
Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.
Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen.
Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.
Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.
Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.
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Hat dies auf haluise rebloggt.
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Dass die Christen immer pro – Assad waren, ist nicht verwunderlich.
Fraglich, warum die Kirche sich nicht für die syrischen Christen interessiert hat, und Franziskus um die Muslime rumschleimt und ihnen die Füße küsst.
Belgische Delegation in Aleppo entschuldigt sich für die Schande der EU
http://www.epochtimes.de/politik/welt/belgischer-politiker-in-aleppo-entschuldigt-sich-fuer-die-schande-der-eu-die-russen-helfen-wo-sie-koennen-die-eu-tut-ueberhaupt-nichts-a2044050.html?meistgelesen=1
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Jaja der Pabst…..
Wenn Satan anfängt „Füsse zu küssen“ (und das tat er wirklich), wird es eng.
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Der Papst ist Machtpolitiker in aller Härte.
Scheiß auf irgendwelche Christen, wenn es opportun ist Moslems die Füße zu küssen (die waschen sie wenigstens gründlich, im Gechensatz zu den Krischten).
Wir können lernen, haben wir gelernt, sollten es nur im Bewußtsein behalten, wie es ist, wenn man auf der Abschußliste steht.
Das eint uns mit dem Irak, Syrien und Libyen – die Erfahrung der Vernichtung anheim zu fallen.
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