Die Zeit, die Zeit verrinnt,
sie tut es immer schneller,
und aufgeräumet wird im Keller.
Seich und Scheise
werden offenbar
und Lüge früher war.
Auf, auf, ihr lieben Leut,
laßt uns beginnen heut,
was leuchten soll in künft’gen Zeiten,
auf daß die Horizonte sich erweitern.

.
Der Postkasten ist das Gefäß auf bb,
da Du übergangslos etwas einwerfen kannst,
was Dich beschäftigt.

Gottes Segen all denen,
welche das Neue Zeitalter konstruktiv kreativ gestalten.
.
Und was ist mit den anderen,
mit den destruktiv Vampiristischen?
Sie mögen die Erdensphäre verlassen und einen Ort finden,
da ihr Tun erwünscht ist.
.
Hier ist für sie Ende Gelände.
.
Für uns gilt:
Auf geht’s.
.
TRV, 01.02.NZ14 – Jahr 14 im Neuen Zeitalter.
.
Ein extrem wichtiges Thema, was aber nicht wirklich jemanden interessiert:
…
STAAT als KLÄGER
… eine Absurdität
sondergleichen!
Wie kann es bitte schön sein, dass ein (angeblicher) Staat als Kläger auftritt? Völlig absurd, da dieser „Staat“, über das Gewaltmonopol verfügt.
…
Weiterlesen:
Liebe Grüße aus Dresden
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Michael Rednik
04/02/2026 um 21:41
Kann man ignorieren, muss man aber nicht.
Statt dessen könnte man das Thema ja auch repostend auf Beitragsebene heben, auf das der eine oder andere Nutzen davon hätte! Oder einfach nur mit dieser „Tat“ Wahrheit setzen, auf dass diese sich entfalte.
Liebe Grüße aus Dresden
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Grüße aus Dresden, 21.41
Es gibt keinen Staat. Es gibt nur Firmen. Angemeldet in Delaware. Unter D.U.N.S Nrn.
Wir sind hier auf einer großen Menschenfarm. Wir sind die Tiermenschen oder Nutzvieh und die Kontrolleure unsere Metzger.
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05:13 Michael
Du machst Deins, ich mache Meins.
Es stünde mir nicht zu, von Dir „mehr oder bessere Tat“ zu fordern.
Es steht Dir nicht zu, von mir „mehr oder bessere Tat“ zu fordern.
Ich habe auf bb gegen die 10’000 Artikel veröffentlicht, besenft, betütelt, bebildert, dies mit der Folge, daß ich dessen einfach ziemlich müde bin.
Du wirst mir zugestehen, daß ich müde sein darf?
Du zerrst. Wenn ich mich gezerrt fühle, dann bocke ich. War seit Kindheit so.
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Thom Ram
06/02/2026 um 19:22
Was hat Angebot und Lieferung mit „zerren“ zu tun? Zumal beide gratis sind, also minimalster Aufwand und sehr großer Nutzen. Und ja, wenn Du Dir die Mühe machst unser Leben nachzuvollziehen, erkennst Du, dass auch ich müde sein darf, und gerade deswegen wäre es an der Zeit, dass die Last gesetzt, niedergeschrieben und veröffentlicht wird. Schon dass reicht. Wenn sich dann noch ein oder mehrere finden, welche Nutzen daraus ziehen können zum Wohle aller, wäre das natürlich um so erfreulicher, aber kein zwanghaftes „Muss“!
Wem nützt es, wenn die Wahrheit in unserem unsichtbaren Blog abgeschottet, wartend ihr Dasein fristet?
Und ein Letztes. Wenn man Wahrheit setzt, repostet, verteilt, macht man sich nicht mit dem gemein, der diese als erster aufschrieb, denn es ist nicht dessen Wahrheit, nur weil er diese in Worte goss. Alles was wir anbieten kann völlig ohne Verweis auf uns verwendet werden, wir brauchen weder Anhänger noch Gefolgschaft, nur weil einige hier denken, wir würden uns mit dem „Einfangen“ von Menschen belasten (widerspricht unserer Freiheit völlig).
Bocken tun die Esel, aber nicht weil sie dumm sind, sondern weil sie freie Wesen sind und sich der Sklaverei widersetzen.
Du bist ein Mensch, bei denen ist das negiert! Die müssen nicht bocken um frei zu sein, sondern bocken, wenn ihnen die offene Tür in die Freiheit nur gezeigt wird. Du kannst das besser, das weißt Du selbst.
Nochmal: Ich fordere von niemandem sondern zeige konsequent mit Nachdruck Wahrheit (Widerspruchsfreiheit).
