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„Jagt den Juden Ken Jebsen“

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Ken Jebsen, eine der Speerspitzen der Aufklärung, wird systematisch verfolgt, so wie das unter totalitärem Regime üblich ist.

Zu Recht würdigt Rüdiger Lenz Jebsens hervorragende Arbeit, dabei auch die Frage aufwerfend, warum die Organe der Verbrecher, die Mainstreamgiftküchen, totschweigen, dass in Kens Adern 1/4 jüdisches Blut fließt. Die Antwort ist einfach.

Rüdiger Lenz:

„Jagt den Juden Ken Jebsen“

Eine Hommage.

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Einschub, finde den Zusammenhang:

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Ich verehre Ken. Dass er den HC anders sieht als ich, ändert daran nichts. Mann, die vielen vielen Interviews mit hervorragenden Zeitgenossen, was genieße ich sie Mal für Mal.

Ken, langes, gesegnetes Leben Dir!

Rüdiger, danke für die Laudatio!

Thom Ram, 28.01.NZ8

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19 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Was hat Rüdiger Dahlke damit zum tun??

    Gefällt 1 Person

  2. Thom Ram sagt:

    Puh, jetzt hab ich aber rote Ohren bekommen.
    Daankee, Volli.

    Gefällt 1 Person

  3. chaukeedaar sagt:

    bei Ken genau hingehört hatte, konnte schon vor Jahren wissen, dass er auch jüdische Wurzeln hat. Dass er all die Jahre dazu schwieg, ist nur seinem starken Charakter zuzuordnen. Ken hat Deutschland schon unendlich mehr geschenkt, als diese Gesellschaft je verdient hat, dass es mich schmerzt. Er hat den neuen Faschismus als einer der Ersten klar benannt. Es würde mich nicht erstaunen, verschwände diese grosse Seele hinter diesem Kunstnamen für ein paar Jahre aus der Öffentlichkeit, aus der Deutschen allemal.

    Danke Ken und Rüdiger. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Danke.

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  4. chaukeedaar sagt:

    Lieber Thom,
    Ein paar konstruktiv gemeinte Gedankenanregungen meinerseits:
    1. Definiere „jüdisches Blut“ möglichst wissenschaftlich. Was ist das?
    2. Wenn es ersteres gibt – stimmt 1/4? Ist diese Zahl relevant?

    Es gibt Wenige auch in den freien Medien, die die Holocaust-Industrie, Israelische Politik, den Einfluss von AIPAC usw. so kritisch, regelmässig und gründlich analysiert und kritisiert haben, wie Ken. Dass er den Holocaust möglicherweise anders sieht als du, Thom, wäre eventuell auch Anreiz, seine eigene Position mal zu hinterfragen und sich auch mal mit der anderen Seite zu befassen.
    Herzlichst,
    dein Chaukee

    Gefällt 2 Personen

  5. Ich schätze Ken Jebsen als einen klaren und wahrheitsbasierten Journalisten.
    Es gibt nur Wenige seines Formats.
    Seine Scharfzüngigkeit und Redeschnelligkeit ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber die Inhalte sind stimmig .

    Ich kann Kritik üben an Einigem, egal von welcher religiöser Seite es kommt, doch schere ich nicht alle dieser Religion über einen Kamm.

    Auch in meinem Corpus schwimmen Teile vom jüdischen Blut herum.
    Und dennoch übe ich Kritik an Etlichen die sich als jüdisch präsentieren…..aber den jüdischen Glauben nur für ihre Zwecke benutzen.

    Schaut nach Israel, wo die orthodoxen Juden gerade massivst bedrängt werden ( und das schon länger…) weil sie sich weigern sich zwangsimpfen zu lassen.?

    Gefällt 4 Personen

  6. Vollidiot sagt:

    Wer am Blut hängt, der hängt an alten, überkommenen Ideen fest.
    Schiller: Alle Menschen werden Brüder………….

    Gefällt 1 Person

  7. Vollidiot sagt:

    Blut ist der Träger des Ich.
    Is ne starke Inzidenz (!) für Beweglichkeit.
    Was äben dem Ich jut tut (net jud tut).

