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Kriminalfall Impfen / 27 Fakten

27 Fakten über Pharmaindustrie, Impfstoffe und »Impfgegner«

Die 27 aufgeführten Tatsachen lesen sich wie ein Horrorroman. Lass mich mit einem Witz beginnen:

Über die (noch) grossen TV Sender und über die (noch) grossen qualitätsfreien Blätter wird erzählt, dass nicht Geimpfte eine Gefahr darstellen, insbesondere eine Gefahr für die Geimpften.
Hä?
Wie soll ein Geimpfter sich anstecken können, wo er sich doch gemäss Impfpropaganda gar nicht anstecken lassen kann?
Soweit der Schabernack. Dann hört er aber auch gründlich auf. Bei der Lektüre vergeht einem der Humor.

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Die 27 Punkte, die Frau Dr. Marcia Agnell aufführt, dürften belegt und nachprüfbar sein.
Warum ich das annehme?
Weil jeder Journalist weiss, dass er äusserst gefährlich lebt, sollte er von erfundenen Begebenheiten erzählen, welche eine grosse, damit zusammenhängende Firma betrifft.
Zudem: Was in aller Welt sollte einen Berufsjournalisten, der auf seinem Fachgebiet schreibt, veranlassen, ein Produkt ohne echten Anlass schlecht zu machen?

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Wir hatten es in Blog bumi bahagia schon mal. Die Kurzform lautet, ich formuliere mal vorsichtig:
Impfen nützt kaum.
Impfen schadet meistens.

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Ach, nebenbei:
Die Autorin des Artikels, Frau Dr. Marcia Agnell, ist nach Hinweisen darauf, dass Big Pharma negativen Einfluss auf sogenannt wissenschaftliche Veröffentlichungen nehme, bei New Englands Journal of Medicine gefeuert worden.
thom ram, 03.03.2015
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Der Artikel steht original in:
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/julie-l-vesque/27-fakten-ueber-pharmaindustrie-impfstoffe-und-impfgegner-.html
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Während des jüngsten Masernausbruchs machten die Mainstream-Medien ausschließlich nicht geimpfte Kinder für die Epidemie verantwortlich, obwohl sich auch Geimpfte ansteckten und obwohl sich einige Impfstoffe in der Vergangenheit als unwirksam erwiesen. Völlig undifferenziert werden alle, die zögern, sich jeden Impfstoff verabreichen zu lassen, als »Impfgegner« bezeichnet.

Sie seien unverantwortlich und schlecht informiert, von irrationalen Ängsten getrieben und beriefen sich auf eine einzige »fehlerhafte« Studie von Andrew Wakefield, die Autismus mit Impfstoffen in Verbindung bringt. In Wirklichkeit sind viele so genannte »Impfgegner« gar nicht grundsätzlich gegen Impfstoffe. Es mag zwar Menschen geben, die Impfungen prinzipiell ablehnen, aber viele – auch Ärzte und Gesundheitsspezialisten – stellen nur bestimmte Impfstoffe, Inhaltsstoffe und/oder Impfpläne infrage. Diese Aussage basiert nicht auf einer Umfrage, sondern auf meinem eigenen Eindruck nach der Lektüre vieler Artikel über Impfstoffe und die Pharmaindustrie, die ich als Journalistin in den letzten fünf Jahren in die Hände bekam.

Viele Ärzte und Gesundheitsspezialisten, die unabhängig nachgeforscht haben, stehen Impfungen kritisch gegenüber und stützen sich dabei auf wissenschaftliche Studien und handfeste Beweise.
 Warum sind die Medien so darauf erpicht, Menschen, die Big Pharma kritisieren, als verrückt, ungebildet, unwissenschaftlich oder unverantwortlich darzustellen?

