bumi bahagia / Glückliche Erde

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Postkasten 48

Die Zeit, die Zeit verrinnt,

sie tut es immer schneller,

und aufgeräumet wird im Keller.

Seich und Scheise

werden offenbar

und Lüge früher war.

Auf, auf, ihr lieben Leut,

laßt uns beginnen heut,

was leuchten soll in künft’gen Zeiten,

auf daß die Horizonte sich erweitern.

.

Der Postkasten ist das Gefäß auf bb,

da Du übergangslos etwas einwerfen kannst,

was Dich beschäftigt.


Gottes Segen all denen,

welche das Neue Zeitalter konstruktiv kreativ gestalten.

.

Und was ist mit den anderen,

mit den destruktiv Vampiristischen?

Sie mögen die Erdensphäre verlassen und einen Ort finden,

da ihr Tun erwünscht ist.

.

Hier ist für sie Ende Gelände.

.

Für uns gilt:

Auf geht’s.

.

TRV, 01.02.NZ14 – Jahr 14 im Neuen Zeitalter.

.


96 Kommentare

  1. Ein extrem wichtiges Thema, was aber nicht wirklich jemanden interessiert:

    STAAT als KLÄGER

    … eine Absurdität

    sondergleichen!

    Wie kann es bitte schön sein, dass ein (angeblicher) Staat als Kläger auftritt? Völlig absurd, da dieser „Staat“, über das Gewaltmonopol verfügt.

    Weiterlesen:

    Liebe Grüße aus Dresden

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  2. Michael Rednik

    04/02/2026 um 21:41

    Kann man ignorieren, muss man aber nicht.

    Statt dessen könnte man das Thema ja auch repostend auf Beitragsebene heben, auf das der eine oder andere Nutzen davon hätte! Oder einfach nur mit dieser „Tat“ Wahrheit setzen, auf dass diese sich entfalte.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  3. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Grüße aus Dresden, 21.41

    Es gibt keinen Staat. Es gibt nur Firmen. Angemeldet in Delaware. Unter D.U.N.S Nrn.

    Wir sind hier auf einer großen Menschenfarm. Wir sind die Tiermenschen oder Nutzvieh und die Kontrolleure unsere Metzger.

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  4. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    05:13 Michael

    Du machst Deins, ich mache Meins.

    Es stünde mir nicht zu, von Dir „mehr oder bessere Tat“ zu fordern.
    Es steht Dir nicht zu, von mir „mehr oder bessere Tat“ zu fordern.

    Ich habe auf bb gegen die 10’000 Artikel veröffentlicht, besenft, betütelt, bebildert, dies mit der Folge, daß ich dessen einfach ziemlich müde bin.

    Du wirst mir zugestehen, daß ich müde sein darf?

    Du zerrst. Wenn ich mich gezerrt fühle, dann bocke ich. War seit Kindheit so.

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  5. Thom Ram

    06/02/2026 um 19:22

    Was hat Angebot und Lieferung mit „zerren“ zu tun? Zumal beide gratis sind, also minimalster Aufwand und sehr großer Nutzen. Und ja, wenn Du Dir die Mühe machst unser Leben nachzuvollziehen, erkennst Du, dass auch ich müde sein darf, und gerade deswegen wäre es an der Zeit, dass die Last gesetzt, niedergeschrieben und veröffentlicht wird. Schon dass reicht. Wenn sich dann noch ein oder mehrere finden, welche Nutzen daraus ziehen können zum Wohle aller, wäre das natürlich um so erfreulicher, aber kein zwanghaftes „Muss“!

    Wem nützt es, wenn die Wahrheit in unserem unsichtbaren Blog abgeschottet, wartend ihr Dasein fristet?

    Und ein Letztes. Wenn man Wahrheit setzt, repostet, verteilt, macht man sich nicht mit dem gemein, der diese als erster aufschrieb, denn es ist nicht dessen Wahrheit, nur weil er diese in Worte goss. Alles was wir anbieten kann völlig ohne Verweis auf uns verwendet werden, wir brauchen weder Anhänger noch Gefolgschaft, nur weil einige hier denken, wir würden uns mit dem „Einfangen“ von Menschen belasten (widerspricht unserer Freiheit völlig).

    Bocken tun die Esel, aber nicht weil sie dumm sind, sondern weil sie freie Wesen sind und sich der Sklaverei widersetzen.

    Du bist ein Mensch, bei denen ist das negiert! Die müssen nicht bocken um frei zu sein, sondern bocken, wenn ihnen die offene Tür in die Freiheit nur gezeigt wird. Du kannst das besser, das weißt Du selbst.

    Nochmal: Ich fordere von niemandem sondern zeige konsequent mit Nachdruck Wahrheit (Widerspruchsfreiheit).

    Ich weis wie müde Du bist, weil ich es selbst bin, und gerade deshalb ist es an der Zeit den letzten entscheidenden Schritt zu gehen, der wirklich der leichteste ist. Alles ist fertig, alles steht bereit, jetzt heißt es zugreifen und nutzen, leben.

    Alles andere ist Verrat am eigenen Anspruch, Verrat an den 10.000 Artikeln, Verrat an den Kommentaren, an all der Mühe, wenn man den letzten Schritt ins Ziel verweigert, wie ein Esel, aber aus anderer Intension.

    „War seit Kindheit so“, da war das auch richtig und wichtig, aber Leben heißt Entwicklung, über den Dingen stehen, sich nicht getrieben oder gezerrt fühlen, weil einen wahren Menschen niemand, ich betone , niemand treiben oder zerren kann. Der natürliche Mensch erkennt, denkt, prüft, formuliert, prüft nochmals und handelt adäquat aus sich heraus in Harmonie mit der gegebenen Realität!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  6. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    (157) 9 Jahre: „Ein K*nd wird vergewalt*gt, das andere get*tet!“ Anneke Lucas Teil 1 – YouTube

    Für alle. Das Vid braucht keine Erklärung. Wer einigermaßen noch alle Sinne beisammen hat, kann es bewerten.

    Wie gesagt, Teil 1

    Es gibt noch mehr. Aber dann recherchiert mal auf euer eigenes Gusto.

    Wer in den Kanichenbau gehen will …………. auf eigene Gefahr.

    Gewarnt: Extrem schwere Kost.

    Für alle Eltern, Großeltern usw.

    und alle für die, die mal Eltern, Großeltern usw. werden wollen sollen.

    Lieben Gruß an Palina.

    Melde Dich doch wieder mal. Juhu ist tot.

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  7. bettinamaerz23

    08/02/2026 um 02:55

    Was sollen diese Links bewirken? Was genau gedenken die, welche sich erregen über derartiges, jetzt zu tun? Schreien, toben, weinen, beten? Mitleid, weil es noch nicht genug Leid auf dieser Erde gibt? Was ändert all das?

    Oder nur eine schaurige Ablenkung weil das Thema Mond so völlig sinnleer war?

    Was genau ist das Ziel?

    Schimpfen auf die da oben, welche doch nur dort sind, weil die da unten, die da hoch heben, liebe Staatsbürger. Und nein, ich pauschalisiere nicht, sondern, wer einen Pass benutzt, eine im System registrierte Person benutzt, wer am System partizipiert, der trägt die umfassende Verantwortung für das, was in all diesen Videos gezeigt wird. Diese Gewalt ist nicht individuell menschlich, sondern systemisch, legitimiert durch das Volk, und jeden der meint Teil eines Volkes zu sein, der glaubt ohne Volk und Vaterland nicht leben zu können.

    Man möge sachlich dagegen argumentieren, nein, zu viel verlangt, man zerschlägt lieber den Spiegel!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  8. Exit

    Dutroux. Epstein.
    Namen, die zu Chiffren geworden sind. Nicht für Aufklärung, nicht für Gerechtigkeit, sondern für Bilder. Für maximale moralische Erschütterung bei minimaler Konsequenz. Was hier öffentlich verhandelt wurde, war nie bloß ein Geschehen, sondern immer auch eine Bühne.

    Der entscheidende Punkt ist nicht, was im Einzelnen wahr, ob es überhaupt war, verzerrt oder verschwiegen wurde. Entscheidend ist, dass diese Ereignisse öffentlich wurden – und wie. Wären sie ausschließlich der Klärung von Verantwortung verpflichtet gewesen, wären sie leise behandelt worden. Präzise. Abschließend. Öffentlichkeit wäre Mittel gewesen, nicht Zweck.

