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Überschwemmungsgefahr ab Donnerstag, den 12.09.2024

Aus den gefundenen Meldungen zu schließen ist Hochwasser in DACH Gebieten dieses Wochenende wahrscheinlich.

Das Außerordentliche dabei: Die Prognosen gehen hin bis zu 30 und 40 Centimeter Pegelhöhe (300 bis 400 l/m²). Sollte dieser Fall eintreffen, dann gute Nacht.

Würde ich in den fraglichen, im folgenden Video aufgeführten Gebieten im Tal / in einer Senke wohnen, so würde ich einen Wochenendausflug in die Höhe unternehmen, und dort fern von fließendem Gewässer. Zumindest würde ich mich heute bevorraten und – halb Spaß halb Ernst – das Gummiboot schon mal auf Dichtigkeit prüfen.

Text zum Video:

„Seine Vorhersagen trafen zumeist so ein wie er es angekündigt hatte, auch die Katastrophe im Ahrtal.
Hoffen wir mal, dass er dieses mal falsch liegt.“

https://t.me/ThomRamBali/26707

TRV, 11.09.NZ12


32 Kommentare

  1. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Ich mache mir Gedanken darüber, was an Orten, die ich kenne, geschehen würde, sollten denn 30 oder 40cm runterschütten.

    See-Pegel steigen per se um die 30 oder 40cm, wegen gewaltiger Zuflüsse noch viel mehr.

    Alle fließenden Gewässer werden zu reissenden Strömen.

    Naturdämme bersten.

    Konkret, mein Laienverstand malt sich aus:

    Meine Situation hier: Das nächste Bachbett (heute trocken) ist unterhalb unseres Grundstückes, und es scheint unmöglich, daß da Wassermassen kommen könnten, welche unsere Gebäude unterspülen würden. Doch ist dies wohl der Gedanke des Unerfahrenen. Wenn da das Konzentrat dessen, was oberhalb niedergeht, runterrauscht, dann….ja, dann könnte ein ausgedienter Leerer und Orgelist ins Staunen und Bibbern kommen.

    Doch ist dies heute nicht relevant. Die Rede heute ist von DACH-Gebieten.

    In der Ebene liegende Ortschaften haben allesamt 30cm Wasserstand. Der wird aufgestockt von den zuschießenden Gewässern. Alle Keller sind geflutet. Alle ebenerdigen Etagen sind geflutet. Wird der Abfluß von Erderhebung gehindert, kann der Pegel wegen des Zuflusses bis mehrere Meter hoch steigen.

    Sei da noch steifer Wind, seien da Sturmböen.

    Zynismus ein.

    Da werden ein paar hundert oder lieber tausend Spargeln geschlissen.

    Zynismus aus.

    Ernst ein.

    Ernten sind futsch. Es wird nichts zu ernten geben.

    .

    Wohnte ich nun in einem der fraglichen Gebieten, was würde ich tun?

    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde ich Familie, Buch, Spiel und gehörig Vorrat einpacken und die nächsten Tage an erhöhtem Ort in sanft hügeligem Gebiet, fern von Gewässern, verbringen.

    Und. Nota bene.

    Nicht nur würde ich, sondern ich tue es hier, 13000km entfernt, ich visualisiere bei Euch gesunden Regen in gesundem Ausmaße.

    Dies ist entscheidend.

    Und doch ist es klug, das Kamel anzubinden.

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  2. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Schaue gerade einen Beitrag aus Dresden, wo die Carola-Brücke teilweise eingestürzt ist.

    Falls da in den nächsten Tagen Hochwasser kommen soll, nicht auszudenken.

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  3. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Bettina 18:56

    Sollte diese „kleine“ Sintflut kommen, so spülte sie die Brückenreste weg, gratis franko. Aufräumarbeit. Hm.

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  4. Avatar von goodmoodfoodb2c393edca goodmoodfoodb2c393edca sagt:

    Das hört sich ja an wie Ahrtal-Zustände, ohje. Wir können nur beten, daß es nicht so schlimm kommt. Nochmal so eine Ahrtal Situation in noch größerem Ausmaß, das kann ich im Augenblick nicht in meinen Kopf bekommen. Im Ahrtal sind nach 3 Jahren immer noch viele Aufarbeiten nötig. Man sieht immer noch die massive Zerstörung! Spenden wurden immer noch nicht ausbezahlt!