Ich weis wie müde Du bist, weil ich es selbst bin, und gerade deshalb ist es an der Zeit den letzten entscheidenden Schritt zu gehen, der wirklich der leichteste ist. Alles ist fertig, alles steht bereit, jetzt heißt es zugreifen und nutzen, leben.
Alles andere ist Verrat am eigenen Anspruch, Verrat an den 10.000 Artikeln, Verrat an den Kommentaren, an all der Mühe, wenn man den letzten Schritt ins Ziel verweigert, wie ein Esel, aber aus anderer Intension.
„War seit Kindheit so“, da war das auch richtig und wichtig, aber Leben heißt Entwicklung, über den Dingen stehen, sich nicht getrieben oder gezerrt fühlen, weil einen wahren Menschen niemand, ich betone , niemand treiben oder zerren kann. Der natürliche Mensch erkennt, denkt, prüft, formuliert, prüft nochmals und handelt adäquat aus sich heraus in Harmonie mit der gegebenen Realität!
Liebe Grüße aus Dresden
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(157) 9 Jahre: „Ein K*nd wird vergewalt*gt, das andere get*tet!“ Anneke Lucas Teil 1 – YouTube
Für alle. Das Vid braucht keine Erklärung. Wer einigermaßen noch alle Sinne beisammen hat, kann es bewerten.
Wie gesagt, Teil 1
Es gibt noch mehr. Aber dann recherchiert mal auf euer eigenes Gusto.
Wer in den Kanichenbau gehen will …………. auf eigene Gefahr.
Gewarnt: Extrem schwere Kost.
Für alle Eltern, Großeltern usw.
und alle für die, die mal Eltern, Großeltern usw. werden wollen sollen.
Lieben Gruß an Palina.
Melde Dich doch wieder mal. Juhu ist tot.
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(157) X1 packt aus: M*rd während KINDP*RN*-Dreh! „Staatsanwalt nannte es Fantasie“ (Dutroux Dokumentation) – YouTube
für die geneigten Hörer………..
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bettinamaerz23
08/02/2026 um 02:55
Was sollen diese Links bewirken? Was genau gedenken die, welche sich erregen über derartiges, jetzt zu tun? Schreien, toben, weinen, beten? Mitleid, weil es noch nicht genug Leid auf dieser Erde gibt? Was ändert all das?
Oder nur eine schaurige Ablenkung weil das Thema Mond so völlig sinnleer war?
Was genau ist das Ziel?
Schimpfen auf die da oben, welche doch nur dort sind, weil die da unten, die da hoch heben, liebe Staatsbürger. Und nein, ich pauschalisiere nicht, sondern, wer einen Pass benutzt, eine im System registrierte Person benutzt, wer am System partizipiert, der trägt die umfassende Verantwortung für das, was in all diesen Videos gezeigt wird. Diese Gewalt ist nicht individuell menschlich, sondern systemisch, legitimiert durch das Volk, und jeden der meint Teil eines Volkes zu sein, der glaubt ohne Volk und Vaterland nicht leben zu können.
Man möge sachlich dagegen argumentieren, nein, zu viel verlangt, man zerschlägt lieber den Spiegel!
Liebe Grüße aus Dresden
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Exit
Dutroux. Epstein.
Namen, die zu Chiffren geworden sind. Nicht für Aufklärung, nicht für Gerechtigkeit, sondern für Bilder. Für maximale moralische Erschütterung bei minimaler Konsequenz. Was hier öffentlich verhandelt wurde, war nie bloß ein Geschehen, sondern immer auch eine Bühne.
Der entscheidende Punkt ist nicht, was im Einzelnen wahr, ob es überhaupt war, verzerrt oder verschwiegen wurde. Entscheidend ist, dass diese Ereignisse öffentlich wurden – und wie. Wären sie ausschließlich der Klärung von Verantwortung verpflichtet gewesen, wären sie leise behandelt worden. Präzise. Abschließend. Öffentlichkeit wäre Mittel gewesen, nicht Zweck.
Doch sie wurden, und werden weiter inszeniert.
Monatelange Dramaturgien, fragmentierte Enthüllungen, emotionale Eskalationen, gefolgt von Erschöpfung und Abbruch. Am Ende kein klares Bild, keine greifbare Verantwortung, keine persönliche Konsequenz – dafür aber ein tief verankerter Eindruck: So schlimm ist der Mensch. So notwendig sind Kontrolle, Führung, Ordnung.
Diese Aufführungen sind keine Fehler des Systems. Sie sind Lehrstücke.
Sie richten sich nicht primär gegen Täter (oder Schauspieler), sondern an das Publikum. Sie testen, wie Menschen reagieren, wenn ihnen ein moralischer Abgrund präsentiert wird. Die Reaktion ist zuverlässig: Entsetzen, Abscheu, Distanzierung – und gleichzeitig vollständige Verantwortungsabgabe.
