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Deutsche Mitte / Syrien / Welt / Jeden Tag mögen wir kreativ denken

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Die Botschaft der „Deutschen Mitte“ entspricht meiner Sicht – mit einer Ausnahme: Bangen muss niemand, doch wird in jedem Menschen täglich Bange hochsteigen wollen. Ich nehme hochsteigende Bange als Anlass, jeden Tag eben erst recht positiv kreativ zu denken, und ich rege jeden Menschen an, ein Gleiches zu tun.
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thom ram, 07.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter)
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Washington sucht in Syrien die Konfrontation mit Russland – das kann nicht lange gutgehen! Jeden Tag müssen wir bangen (mögen wir positiv kreativ denken, Anm. thom ram), dass ein militärischer Zwischenfall, wie das jüngste US-Bombardement auf syrische Soldaten, einen direkten Waffengang mit russischen Beteiligten auslöst  https://de.sputniknews.com/politik/20161006/312846596/russland-usa-syrien-warnung.html …..(wie kraftvoll konstruktiv Friede über Syrien und die Welt sich ausbreitet, Anm.thom ram)

Washington hat durch seine kriegerischen Äußerungen klargestellt, dass die Eskalation absichtlich erfolgt – Russland hat das notiert und sich gewappnet  https://de.sputniknews.com/politik/20160929/312755998/usa-russland-syrien-drohungen-reaktion.html.

Das Mittelmeer wird so zum Aufmarschgebiet für gegnerische  https://de.sputniknews.com/politik/20161006/312837021/russland-mittelmeer-raketenboot.html Flottenverbände. Damit ist Europa direkt betroffen ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-russland-schickt-noch-mehr-kriegsschiffe-ins-mittelmeer-a-1115374.html  .

Für heute (Freitag, 7. Oktober, 64. Geburtstag des russischen Präsidenten Putin) hat Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt – das erscheint  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/07/russland-ruft-un-sicherheitsrat-wegen-eskalation-um-syrien-an/  angemessen, die Sitzung wird stattfinden.

Ein „technischer Defekt“ an den deutschen Kampfjägern des Typs „Tornado“ ist kein Ersatz  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/06/technischer-defekt-einsatz-von-tornados-der-bundeswehr-aus-incirlik-gestoppt/ für die notwendigen politischen Weichenstellungen, kann jedoch Zeit für die Vorbereitung der überfälligen Entscheidungen bringen. Das Problem ist jedoch, dass die Bundesregierung weder Neigung zeigt noch Vorbereitungen  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-beteiligt-sich-an-anti-terror-mission-im-mittelmeer-a-1114643.html  , Deutschland aus dem heraufziehenden Krieg herauszuhalten.

Stattdessen hat sich Deutschland lächerlich gemacht, weil erwogen wurde  https://deutsch.rt.com/kurzclips/41650-lawrow-kann-sich-lachen-nicht/ , wegen der aus Washington seit Jahren gesteuerten Eskalation in Syrien weitere Sanktionen gegen Russland  https://de.sputniknews.com/politik/20161006/312836421/sanktionen-gegen-russland-berlin.html  einzuführen. Inzwischen jedoch hat Obama solchen Plänen eine Absage (https://de.sputniknews.com/politik/20161006/312846898/usa-weisses-haus-russland-sanktionen-ablehnung.html  erteilt.

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Unter diesen Umständen fordert die Deutsche Mitte:

* Deutschland beendet sofort jede Beteiligung an aggressiver Politik gegen Syrien
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* Mit der legitimen syrischen Regierung werden Gespräche aufgenommen, um die Rückführung der Flüchtlinge und Zuwanderer in Deutschland in Frieden und Sicherheit zu ermöglichen. Diese Gespräche sind durch Rücksprachen mit Russland und Iran zu unterstützen.
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* Vor allem mit den amerikanischen Freunden, in Absprache mit unseren befreundeten Nachbarn in Europa, England und Frankreich, sind neue Wege anzuregen, die Gesamtlage im Nahen Osten dauerhaft zu entschärfen, weil die jetzigen Politik weder den Interessen Amerikas noch denen der Europäer dient.
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* Diese Schritte sind nur die Einleitung zur Entspannung in Europa. Hier muss die Duldung der Wiedervereinigung der Krim mit Russland Grundlage werden, weitreichende Regelungen zu treffen, um an die positiven Ansätze nach dem Zerfall der Sowjetunion anzuknüpfen. Ein künftiger Gehorsam Russlands gegenüber Washingtons Politik kann nicht Grundlage westlicher Zielsetzung sein. Vielmehr sind gegenseitiger Respekt, Umgang auf Augenhöhe und das Wohlergehen der Völker die anzustrebenden Grundlagen künftiger Politik in Europa und weltweit.

