bumi bahagia / Glückliche Erde

Freund Hawey sagt / Das grösste Geheimnis

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Dank an Autor Hawey!

thom ram, 02.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Das größte Geheimnis…..

Liebe Leserinnen und Leser des bumi bahagia / Glückliche Erde Blogs
wie haben Sie nun reagiert bei der Überschrift, dass größte Geheimnis? Vielleicht so, oh da gibt’s ein Geheimnis da muss ich gleich mal nachschauen? Natürlich wird es die Verschiedensten Reaktionen geben, das ist mir schon klar. Ich wette Sie werden mit meiner Antwort nicht zufrieden sein. Weil das Wort Geheimnis allein schon eine Erwartungshaltung hervorbringt.

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Ein Fluch unserer Zeit ist in der Tat unsere dauernde Erwartungshaltung. Vor allen stellt sich immer mehr heraus in unserer Zeit das wir Dinge erwarten für die wir in keinster Weise irgendeine Vorleistung gebracht haben. Wir wollen alles haben aber nichts leisten und wir dürfen auch alles haben. Die Begrenzungen setzen wir dabei Selbst! Dabei ist es sehr wichtig sich über das klar zu sein, was man will im Leben. Frage aber heute jemanden mal, was willst Du Wirklich vom Leben, die Antwort lautet meistens, ja, eh usw. Es ist für mich immer wieder erschreckend wie unklar die meisten ihren Lebenserwartungen gegenüberstehen und sich dann Wundern das nichts im Leben bei ihnen funktioniert. Die meisten wissen sehr genau was sie nicht wollen und das widerfährt ihnen dann auch. Warum weil sie sich genau darüber im Klaren sind was sie nicht wollen und darauf reagiert das Universum unmittelbar. Natürlich ist es immer leichter irgendeinem oder irgendwas die Schuld zu geben warum mein Leben funktioniert oder nicht funktioniert.

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Seit doch mal ehrlich und schaut im Euren Gedächtnis nach wem gebt ihr die Schuld für die Debakel in eurem Leben ich wette jeder findet etwas oder einen der Schuld ist an eurem Unglück oder Glück.

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Eine der größten Erkenntnisse die ich machen durfte ist die, dass man sich zunächst einmal klar darüber sein muss wo ich denn stehe im Leben. Wenn man den Menschen so zuhört wollen die wenigsten sich selbst sein sie wollen immer was anderes sein. Na wovon träumt ihr das ihr sein wollt? Es sollte euch klar sein das ihr zunächst einmal das anerkennen müsst was ihr jetzt seid und es spielt nicht die geringste Rolle ob ihr nun ein Penner seid oder HarzIV bezieht, reich seid usw. Was ist aber Eure Gedankenwelt?Iich will kein Penner sein, ich will nicht HarzIV beziehen usw. Je mehr ihr das nicht wollt umso mehr wird für euch ein Schuh draus. Denn diese Situation ist euch seltsamerweise sehr klar. Das Universum reagiert aber nun einmal nur auf klare Gedanken, so seid ihr nun gefangen in eurer Begrenzung und wisst nicht einmal, dass es eure eigene Kreation ist.

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Ich kann hier natürlich nur schreiben wie ich die Gegebenheit für mich geklärt habe jeder kann es natürlich nur für sich alleine herausbekommen also vergesst alle Erwartung von einem Wunder oder sonstigen Glück. So hoffe ich das der Artikel ein Katalysator sein kann für den einen oder anderen sich da hinzubegeben wo er gern sein möchte aber immer daran denken nur du selbst kannst diesen Weg gehen. Das ist wie bei den Eltern manche würden gerne ihren Kindern alles abnehmen und tun das auch und wundern sich wenn sie den Kindern allen Lebenswiederstand beiseite räumen, dass die im späteren Leben nichts auf die Reihe bekommen.

Der Wahnsinnspruch der mir immer zum Kotzen gereichte war der wo es hieß meinen Kindern soll es mal besser gehen. Dann hätte man Ihnen Fähigkeiten beibringen sollen und wie man Lebenshindernisse angeht und beseitigt und auch beibringen müssen das hinter allem was sie bekommen eine Leistung steht. Sei es nun in Materieller oder Geistiger Form.

Wenn man kleine Kinder beobachtet wenn Papa oder Mama was macht dann greift es sich was vom Werkzeug oder in der Küche und sagt Papa oder Mama will helfen und wie reagiert ihr nein nicht aus einer Übertriebenen Angst das Kind könnte sich verletzten.

