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„Syrien ist die grösste Medienlüge unserer Zeit“

Soweit ich sehen kann, waren „die Volksaufstände gegen das Assad-Regime“ der Grundstein, oder doch einer der Grundsteine dafür, dass das Land immer intensiver von herumballernden, raubenden und mordenden Banden hat überzogen werden können, da Abschreiblinge und Echoflöten der Hauptstrommedien sowie Sesselwärmer in Regierungsgebäuden dank besagter Unruhen posaunen konnten, dass „Syrien befreit werden müsse“, und dass „es wichtig sei, das Assad-Regime zu stürzen“.
Eine der Kernaussagen des in Syrien wohnenden Pater Daniel ist die: Diese „Volksaufstände“ waren aus dem Ausland organisierte Bewegungen. Die jungen Teilnehmer wurden zu dem Zwecke rekrutiert, „Volksaufstände“ zu simulieren. 

 
Mein Dank geht an das das Algemeen Dagblat und an das Berlin Journal, welche den Mut haben, Wahrheit zu verbreiten,sowie an Pater Daniel Maes, der zu den Menschen gehört, welche einfach hingehen und helfen und darüber hinaus sich aus dem Fenster lehnt und berichtet, was in Wirklichkeit geschah und geschieht. 
thom ram, 10.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden wissen. 
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Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit

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Pater Daniel Maes lebt seit 2010 in Syrien. Er hat den Krieg mit eigenen Augen gesehen und nennt die Berichte darüber „die größte Medienlüge unserer Zeit“. Leider seien zu viele westliche Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“.
Pater Daniel Maes Syrien größte Medienlüge
Pater Daniel Maes gibt den westlichen Medien eine Mitschuld am Krieg in Syrien. (Screenshot: YouTube)

Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.

Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen.

Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.

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Hier weiterlesen.

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4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Besucherin sagt:

    Dass die Christen immer pro – Assad waren, ist nicht verwunderlich.
    Fraglich, warum die Kirche sich nicht für die syrischen Christen interessiert hat, und Franziskus um die Muslime rumschleimt und ihnen die Füße küsst.

    Belgische Delegation in Aleppo entschuldigt sich für die Schande der EU

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/belgischer-politiker-in-aleppo-entschuldigt-sich-fuer-die-schande-der-eu-die-russen-helfen-wo-sie-koennen-die-eu-tut-ueberhaupt-nichts-a2044050.html?meistgelesen=1

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  3. mkarazzipuzz sagt:

    Jaja der Pabst…..
    Wenn Satan anfängt „Füsse zu küssen“ (und das tat er wirklich), wird es eng.

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  4. Vollidiot sagt:

    Der Papst ist Machtpolitiker in aller Härte.
    Scheiß auf irgendwelche Christen, wenn es opportun ist Moslems die Füße zu küssen (die waschen sie wenigstens gründlich, im Gechensatz zu den Krischten).
    Wir können lernen, haben wir gelernt, sollten es nur im Bewußtsein behalten, wie es ist, wenn man auf der Abschußliste steht.
    Das eint uns mit dem Irak, Syrien und Libyen – die Erfahrung der Vernichtung anheim zu fallen.

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