„Unfassbar, was die tun.“
„Dafür braucht es härtere Regeln.“
„So etwas darf nie wieder passieren.“
Doch nichts folgt daraus, was das eigene Handeln betrifft. Keine Selbstprüfung. Keine Grenzziehung im eigenen Leben. Keine Übernahme von Verantwortung. Stattdessen entsteht das Gefühl, durch das Zuschauen bereits Teil der Aufklärung zu sein.
Gerade die sogenannten „Erwachten“ verfangen sich hier. Sie glauben, hinter die Kulissen zu blicken, und bemerken nicht, dass sie lediglich den Platz gewechselt haben. Von der unbeteiligten Masse auf die Tribüne der Kommentatoren, Akreure der Inszenierung selbst. Sie sehen (und wirken mit) die Show – und verwechseln Erkenntnis mit Handlung.
So erfüllen diese Inszenierungen ihren eigentlichen Zweck: Sie brandmarken das Publikum. Nicht als Opfer, sondern als Delegierer. Die Botschaft ist klar und offen: Seht, wozu Menschen fähig sind – also braucht ihr Führer, Systeme, Autoritäten, die für euch handeln.
Maximale Schuld wird gezeigt, um maximale Verantwortungsabgabe zu erzeugen. Gleichzeitig wird Verantwortung abstrakt totalisiert: „die Eliten“, „das System“, „die Mächtigen“. Niemand Konkretes. Niemand Greifbares. Niemand, der das eigene Leben berührt.
Diese Bühnen stehen nicht im Widerspruch zu den inneren Brüchen des Systems. Sie offenbaren diese bewusst.
Denn auch das System selbst arbeitet nicht mit Souveränität, sondern mit Offenbarungen. Begriffe wie Dienstherr, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Agenturen, ausgelagerte Gesellschaften sind keine Schlampigkeiten. Sie sind bewusst gesetzt. Wären sie Irrtümer, wären sie lautlos korrigiert worden.
Stattdessen bleiben sie sichtbar. Wie stille Schilder an der Wand.
Sie sagen nicht: Hier ist Verantwortung.
Sondern: Hier wird verwaltet.
Nicht: Hier ist Wahrheit.
Sondern: Hier ist Funktion.
Unter diesen Markierungen leuchtet gelegentlich ein weiteres Wort. Kein Paragraph, kein Titel, keine Institution. Nur ein sachlicher Hinweis: Exit.
Die Tür, auf die dieses Wort verweist, ist nicht verschlossen. Sie ist nicht bewacht. Sie steht offen. Und genau deshalb bleibt sie unbeachtet.
Denn wer durch diese Tür geht, verliert Rollen. Er verliert die Möglichkeit, Verantwortung zu delegieren – an Täter, an Führer, an Systeme. Freiheit beginnt nicht mit Rechten, sondern mit dem Ende von Ausreden.
Das System zwingt niemanden zu bleiben. Es macht das Bleiben bequem und das Gehen unbequem. Wer bleibt, darf sich empören, analysieren, aufklären. Wer geht, verliert die Bühne – und gewinnt Verantwortung.
Darum blinken die Exit-Schilder nicht.
Sie locken nicht.
Sie erklären sich nicht.
Sie sind da, damit niemand sagen kann, er habe sie nicht gesehen.
Der Raum bleibt voll.
Nicht weil die Tür verschlossen ist.
Sondern weil Freiheit schwerer wiegt als jede Inszenierung.
Liebe Grüße aus Dresden
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MR 20:07
Deine Sicht. In vielen Punkten stimme ich dir zu.
Und im Grundzuge zerrst du. Zerren hilft nicht, auch nicht auf bb.
Am Rande mal dies. Du scheinst mich für einen Vollidioten zu halten. Noch und noch weisest du darauf hin, daß Titel „bumi bahagia“ mit dem Inhalt der Mehrzahl der Artikel keine Kongruenz aufweist. Du meinst, mir sei das nicht bewusst?
Es ist mir bewusst, Sportsfreund.
Und noch Eines.
Noch und nöcher forderst du von Lesern hier Taten statt Kommentare zum Erdengeschehen. Was schon weißt du von den Taten der Leut, welche hier schreiben?
Und eines noch möchte ich dir sagen.
Wenn mich die Mondsichel so sehr beschäftigt, daß ich mein Anliegen Lesern mitteilen will, dann mache ich das, obschon jährlich offiziell 8 Millionen Kinder verschwinden, vermutlich in der Tat jährlich ein Vielfaches davon an Kindern verfoltert werden.
Wenn dich die Mondsichel nicht interessiert, dann kümmere dich nicht um Leut, welche sich solch seichtem Thema widmen.
