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Wie TTIP und CETA durch die Hintertür‘ eingeschleust werden

Dank an Einar Schlereth der in einem ausgezeichneten Artikel (!) über das Weltgeschehen, versehen mit vielen wertvollen Hinweisen auf weiter aufklärende Schriften meine Nase auf Artikel 188n des EU Vertrages gestossen hat.

Ja, liebe Peters und Pierres und Pedros und Peterlis. TTIP und CETA, beides wichtige Bausteine für die NWO, beides entschärfte Bomben zum kompletten Ruin des gewöhnlichen Menschen in den betroffenen Ländern, sie sind so gut wie eingeführt. Dank 188n.

Um das rückgängig zu machen, gibt es bloss eine einzige Möglichkeit. Sie ist im Artikel zu lesen.

Dank an die Quelle: http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1181&Itemid=1

thom ram, 14.02.2015

.

TTIP/CETA: EU-Kommissarin droht mit Entmündigung der Parlamente
EU-Handelskommissarin Malmström will TTIP und CETA auch in Kraft setzen, bevor die nationalen Parlamente zustimmen. Grundlage dafür ist der dubiose Artikel 188n des EU-Vertrags. Die parlamentarische Bürgerinitiative „FAIR-HANDELn statt FREI(?)HANDEL!“ bekommt dadurch zusätzliche Bedeutung.
Die neue EU-Handelskommissarin Cäcilia Malmström hat angekündigt, dass sie sich vorstellen können, die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada) „vorläufig in Kraft“ zu setzen, auch wenn die nationalen Parlamente dem noch nicht zugestimmt hätten. Damit bestätigt sich, wovor die Solidarwerkstatt gewarnt hat. Denn im EU-Vertrag von Lissabon ist ein besonders gerissener Artikel, der Artikel 188n VAEU (Vertrag über die Arbeitsweise der EU) hineingemogelt worden: die sog. „vorläufige Anwendung“ von völkerrechtlichen Abkommen. Im Klartext heißt das, dass die EU-Institutionen solche Verträge auch dann „vorläufig anwenden“ können, wenn es nicht die notwendige Zustimmung der nationalen Parlamente gibt.Das besonders Heimtückische: Diese „vorläufige Anwendung“ gilt für die Dauer des Ratifikationsprozesses, es wird aber nichts darüber ausgesagt wird, was passiert, wenn dieser Ratifikationsprozess scheitert, weil nationale Parlamente zur Zustimmung nicht bereit sind. In Deutschland wurde der wissenschaftliche Dienst des Bundestages angefragt, was die Nichtratifizierung durch nationale Parlamente für völkerrechtliche Verträge bedeuten würde, die durch die EU „vorläufig angewendet“ werden. Die Antwort: Gar nichts. Diese „vorläufige Anwendung“ kann also die dauerhafte Entmündigung der Parlamente nach sich ziehen. Beim Freihandelsvertrag der EU mit Peru und Kolumbien hat die EU den Artikel 188n bereits aus der Trickkiste geholt. Das österreichische Parlament hat bis heute diese Abkommen nicht ratifiziert, die EU hat es jedoch bereits am 1. August 2013 „vorläufig“ in Kraft gesetzt.

Diese Androhung, die nationalen Parlamente über den Artikel 188n AEUV zu entmündigen, zeigt einmal mehr, dass es nicht ausreicht, Bittbriefe an die Kommission zu richten. Notwendig ist es vielmehr, ihr das Mandat für die Aushandlung solcher Verträge zu entziehen und die Menschen selbst – in einer Volksabstimmung – über solche weitreichenden Verträge abstimmen zu lassen.

Die von der Solidarwerkstatt gestartete parlamentarische Bürgerinitiative „FAIR-HANDELn statt FREI(?)HANDEL!“ gewinnt durch die jüngsten Aussagen Malmströms zusätzliche Bedeutung.
(05.02.2015)

Unterstützt daher bitte diese parlamentarische Bürgerinitiative!

