Ibu Suri, Freundin mir hier seit 13 Jahren, sie hegt und pflegt mein Haus und meinen Garten, dies jeden zweiten Tag.
Ja, und?
Erst Dies, scheinbar nicht zum Thema gehörend: Nicht nur ich und andere Alte, auch Junge Mönschs bestätigen mir zu Hauff, daß die „Zeit“ immer schneller „fließe“, daß all pott schon wieder Neujahr oder Geburtstag sei, daß diese „Zeit“ in früheren Jahren viel „länger“ „gedauert“ gehabt habe.
Soweit schon reichlich bedenkenswert, meine ich.
Nun stellt sich bei mir ein zusätzliches Symptom ein.
Noch vor zwei Jahren, da war meine „zeitliche Realität“ „normal“, nämlich so. Heute ist Ibu Suri da.
Dann, am darauf folgenden Tage: Heute ist Ibu Suri nicht da, sie war gestern da und wird morgen da sein.
Am dritten Tage dann, ganz normal: Vorgestern war Ibu Suri hier, gestern nicht, heute ist sie da. Schulterzuck. Normal.
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Seit Monaten ergeht es mir anders.
Ist Ibu Suri hier, ist es mir, als wäre sie gestern schon hier gewesen, was de facto nicht zutrifft.
Hat sie ihren freien Tag, ist also nicht hier, dann kommt es mir des Abends vor, als ob des Morgens sie hier gewesen wäre, was de facto nicht zutrifft, in der Tat war sie am vorangegangenen Tag hier gewesen.
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Unsere Zeitschiene, sie ist ein gar seltsam Ding. Auf der Zeitschiene betrachtet leben wir ausschließlich im „Jetzt“. Die Zeitschiene ist in unserer Vorstellung die Folge von unendlich vielen „Jetzten“ – und dies ist sinnwidrig, denn aneinander gereihte „Jetzte“ kann es nicht geben, weil nämlich das „Jetzt“ nicht nur per Definitionem, sondern auch realiter keine zeitliche Ausdehnung hat. Wir können 10 in hunderster Potenz „Jetzte“ „nehmen“, sie sind nicht aneinanderreihbar, da das „Jetzt“, nochmal, keine „zeitliche Ausdehnung“ aufweist.
Die Zeitschiene ist ein Modell für den Verstand, mehr nicht, sie existiert nicht. Füglich darf man sagen, Zeit gebe es nicht.
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Mein Verstand betritt die Bühne und ruft: „Halt ein!. Du vor dem Rotlicht. Da wartest du bis es endlich grün wird, und die Zeit verstreicht dir zu langsam, es dauert dir zu lange. Ist das etwa nicht „Zeit“, was du da erlebst?“
Ja. Dann klopfe ich meinem lieben Brüderchen, meinem guten Verstand, auf die Schulter und tröste ihn. „Schau, Du bist mir treu ergebenes Werkzeug. Du hast wunderbare Fähigkeiten, doch sind Deine Fähigkeiten linienscharf begrenzt. Es wird dir nie gegeben sein, die Tiefe einer Brucknersymphonie, den Glanz eines Cembalos, das Wunder eines Sonnenaufganges auszuloten. Du wirst Symphonie analysieren, die Obertonreihe des Cembalos auflisten, die Geschwindigkeit der Sonnenstrahlen und Geheimnisse der Lichtbrechung mir mitteilen. Und so weiter. Doch, heißest Du zu Recht „Verstand“, Lot in etwas zu senken, was außerhab des „Verstehens“ liegt, das ist dir verwehrt, und zwar 100%ig verwehrt, da ist ein Tor mit sieben Siegeln für dich, lieber kleiner Bruder Verstand.“
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Mein treuer Verstand, er hat längst gelernt, daß ich, sein Herr, mich auch außerhalb seines Reiches zu bewegen beliebe. Er nickt und sagt: „Es sei, wie du es sagst, mein guter Herr und Meister.“
Und trollt sich, unverrichteter Dinge, doch fröhlich.
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Außerhalb des Reiches des Verstandes existiert keine Zeit.
Außerhalb des Reiches des Verstandes existiert kein „Jetzt“.
In Wahrheit ist alles „Alles-Was-Ist“, in Wahrheit existieren unendlich viele „Sein“, alles in allem verwoben, mir Frosch noch weniger vorstellbar als wie die Amöbe sich eine Brucknersymphonie „vorstellen“ kann – womit ich mich bereits wieder eines Modelles bediene und damit jenseits letzter Wahrheit gesprochen habe.