Unseren runden (Freunden? thom ram)  und Nachbarn, den Bevölkerungen in den Ländern der Nato-Partner sagen wir:

* Weiteres Zuwarten auf Einsicht in den Nato-Hauptstädten erscheint völlig unratsam, weil dort eine rundum konsolidierte Strategie der Konfrontation und Destabilisierung auf allen Gebieten verfolgt wird.
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* Wer jetzt noch zögert, dieser Politik des Wahnsinns täglich und tatsächlich entschlossenen Widerstand entgegenzusetzen, verspielt die letzten Chancen, dem überfälligen Finanzcrash und dem heranrückenden Weltkrieg zu entgehen.
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* Wer jetzt nicht Druck auf die Wortführer der außerparlamentarischen Opposition ausübt, sich endlich an einen Tisch zu setzen und gemeinsam zu planen, hilft ohne Not, wichtige Gegenkräfte gegen die furchtbaren Entwicklungen der letzten Jahre in ihrer derzeitigen relativen Schwäche und bisherigen politischen Erfolglosigkeit zu halten.

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13 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Moin Thom, mit dem nicht Bange machen bin ich bei Dir.

    Wer ist denn die „Deutsche Mitte“ ?
    Und warum bezeichnet sie England und Frankreich als „unsere“ (wer ist „uns“?) Freunde ?
    Wer ist denn die (wieder auferstandene) APO ? Und gar ihre „Wortführer“ ? Vielleicht ist ein Herr Cohn Bendit auferstanden am 3.10. in der Paulskirche am „Einheitstag“ ?

    Fragen über Fragen…. bitte kläre mich/uns auf.

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  2. thom ram sagt:

    Piet

    Staun.

    Die „Deutsche Mitte“ wurde 2013, also 0001 hihi, gegründet. Christoph Hörstel ist – so meine ich – die hauptsächlich treibende Kraft.
    Die Deutsche Mitte setzt auf Erneuerung der Strukturen von innen heraus, das heisst, sie hofft, gross und stark zu werden und die BRD Karre durch reguläre parlamentarische Arbeit auf gesunde Gleise zu setzen.

    Einige Kernanliegen der Deutschen Mitte sind hier zu finden:
    https://deutsche-mitte.de/deutsche-mitte/

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  3. Vollidiot sagt:

    Die deutsche Mitte in der Mitte Europas.
    Mittiger geht nicht.
    Nur ist das Deutsche der Mitte garnet gelitten.
    Das muß man erstmal merken.
    Danach ist das Konstrukt „Deutsche Mitte“ eher eine Fiktion – oder Nachruf.

    Und wenn man die Handelnden sieht, aktuell den Röttgen, welcher als treuer Amiknecht entsprechend tönt,
    dem ist klar, daß die Pest (Schweinepest) die europäische Mitte fest im Griff hat.

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  4. thom ram sagt:

    Also ich kopiere und hänge raus. Mir gefällt, was Christoph Hörstel sagt und tut, des öftern höre ich ihn in Interviews.

