bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: migrant

Auch in der Schweiz / Migranten / Wer ist gut, wer ist böse?

Der schweizerische „Blick“ rapportiert einen Fall, der auf den ersten Blick einfach aussieht, bei genauerem Betrachten mehrere Fragen aufwirft und auf schwer wiegende Menschenverbrechen hinweist.

Erster Blick: (mehr …)

Immigration / Ernüchterung von Flüchtlingsgläubigen / Berichte von der Front

Es ist so bedeutsam, dass ich mich erdreiste, den gesamten Text des ersten Artikels hier einzustellen. Er stammt von

Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen,

und dortens findest du der sachlichen Darstellung herrschender Verhältnisse noch viel mehr.

Herrschende Verhältnisse öffentlich darstellen? (mehr …)

Gichtig Rendern

(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich bisher aufgeregt über die neue gendergerechte  Amtssprache  der Deutschen äh der schon länger hier Lebenden. In meiner Wut über diesen nicht mehr zu toppenden Schwachsinn meinen gepflegten Wortschatz  verlassen und mich doch glatt zwischendurch in die Fäkaliensprache verirrt. Das ist einfach No Go. Man stelle sich nur vor, unsere Kinder müßten solche ‚Kraftausdrücke‘ lesen. Ich gelobe daher Besserung – mindestens bis zum nächsten Mal. Asche auf mein Haupt. (mehr …)

Kriminelle Ausländer / Verhaltensvorschriften für die Polizisten // Criminal foreigners / Rules of conduct for police officers

Erst mal schön lesen das gelb Angestrichene…

First read nicely the yellow painted…


2.3 (mehr …)

Christenmörder / Mörder im Auftrage von Christen

Von Emge angeregt, lese ich bei Killerbee:

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Bravo, fast richtig!

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Es freut mich, daß Herr Herdt von der AfD auf dem richtigen Weg ist und schon Sätze sagt, die einen hohen Wahrheitsgehalt haben:

Viele, die gekommen sind, sind Christenmörder

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Allerdings sollte man diese Aussage noch ein bisschen verfeinern, weil es sonst leicht zu Missverständnissen kommen kann.

Erstens würde ich statt „gekommen sind“ richtigerweise „geholt wurden“ verwenden.

Fakt ist ja, daß die wenigsten die Strecke zwischen ihrem „Fluchtort“ (LOL!) und Deutschland aktiv zurücklegen, sondern der Transport passiv erfolgt:

Die „Flüchtlinge“ fahren mit dem Schlauchbot aktiv 3 km aufs Meer raus, aber von dort an wird der Transport ausschließlich von Christen bewerkstelligt.

Zuerst über Schlepperboote wie die „Lifeline“, die angeblich sogar im Auftrag einer deutschen christlichen NGO operiert,

und anschließend dann über Bus-/Bahnverbindungen, teilweise bis hin nach Berlin, wobei die „Flüchtlinge“ natürlich keinen Cent für den Transport bezahlen müssen.

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Ihr seht:

Die Bewältigung der Strecke ist für die „Flüchtlinge“ kein aktiver Prozess; kein „kommen“, sondern ein „geholt werden“.

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Der größte Pferdefuß jedoch liegt beim Begriff „Christenmörder“.

Unbedarfte Menschen verstehen ihn so, daß es sich dabei um Leute handelt, die Christen töten.

Mag sein, muss aber nicht sein.

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Ganzen Artikel lesen.

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Thom Ram, 09.07.06

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#120db / Freiwild Frau

 

Einer der schönen Erfolge derer, welche an der umgeleiteten Spree Sessel wärmen, ist, dass länger hier Wohnende sich nicht mehr frei bewegen können ohne Gefahr zu laufen, blöd angegangen, betatscht, vergewaltigt oder getötet zu werden.

„Länger hier Wohnende“ habe ich gesagt.

Es ist ein i Tüpfchen ihres Erfolges, dass man nicht mehr von Zuwanderern und Einheimischen spricht, nein, Einheimische sind „länger hier Wohnende“. Zuwanderer sind Flüchtlinge.

