Ich habe die Frage gegockelt. Die Antworten leuchten mir auch nicht ansatzweise ein.
Ich stelle mir Sonne, Mond und Erde vor, stelle mir vor, ich stehe auf der Nord-, bzw. auf der Südhalbkugel, und bei den offiziell obwaltenden Distanzen Sonne-Erde-Mond sehe ich den Mond praktisch aus derselben Perspektive. Die Verschiebung meines Betrachtungswinkels von Nord-und Südhalbkugel aus ist marginal klein. Die Beleuchtung der Mondkugel ist unbedeutend verschieden. Unmöglich kann sich die Sichel spiegelverkehrt zeigen.
Stelle ich mir die Flacherde vor, dann ergibt sich ein anderes Bild. Bei den dort suggerierten Distanzen hinauf zu der „Himmelswölbung“, auf der Sonne und Mond ihre Kreise ziehen, ist die Spiegelung gemäß meines geometrischen Verständnisses zwingend.
Huuu, ich bin entschieden kein Verfechter des Flacherden- Modells, mein Favorit ist die kugelförmige Hohlerde.
Also was jetzt? Sowohl als auch, oder wie? Grübel.
TRV, 02.01. im Jahre 13 des Neuen Zeitalters NZ. Für Gestrige 2026.
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Ich enthalte mich, gehe in die Mitte. Oder in die Meta-Ebene. Ich lass mich nicht mehr spalten. Ich entscheide mich einfach nicht mehr. Ist sehr schwer allerdings.
Teilen und herrscheln ist schwer loszuwerden.
Wenn man es den Großtail seines Lebens nich begriffen hat…
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