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Ich bin neugierig auf Euer Erleben, liebe Leser. Was „macht“ „Eure“ Zeit dieser Tage so? 😉
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Herzlich, Thom Ram, 11.10.Jahr 12 des Neuen Zeitalters.
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Nachtrag
Ich schmunzele stets, wenn die Rede davon ist, wie wunderbar einsichtsfähig wir Menschen sein werden, wenn unsere Hirnis wieder voll arbeiten werden, unsere Hirnis, welche von lieben Ausserirdischen zu 99% (oder sind es 999Promille?) kastriert wurden. Und immer noch kastriert sind.
Ich traue meinem Hirni viel zu, doch traue ich ihm nicht zu, auch dann nicht, wenn es 100%ig reaktiviert sein sollte, das Wesen des gesamten SEINS zu erfassen.
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Nachnachtrag.
Ich korrigiere meinen Text sorgfältig, schicke ihn ab.
Schaue, was auf bb erscheint, Da sind Einschübe der wirren Art.
Ich korrigiere nochmal. Schicke ab. Schaue, was auf bb erscheint.
Wieder wirre Einschübe.
Für den Moment geb ichs auf.
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Jede Woche fühlen wir es, die Zeit vergeht immer schneller. Somit kommt uns immer die biblische Aussage in den Sinn: Um der Gerechten willen, werden die Tage verkürzt, sonst könnte kein Fleisch überleben!
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christallheinz
Tröstlicher Spruch.
Indes….ob ich hier im Körper „überlebe“ noch einen Tag oder der hundert Jahre…es ändert im essenziellen Sinne nichts.
Heißt: Wir bedürfen noch nicht mal mehr solchen Trostes.
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christallheinz 11/10/2024 um 17:54
Ich erfreue mich noch immer an Psalm 73
1 Ein Psalm Asaphs. Israel hat dennoch LEBEN zum Trost, wer nur reines Herzens ist.
2 Ich aber hätte schier gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten. (Psalm 94.18) 3 Denn es verdroß mich der Ruhmredigen, da ich sah, daß es den LEBENSLOSEN so wohl ging. (Hiob 21.7) 4 Denn sie sind in keiner Gefahr des Todes, sondern stehen fest wie ein Palast.
5 Sie sind nicht in Unglück wie andere Leute und werden nicht wie andere Menschen geplagt. 6 Darum muß ihr Trotzen köstlich Ding sein, und ihr Frevel muß wohl getan heißen. 7 Ihre Person brüstet sich wie ein fetter Wanst; sie tun, was sie nur gedenken. (Hiob 15.27) 8 Sie achten alles für nichts und reden übel davon und reden und lästern hoch her. 9 Was sie reden, daß muß vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das muß gelten auf Erden. 10 Darum fällt ihnen ihr Pöbel zu und laufen ihnen zu mit Haufen wie Wasser 11 und sprechen: „Was sollte das LEBEN nach jenen fragen? Was sollte das Höchste ihrer achten?“
12 Siehe, das sind die LEBNSLOSEN; die sind glücklich in der Welt und werden reich.
13 Soll es denn umsonst sein, daß mein Herz unsträflich lebt und ich meine Hände in Unschuld wasche,
14 ich bin geplagt täglich, und meine Strafe ist alle Morgen da? 15 Ich hätte auch schier so gesagt wie sie; aber siehe, damit hätte ich verdammt alle meine Kinder, die je gewesen sind. 16 Ich dachte ihm nach, daß ich’s begreifen möchte; aber es war mir zu schwer,
17 bis daß ich ging in das Heiligtum des LEBENS und merkte auf ihr Ende.
18 Ja, du setzest sie aufs Schlüpfrige und stürzest sie zu Boden.
19 Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.
20 Wie ein Traum, wenn einer erwacht, so machst du, JAUHU, ihr Bild in der Stadt verschmäht.
21 Da es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meine Nieren,
22 da war ich ein Narr und wußte nichts; ich war wie ein Tier vor dir.
23 Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, (Römer 8.35-38)
24 du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an.
25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, LEBEN, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
27 Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen; du bringest um, alle die von dir abfallen.
28 Aber das ist meine Freude, daß ich mich zum LEBEN halte und
meine Zuversicht setzte auf JAUHU, daß ich verkündige all dein Tun.
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Christallheinz – Meines Wissens werden am Ende die Tage verkürzt, um das Leiden zu verkürzen.
Ich sehe hier in meinem Wahrnehmungsbereich noch jede Menge überbordende Freude.