    Ohweh…… Lieber Schöpfer, bitte laß dieses Unwetter vorrüberziehen, ohne Schaden an Mensch, Tier und Flur.

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  5. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Wenn es mal eine Hochwasser-Warnung gibt für die Zugspitze, dann haben wir echte probleme, das hier angekündigt ist nur ein Wasserspritzer im Vergleich zu dem das (wahrscheinlich) schon mal geschah, wurde nicht irgendwo vorhergesagt das es wieder dazu kommen würde ?

    Ist dies nur das „Vorspiel“ oder eine kleine Warnung unserer mutter Erde/Natur, das wir aufhören sollen ihr ins Handwerk zu pfuschen ?

    Doch haben wir in „DACH“ ja fürsorgliche Menschen an der „Spitze“, die werden sich schon retten, natürlich nur damit sie uns danach helfen können – oder genauer: Den Überlebenden beim Plündern

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  6. goodmoodfoodb2c393edca 11/09/2024 um 19:39

    „Ohweh…… Lieber Schöpfer, bitte laß dieses Unwetter vorrüberziehen, ohne Schaden an Mensch, Tier und Flur.“

    Lieber Schöpfer,
    ich finde es gut, wenn du die Welt richtest, als ob du sie belohnen würdest.
    Also, sorge dafür, daß sich das Unwetter so richtig austobt!

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  7. Avatar von goodmoodfoodb2c393edca goodmoodfoodb2c393edca sagt:

    Hallo Uhu,
    wie soll der Schöpfer nun auf meine Bitte und Deinen „Befehl“ reagieren?

    Du warst nicht im Ahrtal und hast nicht diese Gewalt der Zerstörung
    miterlebt. Wie kannst Du Dir anmaßen zu sagen, daß die Welt
    gerichtet werden soll.

    Wenn jemand gerichtet werden soll und muß, dann sind es die Zerstörer
    der Menschen und dieser Welt, die Kabal-Mafia mit all ihren Handlangern,
    diejenigen, die glauben „Auserwählte“ zu sein und alle anderen Menschen
    als „Gewürm“ ansehen, als hätte der Schöpfer in seiner Kreation einen
    Fehler gemacht, der von diesen Auserwählten ausgemerzt werden muß.

    Oder gehörst Du zu diesen Zerstörern? Bist Du einer von denen?

    Kräuterhexe

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  8. Avatar von venci18 venci18 sagt:
    Kai Zorn – wird doch nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird.

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  9. Moin Kräuterhexe,

    dein Gebet, daß das Unwetter ohne Schaden an Mensch, Tier und Flur vorüberziehen soll, ist löblich!

    Das Problem ist, daß dein Gebet – so gut es auch gemeint ist – das Unwetter nicht vorüberziehen lässt.

    Ich maße mir nicht an, daß die Welt gerichtet werden soll.
    Die Welt wird eh nie gerichtet (werden). Also brauche ich mir das auch nicht einmal „wünschen“!

    Ich muß doch gar nicht im Ahrtal gewesen sein und diese Gewalt der Zerstörung miterlebt haben.
    Mir genügt dafür die Berichterstattung, um mir ein Bild vom Unglück zu machen, daß den Menschen
    im Ahrtal widerfahren ist.

    Diese Unglück wird auf das Unwetter geschoben. Nun kann aber kein Unwetter vermieden werden!
    Besonders widerlich wurde zudem das Unglück auf den „vom menschengemachten Klimawandel“ geschoben!
    Ganz nach dem Motto: Die Leute im Ahrtal sind selber an ihrem Unglück schuld!

    Nun kann aber niemand die Folgen eines solchen Unwetters – und damit auch nicht das Unglück, was die Menschen getroffen hat – abwenden! Allein die Toten und Verletzten waren vermeidbar!

    Aus den Wetterdaten vor dem Unwetter, war erkennbar, daß es zu schwersten Regenfällen über dem Gebiet des Ahrtals innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden kommen würde.

    Innerhalb von 24 Stunden fielen vor der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter.

