.
Es ist uns das Geschenk vergönnt, von der Mutter des hinterhältig erschossenen ukrainischen Journalisten Oles Busina eine Lektion in Lebenskunde zu erhalten.
Ich verneige mich vor der Frau.
thom ram, 17.07.0004 (entspricht A.D.2016)
.
.
.
Zur Erläuterung ein Ausschitt aus The Vineyard Saker —-> hier.
Zur Erinnerung – Oles Busina (hier sein letztes Interview) wurde in Kiew auf offener Straße erschossen, nachdem sein Name auf der berüchtigten Liste ‘Friedensstifter’ aufgetaucht war. Seine Ermordung hätte ein weiteres Warnsignal zum Zustand der Pressefreiheit in der Ukraine sein müssen. Die deutsche Presse reagierte gewohnt absurd und weigerte sich, dem Vorfall irgendeine größere Bedeutung beizumessen; die Kennzeichnung als ‘prorussisch’ genügte meist schon… Also sollten zumindest wir die Opfer dieser mit deutscher Hilfe installierten Macht im Gedächtnis behalten.
.
.
Hat dies auf haluise rebloggt.
LikeLike
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
LikeLike
[…] Quelle: „Nein, ich fühle mich nicht alleine“ / Die Mutter des ermordeten Oles Busina « bumi bahagia […]
LikeLike
Ja, das eine ist, das „eigene“ (ob sie das so fühlen?) Volk zu unterdrücken – das tun die Sprechpuppen des internationalen Kapitals hier in diesem Land schon seit über 70 Jahren. Aber es scheint noch ein „anderer“ Kick (ob sie das so fühlen?) zu sein, wenn man auch andere Völker, vor allem die insgeheim so verhaßten (ob sie das so fühlen?) Russen und Ukrainer, drangsalieren kann…
Da müssen doch ganz primitive Menschen sein, die so etwas „brauchen“, oder?
An das Märchen, daß sie alle „gezwungenermaßen“ ihre Rolle spielen, kann ich nicht mehr glauben. Sie wissen sehr gut, was sie tun, und sie tun es mit Engagement.
Fehlgeleitete, abgestumpfte, unglückliche Seelen…
LikeLike