Dr. Marcia Agnell war 20 Jahre lang Redakteurin des New England Journal of Medicine. Sie wurde gefeuert, nachdem sie kritisierte, dass die Pharmaindustrie einen übermäßigen, negativen Einfluss auf die wissenschaftliche Literatur bekommen hatte. Sie schrieb:
»Einen großen Teil der veröffentlichten klinischen Forschung kann man einfach nicht mehr glauben.«

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Viele Journalisten sagen, dies gelte für die Mainstream-Medien ganz genauso. Wir präsentieren im Folgenden 27 Fakten, die nur einen Auszug aus unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen und Artikeln über Impfstoffe und Pharmaindustrie darstellen.
Darunter sind auch einige Mainstream-Artikel, als Beweis dafür, wie die Medien Storys übergehen, die sie in der Vergangenheit veröffentlicht haben, nur weil sie nicht in das Bild der angeblichen »Impfgegner« passen.
Die Liste gibt einen Überblick über unabhängige Forschung und nennt Informationsquellen über Impfung und Big Pharma – die bei den Mainstream-Medien unter den Tisch fallen, weil die blind den Vorgaben und Absichten von Big Pharma folgen.
(Alle Hervorhebungen stammen von der Autorin. Die meisten Überschriften sind Zitate aus den verlinkten Artikeln.)

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27 Fakten über Pharmaindustrie, Impfstoffe und »Impfgegner«

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1. In China kommt es zu Ausbrüchen von Masern, obwohl 99 Prozent geimpft sind.
Eine kürzlich auf PLoS [Public Library of Science] veröffentlichte Studie zum Thema »Schwierigkeiten bei der Ausrottung von Masern und der Eindämmung von Röteln und Mumps: eine Querschnittsstudie nach einer Erstimpfung gegen Masern und Röteln und einer zweiten Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln«, zeigte, dass zwei Masernimpfstoffe (Masern-Röteln [MR] oder Masern-Mumps-Röteln [MMR]) völlig unwirksam waren. Beide erfüllten nicht das Versprechen, Ausbrüche bei einer Bevölkerung, die die empfohlenen Impfungen vornehmen lässt, zu verhindern. (»Warum kommt es in China zu Ausbrüchen von Masern, wenn 99% Prozent geimpft sind?«)

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2. Studie zeigt: Trotz obligatorischer Windpockenimpfung mehr Erkrankungen.
Die Impfung gegen Windpocken ist in Südkorea seit 2005 Pflicht. Laut Gesetz müssen Kinder im Alter von zwölf bis 15 Monaten geimpft werden. 2011 wurde dies fast vollständig erfüllt, trotzdem gab es nicht weniger Windpockenpatienten; die Zahl ist sogar seit Erreichen der vorgesehenen Impfrate gestiegen.
Die Zahl der Windpockenpatienten, die der koreanischen Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde gemeldet wurde, ist von 22,6 Fällen pro 100 000 Einwohner im Jahr 2006 auf 71,6 Fälle pro 100 000 im Jahr 2011 gestiegen. Das ist ein gewaltiger Unterschied und der Beweis dafür, dass die Verbreitung der Krankheit durch das Impfprogramm nicht eingedämmt wird. (»Auch bei 97 Prozent Compliance verursacht der Windpockenimpfstoff noch Ausbrüche«), Natural Society, 8. Januar 2015.)
3. Bei einem Masernausbruch in Québec (Kanada) im Jahr 2012 waren 50 Prozent der Erkrankten geimpfte Teenager.
Nachforschungen über den Ausbruch in einer Oberschule in einer Stadt, in der das Virus grassierte, ergaben, dass 50 Prozent der Erkrankten Teenager waren, die in der Kindheit die empfohlene zweifache Impfung erhalten hatten – mit anderen Worten: Teenager, die nach der Erwartung der Behörden eigentlich vor dem Masernvirus hätten geschützt sein sollen.
Generell geht man davon aus, dass der Masernimpfstoff bei einer zweimaligen Impfung in früher Kindheit zu 99 Prozent vor einer Maserninfektion schützt. Die Entdeckung, dass 52 der 98 an Masern erkrankten Kinder voll geimpft waren, war ein echter Schock für die Forscher, die die Untersuchung durchführten. (The Canadian Press, »Fragen zu Masern unter geimpften Kindern in Québec«)