    Doch sie wurden, und werden weiter inszeniert.

    Monatelange Dramaturgien, fragmentierte Enthüllungen, emotionale Eskalationen, gefolgt von Erschöpfung und Abbruch. Am Ende kein klares Bild, keine greifbare Verantwortung, keine persönliche Konsequenz – dafür aber ein tief verankerter Eindruck: So schlimm ist der Mensch. So notwendig sind Kontrolle, Führung, Ordnung.

    Diese Aufführungen sind keine Fehler des Systems. Sie sind Lehrstücke.

    Sie richten sich nicht primär gegen Täter (oder Schauspieler), sondern an das Publikum. Sie testen, wie Menschen reagieren, wenn ihnen ein moralischer Abgrund präsentiert wird. Die Reaktion ist zuverlässig: Entsetzen, Abscheu, Distanzierung – und gleichzeitig vollständige Verantwortungsabgabe.

    „Unfassbar, was die tun.“
    „Dafür braucht es härtere Regeln.“
    „So etwas darf nie wieder passieren.“

    Doch nichts folgt daraus, was das eigene Handeln betrifft. Keine Selbstprüfung. Keine Grenzziehung im eigenen Leben. Keine Übernahme von Verantwortung. Stattdessen entsteht das Gefühl, durch das Zuschauen bereits Teil der Aufklärung zu sein.

    Gerade die sogenannten „Erwachten“ verfangen sich hier. Sie glauben, hinter die Kulissen zu blicken, und bemerken nicht, dass sie lediglich den Platz gewechselt haben. Von der unbeteiligten Masse auf die Tribüne der Kommentatoren, Akreure der Inszenierung selbst. Sie sehen (und wirken mit) die Show – und verwechseln Erkenntnis mit Handlung.

    So erfüllen diese Inszenierungen ihren eigentlichen Zweck: Sie brandmarken das Publikum. Nicht als Opfer, sondern als Delegierer. Die Botschaft ist klar und offen: Seht, wozu Menschen fähig sind – also braucht ihr Führer, Systeme, Autoritäten, die für euch handeln.

    Maximale Schuld wird gezeigt, um maximale Verantwortungsabgabe zu erzeugen. Gleichzeitig wird Verantwortung abstrakt totalisiert: „die Eliten“, „das System“, „die Mächtigen“. Niemand Konkretes. Niemand Greifbares. Niemand, der das eigene Leben berührt.

    Diese Bühnen stehen nicht im Widerspruch zu den inneren Brüchen des Systems. Sie offenbaren diese bewusst.

    Denn auch das System selbst arbeitet nicht mit Souveränität, sondern mit Offenbarungen. Begriffe wie Dienstherr, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Agenturen, ausgelagerte Gesellschaften sind keine Schlampigkeiten. Sie sind bewusst gesetzt. Wären sie Irrtümer, wären sie lautlos korrigiert worden.

    Stattdessen bleiben sie sichtbar. Wie stille Schilder an der Wand.

    Sie sagen nicht: Hier ist Verantwortung.
    Sondern: Hier wird verwaltet.

    Nicht: Hier ist Wahrheit.

    Sondern: Hier ist Funktion.

    Unter diesen Markierungen leuchtet gelegentlich ein weiteres Wort. Kein Paragraph, kein Titel, keine Institution. Nur ein sachlicher Hinweis: Exit.

    Die Tür, auf die dieses Wort verweist, ist nicht verschlossen. Sie ist nicht bewacht. Sie steht offen. Und genau deshalb bleibt sie unbeachtet.

    Denn wer durch diese Tür geht, verliert Rollen. Er verliert die Möglichkeit, Verantwortung zu delegieren – an Täter, an Führer, an Systeme. Freiheit beginnt nicht mit Rechten, sondern mit dem Ende von Ausreden.

    Das System zwingt niemanden zu bleiben. Es macht das Bleiben bequem und das Gehen unbequem. Wer bleibt, darf sich empören, analysieren, aufklären. Wer geht, verliert die Bühne – und gewinnt Verantwortung.

    Darum blinken die Exit-Schilder nicht.
    Sie locken nicht.
    Sie erklären sich nicht.

    Sie sind da, damit niemand sagen kann, er habe sie nicht gesehen.

    Der Raum bleibt voll.
    Nicht weil die Tür verschlossen ist.
    Sondern weil Freiheit schwerer wiegt als jede Inszenierung.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  9. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    MR 20:07

    Deine Sicht. In vielen Punkten stimme ich dir zu.
    Und im Grundzuge zerrst du. Zerren hilft nicht, auch nicht auf bb.

    Am Rande mal dies. Du scheinst mich für einen Vollidioten zu halten. Noch und noch weisest du darauf hin, daß Titel „bumi bahagia“ mit dem Inhalt der Mehrzahl der Artikel keine Kongruenz aufweist. Du meinst, mir sei das nicht bewusst?
    Es ist mir bewusst, Sportsfreund.

    Und noch Eines.

    Noch und nöcher forderst du von Lesern hier Taten statt Kommentare zum Erdengeschehen. Was schon weißt du von den Taten der Leut, welche hier schreiben?

    Und eines noch möchte ich dir sagen.

    Wenn mich die Mondsichel so sehr beschäftigt, daß ich mein Anliegen Lesern mitteilen will, dann mache ich das, obschon jährlich offiziell 8 Millionen Kinder verschwinden, vermutlich in der Tat jährlich ein Vielfaches davon an Kindern verfoltert werden.

    Wenn dich die Mondsichel nicht interessiert, dann kümmere dich nicht um Leut, welche sich solch seichtem Thema widmen.

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  10. Thom Ram

    08/02/2026 um 21:11

    Inkonsistent, lies genau was ich schreibe.

    Ich weiß das, was die „Leute“ schreiben, und dann weiß ich als was sie leben (Staatsbürger, legitimieren den Staat, also alles).

    Und, … jeder zieht sich den Schuh an, der zu passen scheint, und das spricht hier Bände.

    Würde ich mir hier die Mühe machen, wenn ich Dich für das halten würde, als was Du Dich hier bezeichnest?

    Wenn Dir ein Widerspruch bewusst ist, also ich gehe mal wieder von mir aus, kannst Du selbigen lösen. Also entweder den Blogtitel ändern, oder die Beiträge. Zu letzterem habe ich Dir meinen gesamten eigenen Blog zum plündern angeboten. Ohne großen Aufwand machbar, auch bei Müdigkeit von Dir mit links zu bewältigen, wenn Du es denn wölltest!

    Und als Letztes: Du kannst Dich beschäftigen womit Du willst, das stand nie zur Debatte, nur wenn Du postulierst für wichtige Themen (entsprechend dem Bloganliegen) zu „müde“ zu sein und dann Kraft und Energie in genau das Gegenteil steckst, spiegle ich das, teile meine Verwunderung darüber mit. Nicht mehr und nicht weniger.

    Das Dich das wütend macht, verstehe ich, weil Dein wahrer Anspruch im Bloganliegen und in dem was ich hier als Wahrheit setze liegt. Nur ist der mit Deinem Bild über reales Leben nicht kompatibel, aber auch da gibt es eine Lösung, wenn man denn wollte.

    Die Kinder sind ein separates Thema, was hier nicht im Postkasten zu behandeln ist.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  11. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Ob wir vom sogenannten „Staat“ oder Tech-Firmen in Schach gehalten werden, is worscht.

    Wichtig ist, daß wir diesem System keine Energie bzw. Aufmerksamkeit schenken.

    Weil, durch unsere Energie und Aufmerksamkeit schenken wir ihnen nur Kraft, die sie niemals verdient haben und werden.

    Noch nicht mal ignorieren. Füttere keine Egregoren. Laßt sie verhungern. Meidet alles, was mit ihnen zu tun hat. Fliegt unter Radar. Laßt sie aushungern. Kauft keine Produkte von denen. Meidet KI. Lest gute Bücher. Sie, die Kontrolleure, sollen sich selbst ausrotten.

    Hoffe nur, daß die übrigen (geschätzt für die BRiD) 70 Prozent das auch tun.

    Ansonsten können wir einpacken, uns warm anziehen und planen, wohin wir gehen.