Als ich mal von einer Busreise nach Hause kam, beschwerte sich meine Frau, dass wenn sie am Kuchenbacken war sie immer so aufpassen müsste, dass unser erster Sohn immer an den Backofen fassen will. Ich schaute mir das also an und kam zu dem Ergebnis da hast Du keine Chance irgendwann wird er in einem Moment anfassen. Also sage ich zu ihr, heize den Backofen soweit herunter das er sich erschreckt aber nicht verletzt. Gesagt getan und dann sagte ich zu meinem Sohn so wenn du an den heißen Backofen anfassen willst dann fass an und er bekam große Augen und erschreckte sich und zeigte mit dem Finger auf den Herd und sagte Heiß.

Es passierten zwei Dinge er wusste nun was das Wort heiß bedeutet und er zeigt in Zukunft auf alles von dem er meinte das es heiß sei und sagte fragend heiß?

Von Anfang an haben wir unsere Kinder alles mitmachen lassen. Keiner von Ihnen hat jemals eine Tasse oder ein Glas, Teller und so weiter herunterfallen lassen. Meine Kinder durften auch nie sagen, ich kann nicht, das geht nicht usw. Sondern welche Möglichkeit gibt es noch oder wieso soll etwas nicht gehen. Wir nahmen uns auch immer die Zeit eine andere Möglichkeit aufzuzeigen. Wenn es mal nicht ging dann verwiesen wir auf einen anderen Zeitpunkt und zeigten ihnen es dann. Das haben wir nie versäumt. Dann erklärten wie Ihnen auch immer wenn sie später das machen wollen was Ihnen Spaß macht brauchen sie in Deutschland Papier ob sie es dann können ist eine andere Sache Hauptsache sie haben das Papier oder die Urkunde was auch immer.

Später haben wir dann noch erklärt, wenn du bestimmen willst wie groß dein Haus, dein Swimmingpool, dein Auto, wie groß die Tuten deiner Freundin, Frau sein sollen, dann brauchst du in Deutschland eine Ausbildung am besten eine wo du Fähigkeiten vermittelst bekommst. Das mit den Tuten habe ich natürlich erst gesagt als sie alt genug waren und das soll auch keine Diskriminierung sein. Ich liebe große Tuten.

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Als wir dann unseren ersten Elternabend bei unseren Kleinen hatten, wir saßen da also als Eltern auf den kleinen Stühlen der Erstklässler und waren in Erwartung was die Lehrerin uns so erzählen würde. Die begann dann auch gleich und sie erzählte, nun bin ich schon 30 Jahre Lehrerin aber in dieser Klasse hat sie was erlebt was sie noch nie erlebt habe, sie habe den Kindern zum ersten Mal Zahlen an die Tafel geschrieben und auch kleine Rechenaufgaben dazu. Dann erzählte sie weiter und da meldete sich doch ein Kind und sagte, Frau Lehrerin die Zahlen kann ich nicht lesen, kann ich das auch in Punkten rechnen. Sie wunderte sich sagte aber natürlich. Dann waren die Kinder fertig und alle brachten ihre Machwerke nach vorn, das Kind, das gefragt hatte,  ob es das mit Punkten machen dürfe, hatte alles richtig gerechnet mit seinen Punkten.

Dann klärte sie uns auf wer das Kind war, es war unserer. Es war richtig, dass er keine Zahlen lesen konnte aber da wir viele Gesellschaftsspiele mit unseren Kindern gespielt haben, kannte er den Würfel und seine Werte und das war die andere Möglichkeit von der ich ihnen immer erzählt hatte. Glauben sie mir meine Kinder sind heute darin so gut, dass ich immer wieder darüber staune. (Mein großer hat mit 23 Jahren mittlerweile eine eigene Abteilung unter sich. Siemens hat es gefallen wie er immer eine Lösung findet, es scheint so geht nicht gibt es für Ihn nicht.)

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Sollten wir Erwachsenen uns nicht immer vor Augen halten welche Möglichkeit gibt doch noch zu unserem Glück zu gelangen. Welche Möglichkeit liebe Leserin lieber Leser wann hast Du dich das letzte Mal gefragt welche Möglichkeit habe ich noch? Oder hast Du schon aufgegeben? Lebst Du jetzt in einer Komfortzone die Du Dir als Sicher und gemütlich glaubst?

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Die Grundlage dessen ist aber immer Klarheit im Denken, wenn die nicht da ist, wirst du liebe Leserin, lieber Leser viele, viele Umwege gehen müssen oder die Lektion dieses Lebens noch mal wiederholen müssen. Denn eins sollte euch klar sein im Universum bleibt nichts unerledigt und wenn du die Klasse tausendmal wiederholen musst, vor uns liegt die Ewigkeit, ja unendlich Entwicklung in Zeit und Raum also sei nicht traurig wenn es dieses Mal noch nicht klappt. An der Ziellinie werden wir uns alle wiedersehen und werden unsere Siege feiern, wir werden unsere Farben verliehen bekommen und gleich werden wir unsere neuen Abenteuer Planen und beginnen denn so sind wir in Wirklichkeit, wir sind das Leben und das Leben ist immer in Bewegung, das sollte uns immer klar sein alles ist fließend und diese Erkenntnis macht meine Begeisterung für das Menschsein aus.