Der Imad Karim hat diesen Zustand mal als Jahrmarkt / Kirmes verglichen. Es ist also noch nicht so weit!
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Gefühlt scheint die Zeit wohl schneller zu vergehen, kommt es womöglich daher das wir mehr Ablenkung haben als gut ist, statt das jetzt zu geniesne haben wir immer „tausend“ Dinge die wir sehen, hören, schmecken testen und das immer möglich wollen.
Wie lang ist es her man saß zuammen redete oder genoß einfach die Natur, nahm alles in Ruhe in sich auf ?
Meiner Meinung nach hängt es damit zusammen und die Nutzer des Dummacherphones haben noch weniger Zeit sich auf das Leben an sich zu konzentrieren.
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@latexdoc – Die Zeit kann man nicht messen – sie ist halt immer ein subjektives Empfinden. Wohl kann man den Ablauf – seit Urzeiten – mit dem Ablauf der „Gezeiten“ koppeln und dafür gibt’s ja auch „Messgeräte“. Diese Hier und Jetzt und Sofort -Erlebnisse bringen die eigene Uhr doch arg durcheinander.
Meiner Enkeltochter (14) hab ich vor kurzem aus meiner Kindheit und Jugend erzählt – und was wir in der Freizeit (ohne Telefon) so getrieben haben. „Eigentlich“ relativ wenig – und trotzdem war auch damals die Zeit (sinnvoller?) ausgefüllt. Jedenfalls war sie sprachlos, und hat mich gefragt, womit ich mich dann damals beschäftigt habe – ohne iPhone? Sie konnte es sich nicht vorstellen!
Ihre 4 Jahre jüngere Schwester musste ich mal zu einem Kindergeburtstag kutschieren. Am anderen Ende der Stadt. Sie hat mich zweimal darauf hingewiesen, dass ich doch das Navi einschalten und benutzen sollte, sie hätte hier die Adresse auf einem Zettel. Meiner Antwort, dass ich dieses Haus blind und rückwärts fahrend finden würde, hat sie nicht geglaubt. Hier geht schon was verloren, oder besser: Vorhandenes Potenzial wird erst gar nicht mehr aktiviert! (Oder besser: es wird manipuliert!)
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@rainer…
erlebte kürzlich ähnliches, nur waren die Leute viel älter.
Jahrgang Mitte 1980 geboren.
Ist bei denen schon so.
Die Finden nix mehr ohne Navi. Landkarten kennen die nicht.
Vom Parkhaus und dem markierten Platz mit der Nr. machen die ein Foto damit sie ihr Auto wieder finden. Unglaublich.
Fragten mich wie ich mich damals in einer anderen Stadt im Urlaub zurecht gefunden habe.
Mein Hinweis, dass jetzt alle Welt weiss wo sie an diesem Tag waren, winkten sie lächelnd ab.
Hotel – Stadtplan. Suchte ich was besonderes, ein Geschäft oder Restaurant hat es mir an der Rezeption jemand anhand des Stadtplanes erklärt.
Fand man es nicht gleich fragte man unterwegs irgend jemand.
Nennt sich Kommunikation, sagte ich nur.
Ausserdem war ich auf meinen Reisen gar nicht so zielorientiert. Lief einfach in der Stadt rum und habe mir angesehen was mir gefallen hat.
Anekdote in diesem Zusammenahng.
Bekannter von mir fuhr in den 70igern mit Freunden nach Frankreich.
Stellten das Auto ab und merkten sich den Straßennamen.
Rue………..
Fanden ihr Auto natürlich nicht mehr.
Die Polizei musste helfen.
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@rainer…………..
da du Imad Karim erwähnt hast.
Ich kenne ihn und wohne nicht weit weg von ihm.
Mag ihn sehr. Er macht gute Arbeit und ist ein sehr guter Denker.
Hier der Film von Imad Karim
Dekadenz – Jubelnd in den Untergang Ein Film von Imad Karim
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@palina – „Bekannter von mir fuhr in den 70igern mit Freunden nach Frankreich.“
Da gibt’s auch die Geschichte, dass mal ein Beifahrer bemerkte, dass es hier aber sehr viele Ortschaften mit SORTIE gäbe!
Der Imad Karim spricht mir so sehr aus der Seele, dass ich es nicht beschreiben kann. Da rinnt bei mir schon das eine oder andere mal eine Träne aus den Augen. „Gebt mir mein Deutschland wieder . . .!“
Es war der von dir oben eingesetzte Film „Dekadenz – ..“ dieser endet mit dem „Jahrmarkt“-Vergleich, den ich oben meinte. Hatte den Titel vergessen. Vielen Dank fürs posten.
