bumi bahagia / Glückliche Erde

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Keltisch-Druidischer Info-Brief vom 6.6.16

Der heutige Infobrief der KDG, die eine der „alternativen Bewegungen“ in Deutschland ist, will uns Tips geben, wie wir die gegenwärtigen Bewegungen in und um uns verarbeiten können.
Bei der KDG bekommt man als Mitglied außerdem eine Art Perso-Ersatz, allerdings nach Perso-Gesetz, d.h. mit einen Familiennamen… 😉
Luckyhans, 6.6.2016
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Liebe Freunde,

es ist schon erstaunlich, warum es in den letzten Wochen für sehr viele Menschen so schwierig geworden ist, die Motivation für den Alltag aufrecht zu erhalten. Von neuen Ideen und Umsetzungen neuer Projekte ganz zu schweigen.

Woran liegt das?

Der Erwachungsprozess der Menschheit ist im vollen Gange. Dadurch erhöht sich das Energiefeld in uns und um uns herum. Der innere Widerstand, das Un-Recht-System weiter zu bedienen, widerstrebt uns, weil wir im tiefsten Inneren spüren, dass etwas nicht stimmt.

Sehr viele Wahrheiten werden tagtäglich im Akkord aufgedeckt und „erschlagen“ uns regelrecht. Das macht natürlich etwas mit uns und das kann man nicht einfach mal wegschieben und zum Tagesgeschehen übergehen.
Überforderung macht sich breit und man will eigentlich nur noch in Ruhe gelassen werden und von all dem nichts mehr wissen. Hin und wieder schalten wir komplett ab, weil wir vieles, was im Internet steht, einfach nicht mehr verstoffwechseln können.

Irgendwann hat man genug von all dem. Andauernde Themen, die untereinander mit Freunden, Familie und Bekannten ausgetauscht werden, überfordern uns und wir schalten irgendwann ab. Es passt einfach nichts mehr an Input rein. Das ist völlig normal und darf auch ausgesprochen werden.
Niemand von uns kann das ganze Lügengebilde um uns herum innerhalb von kürzester Zeit verarbeiten. Dazu braucht es Zeit und vor allem Ruhephasen. Der Abstand zu diesen vielen Themen ist für uns sehr wichtig. Die Natur hilft uns dabei, die „Erdung“ zu behalten.

Wir sind schöpferische Wesen und das müssen wir auch ausleben. Wenn die ganze Zeit nur Nachrichten in uns hinein strömen, sind wir nicht mehr kreativ. Es braucht aber die Kreativität in uns, um schöpferisch tätig zu werden. Ob es im Garten zu „werkeln“ ist, oder etwas zu bauen was uns dienlich sein kann, spielt keine Rolle.
Sind wir schöpferisch tätig und angebunden mit unserer ganzen Wesenheit, gibt es uns grundsätzlich und immer Kraft!
Sehen wir TV oder hören Radio, wird uns unsere Energie entzogen und wir laufen energetisch aus, bedingt durch die ganzen negativen Nachrichten. Es belastet uns und macht uns müde und schlapp. Das ist das Ziel gewisser Machenschaften.

Mit all den Informationen, die uns täglich erreichen, sollten wir unser eigentliches Ziel nicht außer Acht lassen und uns mehr auf die Manifestation unserer Seins-Kraft fokussieren. Der Übergang auf die neue Ebene kann nur dann erfolgen, wenn wir uns stabilisieren und stärker manifestieren.
Es ist alles für den Übergang auf der geistigen Ebene vorbereitet, es hängt nur noch von uns selbst ab, wie schnell wir das Energiefeld auf diesem Planeten anheben. In der Natur erkennen wir sehr gut, wie weit sich alles entwickelt hat.

Sind wir Menschen des Lichtes, sehen wir in unseren Gärten, wie stark sich die Natur Ausdruck verschaffen will und eine Art letztes Aufbäumen zeigt. Gehen wir über unseren Energieradius hinaus, sieht die Welt ganz anders aus. Man hat das Gefühl, der Frühling will nicht richtig aus sich heraus. Die Farben werden stumpfer und das innere Frühlingsgefühl will nicht richtig zum Vorschein kommen. Wer sehen kann, sieht, wie viele Naturgeister die Koffer gepackt haben und mit Sack und Pack in Richtung „Neues Sein“ gegangen sind.

Für uns lichte Wesen ist diese Erde, so wie sie jetzt ist, nicht mehr lebenswert. Wir sind von Natur aus ehrliche, liebevolle, harmoniebedürftige, einfache und hochsensible Wesen. Es liegt uns völlig fremd, andere Menschen übers Ohr zu hauen und Schlechtes für jemanden zu empfinden. Das sind Eigenschaften, die nichts mit uns zu tun haben und von anderer Seite her regelrecht implantiert wurden.
Es ist nicht natürlich und entspricht nicht unserem Naturell. Alles was kompliziert, mit Paragraphen versehen und einer Unterschrift zu tun hat, basiert auf Misstrauen und Unehrlichkeit. Jedes Mal, wenn wir solche Zettel vor uns liegen haben, bekommen wir ein unwohles Gefühl. IMMER und grundsätzlich. Es ist einfach nicht natürlich.
Sind wir an die All-Eine-Kraft angebunden, aus der wir unsere schöpferische Energie beziehen, handeln wir immer aus der Liebe heraus. Grundsätzlich und immer! Tun wir es nicht, sind wir nicht angebunden.

Unsere Gutgläubigkeit, die tief in unserem Zell-Bewusstsein verankert ist, schockiert all das, was gerade ans Licht kommt. Es ist eine Überforderung für uns. Wir sind es nicht gewohnt, dass es besetzte Personen gibt, die von anderer Hand gespielt und missbraucht werden, um ihre Interessen zu wahren.
Weil wir aus tiefster Überzeugung die schrecklichen Gräueltaten niemals tun könnten, oder wir erst gar nicht auf diese abscheulichen Ideen kommen würden, haben auch so viele Menschen Schwierigkeiten zu erwachen. Sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass Menschen dieses Menschen antun.
Es ist auch schwer zu begreifen, dass es nicht nur Menschen sind bzw. Marionetten oder Bioroboter.

Es ist für uns nur wichtig zu wissen, dass es diese schlimmen Dinge gibt, aber auch, zu wissen, wer wir sind. Sind wir in uns stabil und kraftvoll angebunden, können wir schöpferisch unseren Tag gestalten.
Wir sollten uns auch täglich mehrmals erden, um mit klaren Blick durch den Tag zu schreiten. Die Liebe zu uns selbst ist sehr wichtig.
Sind wir gut zu uns, strahlen wir mit unserer Energie um uns herum und heben das Energiefeld an.

Herzliche Grüße
Benjamin Ernst

Nächste Termine
+ Stammtisch Köln Düsseldorf Neuss  09.06.2016 – 19:00
+ Kraftortwanderung Wind of Change im Fichtelgebirge 12.06.2016 – 09:15 bis 16:00
+ Vortrag in Murten, Workshop in Brittnau, KESHE Einführung und Erfahrungsaustausch 16.06.2016 – 19:30
+ Keshe Eigenbau-Anwender-Workshops für Bastelnde 18.06.2016 – 10:00 bis 19.06.2016 – 10:00
+ 3. Heiden-Versammlung in Fritzlar auf dem Domplatz (Donar Eiche) 18.06.2016 – 15:00

Shop:
Kolloidales Gold und Silber
Energetische Bettwäsche „Blume des Lebens“ 3-verschiedene Farben
Räucherstäbchen und Räucherwerk
Agnihotra
und vieles mehr

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Postfach 950133 – 95450 Bayreuth


50 Kommentare

  1. Marietta sagt:

    ich hoffe die drei 6en im Versanddatum sind nicht von anderen Geistern belagert 😉
    Nix für Ungut, bin halt sensibilisiert, so wie im Bericht angegeben….springe sofort auf gewisse Dinge an.

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  2. luckyhans sagt:

    @ Mar-a:
    … das „Anspringen“ weist darauf hin, daß bestimmte „Dinge“ noch nicht ganz verarbeitet sind, d.h. ihnen wird eine Bedeutung beigemessen, welche ihnen in Wirklichkeit nicht zukommt… 😉

    P.S. es sind ja immer noch verschiedene Zeichen dazwischen… sonst müßtest Du ja bei jedem Strichcode einen Schock kriegen – dort sind die drei Zahlen auch IMMER drin: vorn, mittig und hinten… 😉

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  3. thomram sagt:

    Lücki, prima, dass du das eingestellt hast, danke.
    Hättest du nicht, dann hätte ich.
    🙂

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  4. Marietta sagt:

    @luckyhans

    Danke Dir, es sollte auch nur aufzeigen, dass wir sensibilisiert sind, so wie es in dem keltischen Rundbrief ja auch beschrieben ist.
    Man kann dann Teufelchen sehen, die gar nicht vorhanden sind 😉
    Und das geht verdammt schnell…

    Werde mich mal die Menschen dort kontaktieren, hört sich gut an.

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  5. HeideloreeTerlep sagt:

    Danke, Labsal fuer die Seele.

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  6. Angela sagt:

    Zitat: “ Es ist alles für den Übergang auf der geistigen Ebene vorbereitet, es hängt nur noch von uns selbst ab, wie schnell wir das Energiefeld auf diesem Planeten anheben. In der Natur erkennen wir sehr gut, wie weit sich alles entwickelt hat.“…

    Wundervoller Artikel! Und er erinnert mich sehr an Got Timofey Rassadin, über den hier auch schon einmal berichtet wurde.

    https://youtu.be/Tte7I3n_M2g und andere …..

    Ob nun wirklich die Transformation durch eine Energiewelle schon 2017 !! von außen kommen wird , wie Rassadin es aus seinen Erkenntnissen im Hyperraum schildert, was z.B. durch folgendes Zitat bestätigt wird:

    “ Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn die alte Erde ist dahingegangen, Offenbarung des Johannes “

    oder durch ein Erwachen jedes einzelnen Menschen stattfinden wird, steht noch offen, ist eher eine Glaubenssache, bis das Ergebnis dann eintritt.