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Wenn ich dann mal eine Weile auf der Welle ins Tal gleite und jammere mache ich sobald es mir bewusst wird eine Jammerübung daraus. Die ganz Genusssüchtigen nehmen sich ein Gewicht und zwei Griffe mit und Jammern da unten statt die Griffe loszulassen und wieder aufzutauchen auf den Wellenkamm und sich über die Aussicht auf die nächst höhere Welle zu erfreuen.

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Ich möchte aber bevor ich euch über DAS GRÖßTE GEHEIMNIS aufkläre was es denn nun ist. Euch noch über eine Waffe aufklären die ich zwar schon öfters beschrieben habe in meinen Artikeln, die aber von den meisten nicht angenommen wird. Es ist eine Waffe, eine die Euch zu unglaublichen Freiheiten führen kann, wenn ihr das wirklich wollt. Ich kann Euch sagen eure Feinde werden auf die Knie sinken und sind machtlos mit all ihren Waffen, das kann ich garantieren, weil ich es selbst erlebt habe.

Diese Aussage wird Eure Vorstellungskraft sprengen denn Jahrhunderte haben sie Euch erzählt Ihr müsst Eure Feinde Töten.

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Hier schiebe ich schnell eine Geschichte ein die ich irgendwo mal gelesen habe und die meine Erfahrung die ich Jahre zuvor erlebt habe bestätigt hat. Bei einem Vortrag irgendwo auf der Welt fragte der Vortragende die Menschen im Saal wie vernichtet man einen Feind, wie vernichtet man Ihn endgültig? Es meldeten sich viele und alle sagten in dem ich ihn töte. Der Redner fragte dann nochmal, wie vernichtet man einen Feind endgültig niemand meldete sich mehr.

Der Redner wollte schon fortfahren da meldete sich ein 10-Jähriges Kind ich kann mich leider nicht erinnern ob es ein Mädchen oder ein Junge war. Großmütig weil das Kind das die Antwort ja nicht wissen konnte rief er es auf seine Antwort zu geben. Das Kind stand auf und erklärte den Erwachsenen Menschen:

Ich würde meinen Feind zu meinem Freund machen, nein zu meinen besten Freund. Denn wenn ich ihn in diesen Leben töten würde dann tötet er mich vielleicht im nächsten Leben und wie lange wollen wir dieses Spiel spielen, ein Leben zwei Leben 100 Leben 1000 Leben. Nein wenn ich meinen Feind zu meinem besten Freund gemacht habe dann habe ich ihn endgültig vernichtet.

Sie können sich vorstellen es wurde totenstill in dem Saal. Eine Stecknadel die heruntergefallen wäre hätte wie ein Donnerschlag geklungen. Nun überlegt mal wie oft Ihr im Internet lest Erschießen, Aufhängen, Totschlagen usw. Dieses 10-Jährige Kind sollte jeden dazu bringen mal darüber nachzudenken was wir über unsere Welt und deren Menschen denken!

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So fahren wir fort mit unserem Ursprünglichen Text.

Es ist zunächst die Selbstvergebung und daraus erfolgt die Vergebung automatisch. Vergebung nur mit Worten ist nicht von geringsten Wert wenn da keine innere Wahrheit mitschwingt. Es ist ein Zustand der in euch ist. Die Vergebung ist schon da noch bevor du vergeben musst, ist es schon geschehen. Ich weiß das ist verdammt schwer zu beschreiben weil es ein Zustand ist. Da ich ihn als Waffe beschreibe stell ihn dir vor, als den modernsten Verteidigungs Panzer der Welt unangreifbar unbesiegbar aber alles  durchdringend und jeden besiegend den er trifft. Wie gesagt wie beschreibt man einen Zustand?

Warum ich das erwähne, weil ich hier (im Netz) immer wieder sehe, dass Menschen versuchen mit Geschichte Probleme zu lösen. Ich kenne nur Geschichte die immer in Gewalt endete. Mit wenigen Ausnahmen. Das gleiche die Menschen versuchen Frieden durch Gesetze zu erreichen. Frage wer macht die Gesetze und wer hat sie jetzt außer Kraft gesetzt?