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christallheinz 11/10/2024 um 17:54 schreibt:
„Jede Woche fühlen wir es, die Zeit vergeht immer schneller. Somit kommt uns immer die biblische Aussage in den Sinn: Um der Gerechten willen, werden die Tage verkürzt, sonst könnte kein Fleisch überleben!“
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Also, ich ‚fühle‘ nicht – schon gar nicht ‚jede Woche‘ – daß ‚die Zeit immer schneller vergeht‘. Mir ‚kommt‘ auch nicht diese [angeblich] ‚biblische Aussage in den Sinn‘, weil es eine solche Aussage gar nicht in der Bibel gibt. Eine ähnliche Aussage in Matthäus 24:22 bezieht sich außerdem auf etwas ganz anderes als die „Zeit“ selbst: „Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, dann würde kein Fleisch gerettet; doch um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.“ Die Aussage „jene Tage“ bezieht sich eindeutig auf die Zerstörung des Tempels in Jerusalem⁽ᴬ⁾ und diese liegt schon eine ganze lange Weile zurück, nämlich 1.954 Jahre.
⁽ᴬ⁾ Siehe Matthäus 24: Verse 1, 2 und 15
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Zum Video, welches palina 12/10/2024 um 02:55 hier eingestellt hat:
Ab Minute 3:27 bis 4:53 mußte ich wirklich über Herrn Karins infantiles (oder naives?) Europabild lachen. Ab 4:57 wird es „lächerlich“, besonders ab 5:09 bis 5:29, wo Herr Karim einen sonderbaren Geschichtsrevisionismus über den Kolonialismus betreibt, den er – ‚halb zog es ihn, halb sank er hin‘ – begründet rechtfertigt. Bei 16:19 wird es grotesk: „Europa war eine von der Supermacht USA abgesicherte Zone … Es herrschte überall Frieden, Wohlstand und Wachstum …“
Sein offenes, wenn auch geschickt getarntes Bashing gegen „Grüne“ und „Linke“ geht mir besonders auf den Geist, als ob gerade die am Zustand Deutschlands schuldig wären und hier nicht seit 75 Jahren das BRD-Regime aus CDU CSU FDP und SPD das Sagen habe. Den Rest des Filmchens habe ich mir dann nicht mehr angetan.
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uhu – Da die 1. Tempelzerstörung vor der Zeit (600 v. Chr. durch Nebukadnezar) bzw. die 2. um die Zeit des Matthäus (70 n.Chr. durch die Römer) stattfand – dürfte sich die Aussage (Prophezeihung) in Matthäus um die Zerstörung des 3. Tempels handeln. Der glaub ich erst noch gebaut werden muss. Trump hat bereits Unterstützung für dieses Bauvorhaben zugesagt!
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raineraa94f0e59a — Die Aussage (Prophezeiung, wie du sagst) in Matthäus kann sich nur auf die Zerstörung des 2. Tempels beziehen, weil in der ganzen Schrift – also auch im Evangelium – nirgends von einem dritten Tempel in Jerusalem gesprochen wird. Ein solcher dritte Tempel wird nicht einmal erwähnt. Ich kenne freilich die Pläne einiger „christlicher“ und „jüdischer“ Kreise, die sich die Schrift so zurechtbiegen, daß es einen 3. Tempel geben müsste, an deren Bau sie sich berufen fühlen, mitzuwirken.
Dafür sind wohl auch schon einige Milliarden gespendet worden und den Gerüchten nach, die ich hier und dort aufgeschnappt habe, sollen sogar alle benötigten Baumaterialen, inklusive aller Tempelgerätschaften fertiggestellt sein und selbst das Personal , welches dieses Gebäude bauen soll und diejenige, welche es schließlich betreiben sollen, stehen für den Tag X bereit.
Klar hat Trump bereits seine Unterstützung für dieses Bauvorhaben zugesagt. Schließlich sind es diese „christlichen“ und „jüdischen“ Kreise, die ihm zur ersten Amtszeit verhalfen und die ihm jetzt zu seiner zweiten Amtszeit verhelfen. Eben ganz nach dem Motto: „Wir unterstützen dich und du hilfst uns.“
Anmerkung. Im übertragen Sinn ist in der Schrift von einem „dritten“ Tempel die Rede, aber dieser befindet sich nicht auf der Erde, sondern im „Neuen Jerusalem“, das eine riesige Ausdehnung von 1.000 x 1.000 x 1.000 km habe und von „Gott“ vor Grundlegung der Welt selber erbaut worden sein soll.