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Thom Ram
08/02/2026 um 21:11
Inkonsistent, lies genau was ich schreibe.
Ich weiß das, was die „Leute“ schreiben, und dann weiß ich als was sie leben (Staatsbürger, legitimieren den Staat, also alles).
Und, … jeder zieht sich den Schuh an, der zu passen scheint, und das spricht hier Bände.
Würde ich mir hier die Mühe machen, wenn ich Dich für das halten würde, als was Du Dich hier bezeichnest?
Wenn Dir ein Widerspruch bewusst ist, also ich gehe mal wieder von mir aus, kannst Du selbigen lösen. Also entweder den Blogtitel ändern, oder die Beiträge. Zu letzterem habe ich Dir meinen gesamten eigenen Blog zum plündern angeboten. Ohne großen Aufwand machbar, auch bei Müdigkeit von Dir mit links zu bewältigen, wenn Du es denn wölltest!
Und als Letztes: Du kannst Dich beschäftigen womit Du willst, das stand nie zur Debatte, nur wenn Du postulierst für wichtige Themen (entsprechend dem Bloganliegen) zu „müde“ zu sein und dann Kraft und Energie in genau das Gegenteil steckst, spiegle ich das, teile meine Verwunderung darüber mit. Nicht mehr und nicht weniger.
Das Dich das wütend macht, verstehe ich, weil Dein wahrer Anspruch im Bloganliegen und in dem was ich hier als Wahrheit setze liegt. Nur ist der mit Deinem Bild über reales Leben nicht kompatibel, aber auch da gibt es eine Lösung, wenn man denn wollte.
Die Kinder sind ein separates Thema, was hier nicht im Postkasten zu behandeln ist.
Liebe Grüße aus Dresden
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Ob wir vom sogenannten „Staat“ oder Tech-Firmen in Schach gehalten werden, is worscht.
Wichtig ist, daß wir diesem System keine Energie bzw. Aufmerksamkeit schenken.
Weil, durch unsere Energie und Aufmerksamkeit schenken wir ihnen nur Kraft, die sie niemals verdient haben und werden.
Noch nicht mal ignorieren. Füttere keine Egregoren. Laßt sie verhungern. Meidet alles, was mit ihnen zu tun hat. Fliegt unter Radar. Laßt sie aushungern. Kauft keine Produkte von denen. Meidet KI. Lest gute Bücher. Sie, die Kontrolleure, sollen sich selbst ausrotten.
Hoffe nur, daß die übrigen (geschätzt für die BRiD) 70 Prozent das auch tun.
Ansonsten können wir einpacken, uns warm anziehen und planen, wohin wir gehen.
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Gerichtsvollzieher als hohle Puppe
Veröffentlicht am
… mit angeblichem Beamtenstatus
und der Illusion hoheitlicher Gewalt
Eine juristische und logische Sezierung
Der sogenannte Gerichtsvollzieher gilt im öffentlichen Bewusstsein als Inbegriff staatlicher Macht. Er pfändet, räumt, vollstreckt. Seine Autorität erscheint selbstverständlich, seine Legitimation unangreifbar. Genau diese Selbstverständlichkeit ist das eigentliche Problem. Denn sie ersetzt Prüfung durch Glauben – und dort, wo Glauben herrscht, beginnt die Illusion.
Dieses Essay untersucht den Gerichtsvollzieher nicht emotional, sondern strukturell.
Welche rechtliche Figur ist er tatsächlich?
Worauf gründet sich sein angeblicher Beamtenstatus?
Und welcher Schaden entsteht, wenn formale Konstrukte an die Stelle überprüfbarer Legitimation treten?
Weiterlesen Gerichtsvollzieher als hohle Puppe
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Wer verstehen will, was ich hier tue, der lese folgendes Essay:
Wo sind die Jungfrauen?
Über ein Prinzip, das man besitzt, aber nicht lebt
Auf den ersten Blick wirkt es absurd: Etwa ein Zwölftel der Menschheit wird dem astrologischen Zeichen der Jungfrau zugeordnet – und doch lebt die Welt offensichtlich so, als gäbe es dieses Prinzip kaum oder gar nicht. Systeme versagen, Begriffe sind entleert, Funktionen werden simuliert, Wahrheit gilt als Störung. Wo also sind diese „Jungfrauen“, wenn sie doch angeblich für Unterscheidung, Analyse und Korrektur stehen?
Die erste notwendige Klarstellung lautet:
Ein Zeichen zu haben bedeutet nicht, sein Prinzip zu verkörpern. Astrologische Zuordnungen sind keine automatische Verteilung von Bewusstsein oder Verantwortung. Sie beschreiben Zugänge zu Funktionen – keine Garantie ihrer Verwirklichung. Genau hier scheitert die populäre Astrologie: Sie verwechselt Geburtsdatum mit gelebter Haltung.