    Die Erde, die äußere Wirklichkeit ist ja im Grunde nur das Spiegelbild des menschlichen Bewusstseins. Und wenn das angehoben wird, verändert sich auch die Erde, ebenso wie die Natur.

    Und ich finde, im Bewusstsein der Menschen hat sich doch schon vieles zum bewussteren Leben hin verändert, ALLE wird es nie betreffen, doch wenn eine kritische Masse erreicht werden kann, schlägt das Pendel um.
    Das ist eher meine Hoffnung, in der Rassadin Vision ist weitaus mehr Zerstörung und Drama vorhanden, was aber eigentlich von einer höheren Warte aus gesehen auch kein Drama ist, denn das Leben ist ewig und kann gar nicht zerstört werden.

    Warten wir es einfach ab und tun unser „Bestes“, immer bewusster, verantwortungsvoller, achtsamer, gegenwärtiger zu sein….

    LG von Angela

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  7. tulacelinastonebridge sagt:

    „Wer sehen kann, sieht, wie viele Naturgeister die Koffer gepackt haben und mit Sack und Pack in Richtung „Neues Sein“ gegangen sind.“

    Ich persönlich sehe, wie stark die Natur wieder geworden ist, wie präsent sie sich zeigt, vollkommen belebt….. wie schon lange nicht mehr.

    Ich glaube das die neue Welt bereits da ist, voller Leben und intensivem Bewusstsein, ich glaube nicht an eine Auflösung im Außen, die Natur sozusagen.

    Die Menschengeflechte werden der Natur nachziehen.

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  8. Angela sagt:

    Hallo, Tula !

    Zitat: „… Ich persönlich sehe, wie stark die Natur wieder geworden ist, wie präsent sie sich zeigt, vollkommen belebt….. wie schon lange nicht mehr.
    Ich glaube das die neue Welt bereits da ist, voller Leben und intensivem Bewusstsein….“

    Könnte es sich da um Wunschdenken handeln? „Stark“ und voller Leben ist die Natur doch eigentlich schon immer , vollkommen in sich selbst ruhend ohne die Zerrissenheit eines denkenden Verstandes.

    Doch was ist mit den vermehrt auftretenden Überschwemmungen, Stürmen, Erdbeben, extremen Temperaturen, Erdrutschen, Dürren, Waldbränden und Vulkanausbrüchen ?
    Was spiegelt uns, – der Menschheit im allgemeinen- das wider ? Wohl eher ein zerrissenes Bewusstsein minderer Qualität.
    Auflösung ist manchmal einfach notwendig.

    LG von Angela

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  9. luckyhans sagt:

    @ Angel:
    In den Lebenszeiträumen von Mutter Erde gemessen, hat sie gerade erst ihren Schnupfen bekommen von der Anwesenheit und Tätigkeit der sich parasitär gebärdenden „modernen“ Menscheit.
    So wir uns nicht wieder selbst weitgehend auslöschen – wie wohl schon ein paarmal geschehen -, würden wir einen richtigen Nieser von ihr wohl kaum überstehen.
    Also ist es auch für uns sehr sehr sinnvoll, diese ungute Entwicklung möglichst bald zu beenden… 😉

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  10. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  11. Vollidiot sagt:

    Ang+Tula+Luck

    Da in der Schöpfungsregelhaftigkeit das Menschsein dazugehört, von Alpha bis Omega, und Zeit etwas nur für uns wesentliches ist, wird dieser Weg des Menschen wie schon immer vollendet werden.
    Ob hier, auf speziell dieser Erde, oder woanders, hat im Schöpfungsprozeß nur geringe Relevanz.
    Für die Süchtigen/Suchenden ist das anders.
    Unsere Heimat ist doch nicht die Erde – diese/sie ist eine Station (köstlich Ding wird hier geboten, Schlaufons, Promiskuität, Gartenarbeit und Lesen und Denken) auf der wir sehr viel lernen dürfen und sollten.
    Augustinus spricht von „jener Heimat“.
    Also nicht von dieser.

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  12. tulacelinastonebridge sagt:

    @ Angela, ich lebe ja mitten in Natur und so gut wie immer im Freien, meine „Naturelektroden“ berichten mir fantastische Dinge auch die Wellen der Energie unserer Erdenschönheit. Was natürlich für andere nichts heißen muss, ich kann nur das berichten was ich fühle.

    Was ist mit den Stürmen…… ja sie stürmen eben…..es hat sich Spannung und Unordnung aufgebaut und wird immer wieder abgebaut.
    Die Menschheit und der Planet sind ja nicht getrennt, sie sind eine Einheit, sozusagen füreinander bestimmt.

    Falls du einen geliebten Menschen an deiner Seite hast, so wirst du mitleiden, wenn er in Unordnung ist. Seine Unordnung beeinträchtigt auch deine Befindlichkeit und du wirst involviert sein und helfen, vielleicht durch deine eigene Transformation oder Weisheit oder stürmen. <<<<<<<< ❤

    Chudulai und Shikidwaja

    Es waren einmal ein König namens Shikidwaja und eine Königin namens Chudulai. Der König war ein rechtschaffener König, ein guter König, ein gerechter König, aber doch ein König, der es auch liebte, im Luxus zu leben und berühmt zu sein. Als der Größte aller Könige wollte er in die Geschichte eingehen.

    Chudulai, seine Frau, war eine große Yogini, also eine selbstverwirklichte Yogameisterin. Sie wusste kraft ihrer yogischen Kräfte, dass der König spirituelle Samskaras (Eindrücke aus früheren Leben) hatte, die im Unterbewusstsein gespeichert waren. Es heißt, wenn man in diesem Leben ernsthaft den spirituellen Weg geht, ist das ein Zeichen dafür, dass man sich im früheren Leben schon einmal etwas höher auf der spirituellen Leiter befunden hat. Und es heißt auch, dass große Meister oder Meisterinnen diese Vergangenheit in den Schülern erkennen können.

    Von Ramakrishna, einem der größten Meister des 19. Jahrhunderts, wird eine solche Geschichte erzählt. Zu ihm kam eines Tages ein junger Student namens Naren, der spätere Swami Vivekananda. Als der Student ankam, hielt Ramakrishna gerade einen Vortrag vor einer großen Menge von Zuhörern. Er sah Naren von weitem und rief ihm zu: „Endlich bist du gekommen! Warum hast du mich so lange warten lassen?“ Der junge Naren war gar nicht erbaut davon, dass ein Fremder ihn derart freudestrahlend begrüßte. Aber auf dem Weg der Selbstverwirklichung schritt er dann schnell voran.

    So wusste auch die Königin, der König wäre eigentlich bereit für tiefe Yogapraxis und sagte: „O König, das Königreich zu regieren ist nicht alles, du musst auch für deine spirituelle Praxis etwas tun.“

    Nun, Männer hören selten auf Frauen, insbesondere nicht auf die eigene, und früher mag das noch weniger der Fall gewesen sein als heute.

    Ach, lass mich mit diesem Unsinn in Ruhe“, erwiderte der König. „Ich praktiziere, ein rechtschaffener König zu sein, um berühmt zu werden und das genügt. Du kannst ja machen, was du willst.“

    Was blieb der Königin anderes übrig, als eine kleine List zu ersinnen? Einige Wochen später sagte sie zum König: „O König, du hast die edelsten Pferde, die gelehrigsten Elefanten und neben vielen anderen schönen Gebäuden in deinem Königreich den herrlichsten Palast und die besten Krankenhäuser. Eines aber fehlt dir noch.“

    „Und was soll das sein?“

    „Die großartigste Debatte der berühmtesten Gelehrten.“

    Im alten Indien, wo das Wissen hoch geschätzt wurde, war es üblich, Meinungsverschiedenheiten durch Debatten auszutragen, die wochen- und monatelang dauern konnten. Es galt, den oder die Gegner von den eigenen Ansichten zu überzeugen. Ein neutraler Schiedsrichter verkündete am Schluss den Sieger. Das war im Vergleich zu vielen anderen Kulturen, wo Meinungsverschiedenheiten meist auf dem Schlachtfeld ausgetragen wurden, durchaus eine Errungenschaft von Zivilisation und Toleranz. In Europa galt damals vielleicht noch mehr als heute. Wer das stärkere Heer und die spitzeren Waffen besaß, auf dessen Seite war auch das Recht.

    Der König sagte: „Ja, das stimmt, das fehlt noch. Du kennst doch all diese Gelehrten und Intellektuellen, wähle du die aus, die kommen sollen. Ich setze den höchsten Preis aus, der jemals dem Gewinner einer Debatte gezahlt wurde: Fünftausend Goldmünzen und hundert …, nein, was sage ich, tausend Kühe.“

    Chudulai sagte: „Gern richte ich die Debatte aus. Die weisesten Leute aller Königreiche inm weiten Umfeld werde ich einladen, und ich werde auch das Thema bestimmen.“

    Sie wählte als Thema Vairagya (Nicht-Anhaften, Leidenschaftslosigkeit, Entsagung). Als aufmerksamer Leser wirst du sofort erkannt haben, dass eine derartige Debatte und ein solches Thema ein Widerspruch in sich waren, denn einerseits sollten sich die Schriftgelehrten um Leidenschaftslosigkeit und Entsagung streiten, andererseits würde der Sieger der Redeschlacht Tausende Goldmünzen und Kühe erhalten und sich außer dem mit dem zweifelhaften Ruhm schmücken, der weiseste Mensch aus mehreren Königreichen zu sein.

    Prunkvoll reisten die Pandits, die Schriftgelehrten, von weit her an.

    Chudulai sagte zu ihrem Mann: „Du selbst musst während der Veranstaltung anwesend sein, sonst ist das eine Beleidigung für alle.“

    Er jedoch fragte: „Reicht es nicht, wenn du dabei bist? Du bist doch die Königin.“

    „Nein“, sagte sie, „das reicht nicht. Die Leute erwarten dich.“

    „Gut“, seufzte er.

    Ja, ja, was tut man nicht alles für den Ruhm des Königreiches und vor allem für den eigenen!

