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Briefliche und elektronische Abstimmungen in der Schweiz sind fälschbar

Bis vor wenigen Wochen war ich so blauäugig zu denken, dass Abstimmungen in der Schweiz regulär, ohne Fälschung, durchgeführt werden. Auf Grund der Resultate der letzten Abstimmung dachte ich bei mir: „Kann nicht sein. Unmöglich. Wäre es nicht die Schweiz, ich würde Fälschung unterstellen.“

Und hier nun wird von einem Insider, von Roger Burkhardt, berichtet, dass es technisch leicht möglich sei, die Resultate zu zinken.

Dass dem so ist, ist kein Beweis, nicht mal ein Hinweis darauf, dass die letzte Abstimmungsresultate erlogen waren.

Ich in meinem kleinen Mikrokosmos aber denke: Es wurde gefälscht. Und zwar makaber kräftig.

(Goldinitiative, Steuerprivilegien, Bevökerungszahl)

thom ram, 18.12.2014

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Quelle: http://www.zeitpunkt.ch/index.php?id=5&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6584&tx_ttnews%5BbackPid%5D=6&cHash=5bc6bc49f2

Autor: Roger Burkhardt

Veröffentlicht: 05.11.2013

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Briefliche und elektronische Abstimmungen in der Schweiz sind fälschbar

Abstimmzettel SchweizVon: Roger Burkhardt, IG Wahre Demokratie, veröffentlicht: Zeitpunkt.ch

Briefliche und elektronische Abstimmungen in der Schweiz sind alles andere als fälschungssicher. Wer brieflich oder via Internet (e-Voting) abstimmt, riskiert, dass seine Voten verfälscht und sein Stimmverhalten registriert wird. Einzig der persönliche Gang an die Urne bietet Sicherheit. Die Problematik soll nun durch die Bundesanwaltschaft untersucht und vom Parlament behandelt werden.
Eine unabhängige Untersuchung der brieflichen Abstimmungen in der Schweiz bringt alarmierende Systemmängel und entsprechenden Handlungsbedarf zum Vorschein. Auf dem Weg vom Bürger zum Stimmenzähler im Wahlbüro kann das Abstimmungsmaterial problemlos gefälscht werden.

Recherchen und Insider-Informationen haben offengelegt, wie leicht im grossen Stil manipuliert werden kann. Die Sicherheitslücken und Überwachungsmöglichkeiten sind hauptsächlich durch technische und organisatorische Neuerungen sowie durch Gesetzesänderungen im Bereich der politischen Rechte entstanden.
So wurde z. B. das als Stimmrechtsausweis dienendende äussere Rücksendecouvert wegen neuer Anforderungen der schweizerischen Post durch die Stimmrechtskarte ersetzt. Die stimmberechtigte Person unterschreibt nicht mehr auf dem Couvert, sondern auf der Stimmrechtskarte und steckt sie zusammen mit den Stimmzetteln in einem kleinen Couvert in ein neutrales Rücksendecouvert. Das Abstimmungsmaterial ist dadurch leicht fälschbar.

In den Verwaltungen der Gemeinden und Städte sind jeweils wenige Insider für die Aufbewahrung von Hunderttausenden von Abstimmungscouverts zuständig, die vor der Abstimmung eintreffen. Vor allem in Städten wird das Material an geheimen Orten aufbewahrt. Fälscher können sich leicht und diskret Zugang zum Abstimmungsmaterial verschaffen (lassen). Das Entdeckungsrisiko ist gering, das Fälschungspotential und der Fälschungsanreiz sind gigantisch.
Die Fälscher haben leichtes Spiel. Sie öffnen einfach die gewünschte Anzahl Rücksendecouverts. Mit Ausnahme der Stimmrechtskarte wird das Original-Stimmmaterial vernichtet und durch vorbereitetes Reservematerial ersetzt, das gefälschte Stimmzettel sowie innere und äussere Couverts umfasst. Auch die Aufzeichnung des Stimmverhaltens ist möglich. Am Abstimmungssonntag erhält das Wahlbüro dann massenhaft gefälschtes Abstimmungsmaterial zur Auszählung. Da Adressen und Unterschriften der Stimmberechtigten auf den Rücksendecouverts fehlen, hat das Wahlbüro keine Chance, die Manipulationen zu erkennen.
Die Gemeinden und Kantone führen über die Verwendung des offiziellen Reservematerials keine öffentliche und transparente Buchhaltung. Weil das Abstimmungsmaterial keine wirksamen Sicherheitsmerkmale aufweist, sind die Fälscher nicht einmal auf offizielles Reservermaterial angewiesen, sondern können es selbst produzieren. Besonders effizient und leicht möglich ist die systematische Fälschung durch eingeschleuste Personen innerhalb der Post, die gezielt fälschen und über das Stimmverhalten eine verdeckte Datenbank anlegen können. Edward Snowden lässt grüssen. Noch krasser sind die Manipulationsmöglichkeiten beim e-Voting.
Eine schweizweit vernetzte Interessengruppe, die IG Wahre Demokratie, ist in Kontakt mit Zeugen und Insidern. Verwaltungsleiter und Wahlbüro-Chefs haben die Manipulationsmöglichkeiten bestätigt. Die IG verlangt nun von der Bundesanwaltschaft eine grundlegende Untersuchung der Missstände. Die Themen Sicherheitsmängel, Abstimmungsfälschung und -fichierung müssen dringend auch vom Parlament behandelt werden. Entsprechende Reformen und Gesetzesänderungen sind unumgänglich.

