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NWO / Der Masterplan

Ich zögerte, vorliegende Aufzeichnungen rauszuhängen, denn ich gehe davon aus, dass für die Mehrzahl der Leser von bb prinzipiell nichts Neues darin zu finden ist, dass es für dich(?) bloss nochmal ein Auffächern des grossen Planes in neckische Details ist, sozusagen die mit Barockschnörkeln versehene Machtpyramide.

Und doch…

Vielleicht kommt ein Leser neu vorbei, durch ein Stichwort angeregt, oder auf der Suche nach etwas Neuem und kann dank der Aufzeichnung auch beginnen, sich auf den Weg zum machen hinter die Kulissen der Täuschung, der Verführung, der Irreleitung, kann einen ersten Blick werfen auf die Pläne und auf die bereits erfolgreich installierten Mechanismen zum Zwecke seiner meiner deiner unserer Versklavung und Komplettverblödung.

Alles Weitere ergibt sich aus der Lektüre, doch möchte ich Leser, welche erstaunt zweifeln speziell auf die Frage hinweisen:

Was von dem damals angeblich Geplanten ist bis heute tatsächlich eingetreten durchgeführt worden? Bitte genau hinschauen!

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Eine sachliche Berichtigung will ich anbringen. Der Autor spricht von AIDS als Krankheit. Diesbezüglich ist (war?) er unwissend. Es gibt keinen HI Virus, „HIV positiv“ hat eine ganz andere Bedeutung als von der Krankheitsmedizin rumposaunt. Nachlesen hier. Wer AIDS als Diagnose aufgeknallt bekommt, ist entweder kerngesund (wenn er von Kranksein doch noch gar nichts gemerkt hat, und die vernichtende Diagnose wird ihn ziemlich schnell ins Grab sinken lassen), oder er hat eine Krankheit wie zum Beispiel Malaria, wird falsch therapiert werden und wird damit ververreckt.  Ich habe geschrieben ververreckt.

thom ram, 20.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Der Masterplan

aus: „The New Order of Barbarism – Die neue Ordnung der Barbarei“ von Dr. Lawrence Dunegan

übersetzt und übernommen von einer gewissen „Juliane“

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Einführung – bitte vorher lesen!

1. Einführung
2. Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung 3. Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten 4. Bildungsindoktrinierung
5. Konflikte durch Gesetzgebung

Dunkle Mächte beherrschen die Welt.
Die neuen Organisationen dienten dem Hauptzweck der Förderung des Eine-Welt-Ideals. Vie- le halten es für ausgemachten Blödsinn, daß unsere politischen, kulturellen und wirtschaftli- chen Anführer Teil einer Verschwörung sind, die vorhat, die Gesellschaft so umzugestalten, daß die Finanzelite in der Lage sein wird, diktatorisch über sie zu walten und sie als Unterta- nen zu benutzen, wie immer es ihr beliebt. Doch es stimmt, deshalb möchte ich in diesem und den folgenden Artikeln nun eine höchst bemerkenswerte Quelle zu diesem Thema auch für Deutschland zugänglich machen.

Lies bitte auch das allgemeine, kurze Vorwort zur NWO, hier!

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Inhalt

1. Einführung
2. Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung 3. Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten
4. Bildungsindoktrinierung
5. Konflikte durch Gesetzgebung

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1. Einführung

(Juliane): Ich bin der festen Überzeugung, daß der Polizeistaat, wenn wir nicht endlich aufwa- chen und gemeinsam aktiv werden, in nicht allzu ferner Zukunft (um nicht zu sagen in ‚greif- barer Nähe‘ aus Sicht der Eliten) liegt. All die Lügen über Kriege und Terrorismus, Wirt- schaftskrisen und Klimawandel, die Medienmanipulation und die uns überflutende Reizwelt der Unterhaltungsbranche werden benutzt, um uns dorthin zu bringen. Liebe Leser, lest diesen und die folgenden Artikel und bildet euch selbst an Hand dessen und anderen Quellen eine Meinung.

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[Anmerkung: Bei dem nun folgenden handelt es sich hauptsächlich um eine Übersetzung der Aufnahme von „The New Order of Barbarism – Die neue Ordnung der Barbarei“ die Dr. Lawrence Dunegan auf drei Tonbänder gesprochen hat – die Tonbandabschrift gab es bislang meinen Nachforschungen zufolge vollständig nur auf Englisch, also habe ich mich (Juliane) an die Übersetzung gemacht – die englische Abschrift findet ihr hier: overlordsofchaos.

Die Tonbandaufnahme aus dem Jahre 1988, deren englische Abschrift ich übersetzt habe, ist die Aussage von Dr. Lawrence Dunegan, der sich mit dieser Aufnahme Frau Randy Engel von der US Coalition of Life anvertraut hat. Er berichtet über einen Vortrag, den er am 20. März 1969 in Pittsburgh als Mitglied der Vereinigung Amerikanischer Kinderärzte von einem gewissen Dr. Richard Day, Medizinischer Direktor der von Rockefeller gesponsorten „Planned Parenthood“ bzw. Organisation für geplante Elternschaft, gehört hatte. In den Ton- bandaufnahmen, bestehend aus drei Kassetten, geht es um „Die Neue Ordnung der Barbarei“. Dr. Richard Day, welcher zum damaligen Zeitpunkt auch Professor für Kindermedizin an der Mount Sina Medical School in New York war, war ein Insider der Verschwörung und sprach inoffiziell (er bat alle Anwesenden, die Diktiergeräte abzuschalten und keinerlei Mitschriften zu machen) zu den versammelten Kinderärzten über den Plan der globalen Elite, eine Welt- diktatur zu errichten – gemeinhin bekannt als „Neue Weltordnung“, bestehend aus einer Welt- regierung und einer Weltreligion.

Das erschreckende ist, daß so vieles, worüber Dr. Day 1969 schon gesprochen hat und was Dr. Dunegan 1988 schließlich auf Tonband aussagte zu den damaligen Zeitpunkten noch gar nicht existierte und heute vieles davon bereits auf unsere jetzige Gesellschaft zutrifft. Die Frage ist – woher sollen die beiden gewußt haben, daß es so kommt, wenn es keinen Plan gibt, der u.a. zum Ziel hat, daß die Welt heute so ist wie sie ist und daß sie weiterhin fortschreitet auf dem Weg in die „Neue Weltordnung“?

Nun zu den Abschriften der Tonbandaufnahmen von Dr. Lawrence Dunegan: Folgende Punkte standen bei seiner Rede auf der Tagesordnung von Dr. Day:

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Bevölkerungsreduzierung; Erlaubnis Kinder zu bekommen; Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich; Sex- aufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung; Subventionie- rung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle; Förderung der Homosexualität; Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex; Zerstörung der Familie ( Teil 2: Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung)

Euthanasie und die „Todespille“; beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eliminierung der Alten einfacher; Medizin wird streng kontrolliert; die Eliminierung selbstständiger Ärzte; Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren; Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion; Auslösung von Herz- attacken, um Leute zu ermorden (Teil 3: Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten)

Schulausbildung als Werkzeug, um Pubertät und Evolution zu beschleunigen; Verschmel- zung aller Religionen – die alten Religionen müssen verschwinden; Veränderung der Bibel durch Änderung der Schlüsselwörter; Bildungsumstrukturierung zum Zweck der Indoktrinati- on; längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei; Kontrolle des Informationszugangs; Schulen als Mittelpunkt der Gemeinde; gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden (Teil 4: Bildungsindoktrinierung)

Gesetzesänderungen, um moralisches und soziales Chaos zu fördern; Förderung des Dro- genkonsums um eine Dschungelatmosphäre in den Städten zu produzieren; Alkoholkonsum fördern; Einschränkung der Reisefreiheit; Notwendigkeit für mehr Gefängnisse und die Nut- zung von Krankenhäusern als Gefängnisse; keine psychologische und physische Sicherheit; Kriminalität nutzen zur Steuerung der Gesellschaft (Teil 5: Konflikte durch Gesetzgebung)

Schmälerung der US-Industriedominanz; Verschiebung der Völker und Wirtschaften – Herausreißen der sozialen Wurzeln; Sport als Mittel für die gesellschaftliche Entwicklung und den gesellschaftlichen Wandel; Indoktrinierung von Sex und Gewalt in der Unterhaltung; im- plantierte ID-Karten; Lebensmittelkontrolle; Wetterkontrolle; Wissen wie Menschen funktio- nieren, damit sie das machen was man will; Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse; Benutzung von Terrorismus; Überwachung, Implantate, Fernsehen welche einen beobachtet; Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an; die Ankunft eines globalen totalitären Systems (Teil 6: Big Brother und Manipulation)

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Kassette 1

Gibt es eine Macht, einen Einfluß oder eine Gruppe von Männern, die einen Wandel organisieren und herbeiführen?

Es wurde viel gesagt und geschrieben von Leuten, die sich all die Veränderungen der vergan- genen 20 Jahre, die die amerikanische Gesellschaft durchlaufen hat, verdeutlicht und welche sich rückblickend die frühere Geschichte der Vereinigten Staaten und der ganzen Welt ange- sehen haben und dann zu der Schlußfolgerung gekommen sind, daß es eine Verschwörung gibt, und zwar eine, die bedeutende historische Ereignisse, nicht nur in den USA sondern in der ganzen Welt, beeinflußt bzw. kontrolliert. Diese verschwörungslastige Interpretation der Geschichte basiert auf Leuten, die als Außenstehende Beobachtungen angestellt, die Beweis- lage erfaßt und im Anschluß geschlußfolgert haben, daß sie als Außenstehende eine Ver- schwörung sehen. Ihre Beweise und Schlußfolgerungen basieren auf den Anhaltspunkten, die sie rückblickend auf die Zeit gesammelt hatten.

Ich möchte nun berichten, was ich 1969 von einem Redner gehört habe und was in ein paar Wochen bereits 20 Jahre her sein wird. Der Redner sprach nicht rückblickend, nein, er pro- gnostizierte Veränderungen, die in der Zukunft stattfinden würden. Der Redner war kein Au- ßenstehender, der dachte, er habe eine Verschwörung durch Beobachtung aufgedeckt, nein, er war ein Insider, der gestand, daß es eine organisierte Macht, eine Kraft, eine Gruppe von Männern gäbe, welche genug Einfluss ausübten, um wichtige Ereignisse zu bedingen, die viele Länder der Welt involvieren. Und er prognostizierte oder besser legte die Veränderun- gen, die für den Rest dieses Jahrhunderts geplant waren, dar.

Und während Sie [Randy Engel] das hier hören, besinnen Sie sich auf das Jahr 1969 und die darauf folgenden Jahre zurück und dann rufen Sie sich all die Veränderungen ins Gedächtnis zurück, die zwischen damals bis heute – fast 20 Jahre später – stattgefunden haben. Ich glaube Sie werden beeindruckt sein auf Grund der Übereinstimmung zwischen den Dingen, die geplant waren und denen, die bereits bewerkstelligt wurden. Einige der Dinge, die besprochen wurden, waren bis zum heutigen Jahre 1988 noch nicht beabsichtigt worden zu erreichen, aber es wird beabsichtigt sie noch in diesem Jahrhundert durchzusetzen. Es gibt eine Zeittafel; und es ist seitdem einiges aus der Zeittafel umgesetzt worden.

Jeder, der sich an die ersten Tage der Kennedy-Präsidentschaft erinnert – an die Kennedy- Kampagne – als er vom „Fortschritt der 60er-Jahre“ sprach; das war eines der Klischés der

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damaligen Zeit – „die 60er-Jahre“. Also unser Redner sprach von den 70ern, den 80ern, den 90ern. So daß… Ich denke, wenn wir uns diese Terminologie anschauen… wenn wir uns die Dinge anschauen und wenn wir die Dinge erklären, daß das alles möglicherweise von der sel- ben Quelle kommt. Vor dieser Zeit kann ich mich jedenfalls nicht daran erinnern, daß irgend- jemand über die „40er-Jahre“ gesprochen hat oder über die „50er-Jahre“.

Ich denke, der Ge samtplan und die Zeittafel hatten irgendwann in den späten 50ern für die, die alles kontrollieren mit größerer Berechenbarkeit Gestalt angenommen. Das ist jedoch nur Spekulation von meiner Seite aus. Auf jeden Fall sagte uns der Redner, daß es seine Absicht war, uns von Ver- änderungen zu berichten, die uns in den ungefähr nächsten dreißig Jahren erwarten würden…. so daß noch vor Beginn des neuen Jahrhunderts ein völlig neues weltweites System in Gang sein würde. Mit seinen Worten:

„Wir planen das 21. Jahrhunder mit Anlauf zu betreten. Alles ist bereit und niemand kann uns nun mehr stoppen.“

Er sagte, als wir zuhörten, was er uns da vorstellte:

„Einige von Ihnen werden denken, ich spreche hier von Kommunismus – nun, worüber ich spreche ist weitaus größer als Kommunismus!“

Anschließend deutete er an, daß weit mehr Kooperation zwischen Ost und West existiert, als die meisten Leute annehmen. In seiner Einleitung beachte man, daß er kommentierte, daß er zu dieser Zeit darüber sprechen könne, weil nun – und ich zitiere hier:

„[…] alles […] bereit [ist] und niemand […] uns nun mehr stoppen [kann].“

Das ist das Ende des Zitats. Er fuhr damit fort, zu sagen, daß die meisten Leute nicht verste- hen, wie Regierungen wirklich arbeiten und selbst Leute in führenden Positionen innerhalb der Regierungen, uns selbst eingeschlossen, nicht wirklich verstehen, wie und wo Entschei- dungen getroffen werden. Weiter sagte er, daß die Namen der Leute, die wirklich die Ent- scheidungen beeinflussen, uns allen bekannt seien, doch er würde keine Namen und Organisa- tionen benennen. Aber wenn er es täte, so wären sie dem größten Teil der Zuhörer ein Begriff.

Er sagte weiter, daß diese Leute überwiegend nicht in öffentlichen Ämtern arbeiteten, aber doch berühmt und vor allem bekannt über ihre privaten Besetzungen und Positionen seien. Bei dem Redner handelte es sich um einen Doktor der Medizin und ehemaligen Professor einer großen Universität der Ostküste und er sprach zu einer Gruppe von Medizinern, so um die 80 an der Zahl. Sein Name wird denen, die dies hier hören, weitestgehend unbekannt sein, also besteht kein Anlaß, seinen Namen zu nennen.

Der einzige Zweck, dies hier aufzunehmen, besteht darin, daß es einen neuen Blickwinkel für diejenigen eröffnet, die sich die Verände- rungen, die in den ungefähr letzten 20 Jahren bereits stattgefunden haben, vor Augen führen und einen Ausblick zu geben auf das, was für den Rest diesen Jahrhunderts von ein paar Leu- ten geplant wird, so daß wir – oder sie das kommende Jahrhundert mit einem fliegenden Start betreten können. Seine Absicht, unsere Gruppe über all die Dinge zu informieren, bestand darin, es uns zu erleichtern, uns diesen Veränderungen anzupassen. In der Tat, wie er aus- drücklich zugab, hofften sie und auch er, daß wir, als eine Art von Freunden, die Anpassung einfacher machen würden, wenn wir im Voraus Bescheid wüßten, was uns erwartet.

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„Die Leute müssen an Veränderungen gewöhnt werden…“

Man muß bedenken, daß er irgendwann in seiner Einleitung darauf bestand, daß niemand ein Diktiergerät benutzte bzw. Mitschriften machte – das ist schon sehr beachtlich, wenn ein Pro- fessor das von seinen Zuhörern erwartet. Vielleicht hat etwas in ihm vermutet, daß es negative Auswirkungen auf ihn haben könnte, wenn es weitestgehend bekannt würde, was er uns – un- serer Gruppe – erzählte, wenn es weitestgehend bekannt würde, was er alles ausplauderte.

Als ich das hörte, dachte ich erst, er sei vielleicht auf einer Art Egotrip – jemand übertreibt mit seiner eigenen Wichtigkeit. Doch als er die Enthüllungen offenlegte, begann ich zu verstehen, warum es ihm ein Anliegen sein musste, daß dies nicht weitestgehend öffentlich bekannt würde, […] obwohl es ein doch recht öffentliches Forum war, zu dem er sprach, wo die Aus- führungen überbracht wurden. Doch nichtsdestotrotz bat er darum, keine Mitschriften zu ma- chen… kein Diktiergerät zu benutzen – er deutete an, daß es für ihn selbst gefährlich werden konnte, wenn dies alles veröffentlicht würde.

Also, als er seine Ausführungen begann und ich die ziemlich abscheulichen Dinge begriff, die beschrieben wurden – zu dieser Zeit wirkten sie wirklich zutiefst abscheulich – machte ich es mir zur Aufgabe, mir so viel wie möglich von dem, was er sagte, zu merken, und während der folgenden Wochen, Monate und Jahre einfa- che Ereignisse mit meinen Erinnerungen zu verbinden – für zweierlei – zum einen, um meine Erinnerungen in der Zukunft parat zu haben, für den Fall, daß ich das tun wollen würde, was ich jetzt tue – es aufnehmen – und zum anderen, um eine Perspektive zu erhalten, wie die Ent- wicklung ist, für den Fall, daß sie so verläuft wie prognostiziert – was sie tat!