    *****Berlin, 28.08.2013 – Wie bereits gestern durch die Meldung vom völlig überraschenden Austritt des Gründers und bis dato auch Vorsitzenden der Partei Neue Mitte (NM), Christoph Hörstel, bekannt wurde, plant dieser bereits einen politischen Neustart mit einer neu zu gründenden Partei Deutsche Mitte (DM). Laut einer Veröffentlichung auf der Internetplattform Facebook wurde die Deutsche Mitte bereits am 26. August per eMail ausgerufen und soll als erstes Ziel die Überwindung des Euro im Programm führen. Im übrigen sei das Programm eng an die Ziele der Neuen Mitte angelehnt. In Bezug auf die Neue Mitte fordert Hörstel zu freundschaftlichem Umgang auf, denn politisch nahestehende Parteien sollten keine Gegner sein. Nähere Informationen über Hintergründe des Austritts aus der Neuen Mitte wurden auch auf Anfrage nicht genannt, statt dessen erreichte uns die folgende Erklärung:

    „Alle wollen mehr über die Gründe meines Handelns wissen – und ich sehe keinen Sinn darin, darüber zu sprechen. Denn dann müsste ich zurückschauen, während in diesen Tagen ein Überfall auf Syrien vorbereitet wird, den außer einer kleinen, korrupten, global aufgestellten Machtclique niemand auf dieser Welt will.

    Ich sehe es als meine Pflicht an, möglichst viele Menschen für die Sache der Ethik in der Politik zu gewinnen, für Maßstäbe, die an politisches Handeln gelegt werden müssen – und dazu gehört, dass auch ich lernen muss, aus der Rolle des Beobachters, des Kritikers, des Beraters, in die des Akteurs zu gehen. Offenbar ein Riesenschritt.

    Ich habe mich selbst 1999 neu erfunden durch meinen Wechsel von der ARD in den „Oberen Führungskreis“ bei Siemens, 2001 mit der Gründung der Regierungs- und Unternehmensberatung – und jetzt mit gleich zwei Parteigründungen in einem Jahr. Ich danke an dieser Stelle allen, die ihre Kräfte eingesetzt, ihre Zeit geopfert und ihr Geld gegeben haben. Wenn ich um etwas bitten darf: Seid nicht enttäuscht, wenn sich Dinge nicht so entwickeln wie erträumt. Beim Aufwachen sind wir schon stärker als zuvor, wir wissen es nur noch nicht. Also gilt es, einfach weiterzumachen: wie, wo, wann immer – es lohnt sich, völlig unabhängig vom äußeren „Erfolg“ und völlig unabhängig von Gesichtern und Namen.

    Die Deutsche Mitte soll langsam und in guter Verbindung unter den Menschen wachsen, immer auch mit direktem Draht zu den Gründern. Dafür werden wir ein Gesprächsforum einrichten, das es einmal wöchentlich jedem Mitglied erlaubt, mit den Gründern zu sprechen. Auch politisch werden die Gewichte in Richtung Frieden und Zusammenhalt verschoben.

    Ebenso erstelle ich einmal wöchentlich ein kurzes Video, das Fragen der Woche aufgreift und einordnet.

    Landesverbände werden wir spät gründen, nicht unmittelbar nachdem die notwendige Mindest-Mitgliedszahl erreicht ist. Wir haben jetzt Zeit, kein Bundeswahlleiter hetzt uns.

    Parallel zur Parteistruktur sollen zwei Netze unter unseren Mitgliedern entstehen, tragende Rollen einer künftigen politischen und gesellschaftlichen Bewegung übernehmen: im System völlig unabhängiger Fünfergruppen und mit eingetragenen Vereinen (e. V.) oder Genossenschaften (e. G.). Dies soll künftig unsere Arbeit wirtschaftlich absichern.“

    Von Mitgliedern wird ausdrücklich Verfassungstreue und eine klare Abgrenzung nach rechts verlangt, denn Ziele sollen allein mit demokratischen Mitteln auf den Weg gebracht werden.*****

    Zu der „Abgrenzung nach rechts“….
    ein verfänglicher Satz heute, ein verfänglicher Satz schon 2013 (=0001)
    Aus dem Munde Hörstels ist es nicht die gleiche Botschaft wie wenn ein Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree den gleichen Satz ausscheidet.
    Hörstel meint damit: Nationalismus, nein. Patriotismus, ja.