 

Die IG Wahre Demokratie schlägt eine einfache Lösung vor, die Missbräuchen bei der brieflichen Abstimmung definitiv einen Riegel schieben kann: Die Einführung eines individuellen Codes, den nur die stimmberechtigte Person kennt und mit welchem sie kontrollieren kann, ob ihre Stimme korrekt ins Gesamtresultat eingeflossen ist. Dadurch können die Stimmberechtigten selbst die einwandfreie Auszählung sicherstellen. Das Abstimmungsgeheimnis bleibt dabei gewahrt. Das Lösungsprinzip wurde im Rahmen eines Referendums bereits erfolgreich getestet.

 

Auf der Webseite wahre-demokratie.ch können Whistleblower (Warnrufer) ihre Erfahrungen bei der IG Wahre Demokratie namentlich oder anonym melden.

 

Bis zur Behebung der gravierenden Sicherheitslücken empfiehlt die IG Wahre Demokratie allen Stimmberechtigten dringend, nicht brieflich oder elektronisch abzustimmen. Einzig der Gang an die Urne schliesst die Fälschungsmöglichkeiten heute aus.


8 Kommentare

  1. wenn enstzunehmende Erpresser für Verantwortliche am Werk sind, so ist es höchst wahrscheinlich, dass für ihre Interessen gefälscht wird, wie hier auch in der NSU Affäre und das immer mehr versuchen, das sorgfältig aufzudecken, denen nicht mehr öffenlich zughört wird, weil sie als Verschwörungstheoretiker abgeharkt werden, damit die Lügenvorgaben ihr Ziel erreichen. https://www.youtube.com/watch?v=zEf7DBFpOvQ

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  2. es ist an der zeit

    20 16 – TAO 91 + XX -> 111 EINHÖRNER

    DAS MÄRCHEN HEISST ROTH SCHILD = ANGST & SATAN und wird erlöst durch
    FÜLLE, SPIEL & DIENER symbolisch JOSEF DIENER für MARIA 42 wodurch der MANN erlöst wird

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  3. chaukeedaar sagt:

    Ich hatte weniger bei der letzten drei-nein Abstimmung den Eindruck von Manipulation, aber ganz eindeutig bei der verworfenen Volkswahl des Bundesrates. Hervorragend, dass es kompetente Leute von Aussen (ausserhalb des Logenfilzes 😉 ) gibt, die den Manipulationsmöglichkeiten auf den Grund gehen und dank dem Internet soger eine Öffentlich erreichen. Wir sollten alle schlau werden wie die Schlangen, soll mal eine ganz grosse Seele gesagt haben.
    Dankbar, der Chaukee

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  4. Petra von Haldem sagt:

    @Wächter
    im NT heißt es: seid listig wie die Schlange und sanftmütig wie die Tauben………………………….

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  5. chaukeedaar sagt:

    Danke Petra – bin manchmal zu Faul, um Zitate beim Kommentieren korrekt zu recherchieren 😉

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  6. Josef Rutz sagt:

    Immer dann, wenn eine Abstimmung von 49-komma-soundsoviel Prozente zu 50-komma-soundsoviel Prozenten endet, kommt es interessanterweise praktisch immer so heraus, dass die Interessen des Systems gewahrt – besser gesagt – wieder um Einiges, und damit zu Ungunsten des offenbar erblindeten Volkes, erweitert werden.

    Wer sich dagegen wehrt, wird ignoriert, ausgegrenzt, einer X-beliebigen, strafbaren Handlung beschuldigt, dafür bestraft, inhaftiert, zwangspsychiatisiert und der vollständigen Enteignung zugeführt oder wie im Kanton Zürich, von der Polizei aufs Übelste malträtiert. Dabei bräuchten wir uns nur bewusst zu werden, dass dieser Rechtsstaat de facto seit Ende 2012 aufgehört hat zu existieren. Er ist jetzt eine Firma. Damit habe ich die Möglichkeit, eine ungünstige Offerte gar nicht erst anzunehmen. Es lohnt sich, diesbezüglich in YouTube über Sinn oder Unsinn Ihres Strohmanns zu „googeln“. Oder besuchen Sie die Seite „wir sind eins“ und lesen Sie dort die komischen 12 Rechtsvermutungen oder die „Kulanzmitteilungen“

    Dies alles erlebe ich live und berichte live in http://www.rutzkinder.ch

    Josef Rutz aus Neuhausen am Rheinfall

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  7. thomram sagt:

    @ Josef

    Sei willkommen, Josef!
    Keine frohen Worte von dir, doch Inhalte, welche uns bewusst werden müssen.
    Danke!

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  8. Dude sagt:

    @Josef

    „Wer sich dagegen wehrt, wird ignoriert, ausgegrenzt, einer X-beliebigen, strafbaren Handlung beschuldigt, dafür bestraft, inhaftiert, zwangspsychiatisiert und der vollständigen Enteignung zugeführt oder wie im Kanton Zürich, von der Polizei aufs Übelste malträtiert.“

    Willkommen im Club!!
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/03/18/zum-brennenden-blutgeldmoloch-zureich-was-die-schafsmedien-verschweigen-und-die-linksautonome-szene-ubersieht/

    „Dabei bräuchten wir uns nur bewusst zu werden, dass dieser Rechtsstaat de facto seit Ende 2012 aufgehört hat zu existieren. Er ist jetzt eine Firma. “

    In diesem Zusammenhang empfehle ich jedem dringend https://dudeweblog.wordpress.com/2015/04/13/wichtiges-zur-bedrohung-der-freiheit-und-selbstbestimmtheit-der-menschen-mittels-bargeldabschaffung/comment-page-2/#comment-6328
    Und ausserdem folgendes: https://dudeweblog.wordpress.com/2015/03/15/andreas-clauss-wege-zur-herstellung-personlicher-rechtsfahigkeit-und-souveranitat/

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