An dieser Stelle möchte ich – damit ich es später nicht vergesse – ein paar Zitate einfügen, welche von Zeit zu Zeit in den Vortrag einflossen, damit man eine allgemeine Vorstellung davon hat, in welche Richtung der Vortrag geht. Eines der Zitate hat mit Wandel zu tun. Leute müßten daran gewöhnt werden… sein Zitat lautet:

„Die Leute müssen an die Idee von Veränderung gewöhnt werden, und zwar so an Verän- derung gewöhnt werden, daß sie Veränderung erwarten. Nichts wird von Dauer sein.“

Das kam oft in dem Kontext, wenn er über eine Gesellschaft redete, in der … Leute keine Wurzeln bzw. keinen Halt haben, aber passiv Veränderungen akzeptieren würden, einfach deshalb, weil sie das einzige sein würden, was ihnen vertraut wäre. Das stand in starkem Kontrast zur damaligen Zeit, da man die sicheren Dinge erwartete und an Ort und Stelle blieb, um wichtige Bezugspunkte nicht zu verlieren. Also Veränderung mußte gebracht werden, Veränderung mußte vorausgeahnt und erwartet werden, und akzeptiert, keiner sollte Fragen stellen. Ein anderer Kommentar, der ab und zu während des Vortrags fiel war:

„Die Leute sind zu vertrauensselig. Die Leute stellen nicht die richtigen Fragen.“

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Manchmal wurde das „zu-vertrauenesselig-sein“ mit „zu-blöd-sein“ gleichgesetzt. Doch manchmal, wenn er sagte „Die Leute stellen nicht die richtigen Fragen:“, sagte er dies immer mit einem Funken Bedauern, als wäre er mit sich selbst uneinig, auf welcher Seite er eigent- lich stand, als würde er sich wünschen, die Leute mögen sich ändern und nicht so vertrauens- selig sein.

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Die wahren und die angeblichen Ziele

Ein anderes Zitat, daß von Zeit zu Zeit in seinen Vortrag einfloß… dies hat teilweise mit Ge- setzesänderungen und Änderung von Sitten und Bräuchen sowie mit speziellen Änderungen zu tun… er sagte:

„Alles hat zwei Absichten. Das eine ist die angebliche Absicht, welche es für die Leute ak- zeptabel macht und das andere ist die wahre Absicht, welche die Etablierung des neuen Systems weiterverfolgt.“

Häufig sagte er auch:

„Es gibt keinen anderen Weg. Es gibt keinen anderen Weg.“

Dies klang wie eine Rechtfertigung bzw. Entschuldigung, speziell… in der Schlußfolgerung – einige der offensiven einzelnen Änderungen – der Aufstieg der Drogenabhängigkeit zum Bei- spiel, welchen wir in Kürze erleben werden.

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Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil II: Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung

Anknüpfend an den ersten Teil dieser Reihe möchte ich nun fortfahren und euch alles zum Thema Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung auf Deutsch zur Verfügung stellen, was Dr. Lawrence Dunegan im Jahre 1969 von Dr. Richard Day (damaliger medizinischer Direktor der von Rockefeller gesponserten „Planned Parenthood“ bzw. Organisation für ge- plante Elternschaft und Professor für Kindermedizin an der Mount Sina Medical School in New York – ein Insider der Verschwörung zum Thema Neue Weltordnung) gehört hatte und im Jahre 1988 auf Tonband aufnahm.

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Folgende Unterpunkte werden im zweiten Teil abgehandelt:

– Bevölkerungsreduzierung
– Erlaubnis Kinder zu bekommen
– Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung
– Verhütung weltweit für alle erhältlich
– Sexualaufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung – Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle
– Förderung der Homosexualität
– Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex
– Zerstörung der Familie

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Bevölkerungsreduzierung

Er sprach sehr viel über Bevölkerungsreduzierungs-Gruppen, Bevölkerungsreduzierungs- Bewegungen und Bevölkerungsreduzierung war wirklich sein erster Punkt auf der Tagesord- nung nach seinen einleitenden Worten. Er sagte, die Bevölkerung wachse zu schnell. Die Anzahl der gleichzeitig lebenden Individuen auf diesem Planeten müsse begrenzt werden oder wir würden bald nicht mehr genügend Lebensraum für alle haben. Es würde nicht genügend Nahrung geben und wir würden die Umwelt mit all unserem Müll zu stark verschmutzen.

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Erlaubnis Kinder zu bekommen

Den Leuten würde nicht erlaubt werden, Babys zu bekommen, bloß weil sie das wollten oder weil sie zu unvorsichtig waren. Die meisten Familien würden auf zwei [Kinder] beschränkt werden. Einigen Leuten würde auch nur eins erlaubt werden und die herausragenden würden eventuell herausselektiert werden und diese dürften dann drei [Kinder] bekommen. Aber den meisten Menschen würden nur zwei Kinder erlaubt werden, und zwar deshalb, weil die Null- wachstumsrate der Bevölkerung bei 2,1 Kindern pro Paar liegt. Also hätte in etwa jede zehnte Familie das Privileg ein drittes Kind zu bekommen. Bis zu diesem Moment bedeutete für mich das Wort Bevölkerungskontrolle immer nur, die Anzahl der Babys, die geboren werden zu limitieren. Aber diese Bemerkung, darüber, was den Leuten erlaubt sein würde usw., machte ganz klar, daß das Wort Bevölkerungskontrolle weit mehr meint als nur Geburtenkont- rolle. Es meint die Kontrolle jeglichen Bestrebens der ganzen Menschheit; eine viel weitere Bedeutung dieses Begriffs als ich ihm zugeschrieben hatte, bevor ich das hörte. Wenn Sie das hier hören und sich auf einige Dinge, die Sie gehört haben, zurück besinnen, werden Sie er- kennen, wie die verschiedenen Erscheinungen bezogen auf die Kontrolle menschlichen Be- strebens miteinander verzahnt sind.

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Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung

Nun gut, der nächste Punkt auf der Tagesordnung nach Bevölkerungsreduzierung war logi- scherweise Sex. Er sagte, Sex müsse von Fortpflanzung getrennt werden. Sex ist zu lustvoll und die Triebe sind zu stark, als daß man von den Leuten erwarten könnte, Sex aufzugeben. Chemikalien dem Wasser- und Nahrungsangebot zuzufügen, um den Sexualtrieb zu unter- drücken, ist nicht umsetzbar. Die Strategie sei also nicht, den Sex zu reduzieren, sondern die sexuellen Aktivitäten zu verstärken, aber in solch einer Art und Weise, daß die Leute keine Kinder mehr bekämen.

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Verhütung weltweit für alle erhältlich

Und die erste Betrachtung, die hier gemacht wurde, war dann Verhütung. Verhütung würde stark gefördert werden und sie würde so stark unterbewußt mit Sex verknüpft, daß die Leute automatisch auch an Verhütung denken würden, wenn sie an Sex denken oder sich auf diesen vorbereiteten. Verhütung würde auch weltweit erhältlich sein. Niemand würde Verhütung wollen, wenn er fände, daß sie schwer erhältlich ist. Verhütungsmittel würden sehr viel offen- kundiger in den Läden ausgestellt sein – vergleichbar mit Zigaretten und Kaugummis. Öffent- lich sichtbar und nicht versteckt unter der Ladentheke, wo die Leute dann danach fragen müß- ten und möglicherweise verlegen wären. Diese Art der Offenheit würde ein Weg sein, den Leuten einzuflüstern, daß Verhütung genauso zum Leben dazu gehörte wie alle anderen Din- ge, die man so im Laden kaufen kann. Verhütung würde auch beworben werden. Außerdem würden Verhütungsmittel auch an Schulen in Zusammenhang mit dem Aufklärungsunterricht verteilt werden!

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Sexualaufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung

Die Sexualaufklärung müsse dafür genutzt werden, die Kinder früh Sex auch mit Verhütung verknüpfen zu lassen, und zwar noch bevor sie selbst wirklich aktiv wurden. Zu diesem Zeit- punkt rief ich mir einige meiner High-School-Lehrer ins Gedächtnis zurück und fand es total unglaubwürdig, daß diese damit einverstanden gewesen wären, geschweige denn mitgemacht hätten, Verhütungsmittel an ihre Schüler auszuteilen. Aber dies verdeutlichte nur meinen Mangel an Verständnis wie diese Leute handelten. Das war noch bevor die schulisch basierten Beratungsgruppen-Programme starteten. Viele, viele Städte hatten anschließend schulische Beratungsstellen errichtet, welche vor allem als Verhütungs-, Geburtenkontroll- und Bevölke- rungskontroll-Beratungsstellen fungierten. Der Plan war, daß die Verknüpfung von Sex und Verhütung, welche in der Schule eingeführt und verfestigt wurde, in die Ehe übertragen wer- den würde. In der Tat würde die Ehe, wenn mündige junge Leute beschlossen zu heiraten, an Bedeutung verlieren. Er deutete an, daß es stimmte, daß die meisten jungen Leute würden heiraten wollen… aber daß das nicht länger zwingend notwendig sei, um Sex zu haben.

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Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle

Kein Wunder, daß er als nächstes zum Thema Abtreibung überging. Und das – nun zurück im Jahre 1969 – vier Jahre bevor Roe gegenüber Wade sagte:

„Abtreibung wird nicht länger ein Verbrechen sein. Abtreibung wird als normal angesehen werden.“

… und wird durch Steuern für diejenigen finanziert werden, die es sich selbst nicht leisten können. Auch Verhütungsmittel würden subventioniert werden, so daß niemand gezwungen sei, es ohne zu tun. Wenn die Thematisierung von Sex in der Schule zu mehr Teenagerschwangerschaften führte, so sähe man das nicht als Problem an. Eltern, die denken, sie seien gegen Abtreibung auf Grund von moralischen oder religiösen Bedenken, würden ihre Meinung ändern, wenn es ihr eigenes Kind wäre, das schwanger ist. Das würde also hel- fen, den Widerstand gegenüber Abtreibungen zu brechen. Über kurz oder lang würden nur noch ein paar Hartgesottene sich weigern, Abtreibung als akzeptabel anzusehen – und diese würden nicht mehr ins Gewicht fallen.

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Förderung der Homosexualität

Homosexualität würde auch gefördert werden.

„Den Leuten wird die Erlaubnis zur Homosexualität gegeben werden.“

So wurde es formuliert. Sie würden es nicht verstecken müssen. Und ältere Leute würden ermutigt werden, bis ins hohe Alter ein aktives Sexualleben zu führen, und zwar so lange, wie sie können. Jedem wird die Erlaubnis gegeben, Sex zu haben, ihn auszuleben, wie immer sie wollen. Nichts ist unmöglich. So wurde es gesagt. Und ich weiß noch, wie ich gedacht habe: „Wie arrogant von ihm oder wen immer er repräsentiert, zu denken, sie könnten den Leuten in Bezug auf solche Themen die Erlaubnis geben oder verweigern.“ Aber diese Wortwahl wurde benutzt. In diesem Zusammenhang wurde auch Kleidung erwähnt. Der Kleidungsstil würde aufreizender und provokanter werden. Wenn man sich ins Jahr 1969 zurückbesinnt, so erin- nert man sich, daß dies die Zeit der sehr, sehr knappen Miniröcke war. Er sagte:

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„Es ist nicht bloß das Mehr-Haut-Zeigen“, wodurch Kleidung sexuell anziehend macht, es sind auch die subtilen Dinge, die anregend sind.“

…wie zum Beispiel der Gang, der Schnitt der Kleidung, die Art und die Positionierung von Accessoires.

„Warum sollte eine Frau nicht zeigen, was sie hat?“ …war eines seiner Statements.

Es wurde nicht weiter ins Detail gegangen, was mit „provokanter Kleidung“ gemeint ist, aber wenn man sich seit damals die Änderung des Kleidungsstils ansieht – Jeans sind im Schritt extrem eng-anliegend geschnitten. Sie formen Falten. Falten sind in Wirklichkeit Pfeile. Li- nien, die die Blicke auf bestimmte Körperteile lenken. Und das war so um die Zeit der „Ver- brenn-deinen-BH-Bewegung“. Er deutete an, daß eine Menge Frauen nicht ohne BH gehen sollten. Sie brauchen einen BH, um attraktiv zu sein. Also würden die BHs zurückkommen, anstatt verbrannt und verbannt zu werden. Aber sie würden dünner und weicher sein und mehr natürliche Bewegung erlauben. Es wurde zwar nicht so gesagt, aber ein sehr dünner BH ist sehr viel freizügiger als die damals in Mode gewesenen schweren dicken BHs.

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Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex

Zuvor hatte er gesagt, daß Sex und Fortpflanzung voneinander getrennt werden würden. Es würde Sex ohne Fortpflanzung geben und anschließend Technologien, die Fortpflanzung ohne Sex bewerkstelligen. Man würde dafür Labore nutzen. Er deutete an, daß bereits sehr sehr viele Untersuchungen dazu stattfanden, Babys in Laboratorien „herzustellen“. Er stellte das noch ausführlicher dar, doch ich kann mich nicht detailliert daran erinnern, wie viele dieser Technologien ich seitdem schon bemerkt habe. Ich kann mich nicht erinnern… Ich kann mich deshalb nicht erinnern, weil ich nicht zwischen dem, was gesagt wurde und dem, was ich als rein medizinische Information gelernt habe, unterscheiden kann.

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Zerstörung der Familie

Familien werden in der Größe beschränkt werden. Wir wurden bereits darauf hingewiesen, daß mehr als zwei Kinder nicht erlaubt würden. Scheidungen würden einfacher gemacht wer- den und häufiger stattfinden. Die meisten Leute, die heiraten, würden öfter als einmal heira- ten. Mehr Leute würden gar nicht heiraten. Unverheiratete Leute würden sich in Hotels treffen oder sogar zusammen leben. Das wird sehr alltäglich werden – niemand wird Fragen darüber stellen. Es wird weitestgehend akzeptiert und kein Unterschied zu verheirateten Leuten beste- hen. Mehr Frauen werden außer Haus arbeiten. Mehr Männer werden in andere Städte ver- setzt werden und mehr Männer würden auf Dienstreise gehen. Deswegen würde es schwieri- ger für Familien werden, zusammenzubleiben. Das wird die Ehe instabiler machen und dies wiederum wird die Leute weniger willens machen, Kinder zu bekommen. Und die bestehen- den Familien würden kleiner und abgeschiedener sein. Reisen würde einfacher und auch we- niger teuer, für eine Weile, so daß Leute, die reisen, das Gefühl haben, sie könnten jederzeit zurück zu ihren Familien… nicht daß sie sich mit einem Mal ihren Familien entrissen fühlen.
Aber einer der reinen Effekte von vereinfachenden Scheidungsgesetzen kombiniert mit der Förderung von Reisen und der Versetzung von Familien von einer Stadt in die andere wäre die Instabilisierung der Familie. Wenn beide Ehepartner arbeiten und einer in eine andere Stadt versetzt wird, könnte der andere möglicherweise nicht so leicht versetzt werden. Also behält der eine entweder seinen Job und bleibt an Ort und Stelle, während der andere die Stadt verläßt oder ersterer gibt seinen Job auf und riskiert keine neue Arbeit am neuen Ort zu fin- den. Ein ziemlich teuflischer Lösungsweg der ganzen Sache!

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Wie viel doch heute davon auf unsere Gesellschaft bereits zutrifft ist schon sehr beachtlich. Kaum zu glauben, daß dies nicht ausschließlich eine natürliche Entwicklung war, sondern ein großer Gesamtplan dahinter steckt.

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Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil III: Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten

Wie in Teil 2 bereits verdeutlicht wurde, ist eines der Haupt- anliegen der Neuen Weltordnung bzw. den Leuten, die dahin- ter stehen, die größtmögliche Bevölkerungsreduktion, ange- blich, um Überbevölkerung zu vermeiden, aber meiner An- sicht nach auch, weil enige sich weitaus besser kontrollieren und beherrschen lassen als viele. In Teil II haben wir erfahren, wie die Bevölkerung nachhaltig über die subtile Zerstörung der Familie dezimiert werden kann. In Teil III soll es nun dar-

um gehen, wie man das Bevölkerungswachstum und die Lebenserwartung mit Hilfe von Krankheiten und dem medizinischen Versorgungssystem erfolgreich einschränken kann. Auch werden „Lösungsmöglichkeiten“ zur Beseitigung der Menschen dargestellt, die einfach zu lange leben. Folgende Themen werden behandelt:

– Euthanasie und die „Todespille“
– beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten ein- facher
– Medizin wird streng kontrolliert
– die Eliminierung selbstständiger Ärzte
– Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren
– Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion
– Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden

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Euthanasie und die „Todespille“

Jeder hat nur das Recht eine bestimmte Zeit zu leben. Die Alten sind nicht länger nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Man sollte bereit sein, den Tod zu akzeptieren. Die meisten Leute sind es. Eine bestimmte Altershöchstgrenze könnte festgelegt werden. Alles in allem hat man dann das Recht auf so und so viele Steaks, so und so viele Orgasmen und so und so viele ver- gnügliche Momente im Leben. Und nachdem man davon genug hatte und nicht länger pro- duktiv ist und seinen Beitrag nicht mehr leistet, sollte man bereit sein, für die nächste Gene- ration Platz zu machen. Einige Dinge, die den Leuten helfen würden, zu erkennen, daß sie lange genug gelebt hätten; er erwähnte einige davon… Ich erinnere mich nicht an alle… hier sind einige: Nutzung von sehr hellen Druckerfarben in Bezug auf auszufüllende Dokumente, so daß ältere Leute Schwierigkeiten haben, dies zu lesen und sich bei jüngeren Leuten Hilfe suchen müssen. Verkehrsschilder – es würde mehr Autobahnen geben – Verkehrsschilder würden… ältere Leute mit ihren langsameren Reflexen würden Schwierigkeiten haben, damit umzugehen und würden so ein Stück ihrer Unabhängigkeit verlieren.

Beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eliminierung der Al- ten einfacher

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Ein wichtiger Gegenstand – welcher in aller Ausführlichkeit dargelegt wurde – war, daß die Kosten für medizinische Versorgung enorm belastend sein würden. Medizinische Versorgung würde sehr stark mit der eigenen Arbeit in Verbindung stehen, aber auch sehr sehr teuer wer- den, so daß sie für die Leute nach einer gewissen Zeit einfach unerschwinglich würde. Und wenn sie nicht gerade reich sind und ihre Familie versorgen können, so werden sie ganz ein- fach ohne medizinische Versorgung klarkommen müssen. Und der Plan war, daß, wenn jeder sagt:

„Genug! Was für eine Belastung für die Jungen, die Alten zu unterhalten!… die Jungen sich damit einverstanden erklären könnten, Mutter und Vater auf diese Weise zu helfen, vorausgesetzt, es geschehe human und mit Würde. Und dann kam ein richtiges Beispiel: es könnte eine nette Abschiedsparty geben, eine ricchtige Feier. Mutter und Vater haben gute Arbeit geleistet. Und dann nachdem die Party vorüber ist, nehmen sie einfach die „Sterbe- pille“.“

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Medizin wird streng kontrolliert

Das nächste Thema ist Medizin. Es würde tiefgreifende Veränderungen in der Medizin-Praxis geben. Insgesamt würde die Medizin viel strenger kontrolliert. Er stellte folgende Beobach- tung an:

„Der Kongreß wird sich einer nationalen Gesundheitsversicherung nicht fügen. Das ist heute (1969) reichlich ersichtlich. Aber das ist auch nicht notwendig. Wir haben andere Wege die Gesundheitsversorgung zu kontrollieren.“

Dies würde schrittweise geschehen, doch alle Gesundheitsversorgungs-Lieferungen würden unter strenge Kontrolle kommen. Medizinische Versorgung würde eng mit Arbeit verbunden werden. Wenn man nicht arbeitet bzw. arbeiten kann, wird man auch keinen Zugang zu medi- zinischer Versorgung haben. Die Tage, an denen Krankenhäuser kostenlos behandeln, sind gezählt. Die Kosten werden in die Höhe getrieben werden, so daß die Leute es sich nicht oh- ne Versicherung würden leisten können. Die Leute zahlen… du zahlst dafür, dir steht das zu. Erst im Nachhinein begriff ich das Ausmaß in welchem du nicht dafür bezahlen würdest. Dei- ne medizinische Vorsorge würde von anderen bezahlt werden. Und deswegen wirst du, das,

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was dir angeboten wird, auf Knien dankend akzeptieren. Die Rolle der Selbstverantwortlich- keit bezüglich der eigenen Gesundheit wird relativiert. Eine kleine Randbemerkung: Das ist nichts, was zur damaligen Zeit bereits entwickelt wurde… Ich verstand es damals nicht – die Art und Weise, wie das funktioniert, macht abhängig von Versicherungen. Und wenn du keine Versicherung hast, mußt du selbst für die Kosten aufkommen. Die Kosten für deine Ver- sorgung sind enorm. Die Versicherungs-Gesellschaft, die für deine Versorgung bezahlt, zahlt nicht den selben Betrag.

Wenn du sagen wir 600 Dollar zahlen müßtest, zahlen sie nur 300 oder 400 Dollar. Und diese Differenz in der Rechnung hat den gewünschten Effekt: Es befä- higt die Versicherungsgesellschaft, das zu bezahlen, was man selbst nie bezahlen könnte. Sie bekommt einen Preisnachlaß, den man selbst nie bekommen hätte. Wenn du die Rechnung siehst, dann bist du dankbar, daß deine Versicherungsgesellschaft dafür aufkommt. Und des- wegen bist du abhängig und darauf angewiesen, eine Versicherung zu haben.

Die ganze Rechnung ist ein Betrug! Wie auch immer, fahren wir fort… Der Zugang zu Kran- kenhäusern würde streng kontrolliert. Man würde sich identifizieren müssen, um in das Ge- bäude zu gelangen. Die Sicherheitsvorkehrungen inner- und außerhalb der Krankenhäuser würden verstärkt, sodass niemand ohne sich zu identifizieren hineingelangen könnte. Die Entwendung von Krankenhauszubehör, Dinge wie Schreibmaschinen und Mikroskope usw. würden „erlaubt“ sein und aufgebauscht werden; Berichte darüber würden übertrieben wer- den, sodass die Nachfrage nach strengeren Sicheheitsvorkehrungen größer werden würde, bis die leute sich an diese gewöhnt hätten. Und jeder, der sich in ein Krankenhaus begibt, würde einen Ausweis brauchen, um sich zu identifizieren und müsste erzählen, wieso er da sei, der Beschäftigte, der Techniker, der Besucher oder wer auch immer. Das würde schrittweise etab- liert – jeder würde daran gewöhnt werden, sich zu identifizieren, bis es allgemein akzeptiert würde. Die Erfordernis sich zu identifizieren, um von Punkt A zu Punkt B zu gelangen, würde nach und nach umgesetzt: Krankenhäuser, einige Geschäfte, aber schrittweise ausgeweitet, um jeden überall mit einzubeziehen.

Es wurde angemerkt, daß Krankenhäuser dafür benutzt werden könnten, Leute einzusperren… zur Behandlung von Kriminellen. Das bedeutet nicht notwendigerweise medizinische Behandlung. Zu dieser… zu diesem Zeitpunkt konnte ich mit dem Wort Psychiatrie […] nichts anfangen, aber ohne zu versuchen, mir alles in Erinnerung zu rufen, beschrieb er grundlegend die Nutzung von Krankenhäusern für beides – die Behandlung der Kranken und zur Festhaltung von Kriminellen auch aus anderen als nur der medizinischen Versorgung der Kriminellen. Die Definition von kriminell wurde nicht gegeben.

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Die Eleminierung selbstständiger Ärzte

Das Image der Ärzte würde sich wandeln. Er würde nicht länger als indivdueller Experte zur Behandlung von individuellen Patienten gesehen werden. Aber der Arzt würde schrittweise als höchst befähigter Techniker wahrgenommen werden… und seine Arbeit würde sich än- dern. Seine Arbeit würde Dinge wie Exekutionen durch tödliche Injektionen beinhalten. Das Image des Arztes, eine mächtige, unabhängige Person zu sein, müsse sich ändern. Und er sag- te weiter:

„Ärzte machen derzeit zu viel Geld. Sie sollten angepriesen werden wie jedes andere Pro- dukt.“

Anwälte würden auch beworben werden. Sie müssen bedenken; das war ein Publikum aus lauter Ärzten, welche einem Arzt zuhörten und er machte einige ziemlich beleidigende State- ments gegenüber diesem Publikum, ohne Angst zu haben, uns gegen ihn aufzubringen. Der allein praktizierende Arzt würde der Vergangenheit angehören. Einige Hartgesottene würden versuchen, die Stellung zu halten, aber die meisten Ärzte würden Angestellte irgendeines In-

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stituts werden. Gruppen-Praktizierung würde gefördert werden, Unternehmen würden geför- dert werden, und dann eines Tages das unternehmerische Image von Gesundheitsverrsorgung… je stärker dies akzeptiert würde, desto stärker würden Ärzte zu An- gestellten anstelle von unabhängigen Anbietern. Und damit einhergehend – natürlich unge- sagt, doch notwendigerweise geschlussfolgert – ist der Angestellte seinem Arbeitgeber ver- pflichtet und nicht seinen Patienten. Also das ist… Wir haben davon in den letzten 20 Jahren bereits eine Menge gesehen und wir erahnen noch mehr am Horizont.

Der Begriff HMO [Anmerkung der Übersetzerin: Health Maintenance Organization – ein Krankenversicherungs- und Versorgungsmodell, bei dem eine Gemeinschaft aus Klienten und Leistungserbringern ein bestimmtes fixes Gesamt budget hat, aus dem alle medizinischen Maßnahmen bezahlt werden. Der Leistungserbringer hat dadurch einen Anreiz zu sparen, um den Teil des Bud- gets, den er nicht verbraucht hat, zusätzlich zu seinem Lohn zu erhalten. Aufwendige Diagno- se- und Therapiemaßnahmen werden somit eingeschränkt. Dieses System ist in den USA am weitesten verbreitet. Quelle: Wikipedia] wurde zu dieser Zeit noch nicht benutzt, aber wenn man sich heute anschaut, wie viele HMOs es gibt, so ist das die Zukunft, wie unsere medizini- sche Versorgung nach und nach übernommen wird seit der Nationale-Krankenversicherungs- Lösungsansatz nicht durch den Kongreß kam.

Einige hartgesottene Ärzte würden möglicher- weise versuchen, trotzdem erfolgreich zu bleiben; sie verharren in der Einzelpraktizierung, sie bleiben unabhängig, wozu ich zum Beispiel auch zähle. Doch sie werden einen großen Ver- lust des Einkommens zu verschmerzen haben. Sie werden zwar über die Runden kommen, aber niemals so komfortabel leben wie jene, die willens sind, Angestellte des Systems zu werden. Letztendlich wird kein Raum mehr für die selbstständigen Ärzte sein, wenn das Sy- stem einmal etabliert ist.

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Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren

Das nächste Thema, welchem wir uns zuwenden, ist Gesundheit und Krankheit. Er sagte, daß neue Krankheiten auftauchen würden, welche nie zuvor gesehen wurden. Es würde schwierig sein, diese zu diagnostizieren und sie würden nicht behandelbar sein – zumindest für eine lan- ge Zeit. Es wurden keine weiteren Ausführungen dazu gemacht, aber ich erinnere mich, nicht lange nach dieser Präsentation, eine schwierige Diagnose gehabt zu haben, ich wunderte mich: „Ist das… war das das, worüber er gesprochen hatte? Ist das ein Fall, über den er ge- sprochen hatte?“ Einige Jahre später, als AIDS sich entwickelte, dachte ich AIDS würde letz- tendlich solch ein Beispiel, von dem er geredet hat, sein. Heute denke ich AIDS ist mögli- cherweise eine selbst hergestellte Krankheit.

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Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion

Er sagte:

„Wir können jetzt schon jede Krebsart behandeln. Die Informationen dazu befinden sich im Rockefeller-Institut, falls jemals entschieden werden sollte, daß man sie bekannt geben sollte. Aber bedenken Sie – wenn die Leute aufhören an Krebs zu sterben, wie schnell wir überbevölkert würden. Man kann genauso gut an Krebs sterben wie an etwas anderem.“

Die Anstrengungen in der Krebs-Behandlung würden sich mehr auf die Linderung konzentrie- ren als auf die Heilung. Letztendlich gab es ein paar Bemerkungen, daß die Krebs- Behandlungsmöglichkeiten, welche im Rockefeller-Institut versteckt sind möglicherweise ans Licht kommen durch unabhängige Forscher, trotz den Anstrengungen diese zu unterdrücken. Aber letzten Endes, bis zu diesem Zeitpunkt, wäre es eine gute Sache, die Leute an Krebs sterben zu lassen, weil es das Problem der Überbevölkerung verlangsamen würde.

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Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden

Eine andere sehr interessante Sache waren Herzinfarkte. Er sagte:

„Es gibt jetzt Mittel und Wege, einen richtigen Herzinfarkt zu simulieren. Dies kann dazu genutzt werden, Leute zu ermorden.“

Nur ein sehr fähiger Pathologe, der genau wüßte, worauf er bei einer Autopsie schauen müßte, wäre in der Lage, den ausgelösten Herzinfarkt von einem richtigen zu unterscheiden. Ich dachte, das wäre eine sehr schockierende Sache, die wir von einem einzelnen Mann zu dieser Zeit hörten. Das und die Sache mit der Krebsheilung habe ich wirklich gut im Gedächtnis behalten, weil sie so schockierend waren und zu dieser Zeit schienen sie unvorstellbar. Er fuhr damit fort über Ernährung und Bewegung zu reden. […] Die Leute müßten richtig essen und sich richtig bewegen, um so lange zu leben, wie zur Zeit. Die meisten würden dies nicht. Im Zusammenhang mit Ernährung habe ich kein spezielles Zitat mehr parat, das einzelne Nah- rungsmittel beschrieb, welche entweder mangelhaft waren oder zur Maßlosigkeit verführten. Rückblickend tendiere ich dazu, zu denken, daß er vielleicht meinte, daß ein sehr hoher Salz- und Fettkonsum, die Leute zu zu hohem Blutdruck und frühzeitigen Herz-Kreislauf- Erkrankungen veranlagen würde. Und daß die Leute, die zu dumm oder faul waren, sich so viel zu bewegen, wie sie sollten, zu einem erhöhten Fettgehalt neigen würden und damit prä- destiniert wären für Erkrankungen.

Dann sagte er etwas zu Diät-Informationen, die weitestgehend erhältlich wären, doch die mei- sten Leute – speziell die dummen Leute, welche sowieso kein Recht auf Leben hätten – diese Hinweise ignorieren würden und einfach nur das essen würden, was günstig ist und ihnen schmeckt. Er sagte noch andere unerfreuliche Dinge über Nahrung. Ich kann mich nur leider nicht daran erinnern. Aber ich weiß noch, wie ich mir dachte, daß es das beste sein würde, wenn ich mir einen Garten anlegte, um nicht auf diese Nahrungsmittel, womit auch immer sie kontaminiert sein würden, angewiesen zu sein. Ich bedauere, mich nicht an Details erinnern zu können… den Rest davon… über Ernährung und gefährliche Nahrungsmittel.

Im Hinblick auf die Bewegung, fuhr er fort zu sagen, daß viele Leute sich mehr bewegen würden, speziell laufen, weil jeder laufen kann. Man brauche kein spezielles Zubehör und keinen speziellen Ort. Man kann laufen, wo immer man auch ist. In seinen Worten: „Die Leu- te werden überall laufen.“ Und auf diese Art und Weise stellte er heraus, wie die Nachfrage nach einigen Produkten beeinflußt würde. Das bezog sich vor allem auf Sportkleidung und – zubehör. Dieses würde weitestgehend erhältlich und beworben sein, vor allem Laufschuhe, das würde Leute dazu bewegen, sich für das Laufen zu begeistern – als Teil einer ganzheitli- chen Propaganda-Kampagne – würden die Leute dazu ermutigt werden, dieses attraktive Sportzubehör zu kaufen, und anzufangen, sich zu bewegen.

Und noch was… also in Zusammenhang mit Ernährung erwähnte er auch, daß Auswärts-Essen rapide ansteigen würde. Das… hat auch eine Verbindung zur Familie. Wenn mehr und mehr Leute auswärts essen, wird das Essen zu Hause an Bedeutung verlieren. Die Leute werden weniger abhängig von ihren Küchen zu Hause sein. Und dann würde Fast Food weitestgehend erhältlich sein, Dinge, die man gleich in die Mikrowelle tun könnte. Ganze Mahlzeiten wür- den bereits fertig erhältlich sein. Und natürlich… heutzutage sieht man das… auch einige wirk- lich gute. Aber dieser ganze neue Ansatz auswärts zu essen und vor allem Fertigprodukte auch zu Hause zu essen, würde damals als im Kommen prognostiziert. Fast Food wurde als mangelhaft deklariert. Jeder, der faul genug sein würde, lieber Fertigprodukte zu kaufen, als

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selbst zu kochen, sollte sich aufraffen, Sport zu machen. Denn die Leute, die zu faul für Sport sein würden und zu faul zum Kochen, verdienten nicht sehr lange zu leben.

Das alles wurde präsentiert als eine Art moralische Verurteilung über die Leute und was sie alles tun sollten. Die cleveren Leute, welche sich mit Ernährung auseinandersetzen würden und die diszipliniert genug sein würden, sich richtig zu ernähren und Sport zu treiben, seien die besseren Leute – und die Art von Leuten, von denen man auch möchte, daß sie länger le- ben.

Ich denke, die Übersetzung spricht für sich. Es ist unglaublich und empörend, wenn eine klei- ne Gruppe von Mächtigen, so ausgeklügelte Systeme entwickelt, um die Menschheit durch möglichst viel Krankheit und Tod und möglichst schlechte medizinische Versorgung sowie durch Verheimlichung von effektiven Heilungsmethoden versucht nachhaltig und drastisch zu dezimieren und sich gleichzeitig Mittel und Wege einfallen lässt, die „unnützen“ Menschen loszuwerden. Das dritte Reich läßt grüßen!

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Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil IV: Bildungsindoktrinierung

Die Gedanken sind frei! Doch was, wenn unsere Zugangsmög- lichkeiten zu Bildungsmaterial beschränkt werden? Was, wenn unsere Literaturklassiker umgeschrieben werden? Was, wenn manche Bücher einfach verschwinden? Sind wir dann noch in der Lage, frei und unmanipuliert zu denken?

In unserem vierten Teil zu unserer Serie „Der Masterplan – Die

Aussage eines Zeugen“ soll es nun darum gehen, was Dr. Ri- chard Day zur Bildungsindoktrinierung zu sagen hatte und was Dr. Lawrence Dunegan beina-

he 20 Jahre später auf Tonband aufzeichnete.