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Oh Kinder, Ihr Lieben – nee, nee – jeden einzelnen Kommentar kann ich unterschreiben! Es ist zum Ko……., auch wenn es oft zum Lachen ist. Meine Enkelkinder haben seinerzeit aus Wäscheklammern die fantastischten Figuren gebaut. Und heute?!? Es gibt kein Gespräch mehr ohne Wischmop……..
Lass es uns Allen trotzdem gut gehen!!
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Oh Kinder, Ihr Lieben – nee, nee – jeden einzelnen Kommentar kann ich unterschreiben! Es ist zum Ko……., auch wenn es oft zum Lachen ist. Meine Enkelkinder haben seinerzeit aus Wäscheklammern die fantastischten Figuren gebaut. Und heute?!? Es gibt kein Gespräch mehr ohne Wischmop……..
Lass es uns Allen trotzdem gut gehen!!
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Die Zeit ging für mich immer schneller, wenn es besonders schön war. Schön bezeichne ich als glücklich, zufrieden und ich mich wohlfühlte. Im Kreis der lieben Menschen, Freunden und Verwandten.
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde, weil er im Zeitfluß des Glückes ist. (Schillers Wallenstein)
Zeit verrann für mich immer langsam, wenn ich irgendwo bin, sei es am Arbeitsplatz, wo ich mich nicht wohlfühlte und diesen so schnell wie möglich verlassen wollte. Oder früher die Schule und Ausbildung (Lehre). Grauslig.
Zeit verrinnt immer schnell, wo ich ein glückliches, zufriedenes, ein wohliges Gefühl hatte. Wo ich mich angenommen fühlen konnte.
Seit einigen Monaten fließt die Zeit, obwohl ich ein ausgeglichenes Leben führe, alles um mich herum viel schneller.
Wochen werden zu Tagen.
Es war doch eben erst Sonntag und schon wieder ist es Mittwoch oder Freitag. Wahnsinn.
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde, sagt man.
Vielleicht nur dem Unglücklichen?
Laut Savannah N. soll die Zeit schneller vergehen. Sie hat in ihrem Vid einen Test dazu gemacht. Es scheint zu stimmen.
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@Jauhu
ich sehe den Film von Imad Karim so:
Er verdeutlicht die Auswüchse, die dieses „bunte Deutschland“ inzwischen zeigt.
Und auch die Verwerfungen, der Gender Ideologie.
die Rolle der Omas gegen Rechts.
Und vieles mehr.
Wer gegen diese ganzen Ideologien ankämpft gilt als rechts und Nazi.
„Sein offenes, wenn auch geschickt getarntes Bashing gegen „Grüne“ und „Linke“ geht mir besonders auf den Geist, als ob gerade die am Zustand Deutschlands schuldig wären und hier nicht seit 75 Jahren das BRD-Regime aus CDU CSU FDP und SPD das Sagen habe.
Er geht sehr wohl auf diese Themen der anderen Parteien ein. Da du den Film nicht zu Ende geschaut hast, wohl aufgrund deiner Vorurteile, (meine Vermutung) bist du vorschnell zu deinem Ergebnis gekommen.
Er geht auch auf die Wandlung der Block-Parteien ein.
Und sieht das im Gesamtbild.
Wundert mich, dass dir diese Entwicklung nicht aufgefallen ist.
Es ist eine weltweite Agenda das Individium abzuschaffen.
Alle sollen gleich sein.
Schauen wir mal wie sich die heutige Menschheit in ihrem Bewusstsein weiter entwickelt.
Der Prüfungen gab es viele und wird es weiter geben.
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Bettina
einfach in dich reinhören. Da braucht es kein Sa………..
Und immer Bestätigung von aussen, die nicht brauchen wenn wir in uns reinhören.
Empfindungen von Menschen sind sehr unterschiedlich.
Hast du doch gut beschrieben.
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Palina, 01.50
Was dieses Video und Imad Karim angeht, gebe ich Dir voll umfänglich recht. Er sah und sieht die Sicht der Dinge deutlicher, wie es leider der Bio-Schermän nicht annehmen mag oder kann. Kognitive Dissonanz?
Habe dieses Vid schon vor einiger Zeit gesehen und an meine Kinder versandt.
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Palina,
unsere Beiträge haben sich fast überschnitten…..
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@Bettina
habe dieses Video unzählige Male in die zahlreichen Postkasten geworfen.
