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Grippe-Impfung in der Schweiz / 38 Nationalräte mit Hirn

Ha. Gute Botschaft. Nicht ein Einzelkämpfer rudert vergeblich, sondern 37 Nationalräte stehen hinter der Interpellation von Frau Francine John-Calame.

Längst ist im Untergrund bekannt, dass es weltweit keine einzige vernünftige Versuchsreihe gibt, welche den behaupteten Nutzen von Impfungen belegen. Längst ist im Untergrund bekannt, dass die Nebenwirkungen von Impfungen krank und sogar auch mal tot machen können. Längst darf man (wenn man idiotischer Verschwörungstheoretiker ist) daraus drei doch ziemlich naheliegende Schlüsse ziehen:

Impfungen sind selber schon ein fettes Geschäft für die liebe Big Pharma.

Impfungen dienen dazu, krank zu machen.

Dies wiederum ist ein wunderbar flutschendes Folgegeschäft, nochmal für die liebe Big Pharma.

Angesichts der weltweiten Ungeheuerlichkeit der Impferei (in den Staaten werden dem kleinen Erdling im ersten Jahr, so meine Info, 36 Impfungen hineingejagt) ist der Vorstoss der 38 erst mal ein kleines schüchternes und dann noch schweizerisch korrekt oberhöflich gehaltenes leises Flüstern. Aber der Inhalt und Stossrichtung, die stimmen.

Weiter so.

thomram, 20.12.2014

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Dank an den Autor Christoph Pfluger und an „zeitpunkt.ch“, eine Seite mit Leuten, welche selber denken!

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/bag-empfiehlt-schwangeren-wirkungslose-impfungen.html

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BAG empfiehlt Schwangeren wirkungslose Impfungen

Nationalräte stellen unangenehme Fragen


Von: Christoph Pfluger

 

Grippeimpfungen bei Schwangeren nützen kaum, haben aber Nebenwirkungen; trotzdem werden sie vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ausdrücklich empfohlen. Eine Interpellation der Nationalrätin Francine John-Calame (Grüne, NE) mit Unterstützung von 37 Ratskolleginnen und -kollegen fordert nun eine Überprüfung dieser Praxis.

 

Grippeimpfungen bei Schwangeren sind nicht nur wirkungslos, wie die amerikanische Food & Drug Administration vor kurzem festgestellt hat. Zum Teil ist die Erkrankungsrate sogar grösser. Eine Ursache dafür wird im Umstand vermutet, dass die Immunabwehr der Schwangeren unterdrückt ist, um die Entwicklung des Fötus nicht zu behindern.

 

 

Auf der anderen Seite sind die Nebenwirkungen zum Teil erheblich: Diabetes, Bluthochdruck bis hin zu Missbildungen bei den Neugeborenen. Das alles ist aber noch nicht wirklich gut untersucht, zum Teil wegen statistischer Verzerrungen. So werden Totgeburten erst ab einem Gewicht des Fötus von 500 Gramm oder mehr erfasst, nicht aber frühe Aborte.

 

Eine der Hauptursachen für die Problematik von Impfungen sind die Quecksilberzusätze. In der Schweiz werden deshalb keine Impfstoffe mit Quecksilber mehr empfohlen. Nun haben aber australische Forscher festgestellt, dass auch Impfstoffe ohne entsprechende Deklaration noch Quecksilber enthalten.

 

 

Die Interpellation will vom Bundesrat nun u.a. wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage die Empfehlungen des BAG basieren und ob er bereit sei, unabhängige Studien zu den Risiken von Grippeimpfungen an Schwangeren durchzuführen.

 

 

Im Hintergrund der Interpellation steht die Studie «Grippeimpfung bei schwangeren Frauen» des Netzwerks Impfentscheid (NIE), in dem mehrere Dutzend wissenschaftliche Arbeiten zur Frage analysiert und zusammengefasst werden. Als Sofortmassnahme fordert NIE, dass «keine weiteren Impfeinladungsschreiben an schwangere Frauen versendet werden». Bevor Schwangere Grippeimpfungen ausgesetzt würden, müssten Langzeitsicherheitsnachweise erbracht werden.

 

Freitag, 19. Dezember 2014

 


4 Kommentare

  1. Frieda sagt:

    Ich denke mal, der Link zu dieser Sendung ist hier richtig – passt zum Thema
    http://ehgartner.blogspot.de/2014/12/was-unsere-kinder-chronisch-krank-macht.html

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  2. chaukeedaar sagt:

    „Die Interpellation will vom Bundesrat nun u.a. wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage die Empfehlungen des BAG basieren und ob er bereit sei, unabhängige Studien zu den Risiken von Grippeimpfungen an Schwangeren durchzuführen.“
    Da können sie auch mich fragen: Sämtliche Impfinitiativen des BAG basieren auf den empfehlungen der NWO – he, nein, hab mich vertippt, schuldigung – WHO. Diese sind etwa so wissenschaftlich wie die von ihnen in die Welt gesetzten Informationen über Ebola und der anderen durchs Dorf gehetzten Schweine der letzten Jahre.
    Aber gut, man kann damit den Bundesrat einmal mehr mit einer Falschaussage festnageln, denn eine Lüge hat auch Informationsgehalt.

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  3. thomram sagt:

    @ Chaukee

    Ich hab geschwankt, auch reinzusenfen, dass eine Interpellation zahnlos ist, dass sie sich in „möglicherwiis es bitzeli drüber schnöre“ erschöpft.
    Und doch ist schon eine Interpellation über den winzigkleinen Impf-Ausschnitt „Grippeimpfung an Schwangeren“ besser als gar nix. Oder erliege ich Wunschdenken?

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  4. chaukeedaar sagt:

    @thom: Ne, find ich völlig korrekt, wie du den Fall dargelegt hast. Wenn Parlamentarier (in der einzigen einigermassen demokratischen da direkten Demokratie der Welt) ihren Job machen, gibts nicht mal von meiner Seite etwas zu meckern.
    Ich fand einfach die Idee witzig, dass sich Parlamentarier anstatt an den Bundesrat wenden, ihre Fragen einem Gremium von „Verschwörungstheoretikern“ stellen würden – anstelle einer juristisch formulierten Ausweichaktion gäbe es dann sicher das einige oder andere wichtige Faktum, was wir präsentieren können 😉

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