bumi bahagia / Glückliche Erde

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……..ausser man tut es. / Der Mann, der Bäume pflanzte

Danke für die Trouvaille, Mariettalucia.

Das ist bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, glückliche Erde.

Gezeichnet soo schön, Inhalt soo tief menschlich – gut, du meine Güte, die Geschichte entschleunigt mein Denken und lässt mich in Zuversicht eintauchen.

Thom Ram, 22.02.07

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Hannes Meyer / In Memoriam

Hannes war Organist. Er war in der Zeit, da ich mit ihm in Kontakt war, Lebenskünstler. Sein Leben nach unseren mir wichtigen Kontakten in den 70ern und 80ern in Chur und Arosa ist mir nicht bekannt, seltsam, wie so etwas passieren kann.

Er konnte alles spielen, lediglich weil nicht ganz fleissig wie Biene er war, nicht das gesamte Orgelweltrepertoire.

Aber. (mehr …)

Schulterschluss / Ziele / Gruppen

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Drei Tage hatte ich kaum Netzanschluss. Es scheint fruchtbar gewirkt zu haben, jedenfalls möchte ich hier etwas anstossen. (mehr …)

Kleine Feuer / Ken Jebsen / Aufbruch

Herzerhebend.

Diesem Manne wurde vor Wochen angedroht, dass es seiner Tochter nicht so gut gehen werde, sollte er weiterhin seinen Mund aufmachen.

Und er macht weiter, beispielhaft ungebrochen vital so, wie sich der liebe Gott den Menschen erdacht hat, beispielhaft klar im Geiste, beispielhaft menschenverbunden, beispielhaft den Kurs von KenFM korrigierend: Weniger Darstellung vergangener und aktueller Missstände, erweitertes Plakatieren von Menschen, welche Projekte denken und verwirklichen, welche bb, bumi bahagia, eine glückliche Erde mit aller Kreatur, schaffen.

Ich sage noch einmal: Herzerhebend. Danke, Ken.

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Thom Ram, 12.01.06

(Für Schnarchnasen 2018…2012 hat ein neues Zeitalter begonnen, sinnigerweise läuft unser aktuelles Jahr unter Zahl 6)

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Gute Geschichten / Von Dir – für Dich

Du bist herzlich eingeladen, eine gute Geschichte aus deinem Erfahrungsschatz zu erzählen.

Einfach so. Ohne Vorwort. Ohne Nachwort.

Zur Freude!

Aus WordPress – technisch – strukturellen Gründen ist dieses Angebot, letztes Jahr geschaffen, tief im Bauch von bb verschwunden.

Ich habe das Angebot nun wieder auf die erleuchtete Bühne geschoben.

(WP-Kenner: Statt „Beitrag“ habe ich eine „Seite“ gemacht, was bedeutet, dass sie, oben im Menu angeklickt, gleich erscheint, und nicht ein grosses Archiv, da man erst danach suchen muss).

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Also. Los von Rom! 

Erfreue dich und Leser damit, eine deiner schönen Ueberraschungen zum Besten zu geben! 

Aber nicht hier,

sondern gehe auf die neue, im Menu unter

„bumi bahagia“ sowie „Forum mit Postkasten“

leicht zu findende Seite und schreibe dortens:

https://bumibahagia.com/gute-geschichten-von-dir-fuer-dich/

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Ich freue mich auf herzerhebend Neues, von grösserem bis zu noch erhebenderem Kleinen!

In Verbundenheit, Thom Ram, 30.11.05 (jaja, gähn, 2017)

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Ich schliesse hier die Kommentarfunktion, lasse aber die alten guten Geschichten, welche hier letztes Jahr eingegeben worden sind, natürlich stehen.

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Ich nenne das menschliches Tun / Und wir können noch viel mehr

Was auf unserer Erde läuft, darf füglich als komplett verrückt und durchgedreht bezeichnet werden. Wesen in Menschengestalt initiieren Zwist, Streit, Krieg, das heisst Leid, Schmerz und Tod. Abermillionen Wesen in Menschengestalt führen die Ideen aus, robotergleich, bedienen Anlagen, in welchen das schwerstverbrecherische Geldsystem gepflegt wird, arbeiten in Anlagen, in denen Bomben produziert werden, leisten ihr Bestes in Anlagen, in welchen Krankmittel hergestellt werden, fühlen sich gut in Anlagen, in denen Unrecht gesprochen wird, strengen ihren Rest von Geist in Anlagen an, in denen Unwahrheit in roher Masse gedruckt wird.

Abermilliarden werden alleine für die Aufgabe aufgewendet, Botschaften zu ersinnen, welche Menschen Angst einflössen auf eine raffinierte Art, nämlich Botschaften welche bewirken, dass sich die Menschen so verhalten, dass die Angst noch vermehrt wird. Angstperpetummobile installieren nennt man das. Einer der gut darin ist, verdient im Monat eine Milliarde, da sind Bankmanager im Vergleich bettelarm.

