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bb / Kommentare / Neuregelung

Es gärt mittlerweile schon lange in mir.

3,5 Jahre habe ich die Kommentarstränge täglich betreut. Heute sind es täglich, im Schnitt, 70 Kommentare.

In zunehmendem Masse wird gezogen und gezerrt, all dies nehme ich auf. Es wird kritisiert, ich lasse zuviel Frechheit durch. Es wird kritisiert, ich greife zu schnell ein. Private Mails werden mir geschickt, der eine beklagt sich über dies, der andere über das.

Und nun ist genug. Ich mache einen Strich und ändere meine Taktik in den Kommentaren wie folgt:

.

Verschärfung:

Neukommentatoren erliegen genauerer Erfassung.

Kommentarstränge werden drei Wochen nach Erscheinen der Artikel geschlossen.

Lockerung:

Gescheitdumme und Saudumme können aus- und eingehen, ich verwehre es ihnen nicht. Gute Leute sind da. Beste Leute sind da. Wer von den guten und besten Leuten einem Gescheitdummen oder Saudummen auf den Leim kriecht und sich auf eine Diskussion mit ihm einlässt, tut es auf eigene Verantwortung, er erhält von mir keine ordnungspolizeiliche Unterstützung, sollte der Gescheitdumme oder Saudumme ausfällig werden.

Ich werde keine Sachlichkeit mehr anmahnen, auf Missverständnisse hinweisen und ähnlich. Ich pfeife mein Sendungsbewusstsein als Mediator zurück.

Wer etwas zu einem Artikel mit geschlossener Kommentarfunktion anbringen möchte, kann das im Postkasten deponieren.

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Ich bin sie müde, die Betreuerei ausgestülpter Egoprogramme. Dass meine Massnahme auch Menschen mit Herz und guter Absicht einschränkt, zu kommentieren, bedaure ich.

Ich danke herzlich all denen, welche mich immer wieder gestärkt und aufgemuntert haben!

Ich danke herzlich all denen, die unbeirrt konstruktiv kreativ froh und frei denken, sich äussern und handeln.

So long.

thom ram, 03.03.0005 NZ

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Nachtrag, 04.03.0005

Ich hebe die Verschärfungen auf, nur einen Tag nach deren Einführung.

Dieser eine Tag war für mich mit 10 statt 80 Kommentaren eine Verschnaufpause. Danke für die gute Luft, die mir Mutter Erde zum Dureschnuufe geschenkt hat.

Der Nachteil, wenn Kommentarstränge geschlossen werden, liegt auf einer andern Ebene als der gewonnene Vorteil für mich persönlich, nämlich die Dämmung der Flut. Auch ich bin wenig erbaut, wenn in anderen Websites Kommentare gestoppt sind, wo ich noch was Superschlaues beizufügen hätte. Lächel.

Ich öffne die Schleuse wieder, möge es fluten.

Doch eines wird anders sein: 

Ich werde nicht mehr mediativ eingreifen. 

Ich werde Kommentare, welche ohne Zusammenhang eingeworfen werden und Kommentare in Pythonlänge ohne öffentliche Begründung löschen. 

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Ich bitte alle treuen Leser und Schreiber um Verständnis und Nachsicht für meinen Stolperer.

Danke!

Euer thom ram.

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26 Kommentare

  1. chaukeedaar sagt:

    Es ist wie in der Kindererziehung: nähre nicht unflätiges Verhalten mit zu viel Aufmerksamkeit 😉

    Gefällt 4 Personen

  2. Notwende sagt:

    …und jeder, der Kinder hat, weiß, wie schwer das ist.

    Gefällt mir

  3. fini09 sagt:

    Gut bedacht lieber ram 😉 Carpe diem 🙂

    Gefällt mir

  4. thom ram sagt:

    fini09

    Danke, fini.

    Das Beschränken der Zeit für Kommentare hat einen Nachteil. Lesern, welche nach dieser Zeitspanne auf einen Artikel stossen, und das dürften gegen 99/100 der gesamten 3700 Artikel sein, ist nachträgliches Kommentieren verwehrt. Da geht manch interessanter Gedanke verloren. Es sei denn, jemand mache sich die Mühe, in der Postbox Bezug herzustellen und etwas Wichtiges einzubringen.

    Ich tue es zur Dämmung der Flut.

    Gefällt 1 Person

  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  6. haluise sagt:

    was immer DU/jemand macht, ist universell perfekt
    UND
    es wird immer passen, wenn ’nötig‘

    ODERE ??
    von LUISE, die WISE … hihi

    Gefällt 2 Personen

  7. ALTRUIST sagt:

    Ich bedauere die letzte Aenderungen betreffs der Schliessung der Kommentarfunktion.