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4. Ein 1987 dokumentierter Masernausbruch unter vollständig immunisierten Kindern.
Eine 1987 im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichte Studie dokumentierte einen Masernausbruch in der texanischen Stadt Corpus Christi vom Frühjahr 1985. In einer Schule hatten sich 14 geimpfte Jugendliche angesteckt, obwohl ihnen der MMR-Impfstoff gespritzt worden war. Wie die Forscher betonten, waren 99 Prozent ihrer Mitschüler – also praktisch alle – ebenfalls geimpft, bei über 95 Prozent von ihnen wurden Masern-Antikörper nachgewiesen. (Ethan A. Huff, »Masernausbruch unter vollständig immunisierten Kindern dokumentiert«)
5. Die eigenen Zahlen der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) weisen auf eine Verbindung zwischen Impfstoffen und plötzlichem Kindstod hin. Was passiert, wenn die Beweise aus der wissenschaftlichen und klinischen Literatur, die diese Behörde selbst herausgibt, ihrer eigenen Impfpolitik widersprechen?
Genau das passierte nämlich mit der Veröffentlichung einer neuen Studie in der Zeitschrift Journal of Pediatrics: »Unerwünschte Zwischenfälle nach Verabreichung von Impfstoffen gegen Haemophilus influenzae Typ B im Vaccine Adverse Event Reporting System, 1990-2013«). Darin identifizieren die Forscher der US-Seuchenschutzbehörde und der Arzneimittelsicherheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) 749 Todesfälle im Zusammenhang mit der Verabreichung des HiB-Impfstoffs, 51 Prozent waren plötzlicher Kindstod im Zusammenhang mit einer HiB-Impfung. (Sayer Ji, »Eigene Daten der US-Gesundheitsbehörde zeigen Verbindungen zwischen Impfstoffen und Plötzlichem Kindstod (SIDS)«)

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6. Japan hat den MMR-Impfstoff 1993 verboten, »nachdem 1,8 Millionen Kinder zwei Arten von MMR erhalten hatten und eine Rekordzahl nicht-viraler Meningitis und anderer schwerer Reaktionen zu verzeichnen war«.
Kurz nach der Einführung des MMR-Impfstoffs im April 1989 stellte die japanische Regierung ein Problem fest; damals bestand eine Impfpflicht. Eltern, die eine Impfung verweigerten, wurden zu hohen Geldstrafen verurteilt.
Eine Analyse von Impfungen in einem Zeitraum von drei Monaten ergab, dass bei einem von 900 Kindern Probleme auftraten. Das war 2000 Mal mehr als die erwartete Rate von einem Kind unter 100 000 bis 200 000. (Jenny Hope, »Warum Japan den MMR-Impfstoff verbot«)

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7. Eine Studie kam zu dem Schluss: In Ländern, in denen mehr geimpft wird, ist die Kindersterblichkeit eher höher. Der Impfplan in den USA sieht für Kinder unter einem Jahr 26 Impfdosen vor, das ist der weltweit höchste Wert. Dennoch ist die Rate der Kindersterblichkeit in 33 Ländern niedriger.
In einigen Ländern ist die Kindersterblichkeit (IMR, nach dem englischen »Infant Mortality Rate«) nur halb so hoch wie in den USA: Singapur, Schweden und Japan liegen unter 2,80. Nach Angabe der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) »scheint sich die relative Position der Vereinigten Staaten im Vergleich zu Ländern mit der niedrigsten Kindersterblichkeit der Welt zu verschlechtern«.
Diese Ergebnisse zeigen ein der Intuition widersprechendes Verhältnis: In Ländern, die mehr Impfungen verlangen, ist die Kindersterblichkeit tendenziell höher. (Neil Z. Miller und Gary S. Goldman, »Kindersterblichkeit sank im Verhältnis zu routinemäßig verabreichten Impfdosen: Hinweis auf eine biochemische oder synergistische Toxizität?«)