    Als Erster trat ein Pandit auf, der sprach: „O König, alles Leben ist Leiden. Geboren zu werden, ist Leiden, denn kein Kind kommt lachend auf die Welt, sondern ein jedes schreit mit den ersten Atemzügen. Hilflos sind die Kinder danach für Jahre, die ihnen endlos erscheinen. Als ältere Kinder sodann wollen sie schnellstens erwachsen werden. Erinnere dich, o König, eine der schlimmsten Drohungen aus der Kindheit ist: ‚Wenn du jetzt nicht brav bist, wirst du nicht groß und stark.’ Und auch die Jugendlichen wollen möglichst schnell selbständig und erwachsen werden, aber zäh verrinnen die Jahre. So voller Emotionen sind die Heranwachsenden, dass sie nicht wissen, was mit ihnen geschieht. Der Erwachsene verbringt das ganze Leben in der Familie und im Beruf. Und der alte Mensch schließlich bedauert, dass er in seinem Leben nicht das gemacht hat, was er eigentlich hätte machen sollen oder wollen. Eine Krankheit nach der anderen befällt ihn und zum Schluss ist er tot. Oh König, alles Leben ist Leiden.“

    Nach ihm ergriff der nächste Schriftgelehrte das Wort: „O König“, sagte er, „alle Wünsche führen zum Leiden. Es gibt nämlich drei Möglichkeiten: Entweder, man will etwas und bekommt es nicht – die Konsequenz ist Leiden. Oder man will etwas, bekommt es und verliert es wieder – die Konsequenz ist noch mehr Leiden.“ Oder man will etwas, bekommt es und verliert es wieder – die Konsequenz ist noch mehr Leiden.

    Und das Dritte ist, man will etwas, bekommt es und es bleibt mit einem – Konsequenz: Es mag ein paar Tage Freude bereiten, aber dann ist doch wieder Leiden, denn man erkennt, dass man nicht so glücklich damit wird, wie man es sich eigentlich vorgestellt hat.“

    Dann trat ein nächster Gelehrter auf: „O König, alle Menschen denken, dass andere glücklicher sind als sie selbst. Die Menschen auf dem Lande denken, dass die Menschen in der Stadt glücklicher sind. Die Menschen in der Stadt denken, dass die Reichen glücklicher sind. Die Reichen denken, dass die Mächtigen glücklicher sind. Die Mächtigen denken, dass du, o König, am glücklichsten bist. Aber ich glaube nicht, dass du glücklich bist, o König; keiner ist glücklich auf dieser Welt.“

    In dieser Art wurde die Debatte weitergeführt. Schließlich aber betrat ein Weiser den Saal, stellte sich vor den König und sagte: „Om na karmana na prajaya dhanena tyagenaike amritatwa manusuh.“

    Alles klar?

    „Om na karmana na prajaya dhanena tyagenaike amritatwa manusuh.“

    Jetzt klar?

    „Nicht durch irgendwelche Werke, nicht durch irgendwelche Praktiken, nicht durch irgendwelche Rituale wird Unsterblichkeit erreicht, sondern allein durch Entsagung.“

    Der König versank in Gedanken. Irgendwie hatte all dieses, was gesagt worden war, einen Nerv in ihm getroffen. Er war zwar noch körperlich anwesend, aber er hörte dem Gespräch gar nicht mehr zu. Schließlich sagte er zu seiner Frau: „Sag schon, wer gewonnen hat. Gib ihm den Preis.“

    Die ganze Nacht konnte er nicht schlafen. Er überlegte und dachte nach und am nächsten Morgen war sein Entschluss gefasst: Er wollte allem entsagen und das Königreich verlassen.

    Das war nun nicht gerade das, was die Königin hatte bewirken wollen. Sie rief aus: „Aber das ist nicht der Sinn des spirituellen Lebens! Bleibe im Königreich, regiere, erfülle deine Pflichten und erkenne, dass sich hinter allem noch etwas anderes verbirgt. Wer wegläuft, erreicht nicht die Selbstverwirklichung.“

    Hörte der König jetzt auf seine Frau? Natürlich nicht.

    „Weißt du“, sagte er, „du bist noch nicht so weit. Ich übergebe dir das Königreich. Regiere es, und wenn du auch so weit gekommen bist wie ich, dann entsage ebenfalls.“

    Hier eine kleine Bitte an den Leser: Sage niemals einem Menschen: „Du bist noch nicht so weit!“ Es sei denn, du willst in deiner Partnerschaft eine große Krise erzeugen oder jemand so vor den Kopf stoßen, dass er nie wieder mit dir spricht. Dieser Ausspruch ist die höchste Form von Arroganz, die es gibt. Niemand weiß, wie „weit“ jemand ist oder nicht ist. Vieles kann Illusion sein.

    Der König sagte also zu seiner Frau: „Du bist noch nicht so weit, ich verlasse jetzt das Königreich.“

    Und er tat, was er angekündigt hatte. An der Grenze der Stadt ließ er seine Kleider fallen und betrat nackt den Urwald. Viele, viele Kilometer wanderte er, um sich schließlich mitten im Urwald an einer Stelle, wo er wusste, dass dort Bananen, Mangos und andere Früchte wuchsen, eine Hütte zu bauen. Damals gehörte Überlebenstraining zur Ausbildung eines Kindes, deshalb kannte er sich mit all diesen Dingen aus. Leicht ging ihm die Arbeit trotzdem nicht von der Hand. Mühselig errichtete er sich aus umgestürzten Bäumen mit Hilfe von Lianen und Bast eine notdürftige Hütte. Auch Kleider fertigte er sich aus Bast. Jetzt war er angekommen, hatte sich eingerichtet und es war gar nicht so unangenehm, im Wald zu leben: Keiner, der ihn ständig etwas fragte. Keiner, den er beeindrucken musste. Ab und zu hatte er vielleicht für ein paar Tage nichts zu essen, weil keine Mango und keine Bananenstaude reif waren, aber insgesamt war das Leben durchaus angenehm. Das unendliche Glück jedoch, die Unsterblichkeit, ließ auf sich warten; in seinem Bewusstseinszustand konnte er keine grundlegende Veränderung erkennen. Irgendetwas, dachte er, müsse er jetzt tun, und so begann er zu meditieren.

    Als Kind hatte er das ein wenig gelernt. Später, als Jugendlicher, hatte er es aufgegeben und als Erwachsener kaum noch daran gedacht. Nun meditierte er also wieder.

    Er erinnerte sich an ein Mantra, und notdürftig rief er sich ein paar Atemübungen und Asanas (Yogaübungen) ins Gedächtnis. Zwar bekam er so einige schöne Energieerfahrungen, die Unsterblichkeit aber ließ weiter auf sich warten.

    Schließlich begriff er, allein käme er nicht ans Ziel, sondern er bräuchte einen Guru, einen spirituellen Lehrer. Tief aus dem Innersten betete er: „O Gott, ich weiß nicht, was ich machen soll, denn so komme ich auf meinem Weg nicht weiter. Ich brauche einen Guru. Bitte schicke mir einen spirituellen Lehrer.“

    Eine alte Aussage besagt: „Ist der Schüler bereit, ist der Lehrer nicht weit.“

    Chudulai, mit ihrem geistigen Auge – es heißt, dass große Meister und Meisterinnen große telepathische und sonstige Fähigkeiten haben, und gleich werdet ihr von noch wunderbareren hören – Chudulai hatte mit ihrem geistigen Auge den Fortschritt ihres Mannes verfolgt. Sie wusste, dass er jetzt bereit war. Aber da sie erfahren hatte, dass er von ihr keine Ratschläge annehmen würde, ersann sie eine weitere List. Zu ihren Ministern sagte sie: „Bitte stört mich während der nächsten Stunden nicht. Ich werde jetzt meditieren. Unter keinen Umständen dürft ihr mich stören.“ Und sie verschloss ihre Kammer, ging in tiefe Meditation und verließ mit dem Astralkörper ihren physischen Körper. So reiste sie zu König Shikidwaja und manifestierte sich als Swami Kumbha in orangenen Gewändern, mit einem langen, wallenden, weißen Bart, einen Meter über dem Boden schwebend.

    Der König betete gerade: „Bitte, lieber Gott, schicke mir einen Guru, einen Meister, ich komme allein nicht weiter!“

    Als er die Augen öffnete, sah er, wie aus fünfzig Meter Entfernung ein Guru in orangenen Gewändern, mit langem, weißem Bart und im vollen Lotussitz auf ihn zuschwebte. Zwei Meter vor ihm, immer noch schwebend, hielt der Guru an.

    Der Guru schaute sehr ernst, hob den Zeigefinger und sagte: „Om na karmana na prajaya dhanena tyagenaike amritatwa manusuh!“.

    Er hatte weder gegrüßt, noch sich vorgestellt. „Nicht durch irgendwelche Werke, nicht durch irgendwelche Praktiken, nicht durch irgendwelche Rituale wird Unsterblichkeit erreicht, sondern allein durch Entsagung.“

    Der König verneigte sich.