Und was hat nun das Strassenhalleluja damit zu tun? (mehr …)

Sandmännchen / Räucherstäbchen selber herstellen

Mit Bedenken habe ich zugeschaut, wie mein Boss gestern einen bitterbösen Artikel eingestellt hat, nach dessen Lektüre man meinen könnte, die Welt sei nur Eines: Verloren.

Natürlich ist die Welt nicht verloren auch dann, wenn noch Zeiten des Leidens zu überstehen sein werden.

Gut ist es, sich guten Dingen zuzuwenden, und hier ist die Anregung für schlichtes, gutes Tun, am Besten zusammen mit deinem Kinde oder Enkelkind.

🙂 (mehr …)

Auf in die Freiheit

So wenig auch von den demokratischen Freiheiten, den Menschenrechten und überhaupt vom Rechtsstaat hier in diesem Land noch vorhanden sein mag: es wird heftig weiter daran gesägt und zertrümmert – TTIP, TISA, CETA, Kommerzialisierung (Umwandlung in Firmen) aller vormals staatlichen Einrichtungen und der Staaten selbst – es ist noch viel im Gange …
Vor kurzem wurde hier darauf hingewiesen, was alles bereits „verkehrt gelaufen“ ist, und es wurde gefragt, wie tief wir schon gesunken sind, ohne uns zu rühren.

Hier nochmal die ersten Zeilen des Artikels:

Regierung Merkel – Das Vertrauen in den Staat wurde verspielt

18. September 2015 (von Jean Taulier) Kanzlerin Merkel hat entweder vorsätzlich oder auf Grund unvorstellbarer Unfähigkeit das Vertrauen des Bürgers in den Staat verspielt, um es wohlwollend auszudrücken. An Hand der folgenden Thesen will ich erklären, weshalb diese Entwicklung nicht mehr bestreitbar ist.

Zuerst einmal eine Aufstellung nur der eklatantesten Fehlleistungen unter der Regierung Merkel: …  (weiterlesen bitte hier)
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Nun wird nochmal „scharf nachgewaschen“:

Staatliches Terrormanagement oder Versagen? Angriff auf die Freiheit und Widerstandsrecht

19. September 2015  Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel hat das Vertrauen der Bundesregierung nicht nur längst verloren, sondern es gibt auch umgekehrt kein Vertrauen seinerseits in die Herrschenden in Berlin: Er hält das Berliner Regime für eine kriminelle Gruppe von Hochverrätern, die in Deutschland im Auftrag der USA ein Terror- und Chaosmanagement betreiben, um gezielt soziale und wirtschaftliche Unruhe zu schaffen und die friedliche Ordnung des Landes zu zerstören.

„Christoph Hörstel: Staatliches Terrormanagement oder Versagen?“ (40 min – bitte anhören!)

Diese Behauptung kommt nicht von ungefähr. Hörstel führt an, daß die Berliner Politkaste eine Liste von Handlungen unternommen hat, die nur als gezielt deutschlandfeindlich und hochverräterisch interpretiert werden können.

So ist der transatlantische „Handelsvertrag“ TTIP, welcher im Geheimen verhandelt wird und im Widerspruch zum deutschen Recht immer weiter der Ratifizierung entgegen geht, eine De-Facto-Umwälzung der Demokratie in Deutschland. Die Deutschen wären nach Abschluß von TTIP nicht mehr Herr im eigenen Lande, sondern Spielball internationaler Unternehmen, die der deutschen Bevölkerung ihren Willen aufzwingen könnten – egal, was die Parlemente bestimmen und der Souverän möchte.

Auch sei die grenzenlose Staatsverschuldung und Steuermittelverschenkung – z.B. an Großbanken – ein Raub an dem deutschen Wohlstand, den die deutsche Bevölkerung erarbeitet habe.

Überdies werde die Bundeswehr unter dem Namen RSU – regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte – zur  Eingreiftruppe im eigenen Land umgebaut, was ganz klar dem Grundgesetz widerspricht. …

(weiterlesen bitte hier)

Weitere Informationen auch hier: www.christoph-hörstel.de
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Bleibt die bange Frage, wie wir aus dieser Zwickmühle herauskommen wollen.

Freiwillig werden die Marionetten-Repressanten der deutschen Völker und deren Strippenzieher nicht aufhören, ihre Ziele zu verfolgen – dazu steht für sie zuviel auf dem Spiel – das ist klar.

Was können wir also machen?
Müssen wir gegen die „Feinde der zivilisierten Menschheit“ (lt. Hörstel) vorgehen?
Wenn ja: mit welchen Mitteln?
Sind die 70.000 Menschen auf Demo in Berlin tatsächlich ein Druckmittel, vor dem sich die Politiker-Darsteller-Marionutten fürchten?

