Es ist menschlich verständlich (wenn auch keine Rechtfertigung für möglicherweise falsches Verhalten), daß man langgehegte Vorstellungen und Überzeugungen nicht so schnell über Bord wirft. Dafür sind sie ja auch da, daß wir uns an ihnen orientieren bei unseren Entscheidungen.
Es ist aber mindestens genauso richtig, daß wir offen u nd kritisch bleiben sollten für Veränderung, für die Wertung der Vorgänge, die um uns herum so tagtäglich „passieren“ (= an uns vorbeigehen) und daß wir auch bereit sein sollten, im Falle von Widersprüchen diese nicht einfach „abzubügeln“ oder zu ignorieren zugunsten unserer Überzeugungen.
Denn viele dieser Überzeugungen sind uns von außen „aufgedrängt“ – meist zu Zeiten, da wir zu einer eigenständigen kritischen Betrachtung noch nicht reif waren, also im zarten Kleinkindesalter oder während der Schulzeit.
Vieles ist dabei auch unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle gelaufen – an einem Beispiel wollen wir uns das verdeutlichen.
Niemand findet heute etwas dabei, wenn der Schulunterricht in „Fächer“ (?) eingeteilt wird und die „Stunde“ in der Schule 45 min lang ist (?) – das ist angeblich die maximale Aufmerksamkeitsspanne eines jungen Menschen für einen bestimmten Wissensbereich.
Dementsprechend sind auch die Schul“stunden“ von Seiten des Lehrers so aufgebaut, daß ein „Spannungsbogen“ entsteht, in den sich alle 25 oder 30 Schüler oder Lernende „einpassen“ müssen.
Ist das alles aber auch natürlich? Jeder Lehrer wird bestätigen können: wenn das Interesse eines jungen Menschen geweckt ist, dann läßt sich das nicht nach 45 Minuten einfach „abschalten“ und man geht zum nächsten „Fach“ (Denk-Schublade?) über.
Der Zeitraum bis zur nächsten „Stunde“ in diesem „Fach“, selbst wenn diese am nächsten Tag ist, wird einfach zu lang, als daß der junge Mensch sich in der „Spannung“ halten könnte.
Selten genug geht man daher heute zur sog. Projektarbeit über, d.h. es wird über mehrere „Stunden“ an ein und demselben Projekt gearbeitet. Schon besser.
Aber das Hauptproblem der „Schule“ bzw. aller „Ausbildungen“ ist, daß da die jungen Menschen Aufgaben zu lösen haben, die keinerlei realen praktischen Nutzen haben – alles geschieht nur zur Übung, „bloß so“!
Abgesehen davon, daß eine Verbindung zu einer praktischen Situation im Leben sowieso nur selten hergestellt wird, sind die zu lösenden Aufgaben alle nur Scheinaufgaben – die Lösungen sind bekannt, und es hängt gar nichts davon ab, ob oder wie schnell die jungen Leute diese Aufgabe lösen können oder auch nicht.
Der junge Mensch will aber nicht nur „für den Schein“ leben (wie es später dann alle tun: wir alle leben für den Schein – den Geld-Schein, den An-Schein von Geld) – er will auch anerkanntes Mitglied der Gesellschaft sein, also seinen Beitrag leisten für die Gemeinschaft.
Wie soll er das aber tun, wenn sein Beitrag nicht anerkannt wird?
Ich erinnere mich an einen Unterricht, der mir in der 8. – 10. Klasse (?) bei weitem am meisten Spaß gemacht hat – er nannte sich UTP – „Unterrichts-Tag in der Produktion“. Einmal alle 2 Wochen waren wir in einem realen Betrieb am Ort und durften reale Produkte herstellen: hochproduktive Dosenöffner für Großküchen, herausklappbare Wäschetrockner und ähnliche Haushaltsgegenstände – einige davon konnten wir dann im Laden „bewundern“ – und auch kaufen. Nicht daß die Arbeitsaufgaben irgendwie groß herausfordernd waren oder ein besonderes geistiges Engagement erfordert hätten – es war einfache Handarbeit, Teile fertigen (drehen, sägen, fräsen, entgraten, polieren), das Beschichten erfolgte in anderen Werkstätten, dann wieder Montage mit einfachen Vorrichtungen, Qualitätskontrolle, Verpackung.
Das „Spannende“ war, daß diese Dinger real benötigt wurden – „richtig benutzt“. Das war was ganz besonderes.