    „Ehrwürdiger Swami (selbstverwirklichter Meister), ich habe allem entsagt: Meinem Königreich habe ich entsagt, nackt habe ich diesen Urwald betreten, trotzdem merke ich nichts von irgendeiner Unsterblichkeit.“

    Swami Kumba sprach: „Deinem Königreich hast du entsagt?“

    „Ja, meinem Königreich!“

    „Wieso deinem Königreich?“

    „Ich habe es geerbt.“

    „Du hattest das Königreich geerbt und nanntest es dann dein! Hast du die Bäume in deinem Königreich gepflanzt?“

    „Nein.“

    „Hast du die Menschen in deinem Königreich geschaffen?“

    „Nein.“

    „Hast du die Häuser in deinem Königreich gebaut?“

    „Nein.“

    „Hast du die Felder in deinem Königreich angelegt und bestellt?“

    „Nein.“

    „Hat sich das Königreich aufgelöst, nachdem du ihm entsagt hast?“

    „Nein.“

    „Geht es den Menschen in deinem Königreich sehr viel schlechter, weil du ihm entsagt hast?“

    „Vielleicht, aber meine Frau ist klug, vermutlich nicht.“

    „O König, dein Reich hattest du als eine bestimmte Aufgabe geerbt, nie hat es dir gehört, nie hattest du die Kontrolle über ein einziges Blatt in ihm, und was dir nicht gehört hat, dem konntest du auch nicht entsagen.“

    „Ich habe meinem Palast entsagt.“

    „Deinem Palast?“

    „Ja, ich habe ihn gebaut.“

    „Allein?“

    „Nein, natürlich nicht, ich habe ihn bauen lassen.“

    „Aha, bauen lassen!“

    „Ja, aber ich habe gesagt, wie groß er sein und wie er aussehen sollte.“

    „O König, woraus ist der Palast gebaut?“

    „Aus Marmor, Gold, Diamanten, Edelsteinen …“

    „Und woher stammt der Marmor, das Gold …?“

    „Aus meinem Königreich.“

    „Wir haben doch soeben festgestellt, dass das Königreich nicht wirklich dir gehörte. Du hast also Marmor und Diamanten aus der Natur geholt oder vielmehr holen lassen, die dir nicht gehört. Und wer hat den Palast errichtet?“

    „Alle möglichen Arbeiter.“

    „Die dir gehörten?“

    „Ja, es waren meine Untertanen.“

    „Deine Untertanen? Du hast sie geschaffen? Könntest du auch nur einen Finger mehr an ihnen wachsen lassen, wenn du wolltest? O König, kein Mensch war jemals dein Untertan. Du hattest eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, von der du letztlich davongelaufen bist und das ist keine Entsagung. Nichts hast du entsagt!“

    „Ich habe meiner Frau entsagt.“

    „Deiner Frau?“

    „Ja, wessen denn sonst?“

    „O König, deiner Frau? Hat sie dir jemals gehört? War sie dein Besitz?“ Wenn zwei Menschen in Indien heiraten, dann heißt es, dass jeder eine Ardha, eine Hälfte ist; der Eine ist die Hälfte des Anderen.

    „O König, deine Frau hat dir niemals gehört. Deine Frau hat sehr wohl vor dir gelebt und sie lebt sehr gut auch jetzt, nachdem du sie verlassen hast. Sie hat ihre eigene Persönlichkeit. Nur dadurch, dass ihr einen Bund der Ehe eingegangen seid, war sie noch lange nicht deine Frau. O König, da deine Frau dir nie gehört hat, konntest du ihr auch niemals entsagen. Was oder wem hast du also entsagt?“

    „Ich habe meinen Kindern entsagt.“

    „Deinen Kindern?“

    „Ja, ich habe sie gezeugt.“

    „Allein?“

    „Nein, natürlich nicht.“

    „Woher stammen die Seelen dieser Kinder?“

    Keine Antwort.

    „O König, uralt sind ihre Seelen und durch dich haben sie sich nur neu manifestiert, inkarniert. Nicht einmal zur Hälfte hast du ihre Seelen geschaffen. Und ihr Körper, wie ist ihr Körper gewachsen?“

    „Ja, zuerst im Mutterleib.“

    „In deinem?“

    „Nein, nein, natürlich in dem meiner Frau.“

    „Und wie hat deine Frau die Embryos ernährt?“

    „Sie hat gegessen und die Embryos so mit ernährt und später hat sie die Kinder gestillt.“

    „Und wodurch sind die Kinder danach gewachsen?“

    „Ja, indem sie gegessen haben.“

    „Was haben sie gegessen?“

    „Reis und Dhal, Gemüse und Chapati und manchmal auch gute Nachspeisen.“

    „Und woher stammten sie?“

    „Aus meinem König…, Entschuldigung, von den Äckern in dem Königreich, das ich früher als mein bezeichnet habe.“

    „Oh König, du siehst, die Seelen deiner Kinder haben sich nur neu manifestiert, ihre Körper sind gewachsen dank der Nahrung aus der Natur, sie haben sich nicht in nichts aufgelöst dadurch, dass du ihnen entsagt hast; oh König, deine wunderbaren Kinder haben dir niemals gehört. Als Vater hattest du bestimmte Aufgaben zu erledigen, nichts weiter.“

    Swami Kumbha schaute wieder ganz streng und wiederholte: „Om na karmana na prajaya dhanena tyagenaike amritatwa manusuh!

    In einer Woche komme ich wieder. Ich will, dass du dann etwas entsagt hast.“

    Über dieses Gespräch dachte der König während der nächsten Woche nach und plötzlich sah er die Natur mit ganz anderen Augen. Er sah die Schönheit des Waldes, er sah das Wunder eines einzelnen Blattes. Und wenn er auf dem Boden Blätter beiseite schob, dann sah er die vielen unterschiedlichen Insekten, die dort lebten. „Ach, wie überheblich war ich“, rief er, „und ich hatte gedacht, das alles gehört mir!“ Seine Meditation wurde ruhiger, tiefer, sie bekam eine ganz neue Qualität.

    Der Tag nahte, an dem Swami Kumbha zurückkehren würde. Der König zermarterte sich den Kopf, denn endlich wollte er etwas entsagen, was wirklich ihm gehörte. Meiner Hütte, meiner Kleidung und meinem Essgeschirr werde ich entsagen, beschloss er, und dies gehört nun wirklich mir, denn ich habe es mit meinen eigenen Händen angefertigt. Gedacht, getan: Er verbrannte die genannten Dinge.

    Indessen sagte Chudulai wieder zu ihren Ministern: „Bitte stört mich während der nächsten Stunden nicht, denn ich werde mich wiederum in eine tiefe Meditation begeben.“ Sie betrat ihr Zimmer, schloss sich ein, ging in die Meditation, verließ mit ihrem Astralkörper den physischen Körper und manifestierte sich als Swami Kumbha. Streng schaute er dem König in die Augen und sagte: „Om na karmana na prajaya dhanena…! Was hast du entsagt?“

    Stolz erwiderte der König: „Ich habe meiner Hütte entsagt.“

    „Deiner Hütte?“

    „Ja, mit meinen eigenen Händen hatte ich sie gebaut und nun habe

    ich sie verbrannt; ich habe ihr entsagt.“

    „Woraus hattest du die Hütte gebaut?“

    „Aus Bäumen, die umgestürzt auf dem Boden lagen.“

    „Und woher stammten diese Bäume?“

    „Hier aus dem Wald.“

    „Und dieser Wald hat dir gehört?“

    „Nein, erstens habe ich ihm schon entsagt und zweitens hat er mir nie gehört.“

    Der König hatte also bereits etwas gelernt.

    „O König, aus einem Wald, der dir nie gehörte, hattest du also, ohne jemanden zu fragen, Stämme herbeigeholt. Hattest aus ihnen eine Hütte gebaut, die Hütte dann verbrannt, Kleintiere getötet und die Umwelt verräuchert, und das nennst du Entsagung? O König, du hast noch immer nicht verstanden.“

    „Ich habe meinem Essgeschirr entsagt.“

    “Deinem Essgeschirr? “

    „Ja, ja, ich weiß schon. Und mit meinem Bastrock wird es das gleiche sein.“ Shikidwaja war niedergeschlagen. Wieder schaute ihn Swami Kumbha streng an.

    „Om na karmana …!“, rezitierte er seinen Vers. „In einer Woche kehre ich zurück, dann will ich, dass du etwas entsagt hast.“

    Obwohl der König ratlos war, schätzte er nun die Natur, in der er lebte, noch höher. Und wenn er sich eine Banane pflückte oder Kräuter sammelte, dann spürte er eine neue Beziehung zu all den Pflanzen und Dingen um sich herum. Dankbar bereitete er sich abends ein Lager aus trockenen Blättern. Zum Glück war gerade keine Monsunzeit und es regnete kaum. Doch die Frage blieb, wem oder was konnte er entsagen? Was war sein? Was war wirklich ganz allein sein? Als Swami Kumbha eine Woche später erneut herbeischwebte, fand er Shikidwaja nicht an der gewohnten Stelle. Er musste eine zweite geistige Vision einschalten und sah dann, dass Shikidwaja auf einem hohen Felsen stand.

    Eilends glitt er zu diesem Felsen, hielt über dem Abgrund inne und rief: „König, König, was willst du entsagen?“

    „Ich will meinem Körper entsagen!“ Und schon lief Shikidwaja los, um sich hinunter in die Schlucht zu stürzen.

    Aber Swami Kumbha war bereits neben ihm, hielt ihn an der Schulter zurück und sagte: „Moment, deinem Körper willst du entsagen?“

    „Ja.“

    „Wieso d e i n e m Körper?“

    „Ja, wessen denn nun sonst?“

    „Woher stammt dieser Körper?“

    „Nun, Mutter und Vater hatten etwas damit zu tun …“

    „Und wie ist der Körper dann gewachsen?“

    „Na, das hatten wir schon einmal besprochen, als es um meine Kinder ging. Durch alles mögliche: Getränke, Nahrung …“

    „Gut, und wenn du nun dem Körper entsagst, was geschieht dann mit ihm?“

    „Die Geier und die Tiger werden ihn fressen.“

    „Könntest du deinen Körper auf ewig erhalten?“

    „Nein, natürlich nicht.“

    „Wenn du wolltest, könntest du dir eine zweite Nase wachsen lassen?“

    „Natürlich nicht.“

    „Könntest du dir deine Haare plötzlich grün wachsen lassen?“

    Shikidwaja blieb stumm.

    „O König, dieser Körper ist ein großartiges Geschenk von Mutter Natur, er ist ein großartiges Wunder. Jeder Atemzug, jeder Blick, jede Wahrnehmung eines Geräusches. Nicht einmal erklären könntest du, wie ein Fingernagel wächst! Du kennst nichts und beherrschst nichts, du sammelst Früchte und Kräuter aus der Natur, stärkst auf diese Weise deinen Körper, nennst diesen Körper dann dein und jetzt willst du dieses großartige Geschenk zerstören? Das nennst du Entsagung? O König, nichts hast du verstanden. In einer Woche kehre ich zurück.“

    Den Zustand des Königs kann sich sicher jeder vorstellen. Und doch hatte Shikidwaja auch wieder etwas gelernt: tatsächlich, jeder Atemzug, jeder Schritt, jede Pore seiner Haut, jedes Haar war ein Wunder. Nur das Entsagen bereitete ihm Kopfzerbrechen. Denke ich falsch? Vielleicht sollte ich meinen Wünschen entsagen?

