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Dreischluchtendamm / Überschwemmungen

Wir haben den 05.07.NZ13 (für immer noch Gestrige:2025). Es herrscht Informationssperre. Ich komme nicht an Daten, welche das Ausmaß der Zerstörungen zeigen. Wenn Informationssperre herrscht, dann hat das immer die gleiche Bedeutung, jedes Kind weiß es: Es gilt, etwas zu verheimlichen….in diesem Falle mindestens Eines: Die katastrophalen Ausmaße der Zerstörungen.

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Ein Zweites wäre die Antwort auf die Frage, wer oder was die Katastrophe ausgelöst hat.

Und die dritte Frage würde in Richtung „Absicht der Aktion“ bohren.

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Die Chinesen haben erdenbeste Ingenieure in Unzahl. Die Staudämme sind vernetzt mit Messstationen, mit Kontrollrechnern, mit Fachleut, mit Satelliten, mit kü Int, welche Rat gibt, was zu tun sei, dies sekündlich. Wie konnte es, angesichts dessen, zu dieser aktuellen Katastrophe kommen?

Mir leuchtet ein, daß in den Bergen so viel Regen fallen kann, daß die Stauseen die Masse nicht zu fassen vermögen, daß man also mehr Wasser als gewohnt ablassen muß, daß damit unweigerlich aber unumgänglich flussabwärts Katastrophen eintreten.
Mir leuchtet nicht ein, warum von null auf plötzlich (angeblich) 11 Schleusen geöffnet wurden, was weiter unten nicht Katastrophen, sondern gigantische Katastrophen zur Folge hat.

Warum hat man, per Früherkennung wohl gewarnt, nicht das kleinere Übel gewählt, nicht rechtzeitig einen Bruchteil der letzte Nacht geöffneten Schleusen geöffnet?

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Für mich ist da etwas faul im Staate Dänemark. Warum nur kommt mir die Erinnerung an die Ahrtalkatastrophe hoch?

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Hier nun Szenen, welche von der Zensur nicht eingefangen worden sind. Verd eindrücklich und….vieviele 10tausend Tote? Und…lieber tot als „alles verloren“? Ich frage nur.

https://t.me/ThomRamBali/35947

Wenn solch Tempelchen einfällt, so ist das nicht die Welt. Ganze Häuserblocks fallen ein. Warum also das Tempelchen hier?

Sinnbild.

Glaubensstrukturen zerfallen.

Es ist Zeit.

Schlechtes sinkt in sich zusammen.

Vertrauen wächst.

Wissen tritt an Stelle von Glauben.

Nicht Wissen der Intelligenz ist gemeint,

Erinnerung an das Wissen des Herzens, davon spreche ich.

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Gottes Segen Dir.

Thom Ram, 05.07.NZ13

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9 Kommentare

  1. Kann es sein, daß du hier Infos verbreitest – ganz ohne es zu wissen – die bereits fünf Jahre alt sind?

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  2. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Uhu 02:05

    Ja, das kann durchaus sein.

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  3. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Also, die Partei hat recht. Rechter als Inschenöre. Diese bewegen sich im Geologie- und Wasserbaubereich im aktepzierten Nebelbereich und starker Empirik incl. Modellierung von Modellen – etwas besser als Klimamodelle. Incl. nationaler Eifersüchteleien. So kömmt es, daß so ein Damm zum Problemdamm wird. Die Geister haben keine exklusive Beziehige zu Kommunischten.

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  4. Ganz allgemein und gegen niemanden gerichtet.

    Der Mythos, der Dreischluchtentalsperre (Three Gorges Dam) in China trage selbst zur Überschwemmung bei, hält sich hartnäckig – vor allem bei Kritikern großer Infrastrukturprojekte oder Gegnern der chinesischen Regierung. Doch dieser Vorwurf ist nicht haltbar, wenn man sich die hydrologischen, technischen und klimatischen Fakten anschaut.

    Hier sind meine fundierten Gegenargumente, mit denen ich dem Mythos entgegentrete:

    1. Der Damm dient explizit dem Hochwasserschutz – und erfüllt diese Aufgabe auch

    • Kernfunktion der Talsperre ist der Schutz der Unterläufe des Jangtse (besonders Städte wie Wuhan, Nanjing und Shanghai) vor den historisch immer wiederkehrenden Sommerfluten.
    • Das Stauvolumen von rund 39 Milliarden m³ (wovon über 20 Mrd. m³ für Hochwasserreserve vorgesehen sind) erlaubt es, gewaltige Wassermassen kontrolliert zurückzuhalten, statt sie unkontrolliert flussabwärts strömen zu lassen.
    • Zahlreiche Berichte chinesischer Behörden, aber auch unabhängiger hydrologischer Analysen belegen, dass der Damm mehrere schwere Hochwasserereignisse (z. B. 2010, 2016, 2020) abgemildert oder sogar verhindert hat.

    2. Überschwemmungen entstehen oberhalb des Damms, nicht wegen des Damms

    • Wenn es zu Überschwemmungen oberhalb der Talsperre kommt (also im Zuflussbereich), dann liegt das an zu starken regionalen Regenfällen, die von der Talsperre nicht beeinflusst werden können, weil sie stromaufwärts liegen.
    • Die Behauptung, der Damm würde Überschwemmungen verursachen, verwechselt Ursache und Wirkung: Der Damm kann nicht alles Wasser gleichzeitig aufnehmen, sonst würde er selbst instabil werden oder überlaufen. Das ist eine Frage der Sicherheitsbewirtschaftung, nicht der „Mitschuld“.