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8. In den USA existiert ein Impfgericht, das offenbar darauf angelegt ist, »Hersteller vor Haftungsansprüchen zu schützen«.
Jahrelang wollten die Medien nicht zugeben, dass es überhaupt existierte. Aber das spezielle Gerichtssystem, das über Impfschäden verhandeln – und sie letztendlich so schnell wie möglich unter den Teppich kehren – soll, wurde trotzdem zum Thema, weil Familien impfgeschädigter Kinder nicht angemessen entschädigt wurden. (Ethan A. Huff, »Geheimnisvolles Impfgericht soll Hersteller vor Haftungsansprüchen schützen«)

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9. Der Wissenschaftler Dr. William Thompson gestand nicht nur Schwindel bei einer CDC-Studie von 2004, die den MMR-Impfstoff von allen Vorwürfen freisprach, sondern er behauptet auch, es gebe eine Verbindung zwischen Quecksilber (Thimerosal/Thiomersal) in Impfstoffen und Autismus. (Ethan Huff, »CDC-Wissenschaftler sagt, er würde seine schwangere Frau niemals gegen Grippe impfen, weil der Impfstoff Quecksilber enthält«)

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10. Schon 2002 kannte William Thompson die Ergebnisse von Studien, die den MMR-Impfstoff mit erhöhtem Autismusrisiko bei afroamerikanischen Kindern in Verbindung brachten. Der Aufsatz von Brian Hooker enthält eine Analyse von Daten der CDC, die ein um 340 Prozent erhöhtes Autismusrisiko bei afroamerikanischen Kindern nach einer MMR-Impfung zeigen. (Mike Adams, »Impfstoff-Skandal! Whistleblower bei der CDC enthüllt: Verbindung zwischen MMR-Impfstoffen und Autismus bei Afroamerikanern wurde vertuscht«)

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11. Nach Ansicht des CDC-Epidemiologen Tom Verstraeten, der die umfangreiche behördeneigene Datenbank der Krankengeschichten von 100 000 Kindern analysierte, war offenbar ein quecksilberbasierter Konservierungsstoff in den Impfstoffen – Thimerosal – für eine drastische Zunahme von Autismus und anderen neurologischen Störungen bei Kindern verantwortlich. (Robert F. Kennedy Jr,»Impfungen: Tödliche Immunität, Vertuschung eines Quecksilber/Autismus-Skandals durch die Regierung«)

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12. Anstatt die Öffentlichkeit umgehend zu warnen und Thimerosal aus Impfstoffen zu entfernen, haben Behörden und Direktoren [diskutiert], wie sie die belastenden Daten vertuschen konnten. (Ebenda.)
Die CDC bezahlten das Institute of Medicine für eine neue Studie, um die Risiken von Thimerosal schönzureden, und wiesen die Forscher an, eine Verbindung der Substanz zu Autismus »auszuschließen«.
Verstraetens Ergebnisse wurden von der Behörde zurückgehalten, obwohl sie eigentlich umgehend hatten veröffentlicht werden sollen. Anderen Wissenschaftlern wurde erzählt, seine Originaldaten seien »verlorengegangen« und könnten nicht wiederhergestellt werden. Und um das Gesetz auf das Recht auf Datenfreigabe zu umgehen, übergab die Behörde ihre riesige Datenbank mit Unterlagen über Impfungen an ein Privatunternehmen, zu dem die Forscher keinen Zugang bekamen. Als Verstraeten seine Studie 2003 endlich veröffentlichte, hatte er bereits eine Stelle bei GlaxoSmithKline angetreten und hatte die Daten so überarbeitet, dass die Verbindung zwischen Thimerosal und Autismus nicht mehr zu erkennen war.

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Der Weg zu den weiteren 15 Fakten findest du hier.