    Und dann dachte er: „Ich werde meinen Gedanken entsagen.“

    Gut. Wie gewohnt erschien Swami Kumbha eine Woche später.

    „Was, König, willst du entsagen?“

    „Ich will meinen Gedanken entsagen.“

    „Deinen Gedanken? Ah, deinen Gedanken! Du hast also deine Gedanken im Zaum?

    Du kannst sie vollständig steuern, beherrschen?“

    Nun, wer kann seine Gedanken schon vollständig beherrschen? Es heißt zwar, Yogis könnten das, aber wenn, dann höchstens während der Meditation. Niemand kann seine Gedanken ständig steuern. Man stelle sich vor, jeden einzelnen Gedanken müsste man hervorrufen oder nicht hervorrufen…

    Swami Kumbha sagte: „O König, zeitweise wirst du deine Gedanken vielleicht zur Ruhe bringen, doch nicht für längere Zeit. Deine Gedanken kommen und gehen, du kannst ihnen nicht entsagen. Überlege aber: Was ist die Ursache der Gedanken? In einer Woche werde ich wieder erscheinen.“

    Während der König in der folgenden Woche meditierte, beobachtete er das Spiel seiner Gedanken und musste zuweilen lächeln. Was für eigenartige Bilder, Erinnerungen, Pläne, Wünsche tauchten da auf! Er erkannte, dass seine Wünsche die Ursache seiner Gedanken waren.

    Und so sagte er zu Swami Kumbha, als dieser nach einer weiteren Woche erschien: „Vielleicht, o Herr, sollte ich meinen Wünschen entsagen.“

    Swami Kumbha erwiderte: „O König, auch deine Wünsche sind nicht wirklich dein. Weder hast du sie willkürlich geschaffen, noch kannst du sie willkürlich ändern. O König, auch diese Wünsche sind einfach nur da. In einer Woche werde ich dich erneut besuchen.“

    Der König meditierte während der nächsten Woche darüber und erkannte, wie die Wünsche in seine Gedanken hineingelangten. Tatsächlich stiegen oft die verschiedensten Wünsche in ihm auf: mal nach einer guten Mango, mal nach einer reifen Banane, und dann dachte er an seine Frau, an seinen Schimmelhengst, auf dem er früher so gern geritten war oder an seine Elefanten. Er stellte fest, die Wünsche tauchten zwar auf, aber sie gehörten ihm nicht. Er konnte ihnen auch nicht einfach so entsagen. Erfreut beobachtete er allerdings, dass sie, wenn er sich nicht mit ihnen identifizierte, schwächer wurden. Und dann entdeckte er, dass es etwas gab, was die Wünsche zusammenhielt: das Ego. Das Ego hielt die Wünsche zusammen.

    Demütig sagte er zu Swami Kumbha, als dieser wieder herbeischwebte: „Vielleicht sollte ich meinem Ego entsagen.“

    Der Heilige lächelte. „Was ist das Ego ohne Wünsche, ohne Verhaftung und ohne Identifikation?“, fragte er und verschwand.

    In tiefer Meditation kam der König während der nächsten Woche zu dem Schluss, das Ego sei so etwas wie eine Zwiebel, denn wenn man von einer Zwiebel alle Schalen entfernt, was bleibt dann übrig? Nichts! Und wenn man vom Ego alle Wünsche und Identifikationen entfernt, dann bleibt ebenfalls nichts übrig, nichts, was man als Ego bezeichnen könnte. Das erzählte der König Swami Kumbha, als dieser nach einer Woche wieder schwebend im Lotussitz vor ihm saß.

    Swami Kumbha sagte: „Nun, dann versuche noch zu erfahren, was jenseits von den Wünschen und Gedanken, jenseits vom Ego ist.“

    Der König meditierte über diese Frage. Er hatte sich inzwischen vom Körper, von Gedanken, Wünschen, Emotionen und äußeren Besitzidentifikationen lösen können. Er erfuhr, dass es jenseits von all dem viel Licht und Wonne, Weisheit und Intuition gab. Am Ende der Woche erzählte er das Swami Kumbha.

    Dieser schaute ihn nur kurz an und sagte: „Tat twam asi – das bist du.“ Der König fiel in tiefe Meditation. Swami Kumbha verschwand.

    Chudulai rief nach einer weiteren Woche ihre Minister zusammen und diesmal befahl sie, dass alle Minister und der gesamte Hofstaat mit allen Pferden und Elefanten sich bereit machen sollten zu einem Ausflug. Auch der Schimmelhengst des Königs sollte gesattelt mitgeführt werden. Und so zogen sie dann hinaus in den Urwald, Chudulai auf einem weißen Elefanten.

    Der König befand sich noch immer im überbewussten Zustand, in Samadhi. Er hatte verwirklicht: „Aham brahma asmi, ich bin Brahman, ich bin das unendliche Bewusstsein, ich bin eins mit dem Unendlichen.“

    Alle Verhaftungen, Identifikationen und Wünsche hatte er transzendiert und seine wahre Natur erkannt.

    Chudulai trat vor den König. Mit dem Mantra „Ooooooommm“ holte sie ihn aus der tiefen Meditation in das Normalbewusstsein zurück. Er erkannte, dass er selbstverwirklicht war und dass Chudulai vorher als Swami Kumbha sein Meister gewesen war.

    Er verneigte sich vor ihr und sagte: „O Liebling, danke, dass du mich auf meinem Weg begleitet und mich belehrt hast; du bist mein Guru. Nun habe ich die Unsterblichkeit erreicht, nichts mehr gibt es zu tun.“

    Lächelnd erwiderte Chudulai: „Lieber, wieder irrst du, dein Karma ist noch nicht zu Ende. Kehre zurück, zusammen wollen wir das Königreich regieren und uns um unsere Kinder kümmern. Dieser Aufgabe können wir uns nun in dem vollen Bewusstsein stellen, dass unsere wahre Natur Brahman (das Absolute) ist, dass die Natur hinter allem Brahman ist, dass die ganze Welt eine Manifestation Brahmans, des Göttlichen, ist.“

    Der König nickte. Dann fragte er: „Was eigentlich war zu entsagen?“

    Die Königin lächelte nur.

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  13. Mro00 sagt:

    „Keltisch-Druidischer Info-Brief vom 6.6.16“

    Dabei springt einem schon die 666, die Zahl des Tieres, ins Auge, nicht wahr.

    Zitat: „Schon in P {\displaystyle {\mathfrak {P}}} 47 (Chester Beatty III), einem Papyrusfragment aus dem 3. Jahrhundert, ist 666 überliefert, geschrieben in den griechischen Zahlbuchstaben ΧΞϚ (Chi, Xi, Stigma).“ Zitat Ende, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sechshundertsechsundsechzig

    Ich gehe jetzt vom Original im Griechischen aus, paßt auf, denn es wird interessant.

    ΧΞϚ (Chi, Xi, Stigma), näheres zu den einzelnen Buchstaben hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Zahlschrift.

    Das Chi ist ein X, was ein Symbol für Christus, den Gekreuzigten ist, wird auch Andreaskreuz genannt, ist also ein Kreuz, und das steht für den Tod. Wir Rheinländer sagen aber nicht „tot sein“, sondern „duit sen“ (hört sich ähnlich an wie „duitschen“, nicht wahr), ahd. heißt es wohl „taut sen“, aber das Rheinländisch ist älter, man nennt die Sprache auch Ripuarisch, was einfach Rheinländer heißt, es wird aber übersetzt mit „Uferbewohner“. Läßt man dabei die Buchstaben „fe“ weg, dann heißt es „Urvolk“.

    Anstatt Urvolk sagen wir Rheinländer Urvolek. Das Wort Volek ist ein Anagramm und rückwärts gesprochen heißt es Kelov, und weil es im Hebräischen, mit dem das Rheinländisch nahe verwandt ist, keine Vokale gibt, darf man die Selbstlaute austauschen. So wird aus Kelov das Wort Kalef, was das gleiche ist, wie Alef (oder Aleph), als Buchstabe ein A, enstanden auf Grundlage eines Rinderkopfes, genannt als Zeichen Piktogramm.

    Nochmal, das X ist von der Bedeutung her „tot sein“, rheinländisch „duit sen“ oder kurz „duit“, gesprochen auch wie der Nick eines Internetfreundes von mir, was der „Dude“ ist. Aus „duit“ wurde „doit“ bzw. „doit(a)“, was Volk bedeutet. Man kann dieses Volk nun, was sich etwas negativ anhört, als die Toten bezeichnen, weil das X aber auch ein A ist, wie erklärt, auch als „Vieh“ oder die „sturen Ochsen“. In der Tat hat mein Heimatdorf einen Ochsen als Wahrzeichen, der Ort heißt Sieglar/NRW. Anstatt „sture Ochsen“ sagen wir „sture Örz (Öhs)“, wobei das erste Wort „Stur“ (Zahlenwert 666), das chaldische Wort für Stier ist, germ. Urus (Auerochse). Das Wort Örz, Einzahl Orz, für sich alleine stehend bedeutet Ochse, engl. Ox.

    Jetzt wird es sprachlich etwas kompliziert, den das Wort „Och“ oder „Og“, wobeo das O auch ein U oder ein A sein kann, bedeutet neben Ochse auch Auge. Daher kommt auch das germ. Wort „auga“ und damit zusammenhängend der Spruch „Orm i Auga“, was soviel bedeutet wie „ein Blitzen oder Funkeln in den Augen haben“. Tacitus berichtete darüber, denn die römischen Soldaten hatten viel Respekt vor den Kriegern aus dem Rheinland und Angst vor deren „bösen Blick“. Das mit dem Auge wird auch gerne auf die Sonne übertragen, die auch genannt wird, das „allsehende Auge“, in religiöser Sicht auch O-stara, was der Oster(n) ist, und das Wort „Ster“ kann in der Tat „Stier“ aber auch „Stern“ bedeuten. Auf Jesus bezogen, spricht man deshalb auch vom Osterlamm (denn das Opfer-Lamm ist ein Stier und kein Schaf, wie irrtümlich immer behauptet wird), was abgekürzt Olam, hebr.-arab. Welt, gemeint ist die Erde, auch genannt das Land, ahd. lant. Und was Christus angeht, der war ja kein Schaf, sondern der Oberhirte der Schafe.