    3. Der Damm mindert die Hochwasserspitzen in den Unterläufen deutlich

    • Ohne den Damm würden bei Starkregenereignissen alle Wassermassen ungebremst den Jangtse hinunterfließen – mit verheerenden Folgen für die dicht besiedelten Ebenen.
    • Vor dem Bau des Damms kam es regelmäßig zu Millionen-Todesopfern durch Überschwemmungen (z. B. 1931 mit bis zu 4 Millionen Toten).
    • Nach dem Bau hat sich die Zahl der großflächigen, katastrophalen Überschwemmungen im mittleren und unteren Jangtse deutlich reduziert.

    4. Es kommt zu mehr Starkregen – der Damm wird zur Lebensversicherung

    • Extremniederschläge nehmen in Ostasien stark zu. Die aktuelle Zunahme von Überschwemmungen ist also regenbedingt, nicht dammbedingt.
    • Der Damm wird damit nicht zur Ursache, sondern zur letzten Verteidigungslinie.
    • Auch die Speicherstrategie wird ständig angepasst: Der Staupegel wird zum Hochwasserschutz früher abgesenkt, um Raum für extreme Zuflüsse zu schaffen.

    5. Internationale Staudammbetreiber bestätigen den Nutzen

    • Organisationen wie die International Commission on Large Dams (ICOLD) oder das World Water Council erkennen die Funktion des Drei-Schluchten-Damms als positiv in Bezug auf Hochwasserschutz an.
    • Zahlreiche Länder (auch westliche!) kopieren das Modell – Äthiopien, Brasilien, Indien – als Antwort auf klimabedingte Wasserrisiken.

    Zusätzliche Hinweise zur Mythologie:

    • Der Vorwurf, der Damm sei „Schuld an Überschwemmung“, wird oft aus politischen oder ideologischen Gründen erhoben.
    • Kritik an Umsiedlungen, Umweltfolgen oder Erdbebengefahr ist nicht gleichzusetzen mit dem pauschalen Vorwurf, der Damm verursache Überschwemmungen.
    • Der Mythos basiert oft auf Bildern von lokalen Überflutungen, ohne räumlich oder hydrologisch zu differenzieren (z. B. Hangrutsch nach Starkregen ≠ Dammversagen).

    Fazit:

    Nein, der Drei-Schluchten-Damm verursacht keine Überschwemmungen – er verhindert sie.
    Wenn es dennoch zu Fluten kommt, dann trotz des Damms – nicht wegen ihm.
    Wer ihn dafür verantwortlich macht, hat das Einmaleins der Hydrologie nicht verstanden – oder verwechselt Wetter mit Ideologie

    Und so plappern sie weiter –
    über Klima, Dämme, China und CO₂,
    wie die schwarz-gelb Verrotteten und die rot-grün Verdorbenen über „Demokratie“,
    wie Christen und ihre erbitterten Gegner über den „lieben Gott“:
    keine Ahnung, aber viel Geschrei
    als ließe sich durch Lautstärke aus Dummheit Wahrheit brüllen.

    Und als hätten sie sich verschworen:
    Antikommunisten bis auf die Knochen,
    antisozialistische Gegner jeder Wissenschaft.

    Sie glauben fest daran, dass Beton schlimmer sei als Bomben
    – zumindest, wenn der Beton in China gegossen wird.

    Denn wenn der Kapitalismus überschwemmt,
    ist es „tragisch“,
    wenn der Sozialismus ein Tal flutet,
    ist es „verbrecherisch“.

    Und Hochwasser, das vom Himmel kommt,
    ist nur dann natürlich,
    wenn man vorher ideologisch richtig gebetet hat.

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  5. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Uhu, hat hier jemand gesagt, der Dreischluchtendamm verursache Überschwemmungen?
    Wie blöd müßte einer sein, so einen Schwachsinn zu verzapfen?

    Meine üble Vermutung geht lediglich dahin, daß man möglicherweise nicht rechtzeitig Wasser abgelassen hat.

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  6. Leider gibt es solche Leute.

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  7. Avatar von eckehardnyk eckehardnyk sagt:

    Was ist denn wirklich passiert? Der Film wirkt dermaßen geordnet trotz der gezeigten Unordnung, dass der unmöglich jetzt infolge einer heute oder gestern eingetretenen Katastrophe entstanden sein kann. Freilich lässt das den Menschen zugemutete Unglück einen nur dann vezweifeln, wenn man nicht sehen kann, wie es mit den Verschlungenen auf der anderen Seite spontan weiter geht. Aber genau das konnte ich anhand des Films nicht erkennen, nur denken. So könnte alles beeits zusammengeschnitten sund längst geschehen sein.

    Die Hybris der Dammbauten ist dennoch himmelschreiend und zum Äußersten zu kritisieren. Es muss einer Regierung, gerad auch einer Chimnesischen möglich sein, die Ansiedlung in Hochwasserkatastropfengebieten zu unterbinden und tüchtige Häuslebauer ein paar zehn Meter höher wurschteln zu lassen. Der Film zeigt ja deutlich, wie nah nebeneinander Abriss und Verschonung durch die modrige Flut beieinander wohnen.

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  8. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    2 Punkte: Bei der Berechnung solcher Bauten ist ein gerüttelt Maß Annahmen dabei. Deshalb hilft auch beten.

    Wenn son Dingens steht, dann kommt British-Methode ins Spui, sowas zu bombardieren (WK2, deutsche Talsperren). Dann allerdings rauscht es gewaltig, wenns trifft.

    Ich würd unterhalb von sowas net wohne welle. Auch wenn ich betete………………….

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  9. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Beiner Stauhöhe von 300m und ner Dammlänge von 2km kimmt unten am Fuß, an der Seite, eine Last von 300000 Tonnen auf den Meter Höhe an und muß ins Erdreich oder in den Fels. Und wenns geht – der mo starr bliebe.

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