bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Trinkwasser

13.06.2021 / Zukunftsentscheidende Volksabstimmungen in der Schweiz

Morgen wird sich zeigen, welchen Geistern meine Volksgenossen dienen. Wieviele sind es, welche

A Macht ab- und an DS-Diener in Bern übergeben wollen

B dem CO2-Klima-Unsinn erlegen sind

C Schutz und drohende Übergriffigkeiten auf Unbescholtene nicht auseinander zu halten wissen?

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Die wunderschöne hybride Diamant / Oh du fröhliche, oh du selige CO2 bringende Hüpfezeit

Auf dem Vierwaldstättersee.

Ich sah sie und verliebte mich. Ich stieg von einem anderen Kahn um, fand mich in diamantenen Räumen wieder, wirklich saugutschön gemacht, und griff mir den Prospekt meiner allerneuesten Geliebtesten.
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Wasser ist ein Menschenrecht-2

Mit dem nachfolgenden Artikel setzen wir unsere Wasser-Serie fort – diesmal weniger Angstmache, vorwiegend Fakten, Hintergründe und Folgerungen – ergänzt durch meine kursiv-farbigen Hinweise.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.3.2017
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Die Weltbank kauft das Wasser des Planeten auf

Alexander Nikischin, 24. Februar 2017

Wasser ist die Grundlage für alles. Die Globalisten aus der Weltbank kaufen still und heimlich alle Wasservorräte der unterentwickelten Länder auf. Auch der russische Baikalsee liegt in ihrem Interessenbereich…

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Slowenien / Wasser, das Gold des 21. Jahrhunderts

Von den weltweit 200 Staaten haben deren 25 gesetzlich verankert, dass das Wasser heiliges Allgemeingut sei und damit der Privatisierung von Quellen und Verteilern den Riegel geschoben. 25 Staaten, das ist besser als kein Staat – und das sind 175 Staaten zu wenig.

Zum Beispiel die besonders segensreiche Schweizer Fabrik mit dem bekannten Namen „Nestlé“ findet es gut, in anderen Ländern Quellen zu erwerben, das Wasser gratis abzuzapfen, das Wasser weltweit teuer zu verkaufen, das Gelände einzuzäunen und die Ortsansässigen dadurch zu ruinieren, dass sie gutes Wasser für irres Geld kaufen müssen. Die das Geld nicht haben, trinken krankmachende Brühe und siechen dahin. Sowas kann i de suubere Schwiiz natürlich nicht passieren. Man kann bei Nestlé Schweiz selber schauen gehen: Alles blitzblank. 

Slowenien also macht es vor. Mein Glückwunsch geht an die in Slowenien Regierenden und an die Bevölkerung, welche offenbar die richtigen Leute in ihr Regierungsgebäude schickt.

thom ram, 23.11.0004NZ Neues Zeitalter, da der Segen „Wasser“ wieder aller Kreatur Gemeingut werden wird.

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Sauberes Trinkwasser ist in Slowenien jetzt ein Grundrecht

Slowenien hat den Zugang zu sauberem Trinkwasser als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. Das soll Privatisierungen verhindern und die Wasserressourcen des Landes schützen.

Letzte Woche hat das Parlament den Verfassungszusatz angenommen, der besagt, dass jeder Bürger das Recht auf Trinkwasser hat.

Wasserressourcen stellen ein öffentliches Gut dar, das vom Staat verwaltet wird. Wasserressourcen werden vorrangig und dauerhaft genutzt um Bürger mit Trinkwasser zu versorgen und Haushalte mit Wasser und sind insofern keine Handelsware“

heißt es laut Guardian in dem neuen Verfassungsparagrafen. Mit dem Zusatz ist nun ausgeschlossen, dass private Unternehmen die Wasserversorgungsbetriebe aufkaufen und in der Folge die Wasserpreise erhöhen können.

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„Das flüssige Gold des 21. Jahrhunderts“Die Gesetzesänderung wurde von den slowenischen Parlamentsabgeordneten einstimmig angenommen, allerdings enthielten sich die Abgeordneten der Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) mit der Begründung, die Änderung sei unnötig.

Ministerpräsident Miro Cerar hatte sich im Vorfeld der Abstimmung für den Gesetzesvorschlag eingesetzt und sagte, Slowenien solle sein Wasser – „das flüssige Gold des 21. Jahrhunderts“ – rechtlich besser schützen. Das slowenische Wasser werde aufgrund seiner hohen Qualität künftig in den Fokus von internationalen Konzernen geraten, sagt er laut Guaridan: „Da es in Zukunft zu einem immer wertvolleren Gut werden wird, wird der Druck steigen und wir dürfen nicht nachgeben.“


Die UN erkennen das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser seit 2010 als Menschenrecht an. 

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser

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Und noch:

Sonn-Tag-Meldung / Frauen in Argentinien machen es vor / Monster vom Schlage von Monsanto SIND zu schlagen

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Agnihotra Wasserei / Sauberes, lebendiges Wasser

Man ist sich einig. Wasser wird mehr und mehr rar. Die Menge bleibt gleich, aber die lieben Kronen der Schöpfung sind auf dem Wege, es ganz zu verderben und zudem zu einem Gegenstand persönlicher Bereicherung zu machen.