    Die Orthodoxen Kirchen in Ost- und Südosteuropa, das sind die, welche die Autorität des Papstes nicht anerkennt und einen Patriarchen als Oberhaupt hat. Man übersetzt „orthodox“ auch mit „rechtgläubig“, richtiger wäre „rechtsgläubig“, denn verehrt wird von jenen Kirchen der Mann (Räuber) auf der rechten Seite bei der Kreuzigung von Jesus Christus, d.h. der Mensch zur linken Hand von ihm. Das war nämlich jener Mensch, der bis zuletzt stur wie ein Ochse blieb, indem er den Christus in der Mitte nicht als seinen Herrn und Gott anerkennen wollte. Dieser Mensch war der Vater des Barabbas (hebr. Sohn des HERRN), dem anstelle von Christus die Freiheit geschenkt wurde. Den HERRN (= Gott) nennen die Juden El Olam, was Hebräisch ist und „König der Äonen“ oder „König der Welten“ bedeutet (siehe dazu hier http://www.bibelthemen.eu/gassler/el-olam.pdf und hier http://www.gottwissen.de/goetter/olam.htm). Dieser HERR ist es, der gekreuzigt worden ist, dessen Abbild noch heute auf den Turiner Grabtuch zu sehen ist. Wenn man ihn anschaut, dann sieht man auch, daß sein Antlitz germanische, besser gesagt europäische Gesichtszüge aufweist.

    Aus Ost- und Südosteuropa kamen an den Rhein auch Slawen, bei denen die Deutschen die Newel, Niemez, Nem oder Nje-mar sind, um sich dort anzusiedeln. Dreht man das Wort Slawen um, dann weiß man, daß die Newals die Deutschen sind. Die Slawen vermischten sich mit den Kelten, und diesem Mischvolk gab man dann den Namen Germanen, und die Germanen sind die Vorfahren der heutigen Deutschen. Ein jüdischer Rabbi namens Kimschi gab bekannt, daß die Teutschen vormals die Kanaaniter waren, die aus Furcht von Josua und seinen Horden getötet zu werden, flüchteten und schließlich am Rhein ansässig wurden, in dem Land, das heute Deutschland genannt wird.

    „“Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant), wobei sich das Adjektiv deutsch vom althochdeutschen diota – Volk ableitet.“ (Quelle: http://www.wortbedeutung.info/diota/).

    Zurück zum Anfang, ΧΞϚ (Chi, Xi, Stigma).
    Das X, habe ich erklärt, bedeutet „duit sen“. „diut“ ergibt den Anfang des Wortes „diutschin lant“.

    Nun zum Xi: „sen“ = „sein“, aber auch „Schein“ oder „scheinen“, meint den Sonnenschein. Gesprochen wird das Xi im Griechischen als S (https://de.wikipedia.org/wiki/Xi). Im älteren Phönizischen ist das der Buchstabe „Schin“, der aussieht wie ein W, aber wie ein S gesprochen wird.

    Chi und Xi zusammen bilden also das Wort „diutschin“, was Deutschland bedeutet. Die Niederländer vertauschen „iu“ mit „ui“, sagen Duitschland, das Ergebnis ist dasselbe.

    Wenn man jetzt Christus in der Mitte bei der Kreuzung weiß, und den HERRN, den El Olam zu seiner linken Hand, was von uns aus gesehen der Mensch rechts am Kreuz ist, und nun weiß, daß Olam mit Welt übersetzt wird, Erde und somit Land, ahd. lant bedeutet, dann hat man das Wort „diutschin lant“ komplett. Denn das Stigma, der letzte der drei Buchstaben ΧΞϚ (Chi, Xi, Stigma), bildet das Ende, ist das O (im Griechischen Alphabet ist Ende, dessen letzter Buchstabe Ω „Omega“) und das ist der (El) Olam, das Opferlamm. Wie gesagt, wollte der Olam bis zuletzt kein Anhänger von Jesus Christus werden, der sich selbst mit einer Schlange verglich.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Der HERR wußte warum, ich weiß es auch, denn der olle Oberhirte Mose, der Schöpfer und damit Vater von Jesus Christus, war ein Menschenmörder. Das Manna (genauer aus dem Hebräischen übersetzt Man-hu), von dem es heißt, es wäre einfach so jeden Morgen vom Himmel herabgefallen, war nämlich Menschenfleisch (Man hu, ein Anagramm, rückwärts gelesen Human „menschlich“). Es handelte sich dabei um das Fleisch der Ungläubigen, jene Menschen, die partout die „eherne Schlange an einem Panier“ und damit deren heiligen Vater (Schöpfer), den Mose, nicht als ihren Herrn und Gott anerkennen wollten. Die landeten dann im Mischkan („Himmel auf Erden“) und wurden in der Stiftshütte zu Manna verarbeitet, das man dann jeden Morgen über den hohen Zaun warf, der das verbarg, was mit den Opfern innerhalb des Mischkans passierte. Ob man damals schon Alaaf und Helau dabei rief, weiß ich nicht, aber das Kamellewerfen im Kölner Karneval soll an dieses Ritual erinnern. Leider wissen die Narren heute nicht mehr, worauf der Brauch des Karnevals zurückzuführen ist, sonst würden ihnen sicher die Kamellen im Halse stecken bleiben.

    Da Barabbas damals nicht hingerichtet worden ist und er mit Vornamen auch Jesus hieß, sollte nun klar sein, welchen Christos die Germanen immer meinten, wenn sie dessen Vater Olam infolge des Aussehens des griech. Buchstabens Ϛ (Stigma), welcher die Form einer Schlange hat, als ihren Herrgott verehrten. Barabbas, seinen Sohn, nannten sie deshalb „den Weg“. Leider haben das die Deutschen später vergessen und sich von der katholischen Kirche dazu verleiten lassen, irrtümlich die echte Schlange Jesus Christus am mittleren Kreuz anzubeten und den Papst als Nachfolger des Oberhirten Mose, als ihren heiligen Vater anzuerkennen.

    Als die Deutschen noch in Kanaan lebten und die Kanaaniter waren, da bauten sie eine Stadt, ihr Name heute Jerusalem. Die alte Schreibweise des Namens ist Yrwslm (lese dazu hier unter Name: https://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalem). Lesenwert ist auch die Seite, die darin verlinkt ist zu Schalim (Šalim). Das ist nämlich eine alte ugaritische Gottheit. „Ug“ ist wie oben schon erklärt gleich „Og“, „Och“ = Auge oder Ochse. Das Urvolk der Ugariter, die Vorfahren der Kanaaniter und letztendlich von uns Deutschen, die verehrten nämlich die Schöpfung, das Universum als Gottheit, und ihr Symbol dafür war ein Auerochse, der für sie im übertragenen Sinn den „Himmlischen Vater“ bedeutete, zum dem die Christen heute noch beten, wenn sie das „Vater unser“ (Auer, engl. Our „unser“ und Vater „Ochse“, Og, auga, Sonnenauge) sprechen. Der Name der Germanen für den Auerochsen (Gott, kurz OT, das Weltall mit dem kreisrunden Licht der Sonne darin), das heilige Kalb, was ägyptisch der Apis-Stier war, ist Hlidskialf. Als dessen Name kennt man aus der germ. Mythologie den Odin (Göttervater), altsächsisch Uuoden, was nur ein anderer Dialekt für Auerochse „himmlischer Vater“ ist). Bei den Juden heißt er YHWH, und wir Deutsche SIND DIE ECHTEN JUDEN!
    YHWH ist dasselbe wie YRWS, bedeutet URUS = Auerochse. Und da der Herrgott auf der Erde, als die Erde, den Namen OLAM hat, in Bezug auf die Fraugott (Gemahlin des YHWH, was die Astarte = Ostern „Göttin“ ist) hängt man dieses Wort einfach noch an den himmlischen Vater URUS dran, was URUSOLAM ergibt und schließlich transkibiert JERUSALEM.

    Das alte Jerusalem hatte aus der Vogelperspektive das Aussehen eines Rinderkopfes. Hier Bild dazu:

    In der Offenbarung des Johannes ist die Rede von einem neuen Jerusalem.

    Offenbarung 21:10 Und er brachte mich im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam, ff

    Seht euch mal das heutige Deutschland aus der Vogelperspektive an und vergleicht die Konturen mit dem ursprünglichen Grundriß des alten Jerusalems. Deutschland aus der Luft gesehen, erinnerte mich zuerst immer an eine alte Eiche, doch mit etwas Phantasie so finde ich, kann man darin auch einen Rinderkopf erkennen.

    Anstatt der Zahl des Tieres 666, gibt es auch die Version 616, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Papyrus_115.

    616 (chi, iota, stigma (ΧΙϚ)

    chi ist A (Alef „Kalb“, „Mann“, als Name „Karl“).
    iota ist I (auch J oder Y), iota ist der kleinste Buchstabe (Jod) im Hebräischen Alphabet.
    stigma ist O (Olam).

    „AIO“ bed. Alef ist Olam, AlefOlam = UrusOlam = Jerusalem, oder auch A im O, Ⓐ, Herrschaftslosigkeit.

    „Keltisch-Druidischer Info-Brief vom 6.6.16“

    Am 6.6.16 schrieb ich hier einen Kommentar, der aber unter dem Datum des 7.6.16 dann erschien (der Blogbetreiber kennt den Grunde dafür). Jedenfalls, ich schrieb den Kommentar und setzte die Anfangsbuchstaben meines richtigen Namens darunter in Form von iⒶ.

    In Matthäus 5,18 heißt es:

    „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“

    Die ursprüngliche Bedeutung‚ der kleinste Buchstabe‘ wird also im NT im übertragenen Sinne ‚etwas sehr Geringes‘ verwendet.

    Was gibt es Geringeres, als den Menschensohn?

    Matthäus 11:11 Wahrlich, ich sage euch, unter denen, die vom Weibe geboren sind, ist kein Größerer aufgetreten, als Johannes der Täufer. Doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.