 


32 Kommentare

  1. haunebu7 sagt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  2. PP sagt:

    Wir sehen uns viel zu wenig an, was dieses andere Freihandelsabkommen der USA, die NAFTA, für andere Staaten, allen voran Mexiko, bedeutet hat. Dabei wird gerade hier deutlich, dass es den USA nur um die Unterwerfung anderer Wirtschaftsräume unter ihre Regeln geht, und welch katastrophale Folgen dies für diese anderen Wirtschaftsräume hat. Schön, in Mexiko werden heute die Konsumbedürfnisse der Mittelschicht befriedigt. Aber für die Unterschicht und die Landbevölkerung hat seit 1994 ein rasanter Abstieg begonnen, die einst garantierten Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse sind im Keller, staatliche Hilfen mussten gestrichen werden, das Herkungslands des Mais wird mit minderwertigem Genmais überschwemmt, die Bevölkerung ernährt sich von billigem Junk aus den USA und leidet unter Übergewicht, Industrie und Landwirtschaft befinden sich dank der „unabhängigen“ (sprich, privaten amerikanischen) Schiedsgerichte am Gängelband der US-Wirtschaft. Frei ist dieser Handel nur für die Mächtigen.

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  3. PP sagt:

    Hatte ich erwähnt, dass NAFTA in Mexiko die gewachsenen Strukturen auf dem Land zerstört, die mexikanische Landbevölkerung zur Auswanderung in die USA zwingt, wo sie dann ausgebeutet wird, keine Rechte genießt und bei Bedarf deportiert wird? Aber es gibt doch einige Mexikaner, die profitieren: die Milliardäre und die korrupte politische Elite.

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  4. Florian Hohenwarter sagt:

    Passt nicht gerade zur Überschrift, aber ich möchte dieses Video hier trotzdem nochmal reinstellen, da mich es immer noch wundert, warum es so wenig verbreitet ist.

    Der ehemalige Spiegel Journalist Harald Schumann redet Klartext und prangert die Interne Pressefreiheit in Deutschland an.

    Schumann: “… das ist in der deutschen Presse Gang und Gäbe, dass Chefredakteure oder Resortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben. Dass Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht, und dass viele junge Kollegen daran gehindert werden überhaupt kritische Journalisten zu werden weil ihre Vorgesetzten das gar nicht wollen.”

    Interviewer: “Sie nehmen ausdrücklich die ÖR-Anstallten nicht aus, warum?”

    Schumann: “Weil ich genügend Kollegen aus ÖR-Anstallten kenne, die mir genau solche Geschichten berichtet haben und mir das hundertfach bestätigt haben. Insofern, die sind da nicht aus zunehmen.”

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  5. Dude sagt:

    „Fehler: Server nicht gefunden

    Der Server unter http konnte nicht gefunden werden.

    Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler, wie
    ww.example.com statt
    http://www.example.com
    Wenn Sie auch keine andere Website aufrufen können, überprüfen Sie bitte die
    Netzwerk-/Internetverbindung.
    Wenn Ihr Computer oder Netzwerk von einer Firewall oder einem Proxy geschützt wird, stellen Sie bitte sicher,
    dass Firefox auf das Internet zugreifen darf.“

    http://http//einarschlereth.blogspot.de/2015/02/minsker-abkommen-ttip-syriza-analyse.html

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  6. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    Danke – Link ist korrigiert – kommt ab und zu mal vor bei WP…

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  7. Dude sagt:

    Und was an diesem Artikel so ausgezeichnet sein soll muss man mal genauer erklären, denn das:
    „Da kommt jetzt heraus, egal was das Volk will, egal wieviel Petitionen noch eingereicht werden und egal wieviel hunderttausend oder meinetwegen Millionen demonstrieren werden, so können die bislang geheimgehaltenen Abkommen dennoch eingeführt werden.“
    ..ist mal wieder ein deutliches Zeichen auf Phantasialandweltvorstellungen gar von Aufgeklärten!

    Wenn das nämlich erst jetzt herausgekommen wäre, wüsste ich das mit Sicherheit nicht schon seit weit über nem Jahr garantiert!

