bumi bahagia / Glückliche Erde

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Jan Lisiecki

Sein Spiel ist herausragend, ist phaenomenal unglaublich inspiriert, wahrer Ohrenschmaus, reiche Nahrung für das Gemüthe.

Uffa. Meine neueste trouvaille. Danke, Jan, daß du inkarniert bist und daß ich Dein Spiel vernehmen darf.

Thom Ram, 25.06.NZ14, Neues Zeitalter, Jahr 14

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1 Kommentar

  1. Avatar von eckehardnyk eckehardnyk sagt:

    Nach Meinung derer. die das Gute – Wahre + Schöne vertreten, verwalten und es mit der Aufschrift „Unsere Demokratie“ verzieren, müsste eigentlich die Schönheit als „rechts“ verschrien werden. Wird sie auch, wenn auch nicht in Worten, so doch umsomehr in Taten. Es ist heute einem Mitteleuropäer fast schon gänzlich unmöglich, ein Theaterstück, besonders einen Klassiker, anzuschauen, ohne von der Inszenierung mit irgendwelcher Relevanz-Jauche begossen zu werden.

    Leider bahnt sich so etwas auch mit der, noch gut hörbaren „klassischen“ Musik an. Die Brillanz nimmt, wie sollte es anders sein, in der Darstellung zu.

    Aber – wer kann sie sich, außer in Reproduktion wie hier, noch erlauben? Wenn ein Ticket zu guter Aufführung im zweiten Rang noch 220 Euro kostet (Festspielhaus Baden-Baden, Lohengrin, am Dienstag nach Ostern 2026 – einfach herrlich, aber nur einmal im Leben preislich zumutbar) ist der Hintergrund aus dem Volk praktisch gestorben – theoretisch insofern auch, als solche Aufführungen ein Durchschnittszuhöreralter von schätzungsweise 65+ erreichen.

    Der einzige Ausweg erscheint mir im „Flashmob“ durch hochkarätige Musiker – aber Lebensunterhalt, gesichert? Mitnichten! Also wer zahlt? – Richtig geraten: Bläckroggen und Co, ansonsten werden diese Zaunrüben von der Erdkugel verschwinden, und mit ihnen die horrend ausgebildete Performance unserer Interpreten. Demokratie „uns“ macht’s möglich – wenn nicht ein Planetoid mal sich wieder kurz und zielgerecht ein- und das Geschwafel abschaltet

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