Leider gab es keine Resonanz darauf.
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Imad Karim deutet ja am Schluss seines Filmbeitrags „auf das Ende“ hin – das man ja durchaus wieder als Anfang deuten kann. (Warum man sich über ein Video aufregt, das man nicht zu Ende geschaut hat, bleibt das Geheimnis von uhu. Von innerer Größe zeugt das nicht.)
Rolf Peter Sieferle beschreibt in seinem FINIS GERMANIA die Entwicklung so (bevor er den Freitod wählte):
Die Vollendung der Zivilisation ist das kulturelle Tierreich: das Reich der niedrigen Bedürfnisse und ihrer unmittelbaren Befriedigung. Hier stirbt keiner mehr für ein Ideal, sondern man bringt sich durch Raubüberfälle oder in Bandenkriegen um, in denen es um Rauschgiftreviere und Schutzgelderpressung geht. Der Naturzustand steht am Ende, nicht am Anfang der bürgerlichen Gesellschaft. Nachdem das Aas des Leviathan verzehrt ist, gehen sich die Würmer gegenseitig an den Kragen.
PS: Karims Bitte „Gebt mir mein altes Deutschland zurück, . . .“ schließe ich mich an – auch wenn es nur ein Wunschtraum ist.
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an palina 13/10/2024 um 01:50
Ein Beispiel aus seinem Video.
Er spricht die Versklavung von weißen Europäern durch „muslimische“ Korsaren an und übersieht – weil er davon nichts weiß? – daß die Menschenjagd auf weiße Europäer, der Menschenhandel mit weißen Europäern und die Versklavung weißer Europäer, ohne die ‚ach so guten‘ „Christen“ hätte gar nicht stattfinden können und von ihnen seit dem 4. Jahrhundert – also lange vor der Zeit des Islams – von ihnen betrieben wurde … und erst unter der Deutschen, die als Katharina die Große⁽ᴬ⁾ in die Geschichte eingegangen ist, beendet wurde!
Im Russisch-Türkische Krieg (1768–1774) eroberte sie bis Juli 1771 die Krim [Annexion des Krim Khanats; seit dem 8. April 1783 ein Gebiet Rußlands] und beendete die Menschenjagd in Osteuropa und damit den Weitertransport weißer Sklaven von der Krim aus, den die Handelshäuser aus Genua und Venedig mit Erlaubnis der Kirche und gegen eine Gebühr – versteht sich – betrieben und an der die europäischen Banken und Kaufleute nicht schlecht verdienten.
⁽ᴬ⁾ Katharina II. – Zarin von Rußland
Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst in Stettin; * 2. Mai 1729 † 6. Novemberjul. 1796 in Sankt Petersburg)
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raineraa94f0e59a 13/10/2024 um 04:31
„(Warum man sich über ein Video aufregt, das man nicht zu Ende geschaut hat, bleibt das Geheimnis von uhu. Von innerer Größe zeugt das nicht.)“
Wie man nur auf die Idee kommt, daß ich mich über das Video aufgeregt hätte, bleibt dein Geheimnis.
Ich habe zu Aussagen, Darstellungen und Meinungen im Video Stellung bezogen, die tendenziös sind und uns ein ganz bestimmtes Europabild vermarkten soll; eine Lügen-Fratze eines Europas, welches ich verachte, weil ich die Europäer liebe.
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raineraa94f0e59a 13/10/2024 um 04:31
„Der Naturzustand steht am Ende, nicht am Anfang der bürgerlichen Gesellschaft. Nachdem das Aas des Leviathan verzehrt ist, gehen sich die Würmer gegenseitig an den Kragen.„
Schade, daß der Leviathan = die bürgerlichen Gesellschaft noch immer kein Aas ist!
Nebensächlich:
Würmer gehen sich nicht gegenseitig an den Kragen, die laben sich bloß am Aas, damit es nicht das Leben vergiftet.
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Uhu,
ich habe heftige Unregelmäßigkeiten in meinem Mailprogramm. Ich habe Dir per Mail Antwort gegeben. Ist die angekommen, bitte?
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Ja, ist angekommen.
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@Jauhu
„Wie man nur auf die Idee kommt, daß ich mich über das Video aufgeregt hätte, bleibt dein Geheimnis.
Ich habe zu Aussagen, Darstellungen und Meinungen im Video Stellung bezogen, die tendenziös sind und uns ein ganz bestimmtes Europabild vermarkten soll; eine Lügen-Fratze eines Europas, welches ich verachte, weil ich die Europäer liebe.“
Du bist der Meister in Verdrehungen.