    Zur (bildlichen) Veranschaulichung:
    Das Einzugsgebiet der Ahr beträgt rund 900 km². Das bedeutet, daß 90.000.000.000 (90 Milliarden = 90 km³) Liter Wasser nieder gingen und in die Ahr aus den sie umgebenden Gebirge strömten. Das Ahrtal hat eine Fläche von rund 90 km² und ein Volumen von etwa 45 km³. Würde man das Ahrtal mit all dem Wasser füllen, was dort niedergegangen ist, wäre die Wassersäule 1.000 m hoch, also doppelt so hoch wie die Gebirge; die das Ahrtal umschließen.

    Vor dem Unglück gab es Unwetterwarnungen, diese wurden jedoch – vor allem von den zuständigen Behörden des Innenministeriums – nicht ernst genommen, obwohl davon auszugehen war, daß sich eine Katastrophe ereignen muß!

    Die Zerstörung von Gebäuden und Infrastruktur hätten zwar nicht vermieden werden können,
    sehr wohl aber es hätte keine 135 Tote und 766 Verletzte gegeben!
    ——————————————————————————————————-
    Thom hat für die nächsten Tage einen weisen Rat erteilt!

    „Würde ich in den fraglichen, im folgenden Video aufgeführten Gebieten im Tal / in einer Senke wohnen, so würde ich einen Wochenendausflug in die Höhe unternehmen, und dort fern von fließendem Gewässer. Zumindest würde ich mich heute bevorraten und – halb Spaß halb Ernst – das Gummiboot schon mal auf Dichtigkeit prüfen.“

    Ich erweitere diesen Rat:
    Flüsse und Bäche sind bis auf eine Höhe von 15 Metern über ihrem Lauf weiträumig zu meiden.

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  10. „Viel zu viel!“ sagt er.

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  11. Avatar von goodmoodfoodb2c393edca goodmoodfoodb2c393edca sagt:

    Die Zerstörung von Gebäuden und Infrastruktur hätten zwar nicht vermieden werden können,
    sehr wohl aber es hätte keine 135 Tote und 766 Verletzte gegeben!

    Lieber Uhu,
    Du hast Recht, die Warnungen gab es. Unwetter gab es auch schon davor des öfteren. Mit Hochwasser haben alle gerechnet, aber nicht mit einer Tsunamie Flutwelle, die teilweise 8 Meter hoch war und über die zweiten Stockwerke hinausging. Der Rhein am ehemaligen Rheinwiesenlager ist 800 Meter an der breitesten Stelle, die Ahr mit ihrer ca. 6-8 Meter Normalbreite wuchs in dieser Nacht bis 1200 Meter Breite an, also 1/3 breiter als der Rhein. Es gingen keinerlei Sirenen, nirgendwo, die einen vielleicht noch hätten warnen können, als das Wasser losbrach. ALLE Sirenen blieben aus. Ab ca. 21.30 Uhr abends gehen viele ältere schon zu Bett, ganz sicher aber mehr ab 22.30 Uhr. Dort, wo die Welle ca 8 Meter hoch war, war es inzwischen um 23.00 Uhr. Da hat doch kein Mensch angenommen, daß das Hochwasser bis in 1. und 2. Stockwerke kommen würde. Das Ahrtal ist ca. 70 Kilometer lang. In einer Zeitspanne von ca. 3 Stunden hätten sich viele retten können.

    Deshalb, das mit den 135 Toten ist eine mißerable, erniedrigende, grausame Untertreibung und Lüge! Selbst ich kann mit meinem nicht gestierten Hirn ausrechnen, daß es sich hier um mindestens 4000 Tote handeln muß. Allein in der Stadt Bad Neuenahr sind in einem kleinen Bereich der Stadt, in welchem Freunde wohnten und mitzählen konnten, um die 76 umgekommen. Dort war die Flutwelle noch ca. 4 Meter hoch. Wieviel in dann weiteren umliegenden Gebieten? Wieviele dann dort wo die Welle 8 Meter hoch war? Wieviele dann hochgerechnet in den anderen Städten und Dörfern entlang der Ahr?
    Alleine bei uns am Ende des Ahrtals, wo die Flutwelle sich auf einer weiten Ebene hat ausbreiten können, um ca 24 Uhr, war sie immer noch ca. 2,50 Meter hoch, bevor sie sich in den Rhein ergoß und alles mitriß, was sich in den Weg stellte. In unserer Kleinstadt schliefen die meisten ab 24 Uhr, als die Flutwelle bis in die 1. Stockwerke kam. Viele Menschen hat es einfach im Schlaf erwischt.