    Vielleicht sollten sich diese Aufklären mal über die wahren Herrscher dieser Welt schlau machen –> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

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  8. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    So wichtig und richtig der Hinweis auf den Entmüdigungsartikel des Lissabon-Vertrages ist – mit einer parlamentarischen Bürgerinitiative im Rahmen des Systems darauf Einfluß nehmen zu wollen ist wieder so ein Rückfall in die Kinderwelt, daß es mich nur verwundern kann. (http://bewusst.tv/leben-wir-in-einer-kinderwelt/)

    Bitte: wer glaubt denn ehrlich noch daran, daß im Rahmen des bestehenden Systems substanzielles Veränderungen möglich sind?

    Es wird nicht ohne radikale Veränderungen abgehen – radikal im Wortsinne, d.h. an die Wurzeln gehend – das muß sein – endlich mal.

    Was aber nicht heißt, daß die Mittel dazu beliebig sein können – denn kein Zweck „heiligt“ irgendein Mittel – nur wenn Ziel und Weg im gleichen Geist erreicht/gegangen werden, hat das Ganze einen Sinn, alles andere (z.B. „erstmal – egal wie – die Macht erringen – und dann bauen wir eine neue Gesellschaft auf“) funktioniert nicht wirklich. Daher sind auch alle bisherigen Varianten des Anarchismus gescheitert, die genau diese Devise ausgegeben hatten.

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  9. Dude sagt:

    Diese sogenannten Aufklären, die noch immer in Phantasialand schwelgend glauben, Staaten oder Parlamente oder Regierungen oder Präsidenten hätten noch irgendwas zu melden in der schönen neuen Weltunordnung, sollten obigen Link mal ganz genau studieren, oder alternativ auch in folgendem was zu vernünftiger Aufklärung über die Realität hinter dem Phantasialandvorhang lernen: http://www.sauberer-himmel.de/2015/02/01/wer-steckt-hinter-den-chemtrails-eine-verschwoerung-oder-gar-ein-weltimperium/

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  10. Dude sagt:

    Ps. Nehmt euch ein Wochenendstudium vor, wenn ihr das ernsthaft und seriös angehen wollt – ansonsten viel Spass weiterhin in Phantasialand.

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  11. Dude sagt:

    Pps. Und wer’s wirklich en detail wissen möchte, plane die nächsten Jahre dafür ein.

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  12. Dude sagt:

    Ppps. Bis dahin ises aber wohl eh schon gelaufen – der Zug abgefahren; über die Klippe.

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  13. chaukeedaar sagt:

    Sehr schön, danke Thom für’s Hervorheben dieses wichtigen Aspektes 188n und des hervorragenden Artikels von Einar Schlereth (für all die, die nicht schon vorher allwissend waren. Und das sind nicht wenige).

    Wenn ein EU-„Bürger“ nach 188n nicht begreifen will, dass er in einer Diktatur lebt, hat dem Sklavenleben leider bereits unbewusst zugestimmt.

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  14. thomram sagt:

    @ Florian Hohenwarter

    Guten Tag, Florian. Ich heisse dich willkommen hier.

    Das Oel, mit welchem die grosse Presse das Getriebe die NWO schmiert, passt als massgebiches Unterthema gut.
    Danke.
    Hab mir das Video angeschaut. Gut, das. Insbesondere: Herr Schumann schimpft nicht. Er stellt den Missstand fest, und er macht einfache Vorschläge, was Journalisten denn tun können, wenn ihr Wirken beschnitten oder verfälscht wird.

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  15. thomram sagt:

    @ Lücki 03:25

    Damit, dass EU Abgeordnete ersetzt und dass EU- Vorschläge zu Volksabstimmungen kommen müssen, macht sich ein Staat wieder souverän.
    Dass dies mit den bestehenden Regierungsleuten nicht stattfinden wird, ist klar.
    Als Ziel möchte ich es stehen lassen:
    Das konföderale System.
    In der Schweiz läuft hinter den Türen Vieles korrupt. Das Prinzip aber, welches gedacht ist, ist das mir Bestbekannte.
    Weitgehende Gemeindeautonomie.
    Weitgehende Autonomie der Kantone.
    Der Bund ( der Kantone ) ist einzig zuständig für das, was interkantonal zu ordnen und zu schaffen ist.
    Ich hätte auch nichts dagegen, würde die Schweiz der EU beitreten, wären alle EU Länder nach diesem einfachen Prinzip geordnet.
    Selbstverständlich muss jede Entscheidung als Vorschlag dem Dorf / dem Kanton / dem Volk zur Diskussion vorgestellt werden, und das Volk muss abstimmen.
    Kein einziger Staat wäre heute in der EU, hätten Volksabstimmungen stattgefunden. Die Leute haben den Braten gerochen und hätten abgelehnt.
    Jeder Staat wäre heute in der EU, wäre da ein Konzept vorgelegt worden, welches die Staaten gegenseitig stützt, statt wie aktuell kaputtmacht.