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Anmerkung: Vergebung ist ein unmittelbarer Akt der Liebe deshalb ist es eine sehr, sehr mächtige Waffe. Bitte daran denken ist nur meine Sichtweise findet Euren eigenen Weg.

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Dies, meine Freunde ist natürlich nur meine Sichtweise, mein Blickwinkel, meine Überzeugung, meine Meinung. Du darfst gerne eine andere Sichtweise, einen anderen Blickwinkel, eine andere Überzeugung, eine andere Meinung haben. Nur weil Du eine andere Meinung hast, bist du nicht mein Feind und ich will nicht der Deine Sein! Verstehe bitte, dass ich nie einen Feind bzw. ein Feindbild erschaffen will, das ist nie meine Intention und vergib mir, wenn ich das in Dir ausgelöst haben sollte.

Ich bin Hawey, liebe Grüße

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Anm. thom ram

Ich korrigiere in Haweys Texten lediglich Tippfehler. Ich tue das mit Bedacht.

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16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  2. Renate Schönig sagt:

    Hawey: „Die Grundlage dessen ist aber immer Klarheit im Denken…“

    =================================

    „In deinem Leben geschieht nichts – gar nichts -, was nicht zuerst als Gedanke existiert. Gedanken sind wie Magneten, die Auswirkungen anziehen. Gedanken sind eine sehr subtile, jedoch extrem mächtige Energieform. Der erhabenste Gedanke ist immer jener, der Freude in sich trägt. Die klarsten Worte sind jene, die Wahrheit enthalten. Das nobelste Gefühl ist jenes, das ihr Liebe nennt.“ – Neale Donald Walsch –

    =================================

    WIE „erlange“ ich Klarheit im Denken ?

    WAS be/verhindert die Klarheit im Denken ? Meines Erachtens: ANGST

    DIE entsteht aus Unbekanntem, aus Unsicherheit heraus.

    Also lade ich meinen Verstand ein, zu beobachten und gebe ihm, und somit mir selbst, die Chance, den lästigen „Kleinkrieg“ zwischen Herz/Verstand zu beseitigen, damit sie auf EINER Ebene „zusammenarbeiten“ können.

    Der Verstand ist die Quelle – in uns allen – von ANGST
    Einladen… Zu beobachten und zu sehen
    Einfach ausgedrückt – ZU SEIN .

    DAS Erkennen – Herz und Verstand, männlich – weiblich, Licht – Liebe, hell – dunkel, usw. > ALLES IST EINS .

    Was sooo lange ‚getrennt‘ voneinander ‚agiert‘ hat braucht Zeit, um wieder zueinander zu finden, sich neu kennenzulernen.

    Wie alte Freunde die sich für sehr lange Zeit aus den Augen verloren haben.

    Mmh … Wie es scheint, sollen wir unser JETZT vorhandenes Wissen mit unserer jetzigen ‚BewusstSeinsEbene‘ auf’s Neue mit unserem Herzen ‚überprüfen‘ .

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  3. SecurityScout sagt:

    Es gibt dazu ein SEHR gutes Video bei Youtube.

    Hier die ersten 20 Minuten vom Film:

    Kann ich außerordentlich(!) empfehlen den gesamten Film.

    Die englische Version gefällt mir besser als die deutsche Version,
    aber das ist Ansichtssache.

    Gefällt 1 Person

  4. ein Leser sagt:

    Lieber Hawey,

    danke für die schönen Worte. Es freut mich immer wieder wenn sich die Liebe manifestiert in welcher Ausdrucksform auch immer.

    Meine Oma hat mir das Rechnen mit Münzen beigebracht da war ich 4. Mit 5 hat sie mir das Lesen beigebracht, weil ich immer an ihrem „abends zum schlafen vorlesen“ gemosert habe. Die wichtigste Lehre von ihr war die Aussage: willst du was lernen kauf dir ein Buch, willst du Wissen hör auf deinen Bauch. Sei nicht sparsam mit Lob und Anerkennung für andere und für dich selbst.

    Ich glaub das und noch viel mehr hat mir ein mitunter anstrengendes aber ausgeglichenes Leben ermöglicht.

    Heute ist vieles um uns herum Lieblos, die Menschen sehen unglücklich aus und laufen mit eingezogenen Kopf durch ihr Leben. Dabei hilft manchmal ein bisschen Lob und Anerkennung. Eine der Kassiererinnen in meinem kleinen Supermarkt guckte immer wie ein geprügelter Hund, also habe ich sie eines Tages mal gründlich und laut das es alle hören konnten gelobt. Die hinter mir stehenden haben zu meiner Überraschung mit eingestimmt.
    Heute ist die Frau immer gut frisiert und lächelt. Das macht mich dann glücklich wenn ich sehe das ein klein wenig Liebe den Leuten in meinem Umfeld so gut getan hat das sie das zeigen.

