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Dr. Carlo / Das Schicksal von Dr. George Carlo, der Wahrheit über Mobilfunk öffentlich machte

Ich zitiere kla.TV

Seit einiger Zeit werden immer mehr Stimmen laut, die vor der Handynutzung und den gesundheitlichen Schäden durch elektromagnetische Strahlung von Handys und Mobilfunkantennen warnen. Wenig bekannt ist hingegen, dass aufgrund dieser gesundheitlichen Schäden durch Mobilfunkstrahlung die Mobilfunkindustrie in den USA bereits seit 2001 vor Gericht steht. Doch die Massenmedien informieren darüber in keiner Weise! 

Wie kam es dazu, dass die Mobilfunkindustrie in den USA vor Gericht gebracht wurde? Begonnen hat es mit dem US-amerikanischen Wissenschaftler Dr. George Carlo, der vom amerikanischen Mobilfunk-Industrieverband CTIA in den 1990er Jahren beauftragt wurde, der Welt zu beweisen, dass Mobilfunkstrahlung keinerlei Gefahr für die Gesundheit darstelle. Dr. Carlo wertete mehr als sieben Jahre lang über 50 verschiedene Studien dazu aus und kam zu folgendem Schluss, Zitat: „Wir haben relevante Hinweise darauf, dass die Handy-Nutzung nicht sicher ist.“

Schon damals hatten die Forscher im Team von Dr. Carlo durch Handystrahlung ausgelöste Genschäden in Zellen festgestellt, die zu Krebs führen können. Dr. Carlo hatte seine Ergebnisse gegen den Willen der Mobilfunkindustrie öffentlich gemacht und musste teuer dafür bezahlen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde diskreditiert, die Forschungsgelder gestoppt, sein Haus brannte bis auf die Grundmauern ab und sein Privatleben wurde durch den Schmutz gezogen.

Dr. Carlo verarbeitet das Erlebte in einem Buch mit dem Titel „Mobiltelefone: Unsichtbare Gefahren im Wireless-Zeitalter: Die alarmierenden Entdeckungen eines Insiders über Krebs und genetische Schäden“. Aufgrund seiner eindeutigen Forschungsergebnisse unterstützt Dr. Carlo zusammen mit anderen Wissenschaftlern seit vielen Jahren drei kleine Anwaltskanzleien, die in den USA seit 2001 einen Kampf gleich dem von „David gegen Goliath“ angetreten haben. Der Journalist Benjamin Seiler schreibt dazu: „Die Anwaltskanzleien vertreten Kläger, die behaupten, durch das Handytelefonieren einen Gehirntumor bekommen zu haben. Auf Seiten des Branchenverbandes CTIA stehen vierzig Topkanzleien, die es nicht verhindern konnten, dass der Prozess schließlich vor dem Obersten Gericht, dem Supreme Court, landete. Im Jahr 2011 verwiesen die Richter in letzter Instanz an die Zivilkammer des Washington DC Superior Court.“

Die Industrieanwälte ließen auch an der Zivilkammer des Washington DC Superior Court nichts unversucht, um die Klage abzuwenden, doch Richter Frederik Weisberg entschied am 14. Juli 2011, dass der gesamte Industrieverband auf die Anklagebank gehöre!

Am 8. August 2014 kam Richter Weisberg zum Schluss, Zitat: „Es sei wahrscheinlicher, dass Handytelefonieren Krebs auslösen kann,als dass es keinen Krebs auslössen kann.“ Er ordnete die Zulassung kritischer Wissenschaftler für die einzelnen Gehirntumorprozesse an, jeder einzelne Klagefall solle vor ein Geschworenengericht kommen.

Der Journalist und Autor Klaus Scheidsteger berichtet ausführlich in seinem Buch- und Dokumentarfilm „Thank you for calling“ darüber. Doch seither ist es still geworden um die ausstehenden Prozesse und Schadenersatzklagen der an Hirntumor erkrankten Patienten. Die Gerichte in den USA schließen die Prozesse nicht ab, obwohl laut Richter Weisberg vom Obersten Gericht in Washington DC der gesamte Industrieverband auf die Anklagebank gehöre und auch Dr. Carlo nachgewiesen hat, dass die Handy-Nutzung nicht sicher ist! Diese Tatsache wirft die dringende und hochbrisante Frage auf, welche Kräfte hier am Werk sind und was aus Richter Weisberg geworden ist!