Okay. Das ist der Stand der Dinge.

Wie immer: Man kann jetzt schreien und lamentieren – und es nützt nichts.

Man kann jetzt aber auch im Kleinen, jeder für sich, jeder zusammen mit dem Nachbarn, in einer kleinen Gemeinde, in einer Region….anfangen, die heute parallel entstehende glückliche Welt zu schaffen.

Was spricht dagegen, mal erst dafür zu sorgen, dass man selber gutes Wasser zu trinken hat?

Man kann sich dann immer noch an Reinigungs- und Brunnen- und Waldprojekten beteiligen.

Und es ist gut, sich bumi bahagia (glückliche Erde) zu denken, welche Tatsache werden wird.

Doch ist es klug, sich erst mal gesund zu halten.

Nein, ich habe keine Aktien bei dem Unternehmen 😉

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Gibt es einen Physiker, der mir ansatzweise einen Hauch von Idee geben kann, was in dem Ei passiert?

Wenn die Behauptungen stimmen, dann bleibt nur die Transformation – ähnlich wie die vermutete Transformation der Elemente in Chemtrails durch einen Chembuster.

thom ram, 07.01.2015 (mehr …)

gleich gültig gleichgültig

Nein, die tiefsinnige Betrachtung zum Wortspiel von „gleich gültig“ und „gleichgültig“ darf heut jeder selbst anstellen – unser Freund Theo ist momentan im Skiurlaub. 😉

Mir geht es hier um die Gleichgültigkeit und deren Ursachen.
Die folgenden Betrachtungen sollen denn auch nicht zu irgendeiner Rechtfertigung, sondern nur zum eigenen Verständnis dieser Vorgänge dienen – und zum Ziehen der notwendigen persönlichen Schlußfolgerungen – dies darf wieder jede/r selbst tun. Euer Luckyhans

Die Erscheinung, daß uns viele Dinge, die uns eigentlich total aufregen müßten, inzwischen völlig „am Ar… vorbeigehen“, ist nicht neu – in der heute vorliegenden Form allerdings schon etwas Besonderes.

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Petition zur Einschränkung der geplanten weiteren Versauung der Götterinsel Bali

Das Fragwürdige vorweg.

– Wie hoch ist der Wirkungsgrad von Petitionen? Keiner kann das wirklich ermessen.

– Die Bucht von Benoa kenne ich. Ich kenne sie als Strandgänger. Der Indische ist gezähmt, das Wasser träge. Ich meine, die Wasserqualität ist schlecht, und ich vermute, dass vom in der Petition gerühmten schönen reichen Unterwasserleben wenig zu finden ist, dies als Folge von Abwässern und von mangelnder Durchströmung.

Der Aufhänger der Petition ist Schönfärberei.

Was zutreffend ist:

Die Hotelbautätigkeit in Gebieten mit schönen Stränden in Bali explodiert. Explodiert! Wenn du mit genügend Milionen oder Milliarden anrückst, im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch genug davon unten durchreichst, kannst du, der du nichts Schlaueres mehr mit deiner Kohle anzufangen weisst, deine Riesenanlage hinscheissen, wo es dir beliebt.

Gesamtplanung zum Wohl von Mensch und Natur gibt es wohl, aber die wird im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch unterwandert. (mehr …)

Ein Schritt in Richtung „sauberes Wasser für alle?

Ich selber kann mit Formeln nichts anfangen, bin ausserstande, den Stellenwert der Erfindung der Studentin einschätzen zu können. Ich stelle ein mit einer einfachen Absicht.

Ich halte es für möglich, dass die Erfindung wichtig ist. Und ich halte es für leicht möglich, dass Menschen, welche zur weiteren Entwicklung und Verbreitung Hand bieten können, über einen Blog wie bb Kunde von der Nachricht erhalten, auch dann, wenn es noch um 7 weitere Ecken gehen sollte.

thom ram, 11.10.2014

Gefunden in: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/saubere-sache-junge-erfinderin-will-menschheit-helfen.html

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Brunnenbau

Mit Dank übernommen von:

http://www.ginsterburg.de/t61f10-Brunnenbau.html

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Brunnenbau

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Weisch werum Nestlé Getränkli so guet sind? Si zapfe ’s Wasser bi de Indianerli ab.

Dass Nestlé kaum zum Wohle der Menschen, wohlüberlegt jedoch für den eigenen Aktienkurs und herrlichen Geldstrom von unten nach oben  agiert, dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Nestlé schaffe einen neuen Meilenstein. Nestlé hole Grundwasser dort, wo Flora, Fauna und Mensch als Folge davon wahrscheinlich in absehbarer Zeit eingehen werden.

Aber das isch nid eso schlimm, weisch,

erschtens isch das jo soo wiit ewägg vom Headquarter z Vevey. 

Und zweitens sind die Indianer eh schon fast ganz ausgerottet, um die paar Exemplare ist es auch nicht schade.

Ich schäme mich, Inhaber des Schweizerpasses zu sein.

thom ram, 17.07.2014

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/17/usa-nestle-graebt-indianern-das-grundwasser-in-den-reservaten-ab/

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USA: Nestlé gräbt Indianern das Grundwasser in den Reservaten ab

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