    Wenn Olam hebr.-arab. Welt oder sogar Universum bedeutet, dann muß das Wort als Anagramm rückwärts geschrieben Malo klein bedeuten, und das tut es auch, siehe hier http://www.vorname.com/name,Malo.html. Der Name bedeutet noch viel mehr, findet es bitte selbst heraus.

    Malo bedeutet u.a. auch Apfel, Apfelbaum, lat. fälschlicherweise das Böse.

    Was aber böse war und ist, das war und ist die Schlange in der Mitte als der Verführer und nicht der Apfel, der in der Bibel das Symbol für die Erkenntnis ist.

    Das Wort Apfel beginnt mit A und A ist O (AIO = 616 = Ⓐ = iⒶ).

    Offenbarung 21:6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!

    1.Mose 3:7 Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren; und sie banden Feigenblätter um und machten sich Schürzen.

    Mro00

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  14. Hans Kolpak sagt:

    Mro00, kennste dat …. ? Is zwar keine Verfassung, aber immerhin ….

    Das Rheinische Grundgesetz (Et rheinisch Jrundjesetz), auch et kölsche (= kölnische) Jrundjesetz, ist eine Zusammenstellung elf mundartlicher Redensarten aus dem Rheinland. Die Autoren sind, wie auch die Entstehungszeit, unbekannt geblieben. In dem Buch „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ von Konrad Beikircher (Köln 2001) wurden die Redensarten erstmals zusammengefügt.

    Et Rheinisch Jrundjesetz

    Artikel 1: Et es wie et es.
    („Es ist, wie es ist.“)
    Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern.

    Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
    („Es kommt, wie es kommt.“)
    Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

    Artikel 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
    („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
    Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.
    Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.

    Artikel 4: Wat fott es, es fott.
    („Was fort ist, ist fort.“)
    Jammer den Dingen nicht nach und trauer nicht um längst vergessene Dinge.

    Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.
    („Es bleibt nichts wie es war.“)
    Sei offen für Neuerungen.

    Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
    („Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
    Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.

    Artikel 7: Wat wells de maache?
    („Was willst du machen?“)
    Füg dich in dein Schicksal.

    Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
    („Mach es gut, aber nicht zu oft.“)
    Qualität über Quantität.

    Artikel 9: Wat soll dä Kwatsch/Käu?
    („Was soll das sinnlose Gerede?“)
    Stell immer die Universalfrage.

    Artikel 10: Drinks de ejne met?
    („Trinkst du einen mit?“)
    Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

    Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
    („Da lachst du dich kaputt.“)
    Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.
    Ergänzungen

    Falls Artikel 3 einmal nicht zutreffen sollte:
    „Notstandsgesetz“: Et hätt noch schlimmer kumme künne.
    („Es hätte noch schlimmer kommen können.“)

    „Wohlstandsgesetz“: Mer muss och jünne könne!
    („Man muss auch gönnen können.“)
    Sei weder neidisch noch missgünstig!

    Anti-Stress-Gesetz: Mer muss sisch och jet jünne könne!
    („Man muss sich auch etwas gönnen können.“)
    Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.
    Oder: Das Gebot zur Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man den eigenen Körper und Geist lieblos behandeln soll.

    Mäht nix!
    („(Es) Macht nichts.“)

    Jede Jeck is anders!
    („Jeder Narr ist anders!“)
    Übe Toleranz und Nachsicht dem anderen gegenüber, im Wissen um die eigene Unvollkommenheit.

    Hammer immer su jemaat!
    („Haben wir immer so gemacht!“)

    Levve und levve losse!
    („Leben und leben lassen!“)

    Nit alles, wat en Loch hätt, is kapott!
    („Nicht alles, was ein Loch hat, ist kaputt!“)
    Lass dich vom desolaten Zustand einer Sache nicht täuschen!
    Es gibt aber auch eine sexuelle Interpretation dazu.

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  15. Vollidiot sagt:

    Mro

    KPK triffts mengelich gut.

    Das neue Jeruschalaim hat nix mit Deutschland gemein.
    Auch wenn kolportiert wird, daß Jesus wiedergeboren wird und dann als AH 2. in den teutonischen Wäldern sein Wesen treibt (ohne AH isses scho möglich und dann hoffentlich IN den Teutonen).
    Wünschen darf man ja, aber des sollte dann auch tief im Herzen bewahrt und gegebenenfalls reformiert werden.
    Den Reformationswunsch des Überkommenen kann man hören, wer hören kann der höre.
    Die Trägheit des Fleisches fördert Wucherungen, nicht nur an Bäuchen uns Schinkeln (Hybride: Schenkel incl. Schinken) sondern auch in Gehörgängen.

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  16. Jesuit sagt:

    AH hat doch nichts mit Jesus zu tun. AH hat etwas mit der Kirche zu tun, jedoch vom Satan bestimmt.

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  17. Skeptiker sagt:

    @Jesuit

    Wenn der Erlöser zweimal kommt

    Adolf Hitler und Jesus Christus – Zwei Erlösungsgestalten

    Historisch versteht man unter „Aufklärung“ vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, sondern es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam.

    In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht über die Völker „feierlich“ überreicht wurde.

    Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare „Religionsfreiheit“. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

    Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der nicht nur ein Geistestitan war, sondern Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Daseins besaß, die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff „Universalgenie“ zu erklären versucht. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

    Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die „arisch-christliche“ Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

    Hier alles:
    https://germanenherz.wordpress.com/2015/11/20/wenn-der-erloeser-zweimal-kommt/

    ====================
    Aber für Jesuiten, die vom Satan besessen sind, dürfte der Bericht wie Teufelswerk sein.

    Gruß Skeptiker

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  18. Vollidiot sagt:

    Skepti

    Merke auf!!
    Du sollst dir kein Bildnis noch Gleichnis machen.!!
    Und:
    Du sollst kein falsch Zeugnis reden!!
    Deine Gottesferne ist bemerkenswert.

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  19. Skeptiker sagt:

    @Vollidiot

    Vor 3 Wochen klingelte an der Tür, eine ca. 50 jährige Frau in Begleitung mit 2 Mädchen im Alter von ca. 13 und 15 Jahren.

    Sie meinte: Guten Tag, wir möchten mit ihnen über Gott sprechen.

    Ich meinte: Ja aber was soll ich als Gott den nun dazu sagen?

    Sie meinte: Ohh, das wird aber ein schwieriges Gespräch.

    ==========================
    Und Du meinst meine Gottesferne ist bemerkenswert.

    So gesehen ist Dein Vorwurf ja ein bisschen unlogisch.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt 1 Person

  20. hanskolpak sagt:

    Gott = Mächtiger ist ein Titel, kein Name!

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  21. Mandala sagt:

    Hat eigentlich jemand hier Erfahrung mit dem keltisch-druidischen Verein…? Ich war auf dem Treffen am 09.06., viel gute Energie, mein Herzblut schreit „ja, mitmachen wollen!“. Aber auch viele Ungereimtheiten, speziell beim Hauptreferenten. Hätte gern mehr Infos – aber bitte sachlich-neutral. Im Netz sind ja nur Spinnereien und Lächerlichmachereien über den Verein zu lesen – leider.

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  22. Skeptiker sagt:

    @Mandala

    Ich glaube, er kannte sich aus.

    Aber lebt er noch?

    Gruß Skeptiker

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  23. Hans Kolpak sagt:

    Ach Mandala, was für eine Frage! Ich habe den Ausweis, mit dem ich zur Belustigung in meinem Umfeld beitrage und lese den Brief mit Neuigkeiten. Zum Reimen nehme ich mich immer selbst. Ich mache mir meinen eigenen Reim. Da ich kein Gruppenmensch bin, brauche ich auch keine Treffen. Und ein Banner habe ich auf meinen Interbettseiten plaziert, damit auch andere sich einen Vers drauf machen können.

    Reim Dich oder ich fress Dich, Vers für Vers!

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  24. Mandala sagt:

    @Skeptiker & HK: Jungs, ich bat um sachlich-neutrale Kommentare. Eure Bemerkungen sind – mit Verlaub – mal wieder für den Allerwertesten.

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  25. Skeptiker sagt:

    @Mandala

    Entschuldige ich bin kein Mensch.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt 1 Person

  26. Mandala sagt:

    Kommentar auf Wunsch von Meli gelöscht.
    thom ram

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  27. Hans Kolpak sagt:

    Ja.

    Du scheinst mir ein guter Reporter zu sein.

    Versuch Dich mal an http://galaxiengesundheitsrat.de/

    Gefällt 1 Person

  28. Mandala sagt:

    Hans Kolpak, manchmal habe ich den Eindruck, Du und Skeptiker sind ein und dieselbe Person. Dummer Spruch (wie immer), darfste gern behalten und Dir auf’n Locus hängen. Brauch‘ ich nämlich nicht.

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  29. Hans Kolpak sagt:

    Mandala, manchmal hilft ein Blick in einen Spiegel, um die eigene Zunge zu zügeln. Skeptiker und Hans Kolpak sind zwei Menschen, die einander noch nie begegnet sind.

    Ein erwachsener Mensch sollte doch in der Lage sein, sich eine Meinung über den keltisch-druidischen Verein zu bilden. Dazu bedarf es keiner langen Kommentare auf der glücklichen Erde.

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  30. Mandala sagt:

    @ Hans Kolpak: Ein erwachsener Mensch, der dazu noch mein Vater sein könnte, sollte in der Lage sein, auf dumme Sprüche und Verunglimpfung zu verzichten. Ich habe bei diesem Artikel nun sowohl von Dir als auch von Skeptiker dummen Senf zu lesen bekommen, der mich nicht weitergebracht hat.

    Fazit: Leider erlebe ich immer wieder, dass das biologische Alter nicht zwingend mit dem geistigen Alter übereinstimmt…

    Mehr habe ich dazu nicht zu schreiben.

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  31. luckyhans sagt:

    @ Mandala:
    Es heißt ja immer: mit dem Alter kommt die Weisheit – aber manchmal kommt das Alter halt allein… 😉

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  32. hanskolpak sagt:

    Wo lebt ihr?

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  33. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker

    Adolf Hitler und Jesus Christus – Zwei Erlösungsgestalten

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Es gab weltweit und historisch gesehen so viele Jesusse immer nach dem gleichen Muster und zudem noch datenrelevant zertifiziert , so dass man diesen Vergleich mit einem gewissen Grad der Laecherlichkeit kaum entgehen kann .