Folgende Themen standen auf der Tagesordnung:

– Schulausbildung als Werkzeug, um Pubertät und Evolution zu beschleunigen – Verschmelzung aller Religionen – die alten Religionen müssen verschwinden – Veränderung der Bibel durch Änderung der Schlüsselwörter
– Bildungsumstrukturierung zum Zweck der Indoktrinierung

– Längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei
– Kontrolle des Informationszugangs
– Schulen als Mittelpunkt der Gemeinde
– Gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden

Schulausbildung als Werkzeug, um Pubertät und Evolution zu beschleunigen

Irgendwann wurde von Beschleunigung der Pubertät und Evolution gesprochen, einmal in Verbindung mit Gesundheit und einmal in Verbindung mit Bildung und bezogen auf den Pro- zeß der Evolution. Es gab folgendes Statement:

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„… wir denken, wir können die Evolution beschleunigen und sie in eine bestimmte Rich- tung, die wir befürworten, beeinflussen.“

Ich erinnere mich nur an dieses allgemeine Statement, an Details kann ich mich nicht erin- nern.

Verschmelzung aller Religionen – die alten Religionen müssen verschwinden

Ein anderes Thema, was angesprochen wurde, waren die Religionen. Er sei ein bekennender Atheist und er sagte:

„Religion ist nicht notwendigerweise schlecht. Eine Menge Leute scheinen Religion mit all ihren Mysterien und Ritualen zu brauchen – also werden sie Religion bekommen.“

Aber die bedeutenden Religionen müßten gehen, weil sie nicht mit den kommenden Verände- rungen konform gingen. Vor allem das Christentum. Wenn erst die Römisch-katholische Kir- che gestürzt ist, wird der Rest der Christenheit einfach folgen. Dann könne eine neue Religion für alle Welt akzeptiert werden. Sie würde von jeder alten Religion etwas beinhalten, um es für die Leute leichter zu machen, diese zu akzeptieren und sich darin zu Hause zu fühlen. Die meisten Leute würden sich aber nicht allzu viel mit Religion beschäftigen. Sie werden begrei- fen, daß sie sie nicht benötigen.

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Veränderung der Bibel durch Änderung der Schlüsselwörter

Zu diesem Zweck würde die Bibel geändert. Sie würde neu geschrieben werden, um die neue Religion zu etablieren. Schrittweise würden Schlüsselwörter ersetzt durch neue Wörter, wel- che unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten haben. Die Bedeutung, die den neuen Wör- tern anheftet, könne der des alten Wortes sehr ähnlich sein. Und nach und nach könnten ande- re Bedeutungen hervorgehoben werden und anschließend dieses Wort nach und nach durch ein anderes ersetzt werden. Ich weiß nicht, ob das jetzt klar ist: die Idee war nicht, daß alles neu geschrieben werden müsse, sondern nur, daß Schlüsselwörter schrittweise durch andere ersetzt werden müßten. Und die Bedeutungsvielfalt, die einigen Wörtern anheftet, könne als Werkzeug benutzt werden, die Gesamtbedeutung der Schrift zu ändern, um sie für die neue Religion akzeptierbar zu machen. Die meisten Leute würden den Unterschied nicht merken – und das war wiedermal ein Moment, in dem er sagte:

„… die wenigen, die das merken, werden nicht genug sein, um eine Rolle zu spielen.“

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Anschließend folgte eine der am meisten überraschenden Äußerungen. Er sagte:

„… einige von Ihnen denken vielleicht, die Kirchen würden da nicht mitmachen. [und er fuhr fort] Die Kirchen werden uns helfen!“

Dazu gab es keine weiteren Ausführungen. Es war nicht klar, was er meinte, als er sagte: „Die Kirchen werden uns helfen!“ Rückblickend denke ich, daß einige von uns jetzt verstehen kön- nen, was er damals gemeint haben könnte. Ich erinnere mich, gedacht zu haben: „Nein, das werden sie nicht!“ und erinnerte mich an Gottes Worte zu Petrus: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ Also… ja, einige Leute der Kirche mögen vielleicht helfen. Und in den ver- gangenen 20 Jahren haben wir gesehen, wie einige Leute der Kirche geholfen haben. Aber wir wissen auch, daß die Worte Gottes weiterbestehen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

 

Bildungsumstrukturierung zum Zweck der Indoktrinierung

Ein anderes Thema, das angesprochen wurde, war Bildung. Und eine Sache, an die ich mich bezüglich Bildung erinnere, ist etwas, was auch in Zusammenhang mit der Bibel gesagt wurde – ein Nachtrag zur Bibelveränderung – er sagte, die Klassiker der Literatur würden geändert. Ich erinnere mich, daß Mark Twains Schriften als Beispiel gegeben wurden. Er sagte, der zu- fällige Leser einer überarbeiteten Version würde nicht einmal ahnen, daß Änderungen vorge- nommen worden waren. Und man müßte die Werke schon Wort für Wort durchgehen, um die Veränderungen in den Klassikern zu bemerken, so subtil würden diese sein. Aber die Ände- rungen würden das neue System begünstigen.

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Längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei

Bezüglich der Bildung deutete er an, daß Kinder mehr Zeit in Schulen verbringen würden, in vielen Schulen würden sie aber nichts dabei lernen. Sie würden einiges lernen, aber nicht so viel wie früher. Bessere Schulen in besseren Gegenden mit besseren Leuten – deren Kinder würden mehr lernen. In den besseren Schulen würde Lernen forciert werden. Und da sagte er abermals:

„Wir denken, wir können die Evolution beschleunigen.“

Dadurch, daß die Kinder zum Lernen angetrieben würden, behauptete er, würden ihre Gehirne sich entwickeln, ihr Nachwuchs würde sich entwickeln – eine Art die Evolution voranzutrei- ben – Kindern, die lernen, in einem früheren Alter zu mehr Intelligenz zu verhelfen. Dieses Vorantreiben würde auch ihre Physiologie verändern. Die Gesamtschule würde ausgedehnt werden. […] Ich bin nicht sicher, was er über einen langen Schultag aussagte. Ich erinnere mich daran, daß geplant wurde, die Schule auch über den Sommer laufen zu lassen, so daß die Sommerferien ein Ding der Vergangenheit würden. Die Leute würden das ganze Jahr über Ferienzeiten haben, nicht nur im Sommer. Die meisten Leute würden länger brauchen, um sich auszubilden. Um das zu erreichen, was ehemals mit einem Bachelor-Programm erreicht wurde, würden nun fortgeschrittenere Grade und mehr Schulungen benötigt werden. So daß eine Menge Zeit vergeudet würde. Gute Schulen würden konkurenzbetonter werden. Ich leite- te daraus ab, daß er alle Schulen meinte – von der Grundschule bis zum College – aber ich kann mich nicht erinnern, ob er das auch sagte. Studenten würden schon früh entscheiden müssen, was sie studieren und welche Laufbahn sie einschlagen wollten, wenn sie sich dafür qualifizierten. Es würde schwieriger werden, sein Studium zu wechseln, wenn man erstmal

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begonnen hatte. Die Studieninhalte würden viel mehr in die Tiefe gehen, aber auch begrenzt sein. Man würde ohne Erlaubnis außerhalb der eigenen Studieninhalte keinen Zugang zu an- deren Materialien aus anderen Bereichen haben. Dies schien mehr… als er über begrenzten Zugang zu anderen Bereichen sprach… Ich erinnere mich, daß dies mehr auf dem Niveau ei- nes Collegeschülers war, auf dem von High School- und Collegeschülern vielleicht. In ihrem eigenen Aufgabenfeld würden die Leute hochspezialisiert sein. Aber sie würden nicht in der Lage sein, sich umfassend zu bilden und somit nicht in der Lage, zu verstehen, was gesamtheitlich vor sich geht.

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Kontrolle des Informationszugangs

Er sprach auch schon von Computern in der Bildung, und er sagte, jeder, der einen Computer- zugang oder Zugang zu einigen Büchern wolle, welche nicht direkt mit dem eigenen Studien- feld zu tun hatten, würde eine sehr gute Erklärung brauchen, dies zu wollen. Ansonsten würde der Zugang verweigert werden.

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Schulen als Mittelpunkt der Gemeinde

Ein anderer Gesichtspunkt war, daß die Schulen für das Leben der Leute insgesamt wichtiger werden würden. Die Kinder würden zusätzlich zu ihren Schulfächern an Schulaktivitäten teil- nehmen, es ei denn, sie würden sich komplett außen vor fühlen wollen. Aber spontane Aktivi- täten unter Kindern – die Dinge, die mir in den Sinn kamen, als ich das hörte, waren Football und Baseball auf freien Plätzen, so wie wir es spielten, als wir aufwuchsen. [Er] sagte, die Kinder, die irgendwelche Aktivitäten außerhalb der Schule wollen würden, würden auch ge- zwungen sein, diese durch die Schule zu bekommen. Davon abgesehen würde es nur wenige Aktivitäten geben.

Nun der Druck des beschleunigten Lehrplans, die zunehmenden Anforderungen, durch wel- che die Kinder fühlen würden, daß sie zu etwas dazugehören müßten – zu dem einen oder an- deren Athletic-Club oder einigen Schulaktivitäten – dieser Druck, so bemerkte er, würde eini- ge Schüler kaputt machen. Er sagte:

„… die Cleversten werden lernen, mit Druck umzugehen und zu überleben. Es wird Stress- Bewältigungs-Hilfen für Studenten geben, aber die Unfähigen werden nicht damit klar kommen. Sie werden dann zu anderen Dingen übergehen.“

In diesem Zusammenhang und später im Zusammenhang mit Drogen- und Alkoholmiß- brauch, deutete er an, daß psychiatrische Hilfsleistungen dramatisch ansteigen würden. Durch all den Druck zum Erfolg, so gab er zu, würden eine Menge Leute Hilfe brauchen, und die Leute, die in der Lage wären, die eigene Selbstachtung zu behalten, würden in der Lage sein, die Hilfe zu akzeptieren und davon zu profitieren und weiterhin als Erfolgstypen anerkannt werden. Solche, die das nicht konnten, würden auf die schiefe Bahn geraten und wären […] entbehrlich. Bildung wäre eine Lebensaufgabe. Erwachsene müßten zur Schule gehen. Es würde immer neue Informationen geben, die Erwachsene aufnehmen müßten. Wenn man nicht mehr in der Lage dazu wäre, zu lernen, würde man zu alt sein. Dies sei ein weiteres Zei- chen für Ältere, daß die Zeit gekommen sei, weiterzugehen und die Sterbepille zu nehmen. Wenn man anfinge, keine Lust mehr zu haben, sich weiterzubilden oder wenn man zu alt wä- re, um zu lernen, so sei das ein Signal: man bereitete sich darauf vor beiseite zu treten.

 

Gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden

In Bezug auf die Abänderung der Literaturklassiker, was ich vor einer Weile erwähnte, und in Bezug auf die Abänderung der Bibel sagte er:

„… einige Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden.“

Das war in der Art und Weise gemeint, daß einige Bücher Informationen und Ideen beinhalte- ten, welche nicht weiterverbreitet werden sollten. Und deswegen würden diese Bücher ver- schwinden. Ich weiß nicht mehr genau, ob er sagte, wie dies bewerkstelligt werden sollte. Aber ich meine mich zu erinnern, daß er davon sprach, daß Diebe mit dafür zuständig wären. Einige Leute würden dazu bestimmt, in verschiedene Bibliotheken zu gehen, bestimmte Bü- cher mitzunehmen und sie dann loszuwerden – nicht notwendigerweise als Gegenstand der Politik, einfach bloß durch Diebstahl. Des Weiteren würde es nicht jedem erlaubt sein, Bücher zu besitzen. Und der Besitz von einigen Büchern würde niemandem erlaubt sein.

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Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil V: Konflikte durch Gesetzgebung

Hierbei handelt es sich um den letzten Übersetzungsteil von Dr. Dunegans Tonbandaufnah- men aus dem Jahre 1988 zu den Plänen der Elite zur Neuen Weltordnung, welche ihm und einigen anderen von Dr. Richard Day, einem Insider und Kollegen, auf einem Vortrag im Jah- re 1969 berichtet wurden. Die aufgelisteten Themen werden im Folgenden behandelt:

– Schmälerung der US-Industriedominanz
– Verschiebung der Völker und Wirtschaften – Herausreißen der sozialen Wurzeln
– Sport als Mittel für die gesellschaftliche Entwicklung und den gesellschaftlichen Wandel – Indoktrinierung von Sex und Gewalt in der Unterhaltung
– implantierte ID-Karten
– Lebensmittelkontrolle
– Wetterkontrolle
– Wissen wie Menschen funktionieren, damit sie das machen was man will
– Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse
– Die Un und Krieg
– Terrorismus, das große Werkzeug zur Kontrolle
– Geld und Banken
– Überwachung, Implantate, Fernsehen welche einen beobachtet
– Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an
– Die Ankunft eines globalen totalitären Systems

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Schmälerung der US-Industriedominanz

Globale Abhängigkeit:

„Um eine Neue Ordnung zu erschaffen, muß man erst die Alte zerstören.“

Die Amerikanische Wirtschaft wurde zum Gesprächsgegenstand – es war das erste Mal, daß ich den Begriff globale Abhängigkeit vernahm. Der dargelegte Plan besagte, daß verschiedene Teile der Welt verschiedene Bereiche der Industrie und des Handels in einem vereinigten glo- balen System zugeteilt bekämen. Die anhaltende Vorherrschaft und die relative Unabhängig- keit sowie die Autarkie der USA müsse geändert werden. Dies war eine der vielen Situatio- nen, in der er sagte, daß man erst die alte Ordnung zerstören müsse, um eine neue zu errichten – die Amerikanische Wirtschaft war ein Beispiel dafür. Unser System müsse eingeschränkt werden, damit andere Länder die Chance haben, ihre Wirtschaft auszubauen, denn sonst wä- ren sie gegenüber der USA nicht wettbewerbsfähig. Und dies stellte sich insbesondere an Hand unserer Schwerindustrien unter Beweis: Sie wurde eingeschränkt, während sie sich in anderen Ländern gerade erst zu entwickeln begann, besonders in Japan.

An diesem Punkt kamen wir zum Thema Stahl und zu einigen Automobilen. Ich erinnere mich, wie er behauptete, Automobile würden von Japan importiert werden und gleichberech- tigt sein, mit den im eigenen Land produzierten Autos, aber die Japanischen Produkte würden besser sein. Die Dinge, welche aus den USA kämen, würden so gemacht sein, daß sie schnell kaputt gingen, so daß die Leute dazu tendieren würden, die importierten [Autos] zu kaufen und das würde den ausländischen Wettbewerbern einen gewissen Auftrieb geben. Ein Bei- spiel waren die Japaner. 1969 waren japanische Automodelle hierzulande noch nicht sonder- lich populär, wenn sie denn überhaupt verkauft wurden, ich weiß es nicht mehr. Nur die Idee war, daß man ein bisschen unzufrieden mit seinem Ford-, GM – oder Chryslerprodukt – oder was auch immer – werden würde, weil kleine Dinge wie die Fenstergriffe abfallen würden und Plastikteile zerbrechen würden, welche gehalten hätten, hätte man sie aus Metall gemacht. Der Patriotismus, amerikanische Erzeugnisse zu kaufen, würde zu Gunsten der Sachlichkeit, daß, wenn man japanische oder deutsche Produkte bzw. Importware kauft, diese länger hält und man dabei besser weg käme, aufgegeben werden. Patriotismus würde den Bach runter gehen.

Es wurde schon anderweitig erwähnt: Die Dinge würden so gemacht sein, daß sie auseinanderfallen. Ich erinnere mich nicht an spezielle Artikel, oder ob überhaupt andere als Autos genannt wurden, aber ich erinnere mich noch daran, den Gedanken gehabt zu haben, sozusagen in meiner Vorstellung, wie ein Chirurg in einem kritischen Moment etwas benutzt, was zerbricht. Hatte er das in seinem Vortrag gesagt? Auf jeden Fall beschrieb er, daß Dinge, welche nicht besonders haltbar produziert würden, nicht nur den Patriotismus aufheben wür- den, sondern auch die Leute, die diese Dinge benutzten, stark irritieren würden.

Der Verlust der Arbeit geht einher mit dem Verlust von Sicherheit – nochmal zum Plan, daß man sich nicht sicher fühlen würde und dies begünstigt, daß die Welt nicht als sicherer Ort wahrgenommen wird. Die Vereinigten Staaten würden in den Gebieten Information, Kommu- nikation, moderne Technologie, Bildung und Landwirtschaft stark bleiben. Doch die Schwer- industrie würde ausgelagert werden. Einer der Kommentare, die bezüglich der Schwerindust- rie abgegeben wurden, war, daß wir genug Umweltzerstörung durch Schornsteine und Indust- riemüll verursacht hätten und nun könnten dies andere Leute ertragen. Dies würden die Ame- rikaner als „ausgleichende Qualität“ hinnehmen. Wir lagern zwar die Industrie aus, aber wir schützen gleichzeitig die Umwelt, also ist es kein Verlust.