    Und dass das klar ist:
    Nationalisten sind verblendet, meinen, die Besseren zu sein und der Rest der Weltbevölkerung Amöben.
    Patrioten pflegen die eigenen, errungenen Werte und entwickeln sie weiter, und sie ehren die Nachbarn und deren anders gefärbten Prioritäten im Leben.

    Hörstel ist Patriot.

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  5. Vom Christoph Hörstel habe ich des Öfteren zu meiner facebook Zeit noch etwas angehört, konnte Vieles für gut befinden. Es ist dann wohl alles etwas untergegangen im Wahlkampfgetümmel und der Aufregung um die AfD.

    Das letzte Interview was ich mit ihm sah war glaub ich über Nuo Viso oder Freidenken TV, hmmmm, da fühlte ich mich sehr schlecht danach, da kamen ganz dick die Ängste hoch, die Panik vor dem was kommen mag, auch sowas wie null Chance dem zu entkommen.

    Es blieb nichts Positives für mich zurück, ausser dem Impuls Christoph Hörstel und seine DM als Retter zu sehen. Das mit DM finde ich gut, erinnert auch an unsere gute alte DM als Währung, könnte hängenbleiben bei den Menschen hier…..

    Ich will aber nicht mehr nach Rettern in der Politik und in spirituellen Gruppen suchen um mich dann zurücklehnen zu können und zu sagen „macht mal, ich vertraue Euch“.
    Ich glaube so geht das nicht mehr.

    Deshalb gilt für mich: Hörstel ist gut, er sagt gute Dinge, aber auch ihn schaue ich mir ganz genau an über längere Zeit.

    Patriot ist er, ohne Frage.

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  6. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  7. luckyhans sagt:

    Ein Herr Hö. kocht auch nur sein persönliches Süppchen auf der gegenwärtigen politischen Misere. Denn wenn einer eine PARTEI gründet und meint, das System der sog. repräsentativen Demokratie von innen heraus verändern zu können, dann ist das nur die nächste Ablenkfalle für Menschen auf der Suche nach Alternativen und Auswegen.

    Was haben wir da nicht schon alles erlebt?
    In den 70ern die sog. Grünen – was ist von deren „Ideen“ heute noch übrig außer Lug, Trug und Volksverhetzung?
    Später die „Piraten“-Partei – „Seeräuber ins Parlament“ – sobald sie an den Fleischtöpfen der gegenwärtigen Verwaltungsorganisation waren, haben sie blitzartig alle ihre „Prinzipien“ über Bord geworfen.
    Nun die Affen für Doofe – solange sie noch „gefährlich“ (sprich: noch nicht unterwandert) waren, blieben sie angeblich bei 4,99% stecken – ein Witz sondergleichen. Aber daß sie jetzt „wählbar geworden sind, zeigt uns, daß auch dort inzwischen „die Richtigen“ das Sagen haben.
    Genauso wird es der DM und allen anderen „alternativen“ gehen – diese alliierte Verwaltungsorganisation läßt sich nicht von innen verändern, da sie kein „Innen“ hat – sie wird komplett von außen fremdgesteuert.
    Falls ein Herr Hö. das noch nicht begriffen hat, spricht das eher für seine Weltfremdheit.

    Denn das hiesige Parteien-System bezieht seine Existenzberechtigung allein daraus, daß die Schäfchen alle paar Jahre prav zur Wahl hingehen.
    Denn allein durch die TEILNAHME an der Wahl erklärt sich jeder Wähler bereits vorab damit einverstanden, daß genauso verfahren wird, wie es bisher „üblich“ war.
    Konkret:
    Daß diejenige PARTEI, welche angeblich die meisten Stimmen bekommen hat (was inzwischen in keiner Weise mehr nachprüfbar ist), hinterher vier Jahre lang machen kann, was sie will – ohne jegliche Verantwortlichkeit, ohne jegliche Bindung an „Wal-Versprechen“ (Käpt’n Blaubär) oder „Koalitionsvereinbarungen“ oder Parteiprogramme oder Volksinteressen.
    DAS ist der Punkt.

    „Patriot“ sein genügt da nicht, wenn man daneben eben weltfremd ist.