    Alles eines Lobes wegen 😉

    Schönes Wochenende Euch.

    Gefällt 3 Personen

  5. thom ram sagt:

    Herrlich.

    danke für diese miniwunderschöne Geschichte, ein Leser.

    Gefällt mir

  6. @Hawey: Traumhaft, der Beitrag hat den Sprung in meiner Link/Lesezeichenliste (Ja die ist sehr groß…) direkt auf die oberste Spitze der Pyramide gemacht. Der wird noch oft verlinkt und verschickt 🙂 Elektrisierend zu lesen. Von Herzen Danke

    @Renate: „Wie alte Freunde die sich für sehr lange Zeit aus den Augen verloren haben.“ Trifft es sehr gut, ich hab das Gefühl mittlerweile bei jeder Begegnung, ob Mensch, Tier, Pflanze, Wind oder Bloggende Seelen. Schön das du hier so schöne Beiträge verfasst und in mir dadurch einen spürbaren Impuls gibst 🙂

    Gefällt 1 Person

  7. Renate Schönig sagt:

    Hannes, auch ICH freue mich über ALLE Beiträge hier, durch die ich immer wieder -neue- DENKanstösse bekomme …. und dann auch dadurch mehr „… KLARHEIT im DENKEN…“ bekomme.

    Mir sagte mal eine sehr liebe Freundin: Weisst du, WIR ALLE sind Lehrer und gleichzeitig Schüler … und genauSO sehe ich das auch. 🙂

    Mir fiel bei der Supermarktgeschichte von „ein Leser“ ein, wie auch ich kürzlich ein Lächeln auf das Gesicht eines „Griesgrams“ (der an der Kasse hinter mir stand) „zaubern“ konnte 🙂

    Er hatte lediglich in seiner Hand 3 gekaufte Dinge … und MEIN „gefüllter“ Einkaufswagen schien ihm nen gewaltigen Schreck einzujagen, der sich auf seinem Gesicht widerspiegelte.

    Da nur eine Kasse besetzt war, hatte er auch nicht die Möglichkeit zu wechseln.

    Ich sagte zu ihm, dass er doch ruhig vorgehen könne mit seinem KLEINeinkauf … und da erhellte ein Grinsen sein Gesicht, dass es mich richtig berührt hat … und er bedankte sich fast überschwänglich.

    Oh Mann > wie leicht ist es doch, einem Menschen ne -kleine- Freude zu machen. 🙂

    Tja…und das SCHÖNE dabei ist ja: MEINE Schwingungen erhöhen sich in diesem Moment …. die seinen ebenfalls ….. und auch das Kollektiv „profitiert“ davon.

    Auch mal nachdenkenswert … meine ich.

    ===============================

    *grins*

    Ich weiss ja mittlerweile, dass HIER nicht soooo viel von Facebook gehalten wird … 😉

    Trotzdem wurde ich DORT mit Menschen „zusammengeführt“ nach dem Motto > Gleiches zieht Gleiches an …
    und dass es keine „Zufälle“ gibt, wissen wir ja alle mittlerweile ….

    Ergo > sind mir diese Menschen ZUgeFALLen.

    Einer davon ist Roland Baba …. Auch ER hat mir durch seine Beiträge schon manches Mal beim Erkennen/BewusstWerden „weitergeholfen“ …

    …und ich bin mir sicher, er hat nüscht dagegen 😉 , wenn ich seinen heute geposteten hier reinstelle:

    „Da ist scheinbar irgend etwas, was die Erscheinungen auswählt, die gerade so hervortreten.
    Natürlich möchte das Ich dieses Etwas sein, Herr seiner Welt, Schöpfer, Macher, Entscheider.

    Aber kann das Ich das jemals sein?

    Die Antwort kann nur lauten: Ja UND Nein.

    Wenn wir mal vollkommen aufrichtig sind, nicht alles beherrschen wollen und uns auch nicht im Nichts vor jeder Verantwortung drücken, allen möglichen Ängsten, Problemen und Widersprüchen entfliehen, können wir auch als Ich erkennen, dass es einen unendlichen Kosmos gibt, in dem sich alles verwirklicht, ohne Rücksicht auf unsere Gedanken und Gefühle oder Widersprüche – nur eben nicht für jeden gleichzeitig.

    Wir können erkennen, dass es in diesem unendlichen Kosmos ein paar Erscheinungen gibt, die wir beeinflussen können, das Meiste aber vollkommen außerhalb unserer Kontrolle, ja sogar unserer Wahrnehmung einfach stattfindet.