Zurück zu unserem Schulbeispiel. Wir sehen ganz deutlich, daß die heutige „Bildung“ und „Aus-Bildung“ nicht optimal organisiert ist.
Nun bin ich kein Bildungs-„Experte“, und daher bin ich sicher, daß schon sehr viele andere Menschen auf diese und ähnliche Gedanken gekommen sind und darauf hingewiesen haben, daß es so einfach nicht gut ist.
Und dies sicher schon vor vielen Jahren und seitdem immer wieder.
Frage: warum wurde sich bis heute dann nichts wesentliches verändert?
Und genau mit dieser Frage (und solchen ähnlichen aus anderen Bereichen) tun wir uns immer wieder schwer.
Die logische Beantwortung ist einfach – diejenigen, die für dieses Thema verantwortlich sind, haben kein Interesse an Veränderungen.
Schon mit dieser Erkenntnis tun wir uns schwer.
Weil sie unserem eigenen Handeln so stark entgegengesetzt ist: wenn wir selbst für etwas verantwortlich sind, dann kümmern wir uns darum, dann sind wir für jegliche Verbesserung, für Vorschläge in dieser Richtung dankbar, dann wollen wir stets das Beste erreichen, dann setzen wir uns dafür ein.
Das tun diejenigen, welche für die Bildung und Ausbildung unserer Jugend „zuständig“ sind, offensichtlich NICHT. Warum nicht?
Die „üblichen“ Ausreden („Antworten“) sind nicht zutreffend – es werden diese Menschen weder schlecht bezahlt noch sind sie fachlich inkompetent – alles ausgewiesene „Experten“ – noch haben sie die geeigneten rechtlichen Mittel für Veränderungen nicht in der Hand – alles Fehlmeldung. Was ist es dann?
So schwer es uns fällt – die Erkenntnis lautet schlicht und ergreifend: der Wille fehlt.
„Das kann nicht sein.“
Doch. Kann. Ist.
Unsere Jugend SOLL NICHT besser „gebildet“ resp. „ausgebildet“ werden.
Für den Normalmenschen ist diese Erkenntnis schwere Kost – vor den sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen hat er eine Heidenangst.
Denn sie nagen an den Grundfesten seiner Überzeugungen. Wenn er das logisch weiterdenkt…
So sucht er erstmal alle möglichen „sonstigen“ Ausreden, warum es nicht so sein darf – bis hin zu den irrationalsten Ausflüchten – da sind dann sogar „Verschwörungstheorien“ plötzlich „salonfähig“.
„Das sind nur einzelne Bürokraten, die das verhindern.“
Leider nein. Und auch die anderen „Hilfserklärungen“ fallen durch heftiges Herbeiziehen an den Haaren auf…
Nein, es geht um das „Abrichten“ von willigen Systemdienern der verschiedensten „Herrschafts“-Stufen – wobei es naturgemäß viel viel mehr Diener als „Herren“ geben muß…
Von Anfang an werden der Wille und die Kreativität des Einzelnen gebrochen und einer „gemeinsamen“ Linie unterworfen – das „Tempo“ bestimmen dabei in der Regel die Langsamsten. Disziplin geht vor freie Entfaltung, stillsitzen und zuhören vor rege Teilnahme an der „Erarbeitung des Stoffes“. Auh der beste und verantwortungsbewußteste Lehrer muß am Jahresende nachweisen, daß seine „Zöglinge“ bei ihm alles gelernt haben, was sie „wissen müssen“ – nicht erst in heutigen Zeiten (mit Internet & Co.) ein ungeheurer Anachronismus.
Es genügt eigentlich, sich die Terminologie im „Bildungs(un?)wesen“ anzusehen und über deren wahren Sinn ein wenig zu reflektieren – da wird schon vieles deutlich – Beispiele kennt jede/r zur Genüge…
Ja, die ziemlich widerliche Wahrheit ist: das „Bildungs-“ und „Ausbildungssystem“ ist genauso, wie es gewollt ist.
Von den Herrschenden, den wahrhaft Herrschenden.
Und das sind nicht die Polit-Marionetten, die uns, mit heftiger Unterstützung der sog. „Medien“, Tag für Tag die unterschiedlichsten Varianten von „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“ vorspielen – auf allen Ebenen, von der Gemeinde bis in den (laut Bundesverfassungsgericht seit 1955 nicht ein einziges Mal grundgesetzkonform gewählten) Bundestag.
