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22.-31. August 2020 / Portaltage

Thom Ram, 20.08.NZ8


5 Kommentare

  1. Das Herzportal hat immer geöffnet, es ist nur die Frage, ob wir dort eintreten und den Thron einnehmen möchten, der für uns bestimmt ist …

    Frage ich einen Mensch: bist Du in Deinem Herz? – ja, schon …
    frag ich weiter: hast Du die innere Bewegung beobachtet, die dabei geschieht?
    hm …
    ich: also geh in Dein Herz und beobachte die Bewegung, probier mal …
    oh-ja, ich komme von oben, das Herz liegt unter mir, es ist eine Bewegung von oben nach unten …
    ich: und Du meinst, wenn das Herz unter Dir liegt, wärest Du im Herzen ?
    verdammt, ej, wie geht das denn dann ?
    ich: mußt Du üben: lege Deine Hand auf Dein Herz, spüre die Auflage, den Ort, spüre immer weiter hinein bis die Gedanken aufhören und nur noch ein Spüren da ist. Dann passiert es über kurz oder lang: Du gehst durch die Pforte in Deinen eigenen Raum, Dein Zuhause und bist gleichzeitig bei Gott …
    Ah, so, wenn’s weiter nichts ist …

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  2. Wunderbare und akkurate Zusammenfassung und Darlegung 🙂

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  3. Wolkenfürst sagt:

    Frag mal einen Fabrikarbeiter in 3–Schicht -System nach seinem Herzen.
    Da herrscht nur Abstumpfung und Müdigkeit und Sehnsucht nach Tageslicht,weil man immer eingeschlossen ist in Getöse und in eine fensterlose Blech-Stahl-Baracke ,die kein Entkommen bietet. Das Leben so -Tag für Tag als ein Maulwurf zu leben.

    FACTORY – Bruse Springsteen

    Früh am Morgen, die Fabriksirene heult
    Mann steigt aus dem Bett und zieht seine Sachen an
    Mann nimmt sein Essen, geht raus ins Morgenlicht
    Es ist die Arbeit, die Arbeit, nur das Arbeitsleben

    Durch die Hallen der Angst, durch die Hallen der Qualen
    Sehe ich meinen Vater durch die Fabriktore gehen im Regen
    Fabrik nimmt sein Gehör, Fabrik gibt ihm Leben
    Die Arbeit, die Arbeit, nur das Arbeitsleben

    Ende des Tages, Fabriksirene schreit
    Männer gehen durch diese Tore mit Tod in ihren Augen
    Und du solltest besser glauben, Junge
    Einige werden Schmerzen haben heute abend
    Es ist die Arbeit, die Arbeit, nur das Arbeitsleben

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  4. nanodyn sagt:

    Nancy und Ihr Tun für alle Menschen, ist ein Anker in diesem verrückten Sturm in dieser Zeit. Danke!

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  5. eckehardnyk sagt:

    Ich sehe und höre jeden Tag dreimal die Arbeiter der Kartonfabrik beim Schichtwechsel. Neuerdings wurde ihnen das Maskenunwesen aufgezwungen. Das Wirken dieser Männer und einiger Frauen wird derzeit von einer Extratruppe begleitet, deren Sachen in Containern aufbewahrt werden. Die große Maschine soll 1200 Tonnen Karton produzieren am Tag. Die Werktätigen hätten es in der Hand freudig oder grausam in den Tag zu blicken. Der Betriebsrat wird ihnen dazu nicht verhelfen. Aber das Denken, jeder, jede hat die Freiheit, damit umzugehen. Da die Maschine läuft und aufgerüstet werden kann, bedeutet es, dass bisher sachgerecht gedacht und danach geschafft wurde.
    Nun wird es darauf ankommen, die Gedankentätigkeit auf das Niveau zu bringen, wo auch die Gedankenüberprüfung zur Übereinstimmung mit dem Göttlichen möglich sind.Okay.Jeder Mensch, so er oder sie Mensch ist, kann das für sich und für die Welt leisten. Maske auf oder ab. Ohne ist besser, doch dafür wird jeder kämpfen, seinen Kampf führen müssen. Portaltage? Das ist schon höherer Schweiß.

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