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Verschiebung der Völker und Wirtschaften – Herausreißen der sozialen Wurzeln

In diesem Zusammenhang war die Rede von der Arbeitslosigkeit der Leute aufgrund der Wirtschaft und der Möglichkeiten zur Umschulung, was teilweise eine Völkerverschiebung mit sich bringen würde. Das ist eine Art Randbemerkung. Ich denke, ich beleuchte diese Randbemerkung näher, bevor ich es vergesse: Völkerverschiebungen müssten herbeigeführt werden, so daß die Leute dazu tendieren in die Sonnengürtelgegend zu ziehen. Sie würden in ihrer neuen Umgebung wurzellos sein und in solchen Gegenden, in denen eine Menge zuge- wanderte Leute leben, lassen sich Traditionen leichter ändern, als in den Orten, wo die Leute mit dem Rückhalt ihrer Familie aufwachsen und leben – dort, wo sie ihre Wurzeln haben. Dinge wie das Neue Medizinische Versorgungssystem. Wenn man von einer nordöstlichen Industriestadt wegzieht und im Sonnengürtel oder im Südwesten wohnhaft wird, wird man fast alles, was man dort vorfindet – zum Beispiel kontrollierte medizinische Versorgung, eher in Kauf nehmen, als gäbe es einen Wandel in der medizinischen Versorgung an dem Ort, wo man aufgewachsen ist und wo man den Rückhalt seiner Familie hat. Auch in diesem Zusammenhang wurde es erwähnt – er nutzte übrigens das Personalpronomen „wir“ – wir werden zuerst die Kontrolle über die Schlüsselstädte übernehmen … New York, San Francis- co, Seattle … dies war Teil der Strategie. Der Plan war, daß, wenn man die Schlüsselstädte mit der eigenen Philosophie und Lebensweise kontrolliert, das Landesinnere gezwungen wäre, nachzugeben.

Ich kann das nicht weiter ausführen, aber es ist interessant – wenn man sich umschaut, so sind die liberalsten Gegenden des Landes die Städte der Ostküste – das Landesinnere und der mitt- lere Westen, scheinen ihren Konservatismus aufrecht zu erhalten. Aber nimmt man ihnen die Jobs und die Wirtschaft und siedelt man anschließend die Leute um, so ist das ein Weg, den Konservatismus niederzureißen. Wenn man ihnen das Gewerbe nimmt und wenn die Leute arbeitslos und arm sind, so werden sie jeden Wandel annehmen, der ihnen das Überleben an- zubieten scheint und ihre Moral und ihr Bekenntnis zu gewissen Dingen wird ihrem Überle- benswillen weichen. Das ist nicht meine Philosophie. Das ist die Philosophie des Redners.

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Sport als Mittel für die gesellschaftliche Entwicklung und den gesellschaftlichen Wandel

Wie auch immer – zurück zur Wirtschaft. Ein wenig Schwerindustrie würde übrig bleiben. Bloß genug, um eine Art Reserve an wirtschaftlichen Fähigkeiten aufrecht zu erhalten, welche ausgeweitet werden könnten, falls nicht alles läuft wie geplant. Also würde das Land nicht ohne Wirtschaftsgut und Fähigkeiten sein. Aber das war nur eine Art Notfallplan. Es wurde gehofft und erwartet, daß die weltweite Spezialisierung weiter vorangetrieben wird. Aber – mag sein, daß ich mich wiederhole – das Ende vom Lied von der globalen gegenseitigen Ab- hängigkeit wäre, daß die Nationalstaaten geschwächt würden. Jede Gegend würde von allen anderen Gegenden abhängig sein – entweder die eine oder eine andere Sache betreffend. Wir würden alle eher Weltbürger werden, als Bürger von Nationalstaaten. Und in dieser Hinsicht können wir nun auch über Sport reden. Sport in den Vereinigten Staaten würde sich ändern, teilweise als ein Weg, den Nationalismus zu schwächen. Fußball – ein weltweiter Sport – wür- de hervorgehoben und gefördert werden und das war von Interesse, weil in dieser Gegend Fußball bis dato weitestgehend unbekannt war. Ich hatte ein paar Freunde, die andere Grund- schulen als ich besuchten, wo man Fußball spielte, doch das war eine wahre Neuigkeit. Das war irgendwann in den 50ern. Also war es natürlich überraschend, den Redner in dieser Ge- gend über Fußball sprechen zu hören.

Wie auch immer – Fußball wird als internationaler Sport angesehen und würde beworben werden, wohingegen der typisch amerikanische Baseball-Sport geschwächt werden würde

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und evtl. ganz abgeschafft, weil es sein könnte, daß er als zu amerikanisch angesehen wird. Und er erörterte, wie es abgeschafft werden könnte. Ein Weg wäre, die Spieler schlecht zu bezahlen, so daß sie, weil sie nicht für schlechte Bezahlung spielen wollen, den Sport wech- seln. Aber, so fuhr er fort, so würde es nicht wirklich funktionieren. Eigentlich wäre der rich- tige Weg, um Baseball zu zerstören, die Gehälter extrem zu überhöhen. Der Plan dahinter war, daß, wenn die Gehälter eine absurde Höhe hätten, es eine Menge Missfallen und Wider- stand in der Bevölkerung geben würde, die Leute würden es den Spielern missgönnen, so viel zu verdienen, und die Spieler würden sich mehr und mehr über sich selbst ärgern und würden sich mit anderen Sportlern vergleichen und letztendlich dazu neigen, sich vom Baseball ab- zuwenden. Im Anschluss könnten die Baseballfelder als Fußballfelder verwendet werden. Es wurde nicht gesagt, daß es definitiv so kommt, doch wenn es nicht schnell zu einer internatio- nalen Beliebtheit dieses Sportes kommt, könnte es passieren.

Er sagte im selben Zusammenhang auch etwas zum American Football, obwohl ich mich meine zu erinnern, daß er sagte, Football würde schwerer abzubauen sein, da es so viel ge- spielt wird, sowohl in Colleges als auch in der professionellen Liga. Es gab noch etwas ande- res, was für den Sport spricht, etwas, das mit der Gewalt von Football zusammenhing, welche einen psychologischen Nutzen mit sich bringt – die Leute bräuchten diese stellvertretende Gewalt. Das gleiche gilt für Hockey. Hockey hätte mehr internationales Potenzial und würde gefördert werden. Es gäbe voraussichtlich bei Hockey und bei Fußball einen internationalen Wettkampf. Zur damaligen Zeit gab es gerade einen internationalen Wettstreit zwischen den USA und Kanada im Hockey. […] Doch alles in allem war Fußball der Schlüssel, weil es be- reits eine internationale Sportart war: in Südamerika, Europa, Teilen von Asien und die USA sollten nun auf den fahrenden Zug aufspringen. All dies würde internationalen Wettkampf fördern, sodass wir alle in einem größeren Ausmaß Weltbürger als Staatsbürger werden könn- ten.

Es gab – nicht besonders überraschend – auch einige Anmerkungen zum Jagen. Jagen setzt Waffen voraus und Waffenkontrolle ist ein großer Teil des Plans. Ich erinnere mich nicht an viele Details, doch das Wesentliche war, daß Waffenbesitz ein Privileg sein sollte und nicht jeder sie besitzen dürfte. Die Jagd wäre ein unzureichender Grund für Waffenbesitz und jeder, der eine Waffe besitzt, sollte auch registriert sein. Die wenigen Privilegierten, denen es er- laubt sein würde, zu jagen, könnten sich ihre Waffen eventuell besser mieten oder ausleihen, anstatt ihre eigenen zu besitzen. Alles in allem würde niemand eine Waffe benötigen – so wurde es gesagt.

Besonders wichtig in Hinblick auf Sport war der Mädchen-Sport. Sport für Mädchen würde gefördert werden. Dies bezweckte die Ersetzung der Puppen. Babypuppen würden immer noch im Umlauf sein, einige von ihnen, doch man würde nicht mehr so massenhaft verschie- dene Puppen sehen. Puppen würden nicht gefördert, weil Mädchen nicht über Babys und Na- chahmung [ihrer Mütter] nachdenken sollten. Mädchen sollten draußen auf den Sportplätzen sein – genau wie die Jungen. Mädchen und Jungen sollten wirklich nicht so verschieden sein. Den Teesets würde es genauso ergehen wie den Puppen, genau wie allen anderen Dingen, die traditionell als feminin angesehen werden, sie würden nicht gefördert werden, weil Mädchen mehr danach streben sollten, wie Jungs zu sein. Eine andere Sache, an die ich mich erinnere war, daß die Sportseiten voll sein würden mit den Erfolgen der Mädchenmannschaften, quasi direkt neben den Erfolgen der Jungenmannschaften. Und das begann sich derzeit, 20 Jahre später, in unseren Lokalzeitungen zu zeigen. Die Mädchensporterfolge stehen direkt neben den Erfolgen der Jungensportarten. Also all das, um das Rollenmodell zu ändern, nach dem sich junge Mädchen richten sollen. Während sie aufwächst, soll sie eher danach streben, sportlich zu sein als Mutter zu werden.

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Indoktrinierung von Sex und Gewalt in der Unterhaltung

Filme würden schrittweise in Bezug auf Sex und bestimmte Sprache ausdrücklicher werden. Alles in allem sind Sex und eine vulgäre Sprache allgegenwärtig, also warum so tun, als wäre dem nicht so? Es würden pornographische Filme in den Kinos und im Fernsehen gezeigt wer- den. Videokassetten gab es damals nicht, aber er hatte angedeutet, daß diese Kassetten erhält- lich sein würden. Und Videorecorder würden ebenfalls für den häuslichen Gebrauch erhältlich sein und pornographische Filme würden sowohl auf Video erhältlich sein, als auch in den Nachbarkinos und im Fernsehen laufen. Er sagte etwas wie:

„Sie können die Leute in den Filmen alles tun sehen, was sie sich vorstellen können.“

Er fuhr fort damit zu sagen… und all dies bezweckt, Sex in die Öffentlichkeit zu bringen. Das war ein anderer Kommentar, der einige Male gemacht wurde – der Ausdruck „Sex in der Öf- fentlichkeit“. Gewalt würde anschaulicher dargestellt werden. Dies bezweckte, die Leute für Gewalt zu desensibilisieren. Es könnte sein, daß eine Zeit benötigt werden wird, in der die Leute wirklich Zeuge von Gewalt werden und ein Teil davon sein werden. Wir kommen dar- auf später noch einmal zu sprechen. Also würde es realistischere Gewalt in der Unterhaltung geben, was es den Leuten leichter macht, sich mit dieser zu arrangieren. Die Einstellung der Leute zum Tod würde sich ändern, sie würden nicht mehr solche Angst vor ihm haben und ihn mehr akzeptieren, außerdem würden sie über den Anblick von toten oder verwundeten Leuten nicht mehr so bestürzt sein. Wir brauchen keine vornehme Gesellschaft, paralysiert durch das, was sie möglicherweise zu sehen bekommt. Die Leute werden lernen, einfach zu sagen: „Ich möchte bloß nicht, daß mir das passiert.“

Dies war das erste Statement, das andeutete, daß der Plan zahlreiche menschliche Verletzte und Tote beinhaltet, die die Überlebenden zu Gesicht bekommen werden. Dieser einzelne Aspekt der Präsentation holte mich einige Jahre später sehr abrupt wieder ein als der Film „The Lone Ranger“ rauskam und ich meinen sehr jungen Sohn mitnahm, diesen zu sehen und schon früh im Film sehr grausame Szenen gezeigt wurden. Einem der Opfer wurde in den Kopf geschossen und dann war da so was wie ein ekliges Geräusch, als die Kugel seinen Kopf getroffen hatte und Blut überall und ich bereute, meinen Sohn mitgenommen zu haben, ich erinnere mich wütend auf den Redner gewesen zu sein. Nicht, daß er den Film gemacht hätte, aber er hatte sich dieser Bewegung angeschlossen und ich wurde durch den Film daran erin- nert und dieser Teil der Präsentation kam mir sehr konkret ins Bewußtsein zurück.

In Bezug auf Musik gab er einen sehr direkten Kommentar ab wie:

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„Musik wird schlechter werden.“

1969 wurde Rockmusik immer unangenehmer. Es war bloß interessant, wie er sich ausdrück- te: Sie würde „schlechter“ werden, bedenkend, daß sie bereits schlecht war. Die Texte wür- den sich mehr auf sexuelle Dinge beziehen. Es würden kaum mehr zuckersüße romantische Lieder veröffentlicht werden, wie das zuvor der Fall gewesen war. Die ganze alte Musik wür- de auf einigen Radiostationen für die älteren Leute zum Hören gebracht werden. Und alle Leute würden sich ihren eigenen Radiosender zum Hören aussuchen. Jüngere Leute würden immer schlimmere Sachen hören, er schien anzudeuten, daß die eine Gruppe die Musik der anderen Gruppe meiden würde. Ältere Leute würden es leid sein, sich den Müll anzuhören, der jungen Leuten angeboten wird, und die jungen Leute würden den Müll akzeptieren, weil er sie mit ihrer Generation identifiziert und ihnen helfen würde, sich von der älteren Generati- on zu unterscheiden.

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Ich erinnere mich, damals gedacht zu haben, daß das nicht lange vorhalten würde, und daß Teenager den Schrott nicht mögen würden, wenn sie Zugang zu der älteren schöneren Musik bekämen und daß sie sich dann zu dieser hingezogen fühlen würden. Leider lag ich damit falsch, daß einige Kinder, wenn sie vom Teenageralter ins Erwachsenenalter kämen, ihren Musikgeschmack verfeinern würden, aber leider hatte er Recht. Sie gwöhnen sich an diesen Müll und das ist alles, was sie wollen. Viele von ihnen können wirklich schöne Musik nicht ausstehen. Er fuhr fort, zu sagen, daß die Musik den jungen Leuten eine Botschaft überbrin- gen würde, auch wenn niemand diese wahrnehme. Sie würden denken, daß das nur laute Mu- sik ist. Damals verstand ich nicht, was er damit meinte, doch ich denke, im Rückblick wird klar, was die Botschaften für junge Leute sind.

Und abermals behielt er Recht. Dieser Aspekt wurde damit zusammengefasst, daß Unterhal- tung ein Instrument war, junge Leute zu beeinflussen. Es würde nicht die älteren Leute än- dern, diese hatten ihren Platz bereits gefunden, aber die Änderungen würden alle auf die jun- gen Leute abzielen, die sich in ihren formbaren Jahren befanden und die älteren Generationen würden vergehen. Man kann sie zwar nicht verändern, aber sie sind eigentlich auch uninteres- sant. Eines Tages werden sie ihre Leben gelebt haben und gehen und die jüngeren Generatio- nen, welche geformt wurden, sind die, die wichtig sind für die Zukunft des 21. Jahrhunderts. Er deutete auch an, daß all die alten Filme wieder gezeigt würden, und ich erinnere mich, wie vor meinem geistigen Auge einige alte Filme Revue passierten und ich überlegte, ob diese wohl auch gemeint waren, die welche ich gern noch einmal gesehen hätte. Gemeinsam mit dem Zurückbringen der alten Musik und Filme gab es andere Privilegien für alte Leute: ko- stenloser Transport, Begünstigungen beim Verkauf, bei Steuern und allgemeine Ermäßigun- gen: einige Privilegien, nur weil sie älter waren. Das wurde als eine Art Belohnung der Gene- ration dargestellt, die in der Zeit der Depression aufwachsen musste und die Unerbittlichkeit des zweiten Weltkriegs überlebt hatte. Sie hatten das verdient und sie wurden durch all diese Wohltaten entsprechend honoriert und das Zurückbringen der guten alten Musik und der gu- ten alten Filme würde helfen, sie bequem durch ihre letzten Lebensjahre zu bringen.

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Implantierte ID-Karten

Im Anschluß wurde der Vortrag wesentlich düsterer, denn wenn diese Generation erst ver- schwunden ist, und das würde in den späten 80ern / frühen 90ern der Fall sein, die Zeit, in der wir uns jetzt befinden, würden die meisten dieser Altersgruppe verschwunden sein, dann wür- den die Dinge schrittweise vorangetrieben werden und dieser Fortgang würde beschleunigt werden. Die alten Lieder und alten Filme würden aus dem Verkehr gezogen werden, die an- genehmere Unterhaltung ebenfalls, Reisen, anstatt leicht für alte Leute zu sein, …Reisen wür- de sehr stark beschränkt werden. Die Leute würden eine Erlaubnis zu reisen benötigen und sie würden einen guten Grund brauchen zu reisen. Wenn man keinen guten Grund hat zu reisen, würde man auch keine Erlaubnis bekommen zu reisen und jeder würde sich identifizieren können müssen. Das würde anfangs über eine ID-Karte funktionieren, welche man bei sich trägt und auf Verlangen vorzeigen muß. Es wurde auch schon geplant, daß später ein Gerät entwickelt werden würde, welches unter die Haut implantiert und welche das Individuum prä- zise kennzeichnen und identifizieren würde. Dies würde die Möglichkeit einer falschen ID eleminieren und außerdem die Möglichkeit der Leute zu sagen: „Nun ja, ich habe meine ID- Karte verloren.“

Die Schwierigkeit mit solchen ID-Implantaten wurde wie folgt dargestellt: ein Material zu finden, welches unter die Haut implantiert werden könne, ohne Fremdkörper-Reaktionen hervorzurufen, durch welche der Körper es abstößt oder mit Infektionen reagiert, und ein Ma- terial zu finden, welches Informationen speichert und welche durch einen Scanner abrufbar

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wären, während es nicht vom Körper abgestoßen werden würde. Silikon wurde erwähnt. Von Silikon wurde damals geglaubt, daß es gut vom Körper toleriert würde. Es wurde zum Brüste vergrößern genutzt. Frauen, welche ihre Brüste als zu klein empfanden, würden Silikon- Implantate bekommen und ich vermute, das wird noch weitergehen. Jedenfalls wurde damals als das vielversprechendste Material, beides zu können, empfunden – im Körper behalten werden zu können ohne eine Reaktion zu verursachen und Daten zu speichern, abrufbar durch elektronische Mittel.