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  12. Gerichtsvollzieher als hohle Puppe

    Veröffentlicht am 

    … mit angeblichem Beamtenstatus
    und der Illusion hoheitlicher Gewalt

    Eine juristische und logische Sezierung

    Der sogenannte Gerichtsvollzieher gilt im öffentlichen Bewusstsein als Inbegriff staatlicher Macht. Er pfändet, räumt, vollstreckt. Seine Autorität erscheint selbstverständlich, seine Legitimation unangreifbar. Genau diese Selbstverständlichkeit ist das eigentliche Problem. Denn sie ersetzt Prüfung durch Glauben – und dort, wo Glauben herrscht, beginnt die Illusion.

    Dieses Essay untersucht den Gerichtsvollzieher nicht emotional, sondern strukturell.
    Welche rechtliche Figur ist er tatsächlich?
    Worauf gründet sich sein angeblicher Beamtenstatus?
    Und welcher Schaden entsteht, wenn formale Konstrukte an die Stelle überprüfbarer Legitimation treten?

    Weiterlesen Gerichtsvollzieher als hohle Puppe

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  13. Wer verstehen will, was ich hier tue, der lese folgendes Essay:

    Wo sind die Jungfrauen?

    Über ein Prinzip, das man besitzt, aber nicht lebt

    Auf den ersten Blick wirkt es absurd: Etwa ein Zwölftel der Menschheit wird dem astrologischen Zeichen der Jungfrau zugeordnet – und doch lebt die Welt offensichtlich so, als gäbe es dieses Prinzip kaum oder gar nicht. Systeme versagen, Begriffe sind entleert, Funktionen werden simuliert, Wahrheit gilt als Störung. Wo also sind diese „Jungfrauen“, wenn sie doch angeblich für Unterscheidung, Analyse und Korrektur stehen?

    Die erste notwendige Klarstellung lautet:
    Ein Zeichen zu haben bedeutet nicht, sein Prinzip zu verkörpern. Astrologische Zuordnungen sind keine automatische Verteilung von Bewusstsein oder Verantwortung. Sie beschreiben Zugänge zu Funktionen – keine Garantie ihrer Verwirklichung. Genau hier scheitert die populäre Astrologie: Sie verwechselt Geburtsdatum mit gelebter Haltung.

    Das Jungfrau-Prinzip ist kein ästhetisches, kein soziales und kein ideologisches. Es ist funktional. Jungfrau trennt Wesentliches von Unwesentlichem, prüft Behauptungen auf ihre Tragfähigkeit und misst Ideen an ihrer tatsächlichen Wirkung. Sie fragt nicht: „Ist das gut gemeint?“ sondern: „Funktioniert das?“
    In einer Welt, die sich zunehmend über Narrative, Symbole und moralische Selbstzuschreibungen organisiert, ist genau diese Frage unerwünscht.

    Darum sind Jungfrauen – im eigentlichen Sinne – kaum sichtbar. Dieses Prinzip strebt nicht nach Führung, nicht nach Applaus, nicht nach Gefolgschaft. Es wirkt leise, korrigierend, oft im Hintergrund. Wo Öffentlichkeit mit Lautstärke verwechselt wird, bleibt das Korrektiv unscheinbar. Sichtbar werden stattdessen jene, die bestätigen, verstärken und emotionalisieren.

    Hinzu kommt eine systemische Neutralisierung. Das Jungfrau-Prinzip ist gefährlich für jedes Gefüge, das auf Scheinlegitimation, Autoritätsglauben oder ideologischer Überhöhung beruht. Wer permanent prüft, zerlegt Mythen. Wer trennt, entlarvt Vermischung. Deshalb wird diese Fähigkeit häufig umgeleitet: in Bürokratie, in Detailarbeit ohne Wirkung, in Perfektionismus ohne Entscheidung. Oder sie wird früh entmutigt – mit dem Hinweis, man solle „nicht so kritisch“ sein.

    Ein weiterer Teil hat sich zurückgezogen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Einsicht. Wer dauerhaft erkennt, dass Fehler akzeptiert, Lügen belohnt und Wahrheit sanktioniert werden, zieht sich folgerichtig zurück. Viele leben unauffällig, angepasst, klein – nicht, weil sie nichts sehen, sondern weil niemand hören will. Rückzug ist hier kein Versagen, sondern eine rationale Reaktion auf strukturelle Taubheit.

    Der entscheidende Punkt liegt jedoch tiefer: Die Welt ist nicht deshalb in diesem Zustand, weil es zu wenige Jungfrauen gäbe, sondern weil das Jungfrau-Prinzip kaum gelebt wird. In Zeiten der Dekadenz wird Unterscheidung als Störung empfunden. Man nennt sie kleinlich, destruktiv oder negativ. Dabei ist sie diagnostisch. Sie zeigt nicht, was sein sollte, sondern was ist – und genau das ist unerträglich für Systeme, die vom Schein leben.

    Warum also reicht ein Zwölftel? Weil Korrektive nie Masse brauchen. Ein System benötigt viele Mitläufer, einige Akteure – und sehr wenige Prüfer. Jungfrau ist kein Massenzeichen. Sie ist der Filter. Wie ein Immunsystem: nicht zahlreich, nicht laut, aber entscheidend. Wird es unterdrückt, breitet sich Krankheit aus. Genau dieses Bild beschreibt den gegenwärtigen Zustand treffend.

    Die Frage „Wo sind die Jungfrauen?“ beantwortet sich damit nüchtern: Sie sind da. Still. Gebremst. Missbraucht. Ignoriert. Oder innerlich ausgestiegen. Nicht verschwunden – aber nicht wirksam. Und solange das Prinzip der Unterscheidung verachtet statt integriert wird, bleibt die Welt laut, widersprüchlich und funktional krank.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  14. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    MR aus Dresden

    Wo sind die Jungfrauen?

    Da Du eine bist und ich auch, haben wir schon zwei auf dem bb-Blog.

    Vielleicht outen sich noch einige?

    Schaun mer mal.

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  15. bettinamaerz23

    10/02/2026 um 21:36

    Hast Du es gelesen? Es geht darum, dieses Prinzip global zum Wirken zu bringen!

    „Jungfrau“ – geborene, sind ca. 1/12 der Weltbevölkerung, also Unmassen, die sich selbst nicht leben.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  16. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Michael Rednik,

    bin halt nur eine 9 und keine 11.

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  17. bettinamaerz23

    11/02/2026 um 04:11

    Es gibt kein „bin halt nur“. Jeder hat den gleichen Zugang zu allem. Jede „9“ kann mehr leisten als eine „11“. Wer aufmerksam ist, wer immer dazu lernen will, wer prüft und konsequent geht und lebt, der wird alles schaffen, egal ob 2, 5, 9 oder 11, alle können in Harmonie ihren Beitrag zum Ziel leisten. Nur wer sich permanent profilieren will, sich immer angegriffen fühlt, immer von Sache und Ziel zur „Person“ projiziert, wer auf Bequemlichkeit und das Leben zum 0 Tarif setzt, der geht unter, auch wenn er 11 oder „gottgleich“ ist!

    Lange Rede kurzer Sinn. Wenn ich hier Angebote mache ist es doch ein Leichtes diese auf Konsistenz zu prüfen. Wenn es schwer fällt holt man sich Hilfe von der Natürlichen Intelligenz, oder fragt andere oder mich. Alles kein Problem. Wenn Konsistenz erkannt wird, dann folgt die Umsetzung, also die Verteilung im Netz und dann das eigene leben der Wahrheit, Schritt für Schritt!

    Das kann jeder, wenn er es denn will, und die Angst vor dem System, oder vor dem Systemverlust ablegt.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  18. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Michael aus Dresden

    Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück,

    denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.

    Dieser geniale Spruch wurde Goethe zugeschrieben, (Jungfrau), aber er war es nicht.

    Es war Marie Calm, (unter Pseudomyn) eine Frauenrechtlerin. Egal, hätte auch zu unserem Johann Wolfgang gepaßt.

    Ich habe diesen Spruch hier genommen, weil er zu mir paßt. Weil ich eine 9 bin. Aber keine Frauenrechtlerin.

    Und ein Mensch ist, wie er ist. Und er kann nur soviel geben, wie in ihm drin ist und was er geben kann.

    Aber:

    Du bist ein Held. Du hast vieles gemeistert. Wie ein Held auf dem Olymp. Das ist halt wenigen beschieden. Und dafür gehört Dir wirklich viel Respekt. Und den zolle ich Dir. Und auch Deiner Familie.