 

Das spricht Bände.

Ein Einheimischer hat angestammte Pflichten und Rechte. „Länger hier wohnender“? Wer was soll das sein? So ne Art schlecht verkäuflicher Restposten oder so?  (mehr …)

Immigration / Italien / Oesterreich / Schweiz

Blicke auf die Situation in mehreren italienischen Städten. Sorgfältig gemacht, vor Ort Augenscheine genommen. Journalismus wie ich ihn mir wünsche.

Danke!

thom ram, 19.09.05 (mehr …)

Nandalya / Die Mutbürger kommen

Du kennst Nandalya’s Blog? Nandalya schreibt lesenswerte Artikel, sie gehört zu der raren Spezies eigenständig denkender Menschen. Sie ist in der BRD lebende Japanerin, bekennende Japanerin, welche ihre Herkunft hoch schätzt, welche gleichermassen Gastländer, die sie besucht, in ihrer Andersartigkeit respektiert und liebt.

Sie nimmt zur heute stattfindenden Völkerwanderung Süd-Nord und zum Geschehen in der BRD Stellung, für ihre Verhältnisse in der Tonlage moderat, sie kann auch scharf schiessen, wenn sie es für nötig hält. Karatemeisterin ist sie auch. Und Anderes mehr, eine interessante Zeitgenossin!

Ich bin der Tage schreibfaul, mit Vergnügen hänge ich jedoch so saugut Geschriebenes raus.

thom ram, 14.09. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Europa mit Menschen von Afrika geflutet wurde. (mehr …)

Migranten im Mittelmeer / Sauber durchorganisiert

Ich nehme das Ergebnis der Beobachtungen des investigativen Journalisten Peter Imanuelsen vorweg:

Man darf getrost annehmen, dass die NGO – Schiffe im Auftrage und bezahlt von EU – Länder – „Regierungen“ operieren. Die NGO’s (Nichtregierungsorganisationen) dürften als Feigenblatt vorgeschoben sein.

Ueberrascht hat es mich nicht, doch beeindruckt bin ich doch, weil er meine Vermutung bestätigt; Die Afrikaner sind in den italienischen „Auffanglagern“ besser untergebracht und besser versorgt als der Schnitt der Einheimischen. So zumindest an dem Ort, da er beobachten und Erkundigungen einziehen konnte.

Sein Schlusswort ist wichtig:

Er traf unter den afrikanischen Migranten nette Menschen. Richtig sagt er, es treffe sie keine Schuld. Sie werden von NWO – Idee – hörigen Regierungen und deren Scheinfirmen (NGO!) in Afrika zum Auswandern eingeladen, und sie werden bei der Ankunft in Europa ausgerüstet, betreut, ja regelrecht hofiert.

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Ein Hoch auf die Junge Welt und auf den tüchtigen Journalisten Peter Imanuelsen.

Gefunden im Leuchtturmnetz.

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thom ram, 20.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da sich so mancher ob der Geschehnisse auf der Erde die Augen zu reiben begann.

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Peter Haisenko: Der falsche Eindruck über die Lage in Syrien

Ich habe ein Parallelbeispiel selber erlebt, ein vergleichsweise sehr Harmloses, doch grundsätzlich das Gleiche zeigend. Als in den 70ern in Zürich die Studentenkrawalle über die Bühne gingen, da war ich Papa, Geldverdiener und Musikstudent, letzteres in Zürich. Im Schiurlaub konnte es ein junger Oesterreicher nicht glauben, dass ich in Zürich studierte. Er sagte:“ Wie, in Zürich? Da sind doch Krawalle! Wie bewegst du dich denn in Zürich?“ Ich war zweimal wöchentlich je einen Tag in Zürich, und was ich von den Krawallen mitbekam, das war gerade mal eine zertrümmerte Schaufensterscheibe.
Der junge Oesterreicher, fleissiger Zeitungsleser, hatte eine masslos übertriebene Vorstellung von den soo furchtbaren Vorgängen in Zürich.
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Nun Syrien, punkto Ausmass, Brutalität und Weltbedeutung um x Dimensionen grösser, fast schon peinlich, die beiden Geschehnisse zu vergleichen, ich weiss. Und doch… (mehr …)