    Meine Motivation zu schreiben ist O . Vielleicht soll das auch so sein . Ich werde es wissen.

    Kann man Harmonie erzwingen durch Regulation ?

    Ich gebe mir eine Auszeit .

    Gefällt mir

  8. thom ram sagt:

    An alle Leser und Schreiber.

    Ich hebe die Verschärfungen auf, nur einen Tag nach deren Einführung.

    Dieser eine Tag war für mich mit 10 statt 80 Kommentaren eine Verschnaufpause. Danke für die gute Luft, die mir Mutter Erde zum Dureschnuufe geschenkt hat.

    Der Nachteil, wenn Kommentarstränge geschlossen werden, liegt auf einer andern Ebene als der gewonnene Vorteil für mich persönlich, nämlich die Dämmung der Flut. Auch ich bin wenig erbaut, wenn in anderen Websites Kommentare gestoppt sind, wo ich noch was Superschlaues beizufügen hätte. Lächel.

    Ich öffne die Schleuse wieder, möge es fluten.

    Doch eines wird anders sein:

    Ich werde nicht mehr mediativ eingreifen.

    Ich werde Kommentare, welche ohne Zusammenhang eingeworfen werden und Kommentare in Pythonlänge ohne öffentliche Begründung löschen.

    Ich bitte alle treuen Leser und Schreiber um Verständnis und Nachsicht für meinen Stolperer.

    Danke!

    Euer thom ram.

    Gefällt mir

  9. Dude sagt:

    lol

    Gefällt mir

  10. Viele Außenstehende (Leser) können sich nicht vorstellen, welchen zeitlichen Aufwand und Leidenschaft es erfordert um eine Artikel zu schreiben, selbst wenn er noch so locker daherkommt oder aufwendig zuvor recherchiert werden muß.

    Daher finde ich es gelinde gesagt unhöflich, wenn Kommentare ohne Bezug eingeworfen werden. Oft ist sogar erkennbar, daß die Kommentatoren nicht einmal den ganzen Text gelesen haben. Soll ein Blog nicht in dümmlichem bla bla verkommen ist es leider erforderlich klare Regeln einzuführen. Als gottseidank bekennender Anarchist sind die mir ein Graus. Erkenne aber, daß vielen – den meisten Menschen dieses Gut noch nicht inne ist. Trolle davon ausgenommen. Die haben oft eine Ahnung wie man alles zerstört. Das sind die größten Idioten unter Schöpfers Glocke.

    Der Schmusekurs alles durchgehen zu lassen, hilft da sicher nicht weiter. Manchmal denke ich, es muß eins auf die Fresse geben um endlich aufzuwachen. Deswegen ist thoms, wenn auch späte Entscheidung richtig, Unpassendes sofort zu löschen.

    Ich schlage aber vor, nur den Inhalt im Kommentar zu löschen. Also den Namen des Kommentators stehen lassen und anstelle seines Textes „Gelöscht. Bitte nimm künftig Bezug auf das Thema. Auch, wenn du gegenteiliger Meinung sein solltest. Aber dann mit Begründung“ Das wird manche rote Ohren erzeugen und zum Nachdenken motivieren.

    Was machen mit den Folgekommentaren, die auf Themenfremdes antworten? Ich würde auf die gar nicht mehr eingehen und komplett löschen. Die merken hoffentlich selbst, daß sie fehl am Platz sind.

    Ich kann mir vorstellen, daß sich dann die die Kultur der Kommunikation verbessert.

    Gefällt mir

  11. thom ram sagt:

    LdT

    Dank für deine Rede über Artikelikerei, Ludwig!

    Zum Schmusekurs.
    Ich erkenne sofort, wenn ein mir innewohnendes Programm einem Gegenüber ansatzweise innn die nicht so gut stinkende Röhre zu kriechen trachtet, zwecks Wahrung dessen, was mein Ego als meinen Besitz, meine Pfründe betrachtet.

    Wenn ich einen, den ich als ausgemacht ignorant oder sonstwie geistig behindert oder irregeleitet böswillig erkannt habe weiterhin habe frei sprechen lassen, so dessentwegen, weil….

    Ganz einfach ist es nicht, das in Wort zu fassen.

    Es hat etwas mit Entwickelung zu tun. Sag einer Säge, dass sie aus Holz und Eisen bestehe, dass sie hier auf Erden weile, und dass hier Bürgerkriege stattfinden. Sie wird nicht mal ihren nicht vorhandenen Kopf schütteln.

