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Rußland im Wirtschaftskrieg-2

Der von den VSA mit den neuen Sanktionen Anfang August erklärte Wirtschaftskrieg gegen Rußland hat, wie schon gesagt, das russische „Establishment“ ziemlich aufgeschreckt. Allerdings nicht nur die politische Führung, sondern auch die sog. russischen Oligarchen.
Das hat zu einer Flut von interessanten Interpretationen geführt, daher im Folgenden keine vollständigen Übersetzungen, sondern verkürzt, als Zusammenfassungen.

Luckyhans, 18. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die meist fälschlich „Propagandisten des Kreml“ genannten positiv gesinnten russischen Beobachter üben sich darin, eine optimistische Bewertung der Folgen zu bringen.
Zum Beispiel der
dem Stammleser schon bekannte Alexander Rodzhers – er führt die Gründe an, „Warum die amerikanischen Sanktionen gegen Rußland nicht wirken werden.

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Sprache – Denken – Handeln

Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.

Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.

Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)

Sprache als Machtinstrument

Sprache als Machtinstrument

Heute wollen wir den Mißbrauch der Sprache als Machtinstrument betrachten, darunter die Bereiche: Werbelügen, manipulative Machtkonzepte (Schuld, Sünde, Erfolg), „Fach-Chinesisch“, Zerstörung der deutschen Sprache (von außen: Anglisierung, Verprimitivierung; von innen: Rechtschreibreform, Phrasen rund um die Uhr), „Neusprech“ (das Gegenteil ist wahr) – abschließend werden Schlußfolgerungen für einen sauberen Umgang mit der Sprache angeboten.

Sprache lebt, sie entwickelt sich ständig weiter – neue Wörter entstehen, andere werden nicht mehr verwendet – meist weil der bezeichnete Gegenstand nicht mehr in Gebrauch ist. Die Dynamik dieses Vorganges hat in den vergangenen Jahren zugenommen – bis hin zu dem jetzigen Zustand, da Sprache zielgerichtet für bestimmte Zwecke mißbraucht wird.

Größter „Schädling“ ist hier die Werbung in allen Medien. Werbung als solche ist schon sehr fraglich – sie stellt bestimmte Eigenschaften eines Produktes in den Vordergrund und verheimlicht gezielt die Schwächen und Nachteile desselben – von „Information“ kann hier also nur sehr bedingt die Rede sein.

Ein gutes Produkt braucht keine Werbung, es „verkauft sich von selbst“ – das bedeutet: jedes Produkt, das beworben wird, muß beworben werden, weil es so schlecht ist.

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