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Lebensmittelkontrolle

Das Nahrungsangebot würde streng kontrolliert werden. Wenn das Bevölkerungswachstum sich nicht verlangsamen würde, könnten plötzlich Nahrungsmittelknappheiten auftreten, so daß die Leute die Gefahren der Überbevölkerung erkennen würden. Letztendlich, egal, ob sich das Bevölkerungswachstum nun verlangsamt oder nicht, muß das Nahrungsangebot unter zentrale Kontrolle gebracht werden, so daß die Leute genug haben würden, sich selbst ausrei- chend zu ernähren, aber es nicht reichen würde, um Flüchtlinge des Systems auszuhalten. Mit anderen Worten: hat man einen Freund oder Verwandten, welche nicht [das Band endet ab- rupt und geht auf Seite zwei weiter]… und der Anbau von eigenem Essen wird verboten wer- den. Dies wird unter einem Vorwand geschehen. Anfangs erwähnte ich, daß es für alles zwei Gründe geben würde – einmal den angeblichen Grund und einmal den wahren Grund – und der angebliche Grund hier würde sein, daß der Anbau von eigenem Gemüse unsicher sei, dadurch würden sich Krankheiten verbreiten oder etwas in der Art. So wäre die akzeptable Idee, den Verbraucher zu schützen, aber der wahre Grund wäre das Nahrungsmittelangebot einzu- schränken und der Anbau von eigenem Essen wäre illegal. Und wenn man trotzdem darauf beharrt, diese illegalen Tätigkeiten weiterzuführen, so gilt man als kriminell.

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Wetterkontrolle

Anschließend kamen wir zum Wetter. Hierbei gab es abermals ein sehr verblüffendes State- ment. Er sagte:

„Wir sind in der Lage oder werden bald in der Lage sein, das Wetter zu kontrollieren.“

Er fuhr fort:

„Ich meine damit nicht Iodid-Kristalle in die Wolken einzuführen, um Regen auszulösen, das gibt es schon, ich spreche von wirklicher Kontrolle!“

Und Wetter wurde weiter betrachtet als eine Art Kriegswaffe, eine Waffe, um internationale Politik zu beeinflussen. Regen könnte gemacht oder zurückgehalten werden, um bestimmte Regionen unter Kontrolle zu bringen. Zwei Dinge wurden diesbezüglich besonders hervorge- hoben. Er sagte:

„Man könnte einerseits Dürre während der Reifezeit verursachen, so daß nichts wächst und andererseits könnte man starken Regen während der Erntezeit verursachen, so daß die Felder zu matschig sind, um die Ernte einzubringen und natürlich könnte man auch beides tun.“

Er machte keine Angaben dazu, wie dies bewerkstelligt werden sollte. Es wurde nur angege- ben, daß dies entweder schon möglich sei oder man kurz davor stehe, es möglich zu machen.

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Wissen wie Menschen funktionieren, damit sie das machen was man will

Er sagte, daß nur wenige Leute wüßten, wie eine Regierung funktioniert. Irgendwas über die Auswirkung, daß gewählte Amtspersonen beeinflußt werden, ohne dies überhaupt zu realisie- ren, und diese führen Pläne aus, die für sie gemacht worden sind und sie denken dabei, daß sie selbst diese Pläne entworfen haben. Doch tatsächlich werden sie auf eine Art und Weise ma- nipuliert, die sie nicht verstehen.

Irgendwann in der Präsentation tätigte er zwei Äußerungen, die ich nun einfügen möchte. Ich erinnere mich nicht genau, wann sie gemacht wurden, aber sie sind wichtig in Bezug auf den Gesamtüberblick. Eine Aussage:

„Leute können in ihrem Kopf zwei widersprüchliche Ideen haben und nach beiden gleich- zeitig handeln, vorausgesetzt diese beiden widersprüchlichen Gedanken sind weit genug voneinander entfernt.“

Und die andere Äußerung ist:

„Man kann sehr genau berechnen wie Menschen auf bestimmte Umstände oder Informa- tionen, auf die sie treffen, reagieren werden. Also muß man nur, um die gewünschte Reak- tion zu erhalten, die Informationen kontrollieren, die sie erhalten oder die Umstände be- einflussen, auf die sie treffen, und da sie berechenbare Leute sind, werden sie das tun, was man von ihnen erwartet. Sie selbst werden vermutlich nicht verstehen, was sie dort eigent- lich tun und wieso.“

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Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse

Irgendwann in diesem Zusammenhang gab er zu, daß wissenschaftliche Forschungsdaten ma- nipuliert und verfälscht werden könnten und auch bereits manipuliert und verfälscht werden, um gewünschte Ergebnisse hervorzubringen. Und in diesem Zusammenhang wurde gesagt:

„Die Leute stellen nicht die richtigen Fragen, sie sind zu vertrauensseelig.“

Nun, dies war eine interessante Aussage, denn der Redner und seine Zuhörer selbst waren alle Doktoren der Medizin und vermutlich alle sehr objektiv, leidenschaftslos wissenschaftlich, die Wissenschaft war ihr Ein und Alles… also wissenschaftliche Erkenntnisse in diesen Krei- sen zu verfälschen ist wie Blasphemie in der Kirche… man macht das einfach nicht. Wie auch immer, daraus würde der neue internationale Aufsichtsrat resultieren, vermutlich über die UN und mit einem Weltgerichtshof, aber nicht notwendigerweise durch diese Strukturen. Es könnte auch über andere Wege gebracht werden.

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Die UN und Krieg

Die Akzeptanz der UN war zum damaligen Zeitpunkt nicht so groß, wie erhofft. Es würden weiterhin Anstrengungen unternommen werden, den Vereinten Nationen größere Wichtigkeit zu verleihen. Die Leute würden daran gewöhnt werden, nach und nach mehr und mehr ihrer nationalen Souveränität aufzugeben. Wirtschaftliche Wechselbeziehungen würden dieses Ziel von einem friedlichen Standpunkt aus fördern. Das Vermeiden von Krieg würde es vom Standpunkt befürchteter Kampfhandlungen vorantreiben. Es wurde angemerkt, daß es fried- fertig zu tun, besser sein würde, als es durch Krieg zu erzwingen. Zu diesem Zeitpunkt wurde angemerkt, daß Krieg als „überholt“ gelte. Ich dachte, daß dies eine interessante Stellungnah-

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me war, denn obsolet bedeutet, daß etwas, was einst als nützlich angesehen wurde, nicht län- ger nützlich ist. Aber Krieg ist überholt… und zwar deswegen, weil ein Atomkrieg nicht län- ger kontrollierbar wäre. Früher konnte man Krieg kontrollieren, doch wenn Atomwaffen heu- te in die falschen Hände fielen, könnte dies unbeabsichtigt zum nuklearen Desaster führen. Es wurde nicht weiter ausgeführt, was man unter „falsche Hände“ verstehen sollte. Es war uns freigestellt, daraus zu schließen, ob er Terroristen meinte, aber einige Jahre späte fragte ich mich, ob die falschen Hände auch Leute mit einschlossen, von denen wir annahmen, daß sie ebenfalls die ganze Zeit Atomwaffen besessen hatten… Vielleicht haben sie das gar nicht.

Nur in dem Zusammenhang, als gesagt wurde, daß die US-Industrie teilweise geschützt wer- den würde – bloß für den Fall, daß die weltweiten Pläne nicht aufgingen und einige Länder oder andere mächtige Personen sich entschieden, ihren eigenen Weg zu gehen – beginnt man sich zu wundern, ob damit auch die Nuklear-Waffen gemeint waren. Wenn man sich das an- hört… Er sagte, sie könnten in die falschen Hände gelangen, im Voraus gab es eine Äußerung daß der Nuklear-Waffen-Besitz bis dato streng kontrolliert gewesen sei, was sozusagen darauf schließen lässt, daß jeder, der zum damaligen Zeitpunkt Nuklearwaffen besessen hat, diese auch besitzen sollte. Dies würde notwendigerweise auch die Sowjetunion mit einschließen, insofern sie denn welche haben. Aber ich erinner mich, mich gefragt zu haben: „Erzählen sie uns oder nehmen sie an, daß dieses Land freiwillig Waffen an die Sowjets gegeben hat?“ Da- mals schien diese Möglichkeit schrecklich und unmöglich. Dadurch schienen die Führer der Sowjetunion so abhängig vom Westen, daß man sich fragte, ob sie möglicherweise versuchen könnten, Unabhängigkeit zu erreichen, wenn sie tatsächlich in den Besitz von Atomwaffen gelangten. Also ich weiß es nicht. Darüber könnte man jedenfalls spekulieren… Wen meinte er also, als er sagte: „Wenn diese Waffen in die falschen Hände fallen…“? Viel- leicht bloß Terroristen.

Wie auch immer, das neue System würde kommen, wenn nicht durch friedliche Kooperation – indem jeder freiwillig die nationale Souveränität aufgibt – dann dadurch, daß man die jeweili- ge Nation an den Rand eines Atomkriegs treibt. So hätte jeder so viel Angst und es gäbe eine wahre Hysterie in Anbetracht der Möglichkeit eines nuklearen Krieges, daß es einen großen öffentlichen Aufschrei gäbe, einen öffentlichen Frieden auszuhandeln, so daß am Ende jeder freiwillig die nationale Souveränität aufgeben würde, um Frieden zu erreichen und dadurch würde das neue internationale politische System eingeführt werden können. Dies wurde ge- sagt und war sehr beeindruckend zu hören:

„Sollte es zu viele Leute an den richtigen Orten geben, die dies verweigern, wird es mögli- cherweise nötig sein, eine oder zwei – möglicherweise auch mehr – Atomwaffen zu benut- zen. Dies wird die Leute davon überzeugen, daß wir es ernst meinen.“

Dieser Aussage, folgte die Aussage, daß:

„Zu dem Zeitpunkt, wenn ein oder zwei hochgegangen sind, werden alle – selbst die Wider- ständigsten – aufgeben.“

Er sagte etwas von: „Dieser ausgehandelte Frieden wird sehr überzeugend sein“ in einem Zusammenhang, daß all dies wie ein eingeübtes Theaterstück sein würde, doch niemand wür- de es wissen. Alle Leute, die es mitbekämen, wären überzeugt davon, daß es sich um ein auf- richtiges Abkommen zwischen feindseligen Gegnern handelte, welche übereingekommen waren, daß Frieden besser als Krieg sei.

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In diesem Kontext, als über Krieg gesprochen wurde, und daß dieser überholt sei, wurde die Äußerung getätigt, daß Krieg auch was gutes für sich habe, erstens: man stirbt sowieso, und Leute bekommen im Krieg die Möglichkeit sich zu beweisen und großen Mut an den Tag zu legen sowie Heldentum und wenn sie dann sterben, so sterben sie gut und wenn sie überleben, bekommen sie Anerkennung. So ist es das Elend im Krieg für die Soldaten in jedem Fall wert, weil dies die Honorierung ihrer Kriegshandlungen ist. Eine andere Rechtfertigung wäre, wenn man mal über die ganzen Umstände des Ersten und Zweiten Weltkriegs nachdenkt… also, angenommen all diese Menschen wären nicht gestorben, sondern hätten weitergelebt und wei- ter Kinder bekommen. Es wären Millionen über Millionen und wir wären bereits überbevöl- kert, so daß diese beiden großen Kriege einen guten Zweck erfüllt haben. Sie haben eine Überbevölkerung verhindert. Doch nun gibt es technische Möglichkeiten für das Individuum und die Regierungen, Überbevölkerung zu kontrollieren, also ist Krieg in diesem Sinne über- holt. Er wird nicht länger gebraucht. Und zusätzlich ist er aufgrund der Atomwaffen überholt, diese könnten das ganze Universum zerstören. Krieg, der einst kontrollierbar war, könnte nun nicht mehr kontrolliert werden und somit ist er aus diesen beiden Gründen überholt.

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Terrorismus, das große Werkzeug zur Kontrolle

Dann gab es einige Äußerungen zum Terrorismus. Terrorismus würde großflächig in Europa und anderen Teilen der Welt benutzt werden. Zum damaligen Zeitpunkt, glaubte man nicht, Terrorismus in den USA benutzen zu müssen. Es könnte notwendig werden, ihn in den USA zu benutzen, wenn diese nicht schnell genug in das Neue System übergingen. Aber in naher Zukunft würde man ihn voraussichtlich nicht gebrauchen. Sehr freundlich an dieser Stelle. Möglicherweise wird er hier nicht gebraucht werden, aber es wurde impliziert, daß man ihn einzusetzen gedachte, wenn es nötig sei. Hiermit ging eine Beschimpfung der Amerikaner einher, daß diese es viel zu gut hätten und ein bißchen Terrorismus helfen würde, sie zu über- zeugen, daß die Welt tatsächlich ein gefährlicher Ort ist… oder sein könnte, wenn wir die Kontrolle nicht an unsere zuständigen Autoritäten übergeben.

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Geld und Banken

Anschließend ging es um Geld und Banken. Eine Aussage war:

„Unbegrenzte Inflation. Man kann eine unendliche Anzahl von Nullen hinter jede beliebi- ge Zahl setzen und die Dezimalpunkte an jede erdenkliche Stelle setzen.“

…als Bemerkung, daß Inflation ein Werkzeug der Fädenzieher ist. Geld würde vorrangig Kre- dit werden. Es war es schon damals. Geld ist vor allem Kredit, doch Geldaustausch würde hauptsächlich nicht mehr bar bzw. gegenständlich stattfinden, sondern vor allem auf elektro- nischem Wege. Die Leute würden Geld nur in kleinen Summen bei sich haben, für Dinge wie Kaugummi und Schokoriegel. Bloß für Sachen, die in jede Jackentasche passen. Der Kauf von Dingen, die einen größeren Betrag erfordern, würde auf elektronischem Wege getätigt werden. Lohn würde auch elektronisch dem Konto gutgeschrieben werden. Alles würde durch ein und das selbe Banksystem kontrolliert. Es mag den Anschein haben, daß es sich um mehr als eines handelt, doch im Grunde handelt es sich um ein und das selbe Banksystem, so daß, wenn man bezahlt wird, der Lohn dem eigenen Konto gutgeschrieben wird und wenn man dann etwas kauft, dies vom Konto abgeht und man in Wirklichkeit nichts bei sich hat.

Auch können alle Daten über ehemalige Einkäufe gespeichert werden, so daß wenn man durch den übermäßigen Kauf bestimmter Artikel gewissen Beamten auffällt und diese wissen wollen, was man mit seinem Geld tut, diese die Anschaffungen zurückverfolgen und ermitteln

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können, was man erstanden hat. Es gab auch eine Aussage dazu, daß jede größere Anschaf- fung wie ein Auto, ein Fahrrad, ein Kühlschrank, Radio oder Fernseher oder was auch immer eine Art Identifikation erfordern würde, damit die Behörden schnell bei allem, was entweder weggeggeben oder gestohlen worden war, ermitteln könnten, wer es wann gekauft hat. Com- putertechnik würde dies möglich machen. Die Möglichkeit, sich Ersparnisse anzulegen, wür- de stark eingeschränkt werden. Die Leute würden einfach nicht in der Lage sein, eine größere Menge von Reichtum anzuhäufen. Es wurde eine bestätigende Aussage gemacht, daß Reich- tum Macht repräsentiert, und Reichtum in den Händen einer Menge von Leuten ist nicht gut für die Elite, so daß man besteuert werden würde, wenn man zu viel anspart. Je mehr man spart, desto höher wird die Besteuerung auf die Ersparnisse, so daß diese niemals sehr groß werden würden. Auch wenn man nur begann ein Muster zu entwickeln, zu viel zu sparen, könnte dies zu einer Gehaltskürzung führen. Die Begründung dafür wäre: „Nun, Sie sparen, anstatt zu konsumieren. Sie brauchen wirklich nicht all das viele Geld.“

Der eigentliche Hintergedanke war, die Leute daran zu hindern, Reichtum anzuhäufen, da dies weitreichenden zerstörerischen Einfluss auf das System hätte. Die Leute würden ermutigt werden, Kredite aufzunehmen und sich Geld zu borgen, und dann ebenfalls dazu animiert werden, die mit der Schuld verbundenen Verpflichtungen nicht einzuhalten, so daß sie letztendlich ihren eigenen Kredit zerstören würden. Der Gedanke hier ist abermals, daß wenn man zu blöd ist, seinen Kredit weise zu nutzen, dies den Behörden die Möglichkeit gibt, einem einen Denkzettel zu verpassen, wenn man einmal seinen Kredit zerstört hat. Elektroni- sche Bezahlung würde zunächst komplett auf verschiedenen Arten von Kreditkarten basie- ren… Diese waren schon damals 1969 in Gebrauch, aber nicht in dem Umfang wie heute. Aber die Leute würden Kreditkarten mit dem elektronischen Streifen darauf benutzen und wenn sie sich ersteinmal daran gewöhnt hatten, dann würden ihnen die Vorzüge bewusst, all das in einer einzigen Karte kombiniert zu haben, welche einem einzigen monetären System dient und dann würden sie nicht mehr all das Plastik mit sich herumtragen müssen.
Der nächste Schritt wäre also eine einzige Karte und dann wäre der nächste Schritt, diese Karte durch ein Implantat zu ersetzen. Die Karte könnte man verlieren oder sie könnte gestohlen werden, was eine Vielzahl von Problemen mit sich bringt; sie könnte mit einer anderen Person ge- tauscht werden, um die Identität zu verschleiern. Das Hautimplantat andererseits könnte man nicht verlieren und man könnte es mit niemandem austauschen. Somit könnte jeder mit all seinen Konten fehlerlos identifiziert werden. Die Hautimplantate würden irgendwo platziert werden müssen, wo es günstig wäre, zum Beispiel die rechte Hand oder die Stirn. Zu dem Zeitpunkt als ich das hörte, war ich noch nicht vertraut mit den Aussagen aus dem Buch der Offenbarung. Der Sprecher fuhr fort zu sagen:

„Nun einige von euch, die die Bibel lesen, werden dem einige Bedeutung beimessen,“

aber er fuhr fort die biblische Bedeutung zu leugnen. Dies würde nur nach ganz gesundem Menschenverstand zeigen, wie das System arbeiten könnte und sollte und es gäbe keinen Grund, darin irgendwelche abergläubischen biblischen Prinzipien zu sehen. Wie ich schon sagte, damals war ich noch nicht vertraut mit den Worten der Offenbarung. Kurze Zeit später machte ich mich mit ihnen vertraut und die Bedeutung von dem, was er sagte, war wirklich auffallend. Ich werde das nie vergessen.