Das Jungfrau-Prinzip ist kein ästhetisches, kein soziales und kein ideologisches. Es ist funktional. Jungfrau trennt Wesentliches von Unwesentlichem, prüft Behauptungen auf ihre Tragfähigkeit und misst Ideen an ihrer tatsächlichen Wirkung. Sie fragt nicht: „Ist das gut gemeint?“ sondern: „Funktioniert das?“
In einer Welt, die sich zunehmend über Narrative, Symbole und moralische Selbstzuschreibungen organisiert, ist genau diese Frage unerwünscht.
Darum sind Jungfrauen – im eigentlichen Sinne – kaum sichtbar. Dieses Prinzip strebt nicht nach Führung, nicht nach Applaus, nicht nach Gefolgschaft. Es wirkt leise, korrigierend, oft im Hintergrund. Wo Öffentlichkeit mit Lautstärke verwechselt wird, bleibt das Korrektiv unscheinbar. Sichtbar werden stattdessen jene, die bestätigen, verstärken und emotionalisieren.
Hinzu kommt eine systemische Neutralisierung. Das Jungfrau-Prinzip ist gefährlich für jedes Gefüge, das auf Scheinlegitimation, Autoritätsglauben oder ideologischer Überhöhung beruht. Wer permanent prüft, zerlegt Mythen. Wer trennt, entlarvt Vermischung. Deshalb wird diese Fähigkeit häufig umgeleitet: in Bürokratie, in Detailarbeit ohne Wirkung, in Perfektionismus ohne Entscheidung. Oder sie wird früh entmutigt – mit dem Hinweis, man solle „nicht so kritisch“ sein.
Ein weiterer Teil hat sich zurückgezogen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Einsicht. Wer dauerhaft erkennt, dass Fehler akzeptiert, Lügen belohnt und Wahrheit sanktioniert werden, zieht sich folgerichtig zurück. Viele leben unauffällig, angepasst, klein – nicht, weil sie nichts sehen, sondern weil niemand hören will. Rückzug ist hier kein Versagen, sondern eine rationale Reaktion auf strukturelle Taubheit.
Der entscheidende Punkt liegt jedoch tiefer: Die Welt ist nicht deshalb in diesem Zustand, weil es zu wenige Jungfrauen gäbe, sondern weil das Jungfrau-Prinzip kaum gelebt wird. In Zeiten der Dekadenz wird Unterscheidung als Störung empfunden. Man nennt sie kleinlich, destruktiv oder negativ. Dabei ist sie diagnostisch. Sie zeigt nicht, was sein sollte, sondern was ist – und genau das ist unerträglich für Systeme, die vom Schein leben.
Warum also reicht ein Zwölftel? Weil Korrektive nie Masse brauchen. Ein System benötigt viele Mitläufer, einige Akteure – und sehr wenige Prüfer. Jungfrau ist kein Massenzeichen. Sie ist der Filter. Wie ein Immunsystem: nicht zahlreich, nicht laut, aber entscheidend. Wird es unterdrückt, breitet sich Krankheit aus. Genau dieses Bild beschreibt den gegenwärtigen Zustand treffend.
Die Frage „Wo sind die Jungfrauen?“ beantwortet sich damit nüchtern: Sie sind da. Still. Gebremst. Missbraucht. Ignoriert. Oder innerlich ausgestiegen. Nicht verschwunden – aber nicht wirksam. Und solange das Prinzip der Unterscheidung verachtet statt integriert wird, bleibt die Welt laut, widersprüchlich und funktional krank.
Liebe Grüße aus Dresden
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MR aus Dresden
Wo sind die Jungfrauen?
Da Du eine bist und ich auch, haben wir schon zwei auf dem bb-Blog.
Vielleicht outen sich noch einige?
Schaun mer mal.
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bettinamaerz23
10/02/2026 um 21:36
Hast Du es gelesen? Es geht darum, dieses Prinzip global zum Wirken zu bringen!
„Jungfrau“ – geborene, sind ca. 1/12 der Weltbevölkerung, also Unmassen, die sich selbst nicht leben.
Liebe Grüße aus Dresden
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Michael Rednik,
bin halt nur eine 9 und keine 11.
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bettinamaerz23
11/02/2026 um 04:11
Es gibt kein „bin halt nur“. Jeder hat den gleichen Zugang zu allem. Jede „9“ kann mehr leisten als eine „11“. Wer aufmerksam ist, wer immer dazu lernen will, wer prüft und konsequent geht und lebt, der wird alles schaffen, egal ob 2, 5, 9 oder 11, alle können in Harmonie ihren Beitrag zum Ziel leisten. Nur wer sich permanent profilieren will, sich immer angegriffen fühlt, immer von Sache und Ziel zur „Person“ projiziert, wer auf Bequemlichkeit und das Leben zum 0 Tarif setzt, der geht unter, auch wenn er 11 oder „gottgleich“ ist!