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  8. Piet sagt:

    @Thom, bitte verzeih‘, 001 war ich noch vollkommener Tiefschläfer, Ende 001 hat der Wecker laut gerappelt, heute bin ich grad mal Verschwörungsaufdeckerlehrling. Danke für die Infos.

    Wenn ich mir Franktionszwang (engl. The Whip) anschaue, Kanzlerakte (wenn es sie gibt), Besatzungsstatus etc.pp. frage ich mich, was eine unabhängige Partei ausrichten kann. Die AfD ist damals mit einem guten Programm und einem charismatischen Vorsitzenden aufgetreten. Und heute: Körperliche Angriffe, Wahlfälschungen und Wort-Terrorismus. Es steht eine aktive, gut organisierte und mit fast unbegrenzten Mitteln ausgestattete Terroristen Armee in unserem Land. Und nein, nicht die Moslems.

    Ich finde die Dinge, die CH sagt, sehr nah an den Menschen, am Volk. Er benutzt den Begriff APO. Die APO von damals ist heute der Handlanger unseres Todfeindes. Also auch nix.

    Wie Abschütteln, als APO oder IPO, ich weiss es nicht, die „Durchdringung“ ist schon viel zu weit fortgeschritten. Ich denke, das weiss CH auch.

    Ich schätze ihn sehr, aber auch er wird keine Lösung parat haben, wie wir aus dem Schlamassel raus kommen. Ohne Absetzbewegung, Meister-Aufstieg oder Teleportation auf einen fernen, friedlichen Planeten. Oder ?

    Wenn Du jetzt ein wenig Resignation vermutest, hast du sicher Recht…

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  9. luckyhans sagt:

    @ Piet:
    Warum gefallen Dir die Ausweg-Richtungen nicht, die wir hier auf bb regelmäßig aufzeigen?
    (zuletzt hier im Teil III: https://bumibahagia.com/2016/10/03/mensch-aendere-dich/)

    Gefällt 1 Person

  10. Piet sagt:

    Lieber Hans,

    also ganz so pauschal würde ich das nicht sagen. Der Hauptgrund warum bb so mag, ist genau dieser Weg. D.h. vom SchweineSystem abkoppeln, auf’s Land, Dein eigenes Ding machen, möglichst autark in einer Gemeinschaft leben und damit das SS auszutrocknen. Und vor Allem viel öfter Nabelschau betreiben, was ich ganz persönlich zur Aufrechterhaltung genau dieses Systems beitrage. Und das nicht mehr tun.

    Danke für den Link, ich werde mich definitiv weiter in dieses Thema eingrooven, deswegen bin ich hier.

    Andererseits, so ein Deus ex Machina wär‘ scho schee, oder ? Und wenn die Flugscheiben am Himmel stehen, bin ich der erste, der rausrennt und heftig winkt.

    Allein, ich fürchte, wir müssen da schon selbst ran 😉

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  11. Renate Schönig sagt:

    Unabhängige US-Delegation kehrt von Syrien-Reise zurück: „Der Westen betreibt massive Propaganda!“

    „Eine Delegation des US-Friedensrates ist nach Damaskus gereist, um sich ein unverfälschtes Bild von den Hintergründen des Syrien-Kriegs zu machen. Nach ihrer Rückkehr haben die Teilnehmer ihre Ergebnisse im UN-Hauptquartier zu New York vorgetragen.

    Während ihrer Reise besuchten die Mitglieder der Delegation Staatsbeamte und Vertragsangestellte im Staatsdienst, Vertreter der Handelskammern und der nationalen Studentenorganisation, NGOs, die sich um die Kriegsopfer kümmern, Vertreter der unbewaffneten politischen Opposition, des Gesundheitsministeriums sowie Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, vor allen Dingen aber auch spontan ausgewählte Zivilisten. Die Mitglieder des Friedensrates sprachen auch mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Rückblickend stellen sie fest, dass der Westen eine massive Propaganda und Verfälschung gemessen an der tatsächlichen Situation in Syrien betreibt.

