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Gekaufte Journalisten

Es ist an der Zeit, dass jedermann weiss, dass sämtliche grosse Zeitungen gekauft oder und erpresst sind. Zeitungen abbestellen. Fernsehrer nur noch für Fussball brauchen und ab, ins Internet, Informationen finden, welche von der Wahrheit sich verpflichtet fühlenden Autoren geschrieben sind.

thom ram, 30.09.2014

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Journalisten manipulieren uns im

Interesse der Mächtigen

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert.

 

Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung  gearbeitet hat. Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde.

 

In diesem Buch erfahren Sie, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind. Der Autor nennt Hunderte Namen und blickt auch hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch einseitig beeinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission,  German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy,  Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Enthüllt werden zudem die geheimdienstlichen Hintergründe zu Lobbygruppen, die Propagandatechniken und die Formulare, mit denen man etwa bei der US-Botschaft Fördergelder für Projekte zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung in Deutschland abrufen kann.

 

Wenn die CIA vorgibt, was geschrieben wird

 

Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden? Und haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie renommierte »Journalistenpreise« vergeben werden? Da geht es im Hintergrund zu wie bei den einstigen Ehrungen der »Helden der Arbeit« in der früheren DDR – da wird Propagandaarbeit ausgezeichnet. Vom Journalisten zum Propagandisten ist es nicht weit. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie unsere Zeitungen mit ganz anderen Augen sehen, den Fernseher öfter einfach abschalten und auch wissen, was Sie dem Radio noch glauben können: fast nichts. Denn Ulfkotte schreibt auch penibel auf, welcher Sender welcher politischen Partei gehört und welche Journalisten wie beeinflusst werden. Sie erkennen, wie Sie manipuliert werden – und Sie wissen, von wem und warum.

Am Ende wird klar: Meinungsvielfalt wird jetzt nur noch simuliert.

Denn unsere »Nachrichten« sind häufig reine Gehirnwäsche.

 

 

 

       Udo Ulfkotte:
Gekaufte Journalisten
gebunden • 336 Seiten
ISBN: 978-3-86445-143-0
22.95 Euro


7 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Sichere Zeichen der Verarschung sind verschweigen, vorbeimogeln und Mängel beim ideologischen Gegener „klar“ aufzeigen.
    Die SZ titelt: neue Erkenntnisse zum Oktoberfestanschlag.
    Meint aber nur die Zeugenaussage einer Theologin.
    Also nach dem Motto: Mann, was klären wir auf.
    Sind wir hier nicht toll??
    Darum veranstaltet die SZ – Kaufdown.
    Das ist eine klassische Verschiebung: aus Qualitätsdown wird Kaufdown gemacht (frei nach dem Kinderfreund S.Freud).

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  2. ohnweg sagt:

    Die Aufklärungswelle ist nicht mehr aufzuhalten. Bald werden alle Dämme brechen und die Fähnchenschwenker auf der neuen/alten Aufklärungswelle mit ihrem Wasserski reiten. Dann heisst es nur noch: „Wir habe es ja gewußt“. Was solls, ihr Mühseeligen und Beladenen, seid herzlich willkommen im Kreise der „Verschwörer“!

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  3. luckyhans sagt:

    …was nützt es, wenn immer mehr der bisherigen Verschwörungstheorien sich in der Praxis als wahr erweisen?
    Was nützt es, wenn immer mehr Menschen erkennen, daß sie hier nur verarscht werden, wenn ihnen der Blick auf Alternativen gleichzeitig genommen wird? Weil eben nicht die wahren Gründe und Hintergründe zur Sprache kommen?

    Warum die Journalisten in der brd so lügen müssen, ist doch längst klar – sämtliches Medien der brd arbeiten auf der Grundlage von alliierten Genehmigungen (und das bis zum Jahre 2099 – dazu gibt es angeblich Geheimabkommen). Und jeder Journalist unterschreibt mit seinem Arbeitsvertrag in offener oder verdeckter Form, daß er „der atlantischen Sache ewige Treue schwört und sie nie beflecken läßt“… – da brauch ich doch kein Buch zu schreiben – das ist in zwei Sätzen gesagt – wer es wissen will, kann das alles ergockeln – SHAEF-GEsetze etc.

    Die viel wichtigere Frage ist doch: wie komm ich raus aus diesem Irrsinn. Erstmal indem ich die Medien abbestelle und ignoriere – klar. Und weiter?
    Aber da hat der Kopp-Verlag bestimmt noch viele schöne Bücher auch dazu…

    Des Aufklärers Herz – es springt, wenn das Geld in der Kasse klingt…

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  4. crisismaven sagt:

    Nun hat der Deutsche Bundesverband der Zeitungsverpfleger endlich reagiert. In seiner schneidenden Stellungnahme bescheinigt er Ulfkotte Erinnerungsluecken und Realitaets-Verlust. Selbstverstaendlich koenne man einen deutschen Journalisten nicht kaufen. Hoechstens mieten.

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  5. thomram sagt:

    @ crisismaven

    Sei willkommen, crisismaven 🙂

    Aha. Mieten also. Das nun ist so komisch, dass es schon wieder nicht komisch ist. Ich miete einen Auslandkorrespondenten und beauftrage ihn, zu berichten darüber, dass die Schweizer Alpen in Wirklichkeit eine topfebene Sandwüste seien. Leute, welche Alpen sehen, seien geistesgestört.
    Dass das klar ist: Ich habe den Journalisten nicht gekauft. Ich habe ihn gemietet. Wenn der Artikel erschienen ist, erlischt das Mietverhältnis.
    Ich hänge staunend in den Tasten. Geht doch.

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  6. ohnweg sagt:

    @crisismaven
    Danke für den Link. Wenn man zwischen den Zeilen der Stellungnahme liest kann man daraus entnehmen, daß die Presseorgane gleichgeschaltet sind. Mietmäuler aus politischen Kreisen stehen immer unter Verdacht! Und der bestätigt sich wenn man sich einmal die Mühe macht auch nur die Schlagzeilen und die ersten Seiten von der einschlägigen Tagespresse zu überschlagen. Mehr braucht es mit gesundem Menschenverstand nicht um „bedient“ zu sein.

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