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Sergio Ermotti / CEO der UBS / Endlich die pure Wahrheit

Ich rege an, dass Herr Ermotti einen Kindergarten-Nachhilfekurs bei NWO-Vordenkern besuchen möge. Er scheint zu meinen, dass man ihn ernst nehme, wenn er in die Linse guckt und treuherzig verkündet, dass Kredite, welche seine UBS ausgibt, eine Weiterreichung getätigter Spareinlagen seien.

Der Mann sieht gut aus, ich gönne es ihm, und ich gönne ihm auch seinen tollen Nadelfilz. Ich gönne ihm überhaupt ein glückliches Leben, ob mit Maserati oder Porsche, das ist mir egal, er darf gerne wählen. Auch darf er umworben werden von ganz fein wunderschönen Mädels. Alles in Ordnung.  Doch will ich, dass er solchen verdammten Seich-Unsinn nicht oben, sondern unten veräusserliche, nicht oral im Interview, sondern per Harnleiter im abgeschirmten Klo. 

Ist er es bitzeli naiv? Oder gar es bitzeli dumm? Hat der Gute gar etwas verpasst, meint, im Zeitalter zu leben, da Nachrichten per Herold ausgegeben und als pure Wahrheit entgegengenommen wurden? Ich weiss nicht recht, bewundere ich ihn ob seiner Dreistigkeit oder bewundere ich ihn ob seiner zelebrierten Scheinheiligkeit.  Man reiche mir die Adresse der Schauspielschule, welche dieser Mann durchlaufen hat.

Fällt mir grad blöd ein: Der Smartling wüsste auch nix von den dreistelligen Milliarden jährlicher Drogengelder der CIA, welche im Bauch seiner UBS schlummern, würde er danach gefragt.

Bin ich besoffen und mitten in Fastnacht? Geht es noch offenscheinlicher verblödet verzweifelt verlogen?

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Unser treuer Freund aus dem regen Südtirol hat mir den Link gesandt. Danke, Josef.

thom ram, 20.05.05, NZ, Neues Zeitalter, da Exponenten des Kali Yuga sich in zunehmend peinlich werdendem Masse selber entblössen.

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5 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Man schaue sich seine Mimik an, als sein gegenüber ihn auf das Thema anspricht…..
    Er schliesst oft die Augen, er schaut aus wie ein Schuljunge, den man beim mogeln erwischt hat.
    Und dann seine Retourkutsche an der Interviewer „wer ist hier der Bankster, Sie oder ich ? Wenn dann kann nur ich erklären wie Banken funktionieren.“

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  3. luckyhans sagt:

    Könnte es sein, daß es hier um GLAUBENsfragen geht?
    „Glauben Sie mir – ich bin ein Banker.“ – Obwohl, nein, dann müßte ja da stehen „trust in me“.
    Steht ja auch so richtig auf dem Dollarschein: „IN God we trust“… da geht’s um den Glauben.

    „to trust“ ohne Folge-Präposition bedeutet ja „sich auf jemanden verlassen“ oder „jemandem trauen“ oder „jemandem vertrauen“.
    Und da wir ja jeden Tag aufs Neue dem Schein-Geld trauen (das wenigstens als einziges noch „gesetzliches Zahlungsmittel“ ist und als solches angenommen werden MUß, solange des Gesetz gilt), und die meisten sogar dem Surrogat „Giralgeld“ vertrauen, sollte uns das auch nicht schwerfallen, dem zugehörigen „Hersteller“ dieses ungesetzlichen Zahlungsmittels zu trauen… eigenverantwortlich sein wollende Menschen sollten sich das gut überlegen.

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  4. SecurityScout sagt:

    Eine reine Galionsfigur, die dumm redet. Das Problem ist aber, das ihm die meisten Menschen GLAUBEN.
    Aus dem Glauben folgt entsprechendes verhalten in der Realtität.
    Grund ist, daß die meisten Menschen oberflächlich und ignorant sind.

    Hier ein Beispiel wie es anders geht als Beispiel in der Sache General Flynn:

    Der 1. Bericht:
    https://www.heise.de/tp/features/Ankara-statt-Moskau-Trumps-Ex-Sicherheitsberater-arbeitete-im-Dienste-der-tuerkischen-Regierung-3717878.html

    Der 2. Bericht:
    https://tomgard.blog/2017/05/18/rasche-klarstellung-zur-hochverrats-scharade-um-michael-flynn/

    Tomgard recherchiert hervorragend!

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  5. Rafreider Heinz sagt:

    Seltsam, wenn diese Banken „überschüssiges“ Buchgeld zur SNB transferieren müssen die der SNB Negativzinsen bezahlen. Eine KMU kriegt von einer UBS keinen Kredit! Die Banken können ihre Bilanzen
    verlängern, ganz einfach mit der Buchung Aktiven an Passiven unter Verschleierung für wen, was dies erfolgt.
    Konzerne haben flüssige Mittel in Massen, die brauchen keine Kredite, da sie minimale Steuern bezahlen, z.B.
    mit dem „Irish Double Dutch sandwich“.
    Wird es nicht zur Wiedereinführung von „Glass Steagall“ kommen, wird es zum globalen Kollaps des Finanz- und Wirtschaftssystem kommen inkl. der Realwirtschaft.
    „Trau keiner Bank wo auch immer, trau keinem Jud seinen Eiden, glaub keinem Papst seinem Gewissen, Du
    wirst von allen Drei beschissen“.

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