Und der Meister darin des immer recht haben wollens.
Bin froh, dass es noch Leute auf dem Blog gibt, die selbst denken können.
Darauf einen Dujardin………….
Prost.
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palina 14/10/2024 um 01:41
Jedem Menschen seine Meinung – so lässt sich die Menschheit am Besten halten.
Statt „selbst“ zu denken, bevorzuge ich selber zu denken.
Wer sucht, wird in meinen Kommentaren immer ein Haar in der Suppe finden.
Wie wäre es, wenn sich mir gegenüber auch an die Blog-Regeln gehalten würde
und ich von so saublöden „Du-Bist-Doof-Botschaften„ verschont bliebe?
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@Jahu
„Wie wäre es, wenn sich mir gegenüber auch an die Blog-Regeln gehalten würde
und ich von so saublöden „Du-Bist-Doof-Botschaften„ verschont bliebe?“
Uii, die Blogregeln………………..
Weiterhin Prost.
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Nota bene: Was wäre dieser Blog ohne UHU JAHU !?
Außergewöhnlich hohe Intelligenz verwaltet ein geballtes (Besser-)Wissen!
Mir würde hier was fehlen.
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raineraa94f0e59a 14/10/2024 um 13:50
Danke! Leider komme ich noch allzu oft ‚arrogant‘ und ‚besserwisserisch‘ rüber.
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@Jauhu
„Danke! Leider komme ich noch allzu oft ‚arrogant‘ und ‚besserwisserisch‘ rüber.“
Und wieso?
Weil du es einfach bist.
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an palina 15/10/2024 um 02:43
Logo, palina – logo,
schließlich bin ich ja
– in deinen Augen –
auch ein aluhuttragender, bigotter, chauvinistischer, hassender,
nationalistischer, rassistischer und querdenkender Nazi.
„Hochmut kommt vor dem Fall!“,
heißt ein wahres deutsches Sprichwort.
Vielleicht mußt du erst einmal in die Kacke und Pisse greifen, in der ich schon gesessen habe,
um die Hybris, die dich durchgenommen – sprich gefickt – hat, wieder loszuwerden.
Deine Polemik – also deine persönliche Anfeindung – gegen mich, kannst du dir bei
nächster Gelegenheit in deine Lebensmittelstoffwechselendproduktöffnung schieben.
Davon besitzt der Mensch schließlich zwei, eine fürs Flüssige, eine fürs Feste.
😂🥳😂
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Die dritten Tempel sind in jedem Menschen. Wie also den zerstören? Falsche Fährten, älles Scheiße. Der Kampf um die Bewußtseinsseele muß sich so abspielen wie es heut zugoht.
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Vorhang im Tempel brauchts net. Der ist zerrissen und die Glaubensgenossen*innen habens net verstanden. Dumm gelaufen. So bleibt man zurück und wundert sich und wird leicht gewalttätig. So isch des halt mit dem Mensch. Immer ist es der Lahme, der den Zug aufhält. dann jiffets noch die, die sich net trage welle lasse.
Die Trüben auf der dunklen Erde und ihre Macht.
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Kengerchen, Ihr seid kluge, erwachsene Menschen.
Ich mische mich nicht ein, habe selber bei mir im Inneren sone art Frühlingsputzete, obschon Oktober ist.
Alles Liebe Euch.
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Jauhu kimmt aus Uganda, also Afrika und hat dort seine Schotterwerke. Mer sott au mit de Afrikaner gesittet umgähen, zumal wir ja in tiefster Schuld geche die Mensche do sin. Was han unser Altfordere do älles fer e Scheiß gemach, gesche die Hottetotte un so do. Do muß mer sisch aweng zurückzumhalte, wesche de Afrikaner dort un do. Die sin jetzt jo do un fahret zum Urlaub do e runner. Also dumer den Bu als Afrikaner behandle un achten seine sachdienlichen Hinweise, die er hier absetze duut. Pälzer han zu de Nesch……. jo e gudes Vehältnis – sei 1945……………………..
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Vollidiot 15/10/2024 um 13:41
„Die dritten Tempel sind in jedem Menschen. Wie also den zerstören?“
Ich für meinen Teil bleibe der Lehre der Agape – also dem Evangelium – verhaftet:
11 Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, dieses Fundament ist Jauhushua, der Messias.