    Die Zahl mit 135 ist eine Lüge!!!!! Schätzungsweise über 4000 Ertrunkene. Wird man die wahre Zahl je erfahren?

    Wir waren 300 Meter weg von der Flutwelle und ohne irgendeine Sirene. Wir bekamen überhaupt nichts mit. Erst morgens im Bad gab es keinen Strom und kein Wasser. Wir und die Nachbarschaft nahmen an, daß es wohl wieder mal ein kurzer Stromausfall wäre, wie schon öfters. Radio ging ja nicht, TV haben wir keins, wäre ja auch nicht gelaufen. Wir haben ca 500 Meter Luftlinie eine saumäßig laute Sirene, die jeden Samstag traditionsgemäß um 12 Uhr den Feierabend einruft. In dieser Nacht war nichts von der Sirene zu hören. Durch Sirenen hätten sich viele in obere Stockwerke retten können oder noch auf umliegende Hänge hochlaufen. Aber absolut niemand hat mit so einer gewaltigen Flutwelle gerechnet. Das war kein Hochwasser, sondern eine zerstörerische gewaltige Brech-Welle. Hochwasser gibt es hier am Rhein immer Mal. Das sind Menschen gewohnt. Das sieht man ja auch schon 2-3 Tage vorher, wenn das Wasser steigt und man bringt seine Habe in Sicherheit. Aber es ist Hochwasser und keine gewaltige Welle. In jener Nacht war der große Rhein normal, nur das kleine Flüßchen Ahr übertraf in jener Nacht bei weitem die Größe des Rheins. Mit so etwas hat niemand gerechnet, trotz Unwetterwarnungen. So etwas gab es hier in den letzten 1000 Jahren nicht oder vermutlich noch gar nie.

    Flüsse werden immer wieder mal zu reißenden Strömen. Diese Wetter Episoden gibt es immer mal. Menschen in Flußgegenden kennen das alles mit überfluteten Kellern und Erdgeschoßwohnungen und wissen sich zu schützen. Im Ahrtal war man auch zeitweiliges Hochwasser gewohnt, wenn die Ahr in ihrem doch relativ tiefen Flußbett mal bis ca 1 Meter über die Ufer rannte. Das kam in den letzten Jahrzehnten nach Aufzeichnungen alter Unterlagen allerdings höchstens alle ca. 40 Jahre mal vor, also selten genug, aber niemals nicht mit einer 4-8 Meter hohen Flutwelle. So ein Ausmaß konnte sich niemand vorstellen oder gar damit rechnen. Der Fehler des Katastrophenschutzes lag darin, daß keine Sirenen warnten, nirgendwo! Als die Wassermassen sich in Bewegung setzen – woher die auch immer kamen -, hätte man Sirenen anschalten müssen und alle 10 Minuten laufen lassen müssen. Viele Menschen hätten sich in Sicherheit bringen können. Viel mehr Menschen hätten helfen können. Sirenen wurden ja dafür installiert, daß man vor Feuer und Katastrophen warnt. Scheinbar wurden sie jedoch nur für die Russische Invasion installiert?!

    viele Grüße, die Kräuterhexe

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  12. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Mangelndes Hirn wird mit extraordinären Warnungen aufgewogen. So ists nu mal inne BRD. Dem Land der seelisch Kranken und elenden Besatzern, welche auch einen kausalen Bezug haben. Wie krank – wird immer deutlicher…………….

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  13. 12/09/2024 um 12:54

    Moin Kräuterhexe,

    als die Flutwelle begann, war es „sowieso“ zu spät für die Sirenen.

    Die Ahr hat ein recht steiles Gefälle. Die Fließgeschwindigkeit wird so 10 bis 20 m/s = 36 bis 72 km/h betragen haben. Wenn die Sirenen heulen, dauert es wohl so 10 Minuten bis man reagiert: Da hat so eine Flutwelle bereits sechs bis zehn Kilometer zurückgelegt und die Ortschaften erfasst.

    Um 21°° Uhr hätten spätestens die Sirenen heulen und Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz – sogar von sich aus – mit der Evakuierung beginnen müssen. Man braucht nur einmal in die Volksrepublik China schauen, wo ja regelmäßig über das Jahr verteilt riesige Unwetter geschehen – oder in den USA (Hurrikane) – da werden die Menschen auch vorher evakuiert.