    Hast Du Dich mal dafuer interresssiert , das ein AH mit einer Verweserahl auf der Grundlage der kaiserlichen Notstandsgesetze die Souverenitaet Deutschlands ohne aufgenoetigte Kriege in den Grenzen zum
    31.08.1914 haette wieder herstellen koennen ?

    Ist Dir bekannt , das der Kaiser bis 1940 einen Briefwechsel mit AH hatte und er diese Briefe als Souveraen des Deutschen Kaiserreiches unterschrieben hat ?

    Nimm Dir die Zeit , wenn Du auf der Suche nach Deiner Wahrheit nicht stehen bleiben willst :

    Ende der Täuschung

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  34. hanskolpak sagt:

    Dieses Video „Ende der Täuschung“ habe ich nicht nur verlinkt, sondern hoste ich sogar, um jedermann einen Zugang zu ermöglichen.

    http://www.dzig.de/Johannes-Rothkranz-Superlogen-regieren-die-Welt

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  35. ALTRUIST sagt:

    @Mandala

    @Skeptiker & HK: Jungs, ich bat um sachlich-neutrale Kommentare. Eure Bemerkungen sind – mit Verlaub – mal wieder für den Allerwertesten.

    +++++++++++++++++++++++++++

    Volle Zustimmung .

    Liken

  36. Skeptiker sagt:

    @ALTRUIST@Mandala

    Arnstadt immer Blödsinn zu konsumieren, solltet Ihr lieber mal den Ernst der Lage begreifen.

    Der kulturelle Tod Europas kann bereits 2017 unumkehrbar werden

    Die Auswirkungen der Massenzuwanderung aus kommunalpolitischer Sicht

    Was soll ich machen? Ich finde Eure Kommentare einfach sinn-frei.

    Gruß Skeptiker

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  37. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker

    Nichts Neues , diese Videos sind bekannt und von mir auch geteilt worden . Inzwischen sind weitere Aufklaerunsvideos erschienen .

    Viele Gruesse

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  38. Vollidiot sagt:

    Skepti

    Watt issn der kulturelle Tod, vonne europäische Kultur?
    Die Briten erlauben Scharia, die Fränzels verbieten Burkas, die Germans erlauben Schächten und Depräputionen.
    Alles im Rahmen geltender (?) Gesetze.
    Allenthalben herrscht die Krankheit der Rechtsbeugung – und die Rechtssetzer und -kontrolleure?
    Wozu noch Recht?
    Wenn Kommissare und Regierungen nach Gutdünken exekutieren – als Legislatiefe, Exekutiefe und Judikatiefe in krimineller Vereinigung?
    Geht die ein, diese Kultur der Umerziehung mit Holliwudd, Rock, Swulitäten, Lesbotomien, Gewalt, Verbrechen und übelstem Leumund versehen?
    Das soll mir recht sein.

    Reste und Peterofakte von voreukommisarischer Kultur, im Wesentlichen die des Aufbruches und der Jugendbewegung gibt es noch vereinzelt – sind Fälle für Archäologen.

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  39. Mandala sagt:

    @Skeptiker: Geh‘ endlich auf die Straße, organisiere die Massen, statt uns hier dauernd mit irgend welchen Videolinks zuzuballern. Alternativ: Schreibe endlich EIGENEN Text, statt immer nur auf andere Quellen – meist Video-Links – zu verweisen. Das wäre WIRKLICH klasse.

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  40. ALTRUIST sagt:

    @Skeptiker

    Die von Dir angefuehrten Videos sind von mir mit dem Erscheinungsdatum aktuell geteilt im Netz worden ..

    Viele Gruesse

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  41. Vollidiot sagt:

    MAN

    Skepti ist nur in der Verehrung von AH plakatief, sonst neigt er zum Hintersinn.
    Vielleicht nimmst Du das mal in den Focus.
    Videos…………….
    Da weiß ich gleich, gugginet oder guggermermal.
    Das ist mir lieber als ca 281,5 Zeilen eigenen Textes.
    Ond, net vergesse, i moin, wenns goht, duusch für Di schwätze.
    Ich wurde nicht gefracht zum Thema Videolinkszuballern.

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  42. thomram sagt:

    Bin ich was von froh, dass hier um Kommunikationsstil ohne mein Zutun gerungen wird.

    Wenn ich bescheiden einen Wunsch ein 45987234stes mal äussern darf, mit Verlaub und untergebenst: Es kommt keinem entgegen, wenn Video vorherrscht. Keine sau bewältigt einen Kommentarstrang lesend, wenn Vid auf vid folgt. Video gelegentlich als Illustration zu dem, was du sagen willst, kann bereichernd sein. Doch möchte ich, wiederum an der Grenze zu am Boden kriechend, darum bitten, Vids sparsam einzusetzen. Habe ich es schon gesagt? Ja, und ich sage es noch einmal. Zuviele Vids ist zuviel an Info und Info haben wir samt sonders alle eh schon sagen wir mal es bitzeli vil.

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  43. Mandala sagt:

    @thom: Es sind nur leider immer dieselben, die das mit dem Kommunikationsstil nicht hinbekommen wollen oder nicht hinbekommen können. Ich habe da echt schon überlegt, in wiefern ich dann hier noch schreiben soll, wenn ich Gefahr laufe, wieder blöde Sprüche gedrückt zu bekommen, zumal ich wohl die Einzige hier bin, die sich offen darüber aufregt 😦 Und sorry, Jungs, ich kann da nicht einfach drüber hinwegsehen so nach dem Motto „ach, lass‘ ihm doch sein Plaisierchen“.

    Wenn jemand schreibt, jemand anderes sei „gehirngewaschen“, oder ich selbst bekomme statt einer Antwort ein Video von Catweazle als „Ansprechpartner“, dann empfinde ich das als beleidigend bzw. empfinde es so, dass man mich nicht ernst nimmt. Ich bevorzuge dann eher „ich kann da nix zu sagen“ oder eben keine Antwort, wenn jemand nicht weiter weiß.

    Ich würde mir wünschen, dass mehr nach dem Motto „so, wie Du behandelt werden willst, behandele andere“ geschrieben wird. Es sei denn, dass derjenige, der meint, andere seien „gehirngewaschen“, gern selber so besch… behandelt werden möchte…? Oder möchte man lieber ein „lustiges Video“ von mir gepostet bekommen, statt eine ernst gemeinte Frage beantwortet zu bekommen…?

    Nun, ich könnte auch so, ehrlich. So, nun habe ich mich genug aufgeregt. Kenn‘ mich gar nicht so :-/

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  44. Skeptiker sagt:

    @Mandala

    Ich ziehe mich hier auch zurück, irgendwie juckt mir manchmal das Fell.

    Komischerweise muss ich immer Lachen, über Catweazle.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Catweazle

    Gruß Skeptiker

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  45. […] viel guter Input ist auch hier zu finden Keltisch-Druidischer Info-Brief vom 6.6.16witzig, das Jenny am selben Tag veröffentlicht, als hätten sie sich alle abgesprochen, was ich da […]

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  46. Sternengeborene81 sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin neu hier, aber auch ich befasse mich schon seit Jahren mit vielen Eurer Themen.
    Z.B. glaube auch ich, dass es den Holocaust niemals gegeben hat. Entgültig überzeugt
    hat mich das folgende Video:

    Womit ich zum nächsten Video komme, was mir unglaublich viele Aha-Momente beschert hat
    und sich daher nicht ganz unberechtigt „Das wichtigste Video Eures Lebens“ nennt.
    Es erklärt u.a., warum die Illuminaten/Kabale/NWO (oder wie auch immer wir sie nennen
    wollen) den Deutschen durch die Holocaust-Lüge Einhalt gebieten musste, aber auch
    solche Sachen wie die „Blume des Lebens“ und wie ihre ursprüngliche Form zu dem heutigen,
    niedrig schwingenden/energieraubenden „Symbol“ abgeändert wurde (und wie man sie ganz
    leicht wieder energetisierend wirken lassen kann).

    Ganz viel Spaß und viele neue Erkenntnisse:

    Lichtvolle Grüße!

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  47. Sternengeborene81 sagt:

    Hey,

    ganz vielen lieben Dank lieber thomram und sorry erstmal wegen der grausamen Zeilenumbrüche in meinem vorigen Beitrag. ;o)
    Wie schön, dass Ursula Haverbeck auch hier bereits bekannt ist.

    Ist Euch denn auch Ingo Köth ein Begriff? Bin durch puren Zufall auf ihn gestoßen und habe in letzter Zeit nur noch selten solche Aha-Effekte, wie bei oben gepostetem Video. Es ist einfach genial… Und den Ingo halte ich für ein äußerst lichtvolles Wesen, das wenigstens auch mal aktiv wird und uns obendrein kostenlose und äußerst nützliche Werkzeuge an die Hand gibt, um in Null-Komma-Nix unsere eigene Schwingung und die unserer Nahrungsmittel (drastisch) zu erhöhen.

    Was haltet ihr denn von seinen Aussagen zur Blume des Lebens? Immerhin ist sie ja auch hier im druidisch-keltischen-Shop in vielfacher, jedoch (Ingo’s Aussagen zufolge) falscher bzw. von der Dunkelseite manipulierter Ausführung erhältlich!??

    Vielen lieben Dank schonmal für eure Rückmeldungen!

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  48. Hans Kolpak sagt:

    Ich kehre immer wieder zum Konzept „Intuition“ und „innere Stimme“ zurück, weil all die Ideen, Hilfsmittel und was weiß ich noch alles mehr zwar reizvoll sind, doch nur zeitlich begrenzt und als Orientierung für MEINEN Weg. Was habe ich nicht schon alles weitergegeben, fortgeworfen oder verkauft? So ist das Leben halt, meines schon seit 1953.

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  49. […] sind und sie ständig weiter dezimiert werden: es gibt bereits die verschiedensten Gruppen, Zirkel, Gemeinschaften, Freundeskreise und Vereine, wo sich Gleichgesinnte zusammenfinden – das kann auch ein örtlicher […]

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