Lange Rede kurzer Sinn. Wenn ich hier Angebote mache ist es doch ein Leichtes diese auf Konsistenz zu prüfen. Wenn es schwer fällt holt man sich Hilfe von der Natürlichen Intelligenz, oder fragt andere oder mich. Alles kein Problem. Wenn Konsistenz erkannt wird, dann folgt die Umsetzung, also die Verteilung im Netz und dann das eigene leben der Wahrheit, Schritt für Schritt!
Das kann jeder, wenn er es denn will, und die Angst vor dem System, oder vor dem Systemverlust ablegt.
Liebe Grüße aus Dresden
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Michael aus Dresden
Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück,
denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.
Dieser geniale Spruch wurde Goethe zugeschrieben, (Jungfrau), aber er war es nicht.
Es war Marie Calm, (unter Pseudomyn) eine Frauenrechtlerin. Egal, hätte auch zu unserem Johann Wolfgang gepaßt.
Ich habe diesen Spruch hier genommen, weil er zu mir paßt. Weil ich eine 9 bin. Aber keine Frauenrechtlerin.
Und ein Mensch ist, wie er ist. Und er kann nur soviel geben, wie in ihm drin ist und was er geben kann.
Aber:
Du bist ein Held. Du hast vieles gemeistert. Wie ein Held auf dem Olymp. Das ist halt wenigen beschieden. Und dafür gehört Dir wirklich viel Respekt. Und den zolle ich Dir. Und auch Deiner Familie.
Aber leider kann ich mit Deinen Ratschlägen immer noch nix groß anfangen.
Ich weiß nicht, woran es liegt. Am Sender? Oder am Empfänger.
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bettinamaerz23
12/02/2026 um 05:50
Wenn Du einen natürlichen Menschen, der nichts weiter tut, als konsequent und nachhaltig für die Kinder da zu sein als Held beschreibst, dann zeigt das, an wem das Missverständnis liegt!
Die Zeit der Helden ist vorbei. Jetzt kommt die Zeit der Selbstverantwortung (ohne Staat und Person) des natürlichen Menschen.
Liebe Grüße aus Dresden
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Der Wassertropfen und das JA
Es war einmal –
ein Tropfen.
Tief verborgen in einer stillen, reinen Quelle.
Eins mit dem Ursprung.
Teil von allem.
Eines Tages geschah etwas –
einfach, natürlich, ohne Grund:
Der Tropfen löste sich.
Nicht aus Mangel.
Nicht aus Notwendigkeit.
Es geschah.
Und in diesem Geschehen lag sein erstes Ja.
Er sagte Ja
zu seiner Reise in die Welt,
ohne zu wissen, wohin sie führen würde.
Er wurde zum Tropfen im Fluss des Lebens,
und begann, Formen anzunehmen,
Zustände zu wechseln, ohne Widerstand.
Er war Tropfen,
doch er war mehr als das.
Er war Eis,
war Schnee,
war Dampf,
war flüssig.
Er nahm jede Form an –
doch blieb immer das Eine:
Wasser.
Sein Wesen veränderte sich nie.
Nur die Gestalt.
Er ward im Stein,
in der Erde,
in der Pflanze.
Er floss durch Tiere,
lebte in Menschen.
War Träne.
War Schweiß.
War Atem.
Er war Hitze.
Er war Kühle.
Er war Verdunstung und Kondensation.
Ein Kommen und Gehen
in immer neuen Kreisläufen.
Er begegnete Schmerzen.
Er berührte Freude.
Er kannte das Lachen
und die Stille des Rückzugs.
Und in jeder Form sagte er Ja.
Und in all dem war er nicht gegen das Leben –
er war mit ihm.
Nicht als Widerstand.
Sondern als Fluss.
Nie fragte er:
„Warum bin ich hier?“
Nie klagte er:
„Warum ich?“
Er war Bewegung.
Und Bewegung war Leben.
Während seiner Reise traf er auf viele Menschen.
Manche weinten,
weil das Leben schwer war.
Manche kämpften gegen das,
was sie nicht ändern konnten.
Und der Tropfen verstand:
Die Menschen hatten das Ja vergessen.
Sie wollten bestimmen,
wie das Leben zu sein hat,
anstatt es zu leben, wie es ist.
Sie dachten, das Meer müsse immer ruhig sein –
keine Wellen, kein Auf und Ab.