    Das Ich ist weder allmächtig und für alles verantwortlich, noch ohnmächtig und für nichts verantwortlich, sondern Beides gleichzeitig, was aber für das Ich ein nicht akzeptabler Widerspruch ist.
    Der einzige Ausweg aus diesem scheinbaren Dilemma ist die Erkenntnis, dass WIR nicht nur das Ich sind, sondern weit mehr, und dass die Identifikation mit dem begrenzten Ich nicht falsch oder böse ist, sondern nur eine vorübergehende Vorstellung.

    Der Haken an der Sache ist, dass aus dem Ich betrachtet die Erscheinungen getrennt sind, also das Ich von der Welt ebenso wie von dem, was der Herr seiner Welt, der Schöpfer, Macher, Entscheider ist – es also solange es an einen Herrscher, Macher, Entscheider glaubt, niemals selbst dieser sein kann, sondern ihn immer scheinbar von außen betrachtet und sein will.

    In dem Augenblick, in dem dies dem Ich tatsächlich gelänge, würde es damit verschmelzen und es gäbe kein wahrnehmbares Ich mehr, ebenso wenig, wie einen Herrscher, Schöpfer, Macher, Entscheider.
    Der reine, abstrakte, unbegrenzte Geist, der wir so ganz nebenbei auch sind, ist der wirkliche Entscheider, und Erwachte erfahren sich gleichzeitig sowohl als dieser, wie auch als das begrenzte Ich.

    Ich und Geist bilden eine funktionale Einheit, sind nicht getrennt, wenn man sich nicht ausschließlich mit einem von Beiden identifiziert.

    Dann wird klar erkennbar, dass die Trennung nur in der Vorstellung existiert, um ein Bewusstsein vom Macher und eines vom erfahrenden Ich überhaupt erst zu ermöglichen und die Identifikation mit nur einem von Beiden immer sowohl subjektiv wahr, als auch absolut gesehen ein Irrtum ist.

    Dann wird auch klar, dass selbst Stille, Leere, Nichts nur Vorstellungen sind, die allein aufgrund von Spaltung, Trennung entstehen und niemals ein Ausweg, eine Lösung sein können, ganze egal, wie man diese Begriffe definiert und für wie genial man sich dabei hält.

    Es sind und bleiben nur Begriffe, die das Sein in falsch und richtig trennen und jede Menge neue Widersprüche zwischen dem Erfahren als gelebtes Ich mit Gedanken und Gefühlen und einem imaginären Idealzustand ohne Probleme und Widersprüche erschaffen.

    Das ist alles sowohl erfahrbare Realität, als auch reine Vorstellung, Kopfkino.

    Das, was wir wirklich sind, ist das, worin all dies stattfindet, weder alles, noch nichts, und doch Beides. Ganz egal, was das Ich da vorübergehend mal zu glauben scheint und für „die Lösung“ hält. Das Leben geht dessen völlig ungeachtet einfach weiter.

    Ob man sich dabei unbedingt als Herrscher, Schöpfer, Macher, Entscheider, Wissender, Nichts fühlt, oder einfach nur entspannt mit dem Sein fließt, ändert gar nichts daran, wie es ist – höchstens, wie man sich dabei fühlt.

    Mehr als Sein geht nicht. Weniger auch nicht.“ – Roland Baba –

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  8. @Renate: „Mehr als Sein geht nicht. Weniger auch nicht“ welch tolles Schlusswort 🙂 Als ich im März 2014 „geweckt“ worden bin, hatte ich auch über Facebook innerhalb von Wochen riesige Kreise und Gruppen, von Menschen, die ähnliches wie ich erlebt hatten. War ne witzige Zeit, bin aber schnell ins Visier geraten und seit dem von FB verbannt, dreimal hab ich es nochmal versucht mich anzumelden. Es soll nicht sein und ich genieße die Ruhe auf der anderen Seite und den wunderbar tiefgründigen Austausch durchs Bloggen, das fühlt sich bei mir genau richtig an 🙂

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  9. Renate Schönig sagt:

    oh weia….verbannt biste…..dann hab ich eben nem „falschen“ Hannes bei FB ne Nachricht geschickt 😉

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  10. Renate Schönig sagt:

    Freundschaftskreis Hannes Wohnzimmer

    Ich dachte, das seist DU … lol …

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  11. Renate Schönig sagt:

    Mich wundert übrigens, dass ich noch nicht bei denen ins Visier geraten bin, nachdem was ich dort schon so alles losgelassen hab 😉 😉

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  12. Renate Schönig sagt:

    Hannes…ich habe dir ne mail geschickt 😉 … und ich vertraue darauf, dass ich die richtige Adresse erwischt hab … 😉 😉

