Der Hoffende kann seine Verzweiflung übertünchen.
Trifft das Erhoffte nicht innert nützlicher Frist ein, so stirbt er ob seiner Verzweifelung.
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Der Wünschende ist sich bewusst, daß sein Wunsch möglicherweise nicht erfüllt werden wird.
Trifft das Erwünschte nicht ein, ist er traurig, doch überlebt er.
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Der sich Gewisse,
der hofft vielleicht im Stillen auch, doch ist er sich bewusst, daß Hoffen töricht ist,
der wünscht vielleicht noch, doch fühlt er sich nicht enttäuscht, sollte das Erwünschte nicht innert der ihm als nützliche Frist scheinenden Zeit eintritt.
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Der Wissende denkt sich das, was er will, und es wird eintreten.
Kleines schnell, Großes hier auf 3D Ebene braucht länger, bis hin zu sehr lang, doch funktionieren tut es.
Nochmal. Großes braucht länger, bis es sich dazu bequemt, sich in 3D zu manifestieren.
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Denke das Wünschenswerteste. Tue es stündlich. Stelle es dir dabei vor als bereits in 3D kristallisierte Realität.
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Herzensgruß an alle.
Thom Ram, 4.9.NZ14, Jahr 14 des keimenden neuen Zeitalters.
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Ich bin Wissender, weiß, dass ich nichts weiß
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Eine Hellfühlige im Kontakt mit Ina von Lichtweiser
https://rumble.com/v7gddya–energetischer-wetterbericht-.html
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Für das Universum gibt es kein „Klein“ oder „Groß“, ich denke, es kommt auf die Intensität des Wunsches an und auf die Vermeidung dessen, was diesem Wunsch zuwidersteht.
A n g e l a
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Hat das Universum sich eigentlich selber gemacht? Ist es ohne Anfang und ohne Ende? Wofür steht eigentlich dieser vielbenutzte Stellvertreter-Begriff`?
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Venci 11:34
Hat das Universum sich eigentlich selber gemacht? Ist es ohne Anfang und ohne Ende?
Kindliche Frage.
Kindliche Fragen zeugen von Weisheit des Fragestellers.
Der Weise weiß, daß er nichts weiß.
Du, ich, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch alle Kommentatoren und Mitleser hier, sich diese und ähnlich tiefgründige Fragen ab zehntem, spätestens ab vierzehntem Lebensjahr gestellt.
Und heute zieret graues Haar unsere Häupter, und Antwort haben wir immer noch nicht gefunden.
Schärfer noch ist es für mich geworden, wenn ich in den Nachthimmel blicke dann, wenn ich (immer noch) klare Antwort erwarte auf Verstandesebene.
Gelassener kann ich die Frage im Raume stehen lassen, wenn ich in mich hineinhorche. Da ist Gelassenheit und Ruhe. Es ist wie es ist. Das Sein ist zuverläßig und gütig. Vertraue. Der Vorhang, den du siehst, er ist nicht wichtig. Im Grunde ist dir das Dahinterstehende gewiss. Was dahinter zu erkennen ist, damit wirst du selig verschmelzen, bist verschmolzen schon, bist es seit Ewigkeit, nur hat das Staubkörnchen, das dein Bewusstsein heute ausmacht nicht die Möglichkeit, sich als Staubkörnchen eines in Wahrheit monumentalen Gebirges zu erkennen.
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So kindlich bin ich ganz gewiss NICHT, wie Du denkst ;), Dein verwegenes Urteil, sonst nichts. Es kommen jetzt Prüfungen/Ereignisse, die zeigen werden, wie groß menschliche Gelassenheit tatsächlich ist. Ich bin im VERTRAUEN, ohne Angst. Worauf wir vertrauen, das unterscheidet sich gewiss und was wir persönlich durch unser Leben gelernt haben auch.
Wir können eh nur wissen, was Gott uns „runtertransformiert“ und im menschlichen Herzen raisonniert. Insofern sind Verstand und Logik sehr eingeschränkt (wenn auch Hilfsmittel) und führen auch zu höchst unterschiedlichen persönlichen Ergebnissen. Die kindlich klingenden Fragen sind oft die wichtigsten und werden meistens nicht befriedigend oder gar nicht beantwortet, das wissen wir eigentlich alle :).
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@ Venci 18 und ThomRam
Eine andere Sichtweise:
Im Buddhismus gibt es keinen Anfang und kein Ende des Universums. Der Buddha lehrte, dass das Universum einen ständigen Prozess der Ausdehnung und Auflösung durchläuft und dass es nie ein erstes Universum gab und es auch nie ein letztes geben wird.
Buddha lehrte, dass die Idee eines Schöpfergottes aus einer Fehlinterpretation meditativer Erfahrungen stammt. Im Buddhismus gibt es keine Welt jenseits deiner Wahrnehmung davon, was bedeutet, dass du deine eigene Welt hast und jeder in seiner eigenen lebt. Die äußere Welt, die wir alle als selbstverständlich betrachten, ist in Wirklichkeit ein Gemeinschaftskunstprojekt des Karmas, das zum Teil von jedem fühlenden Wesen geschaffen wird.
