bumi bahagia / Glückliche Erde

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NWO aufgefächert

So „schön“ breit und detailreich habe ich es noch nirgends angetroffen, nicht mal in meiner eigenen Vorstellungswelt, und die ist recht, äh, bunt.

Hier wird das, was in den Protokollen allgemein aufgezeichnet ist, ins Konkrete übertragen.

So du, lieber Leser, dich zu denen zählst, welche sich mit „Negativem“, mit „Dunklem“ nicht beschäftigen wollen, so klicke dich hurtig weg. Das ist nun wirklich nichts für dich. Niederschmetternder destruktiv geht nicht – und eben – verd konkret. (mehr …)

Tagesenergie 88

Ja, ich weiß, es wurde schon mehrmals kritisiert, daß diese Sendung immernoch auf viele Themen eingeht, die einem „Aufgeweckten“ längst klar sind: schon mal geirrt?
Denn auch ein „Aufgeweckter“ hat noch längst nicht alles richtig begriffen, und so manche Erkenntnis kommt nach und nach – der Groschen fällt bekanntlich pfennigweise – ist ja kein Sturzbomber, schließlich…
Daher auch hier wieder der Hinweis auf die Sendung von vergangener Woche, mit ein paar Notizen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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Tagesenergie 88 – 25. April 2016 – Alexander Wagandt bei Jo Conrad – 2:49 h

https://www.youtube.com/watch?v=mGIsZwu2J1w

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Vorausschau (2)

Heute wollen fortsetzen, was wir unlängst begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.
Vor allem soll uns im weiteren beschäftigen, wie wir uns aus den Denkschablonen unseres bisherigen Dasein lösen können.
Luckyhans, 24. Februar 2016
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Die Grundlage von allem ist die Wirtschaft.“

Das ist zwar in der heutigen perverTIERten Gesellenschaft so sicherlich erstmal richtig, aber wir hatten ja in Teil 1 sowie in der WWW-Serie bereits festgestellt, daß die hier und heute „gültige“ Ökonomie auf sehr fragwürdigen Grundlagen aufbaut: auf Postulaten, die sich bei näherer Betrachtung durchgängig als nicht praxistauglich erwiesen haben.

Wir werden uns aber aus dem Gedankenghetto dieser (und anderer) angelernter Vorstellungen, mit denen unsere Wahrnehmung verknüpft ist, nicht lösen können, wenn es uns nicht gelingt, auch die scheinbar „unumstößlichen Grundsätze“ kritisch, d.h. produktiv und vorwärtsweisend, zu hinterfragen.

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Hinweise des Tages 29.4.2015 – Worauf sich einrichten

Bitte – dies soll keine Angstmache werden. Wie bereits mehrfach gesagt: die Dinge ändern sich nur, wenn wir sie betrachten, OHNE sie zu bewerten – indem wir sie zur Kenntnis nehmen: „aha, so ist das also“ – wir wollen doch bitte wahrnehmen, was wirklich ist.
Wie Alexander Wagandt unlängst sagte:
Es ist wichtig, hinzuschauen, es ist wichtig, sich von den damit einhergehenden Ängsten freizumachen dadurch, daß man sie sich bewußt macht.
Dadurch daß ich sie bemerke, verlieren sie an Macht, sie werden zunächst einmal präsent, aber sie verlieren an Macht, denn gefährlich sind sie, wenn sie unbemerkt sind.  …
Und du weißt nicht, wie deine Reaktion sein wird, ob du möglicherweise ganz tief hineingehst in diesen Bereich, fasziniert bist und dich damit beschäftigst.
Oder ob du vielleicht die Dinge schon immer geahnt hast und jetzt mit einmal vieles auch für dich nicht mehr wichtig wird, die Bestätigung zu finden, weil du ein großes Gesamtbild durchschaust.
Das ist deine eigene Story, in der deine Form von Entwicklungsprozeß stattfindet. Und so wie der stattfindet, so ist es immer richtig.
Aber wir können darauf hinweisen:
Mach es nicht zu einem gedanklichen, konzeptionellen Problem, sondern akzeptiere, daß das jetzt kommt, und akzeptiere, daß wir in dieser unglaublichen Zeit des Wandels und der unglaublichen Zeit der Erkenntnisse sind – und diese Erkenntnisse sind nicht nur schön. …
… dieses “Leid” das braucht es einfach, damit es auch die Stärke bekommt, die nötig ist, damit Veränderung stattfinden kann.“ (mehr …)