    Aber leider kann ich mit Deinen Ratschlägen immer noch nix groß anfangen.

    Ich weiß nicht, woran es liegt. Am Sender? Oder am Empfänger.

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  19. bettinamaerz23

    12/02/2026 um 05:50

    Wenn Du einen natürlichen Menschen, der nichts weiter tut, als konsequent und nachhaltig für die Kinder da zu sein als Held beschreibst, dann zeigt das, an wem das Missverständnis liegt!

    Die Zeit der Helden ist vorbei. Jetzt kommt die Zeit der Selbstverantwortung (ohne Staat und Person) des natürlichen Menschen.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  20. Avatar von Angela Angela sagt:

    Der Wassertropfen und das JA 

    Es war einmal –
    ein Tropfen.
    Tief verborgen in einer stillen, reinen Quelle.
    Eins mit dem Ursprung.
    Teil von allem.

    Eines Tages geschah etwas –
    einfach, natürlich, ohne Grund:
    Der Tropfen löste sich.
    Nicht aus Mangel.
    Nicht aus Notwendigkeit.
    Es geschah.

    Und in diesem Geschehen lag sein erstes Ja.

    Er sagte Ja
    zu seiner Reise in die Welt,
    ohne zu wissen, wohin sie führen würde.

    Er wurde zum Tropfen im Fluss des Lebens,
    und begann, Formen anzunehmen,
    Zustände zu wechseln, ohne Widerstand.

    Er war Tropfen,
    doch er war mehr als das.

    Er war Eis,

    war Schnee,
    war Dampf,
    war flüssig.
    Er nahm jede Form an –
    doch blieb immer das Eine:
    Wasser.
    Sein Wesen veränderte sich nie.
    Nur die Gestalt.

    Er ward im Stein,
    in der Erde,
    in der Pflanze.
    Er floss durch Tiere,
    lebte in Menschen.
    War Träne.
    War Schweiß.
    War Atem.

    Er war Hitze.
    Er war Kühle.
    Er war Verdunstung und Kondensation.
    Ein Kommen und Gehen
    in immer neuen Kreisläufen.

    Er begegnete Schmerzen.
    Er berührte Freude.
    Er kannte das Lachen
    und die Stille des Rückzugs.

    Und in jeder Form sagte er Ja.

    Und in all dem war er nicht gegen das Leben –
    er war mit ihm.
    Nicht als Widerstand.
    Sondern als Fluss.

    Nie fragte er:
    „Warum bin ich hier?“
    Nie klagte er:
    „Warum ich?“

    Er war Bewegung.
    Und Bewegung war Leben.

    Während seiner Reise traf er auf viele Menschen.
    Manche weinten,
    weil das Leben schwer war.
    Manche kämpften gegen das,
    was sie nicht ändern konnten.

    Und der Tropfen verstand:
    Die Menschen hatten das Ja vergessen.

    Sie wollten bestimmen,
    wie das Leben zu sein hat,
    anstatt es zu leben, wie es ist.

    Sie dachten, das Meer müsse immer ruhig sein –
    keine Wellen, kein Auf und Ab.
    Doch der Tropfen wusste:

    Keine Welle bedeutet Stillstand.
    Stillstand bedeutet Tod.

    Leben ist Bewegung.
    Leben ist Wandel.
    Leben ist Ja.

    Die Menschen, durch die er floss,
    nannten manches Schicksal,
    manches Fehler,
    manches Leid.

    Für den Tropfen war es einfach, was es war.

    Er hatte keine Meinung.
    Kein Urteil.
    Kein richtig oder falsch.

    Nur dieses stille, grundlose Ja
    zu dem, was war.

    Manchmal stieß er auf Mauern.
    Er blieb nicht stehen.
    Er kämpfte nicht.
    Er zerbrach nicht.

    Er floss anders.
    Oder er verdampfte.
    Oder er wartete.

    Es gab immer einen Platz für ihn.
    In welcher Form auch immer.

    Eines Tages –
    nach unzähligen Wandlungen –
    fühlte der Tropfen, dass er zurückgerufen wurde.

    Zurück zur Quelle.
    Zurück zu dem Ort, aus dem er kam.

    Und auch jetzt sagte er Ja.

    Nicht weil er musste.
    Nicht weil er sollte.
    Sondern weil das Leben nichts anderes ist
    als eine lange Reihe von Entscheidungen –
    und jedes einzelne Ja
    ein Schritt zurück nach Hause.

    Er erinnerte sich:
    Dass er nie wirklich getrennt gewesen war.
    Dass Quelle und Tropfen nie zwei waren.

    Dass das, was Menschen Geburt nennen,
    nur ein Übergang der Form ist.
    Und was sie Tod nennen,
    nur ein weiteres Ja
    zum Loslassen.

    Im tiefsten Inneren des Tropfens
    war ein Ort,
    der nie gefroren war,
    nie verdampft,
    nie bewegt.

    Ein Grund ohne Warum.
    Ein Sein ohne Ursache.
    Ein Ja,
    das keiner Begründung bedarf.

    Und so kehrte der Tropfen zurück zur Quelle,
    ohne je gegangen zu sein.

    Nicht schneller.
    Nicht langsamer.
    In seinem eigenen Tempo.

    Denn jeder Tropfen hat sein Maß.
    Seine Zeit.
    Seine Form.

    Und wenn du jetzt innehältst,
    vielleicht spürst du es:

    Dieses Ja in dir –
    älter als jede Geschichte,
    tiefer als jede Verletzung,
    stiller als jeder Gedanke.

    Ein Ja,
    das nicht zustimmt,
    und nicht verneint.
    Ein Ja,
    das einfach ist.

    Vielleicht ist das alles,
    was das Leben je von uns wollte:

    Nicht mehr kämpfen.
    Nicht mehr begründen.
    Nicht mehr verstehen müssen.

    Sondern –
    wie Wasser –
    mit dem Leben fließen.

    Und sagen:
    Ja.

    Denn auch in dir lebt dieser Tropfen.
    Er ist in deinem Atem.
    In deinem Blut.
    In deiner Träne.

    Und auch du bist auf dieser Reise.

    Die Frage ist nicht:
    „Woher komme ich?“
    oder
    „Wohin gehe ich?“

    Die einzige Frage ist:
    Sagst du Ja? Marlies KoelDr. Marlies Koel – Awareness Adventure Mentorin für Menschen am inneren Wendepunkt.   –  https://www.newslichter.de/

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  21. Angela

    13/02/2026 um 12:55

    Zu diesem Machwerk im Einklang mit dem Webauftritt: Bettelei um finanzielle Wertschätzung über PayPal.

    (Jeder einzelne Beitrag der Webseite ein Kniefall vor dem Gewaltsystem, Inkonsistenz vom Feinsten!)

    Das hier ist keine Weisheitsoffenbarung, sondern ein Beruhigungslied für Menschen, die eigentlich Nein sagen müssten.

    Wer Leid, Gewalt, Irrtum und Zerstörung zu bloßen „Formwechseln“ erklärt, erklärt zugleich jede Verantwortung für überflüssig. Wer behauptet, Widerstand sei bloß ein vergessenes „Ja“, macht aus Grenzsetzung ein spirituelles Defizit und aus Unterwerfung eine Tugend.

    Der Tropfen hat keine Kinder ins Leben zu begleiten.
    Der Tropfen wird nicht verletzt, nicht übergangen, nicht missbraucht.
    Der Tropfen trägt keine Verantwortung.

    Menschen schon.

    Die Metapher ist Inkonsistent pur mit klarem Ziel.

    Dieses dauernde „Ja“ ist kein Erwachen, sondern Sedierung. Es löst nichts, es klärt nichts, es heilt nichts. Es verschiebt alles nach innen, bis niemand mehr hinschaut, niemand mehr eingreift, niemand mehr unterscheidet.

    „Nicht mehr verstehen müssen“ ist kein Frieden –
    es ist Kapitulation des Denkens. Degeneration des Geistes!

    Leben ist nicht bloß Fluss.
    Leben ist auch Grenze.
    Leben ist auch Nein.
    Und manchmal ist genau dieses Nein das einzig Menschliche.