Doch der Tropfen wusste:
Keine Welle bedeutet Stillstand.
Stillstand bedeutet Tod.
Leben ist Bewegung.
Leben ist Wandel.
Leben ist Ja.
Die Menschen, durch die er floss,
nannten manches Schicksal,
manches Fehler,
manches Leid.
Für den Tropfen war es einfach, was es war.
Er hatte keine Meinung.
Kein Urteil.
Kein richtig oder falsch.
Nur dieses stille, grundlose Ja
zu dem, was war.
Manchmal stieß er auf Mauern.
Er blieb nicht stehen.
Er kämpfte nicht.
Er zerbrach nicht.
Er floss anders.
Oder er verdampfte.
Oder er wartete.
Es gab immer einen Platz für ihn.
In welcher Form auch immer.
Eines Tages –
nach unzähligen Wandlungen –
fühlte der Tropfen, dass er zurückgerufen wurde.
Zurück zur Quelle.
Zurück zu dem Ort, aus dem er kam.
Und auch jetzt sagte er Ja.
Nicht weil er musste.
Nicht weil er sollte.
Sondern weil das Leben nichts anderes ist
als eine lange Reihe von Entscheidungen –
und jedes einzelne Ja
ein Schritt zurück nach Hause.
Er erinnerte sich:
Dass er nie wirklich getrennt gewesen war.
Dass Quelle und Tropfen nie zwei waren.
Dass das, was Menschen Geburt nennen,
nur ein Übergang der Form ist.
Und was sie Tod nennen,
nur ein weiteres Ja
zum Loslassen.
Im tiefsten Inneren des Tropfens
war ein Ort,
der nie gefroren war,
nie verdampft,
nie bewegt.
Ein Grund ohne Warum.
Ein Sein ohne Ursache.
Ein Ja,
das keiner Begründung bedarf.
Und so kehrte der Tropfen zurück zur Quelle,
ohne je gegangen zu sein.
Nicht schneller.
Nicht langsamer.
In seinem eigenen Tempo.
Denn jeder Tropfen hat sein Maß.
Seine Zeit.
Seine Form.
Und wenn du jetzt innehältst,
vielleicht spürst du es:
Dieses Ja in dir –
älter als jede Geschichte,
tiefer als jede Verletzung,
stiller als jeder Gedanke.
Ein Ja,
das nicht zustimmt,
und nicht verneint.
Ein Ja,
das einfach ist.
Vielleicht ist das alles,
was das Leben je von uns wollte:
Nicht mehr kämpfen.
Nicht mehr begründen.
Nicht mehr verstehen müssen.
Sondern –
wie Wasser –
mit dem Leben fließen.
Und sagen:
Ja.
Denn auch in dir lebt dieser Tropfen.
Er ist in deinem Atem.
In deinem Blut.
In deiner Träne.
Und auch du bist auf dieser Reise.
Die Frage ist nicht:
„Woher komme ich?“
oder
„Wohin gehe ich?“
Die einzige Frage ist:
Sagst du Ja? Marlies KoelDr. Marlies Koel – Awareness Adventure Mentorin für Menschen am inneren Wendepunkt. – https://www.newslichter.de/
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Angela
13/02/2026 um 12:55
Zu diesem Machwerk im Einklang mit dem Webauftritt: Bettelei um finanzielle Wertschätzung über PayPal.
(Jeder einzelne Beitrag der Webseite ein Kniefall vor dem Gewaltsystem, Inkonsistenz vom Feinsten!)
…
Das hier ist keine Weisheitsoffenbarung, sondern ein Beruhigungslied für Menschen, die eigentlich Nein sagen müssten.
Wer Leid, Gewalt, Irrtum und Zerstörung zu bloßen „Formwechseln“ erklärt, erklärt zugleich jede Verantwortung für überflüssig. Wer behauptet, Widerstand sei bloß ein vergessenes „Ja“, macht aus Grenzsetzung ein spirituelles Defizit und aus Unterwerfung eine Tugend.
Der Tropfen hat keine Kinder ins Leben zu begleiten.
Der Tropfen wird nicht verletzt, nicht übergangen, nicht missbraucht.
Der Tropfen trägt keine Verantwortung.
Menschen schon.
Die Metapher ist Inkonsistent pur mit klarem Ziel.
Dieses dauernde „Ja“ ist kein Erwachen, sondern Sedierung. Es löst nichts, es klärt nichts, es heilt nichts. Es verschiebt alles nach innen, bis niemand mehr hinschaut, niemand mehr eingreift, niemand mehr unterscheidet.
„Nicht mehr verstehen müssen“ ist kein Frieden –
es ist Kapitulation des Denkens. Degeneration des Geistes!
Leben ist nicht bloß Fluss.