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  16. Frieda sagt:

    @chaukee
    Also mir ist die Zeit, die ich mit der Familie oder in der Natur verbringen kann, wichtiger als dieses vermeintliche Wissen. Wenn ich z.B. im Urlaub bin, ist das für mich pc-freie Zone und auch Schlagzeilen in irgendeinem Blättchen interessieren mich nicht. Wenn ich zurück bin, lese ich seit Jahren bei Einar Schlereth – dann weiß ich zumindest wieder die Richtung, wo es lang geht.
    Und… mal ganz krass oder kurz und knapp ausgedrückt, denn die Kinder haben uns zum Essen eingeladen:
    Es interessiert mich nicht die Bohne, ob unsere Tochter sich ihres Lebens als „Sklave“ bewusst ist, wenn sie in der Küche steht und für die Familie kocht.
    Am Tag X haben wir ALLE Hunger und Durst und ich möchte den sehen, der erst mal überlegt, ob der Bauer, der noch paar Kartoffeln hätte, überhaupt schon mal von der NWO gehört hat!

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  17. Frieda sagt:

    Wir haben vor 11 Jahren ein Bauernhaus aus dem Jahr 1937 in einer wunderschönen Gegend auf dem Heuberg gekauft und für unsere Kinder saniert. Nebenbei hatte mein Mann noch sein Geschäft. Das ging damals nur mit guten, langjährigen Freunden und da wir die Fähigkeiten jedes Einzelnen gezielt einsetzen konnten, haben wir das in 4 Monaten geschafft.
    Bis dahin wusste ich noch gar nicht, dass ich so gut malen und lackieren kann! Ich war zuständig für alles Holz und das waren 17 uralte Türen mit Rahmen usw., dann kamen noch die Treppen, denn wir haben alles „Alte“ im Haus erhalten.

    Warum ich das jetzt schreibe: Direkt daneben wird jetzt ein Haus aus dem Jahr 1927 verkauft. Preis wäre mit € 118 000 o.k. In diesem Haus ist sogar schon ein behindertengerechtes Bad eingebaut + Zentralheizung. Nöööö, das will keiner kaufen – da wartet nämlich noch richtige Arbeit auf einen Handwerker. Da wäre Platz für 2 Großfamilien und einen Dorfladen könnte man auch noch einrichten.

    Sooooo… und ich stelle mir öfter mal vor, was da alles machbar wäre und wie sich dieser oder Jener wohl dabei anstellen würde.

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  18. Ohnweg sagt:

    @Frieda

    Im Grunde ist dies schon geistige Autarkie.

    @thomram

    Leider ist die Schweiz zu klein und sie wird zur Zeit übernommen. Denn dort ist ja das Nest der neuen Gangster/Bankster. Die Mafia hat noch einen Ehrenkodex. Die Bankster nicht einmal das mehr.

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  19. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    Mir fehlen Daten, um das, was du von der Schweiz sagst, bestätigen zu können.
    Ich halte es für auf der Linie des Adels liegend und damit für wahrscheinlich.

    Was du zu Frieda sagst, bestätige ich rundum.