12 So aber jemand auf diesen Grund baut Gold, Silber, edle Steine, Holz, Heu, Stoppeln,
13 so wird eines jeglichen Werk offenbar werden: der Tag wird’s klar machen. Denn es wird durchs Feuer offenbar werden; und welcherlei eines jeglichen Werk sei, wird das Feuer bewähren. (1. Korinther 4.5)
14 Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen.
15 Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird selig werden, so doch durchs Feuer.
16 Wisset ihr nicht, daß ihr des Lebens Tempel seid und der Geist des Lebens in euch wohnt? (1. Korinther 6.19) (2. Korinther 6.16)
17 So jemand den Tempel des Lebens verderbt, den wird das Leben verderben; denn der Tempel des Lebens ist heilig, der seid ihr. Kein Grund zum Ruhm.
18 Niemand betrüge sich selbst. Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein, der werde ein Narr in dieser Welt, daß er möge weise sein. (Offenbarung 3.17-18)
19 Denn dieser Welt Weisheit ist Torheit beim Leben.
Denn es steht geschrieben: „Die Weisen erhascht das Leben in ihrer Klugheit.“
20 Und abermals: „Jauhu יהוה weiß der Weisen Gedanken, daß sie eitel sind.“
21 Darum rühme sich niemand eines Menschen. Es ist alles euer: 22 es sei Paulus oder Apollos, es sei Kephas oder die Welt, es sei das Leben oder der Tod, es sei das Gegenwärtige oder das Zukünftige, alles ist euer; 23 ihr aber seid des Messias, der Messias aber ist des Lebens. (1. Korinther 11.3)
Römer 8,9 Ihr aber lasst euch nicht vom Fleisch bestimmen, sondern vom Geist, wenn wirklich der Geist des Lebens in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi (des Messias) nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
1. Kor 6,19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch wirkt und den ihr vom Leben habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
2. Kor 6,16 Wie verträgt sich der Tempel des Lebens mit den nichtigen Göttern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen des Lebens, wie das des Leben gesagt hat: Ich werde bei ihnen wohnen und unter ihnen wandeln, und ich werde ihr Leben sein, und sie werden mein Volk sein.
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Damit erklärt die Lehre der Agape,
daß der KÖRPER des Menschen ein heiliger Tempel ist, in welchem das Leben wohnt.
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Ανάθεμα αυτό χριστιανισμός μαρανα θα
Anáthema aftó christianismós marana tha
Verflucht sei das Christentum marana tha
[μαρανα θα marana tha = aus dem Aramäischen abgeleitet:
„der Herr ist gekommen“ und Ausruf des nahenden („göttlichen“) Gerichts ist.]
oder wie Nietzsche schrieb:
Fluch dem Christentum
Καταραμένος ο Χριστιανισμός
Kataraménos o Christianismós
Fluch dem Christianismus
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Vollidiot 15/10/2024 um 18:24
Ich komme nicht aus Uganda, sondern aus Deutschland, also Europa.
Ich habe mich vor 30 Jahren (Februar 1994) lediglich dafür entschieden in Uganda leben zu wollen
und habe dann dort am 13. Oktober 1994 Busch-, bzw. Savannen-Land (Savanne = „weite Ebene“) gekauft.
Der Begriff Savanne trifft es freilich nicht richtig, denn das Land ist Hügel am Fuße des Rwenzori; nur die
Vegetation entspricht der einer Savanne.
Ich habe im Laufe der Jahrzehnte dort oft verbracht, auch mal länger dort gelebt und eine Farm aufgebaut.
Damals ahnte ich überhaupt nicht, daß der Preis für dieses Land sich mal um das 500-fache erhöhen würde, weshalb aus dem Kapital von 50 Unzen Gold (damals 15.000- US$), die ich für den Kauf bezahlte, nun ein Kapital von 3.200 Unzen Gold (8.000.000,- US$) geworden ist und sich wegen des Bevölkerungswachstums und der dadurch ausgelösten Nachfrage nach Land das Kapital ohne jedes Zutun meinerseits weiter vergrößert.
Niemand steht in Schuld gegenüber den Menschen dort. Für die Verbrechen, welche die Altforderungen
dort verübt haben, tragen wir eh keine Verantwortung. Unsere Verantwortung besteht allein darin, daß
solche Verbrechen sich nicht „unter unserem Namen“ wiederholen.
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@Jauhu
„Logo, palina – logo,“
habe heute der Katze meiner Nachbarin deine Zeilen vorgelesen.
Sie schaute gelangweilt und desinteressiert.
Und meinte nur
MAU
Machen wir weiter.
Darauf einen Dujardin…………………
Prost
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