    Gefällt 1 Person

  8. Thom Ram sagt:

    Lieber Freund Chaukee 16:47

    Letztlich ist es die Frage, wie glaubwürdig Quellen sind, und ist es die Frage, was mein Hirni mit allen Informationen über ein Thema anstellt. Jeder Mensch formt 1000 Puzzleteilchen zu einem anderen Gesamtbild, meist in Nuancen verschieden, im vorliegenden Falle krass verschieden.
    Es kommt dazu: Die Intuition. Wie fühlt sich eine Botschaft an. Die Sprache zwischen den Zeilen, beim gesprochenen Wort Tonfall, Dehnungen, Melodie und haha natürlich die Körpersprache.

    Ich bin detektivisch unterbegabt, und ich neige dazu, zu schnell zu tief zu vertrauen.

    Schnelldenker und Schnellsprecher und Schnellleser wie der Ken hat hochwahrscheinlich viel mehr über den Fall ha Zeh gelesen als ich. Und du bist ja auch nicht der Langsamste, LoL.

    Freund, für mich bis zur Stunde sprechen viel zu viele nachweisbare Tatsachen dafür, dass es nicht so war als wie in den Geschichtsbüchern erzählt. Ich frage bescheiden nach. Du hast das Buch von men uh in gelesen? Teller the truuf änd scheem the teufel? Für Teufel: Devil.

    Freund, nein oder nein? Sorry.

    Eigentlich wollte ich was Schlichtes äußern. Ich habe während 55 Jahren meines Lebens ausschließlich Darstellungen gelesen und gesehen, welche Jebsens und Dein Bild der Sachlage von damals zeigen. Als ich spitzkriegte, dass der haa Zeh so, wie dargestellt, nicht stattgefunden hatte, da brach mir gottverdammt eine Welt zusammen.

    Damit gleichzusetzen einzig allein mein Zweites: Die Einsicht, dass die Kreuzigung Pfüsisch nicht stattfand.

    Um weitestgehende Klarheit in die Geschichte zu bekommen, reichen Ken und Du und ich zusammengenommen LoL null nicht aus, wir benötigten ein kleineres Heer von Aktenforschern und Interviewern—-Letzteres reichlich spät, da die damaligen Akteure mittlerweile zu 95 oder mehr Prozent vom Acker gegangen sind. Bei Befragungen müssten erfahrene Verhörer dabei sein, welche Lüge von Wahrheit recht sicher zu unterscheiden wissen.

    Ich sag noch was, damit zusammenhängend. Wenn Leute heute die Wahl Bidens schier gleich stellen mit der Installation hi dler s 33, dann haben die aus meiner Sicht wenig Tassen im Schrank. Deutschland war 33 gottverdammt am Boden. Dem Bunzel in den Staaten heute geht es im Schnitt vielleicht nicht gut, aber nie nimmer so schlecht wie dem deutschen Bunzel 33, zuuuudem hat die US Corp keinen Knebelvertrag Versailles wie Deutschland damals.

    Dies am Rande, sags nur, weils mich jedesmal sowas von komplett nervt, nicht du tust es, aber noch noch höre ich solch Seichgleichsetzung. Danke für dein Ohr, Papi 😉

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  9. Thom Ram sagt:

    Beim Pinkeln mir eben noch zugefallen (bei der Tägigkeit ich oft offen für Gans heilige kann ähle bin), dass der Ken eben eben eben in diesem speziellen Falle weniger denn ich an Informationes eingeholt haben könnte. Der haha Zeh ist, so meine ich, nicht eines der Themen, die ihm besonders nahe liegen. Fragezeichen. Viel beim Binkeln einn.

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  10. Thom Ram sagt:

    Volli

    Lach, aber ja.

    Es gibt zwei Herangehensweisen.

    A Ich untersuche das Blut oder die Gene oder oder eines Menschen und sage dann welchen Charakters, welcher Gesinnung der sei.