Auch nicht die sog. „Beamten“ (in Wirklichkeit alles nur „Bedienstete mit Beamtenstatus“) – ob sog. „Kultusminister“ oder Oberstudiendirektor. Sie alle sind in ihren Dienstzwängen derart eingebunden, daß von ihnen allen eine echte Erneuerung der „Bildung“ nicht zu erwarten ist.
Was also können wir tun, damit sich wirklich etwas ändert?
Zunächst einmal möchte ich alle Leser bitten, die von mir oben dargestellten Fakten zu prüfen und zu hinterfragen: stimmt das alles so?
Vor allem diejenigen, die sich hier „ungerecht“ oder unrichtig beurteilt fühlen: bitte, seien Sie so gut und prüfen Sie das sorgfältig nach, was hier geschrieben steht.
Und bitte lassen Sie sich nicht durch einfache Behauptungen von Vorgesetzten abspeisen – jeder Mensch ist für sich und seine Handlungen vollständig SELBST verantwortlich – ob er das weiß und anerkennt oder nicht.
Denn es gibt in diesem Land auch keine Staatshaftung mehr – schon seit 1955.
Bitte machen Sie sich kundig!
Als zweiten Schritt bitte ich alle, keine Angst vor den Schlußfolgerungen zu haben, die sich bei logischer Weiter-Überlegung aller herausgefundenen Tatsachen ergeben – die Wahrheit mag anfangs unangenehm sein – sie ist aber immer heilsam und führt uns zu richtigen Entscheidungen.
Denn Fehler werden nicht dadurch weniger falsch, weil sie von vielen Menschen gemacht werden – auch Millionen können irren – ein bekannter Satiriker hat das mal drastisch so formuliert: „Leute, freßt Scheiße, Millionen Fliegen können nicht irren.“
Und die Folgen falschen Handelns werden nicht dadurch plötzlich „richtig“, daß es vielfach Praxis ist, die Wahrheit zu verbiegen, zu ignorieren und zu unterdrücken.
Ein Irrtum wird erst dann zum Fehler, wenn wir uns weigern, ihn anzuerkennen.
Irren ist menschlich – Fehler machen nicht!
Daraus ergibt sich der dritte Schritt: wenn wir etwas als falsch erkannt haben, dann sollten wir schleunigst alle möglichen Maßnahmen treffen, um es wieder (und weiterhin) richtig zu machen.
Und es bricht niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn er sich bei einem anderen Menschen für seinen Irrtum entschuldigt – im Gegenteil: erst dadurch beweist er menschliche Größe.
Die wird nämlich nicht in Zentimetern gemessen… 😉
Gut – was ist jetzt unter „alle möglichen Maßnahmen“ zu verstehen?
Da ist zunächst einmal Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber dem Betroffenen angesagt, auch wenn es anfangs schwerfallen mag – „ein Beamter macht keine Fehler“ – gut, wir haben ja schon gelernt, daß es Beamte in der BRD nicht gibt, da fällt doch vieles gleich leichter, oder? 😉
Dann sind gemeinsam mit dem Betroffenen und mit Augenmaß die nächsten Schritte zu überlegen – es nützt nichts, mit bloßen Händen gegen die gut geschmierte bürokratische Maschine angehen zu wollen – das darf ruhig ein wenig „gut überlegt“ sein.
Wichtig ist, es „menscheln“ zu lassen und sich wieder als derjenige zu fühlen, der man als „öffentlich Bediensteter“ tatsächlich ist – ein „Diener“ an der Öffentlichkeit, am steuerzahlenden Menschen – der ist es nämlich, der dafür sorgt, daß am Monatsende immer brav das Gehalt auf dem Konto ist – nicht der Vorgesetzte oder der sog. „Dienstherr“ – wenn mal kein Geld da ist, dann denkt dieser auch zuerst an sich…
Und es komme bitte keiner damit, daß es keinen Gestaltungsspielraum gebe – das ist einfach nicht wahr – jeder, gerade der erfahrene Bedienstete, kennt einen Haufen „Schliche“ und „Tricks“, um für seinen wahren Auftraggeber, den einzelnen Menschen, etwas zu erreichen, ohne dabei gegen geltendes Recht zu verstoßen.
Das Beispiel mit der „Bildung“ ist nur eines – wer sich mit nunmehr offenen Augen den anderen Gebieten unserer Gesellschaft zuwendet, der wird sehr schnell erkennen, daß es überall dieselben Mechanismen sind, die uns von Kindheit an eingepflanzt wurden, damit wir schön brav im Dienste der Mächtigen vor uns hin werkeln – ohne groß darüber nachzudenken, daß so unsere wertvolle Lebenszeit dahintröpfelt – und die ist nun mal sehr klar begrenzt.