    Wer Menschen am Wendepunkt dazu auffordert, einfach zu fließen, schickt sie nicht nach Hause –
    sondern zurück in die Ohnmacht, zurück in die Sklaverei.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  22. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Michael,

    ich lade Dich ein, in das „Ja“ des Wassertropfens hinein zu spüren.

    Ich sehe im Ja des Wassertropfens eine Allegorie für etwas, was mir mittlerweile zuverläßig gegeben ist:
    Grundvertrauen.
    Auch wenn es mir Scheise geht, so ist dies Grundvertrauen da.
    Mensch mit Grundvertrauen sagt nicht zu allem „ja“. Er kann, je nach Situation auch entschieden „nein“ sagen.

    Ich strapaziere nun das Bild des Wassertropfens und sage dies:
    Vielleicht scheißt es ihn gewaltig an, schon wieder verdampfen zu müßen oder schon wieder an den Fels geschleudert zu werden, vielleicht flucht er mal und nennt die Sonne „Vampir“ und Poseidon „Kinderquäler“, ruft zu Sonne und Poseidon „nein!“….und bleibt im Grundzuge seinem „ja“ treu.

    Ob ich das nachvollziehbar formuliert habe?

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  23. Avatar von Angela Angela sagt:

    Michael Rednik

    Es ist verständlich, , dass Sie nichts mit dem „Ja“ anfangen können, denn Ihre ganzen Aussagen betonen das    „NEIN“ , Abgrenzung vom Großen Ganzen, dem „Fluss des Lebens“.  

    Spiritualität, wie sie in diesem Gedicht zum Ausdruck kommt ist nichts Abgehobenes, sondern bedeutet auch Eintreten für die Menschlichkeit und ebenso ist eine spirituelle Ausrichtung ist nichts Passives. Das Wort JA enthält Vertrauen, Liebe und Dankbarkeit . Das JA bedeutet  im Grunde ein  JA zur Existenz. 

    Grenzen im menschlichen Miteinander zu setzen halte ich ebenso für wichtig, ein NEIN zu Ausbeutung, Missbrauch, Versklavung, Hass, Rassenwahn, Krieg. Wir müssen uns engagieren für das, was uns wichtig ist, gegen Hass und für gegenseitigen Respekt, auch den der Kinder, der Ihnen so besonders am Herzen liegt, –  für den Schutz der Wehrlosen und der  Natur.

    Ich sehe darin keinen Widerspruch. Liebendes Bewusstsein hat mit Beziehung zu tun, mit Herzensgüte und all das wird von einer HÖHEREN Ebene aus mit dem Wort JA symbolisiert. 

    A n g e l a  

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  24. Thom Ram

    13/02/2026 um 20:57

    Warum lädst Du zu etwas ein, was längst erfolgt und im Kommentar offenbar ist?

    Ich habe mich stundenlang nicht nur mit dem Geschwätz über den Wassertropfen, sondern auch mit dem Hintergrund, dem Ziel der Veröffentlichung auseinander gesetzt. Sowohl die Quelle (Frau Dr. sowieso) ist extrem „vergiftet“ wie auch die Intension der Veröffentlichung im Hier und Jetzt.

    Ich habe es begründet, wer genaueres wissen will, könnte genau fragen.

    Und zu der lieben „Angela“, der herzensguten, sie ist wieder da, genau zu der Zeit, wo das Neue entstehen könnte, müsste:

    Liebe Grüße aus Dresden

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  25. Angela

    13/02/2026 um 22:38

    Genau das ontologische „Ja“ leben wir im Einklang mit der menschlichen Natur, als Familie mit 4 Töchtern mitten in Dresden. Nur benennen wir ganz klar das „Nein“ nicht nur als hohle Phrasen in einem Kommentar, sondern im täglichen Handeln und mit dem Entzug unserer legitimierenden Verantwortung durch klaren offenen Systemboykott, mit allen Konsequenzen. Denn Freiheit gibt es nicht zum spirituellen Nulltarif, durch Geschwätz, durch „Friedensläufe von Mönchen“ welche selbst Systembestandteil und Legitimation von selbigem sind! Kein Dr. sowieso, der den Menschen erklärt, „ja“ zu allem zu sagen, zu dulden, zu ertragen, zu legitimieren, sich betreuen zu lassen von einem Gewaltsystem!

    Liebe Grüße aus Dresden

    Gefällt 1 Person

  26. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Ich habe einige Kommentare gelöscht.
    Die Inhalte waren völlig i.O.
    Das Löschen hat speziellen, hier nicht zu erläuternden Grund.

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  27. Thom Ram

    14/02/2026 um 14:46

    Schade, wenn sich jemand die Mühe macht zu schreiben, wäre es doch wichtig zu offenbaren, was denn der Grund für die Löschung war.

    Meine Kommentare sehe ich komischer Weise alle noch.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  28. Avatar von Angela Angela sagt:

    17 Minuten der Weisheit für den Beginn eines nachdenkliches Sonntags.

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  29. Avatar von Angela Angela sagt:

    https://youtu.be/9lySynY65EU Kornfield, Von der Unwissenheit zur Weisheit

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  30. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Armageddon

    Iran-Krieg: Erkennt die Zeichen! Janich zu Armageddon, Purim und Messias-Erwartungen

    Puh, schwere Kost….

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  31. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Fragen & Antworten zu Q ab Min. 15:15
    https://www.youtube.com/watch?v=XJcZrg5C2RE&t=924s

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  32. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    (261) Markus Bönig: „Wir sind verraten und verkauft!“ – YouTube

    07.03.2026Die neue Folge von „Thomas Eglinski AUF1“ ist einmal mehr ein inspirierender Wachrüttler. Der Gründer und Macher der Freiheitskanzlei Markus Bönig ist zu Gast und hält einen leidenschaftlichen Appell: „Nichts zu tun ist unentschuldbar, wenn es um Freiheit geht“. Doch im Gegensatz zu vielen Aufklärern, die nur durch Worte glänzen, lässt Bönig Taten sprechen. Seine Freiheitskanzlei bietet den Bürgern einen Service, den es in dieser Quantität und Qualität noch nicht gegeben hat: „Unser Versprechen ist, uns gemeinsam gegen den übergriffigen Staat zu wehren“. Gerade in Kriegszeiten ist insbesondere der Kriegsdienstblocker von großer Bedeutung. Die Sendung zum Urteil des OGH finden Sie hier: https://auf1.tv/eilt/urteil-des-ogh-z

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  33. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Die russische Ski-Rennläuferin Warwara Woronchichina hat bei den Paralympischen Winterspielen 2026
    in Cortina d’Ampezzo, Italien, die Goldmedaille im Super-G gewonnen.
    Bereits im September 2025 hatte das Internationale Paralympische Komitee (IPC) die seit Jahren bestehenden Sanktionen gegen russische und weißrussische Sportler aufgehoben. Deshalb wurde bei der Siegerehrung für die 23-jährige Sportlerin aus dem ostsibirischen Baikalsk die russische Fahne gehisst und die Hymne gespielt – zum ersten Mal seit dem Jahr 2014.
    https://rumble.com/v76vg2y-russische-hymne-erklingt-bei-paralympischen-spielen-zum-ersten-mal-seit-12-.html

    Gefällt 1 Person

  34. Avatar von Angela Angela sagt:

    Falls jemand wichtige Medikamente braucht, sollte er sie jetzt bevorraten. Manches ist schon nicht mehr lieferbar.

    A n g e l a

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  35. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    MEINE Buchempfehlung:
    https://www.amazon.de/nicht-R%C3%BCckf%C3%BChrungen-zwischen-entlarven-Reinkarnationsfalle/dp/3758322979#averageCustomerReviewsAnchor
    Rating: 4,5 von 5 Sternen basierend auf 212 Bewertungen (verifizierbar unter dem Link)
    Geeignet für Menschen, die souverän genug sind, um die Brisanz des Themas einschätzen zu können.
    Der Autorin ist Wahrheit wichtig, keine Spekulationen; sie gleicht ALLES mit mehreren Sensitiven und Hellsichtigen ab, um von ihrer Seite auf Nummer sicher zu gehen. Beatrix gibt wertvolle Tipps, wie navigiert werden kann (dies haben wohl die Ängstlichen unter den Bewertern übersehen oder das Buch gar nicht gelesen). Jetzt ist die Zeit!
    Autorin:
    https://coaching-institut-koeln.de/ueber-mich/
    Ähnliches Thema: The Roadmap von David Icke (demnächst in deutscher Sprache)
    Rating: 4,6 von 5 Sternen

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  36. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Nachtrag zu 02:28: ALLES ist übertrieben –> einfach dort, wo es nötig, unklar, relevant und für das Buch wichtig war.