Überwachung, Implantate, Fernsehen welches einen beobachtet

Es wurde auch etwas erwähnt von Implantaten, welche sich zur Überwachung über Radiosig- nal eignen sollten. Diese könnten unter der Haut oder in eine Zahnfüllung eingesetzt werden… eingesetzt in eine Füllung, so daß entweder Flüchtlinge oder eventuell andere Bürger jederzeit

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und überall über eine bestimmte Frequenz von ihrem persönlichen Sender von jeglichen Be- hörden aufgespürt werden könnten. Dies würde teilweise nützlich sein für Leute, die aus dem Gefängnis ausgebrochen waren. Es wurde noch mehr über persönliche Überwachung gespro- chen. Eine weitere Aussage war:

„Sie werden fernsehen und jemand anderes wird Sie währenddessen von einer zentralen Überwachungsstation aus dabei beobachten.“

Fernsehgeräte würden Vorrichtungen haben, die dies ermöglichten. Der Fernseher müsste dafür nicht eingeschaltet sein, damit dies funktionierte. Man könnte auch sehen, was derjenige sieht. Man würde wissen, was Sie sich anschauen und wissen, wie sie darauf reagieren. Und Sie würden nicht wissen, daß Sie beobachtet werden, während Sie fernsehen.

Wie werden wir die Leute dazu bekommen, all diese Dinge in ihren Häusern zu akzeptieren? Nun, die Leute werden sie kaufen, wenn sie ihren eigenen Fernseher kaufen. Sie werden es zuerst nicht wissen. Das alles wurde beschrieben als etwas, daß wir heute als Kabelfernsehen kennen, welches das Satellitenfernsehen ersetzt. Wenn man einen Fernsehapparat kauft, wür- de das Bildschrimüberwachungsgerät ein Teil von dem Apparat selbst sein und die meisten Leute hätten nicht genug Ahnung, um zu registrieren, daß es von Anfang an da war. Und das Kabel wäre dann das Mittel, welches die Kontrollbotschaft an das Überwachungsgerät sendet. Wenn die Leute schließlich herausfänden, daß sie überwacht werden, werden sie bereits für Etliches von ihrem Fernseher sehr abhängig sein. Genauso wie die Leute heutzutage abhängig sind vom Telefon.
Eine Sache, für die Fernseher gebraucht werden würde, wären Einkäufe. Man müsste sein Haus nicht mehr verlassen, um einzukaufen. Man braucht einfach nur seinen Fernseher anzuschalten und dann gäbe es eine Möglichleit mit dem entsprechenden Kanal und dem gewünschten Shop zu agieren. Man könnte sich durchklicken, um sich den gewünschten Kühlschrank oder Kleidung auszusuchen. Das alles wäre sehr praktisch, aber es würde auch vom Fernseher abhängig machen, so daß man ohne das integrierte Überwachungsgerät nicht mehr auskäme. Es wurde auch die Sprachüberwachung erwähnt, nur für den Fall, daß die Be- hörden wissen wollen würden, was in den anderen Räumen, in denen der Fernseher nicht stand, gesprochen wurde, und diesbezüglich wurde folgende Aussage gemacht:

„Jedes Kabel, das in Ihrem Haus verlegt wird, zum Beispiel Ihr Telefonkabel, könnte dafür benutzt werden.“

Ich erinnere mich speziell daran, weil dies fast am Ende des Vortrags gesagt wurde und als wir den Raum verließen, sagte ich zu einem meiner Kollegen etwas in der Art, sofort nach Hause zu gehen und alle Kabel aus meinem Haus zu reißen… obwohl ich wusste, daß ich ohne Telefon nicht klar käme. Und der Kollege, mit dem ich sprach, wirkte bloß benommen. Heute glaube ich nicht, daß er sich noch daran erinnern kann, worüber wir sprachen bzw. was wir an dem Tag hörten, weil ich ihn danach fragte. Aber zu damaliger Zeit wirkte er wie betäubt. Bevor all diese Veränderungen mit elektronischer Überwachung eintreten würden, wurde er- wähnt, daß man überall Service Trucks sehen würde, welche an den Kabelverbindungen ar- beiten würden oder neue Kabel verlegten. So würden die Insider-Leute erkennen, daß die Dinge voranschritten.

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Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an

Eigenheimbesitz würde der Vergangenheit angehören. Die Kosten für den Hausbau und dafür den Hausbau zu finanzieren, würden nach und nach so stark erhöht, daß die meisten Leute es sich nicht würden leisten können. Leuten, die bereits ein Haus besitzen, würde erlaubt wer-

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den, dieses zu behalten, aber es würde immer schwerer werden für junge Leute, ein Haus zu bauen. Immer mehr junge Leute wären Mieter, teilweise in Appartements und Eigentums- wohnungen. Immer mehr unverkaufte Häuser würden leer stehen. Die Leute würden sie nicht kaufen können. Aber die Kosten für den Hausbesitz würden trotzdem nicht fallen. Sie liegen falsch, wenn sie glauben, durch die leerstehenden Häuser würden die Preise fallen und die Leute würden sie kaufen. Es wurde gesagt, daß dafür gesorgt werden würde, daß die Preise oben gehalten werden, obwohl so viele Häuser zum Verkauf ständen, so daß die freie Markt- wirtschaft nicht funktionieren würde. Die Leute würden einfach nicht in der Lage sein, die Häuser zu kaufen und mehr und mehr Leute würde gezwungen sein, in kleinen Apparte- ments… kleine Wohnungen, die keiner großen Kinderschar Platz bieten würden. Wenn die Anzahl der richtigen Hauseigentümer erst verringert wäre, so würden sie zu einer Minderheit werden.

Die Mehrheit, welche in den Appartements haust, hätte für sie keine Sympathien übrig und dann könnten die Heime durch ansteigende Steuern oder andere Regulationen, die sich schä- digend auf Hauseigentümer auswirken, den Eigentümern genommen werden und die Mehr- heit würde dieses Vorgehen billigen. Letztendlich würde den Leuten ihr Wohnsitz zuge- schrieben werden und es wäre normal, mit Nicht-Familienmitgliedern zusammen zu wohnen. Das dadurch, daß man nicht wissen würde, in wie weit man anderen würde trauen können. All dies würde einer zentralen Hausgewalt unterstehen. Das sollte man bedenken, wenn man 1990 gefragt wird: „Wie viele Schlafzimmer gibt es in Ihrem Haus? Wie viele Badezimmer? Haben Sie ein komplettes Spielzimmer?“

Diese Information ist persönlich und von keinerlei nationalem Interesse für unsere derzeitige Regierung mit der derzeitigen Verfassung. Aber Sie werden diese Fragen gestellt bekommen und müssen entscheiden, wie sie darauf antworten wollen. Wenn das neue System errichtet worden ist, wird man von den Leuten Folgsamkeit erwarten, man wird andeuten, daß sie kei- nerlei Rückhalt aus dem altenn System zu erwarten brauchen.

„Es wird keinen Platz geben für Leute, die sich nicht unterordnen. Wir können solche Leu- te, die ganze Plätze verstopfen, nicht gebrauchen, wir werden sie an speziell dafür vorgese- hene Orte schaffen,“

Und nun kann ich mich nicht an den genauen Wortlaut erinnern, aber der Rückschluss, den ich zog, war, daß sie an diesen speziellen Orten nicht lange überleben würden. Er hat mögli- cherweise etwas wie, „um sie dort auf humane Art und Weise zu beseitigen.“ , gesagt, aber ich erinnere mich nicht mehr genau… bloß der Eindruck, der blieb, daß das System niemanden versorgen würde, der sich dem System nicht unterordnete. Das ließe den Tod als einzige Al- ternative übrig.

Irgendwann in diesem Zusammenhang sagte er, es würde keine Märtyrer geben. Als ich das zum ersten Mal hörte, glaubte ich, die Leute würden nicht umgebracht werden, aber als er weitersprach, verstand ich, daß gemeint war, sie würden nicht auf eine Art getötet oder besei- tigt werden, daß sie anderen als Inspiration dienen könnten, wie Märtyrer es normalerweise tun. Er sagte eher etwas wie das hier:

„Die Leute werden einfach verschwinden.“

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Die Ankunft eines globalen totalitären Systems

Nur noch ein paar zusätzliche Punkte, die ich hier ans Ende einfüge, weil ich vergessen habe, sie zu erwähnen, als es möglicherweise besser gepasst hätte.

Erstens: Die Etablierung des neuen Systems, sagte er, würde vermutlich an einem Wochenen- de im Winter geschehen. Alles würde an einem Freitagnachmittag heruntergefahren und ge- schlossen werden und am Montagmorgen, wenn jedermann erwachte, würde es eine Be- kanntmachung geben, daß das neue System in Kraft getreten ist. Während des Prozesses, die Vereinigten Staaten auf diese Veränderungen vorzubereiten, würde jeder immer beschäftigter und hätte weniger Zeit und weniger Möglichkeiten, genau hinzuschauen und zu registrieren, was wirklich um ihn herum passiert. Es würde auch viel mehr Veränderungen geben und mehr Schwierigkeiten, sich selbst auf dem Laufenden zu halten – genauso wie die eigenen Finanzen. Die Geldanlage-Instrumente würden sich verändern. Die Zinssätze würden sich verändern, so daß es schwer werden würde, über die eigenen Verdienste auf dem Laufenden zu bleiben.

Interessantes zum Thema Autos; es würde so aussehen, als ob es viele verschiedene Automo- delle gäbe, doch wenn man genau hinsehen würde, so würde man erkennen, daß jedes ein bloßes Duplikat vom anderen war. Sie würden auf den ersten Blick verschieden aussehen mit ihren Chrom- und Radabdeckungen und solchen Dingen, doch wenn man genauer hinsehen würde, würde man entdecken, daß das gleiche Automobil von mehr als nur einer Fabrik her- gestellt wurde. Das holte mich kürzlich wieder ein, als ich auf einem Parkplatz einen kleinen Ford – ich habe das Modell vergessen – und ein kleines japanisches Auto sah, welche identisch waren, ausgenommen einiger Kleinigkeiten, wie die Anzahl der Löcher in den Felgen und dem Chrom rundherum und dem Blech und dem Umriß des Kühlergrills. Aber wenn man sich die grundlegenden Teile anschaute, so waren sie identisch. Sie parkten Seite an Seite, als ich sie sah und das erinnerte mich wiederum an das, was ich so viele Jahre zuvor gehört hatte.

Ich muß mich hier ein wenig beeilen, weil das Band gleich zu Ende ist. Ich möchte noch ein- mal zusammenfassen: Alles von dem wurde von einem einzigen Individuum zu einer ver- sammelten Anzahl von Leuten zu einer Zeit an einem Ort gesagt und nun zu sehen, wie viel von dem sich bewahrheitet hat… das ist… die Veränderungen vollzogen sich von damals zu heute [1969-1988], und die Dinge, die für die Zukunft geplant sind – ich denke, es lässt sich nicht bestreiten, daß es tatsächlich eine Verschwörung gibt.

Nun stellt sich die Frage, was man tun soll. Ich denke zuallererst müssen wir unser Vertrauen in Gott setzen und beten und um seine Führung und seinen Schutz bitten. Und zweitens tun, was wir können, um andere Leute so gut wie möglich darüber zu informieren, so viel, wie es sie möglicherweise interessiert. Einige Leute interessiert es einfach nicht, weil sie so damit beschäftigt sind, in ihren eigenen Bemühungen voran zu kommen. Aber, so viel wie möglich, denke ich, sollten wir versuchen andere Menschen über all das zu informieren und abermals… unseren Glauben und unser Vertrauen in Gott setzen und stetig um seine Führung zu beten und für den Mut, zu ertragen, womit wir möglicherweise in naher Zukunft konfrontiert wer- den. Eher als den Frieden und die Gerechtigkeit zu akzeptieren, wovon wir heute so viel hö- ren… das ist alles eine Lüge. Lasst uns auf Freihheit und Gerechtigkeit für alle bestehen.

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Hier enden Dr. Lawrence Dunegans Ausführungen über all die Dinge, die Dr. Richard Day in jenem März 1969 über die Neue Weltordnung referierte. Ich denke, der große Plan ist dank

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der Tonbandaufnahmen Dunegans klar geworden. Die Mittel, diesen Plan in die Tat umzuset- zen, sind Manipulation und Kontrolle, und zwar von allem und jedem. An Hand der Ge- schichte der vergangenen Jahre und an Hand der aktuellen Geschehnisse kann man, wenn man die sechs Teile aufmerksam gelesen hat, erkennen, daß wir auf dem besten Wege sind, die Neue Weltordnung aufzubauen. Sie wird um uns errichtet, sie wird uns von oben dik- tiert, doch wir sind nicht schuldlos.

Wir müssen begreifen, daß wir Teil des Systems sind. Wir müssen erkennen, daß wir nicht machtlos sind. Wir bestimmen mit unserem Konsum, wen wir beim Kauf bestimmter Produkte unterstützen. Wir bestimmen mit unseren Taten oder auch und gerade mit unserer Tatenlosigkeit, wer uns kontrolliert und wer die Macht über uns be- kommt. Wir bestimmen durch unser Wegsehen und unser Desinteresse, gegen wen unsere Regierung in unserem Namen Krieg führt mit wem sie in unserem Namen Abkommen schließt, was sie angeblich zu unserem Schutz an Kontrollen in die Wege leitet. Wir lassen zu, daß sie uns kontrollieren und manipulieren, indem wir den Fernseher einschalten und die Zei- tung lesen und alles für bare Münze nehmen, was uns diese erzählen, indem wir nicht prüfen, was uns gesagt wird und indem wir anschließend nach den Dingen verlangen, von denen uns erzählt wird, daß sie zu unserem Besten sind.

Wir sind schon sehr weit fortgeschritten auf dem Weg in unser eigenes Verderben, doch es ist noch nicht zu spät. Wir können uns schützen und eine weitestgehend freie Zukunft für uns und unsere Kinder ermöglichen, aber das geht nur, indem wir anfangen, uns zu informieren. Wir müssen wieder anfangen, Bücher zu lesen. Wir müssen uns auch mit Sachen beschäftigen, die wir nicht für unsere Berufsausü- bung brauchen. Hierzu gehören Bücher über das Geldsystem (dies hätte oberste Priorität!), Bücher über Wirtschaft, verdeckte Kriegsführung, Geheimdienstarbeit, Soziologie, Psycholo- gie, Geschichte, und zwar am besten nicht nur die Schulbücher, sondern auch und gerade um- strittene Werke, des Weiteren Bücher über Eugenik, Gentechnologie und Biologie, Physik und Chemie.

Wir müssen unsere Politiker auf Schritt und Tritt überwachen, nicht andersrum. Wir müssen ihre Debatten verfolgen und ihre Entscheidungen nachvollziehen und überprüfen. Wir müssen uns für Volksentscheide einsetzen und wir müssen an Demonstrationen teilneh- men. Das Motto lautet: Nichts glauben – selbst prüfen. Es ist mühselig, doch offensichtlich nötig. Wir müssen uns breitgefächert aus den verschiedensten Quellen informieren, um annä- hernd verstehen zu können, wie die Welt funktioniert und um zu merken, wann man uns ge- zielt desinformieren will. Wir müssen für unsere Freiheit kämpfen. Sie ist unser höchstes Gut, setzt sie nicht durch falsche Prioritäten und Desinteresse aufs Spiel.

Herr, lass uns die Zeichen der Zeit erkennen und unser Vertrauen auf Dich setzen. Amen.

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26 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Ja, Thom, dieser Artikel zeigt die Auswirkungen des Masterplans auf unsere Gesellschaft, leider ohne Ross und Reiter zu nennen. Diejenigen Organisationen, die die Verbrechen aufzeigen, werden gnadenlos weltweit nieder gemacht.

    Beispiel Scientology. Ja, Du hast richtig gehört, hier besonders gründlich, wie wir an unseren eigenen Urteilen ermessen können.. Der Start war: der Gründer L.Ron. Hubbard hat in den 40’er Jahren ein Buch geschrieben, Dianetics, das plausibel darlegt, wie das Denken und Fühlen funktioniert, wie Krankheiten geheilt werden können und hat seine Thesen in der Realität bewiesen.