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  14. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Das mit dem Ahrtal war inszeniert. Wer weiß, ob nicht auch Wetterwaffen eine Rolle gespielt haben. Auf jeden Fall waren bis dato alle Überlaufbecken voll. Die hätten schon vorher abgelassen werden können. Es wurde alles in Kauf genommen.

    Den Politschranzen ist das deutsche Volk sowas von egal. Für die sind wir nur Vieh, Goims, mehr nicht. Die hassen uns.

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  15. Avatar von palina palina sagt:

    Ich danke Ecky sehr, dass er mich auf Hubert Möhrle aufmerksam gemacht hat.
    Verfolge seine Videos deshalb ständig.

    HUMISAL Wetter vom 13. – 15. September mitgestalten! einerseits reinigend, sanft ablaufend.
    Heute geht es um die Wetterentwicklung der nächsten Tage.
    Wir können mitgestalten. Allerdings ist dies eine hochheilige Angelegenheit und braucht eine absolute Disziplin, Klarheit und Entschlossenheit.

    Wer hier an der Wettergestaltung teilnehmen möchte, kann sich mit den in HUMISAL zusammen wirkenden Kräften vereinigen und mit ihnen zusammen die Situation besänftigen.
    Dies ist ein Versuch, ein gemeinschaftlicher Versuch.
    Bitte bringt dieses Video vielfältig in Umlauf, damit noch rechtzeitig eingewirkt werden kann.

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  16. WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
    am Donnerstag, 12.09.2024, 21:45 Uhr

    Im Südosten beginnende Dauerregenlage (teils UNWETTER), in Hochlagen der Alpen Schnee. An der Nordsee, tagsüber auch in der Westhälfte wieder einzelne Gewitter.

    Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:

    Ein Tief über dem Balkan zieht unter Verstärkung nordwärts und leitet im Osten und Südosten Deutschlands eine Dauerregenlage ein. Mit einer bodennahen nordwestlichen Strömung bleibt vorerst kühle Meeresluft aus polaren Breiten wetterbestimmend.

    DAUERREGEN (UNWETTER): In der Nacht zum Freitag erneut intensivierende Niederschläge vom Bodensee bis zum Berchtesgadener Land und ins Alpenvorland bzw. bis zum Bayerwald ausgreifend. Beginn einer bis Sonntagfrüh anhaltenden Dauerregensituation am Alpenrand. In 48 Stunden verbreitet Mengen zwischen 40 und 60 l/qm, am Alpenrand zwischen 60 und 90 l/qm (Unwetter), ab dem Chiemgau ostwärts in Staulagen um oder knapp über 100 l/qm.

    Von Freitagvormittag bis Samstagmittag auch in Ostsachsen und am Erzgebirge einsetzender Dauerregen mit 30 bis 50 l/qm, in Staulagen bis 70 l/qm (UNWETTER) binnen 24 Stunden.

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  17. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Und schon wieder. Nur Angst und Schrecken verbreiten. Sie wissen, was sie tun. Falls es eintrifft, haben sie ja vorzeitig gewarnt, im Gegensatz zum Ahrtal. Wenn nicht, naja, ist ja mal wieder jutjejangen, wie der Kölner sagt.

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  18. bettinamaerz23 13/09/2024 um 04:54

    Was hat das denn nun mit Angst und Schrecken verbreiten zu tun?

    Erst wird sich beschwert, daß die Menschen (im Ahrtal) nicht gewarnt wurden, nun wird die Warnung
    vor den schweren Unwettern seit heute Nacht als Angst und Schrecken verbreiten diffamiert.
    Irgendwas stimmt im Kopf nicht! Typisch CHAM Consciousness Handicapped Angst Mensch
    Bewußtseins Behinderter Angst Mensch (BBAM).

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  19. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Uhu 20.41

    war nicht persönlich gemeint. Wollte Dich nicht kritisieren.

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  20. bettinamaerz23 13/09/2024 um 22:15

    Das weiß ich doch! Also: Alles gut!

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  21. Avatar von Leserin Leserin sagt:

    Zitat: „…so spülte sie die Brückenreste weg, gratis franko. Aufräumarbeit. Hm.“

    Kleiner Einspruch: flussabwärts befinden sich weitere Brücken, die durch solche Reste der Carolabrücke beschädigt werden könnten, also keine so gute Idee.