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  20. thomram sagt:

    @ Frieda

    Vor meinem Entschluss, Fernost zu wählen, kippelte ich auf Messers Schneide, in Norddeutschland einen Hof zu kaufen. Da gibt es Gebäude, so wie du es beschreibst, massenhaft, zusammen mit grossem gutem Land, und Abertausende wären heute (noch) finanziell in der Lage, so ein Dingen zu erwerben und weniger oder mehr in Stand zu stellen – und dann zu bewirtschaften. Es gäbe auch Leute, welche ihre kompetenten Dienste zu menschlichem Preis anbieten würden für Bereiche, welche der Besitzer abzudecken (noch) nicht in der Lage ist. Sie, die Abertausende, sie tun es nicht, bleiben in ihrem Gehäuse und warten vor der Glotze ab, was über sie hereinbrechen wird. Nicht zu glauben aber wahr.
    Nun…jedes Handeln oder Nichthandeln hat seine Konsequenz.

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  21. Ohnweg sagt:

    @thomram

    Schweiz: Die Indizien sind erdrückend.

    Ja, es ist eine Schande. Auf der einen Seite verfaulen die Baumfrüchte und auf der anderen Seite sind keine Hände mehr da die für ein gutes Essen beim Ernten helfen. Immer das Scheissgeld. Kein bisschen Idealismus mehr.

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  22. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    So du die Zeit findest: Her mit den Indizien. Bitte auf kristall@gmx.ch

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  23. Ohnweg sagt:

    @thomram

    Ist die BIZ nicht Indiz genug? Und ausserdem die Goldverschiebungen die schon der Ex-Rothschildangestellte und spätere Privatbankier, Ferdinand Lipps, angeprangert hat. (Die Goldverschwörung hiess sein Buch, so viel ich noch weiss. Es ist schon lange her, dass ich es gelesen habe).

    Auch habe ich einen Familienangehörigen der ein Kantonsbonze ist. (Meine Familie stammt aus der Schweiz). Er spielt in der ersten Liga. Man hört da so einiges. Aber natürlich bin ich diskret. Es sind keine Staatsgeheimnisse. Aber aufschlussreich genug. Auch als schwarzes Schaf der Familie bekommt man ja so einiges mit.

    Und den Rest kann Dir sicher der Dude sehr ausführlich erläutern. Mit Links usw. Ich selbst arbeite aus dem Kopf, also dem Gedächtnis und Quellenangaben gibt es bei mir höchst selten. Denn meist vergesse ich sie. Auch schreibe ich von Indizien und daher ist eine Beweisführung nicht möglich.

    Ich selbst kümmere mich mehr um die Auswirkungen weltweit. Und da ist die Schweiz mit ihren Konzernen und Bankenverwicklungen an vorderster Stelle zu erwähnen. Die Schweiz ist ein ganz grosses Kaliber im Geldpoker. Der Vatikan ist das Haupt und die Schweiz ist die Bank. Bankster sind noch niedriger einzustufen als Mafiosis. Denn die haben noch eine Ganovenehre. Und die schlimmsten Verbrecher sind die Priester. Aber das ist inzwischen unter den Aufgewachten Allgemeingut.

    Und das Demokratieverständnis wird in der Schweiz auch ausgehöhlt. Schon allein die EU-Erwägungen sind schon Volksverrat. Man hat euch am Sack!

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  24. Dude sagt:

    Pps. Und wer wirklich tief dringen will, sichte mal folgendes Archiv -> http://www.file-upload.net/download-7163076/Infosammlung.rar.html

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  25. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    Das bißchen, was an „Verwaltung“ wirklich „gebraucht“ wird, hat sich am Subsidiaritätsprinzip auszurichten – natürlich komplett durchgesetzt und nicht nur als „Lippenbekenntnis“.
    Ob darüber hinaus noch weitere dauerhafte Einrichtungen zur „Verwaltung“ benötigt werden, muß sich erst zeigen – mein Eindruck: es ginge auch sehr gut mit zeitweiligen Strukturen – falls von den Gemeinden delegiert.
    Mehr dazu siehe hier:

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  26. luckyhans sagt:

    @ Frieda:

    Unser Haus aus 1927 haben wir in über zwanzigjähriger Kleinarbeit (fast alles in Eigenleistung) soweit hinbekommen, daß ein einigermaßen normales Wohnen jetzt möglich ist.
    Für „nochmal dasselbe“ sind wir nun leider zu alt, sonst hätte ich schon nach der Adresse gefragt… 😉

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  27. Frieda sagt:

    @luckyhans
    Schau Dir das – nur zur Info – mal an
    http://home.immobilienscout24.de/29kA2/expose/78358002/pictures
    Und heute habe ich noch gesehen, dass man zusätzlich mit Holz heizen kann. So wie ich das sehe, könnte man doch sofort einziehen und dann halt nach und nach sanieren.
    Da haben doch 2 große Familien Platz und zusätzlich noch Laden + Werkräume.
    Gut, Garten ist nicht dabei, aber das ist da oben kein Problem.
    Für eine 4-Zi-Wohnung zahlt hier in der Gegend z.B. ein Paar mit 3 Kindern ca. 600 € aufwärts kalt. 2 Familien also das Doppelte. Da wär sogar Platz für eine Pflegekraft, falls Oma oder Opa versorgt werden müssen.
    Wenn die Mieten in einen Topf geschmissen werden, ist die Finanzierung doch gar kein Problem mehr.
    Es will mir einfach nicht in den Kopf, dass große Familien diese Chance nicht wahr nehmen.
    Kann denn heute keiner mehr mit Hammer und Nagel umgehen?

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  28. luckyhans sagt:

    @ Frieda:
    Sieht ja phantastisch aus, mit Parkett und so… aber ohne Garten/Boden wäre das für uns nix – ich liebe meine kleine „Scholle“… 😉
    Großfamilie ist heutzutage nicht mehr „in“, drei Generationen unter einem Dach – nee: die Alten rechtzeitig „abrümpeln“, jederzeit möglichst „auf Distanz halten“, damit sie den Jungen nicht in ihre Art zu leben „reinreden“ (auch wenn man das nicht tut) – so sind die jungen Leut heutzutage erzogen – auch unsere Kinder haben sich (unerwartet) diesen „üblichen“ Mustern angeschlossen… Pflege? Pah! Bestenfalls Altenheim…

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  29. Frieda sagt:

    @luckyhans
    Ja, 3 Generationen unter einem Dach scheint heute nicht mehr gewünscht. Und dazu noch ein Dorf mitten der in Pampa. Da ist doch „nichts los“, da kann man ja nicht mal shoppen gehen. An die Vorteile der Kinder denkt da keiner. Mein Enkel geht dort gerne zur Schule. Die ersten beiden Jahre nur 17 Kinder in der Klasse und jetzt gerade mal 20. Die Lehrer kennen jedes einzelne Kind und fördern ihre Fähigkeiten. Wo gibt es das, dass ein Lehrer in der Freizeit den Kindern Mundharmonika spielen beibringt oder verschiedene Projekte in der Natur mit ihnen macht!?
    Weißt Du, über die Heuberger werden hier Witze gerissen wie über die Ostfriesen.
    Das Problem ist mal wieder, dass die Menschen nicht miteinander reden. Tut man das, eröffnen sich jedoch paradisische Möglichkeiten. Da oben auf dem Berg hat jeder Zweite Wiesen und Wälder – also „Schollen“ im Überfluss, die nicht nur gegen Gelder benutzt werden dürfen.
    Naja, wir brauchen dieses Haus nicht – ich habe nicht mal jeden Winkel von unserem Haus da oben durchleuchtet – wie Du weißt, hat so ein altes Haus ja viele Geschichten zu erzählen.
    Übrigens steht in unserem Haus noch eine alte Mostpresse. Da kam nämlich früher das ganze Dorf zum Mosten. Das muss wegen der Feuchtigkeit jetzt noch nicht sein. Aber wenn….

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  30. luckyhans sagt:

    @ Frieda:

    Es hängt sehr viel davon ab, wieviele Menschen rechtzeitig den Weg zurück in die Natur, in eine natürliche, schöpfungsgerechte Lebensweise finden hier bei uns – „ländlich-sittlich“ ist so ein schöner deutscher Begriff. Wir haben der Natur schon genug angetan – wo sind die Bergwälder wie früher? Wo die Wälder in den Niederungen? Ganz Europa war mal ein einziger Wald… Und: ja, ein Hektar guter gepflegter Mischwald kann genauso viele Menschen ernähren wie ein Hektar Ackerland – aber mit „besseren“ weil natürlichen Lebensmitteln…

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