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  13. Hawey sagt:

    @Ein Leser, Ja gefällt mir Deine Geschichte Danke. Feedbacks wie Lob, Anerkennung, ein guten Morgen. ein guten Tag, ein guten Abend. ein Hallo, ein Augenzwinkern, ein Kopfnicken usw., usw., usw., Es gibt so viele Möglichkeiten jemanden ein Feedback zu geben. (Ich nenne es ein Lächeln). Vieles habe ich in meiner Praxis als Busfahrer gelernt. Du glaubst nicht wie dankbar die Menschen sind für ein freundliches Lächeln, Guten Morgen usw. Was aber die meisten nicht Wissen ist, wenn Du einmal jemanden zum Lächeln gebracht hast wirst Du erleben das er Dich das nächste mal wieder anlächelt. Das Gehirn speichert alles. Der härtete Fall den ich jemals hatte war im Werksverkehr. Ich brachte ein dreiviertel Jahr, Arbeiter und Angestellte zu ihrer Arbeitsstelle mit Unterbrechungen, weil ich ja zwischen rein immer wieder andere Fahrten gefahren habe. Ich holte die Menschen an zwei Haltestellen ab und begrüßte sie wie sich das gehört mit einem freundlichen guten Morgen oder antwortete auf Ihre Begrüßung. Darunter war an der ersten Haltestelle eine Chefsekretärin die nie Antwort gab nach hinten durch rauschte und sich in die letzte Reihe setzte. Nach einer Weile sprachen mich die Arbeiter an und sagten, warum sprichst du denn mit der, die meint doch die ist was Besseres. Ich lächelte und sagte ihr kennt doch den Spruch „Steter Tropfen höhlt den Stein“ nun wartet einfach ab. Wie gesagt so ging das ein dreiviertel Jahr lang. Eines Morgens Antwortete die Dame mir und setze sich rechts auf den ersten Sitz und wir fingen an uns zu Unterhalten. An der zweiten Haltestelle lud ich den Rest ein und fuhr ins Werk. Ich unterhielt mich während der ganzen Zeit mit der Dame. Als ich im Rückspiegel dann einen Kontrollblick nach hinten machte, hätte ich beinahe laut aufgelacht. Da saßen die Arbeiter und Angestellten mit offenen Mund da. Ein Bild für die Götter. Als wir in der Lorenzstr. ankamen und ich beide Türen öffnete also vorn und hinten. Die Sekretärin stieg vorne aus mit einem freundlichen Auf Wiedersehen und winkte sogar noch als sie noch einmal zurückschaute. Keiner von den Angestellten und Arbeitern stieg hinten aus, alle kamen noch vorne und fragten wie hast Du das gemacht. Ich Antwortete ich habe Euch doch gesagt, „Steter Tropfen höhlt den Stein“. Wann immer ich die Tour dann fuhr, begrüßte sie mich in Zukunft mit freundlichen Worten und setzte sich zu mir nach vorn und wir Unterhielten uns auf den Weg zur Arbeit. Mit den anderen Fahrern hat sie nie gesprochen. Es geht aber noch weiter, viele Jahre später sitze ich bei uns in der Hauptstraße beim Bäcker und trinke Kaffee, da kommt genau diese Dame herein, sie war in der Zwischenzeit von Karlsruhe zu uns in den Ort gezogen schaute mich an, ging aber weiter zur Theke, drehte sich auf einmal um und kam zu mir an den Tisch und fragte, bist du nicht Hawey der Busfahrer der immer so freundlich war. Was ich bejahte. Sie gab mir die Hand und sagte, ich habe oft an sie gedacht, für mich waren sie der freundlichste Mensch der mir je begegnet ist, sie waren mit einmal weg und ich erzählte ihr das ich viele Jahre krank gewesen bin weil die Ärzte nicht erkannt hatten was ich für eine Krankheit hatte und dadurch bin ich auch so dick geworden wie sie sehen, weil ich zwei Jahre nicht aus dem Haus gegangen bin. Ja, sagte sie deshalb habe ich dich auch im ersten Moment nicht erkannt. Sie fragte dann ob sie sich zu mir setzen dürfe, was ich bejahte. So unterhielten wir uns zwei Stunden und ich erfuhr die ganze Geschichte warum sie mit niemanden gesprochen hat. Ihr seht liebe Leser und Leserinnen, man begegnet sich immer zweimal im Leben. Das habe ich auch nach zwanzig Jahren von meinen anderen Fahrgästen erfahren. Ich wollte das meine Fahrgäste immer mit einem Lächeln aussteigen. Wo ich anfing beim Lidl in das Kaffee zu gehen, um einen Kaffee zu trinken und um mich mit Menschen zu Unterhalten, was mir nach meinen Jahren der Krankheit und der Wegnahme meines Busführerscheines sehr fehlte und ich mit meiner kleinen Rente bedingt durch die Zwangsverrentung keine Reisen machen kann. Hier traf ich dann viele meiner ehemaligen Fahrgäste wieder die zum Lidl einkaufen gingen und da man ja durch die großen Scheiben in das Kaffee hineinschauen konnte, blieben manche stehen und kamen zögernd hinein und fragten Hawey – bist du das? Ja, sagte ich, in doppelter Ausführung. Weil ich ja fast das doppelte wog wie in meiner Anfangszeit als Busfahrer 79kg. Jetzt 140kg. Dann umarmten sie mich und sagten mir, dass sie mit mir die schönsten Fahrten gehabt hätten. Und so verging kein Tag an dem nicht einer meiner ehemaligen Fahrgäste hereinkam, mich umarmte und mit mir über die schönen Erinnerungen an Gemeinsame Busfahrten plauderte. Dann kam noch etwas sehr Lustiges und Schönes an einem Morgen betrat ich wie üblich mein Stammkaffee und die Verkäuferinnen umarmten mich spontan und meinten, was die anderen können, können wir auch! (Was bis zum heutigen Tage so geblieben ist) Wisst Ihr was und ich liebe das….Ihr seht das Lächeln das ich Ihnen vor über zwanzig Jahren geschenkt habe bekomme ich heute hundertfach zurück. Hier noch ein Zeitungsartikel über mich von 1994. (Hat mir ein ehemaliger Fahrgast nach 22 Jahren geschenkt. Macht Euch selber ein Bild und seht wie man die Welt betrachten kann. Hier der Link: https://i0.wp.com/meinfreundhawey.files.wordpress.com/2016/09/hawey-foto.jpg?ssl=1&w=450 Ich weiß nicht ob das so funktioniert. Wenn nicht probiert das hier: https://www.dropbox.com/s/3jndvs10zuxik1e/Hawey1.jpg?dl=0