    Ob es einigermassen glimpflich abgehen wird, werden wir sehen. Ich hoffe es einfach mal, wohne zum Glück nicht direkt in Ufernähe. Schlimm ist es trotzallem mehr als genug, sowohl der Brückeneinsturz als auch das Hochwasser.

    Grüsse aus Dresden

    Leserin

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  22. Thom Ram 11/09/2024 um 19:03

    „so spülte sie die Brückenreste weg“

    Nein, nein, keinesfalls, weil das physikalisch nicht geht: Die Brückenreste sind viel zu groß.
    Was jedoch passiert, ist, das bei einer Flut der Elbe vieles mitgerissen wird, was sich dann vor der Brücke staut und dann die zweite Brücke auch zum Einsturz bringt. Und danach ergießt sich das angestaute Wasser mit all den mitgerissenen Teilen zur nächsten Brücke elbabwärts und bringt die nächste Brücke zum Einsturz. Also am Besten wäre es, die eingestürzte Brücke zu sprengen und die Trümmerteile so schnell wie möglich wegzuschaffen. Aber dafür ist der Baubürgermeister von Dresden – ein GRÜNER – sicher nicht in der Lage, das anzuordnen – hat er doch vorher schon alle Warnungen („die Brücke wird einstürzen“) ignoriert.

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  23. Zu meinem Kommentar 15/09/2024 um 02:27
    „Also am Besten wäre es, die eingestürzte Brücke zu sprengen und die Trümmerteile so schnell wie möglich wegzuschaffen.“

    Ich habe mir ein paar Nachrichten des MDR (nicht ODR = Ostdeutscher Rundfunk, sondern Mitteldeutscher Rundfunk) im Video angeschaut und angehört. Der flußabwärts links gelegene Teil der Brücke wurde durch eine Sprengung zum Einsturz gebracht, zerkleinert und entfernt.

    Die Brücke wurde zu DDR-Zeiten gebaut. Seit 24 Jahren stand sie nun unter dem BRD-Regime. Erste Sanierungsmaßnahmen gibt es seit 2019, die angeblich wegen „Corona“ unterbrochen wurden. Beim Zustand der Brücke ist es fast ein „Wunder“, daß sie erst vor ein paar Tagen einstürzte und das niemand zu Schaden kam. Man stelle sich vor, dies wäre bei dichtem Verkehr tagsüber geschehen … (Deswegen schrieb ich „Wunder“.)

    Nun kommt aber das Hochwasser auf Dresden zu. Im Einzugsgebiet des Oberlaufs der Elbe hat es massiv geregnet – teilweise bis zu 450 Liter/m²; bisher „durchschnittlich“ wohl um die 150 l/m² … mehr ist angekündigt.

    W Wasserstand und D Durchfluss der Elbe in Dresden

    10.09.2024 08:00 Uhr: W 90 cm — D 131 m³/s => 7.860 Tonnen pro Minute, bzw. 471.600 Tonnen pro Stunde

    14.09.2024 08:00 Uhr: W 258 cm — D 468 m³/s

    15.09.2024 03:00 Uhr: W 405 cm — D 885 m³/s => 52.100 Tonnen pro Minute, bzw. 3.186.000 Tonnen pro Stunde

    Vorhersage:
    15.09.2024 22:00 Uhr W 544 cm — D 1.390 m³/s

    16.09.2024 22:00 Uhr W 642 cm — D 1.890 m³/s

    17.09.2024 22:00 Uhr W 689 cm — D 2.170 m³/s => 130.200 Tonnen pro Minute, bzw. 7.812.000 Tonnen pro Stunde

    Und das alles rollt auf den zusammengebrochenen mittleren und linken Teil der Brücke zu.
    Das heißt, daß sich dort das Wasser staut und „auftürmt“ und gemäß der Physik hauptsächlich am flußabwärts links gelegene Teil der Brücke „abfließt“. Das bedeutet bei der dort geringen Breite wird sich das Wasser auch aufstauen. In jedem Fall wird ein enormer Druck auf die abgebrochenen Teilstücke, die schräg von den Brückenpfeilern in die Elbe ragen, ausgeübt und noch mehr hinzukommen. Ich vermute daher, daß auch noch die übrigen Teilstücke kollabieren werden, wodurch sich das Hochwasser davor noch höher aufstauen wird.