    Dem geistig Behinderten zu sagen, dass er geistig behindert sei, dem Böswilligen zu sagen, dass er böswillig sei, das wird denen vorkommen, wie der kopfnichtvorhandenen kopfschüttelnden Säge.

    Weil also waddenn?

    Weil alles sich entwickeln muss. Die Raupe wird nicht per Sekunde zum Schmetterling. Der gesäte Same, er bedarf der Zeit, bis er keimt.

    Verrückter, Irregeleiteter, er bedarf des konstruktiven Impulses. Bis er sich von der braunen Puppe zum Schmetterling gewandelt hat, bedarf er seiner Zeit.

    Die gewähre ich. Eine Sekunde? Ein Jahrtausend? Das kümmert mich nicht.

    Gefällt mir

  12. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Lieber Gastgeber,
    liebe Gäste,

    mir scheint, das von mir geschriebene löste die gegenwärtige etwas erregte Situation aus, oder gibt es noch jemanden mit so verrückten, irregeleiteten Formulierungen?

    Es macht mich sehr traurig, denn gegenteiliges war meine Absicht.
    Ich hatte die Blogregeln genauestens gelesen und bisher wurde mir „leider“ noch kein Verstoß nachgewiesen. Der einzige Regelbruch bestand darin, dass ich absichtlich immer neue Nicknames benutzte, und zwar nicht um zu täuschen, sondern um das Anliegen klar zu definieren, was mir jeweils am Herzen lag. Der Leser sollte unvoreingenommen das lesen was ich schrieb, unbeachtet dessen, dass ICH es schrieb, denn auf den Inhalt kommt es an, nicht auf den Verfasser. (darüber gab es aber noch keine Beschwerde)

    Weiterhin möchte ich betonen, dass ich hier nicht kommentiere, weil ich lange Weile oder ein verpfuschtes Leben habe, sondern, weil ich weiß, dass das was ich hier mitteile (und vorher selbst gelebt habe) von außerordentlicher Bedeutung ist.

    Wenn es mir bei der Übermittlung an Feinfühligkeit fehlt, bitte ich um Nachsicht, denn:

    Ich „habe“ 5 Frauen (42/18/15/14/7 Monate) wer nur eine hat, weiß wovon ich rede.
    Wir leben mitten in Dresden, haben aber die staatliche Komfortzone seit 2 Jahren VÖLLIG verlassen. (wir leben von 300,- € pro Monat für alle und alles und betteln nicht um Spenden, denn es geht darum zu zeigen was möglich ist)
    11 mal haben uns Polizeieinsatzkommandos sehr unsanfte Besuche abgestattet.

    Diese Ausnahmesituation (Übergangssituation) möchte ich so schnell als möglich beenden, was aber nur durch einen völlig neuen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel erfolgen kann, ursachenorientiert und radikal friedlich.

    Aus diesen Gründen und weil die Zeit generell mehr als reif ist, kann ich mir den Luxus des drum herum Redens nicht mehr leisten, es ist also kein böser Wille, dass ich „aggressiv“ auf den Punkt komme.
    So bitte ich nun das dritte mal um Verzeihung, denn auch wenn die die Wahrheit weh tut, ist es nicht bös gemeint.

    Liebe Grüße aus Dresden.

    PS: Seht wie mir Euer Wohlbefinden am Herzen liegt, ich habe wieder kein einziges Ausrufezeichen verwendet.

    Gefällt mir

  13. thom ram sagt:

    dwnw

    Das näxte mal in N DE komm ich in Dresden vorbei. Bis dann grüss mir mal deine fünf Holden.

    Gefällt mir

  14. Dude sagt:

    „Ich „habe“ 5 Frauen (42/18/15/14/7 Monate) wer nur eine hat, weiß wovon ich rede.
    Wir leben mitten in Dresden, haben aber die staatliche Komfortzone seit 2 Jahren VÖLLIG verlassen. (wir leben von 300,- € pro Monat für alle und alles“

    Ganz ehrlich – das glaub ich Dir nicht! Damit lebst Du nicht mal zu zweit in einem der billigsten Ländern der Erde, ausser Du hast einen Autarkiegrad von mindestens 90% erreicht ( https://dudeweblog.wordpress.com/2015/06/18/der-natur-garten/ ); was in Doofland bzw. Europa allgemein ohnehin nicht mehr möglich ist.