Das möchte ich allen nochmal ans Herz legen:
der Tag, an dem jeder vor sich selbst wird Rechenschaft ablegen wollen, was er in diesem zurückliegenden Leben denn so alles erreicht hat, kommt oft schneller als gewünscht.
Und da helfen keine Ausflüchte mehr – auch sich selbst belügen wird dann nicht mehr „funktionieren“ – angesichts dessen, daß das letzte Hemd keine Taschen hat, werden die Kriterien sich deutlich verschieben – von Geld, Macht und den Surrogaten der wichtigen Dinge (Sex, Furcht, Position, ärztliche „Kunst“ etc.) hin zu Gemeinsinn, Liebe, Achtung, Gesundheit, Mitgefühl und gelebter Verantwortung.
Befreien wir uns also aus den Konditionierungen und Prägungen, die uns von außen aufgesetzt wurden, die uns bisher (fehl-)geleitet haben und mit denen wir zu keinem guten Lebenszweck kommen können.
Überdenken wir unser bisheriges Leben ehrlich und aufrichtig. Haben wir den Mut und die Selbstüberwindung, Fehler und Schwächen einzugestehen und daran zu arbeiten, sie zu verändern.
Nehmen wir unser Leben wieder in unsere eigenen Hände – unser Herz sei uns dabei Leuchtturm – und schaffen wir mit an einer Welt, in der nicht der Stärkere oder Geldreichere auch der Angesehenere ist, sondern derjenige mit dem größten Herzen – der liebevoll, offen und furchtlos für die Gemeinschaft handelt und sein eigenes Tun jederzeit kritisch zu bewerten in der Lage ist.
„Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es.“ (Erich Kästner)
Ein hervorragender Vortrag von Andreas Popp, der gut zum Thema paßt:
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Die „Kaputtheiten“ / „Kaputtigkeiten“ der zivilisierten Gesellschaft sind Symptome der überwiegend im Unbewußten grassierenden „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ (KZN), auch die „Krankheit der Gesellschaft“ oder anders genannt. Und die besteht wesentlich darin, daß die Befallenen / Beeinträchtigten nicht zum – wahren – Erwachsenen-Bewußtsein aufgestiegen sind, sondern im kindheitstypischen Bewußtseinslevel verblieben. So können sie ihre wahre / wirkliche Wirklichkeit nicht erkennen und verfügen auch nicht über die Kräfte, die es ihnen ermöglichen würden, ihr(e) Leben wahrhaft zu gestalten.
Die KZN ist die tiefere Ursache
– aller unlösbar scheinenden Störungen in Beziehungen und Erziehung;
– aller sogenannten „Krankheiten“ (in Wahrheit nur verschiedene Symptome der KZN);
– der „Globalen Krise“ und
– aller Kriege, Bürgerkriege, Gewaltherrschaften, Genozide und Massaker aller Art.
Für Differenzierungen / Ergänzungen bin ich offen.
Grundlegende Heilung ist in jedem Einzelfall möglich!
Jeder Mensch trägt das Potenzial dazu immer und unverlierbar bei sich.
Herzlichen Gruß!
Wolfgang Heuer
Projekt Seelen-Oeffner.
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„Die “Kaputtheiten” / “Kaputtigkeiten” der zivilisierten Gesellschaft sind Symptome der überwiegend im Unbewußten grassierenden “Kollektiven Zivilisations-Neurose” (KZN), auch die “Krankheit der Gesellschaft” oder anders genannt. Und die besteht wesentlich darin, daß die Befallenen / Beeinträchtigten nicht zum – wahren – Erwachsenen-Bewußtsein aufgestiegen sind, sondern im kindheitstypischen Bewußtseinslevel verblieben.“
–> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/04/11/uber-die-sich-zivilisation-schimpfende-heutige-gesellschaft/
😉
Ps. Für die Eröffnung der Möglichkeit wirklich grundlegender Heilung müssten zunächst mal die fahlen Strukturen und deren Kontrolleure beseitigt werden. Dazu fehlen den meisten allerdings die nötigen Infos. Denn Du kannst keine Dämonen besiegen, wenn Du Dir um sie nicht bewusst bist…
https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/10/die-satanische-marketing-strategie/
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Ps. Für die Eröffnung der Möglichkeit wirklich grundlegender Heilung müssten zunächst mal die fahlen Strukturen und deren Kontrolleure beseitigt werden:
Individuell oder kollektiv?