Leben ist auch Grenze.
Leben ist auch Nein.
Und manchmal ist genau dieses Nein das einzig Menschliche.
Wer Menschen am Wendepunkt dazu auffordert, einfach zu fließen, schickt sie nicht nach Hause –
sondern zurück in die Ohnmacht, zurück in die Sklaverei.
Liebe Grüße aus Dresden
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Michael,
ich lade Dich ein, in das „Ja“ des Wassertropfens hinein zu spüren.
Ich sehe im Ja des Wassertropfens eine Allegorie für etwas, was mir mittlerweile zuverläßig gegeben ist:
Grundvertrauen.
Auch wenn es mir Scheise geht, so ist dies Grundvertrauen da.
Mensch mit Grundvertrauen sagt nicht zu allem „ja“. Er kann, je nach Situation auch entschieden „nein“ sagen.
Ich strapaziere nun das Bild des Wassertropfens und sage dies:
Vielleicht scheißt es ihn gewaltig an, schon wieder verdampfen zu müßen oder schon wieder an den Fels geschleudert zu werden, vielleicht flucht er mal und nennt die Sonne „Vampir“ und Poseidon „Kinderquäler“, ruft zu Sonne und Poseidon „nein!“….und bleibt im Grundzuge seinem „ja“ treu.
Ob ich das nachvollziehbar formuliert habe?
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Michael Rednik
Es ist verständlich, , dass Sie nichts mit dem „Ja“ anfangen können, denn Ihre ganzen Aussagen betonen das „NEIN“ , Abgrenzung vom Großen Ganzen, dem „Fluss des Lebens“.
Spiritualität, wie sie in diesem Gedicht zum Ausdruck kommt ist nichts Abgehobenes, sondern bedeutet auch Eintreten für die Menschlichkeit und ebenso ist eine spirituelle Ausrichtung ist nichts Passives. Das Wort JA enthält Vertrauen, Liebe und Dankbarkeit . Das JA bedeutet im Grunde ein JA zur Existenz.
Grenzen im menschlichen Miteinander zu setzen halte ich ebenso für wichtig, ein NEIN zu Ausbeutung, Missbrauch, Versklavung, Hass, Rassenwahn, Krieg. Wir müssen uns engagieren für das, was uns wichtig ist, gegen Hass und für gegenseitigen Respekt, auch den der Kinder, der Ihnen so besonders am Herzen liegt, – für den Schutz der Wehrlosen und der Natur.
Ich sehe darin keinen Widerspruch. Liebendes Bewusstsein hat mit Beziehung zu tun, mit Herzensgüte und all das wird von einer HÖHEREN Ebene aus mit dem Wort JA symbolisiert.
A n g e l a
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Thom Ram
13/02/2026 um 20:57
Warum lädst Du zu etwas ein, was längst erfolgt und im Kommentar offenbar ist?
Ich habe mich stundenlang nicht nur mit dem Geschwätz über den Wassertropfen, sondern auch mit dem Hintergrund, dem Ziel der Veröffentlichung auseinander gesetzt. Sowohl die Quelle (Frau Dr. sowieso) ist extrem „vergiftet“ wie auch die Intension der Veröffentlichung im Hier und Jetzt.
Ich habe es begründet, wer genaueres wissen will, könnte genau fragen.
Und zu der lieben „Angela“, der herzensguten, sie ist wieder da, genau zu der Zeit, wo das Neue entstehen könnte, müsste:
Liebe Grüße aus Dresden
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Angela
13/02/2026 um 22:38
Genau das ontologische „Ja“ leben wir im Einklang mit der menschlichen Natur, als Familie mit 4 Töchtern mitten in Dresden. Nur benennen wir ganz klar das „Nein“ nicht nur als hohle Phrasen in einem Kommentar, sondern im täglichen Handeln und mit dem Entzug unserer legitimierenden Verantwortung durch klaren offenen Systemboykott, mit allen Konsequenzen. Denn Freiheit gibt es nicht zum spirituellen Nulltarif, durch Geschwätz, durch „Friedensläufe von Mönchen“ welche selbst Systembestandteil und Legitimation von selbigem sind! Kein Dr. sowieso, der den Menschen erklärt, „ja“ zu allem zu sagen, zu dulden, zu ertragen, zu legitimieren, sich betreuen zu lassen von einem Gewaltsystem!
Liebe Grüße aus Dresden
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Ich habe einige Kommentare gelöscht.
Die Inhalte waren völlig i.O.
Das Löschen hat speziellen, hier nicht zu erläuternden Grund.
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17 Minuten der Weisheit für den Beginn eines nachdenkliches Sonntags.
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https://youtu.be/9lySynY65EU Kornfield, Von der Unwissenheit zur Weisheit
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