bumi bahagia / Glückliche Erde

Ungeimpfte Kinder sind gesünder als Geimpfte

Mir hat das Impfprinzip früher eingeleuchtet.

Und ich bin heute entschiedener Impfgegner. Abgesehen davon, dass ich x Berichte gelesen habe, welche davon erzählen, wieviele schwere Gifte in den Impfungen mit enthalten seien, gilt für mich: Die Praxis zeigt die Wahrheit.

Wenn nun tausende von prima geimpften Kinder in der Tat im Schnitt öfter und schwerer krank sind als tausende von nachlässigerweise vernünftigerweise ungeimpfte Kinder, so ist mir das Bestätigung: 

Impferei gehört gestoppt. Sofort. 

thom ram, 27.02.04 (2016)

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Quelle: Zentrum der Gesundheit

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-ia.html

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Ungeimpfte Kinder sind gesünder

(Zentrum der Gesundheit) – Geimpfte Kinder sollten eigentlich gesünder sein als ungeimpfte. Schliesslich lässt man Kinder extra impfen, damit sie künftig ein möglichst unbeschwertes Leben geniessen können. Mittlerweile wurden zwei inoffizielle Studien durchgeführt, in denen die Erkrankungsraten von geimpften mit jenen von ungeimpften Kindern verglichen wurden. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede: Kinder, die ordnungsgemäss durchgeimpft wurden, sind bis zu einem Vielfachen anfälliger für viele chronische Krankheiten als ihre ungeimpften Altersgenossen.

Machen Impfungen krank?

In der Schweiz sieht der empfohlene Impfplan bis spätestens zum Abschluss des zweiten Lebensjahres die Verabreichung von annähernd 30 Impfstoffen (teilweise in Mehrfachimpfungen) vor. In Deutschland und Österreich sieht die Lage ähnlich aus. Und auch amerikanische Kinder werden nicht gerade selten geimpft. Bei ihnen sind allein im ersten Lebensjahr schon 26 Impfungen fällig.

Nun erhalten Kinder natürlich deshalb Impfungen, weil wir sie vor Krankheit und Leid schützen möchten. Stimmt das aber auch? Sind geimpfte Kinder wirklich gesünder? Oder könnte es nicht vielmehr sein, dass die Impfungen sie anfälliger für jene chronischen Krankheiten machen, die sich immer weiter auszubreiten scheinen?

Wie häufig also leiden geimpfte Kinder – im Vergleich zu ungeimpften – an Asthma und chronischer Bronchitis? Wie oft ereilt sie eine Neurodermitis und wie oft Heuschnupfen? Wie viele der ordnungsgemäss geimpften Kinder sind hyperaktiv und wie viele der ungeimpften? Wie sieht es bei Migräne aus, wie bei Autismus?

Die Wissenschaft bzw. ihre Sponsoren interessieren sich zwar dafür, dass die Zahl der Impflinge kontinuierlich steigt, für einen Vergleich des Gesundheitszustandes geimpfter und ungeimpfter Kinder dagegen scheint weder Interesse noch Geld da zu sein. Infolgedessen liegen dazu auch keine offiziellen Studien vor. Inoffizielle hingegen schon.

Geimpfte Kinder sind krankheitsanfälliger als ungeimpfte

In Deutschland nutzte Angelika Müller (vorm. Kögel-Schauz) von der Interessengemeinschaft EFI bereits im Jahre 2010 die Daten der deutschen KiGGS-Studie (KiGGS steht für Kinder- und Jugend-Gesundheits-Studie). Durchgeführt wurde die KiGGS-Studie von 2003 bis 2006 vom Robert-Koch-Institut, dem deutschen Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

Die Software-Entwicklerin Müller wertete die Daten der 17.641 bei der KiGGS-Studie erfassten Kinder aus und stellte fest: Geimpfte Kinder sind häufiger von chronischen Krankheiten betroffen als ungeimpfte.

Eine erneute Umfrage impfkritischer Seiten (Impfschaden.info und – für Englischsprachige – Vaccine Injury.info) bestätigte diese Ergebnisse. Die Umfrage startete bereits Ende 2010 und ist noch immer aktiv, das heisst, Sie können nach wie vor an der Umfrage teilnehmen – und zwar sowohl mit ungeimpften als auch mit geimpften Kindern (Links am Ende des Artikels).

Insgesamt wurden die Daten von über 16.000 ungeimpften Kindern in die Auswertung mit einbezogen. Die Daten der 12.000 englischsprachigen Teilnehmer wurden mit den bekannten Zahlen aus der Allgemeinbevölkerung (die zur grossen Mehrheit geimpft ist) verglichen. Aus Deutschland, der Schweiz und Österreich liegen bis jetzt Daten von über 4000 ungeimpften Teilnehmern vor. Letztere wurden mit den Daten der geimpften Kinder aus der oben genannten KiGGS-Studie verglichen.

Geimpfte Kinder häufiger und schwerer krank als ungeimpfte

Weiterlesen—–>hier

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-ia.html#ixzz41MI11bTo

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3 Kommentare

  1. palina sagt:

    das war der Beginn der Pharma-Mafia.

    Keines meiner 3 Kinder (inzwischen längst erwachsen) wurde geimpft.
    Sie erfreuen sich bester Gesundheit und hatten fast alle Kinderkrankheiten gut überstanden.

    Leider ist die Lobby dieser „Weisskittel“ so groß, dass die heutigen Eltern dem nicht widerstehen können.

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  2. Texmex sagt:

    Doch, man kann widerstehen, wenn man will! Das Zauberwort heisst „Ich will (nicht)
    Unser Sohn ist und wird auch nicht geimpft, ist gesund und gut ist!

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  3. Ludwig der Träumer sagt:

    Damit das Thema vor lauter ‚Unterirdischen‘ nicht in der Versenkung endet, hier noch ein bißchen Statistik zu den Impfschäden:

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mehrfachimpfungen-verursachen-impfschaeden.html?utm_source=newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=ZDG02102016&campaign=ZDG02102016&mc_cid=2af9258e9f&mc_eid=87dd520731

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