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  37. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    …Ca. 16 Jahre alte Vid, aber so aktuell wie nie. Spannend, keine Sekunde langweilig, wirft u.a. auch mal ein anderes Licht auf den Kunstmaler aus Ösiland.

    (314) GEPLANTER UNTERGANG? Die schockierende Wahrheit über die okkulten Pläne der Elite! (W. Eggert, 2008) – YouTube

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  38. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Nachtcafé: Wie Familie uns prägt
    https://www.youtube.com/watch?v=irxhGcAYG-Q

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  39. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Patrik Baab: Sanktioniert ohne Verfahren?
    Der Fall Jacques Baud (Trychler = Triiichler)
    https://www.youtube.com/watch?v=11hNvX4mBm0&list=PLC8BiBSArcJFtwC8-8U41X-5BxY2vFY8Q

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  40. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Interview mit Jacques Baud in Brüssel am 21.03.2026
    Empfehle das Transkript des Interviews, der französischsprachige Jacques Baud spricht besser Englisch als Deutsch:
    https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-unbequeme-schweizer-wie-die-eu?utm_source=podcast-email&publication_id=6218225&post_id=192368377&utm_campaign=email-play-on-substack&utm_content=watch_now_button&r=pf6gr&triedRedirect=true&utm_medium=email
    Es gibt keinen einzigen Grund, diesen aufrichtigen Menschen zu sanktionieren.

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  41. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Gesendet von einem griechisch-kanadischen Journalisten:
    Wie sieht es an der Strasse von Hormus aus?
    https://www.youtube.com/watch?v=XAAdQ6Fr88o

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  42. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    IRAN: Wie können Journalisten vor Ort arbeiten?
    https://www.youtube.com/watch?v=pmqvIiWPS2k

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  43. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Was für die Vorratskammer –>

    Superfood Buchweizen: Dr. med. Ulrich Bauhofer | Ayurveda-Arzt
    https://www.youtube.com/watch?v=2Hx7L6Oze_Y

    Buchweizen: Balsam für die Darmgesundheit I ARD Gesund
    https://www.youtube.com/watch?v=sChlnG54oSc

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  44. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Frohe Ostern wünsche ich der gesamten geneigten Leser- und Kommentarschaft.

    Wir bleiben stabil und stehen dieses ganze Theater durch. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir sind fröhlich, lachen und halten zusammen.

    Gruß Betty

    Gefällt 1 Person

  45. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Bettina März

    Fühle Dich durch mich verliebt. So empfinde ich es. Ich werde Dir bald meinen Kommentar zu der Botschaft von
    Susanne Lohrey zusenden.

    Frohe Ostern!

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  46. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bettina März,

    kennst Du das holländische Lied „Ein bisschen verliebt“? Einfach nur Spaß! Keine falsche Scham!

    .https://youtube.com/watch?v=eEb9YtHVj8M

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  47. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Zu Ostern ein Gedanke über Nächstenliebe:

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  48. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Bettina März

    Liebe Bettina,

    das ist kein Spott, sondern Nächstenliebe!

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  49. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Nein, bei uns gibt es keine holländische Lieder. Im aktuellen Radio, den wir auch aus unserem Steuergeld finanzieren:

    Zu 90 Prozent amerikanisch und englisch und ? Prozent französisch/italienisch und viele andere. Hie und da ä bissel teutsch.

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  50. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Liebe Leute,

    ich werde jetzt kurz verschwinden.
    Macht’s gut, und passt auf Euch auf!
    Thom Ram, danke für Deine Gastfreundschaft!
    Bis bald!

    Bubi Wolf

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  51. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Bubi fragt, ich antworte

    @ Thom Ram

    Ein paar Fragen an Dich

    Was ist Dein Eindruck von den beiden Tokos in Amsterdam?

    Schön, gerne würde ich dort essen. Wahrscheinlich wäre es mir viel zu teuer.

    Was ist Dein Lieblingsgericht in Bali?
    Soto ayam, eine schlichte Suppe.

    Gibt es in Bali auch Rendang Daging (Rindfleisch-Rendang)? Hindus essen ja bekanntlich kein Rindfleisch. Oder gibt es dort nur Rendang Ajam (Hühnchen-Rendang)?
    Natürlich nur Rendang Ayam.

    Isst man in Bali auch Rendang als Belag in einem Brötchen?
    Nein.

    Isst man in Indonesien auch gelben Reis (nasi kuning)? Soviel ich weiß, stammt das Rezept für den gelben Reis aus Indien und wurde in Suriname von den Javanesern übernommen.

    Ja, schmeckt sehr gut.

    Isst Du gerne kroepoek (Kerupuk)?

    Nein. Ich esse keine Luft.

    Isst man in Bali Sate (gegrilltes Hühnerfleisch am Spieß mit Erdnusssoße)?

    Ja. Doch mag ich Erdnusssauce nicht.

    Macht Deine Köchin das Sambal selbst? Falls ja, gebraucht sie dazu einen Mörser oder eine Küchenmaschine?

    Du meinst die scharfe Gewürzmischung mit Cili? Machen alle von Hand, nix Maschine.

    Kann ich aus Indonesien einem Mörser aus Vulkanstein (kein Granit!) bestellen, und was würde das kosten?

    Da möchte ich Dich bitten, das Internet zu befragen. Kosten jedenfalls für Dich lächerlich.

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  52. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Thom Ram 12/04/2026 um 20:40

    Herzlichen Dank für Deine Antworten!
    Einiges hatte ich bereits vermutet, und nun hast Du es bestätgt. Auch mir schmeckt Erdnusssauce auf gegrilltem Fleisch nicht. Auf Pommes frites schmeckt mir diese Sauce übrigens sehr gut. Außerdem finde ich Erdnusssuppe sehr lecker!

    Eine Frage hätte ich noch an Dich:
    Ist der Verkauf von Rindfleisch in Bali gesetzlich verboten?

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  53. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Thom Ram 12/04/2026 um 20:40

    Die Hühnersuppe Soto ayam finde ich auch sehr lecker! In Amsterdam bekommt man meist nur die billige Version aus Suriname vorgesetzt. Suriname war früher eine große Plantage mit vielen Sklaven und billigen Arbeitskräften. Dort nennt man diese Suppe „Saoto soep“. Der wesentliche Unterschied zwischen „Soto ayam“ und „Saoto soep“ besteht darin, dass man bei „Saoto soep“ am Hühnchen spart und stattdessen Geschmacksverstärker (Maggi Bouillonwürfel und Aji-no-moto) verwendet.

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  54. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Lieber Thom Ram,
    Lieber Gabriel Bali,

    Gestern hatte ich auf der Seite zum Thema „The Worst Case / Eine Skizze“ einige Videos über indonesisches Essen in Holland eingestellt. Da kann man zwei Tokos aus Amsterdam (von denen ich einen sehr sehr gut kenne) und zwei Warungs aus Den Haag (bei denen ich nog nie gewesen bin) sehen. Dies tat ich aufgrund eines Kommentars von Thom Ram. Früher holte ich mein Abendessen fast ausschließlich bei solchen Läden, da ich damals aufgrund meiner Arbeit keine Zeit und Energie zum Kochen hatte. Heute koche ich mein Essen selbst. Das ist meist sehr simpel, aber bezahlbar, und ich weiß immer genau, was drin ist.

    Nun möchte ich Euch sehr gerne einen indonesischen Warung in Amsterdam Zuid zeigen. Ich habe bis vor 20 Jahren dort um die Ecke gewohnt. Damals befand sich an der selben Adresse ein Warung, der von Leuten aus Suriname betrieben wurde. Jetzt wird das Lokal von Indonesiern betrieben. Der kleine Laden zieht offenbar die Diaspora aus Indonesien an. In diesem Video wird die Inhaberin auf Indonesisch interviewt. Es würde mich sehr interessieren, was sie sagt, doch ich verstehe kein Wort.

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  55. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bubi 13/04/2026 um 17:44
    Hier ist eine deutsche Übersetzung der nur sehr kurzen schriftlichen Beschreibung des Videos. Was die Inhaberin in dem Video sagt, fehlt.