    Es wurde in den letzten Jahren ziemlich offensichtlich, dass das, was wir von der Presse gelesen und gehört haben, nicht schlüssig sein konnte. Wir sehen hier dieselben Muster wie bei anderen Invasionen, wo jeweils die Führung eines Landes dämonisiert und dies als Rechtfertigung dafür herangezogen wird, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen“, erklärt Alfred Marder, der Präsident des US-Friedensrates.

    Delegationsleiter Henry Lowendorf fügte hinzu:

    Wir kämpfen gegen eine riesige Propagandamaschinerie, die die syrische Regierung dämonisiert. Ein Muster, das wir hinsichtlich vieler Länder über Jahrzehnte erleben konnten, und das die USA immer wieder benutzen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass es aus humanitären Gründen notwendig sei, eine Regierung zu stürzen.

    Er fuhr mit Vorwürfen an die Regierung in Washington fort, wonach die Vereinigten Staaten versuchen, die Syrer auf der Grundlage ihrer unterschiedlichen Religionen gegeneinander aufzubringen. Unter all den Menschen, mit denen man gesprochen habe, hätte es nicht einen einzigen Syrer gegeben, der dies akzeptieren wollte. Ein maßgebendes Instrument des Krieges seien die vom Westen dirigierten Sanktionen gegen Syrien, über die in der westlichen Presse allenfalls in verfälschter Form, aber zumeist gar nicht berichtet wird.

    Diese Sanktionen bedeuten, dass die syrische Bevölkerung keine Medizin bekommt, dass sie keine Ersatzteile und Industrieteile bekommt, die Studenten können nicht ausreisen und sogar die Rechtsanwälte sind vom internationalen Gerichtssystem abgeschnitten.

    Madelyn Hoffman, die Direktorin der Friedensaktion New Jersey, die seit 16 Jahren als Friedensaktivistin in Erscheinung tritt, erklärte:

    Es ist kein Bürgerkrieg, der in Syrien stattfindet, und auch kein Krieg Assads gegen seine Bevölkerung. Es ist Präsident Assad, der gemeinsam mit seiner Bevölkerung als eine Einheit gegen ausländische Truppen und Terrororganisationen kämpft, die aus dem Ausland finanziert werden, gegen das syrische Volk! Diese Terrorgruppen wechseln ihre Namen beinahe täglich, um ihre Identität und ihre Geldgeber zu schützen. Hinter diesen Terrororganisationen stehen Saudi-Arabien, Katar, die Türkei, die USA und teilweise sogar Israel. Die gesamte Idee des Regimechanges ist nach internationalem Recht illegal. Die Amerikaner haben nicht das Recht, zu bestimmen, wer in Syrien die Führung innehat.

    Sie fügte hinzu, dass Assad bis heute nicht gestürzt werden konnte, weil das syrische Volk hinter ihm stehe. Die syrische Regierung unter dem amtierenden Präsidenten ermögliche jedem Syrer kostenlose Gesundheitsversorgung sowie eine kostenfreie Ausbildung von der Grundschule bis zur Universität. Das sind Dinge, die auch die Menschen in den Vereinigten Staaten gerne hätten, so Hoffman – und die problemlos von jenem Geld finanziert werden könnten, das Washington in Regimewechsel, militärische Abenteuer und Nation Building in aller Welt investiere. Die Sanktionen treffen zudem nicht die Regierung, sondern die Bevölkerung. So sollte kein Land mit einem anderen umgehen dürfen.“

    Den gesamten Vortrag der Delegation des US-Friedensrates im UN-Hauptsitz in New York können Sie sich in den folgenden zwei Videos auf Deutsch ansehen: https://deutsch.rt.com/kurzclips/41936-unabhangige-us-delegation-kehrt-von/

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  12. Renate Schönig sagt:

    „Seit zwei Wochen beschuldigt US-Außenminister Kerry bar jedweder Schamesröte angesichts eigener Untaten Russland, in Syrien Kriegsverbrechen zu begehen. Nun brachte ein kritischer US-Journalist seinen Sprecher mit kritischen Nachfragen ins Taumeln.“

    https://deutsch.rt.com/international/41962-westpolitiker-zu-syrien-mit-scheinheiligkeit/

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