    „und betteln nicht um Spenden“

    Achja? Was war denn das obige? 😉 Gut ok, zu Deinen Gunsten spricht, dass Du kein Bitcoin-Konto angegeben hast. 😉

    Ps. Und was die 5 Weiber angeht… falls das denn stimmt.. Du hast mein grösstest Beileid…

    Gefällt mir

  15. Dude sagt:

    „Diese Ausnahmesituation (Übergangssituation) möchte ich so schnell als möglich beenden, was aber nur durch einen völlig neuen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel erfolgen kann, ursachenorientiert und radikal friedlich.“

    Wie ich es erst kürzlich nochmal überarbeitet publiziert hatte…. den Wunsch hegte ich auch, aber er ist blanke Utopie – und damit Zeitverschwendung:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2017/02/23/kalbtanz/

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  16. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Lieber Dude,

    mit dem Glauben ist das so eine Sache, ich will nur noch wissen. (Wissen ist bewiesener Glaube)
    Komm vorbei und überzeuge Dich. Komm einfach, wir stellen Dir eine 45 qm Wohnung zur Verfügung, prüfe eine Woche und sprich dann.

    Mit „Wünschen“ ändert sich nichts. Die Realität wird in Deinem eigenen Kopf erschaffen, das ist wie gesagt ein „Schaffensprozess“. Das neu erschaffene Konstrukt der eigenen Gedanken musst Du aber auch selbst leben, das heißt die so genannte Erstverschlechterung musst Du durch zielgerichtetes Tun überstehen, dann wird sich auch in der äußeren Welt nach und nach die Veränderung zeigen.
    Das Leid übersteht man nur, wenn man extrem aufmerksam ist, und alle Ressourcen des Lebens erkennst und für sein Ziel nutzt. Beharrlichkeit (den Leuten auf den „Sack“ gehen), tut sehr weh, vor allem mir selbst.

    Nur durch Leid, tritt Veränderung ein, nur wer altes loslässt, kann für Neues offen sein und dieses erschaffen. Loslassen ist etwas völlig anderes als fallen lassen, ist genauestes Prüfen, Abwägen, entscheiden.
    Ohne Abriss alter Struktur kein Platz für Neues.

    Wer nicht mit vollem Herzen seiner eigenen Utopie vertraut, für den ist das gesamte Leben Zeitverschwendung.

    „Svendenken“ aus dem Film „Hapy feet 2“
    „Wenn Du etwas magst dann musst Du es WOLLEN, und wenn Du es willst, dann gehört es bald Dir.“

    WOLLEN, heißt vollster physischer und psychischer Einsatz, aber ohne einem anderen Menschen Schaden zuzufügen.

    Liebe Grüße aus Dresden

    Gefällt 1 Person

  17. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Es muss „erkennt“ heißen.

    Leider häufen sich die Fehler, wenn immer nur zurückblickt.

    Gefällt mir

  18. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Ist lesen denn wirklich so schwer, oder sehen wir hier einen natürlichen Abwehrmechanismus des Ego zum Schutz der „?
    („So comfortable, we’re living in a bubble, bubble So comfortable, we cannot see the trouble, trouble)

    „und betteln nicht um Spenden, denn es geht darum zu zeigen was möglich ist.“

    Liebe Grüße aus Dresden

    Heute ist nicht mein Tag, bin viel zu aufgeregt, oben fehlt ein „man“.

    Gefällt mir

  19. thom ram sagt:

    dwnw

    Mir hat der eine Tag mit nur 10% Blog sehr gut getan.
    Vielleicht brauchst du auch sowas. Gib es dir.

    Gefällt mir

  20. Das will niemand wissen ... sagt:

    Lieber Thomas,

    Leben heißt nicht „Gut tun“ also bequeme gemütliche Schmerzvermeidung, sondern im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen, auch wenn es weh tut.
    Und glaube mir, was ich hier tue schmerzt mich sehr, weil ich eigentlich schon längst im Ziel bin.

    Aber was soll ich dort allein, das Spiel mit sich selbst wird auf Dauer langweilig.

    Warum also nicht mal eine sachbezogene Diskussion, von der alle etwas haben, anstatt Führer zu suchen oder auf die umfassende „Erleuchtung“ zu warten.

    Liebe Grüße aus Dresden

    Gefällt mir

  21. thom ram sagt:

    dwnw

    Du verstehst unter „gut tun“ gemütliche Schmerzvermeidung? Ok, da haben wir ein Missverständnis.

    Ich verstehe unter „gut tun“ alles tun, was zur Verwirklichung meiner als gut eingeschätzten Absichten führt. Das kann auch schwere Knochenarbeit sein.