    „Hallo Volksgenossen! In diesem Video erkunden wir die authentische indonesische Küche direkt aus Amsterdam! Wir haben im Warung Barokah vorbeigeschaut, einem Restaurant mit einer Vielzahl authentischer indonesischer Gerichte, und dieses Mal fiel unsere Wahl auf das legendäre Rujak Cingur und Nasi Rames!

    Rujak Cingur: Diese ostjavanische Spezialität ist berühmt für ihren frischen Geschmack und die köstliche Petis-Sauce!

    Nasi Rames: Ein komplettes Gericht mit einer Auswahl an Beilagen, von dem man einfach mehr will.

    Wie schmeckt indonesisches Essen im Ausland? Schaut bis zum Ende und vergesst nicht, einen Kommentar zu hinterlassen und den Kanal zu abonnieren, um ihn zu unterstützen!“

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  56. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bubi 13/04/2026 um 17:44

    Lieber Thom Ram,
    Lieber Gabriel Bali,

    ich will hier sicher nicht mit der Türe ins Haus fallen. Lasst Euch ruhig Zeit mit Eurer Antwort, oder antwortet gar nicht.

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  57. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Bubi, hallo.

    Bei mir um die Ecke sind 5 Warungs. Ich werde fotografieren und Dir Fotos schicken.

    Was kostet ein Nasi Goreng in Stamderam eh Amsterdam?

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  58. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    In Braunschweig und Umgebung kostet Nasi Goreng zwischen 6,90 Euro und 16 Euro.

    Ist aber noch ziemlich preiswert….

    Hängt von der Essenszeit ab und der Entfernung.

    Jetzt, da die Street, Straße von Hormuz gesperrt ist, wird es noch ä bissel teurer. Und nicht nur das…

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  59. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Thom Ram 14/04/2026 um 07:48

    Ich habe mir schon jahrelang solches Essen nicht mehr gegönnt, weil das Geld einfach nicht reicht. Demnächst werde ich mir in einem kleinen Laden in meiner Nähe eine Portion Nasi Goreng und eine Soto Ayam holen. Dann werde ich Dir mitteilen, wie groß die Portion war, wie sie mir geschmeckt hat und was es gekostet hat.

    Wenn Du mir Fotos schicken möchtest, dann schicke sie bitte an die Adresse des alten „Wolf“.

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  60. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Thom Ram

    Wenn ich in Amsterdam ausgehe, dann kaufe ich mir normalerweise nur eine Tasse Milchkaffee (koffie verkeerd), damit ich mich mal hinsetzen und genießen kann. Dabei habe ich bemerkt, dass die meisten Leute gütig sind, wenn man ihnen höflich und ehrlich gegenübertritt. Einmal kaufte ich mir auf dem Markt ein gegrilltes Hähnchen. Dann lief ich mit meinen Hunden zu einem Restaurant mit einer schönen Terrasse. Ich ging hinein und fragte, ob ich das Hähnchen an einem Tisch auf der Terrasse aufessen darf. Sie sagten „Ja“, und sie brachten mir sogar Servietten! (Natürlich sind meine Hunde immer dabei.)

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  61. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bubi 14/04/2026 um 12:16

    Natürlich haben meine Hunde etwas von dem gegrillten Hähnchen bekommen. Eigentlich hatte ich es für sie gekauft. Meine Hunde sind meine Lügendektoren. Wenn ich die anlüge, dann spüren sie es sofort!

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  62. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    08:32 Bettina

    Danke für diese Auskunft! Hier kostet das Nasi Goreng einen zehntel davon.
    Aber und…hier verdient ein Bauarbeiter pro Tag 50Cent, monatlich 125 Euro.

    Neulich ein Extrem las ich.

    Die Elb-Philharmonie in Amsterdam (berühmt für ihre Akustik, hinter vorgehaltener Hand bekannt als ein einziger Haufen ausgeklügeltster Technik für den DS) brauchte (für Letzteres) unter anderem spezielle Spezialisten der Spezialisten.
    Die hatten Lohn 5000Euro.
    Nicht pro Monat.
    Nicht pro Tag.
    Pro Stunde hatten die 5000 Euro.

    All das auf derselben Erdkugel.

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  63. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Thom Ram

    Wenn Du eine schnelle Antwort von mir möchtest, dann kann ich Dir sagen, dass man bei den meisten Tokos in Amsterdam für einen festen Preis eine Kombination von Speisen zum Mitnehmen kaufen kann. Meistens besteht solch eine Kombination aus Folgendem:

    – eine Basis: Nasi oder Bami (dazu zählt auch Nasi Goreng oder Bami Goreng)
    – zwei Fleischgerichte
    – drei Beilagen (verschiedenes Gemüse oder gekoches Ei in scharfer Soße)

    Vor 20 Jahren bezahlte ich für solch ein Gericht 7,50 Euro. Heute kostet es ungefähr das Doppelte.

    Mann kann auch Nasi Goreng einzeln kaufen. Das kostet dann zwischen 1,50 und 3 Euro pro 100g.

    Demnächst werde ich das wieder mal kaufen. Dann werde ich Dir davon berichten.

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  64. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Thom Ram

    Vor 20 Jahren aß ich das fast jeden Tag. Heute kostet es das Doppelte, und ich verdiene die Hälfte. Aber dafür habe ich jetzt endlich Zeit!

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  65. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Nein, das ist sicher keine „Emanze“. Dafür ist sie viel zu unangepasst. Ich sehe an ihrem Gesicht, dass da ein freier Geist herrscht. Ja, das Ganze sieht sehr „peinlich“ und (für Manche unangenehm) pubertär aus. Früher hätte ich vielleicht sogar darüber geschimpt! So ähnlich stelle ich mir den kreativen Jungen vor, von dem Thom früher oft erzähle.

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  66. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Thom Ram

    Hier kannst selbst Du sehen, welche Speisen ein Warung in Amsterdam zu bieten hat, und was das derzeit kostet. (Ich weiß nicht, ob diese Seite in Bali abrufbar ist, denn sie ist zum Bestellen von Speisen gedacht.)

    https://www.thuisbezorgd.nl/de/speisekarte/warung-padi?pemid=mini&shipping=pickup#kategorie_7d115fd4-0afc-4b67-94a4-8453383d7ed7

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  67. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Thom Ram

    Hier ist eine aktuelle Speisekarte eines anderen Warung aus Amsterdam (Stand: Februar 2026)

    https://kokkita.nl/wp-content/uploads/2026/02/Kokita-A4-gev-ENG-2026.pdf

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  68. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Thom Ram

    (Den Bericht „Bubi 15/04/2026 um 17:01 kannst Du löschen. Der funktioniert nicht.)

    Hier ist eine aktuelle Speisekarte eines anderen Warung aus Amsterdam (Stand: Februar 2026)

    https://m.kokkita.nl/wp-content/uploads/2026/02/Kokita-A4-gev-ENG-2026.pdf

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  69. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Lieber Bubiwolf,

    ich habe Videos vom nächstliegenden Warung hier gemacht. Die Dateien sind zu groß für GMX Mail.
    Bitte reiche mir herüber entweder whats app oder telegram – Adresse von Dir.
    Kannst sie mir gerne via kristall@gmx.ch schicken.

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  70. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Thom Ram 16/04/2026 um 08:40

    Hallo Thom,

    soeben wollte ich Telegram auf meinem Telefon installieren und mich dort registrieren lassen. Doch ich wurde nachdenklich. Denn ich weiß nur all zu gut, dass man heutzutage, aufgrund der Automatierung vieler Vorgänge, sehr leicht und scheinbar grundlos im Fangnetz der elektronischen Rasterfahndung zurecht kommen kann, ohne dass man irgendwas verbrochen hat. Das kann z.B. zur Folge haben, dass einem plötzlich völlig automatisch wichtige Bankkonten gekündigt oder gewisse Zahlungsmöglichkeiten (z.B. PayPal) verwerweigert werden. (Soweit ich mich erinnere, schriebst Du mal, dass Dir solches mit der Commerzbank passiert sei.) Bei Telegram mag ja derzeit „Redefreiheit“ herrschen. Doch die Tatsache, dass diese Firma auf den Britischen Jungferninseln registriert ist, und ihre Datenserver von Dubai aus gesteuert werden, hat mich nachdenklich gemacht. Es könnte sich dabei um einen brillanten Schachzug eines gewieften Geschäftsmannes handeln, der genau weiß, wo sich die Schlupflöcher des Finanzsystems befinden (nämlich dort, wo das große Geld hinfließt und die Anonymität garantiert wird.) Aus Russland wurden die beiden Gründer dieses Unternehmens (die auch die Gründer bzw. Frontmänner von VK waren) übrigens hinausgeworfen. Wusstest Du dies? Nun muss ich mir dies erst noch überlegen.