4 Kommentare

  1. gabrielbali sagt:

    Exzellent und immens wertvoll, als Informationsquelle fuer all jene Menschen, die noch offen sind und sich eine eigene Meinung bilden wollen! Ich verlinke den Beitrag gleich einmal mit meiner Facebookseite, die von vielen deutschsprachigen Usern beachtet wird…

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  2. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Zitat: „Über die (noch) grossen TV Sender und über die (noch) grossen qualitätsfreien Blätter wird erzählt, dass nicht Geimpfte eine Gefahr darstellen, insbesondere eine Gefahr für die Geimpften. Hä?

    Wie soll ein Geimpfter sich anstecken können, wo er sich doch gemäss Impfpropaganda gar nicht anstecken lassen kann?“
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    Mein Sohn, der dem Impfen sehr kritisch gegenuebersteht, aber dennoch kein ueberzeugter Impfgegner ist, sondern sich dem Thema weitgehend objektiv naehert, erklaerte mir Folgendes:

    Impfbefuerworter haetten diesbezueglich weniger Angst um die Geimpften, sondern um jene Vielen, die aus irgendwelchen Gruenden (noch) nicht geimpft werden duerfen – wie Babies, Kleinkinder, Allergiker, geschwaechte Menschen etc. etc. Aus ihrer Sicht verhindern jene „Unverbesserlichen“, die sich nicht impfen lassen, die Ausrottung der entsprechenden Krankheiten und DAS gefaehrde dann all jene, vorhin erwaehnten, „unfreiwillig Ungeimpften“. Ich neige dazu, auch die Meinung jener Leute zu achten, die anderer Meinung sind als ich und ihre daraus resultierenden Sorgen auch ernst zu nehmen (selbst wenn es irrationale Aengste sind). Deshalb finde ich es der gesamten Sache eher wenig nuetzlich, Witze ueber ihre Aengste und Befuerchtungen zu machen. Vielleicht verbindet es ein wenig, wenn ich, als eindeutiger Impfgegner, hier die Hand verstaendnisvoll ausstrecke und statt jeglicher Haeme zusaetzliche Information anbiete…

    Es koennte sich vieles aendern und gleich auch einen Grossteil der Aengste nehmen, wuerden die Menschen endlich begreifen, dass nicht die diversen Erreger von Krankheit das Problem sind, sondern das MILIEU, das wir Menschen zur Verfuegung stellen bzw. die diversen, fuer Krankheitserreger „idealen“ Naehrboeden, auf welchen sie sich erst niederlassen und dann „ueppig“ entfalten koennen. Achten wir zum Beispiel vermehrt auf das Milieu, das wir all den „hungrigen“ Erregern anbieten und darauf, dass sie die fuer sie reich gedeckten Tische nicht mehr vorfinden, sind und bleiben sie als Erreger jeglicher Krankheit voellig wirkungs- und damit, auch fuer uns Ungeimpften, gaenzlich harmlos.

    Dazu gehoert unter anderem, dass wir eine Uebersaeuerung unseres Koerpers tunlichst vermeiden. Heutzutage sind fast alle Menschen – auf Grund moderner Lebensweise, katastrophal schlechter Industrienahrung und diverser anderer Ernaehrungsfehler – permanent uebersaeuert, was das perfekte Milieu fuer alle moeglichen Krankheitserreger schafft, „reichlich gedeckte Tische“ eben. Wer lernt, auf das Milieu (der Mensch als System balanciert nach Yin und Yang oder ausgewogen nach Basen und Saeuren, was letzlich auf dasselbe herauskommt) zu achten, braucht sich nie mehr mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen. Das wuerde ich jetzt sogar garantieren, wuerde ich damit dem armen Thom nicht soviel Bauchweh verpassen und deshalb lasse ich das Garantieren lieber (Thom mag meine Garantien ueberhaupt nicht und das akzeptiere ich von nun an!).

    🙂 🙂 🙂

    .

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  3. nilzeitung sagt:

    Hat dies auf Nilzeitung rebloggt.

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