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Sowohl als auch.
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Lieber Wolfgang Heuer,
ich weiß nicht, ob Du mit der Neuen Germanischen Medizin von Dr. Hamer bekannt bist – falls nicht, dann investiere bitte die 4 Stunden und mache Dich damit bekannt: https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI
Wir können sicher davon ausgehen, daß auch die Gesellschaft ein Organismus ist und nach denselben Prinzipien „funktioniert“ wie wir – daher denke ich, daß es auch hier keine „Krankheiten“ im Sinne der „Schulmedizin“ (Soziologie etc.) gibt, sondern daß alles durch „Erschütterungen“ der „Volks-Seelen“ in der Gesellschaft hervorgerufen wird – wie dieser geistige Vorgang genau vor sich geht, darf noch aufgefunden werden.
Einfach nur eine „Krankheit“ zu diagnostizieren und dann versuchen, an den Symptomen herumzudoktern, ist stets zu wenig. 😉
Bitte, lieber Wolfgang,
nimm das nicht als Meckerei oder Besserwisserei, es ist auch keine „Kritik“ oder so, sondern ein Gedanke, den ich Dir ans Herz legen möchte, falls meine Überlegungen nicht ganz fehl gehen.
Da Du die KZN klar diagnostiziert hast, fällt es Dir vielleicht auch leichter, die Ursachen aufzuzeigen und eine Heilung Dir „einfallen“ zu lassen – danke.
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@Wolfgang
Keine Angst, ich hab schon lange keine Angst mehr vor nichts und niemandem…
https://dudeweblog.wordpress.com/2014/01/17/die-befreiung-von-der-angst/
https://dudeweblog.wordpress.com/2014/04/09/ewiges-leben-und-scheinbare-verganglichkeit-der-tod-als-blosser-ubergang-im-zeitlosen-leben-des-ewigen-bewusstseins/
Aber vielleicht helfen Deine Worte dieser jungen Dame:
Ps. Ich bin mir um meine Göttlichkeit wohl bewusst. https://dudeweblog.wordpress.com/die-quelle-die-schopfung-das-leben-die-kosmischen-gesetze-und-die-welt-licht-und-schatten-des-seins/ Dennoch leb ich hier auf diesem von der Kabale einvernahmten Planeten in der Hölle des Kosmos.
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@ luckyhans
„… fällt es Dir vielleicht auch leichter, die Ursachen aufzuzeigen und eine Heilung Dir “einfallen” zu lassen – danke.“:
Ist alles schon DA.
Von Hamer weiß ich seit fast 25 Jahren. Aber er läßt das Wichtigste AUS.
Die „Biologischen Konflikte“ können einen wahrhaft erwachsenen, wahrhaft gesunden, Menschen nicht krank machen. Allenfalls einen, der eh schon krank ist – der an der Kollektiven Zivilisations-Neurose krankt.
Ich habe den Eindruck, du liest nur Teile dessen, was ich schreibe.
?
Herzlichen Gruß!
Wolfgang Heuer
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@ Wolfgang Heuer:
Tut mir leid, wenn ich bei Dir diesen Eindruck erweckt habe – die 20 Punkte habe ich schon mehrmals gelesen – mir geht es da nicht um den Endzustand, mit Angstfreiheit und Erfüllung mit bedingungsloser Liebe – das mag dann schon anders aussehen als bei der GNM.
Wir sind, wie Du selbst hinweist, momentan noch extrem weit davon entfernt, oder?
Sollten wir doch unsere lieben Mitmenschen Schritt für Schritt, auf jederzeit verständlichem Weg, zu den notwendigen Erkenntnissen kommen lassen? Und dafür etwas tun?
LG
Lucky
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@ luckyhans:
Du hast eine seltsame / befremdliche Art, zu „kommunizieren“. So wenig konstruktiv.
„Sollten wir doch unsere lieben Mitmenschen Schritt für Schritt, auf jederzeit verständlichem Weg, zu den notwendigen Erkenntnissen kommen lassen? Und dafür etwas tun?“:
Meinst du damit, ich würde das NICHT tun?
Woher willst du wissen, WIE / WAS die lieben Mitmenschen „verstehen“ oder was nicht?
Aus meiner Sicht brauchen wir die GNM nicht. Denn sie blendet die LEBENS-Energie, das wichtigste Element, aus.
LIEBE- und tu, was dir beliebt. Augustinus.
Herzlichen Gruß!
Wolfgang H.
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