    @Lieber Leser, hier nun zitiere ich einen Satz von Dir und stelle dann eine Frage, Zitat, „Heute ist vieles um uns herum Lieblos, die Menschen sehen unglücklich aus und laufen mit eingezogenen Kopf durch ihr Leben“. Wer ist es, der das so wie Du es beschreibst anschaut und bist Du bereit der Welt Dein Lächeln zu schenken egal was andere sagen und wie es scheinbar aussieht? Ja lieber Leser wer ist es der die Welt so betrachtet ???…
    Dies, meine Freunde ist natürlich nur meine Sichtweise, mein Blickwinkel, meine Überzeugung, meine Meinung. Du darfst gerne eine andere Sichtweise, einen anderen Blickwinkel, eine andere Überzeugung, eine andere Meinung haben. Nur weil Du eine andere Meinung hast, bist du nicht mein Feind und ich will nicht der Deine Sein! Verstehe bitte, dass ich nie einen Feind bzw. ein Feindbild erschaffen will, das ist nie meine Intention und vergib mir, wenn ich das in Dir ausgelöst haben sollte.
    Ich bin Hawey, liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

  14. Hawey sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen,
    habt vielen Dank für Eure lieben und warmherzigen Worte jeden würde ich gerne einzeln ein Antwort schreiben, weil eure Worte mich inspirieren wie Ihr seht oder mitbekommen habt sind sogar Artikel daraus geworden. Leider habe ich auch noch zwei Webseiten zu bedienen und repariere auch Computer für andere die damit nicht klar kommen. Habe außerdem noch einen Garten hinterm Haus der auch seine Aufmerksamkeit braucht. Auch vorm und neben dem Haus ist noch Garten um die ich mich auch kümmere weil es sonst niemand macht. Dazu kommen kleinere Besorgungen usw. Seit mir also nicht Gram wenn ich nicht jedem einzelnen Antworte. Ich weiß Eure Aufmerksamkeit zu schätzen. (Ein dickes Lächeln) Zudem WordPress seit zwei tagen an seinem Reader arbeitet wo sich meine Abonnierten Seiten befinden aus denen ich Artikel Reblogge weil alles andere einfach zu lange dauert.was aber noch nicht so richtig funzt.Dann haben wir hier ein subtropisches Klima das uns den Schweiß aus den Poren treibt und uns Geruchs-intensiv macht. So das man manchmal mehrmals am Tag Duschen muss.

    Also vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. LG Hawey

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  15. […] Freund Hawey sagt / Das grösste Geheimnis « bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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