So langsam müssen wir feststellen, daß die belogenen und betrogenen Massen – uns eingeschlossen – schon viel zu lange den hochverräterischen Machenschaften dieser Clique zugesehen und diese geduldet haben, ohne sich zu rühren.
Und die Analyse, daß erst jetzt, mit dem Vorliegen dieses „Paketes“ an Hochverrats-Tatbeständen, jeder Bürger das Recht auf Widerstand habe, ist zu bezweifeln – das war gewiß auch früher schon der Fall, und möglicherweise ist Herr Hörstel da auch in wenig in seinen Prägungen festgeklemmt.

Egal – es ist jetzt so wie es ist, und wir werden unter sich stetig verschlechternden äußeren Umständen die weiteren Ereignisse er- und durchleben müssen.

Und da ist es so, daß jeder für sich selbst entscheiden kann, welche Wege er gehen will.

Denn es gibt keine „falschen“ Wege mehr, und alle Aktionen, die solche Zeichen setzen, d.h. die zeigen, daß wir mit dieser Entwicklung nicht einverstanden sind und uns dies nicht mehr bieten lassen wollen, sind zu unterstützen: Petitionen, Demonstrationen, Mahnwachen, andere (noch) zulässige Aktionen – es dürfen auch gern mal Flash-mobs oder „kreative“ sein.
Irgendwann werden dann wieder Plakate geklebt, Handzettel und Flugblätter verteilt, Wände mit Losungen „verziert“ werden müssen etc.

Parallel dazu ist es wichtig, vertrauenswürdige Gleichgesinnte zu finden, damit man nicht als Einzelner der Willkür der Schergen (solange sie noch „funktionieren“) ausgeliefert ist – auch unter Berücksichtigung dessen, daß sich das Internet nicht nur überwachen, sondern auch in weiten Teilen abschalten läßt – oder der Zugang für Einzelne oder ganze Gruppen gezielt blockiert werden kann.
Für eine vollständige Briefkontrolle ist gegenwärtig die Infrastruktur wohl noch nicht vorhanden – da könnte es ein offenes Zeitfenster geben, und ob sich dann später noch genügend gewissenlose Schergen finden werden, die sich dazu hergeben, ist noch nicht ausgemacht.

Und nach wie vor das mit Abstand Allerwichtigste ist die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, d.h. aufhören, sich selbst zu betrügen, sich seinen Konditionierungen und Prägungen zu stellen und diese zu erkennen und aufzuarbeiten.
Also selbst sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen.

Das kann anfangs sehr unangenehm sein, ich weiß das aus eigener Erfahrung, wenn man sich plötzlich darüber klar wird, wie weit  – oder wie tief in uns – diese äußeren Einflüsse schon Herrschaft über unser Denken gewonnen haben.
Meist wird das ein relativ langer, recht aufreibender Prozeß, deshalb ist es so wichtig, möglichst bald damit zu beginnen, sich seinen eigenen „dunklen Seiten“ zu stellen und diese zu betrachten.
Dabei ohne zu bewerten oder zu beurteilen erstmal nur erkennen, wo überall in mir „fremde“ Gedanken und Vorschriften mich und mein Denken lenken – „das was am meisten als ausgemacht gilt, auch am intensivsten zu hinterfragen“ (frei nach Lichtenberg).

Rat suchen bei den Klassikern – Bücher können eine große Hilfe sein. Freunde – wahre natürlich – einbeziehen, die einem offen die Wahrheit sagen (oder zumindest das, was sie momentan dafür halten), hilfreiche Artikel im Weltnetz suchen – auch hier auf Bumi Bahagia ist da einiges zu finden – dabei kritisch bleiben zu sich selbst und allen anderen.

Und keine Angst haben davor, daß man sich mal einige Zeit nicht so gut fühlt – es hilft sich zu verdeutlichen, daß es vielen Menschen noch so gehen wird, und daß an dieser Selbstaufarbeitung kein Weg dran vorbeiführt.

Denn wir können nicht erwarten, daß sich das Leben um uns herum ändert, wenn wir nicht bereit sind, uns selbst zu verändern – und zwar zuerst.

Und entscheidend ist, daß wir sofort, und mit zunehmender Erkenntnis immer intensiver beginnen, unser Denken und Handeln zu verändern, egal was „früher“ war.

Leben wir einfach das Leben so, wie wir es uns wünschen, daß es alle so leben – mit Freude, Lust, Ehrlichkeit, Offenheit, Mitgefühl, Liebe, Klarheit, Freundlichkeit, Achtung, und in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für jedermann, furchtlos und zukunftsgewiß.
Denn es wird so sein… nur weiß noch keiner wann. 😉

Das andere Geld NG / Essay

Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.

Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.

Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.

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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)

Die Kreativen / The Earthship

Man sieht auf einen Blick, worum es geht. (mehr …)

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