    Seit Ende des vorletzten Jahrhunderts haben sich Psychiater der AMA und der APA (Am. Med. Ass. und Am Psychiatrical Ass.) mit brutalsten Methoden wie dem Rumfahren von Stahlsonden und Gehirnrausschneidend, mit Stromverbrennungen, vornehm genannt „Präfrontale Lobotomie“ und anderen Scheusslichkeiten beschäftigt. Parallel waren CIA und Vorläufer daran interessiert herauszufinden wie wir ticken, um das Thema „Mind Control“ und damit die vollkommene Beherrschung der Menschen endlich voran zu bringen, nach dem die „Fleischer“ versagt haben. Hubbard übte massiv öffentliche Kritik an diesen primitiven und unmenschlichen Praktiken und prangerte die Anbiederungsversuche der CIA öffentlich an. Mit Suchbegriffen wie Psychiatry, Psychology, AMA, APA etc. findet man viele Berichte darüber.

    Nachdem Hubbard massiv bedrängt wurde mitzuhelfen, wie seine Kenntnisse für „Mind Control“ verwendet werden kann, er sich massiv weigerte, begann die Hetzkampagne, wie wir sie heute kennen. Schliesslich verschwand er auf mysteriöse Weise, wurde für tot erklärt, danach wurde die Organisation infiltriert und zu dem gemacht, was sie heute ist, Stichwort hier David Miscavige.

    Also auch hier: Wenn etwas Gutes hochkommt, das sich nicht freiwillig instrumentalisieren lässt: Anbiedern, Anschiessen, Schlüsselpersonen verunfallen lassen, unterwandern und dann als Waffe benutzen, um die Menschen ausbluten zu lassen.

    Ross und Reiter: Welcher „Weltanschauung“ gehören die meisten Psychiater in Amerika an ?

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  2. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  3. Ich möchte dieses Thema einfach so stehen lassen und nie mehr besonders kommentieren. Außer einer angsteinflößenden Wirkung hat es eh ein keinen Nutzen mehr. Solange ich das noch im Hinterkopf habe, fesselt es mich, ob bewußt oder unbewußt ist egal. Das bindet einen Großteil meiner Energie – meine eigene Schöpferkraft.

    Es wird daher dringend für mich Zeit, mich nicht mehr mit der Scheiße in der Welt, die ist, zu beschäftigen, sondern mit neuen Experimenten eine lebenswertere friedlichere Welt zu kreieren. Ich bin hier http://www.realtheater.de/ auf Beeindruckendes förmlich gestolpert. Ein kleiner Baustein sicher zur Gestaltung der Zukunft – aber dennoch ein wichtiger Meilenstein. Aber lest selbst. Es lohnt sich.

    Was ist RealTheater?
    Durch Theater ist ein gesellschaftlicher Wandel zu mehr Frieden und Freiheit möglich. Da in der schauspielerischen Praxis mit dem ganzen Menschen, mit Emotion, Psyche, Geist und dem ganzen Farbkreis der Möglichkeiten gearbeitet wird, kann Theater einen wichtigen Teil zur Entwicklung eines sozialen Paradigmenwechsels beitragen.
    Durch die künstlerisch-spielerische Gruppenarbeit können alternative Handlungsmuster für eine zukunftsfähigere Realität gestaltet und erprobt werden. Es ist möglich, Theater und Realität zu verschmelzen! Theater kann dadurch zur Denkfabrik und zum Baukasten einer neuen friedlicheren Kultur werden.

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  4. Jesuit sagt:

    Solche Zusammenfassungen sind irreführend, weil sie besagen, sie könnten alles mit uns machen was sie wollen und alles wäre vorgeplant. Das ist aber Unsinn und uns soll damit lediglich ein Glauben an ihre Macht vermittelt werden.
    Viele Veränderungen in der Gesellschaft enstanden aus Bedürfnissen heraus, an deren Trend sie sich lediglich heranhängten oder nicht.
    Es gibt keine Order wieviel Kinder wir bekommen dürfen, sondern wir bekommen so viele Kinder wie wir wollen. Für die Kinder gibt es sogar Kindergeld.
    Sie können zwar auch Trends auslösen oder uns falsche Lehren vermitteln, jedoch entscheiden wir selber was wir tun.
    Wer uns versucht etwas anderes zu vermitteln und behauptet sie könnte uns etwas verbieten, der möchte uns verdummen.
    Vielleicht sollte so mancher mal wieder herausgehen in den Park bei schönem Wetter, denn dort kann er erkennen, wir bekommen weiterhin viele Kinder. Ich würde sogar behaupten unser Trend geht seit einiger Zeit wieder stark zum Nachwuchs zeugen.
    Wer dies mit Zahlen und Statistiken widerlegen möchte, der sei gefragt, ob er denn auch nur irgendwelchen offiziellen Zahlen glaubt und z.B. meint, er wisse wieviel deutsche Menschen wir überhaupt in diesem Land sind und wie hoch unsere Geburtenrate und Sterberate tatsächlich ist.

    Ihr großer Wunsch ist unsere Anerkennung ihrer Vorgaben als Gesetz, was natürlich eine naive Illusion ist. Mit solchem Geschwätz wie in diesem Artikel versuchen sie es uns lediglich vorzugaukeln, daß ihre Wünsche anstelle unserer Gesetze überwiegen.

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. thom ram sagt:

    LdT

    Sehr guter Hinweis von dir auf eine sehr gute Sache!

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  7. Ya sagt:

    „Ihr großer Wunsch ist unsere Anerkennung ihrer Vorgaben als Gesetz, was natürlich eine naive Illusion ist. “ Jesuit

    Das ist nicht nur ein Wunsch, das ist Notwendigkeit. Deshalb auch die Umstellung von puren Diktaturen auf (Schein)Wahlen, denn die freiwillige Zustimmung zu den „Wünschen“ der Kabale, diese Energiegabe, ist von unschätzbarem Wert. Es ist an der Zeit, den freien Willen zu gebrauchen und genau diese Zustimmung zu verweigern. Das wird dieses Geschmeiß in nullkommanicht austrocknen…

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  8. thom ram sagt:

    Jesuit

    Was du sagst, trifft vollumfänglich zu: ICH bestimme, was ich denke und was ich tue und wem allenfalls ich in welcher Sache Gefolgschaft leiste oder eben nicht. …… Es trifft zu IM GRUNDE GENOMMEN.

    Und das ist der Angelpunkt. Es klingt breitspurig, doch ist es breitspurig: Die Menschheit ist in einem Masse beeinflusst, dass die Haare beim Beobachten zu Berge stehen, noch viel mehr dann, wenn der Beobachter feststellt, dass sie, die Menschheit, ES NICHT MERKT, dass sie das tut, was ihnen vorgegeben wird und MEINT, nach eigenem Willen und Wollen zu handeln.

    Wir haben das in bb schon wiederholt rausgehängt. Es wurden und werden Abermilliarden nur zu dem Zwecke investiert, um Vorgehensweisen zu entwickeln, welche bewirken, dass die Menschen selber nach dem rufen, was sie runterzieht.

    Ich meinte von Kindesbeinen auf, selbständig zu denken und zu urteilen, und im Vergleich zu vielen Zeitgenossen dachte ich wohl wirklich eigenständiger, auf eigene Intuition hörend, eigener Intuition folgend. Doch wenn ich so zurückblicke, oh Gottchen, wie ich doch in vielen Belangen angepasst war, gesandstrahlt, und eben, damals bewusst war es mir nicht. Das fängt damit an, dass „die Amerikaner“ immer die Guten waren, inklusive Vietnam, bis zu doch es nicht gerne sehen, wenn ein paar wenige Autos mit Zürchernummern in unserem Quartier mal eine Runde drehten, weil sie ein bestimmtes Häuschen mit einem bescheidenen roten Lämpchen suchten. Meine Güte.

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  9. thom ram sagt:

    Piet

    Danke für deine Aufklärung (für mich) betreffend Ron.Hubbard. Ich bitte ihn im Geiste um Vergebung. Ich hatte schlecht von ihm gedacht, weil „sein Kind“ zu einem Vampir geworden und ich nicht unterschied zwischen Gründer, Gründeridee und unterwandertem, versauten Produkt.

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  10. luckyhans sagt:

    @ Jesuit:
    Der Schwachsinn der selbsternannten Elitären – und damit sind die NICHT sichtbaren gemeint! – zeigt sich deutlich darin, daß sie sich von ihrem Endziel immer weiter entfernen, weil sie von den bewährten „verdeckten“ Methoden abgegangen sind und nun auf offene Gewalt und Tick-datur setzen.
    Ein paar Gedanken dazu hier: https://dudeweblog.wordpress.com/2016/09/04/was-ist-das-endziel-der-kabale/

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  11. Heidelore Terlep sagt:

    Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
    Wenn wir unsere Aufmerksamkeit bestaendig auf die Schreckensszenarien der NWO richten, werden diese uns folgen wie ein dienstbares Wesen.
    Wir ernaehren energetisch die NWO durch unsere Aufmerksamkeit.
    Derzeit erleben wir einen Bewusstseinswandel und das machen die Dunkelmaechte und die von ihnen gesteuerten Machthaber nervoes undsie machen Fehler indem sie immer offensichtlicher in Erscheinung treten und die letzten Schlaefer langsam aufwecken werden.

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  12. Mandala sagt:

    @ Heidelore: Prinzipiell hast Du Recht. Absolut. Auch ich kenne die Macht der Gedanken, habe viel darüber nachgedacht, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt. Dies würde bedeuten, dass ich im Endeffekt alles Schlechte, das momentan in der Welt passiert, links liegen lassen und mich nicht mehr drum kümmern sollte.

    Ist das so einfach? Einfach zu sagen „interessiert mich nicht, nicht mein Problem, ich halte meine Energien bei mir“?

    Ich selber schaffe es nicht, gleichgültig gegenüber dem ganzen Übel zu sein. Ich schaffe es zwar, nicht den ganzen Tag vor irgendwelchen Nachrichtenseiten und „Verschwörungstheorie“-Blogs zu hängen, trotzdem verfolgen mich diese ganzen Themen, und ich merke, dass in mir regelrecht ein Tiger erwacht ist, der am liebsten zuschlagen würde.

    Hast Du eine Idee, wie man einerseits seine Energie im Zaum halten und für das Gute einsetzen kann, und andererseits dazu beitragen kann, dass diese ganzen Mißstände endlich beseitigt werden? Mir fällt dazu leider (im Moment) nichts ein. Wahlen helfen nicht. Demonstrationen auch nicht. Siehe CETA, das kürzlich gegen heftigsten Widerstand von S. Gabriel („Sonnenbank-Siggi“) durchgewunken wurde. Und nun?

    P.S.: Habe gerade eben wieder zwei rumänische Zeitungsverkäufer in unserem Bahnhof angeschnauzt und mit Polizei gedroht. Denen scheinen meine Wutausbrüche relativ egal zu sein, nach 5 Minuten schnorren sie von den Kindern wieder deren Taschengeld 😦

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  13. Renate Schönig sagt:

    Mandala: „Hast Du eine Idee, wie man einerseits seine Energie im Zaum halten und für das Gute einsetzen kann, und andererseits dazu beitragen kann, dass diese ganzen Mißstände endlich beseitigt werden?“

    ——————————

    Ich senf mal MEINE Gedanken dazu:

    WENN es mir bewusst IST > „WER“ ich wirklich BIN, dann fällt es im Grunde -relativ- „leicht“, diese SPIELE (auf der LebensBÜHNE) als „Zuschauer“ NUR zu beobachten …..und erst DANN ist es mir auch möglich, KEINE „Energie“ da reinzustecken….aber trotzdem ACHTSAM zu sein, um die Illusionen zu durchschauen.

    Und wenn das Kollektiv (jede/r „einzelne Mensch“) in der Lage IST, die Illusion „erst ANzusehen/danach DURCHzusehen“ etc… erst DANN kann der nächste Schritt getan werden…. und wenn dann ALLE durchBLICKEN (OHNE Energie reinzustecken) > dann „bricht das System zusammen“, weil es ja kein ENERGIE-Futter mehr bekommt.

    Und deshalb halte ich es auch für immens WICHTIG, dass es solche Seiten wie bumi bahagia (und einige andere gute gibt), die den noch nicht „Erwachten“ > durch viele gute/informative Beiträge den Anstupser geben, der dann -vielleicht- DER Auslöser sein KANN, den Durchblick zu „erlangen“.

    Schaun wir immer WEG …

    > (nur aus „ANGST“, sonst das System mit unsrer Energie zu „füttern“)

    … und schreiben auch NICHTS mehr darüber > WAS (unsrer Ansicht nach) da „im Argen liegt“…WIE sollen wir dann den -noch- nicht Erwachten beim ERKENNEN weiterhelfen ?

    Ganz klar, dass auch WIR nicht IMMER durchblicken und SOFORT durchschauen … aber ich denke, wir sind auf dem besten Wege … 😉

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  14. Jesuit sagt:

    „Hast Du eine Idee, wie man einerseits seine Energie im Zaum halten und für das Gute einsetzen kann, und andererseits dazu beitragen kann, dass diese ganzen Mißstände endlich beseitigt werden?“

    Die Antwort ist Sex. Sex mit so vielen Menschen wie möglich.

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  15. Mandala sagt:

    @ Jesuit: Vielen Dank für diesen energieverschwenderischen Tipp. Hast Du auch etwas Konstruktiveres, Kognitiveres beizutragen?

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  16. Ya sagt:

    „… und wenn dann ALLE durchBLICKEN (OHNE Energie reinzustecken) …“ Renate Schönig

    „ALLE“ wird nie passieren. Man muss von diesem Mehrheitsdenken wegkommen. Eine relativ kleiner Prozentsatz, die sogenannte kritische Masse, reicht, um das System zu kippen.

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  17. Leticia sagt:

    Wer etwas im Schilde führt, wird immer dadurch gestört, dass man es durchschaut. Dass wir sie nähren mit unserer Aufmerksamkeit, wird bis zum Geht-nicht-mehr in der alternativen Szene wiederholt. Dieses Pseudoaxiom tauchte auf, als wir Menschen anfingen, bewusster zu werden und Dinge zu hinterfragen. Es wurde sogar in Channelings und dergleichen eingeflochten. Was denkt ihr, wer’s erfunden hat? 3x dürft ihr raten.
    Seit min. 25 Jahren gibt es Sprühereien am Himmel. Eine immer noch kleine Minderheit befasst sich damit oder hat es überhaupt bemerkt. Trotzdem haben diese Flüge und mit ihnen die Kontaminationen bis in die hintersten fensterlosen Räume unserer Häuser stetig zugenommen… Auch andere Phänomene nehmen graduell zu, ohne dass wir unser Augenmerk darauf lenken.

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  18. Skeptiker sagt:

    @thom ram

    Ich bin gerade am Lachen, hast Du Dir Deine Seite nun so eingerichtet, das Deine Kommentare alle in gelb sind? oder ist das nur Zufall?

    Hoffentlich kannst Du ja auch darüber Lachen, aber wohl eher nicht.

    Gruß Skeptiker

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  19. Heidelore Terlep sagt:

    @ Mandala
    Ich meine nicht, man solle gleichgueltig sein gegenueber dem Elend der Welt. Wir sollten unsere Energien auf konstruktive Gedanken richten.
    Wir beseitigen das Elend der Welt nicht dadurch dass wir es bestaendih beachten, sondern dadurch, dass wir uns Gedanken darueber machen, wie wir es aendern koennen und diesen Gedanken unsere ganze Energie senden.
    Eine kleine Gruppe von Menschen ( 10%) eine “ kritische Masse“ sind in der Lage einen Paradigmenwechsel herbeizufuehren.

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  20. ALTRUIST sagt:

    Rom regiert noch immer

    In diesem Video ist sehr vieles aufgezeigt wie die Welt funktionierte und funktioniert .

    Ein Muss fuer den Erkenntnissuchenden .

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  21. ALTRUIST sagt:

    Frubi TV

    schreibt

    Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.
    Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!
    Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!!
    Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!
    Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…?

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  22. Drusius sagt:

    Ab der 8. Minute ist die mittelfristige Strategie zur NWO dargestellt:
    (https://www.youtube.com/watch?v=SmqOQAAmm1c)

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  23. Christian sagt:

    Schon wenn ich den 1. und einzigen Kommentar unter dem Video lese brauche ich mir nicht das gesamte Video reinzuziehen. Der Jo Conrad wechselt anscheinend immer mal die Seiten!

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  24. Drusius sagt:

    @ Christian
    Der Jo hat eigentlich immer seinen Standpunkt, der hat, wie bei allen unterschiedliche Entwicklungs- und Verwicklungszustände.

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  25. Thom Ram sagt:

    Nun wird hier also Gesinnungsfreund Jo Conrad behechelt.
    Schön. Ich mache mit.
    Ich kenne ihn persönlich nicht. Ich habe ihn in x Interviews, mehrheitlich als Interviewender, per Bildschirm und Lautpsrecher erlebt.
    Ich urteile.
    Seine Absichten sind so redlich als wie klares Wasser.
    Und auf dieses kommt es an, nur auf dieses. Auf die Absichten kommt es an.
    Wenn einer, der beste Absichten in sich trägt, auch mal einen stinkender Furz von sich gibt, da seine Gedärme grad spinnen….sou whuottt???
    Und enn einer nicht fähig ist, seinen Kurs zu wechseln, aufzukreuzen nämlich bei Gegenwind, entsprechend selbstverständlich die Segel zack zack gegenläufig zu setzen, um den Kurs beizubehalten um den Kurs beizubehalten!, dann hat das nichts mit Fahne im Winde und Wendehals zu tun.

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