    Gefällt mir

  22. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Was Du schreibst ist vollkommen richtig.

    Schmerz, den ich mir selbstbestimmt in vollem Bewusstsein und vor allem zielgerichtet zufüge, wird von mir als lustvoll, gut tuend empfunden.
    Beispiel sind dafür die Bücher „FIFTY SHADES OF GREY „, wo es nicht um Gewalt gegen Menschen geht, wie vielfach missverstanden, sondern um den Weg der SELBSTBESTIMMTEN SELBSTFINDUNG beider Protagonisten von völlig verschiedenen Ebenen aus mit gegenseitiger Hilfestellung im Schaffensprozess.

    Um auf Deine „Auszeit“ zurück zu kommen, habe ich der Konversation entnommen dass Du Zweifel an Deinem Weg hattest, zu schließen an dem Hin und Her, da ist eine Auszeit wirklich wichtig zur Neuausrichtung.
    Ich selbst war schon am Ziel (es ist für mich und die nähere Zukunft einfach ein „Paradies“), komme nur immer wieder zurück, weil es dort so einsam ist (noch nicht „real“ manifestiert), und die Ressourcen noch vom „Altsystem“ blockiert werden, was einen freien Schaffensprozess erheblich blockiert.

    Ich kenne also mein/en Weg und Ziel wahrhaftig und gebe über beides gerne unbeschränkte Auskunft.

    Liebe Grüße aus Dresden

    Gefällt mir

  23. Dude sagt:

    Im Februar 2015 feierte die Verfilmung des millionenfach verkauften Buches „Fifty Shades of Grey“ Premiere auf der Berlinale. Sadomaso-Praktiken werden, eingebettet in sanfte Stimmen, romantischer Musik, inszeniert mit schönen, jungen Schauspielern, als etwas Attraktives dargestellt. Wenn man sich aber Sadomaso-Praktiken einmal genauer betrachtet, so…
    https://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=ideologie&id=5646

    Gefällt 1 Person

  24. Das will niemand wissen ... sagt:

    Dieser Link lässt mich fremdschämen.

    Selbsternannte Moralisten und Spezialisten bestimmen was krank ist.
    Perversion entsteht im Kopf des jeweiligen Individuums, denn die Gesetzmäßigkeit heißt, alles ist gut wie es ist, suche das darin, was Dich weiter bringt.
    Sowohl in den Büchern, wie auch im Film werden tiefe zwischenmenschliche Entwicklungsprozesse dargestellt, wer dagegen sein Augenmerk ausschließlich auf sexuelle Praktiken, die nur Mittel zum Zweck sind, richtet, kommt zu der im Link gezeigten Bewertung.

    Gefällt mir

  25. thom ram sagt:

    dwnw

    Der Film ist wieder mal einer, der hier bei mir nach einem Drittel streikt.
    Kann nicht ganz mitreden.

    Doch eines habe ich geschnappt: Es wird dargetan, dass SM in jedem Falle abzulehnen sei. Richtig?
    Und das ist das, was du sagst. Dritter sagt, dass es nicht gut sei, wenn Erster und Zweiter sich darin gefallen, sich an Brustwarz oder Schwanzzipfel zu trietzen. Oder mehr.

    Da werd ich wilder als du. Wenn Zweie sich finden, deren Tun im gegenseitigen Einverständnis ist, so mögen sie es tun. Wenn er es liebt, ihre Klito abzuschneiden und sie das fein findet, warum nicht? Wenn sie es liebt, seine Weichel per Stricknadel zu durchbohren und er das fein findet, warum nicht? Es ist ihr Wille, es ist ihre Erfahrung. Es hat mit Missbrauch im üblichen Sinne nichts zu tun, Einschreiten von Aussen ist nicht angesagt.

    In wie weit sich solch Pärchen dabei entwickelt, das ist die Frage, aber auch das nicht Aufgabe Dritter, sich darüber zu sorgen.

    Gefällt mir

  26. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Lieber Thomas,

    sowohl im Buch wie auch im Film wird extrem oft betont, dass bleibender Schaden beiderseits ausgeschlossen ist, es geht um Selbsterfahrung und Vertrauen der Partner ineinander und in keinster Weise um Gewaltverherrlichung.

    Ansonsten gebe ich Dir recht, Jeder soll tun, was er mag, völliges Einverständnis vorausgesetzt, allerdings muss man sich bei der Zurschaustellung deutlich fragen, was einem anderen bei versehentlichem Konsum psychisch schädigt.

    Liebe Grüße aus Dresden

    Gefällt mir

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