    Auf jeden Fall ist es wunderschön mit anzusehen, wie die Schildbürger der BeeRDigung nicht mehr in der Lage sind, einfachste Probleme zu lösen. „In any case, it is wonderful to see how the citizens of the funeral are no longer able to solve the simplest problems. Auf jeden Fall ist es wunderbar zu sehen, wie die Bestattungsbürger nicht mehr in der Lage sind, die einfachsten Probleme zu lösen.“

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  24. Dieses Foto steht für ganz Deutschland,
    daß noch immer von den USA durch die BRD,
    also das BRD-Regime verwaltet wird.

    Foto © ARD, 2024

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  25. Avatar von palina palina sagt:

    Deutschlands Brücken-Desaster – TE Wecker am 15 09 2024

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  26. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Bei Elija Tees Kanal (Gespräch mit Frau Dagen, Stadträtin Dresden) wurde ein kurzer Vid-Clip gezeigt, wo 1 Sekunde vor dem Einsturz der Brückenteile ein weißer Transporter auf dem anderen intakten Teil, vorbei fuhr. Könnte es eine gezielte Sprengung gewesen sein? Gedanken über Gedanken.

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  27. Avatar von ronmreinboth ronmreinboth sagt:

    @bettina

    Das kurze Video mit dem weißen Transporter ist u.a. hier zu sehen:

    Erdal T. auf X: „Einsturz der #Carolabrücke in #Dresden https://t.co/9mDR2biwA0“ / X

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  28. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Hab mir das kurze Video angesehen, das der Fahrer des Transporters davon nichts mitbekommen hat ist sehr SEHR unwahrscheinlich und dennoch hat er sich nicht zu Wort gemeldet ?
    Das spricht für den Gedanken von Bettina.

    Vielleicht findet man ja noch einen Ausweis bei den Aufräumarbeiten, natürlich einen der مكتوب, es sind ja zwei Brückenteile *hüstel*

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  29. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Schaue ich die Wetterprognosen für Deutschland, so ist da alles ganz harmlos. Vielleicht ein bisschen mehr Regen als normal.

    Wie verlaufen die Gewässer, bitte?

    In Österreich, Polen Tschechien und so weiter, da gehe die Post ab.

    https://t.me/ThomRamBali/26806

    https://t.me/ThomRamBali/26805

    https://t.me/ThomRamBali/26804

    Wer immer noch kein telegram installiert hat…vielleicht so langsam wäre es an der Zeit.

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  30. Thom Ram 16/09/2024 um 18:29

    von der „Gesamtschau“ her, magst du recht haben.

    Aber die Niederschlagsmengen, die in und nördlich der Alpen, im Dreiländereck Polen, Sachsen und Tschechien niedergegangen sind, fließen von den Nebenflüssen in die Donau, Moldau, Elbe und Oder, was bereits jetzt in den betroffenen Gebieten Deutschlands zu Hochwasser geführt hat. Ganze Landstriche sind bereits überflutet. … und die Höchstpegelstände von Donau und Elbe auf deutscher Seite wurden noch gar nicht erreicht.

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  31. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Hoffentlich trifft nicht ein das du befürchtest, auch wenn die Pädoliten das wollen

    @Thom
    „Wer immer noch kein telegram installiert hat…vielleicht so langsam wäre es an der Zeit.“
    So lange die von mir erwarten das ich mir ein beschi..enes Telefon zulege: N E I N !
    Ob ich mich mit einer Mailadresse anmelde (und verifiziere) oder mit sinnfreier Technik (wie einem Telefon) ist egal, in beiden Fällen haben die meine Daten, doch bei der Mail bezahle ich für eine Dienstleistung die ich eh verwende (Ei-net), doch welch vernünftgen Grund gibt es für etwas zu bezahlen das man nicht nutzt, da kein interesse daran besteht ?
    Ich hbe auch keine „Smart“-Technologie im Haus, brauch den Müll nicht
    Auch lese ich immer öfter das die Leute sich alles von einer „KI“ suchen lassen (Berichte, Nachrichten, etc.), wenn ich ein Gerät für mich denken lasse, wer ist dann der Herr ?

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  32. Ich befürchte gar nichts.
    Ich kläre nur über eine Sachlage auf.

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