Wenn jeder in seiner eigenen Welt lebt, dann macht die Idee einer einzelnen Welt, die ewig ist usw., keinen Sinn. Im Mahāyāna-Buddhismus wird diese Idee noch weiter getrieben, um zu sagen, dass es tatsächlich überhaupt keine äußere Welt gibt und dass alles, was uns erscheint, wie eine Illusion ist, mit anderen Worten, die Welt wird vom Geist erschaffen. Daraus aufzuwachen bedeutet Erleuchtung.
Der Buddha hat nie eine konkrete Antwort auf die Entstehung unseres Universums gegeben – das gilt bei Buddhisten allgemein als eine ablenkende Frage, die einem auf dem Weg zur Erleuchtung nicht hilft. Zu welchem Fanatismus die Idee einer Gottesvorstellung die Menschheit oft führt, kann man aus der Geschichte erkennen, und nicht nur dort, auch jetzt werden Waffen gesegnet und „Gott“ ist immer auf der eigenen Seite….
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Noch vergessen:
Quelle „Reddit“, Autor unbekannt
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22:46 Angela
Was Du vom Buddhismus rapportierst ergänzt meine Sicht auf das Alles-Was-Ist.
Vor vielen Jahren stieß ich mit meiner Nase auf David Ike. Er sagt Dasselbe, und er tut dies in absoluter Form…was wohl auch schon wieder an der Wahrheit haarscharf danebenschießt, nämlich sagt er, daß wir unser gesamtes „Außen“ selber kreieren.
Interessant wird es dann, wenn der Einwand kommt, mein Partner und ich seien uns doch einig, daß hier ein Tisch mit Blumenstrauß stehe, daß überhaupt wir Menschen uns jederzeit untereinander bestätigen können, daß hier das Meer sei, der Sonnenuntergang, die Fliege, einfach alles, daß wir doch alle immer dieselben Objekte wahrnehmen, und wenn jeder seine eigene Realität schaffe, dann sei eben dies doch schier unmöglich.
Tja, haha, was weiß ich, wie mein Gegenüber die Fliege, die ich sehe, sieht?
Ich gehe strikte davon aus, daß ich alles ganz anders sehen würde, könnte ich in die menschliche Inkarnation eines anderen Hohen Selbstes schlüpfen. Ich sähe die Fliege auch, doch würde sie sich von „meiner“ Fliege wohl unterscheiden.
Heute wird in der Szene noch und noch davon gesprochen, daß sich Zeitlinien verzweigen, daß die einen Menschen auf dem einen, die anderen Menschen auf dem anderen Pfad weiterwandeln, daß sie zwar „gemeinsam“ leben, doch sich gegenseitig nicht mehr wahrnehmen würden.
Ich halte diese Sicht auf die Dinge für einen bescheidenen Anfang, als Grundgerüst für die Erkenntnis, daß nämlich in der Tat ein jedes Hohes Selbst in seinem eigenen Kosmos haust, dies auch dann, wenn 8 Milliarden Hohe Selbste auf einer Kugel rumlatschen. 8 Milliarden verschiedene Welten.
Noch interessanter dann die Frage, wie diese 8 Milliarden Welten zwingend auch ineinander verschmolzen sind, wie sie kommunizieren.
Sie alle haben „Fliege“ kreiert. Jeder sieht „Fliege“ anders. Alle sind sich einig, daß hier eine „Fliege“ hockt.
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@ ThomRam
Zitat: Noch interessanter dann die Frage, wie diese 8 Milliarden Welten zwingend auch ineinander verschmolzen sind, wie sie kommunizieren.
Sie alle haben „Fliege“ kreiert. Jeder sieht „Fliege“ anders. Alle sind sich einig, daß hier eine „Fliege“ hockt.
Alles, was in unserer Welt existiert, entsteht gleichzeitig in Verbindung mit allem anderen. Das wird im Buddhismus „Abhängiges Entstehen“ genannt. Wenn man sagt: „Alle sehen dasselbe, bedeutet es im Grunde, dass die meisten Menschen in derselben Illusion ( Maya ) gefangen sind. Wir sehen Dinge als permanent, solide und von uns getrennt an. Wir haben ja ähnliche Sinnesorgange und auch unser Gehirn funktioniert ähnlich, deshalb nehmen wir die Welt auf sehr ähnliche Weise wahr. Eine Fliege ist eine Fliege…
Außerdem projizieren wir unsere eigenen Wünsche, Ängste, Vorurteile, Konditionierungen usw. auf die Realität. ( z.B. Fliege bedeutet Bakterien, Schmutz usw. ) Das ist letztendlich eine illusorische Welt im Gegensatz zur „altimativen“ Realität eines Erwachten (Erleuchteten), und die ist für jeden Erwachten vollkommen identisch. Dorthin zu gelangen ist das Ziel jedes Buddhisten….
Was ich auch interessant finde, ist der Begriff des „Interseins“. Demzufolge gibt es keine echte Trennung zwischen „mir“ und „dir“, Alles ist miteinander verwoben. In dem Zustand der Einheit erfahren alle dasselbe Netz aus Ursache und Wirkung ( Karma )
A n g e l a
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