    Ich würde Deine Aufnahmen ja sehr gerne sehen. Alleine schon deswegen, weil Du Dir die Mühe gemacht hast, dies für mich zu tun.

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  71. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23  06/04/2026 um 10:19

    Natürlich werden in Deutschland noch deutsche Lieder gemacht. Schau mal hier und hör gut zu:

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  72. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Ja, hat der nicht die AFD auf 250.000 Euro Schmerzensgeld verklagt?

    Der geht mir am …. vorbei. Wobei mir die AFD auch egal ist.

    Jetzt was anderes, habe hier noch einen link, für den, den es interessiert. Ich weiß, wieder Perlen für Säue geschmissen, egal:

    Warum siegt das Böse immer? Das enthüllte Geheimnis – vollständige Vorlesung von Prof. Jiang

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  73. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 24/04/2026 um 02:51

    Heino ist ein sehr alter Mann. In dem ersten Video sagt er ganz deutlich, dass er überhaupt nicht mehr mitbekommt, was in der Welt passiert. Er will einfach nur seine Lieder weiter singen. In dem zweiten Video wird er von zwei Meinungsmachern analysiert.

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  74. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Bubi

    der Heino soll machen was er will. Er geht mir am Aller…..sten vorbei. Er soll mit seiner Schokolade und seinem Nichtverstehen, was in der Welt vor sich geht, in sich gehen, und wenn er lustig ist, meditieren, Katzen, Vögel, Esel, Hunde füttern, oder Yoga machen.

    Der ging mir schon immer irgendwie vorbei. Seine Meinung interessiert mich nicht. Genauso wie bei allen anderen. Juckt mich nicht.

    Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht kalt, nicht heiß, lauwarm. Und lauwarme Brüder oder Schwestern interessieren mich nicht.

    Hat jetzt nix mit Sexualität zu tun. Und wenn, auch die. Können mich alle mal.

    Hab mit diesen Gesellen nix am Hut.

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  75. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 24/04/2026 um 04:48

    Das finde ich sehr gut. Kotz Dich aus. Das entgiftet. Aber vergifte bitte niemanden.

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  76. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bettina März,

    ich sehe in Dir eine sehr intelligente Frau. Da Du keine Fremdsprachen sprichst, kannst Du aber keine Vergleiche ziehen.

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  77. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @ Bettina März

    Ein Vergleich der Mentalitäten

    Sie sind sehr unterschiedlich, und sie gefallen mir beide!

    1. Eine Holländerin

    2. Eine Jüdin aus Kanada

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  78. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bubi 24/04/2026 um 05:54

    Die Zweite ist sicher anstrengend. Aber das bin ich seit meiner Geburt gewöhnt.

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  79. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Wenn man eine Fremdsprache (ein anderes Volk) gut erlernt, dann ist es gar keine Fremdsprache mehr. Das kostet aber Vieles, weil man quasi nochmals als Säugling, als „Bubi“, beginnen muss.

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  80. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Bubi

    Das behauptest Du.

    Wer keine Fremdsprachen spricht kann keine Vergleiche ziehen

    Du kannst 5 Fremdsprachen sprechen und keine Vergleiche ziehen

    Du kannst keine Fremdsprachen sprechen und keine Vergleiche ziehen

    Du kannst alle Sprachen sprechen und keine Vergleiche ziehen

    Wer vergleicht? Wer urteilt? Wer maßt sich an?

    Du? Oder Du bist Jesus? Wieviel Sprachen hat er gesprochen? Alle? Eine? Keine? Zwei? Fünf?

    Man sieht nur mit dem Herzen gut

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  81. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bettina,

    bleib so wie Du bist. Ich habe Dich nicht angegriffen.

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  82. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 24/04/2026 um 06:44

    Fünf Fremdsprachen kann man erlernen. Aber es werden immer Fremdsprachen bleiben. Für eine Muttersprache braucht man sicher 20 Jahre (oder mehr).

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  83. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 24/04/2026 um 06:44

    Man muss unter den Menschen, die die Sprache sprechen, lange leben, um ihre Welt zu begreifen.

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  84. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Bettina,

    ich war lange im Übersetzungsgeschäft tätig. Ich kann Dir bestätigen, dass man heutzutage die meisten Übersetzer durch Google ersetzen kann. Denn Google ist schneller und produziert nicht mehr Mist, als die meisten Menschen, die sich als „Übersetzer“ bezeichnen.

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  85. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Ja, kann ja sein, wenn Du das glaubst. 07.04. letzter Satz – Bubi

    Jesus sprach nur aramäisch.

    Er war in keinen anderen Ländern.

    Und er konnte die Welt der Menschen begreifen.

    Warum?

    Jeder Mensch hat in sich die Welt.

    Jeder Mensch ist die Welt.

    Das hat mit der (Fremd)Sprache nichts zu tun.

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  86. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 24/04/2026 um 07:25

    Lass Dich nicht verarschen. Der wahre Sohn Gottes spricht alle Sprachen.

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  87. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Hallo liebe Bumi-Bahagiaer,

    Heute möchte ich Euch ganz unverschämt den lieben Hugo und die Happy Boys vorstellen.

    Das war in der 1970er Jahren sozusagen ein Entwicklungshilfeprojekt mit Negern aus der Karibik für steife Holländerinnen. Die Neger wurden von den Holländerinnen gefüttert. Das Essen schmeckte ihnen nicht, und sie sangen: „Wenn Marie in der Küche steht, dann lasse ich das Essen stehen und schnapp mir die Marie!“ Heutzutage wird das Lied vor allem durch holländische Kindergärtnerinnen gesungen.

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  88. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Gerade habe ich die Uhrzeit meines Kommentars bemerkt. Früher fuhr ich als Schuljunge mit dem Bus aus Würzburg um 13.20 Uhr zu meinem Dorf nach Hause. Es muss sich also um eine wichtige Prophezeihung handeln! Damals gab es in unserem Dorf nur eine Familie aus der Türkei und eine Familie aus Indien. Die kleine Tochter der Inder war in meiner Schulklasse. Als ich ihr einen Bleistift schenkte, versprach sie mir, dass sie mich heiraten wird, wenn sie groß ist. Damals war ich noch sehr jung und naiv. Ich glaubte ihr aufs Wort, und ich dachte mir „Wenn ich niemand anders finde, dann habe ich bereits eine heiratswillige Frau“. Meine ältere Schwester war damals Hippie, und sie fand es ganz toll, dass ich eine Braut aus Indien hatte.

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  89. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Wunderschöne Bettina,

    Du versaust meistens jede anspruchsvolle Männerdiskussion, weil Du einfach hineinplatzt und „Trallalallala“ schreibst. Ich tanze ja sehr gerne mit Dir und mache Dir den Hof, aber nicht während eines Männergesprächs. Wenn ich von Dir träume, dann sind wir beide höchstens 25, und Du bist göttlich und trägst eine Feinstrumpfhose. Das ist die unwiderstehliche, göttliche Anziehungskraft der Frau. Da Du eine Frau bist, bist Du schön. Der Heino ist für mich voll OK.

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  90. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Unsere Zeit als Mensch auf Erden ist ein kurzes Privileg. Warum sollte man lügen?

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  91. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Lieber Gabriel,

    ich weiß, dass Du ein lieber Mensch bist, der seine Begeisterung gerne teilt. Diese schöne Phase hatte ich auch, und ich wurde deswegen oft angegriffen. In meiner jetzigen Phase meine ich, das unsere körperliche Existenz nicht für einen Aufenthalt im Paradies bestimmt ist, sondern dass man uns die Möglichkeit gegeben hat, alles greifbar zu erleben.

    Alles Liebe,
    Bubi

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  92. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Onkel Wolfgang befindet sich im Jahr des Feuerpferdes. Die Leute schreiben einfach etwas über dieses Jahr, ohne es zu spüren. Das ist der bekannte Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

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