Gleich doppelt

Ich bleibe dabei. 90% der Europäer (!) wollen einem Flüchtling helfen. Nicht jeder bietet einem Flüchtling Bett und Dach, doch jeder der 90% ist willens, etwas zum Tritt – im -Leben – Fassen beizutragen.
Und ich bleibe dabei. Ein Flüchtling bittet um die Kartoffel in meinem Garten. Wer ungefragt in meinen Garten eindringt und die Kartoffel entwendet, der ist auf keinen Fall Flüchtling, und ich entferne ihn von dem Gelände, welches ich mittels meiner Hände Arbeit bestellt habe.
Du sagst es treffend: Polizisten werden auf Dauer keinen Anlass zu Freude haben, wenn sie weiterhin deutschen Gehorsam üben, statt Hirn und Intuition anzuwenden. Und das betrifft haha nicht nur Polizisten, das betrifft auch all die blinden Gutmenschen.

thom ram, 09.12.2015

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Irreführung: Flüchtling, Asylant, Immigrant / Aktuell stattfindende Geschichtsklitterung

Angefangen hat es damit, dass Asylanten kamen. So sagten es die poli Ticker und die Medienprostituierten.

Mit Asylant verbindet der unvoreingenommene Leser: Schutz suchender Ausländer. Wenn das Land noch Plätze im festgelegten jährlichen Kontingent hat, wird der Asylant registriert, mit Namen, Herkunft, Beruf, Familienstand. Er erhält Dach und Bett und Brot und bleibt im Lande dauerhaft, wenn er nach angemessener Zeit für seinen Lebensunterhalt selber sorgen kann. Wenn nicht, wird er wieder ausgewiesen. 

Heute kommen keine Asylanten mehr. (mehr …)

Monika Donner bei Michael F. Vogt / Migration / Einsichten und Schlussfolgerungen

Ein Interview der ersten Klasse. Zwei profund informierte Geister, beide gänzlich engagiert, beide überzeugende Persönlichkeiten. Ich empfehle das Video jedem, der betreffs Migration über einfache Slogans hinausdenken will. Frau Monika Donner, Juristin im oesterreichischen Verteidigungsministerium – eine Politikerin, welche ihrem Namen alle Ehre macht, und wie!

Vernetztes Denken. Was hat ein gebürtig ausländischer Muslim, der sich in Oesterreich beruflich wie auch familiär hundertporzentig integriert hat, mit dem Migrantenstrom zu tun, was hat er mit links und rechts zu tun? (mehr …)

Bettina Röhl / Migration / Blick über den Tellerrand hinaus

Grauenvolles ist mit dem Thema „Flüchtling“ verbunden. So war es und so ist es auch heute.

Es hilft nicht weiter, wenn man sich heute daran abarbeitet, dass vor allem junge Männer nach Europa kommen, dass es zuviele sind und dass wir armen Europäer nun ein Problem haben. Es ist nicht damit getan, darüber zu debattieren, ob alle oder nur die „Guten“ oder gar keine Migranten aufgenommen werden sollen.

Wir haben gepennt, und dies total. Fast ausnahmslos jeder von uns hat jahrzehntelang zugeschaut. Vietnam? War ja weit weg. Afghanistan? Hab dort keinen Onkel. Sahel Zone? In Afrika ist es nun mal heiss. Lybien? Gaddhafi hat mal Schweizer Geiseln genommen, dort war alles schlecht. Irak? Wo ist der. Iran? Dort laufen Frauen verhüllt rum, will nix damit zu tun haben. Syrien? Assads Face gefällt mir nicht, ich geh jetzt Tennis spielen. (mehr …)

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