    B Ich schaue, wie ein Mensch lebt. Ich beurteile ihn nach seinen Taten.
    Kann dann forschen nach, woher er kommt, welch Gen und Blut und was weiß ich er in sich trägt, um dann Ursachen und Wirkungen zu postulieren. Lustig Spiel, das, mehr nicht.

    B ist mein Ding.
    A nicht. Wer A gut findet und praktiziert ist entweder strohdumm (bei IQ meinetwegen 200) oder äh leicht verdorben.

    Gefällt 1 Person

  11. arnomakari sagt:

    Ich wollte nicht mehr schreiben, aber ganz kurz, heute Nacht hatte ich ein langes Gespräch mit der Corona Königin, die hat mir meine Vergangenheit gesagt, ich kannte sie nur in Stichworte,nur ein Wort dazu, ich war der Ururgrossvater von Moses.– Das wusste ich nicht.
    Ich habe das Video Jagd Kenjebsen.
    Dazu ein Satz, von eine Kambodschaner der sehr gut Deutsch kann, im Jahre 2002.
    Hitler Vernichte die Juden, dann bekommst du Flugbenzin.
    Wenn ich nochmal nach Kombodscha komme, werde ich den fragen ober er noch das Buch hat, wo das geschrieben ist.

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  12. Wolf sagt:

    Im sogenannten „Nazi-Deutschland“ leisteten auch „Halbjuden“ und „Vierteljuden“ den Dienst an der Waffe. Laut dem US-amerikanischen Historiker Bryan Mark Rigg betrug die Zahl der wehrpflichtigen „Halbjuden“ und „Vierteljuden“ rund 150.000. Einer der prominentesten davon war sicher der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (wegen seines jüdischen Großvaters ein „Vierteljude“).

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  13. Wolf sagt:

    Selbst in hohen und höchsten Rängen gab es „Halbjuden“ und „Vierteljuden“.


    General der Flieger Helmuth Wilberg („Halbjude“)
    Wilberg beeinflusste wesentlich die deutsche Luftkriegsdoktrin. Er gilt als einer der Strategen des Blitzkriegs.


    Vizeadmiral Bernhard Rogge („Vierteljude“)
    Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes sowie des Samuraischwerts

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  14. Wolf sagt:


    Fregattenkapitän Paul Ascher („Halbjude“)

    Paul Ascher war Erster Artillerieoffizier auf dem Panzerschiff Admiral Graf Spee. Nach der Versenkung der Graf Spee vor der argentinischen Küste floh er aus der Internierung über Spanien nach Deutschland und meldete sich zurück zum Dienst bei der Kriegsmarine. Dort diente er als 1. Admiralstabsoffizier im Flottenstab auf dem Schlachtschiff Bismarck. Ascher ging mit der Bismarck unter. Er wurde posthum zum Kapitän zur See befördert.

    http://www.jewage.org/wiki/en/Article:Paul_Ascher_-_Biography

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  15. Wolf sagt:


    Ein verwegener „Halbjude“ (jüdischer Mischling ersten Grades)
    Oberst Walter Hollaender
    Träger des Ritterkreuzes, des Deutschen Kreuzes in Gold und der Nahkampfspange
    Er wurde erst 1956, nach 11 Jahren Zwangsarbeit, aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft entlassen.

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  16. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  17. palina sagt:

    @Wolf
    danke für die Einstellung des Bildmaterials.
    Sehr aufschlussreich.

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  18. palina sagt:

    Ken Jebsen ist für mich einer der besten Journalisten.
    Durch ihn hörte ich von Menschen, die ich vorher nie kannte.
    War ein Waldorfschüler, genau wie Ganser.
    Heute sieht das der Vorstand vom Bund der freien Waldorfschulen nicht gerne, wenn Jebsen sich äußert.
    Unterwanderung pur, genau wie in Dornach.
    Tja, freies Denken nicht erwünscht.

    Da sagen wir mal gerne einen Vortrag in St. Gallen in der Rudolf Steiner Schule ab, den Dr. Daniele Ganser da halten wollte.

    Gefällt 2 Personen

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