Ein Enthüllungsbericht der US-amerikanischen Wochenzeitschrift „The Nation“, der am 29. März 2018 veröffentlicht wurde, bringt Licht in diesen scheinbar undurchdringlichen Nebel. Danach sind die Gründe unter anderem darin zu sehen, dass, ich zitiere „Die Mobilfunkindustrie von Behörden profitiert, die wirtschaftliche Interessen höher bewerten als die Volksgesundheit, und von einer Presse, welche die Öffentlichkeit nicht darüber informiert, was die Welt der Wissenschaft tatsächlich denkt.“ Der Bericht zeigt ebenfalls, dass sich die Mobilfunkindustrie der gleichen PR-Strategien bedient wie die Tabak- und Erdölindustrie. Denn wie bei der Tabakindustrie die Schädlichkeit des Nikotins ist auch der Mobilfunkindustrie von Beginn an bekannt, dass Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist. Doch weil dieses Studienergebnis für die Mobilfunkindustrie der finanzielle Bankrott wäre, finanziert sie neue Studien durch von ihnen bezahlte Wissenschaftler, um die unabhängigen Studien in Frage zu stellen. Dadurch erhält die Industrie einen Wissenschaftsstreit über die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung am Laufen und die Bevölkerung bleibt im Unklaren.

Überdies muss bedacht werden, dass diese Vorgehensweise der Mobilfunkindustrie das Vorsorgeprinzip sträflich auf den Kopf stellt, welches vorsieht, dass die Mobilfunktechnologie erst eingeführt werden darf, wenn ihre Unbedenklichkeit zweifelsfrei bewiesen ist.

Doch nicht nur in den USA, auch in der Schweiz und in Deutschland werden die wirtschaftlichen Interessen der Mobilfunkindustrie höher bewertet als die Gesundheitsvorsorge für die Bürger.

Die Sendung vom 26. Juni mit dem Titel „Trotz 5G-Moratorien keine unabhängige Untersuchung des Bundes zu erwarten“ geht im Detail darauf ein. Dennoch ist es laut dem Journalisten Benjamin Seiler nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die wahren Schuldigen für ihre Gewissenlosigkeit zur Kasse gebeten werden – die Aufklärung der Öffentlichkeit und der Druck der Bürger auf Politik und Justiz werden diesen heilsamen Prozess beschleunigen.

Thom Ram, 20.10.7

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https://www.kla.tv/14815

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2 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Das schwarze Kästchen – Forschungsbericht eines Beobachters

    In meiner Funktion als Beobachter der menschlichen Spezies möchte ich heute eine langjährige Forschungsarbeit an Euch weitergeben.
    Ich nenne es das schwarze Kästchen und auch wenn es nicht immer und überall schwarz ist, so finde ich die Farbe schwarz als passend, denn schwarz saugt alles Licht in sich auf. Im Falle dieses Kästchen scheint es auch nicht vor dem Bewusstsein der Menschen halt zu machen.

    Es scheint auf den ersten Blick eine Art „intelligentes Haustier“ zu sein, denn die Sorgfalt, mit der die Menschen es behandeln, ist außerordentlich. So wird es in geschmückte Hüllen verpackt, vor Regen geschützt, nah am Körper aufbewahrt und den lieben Kindern zum Spielen gegeben. Auf seiner mattschwarzen Oberfläche entstehen oft Bilder und es scheint auch über Sprache und Töne mit seinem Besitzer zu kommunizieren.

    Das innige Verhältnis zu dem schwarzen Kästchen wird auch dadurch deutlich, dass die Menschen es immer bei sich tragen. Oft steckt es in der Hosentasche am Gesäß, liegt in der Handtasche, im Rucksack oder wird beim Joggen am Arm in einer speziellen Halterung untergebracht. Am häufigsten sieht man es allerdings in den Händen der Menschen, die dann gebannt auf die matte Oberfläche starren oder es an ihr Ohr oder ihren Mund halten, während sie dabei mit dem Kästchen sprechen oder es verträumt anlächeln.

    An Orten wie Restaurants oder Cafés sitzen die Besitzer der schwarzen Kästchen oft zusammen an einem Tisch, das Kästchen vor sich liegen. Sobald es sich regt, wird es aufgenommen und der Mensch wischt beruhigend über die matte Oberfläche. Vielleicht eine Art Liebesbekundung.

    Wo immer sich Warteschlangen vor Kassen oder Geschäften bilden, sitzen oder stehen die Menschen nah beieinander, streicheln ihr Kästchen und wirken versunken und abwesend.

    Passanten halten das Kästchen oft vor sich während sie mit gebeugtem Haupt darauf starren oder mit beiden Daumen auf die matte Oberfläche trommeln. Dabei vergessen sie vollkommen die reale Welt und kollidieren manchmal sogar gegen mit massiven Objekten.
    Jugendliche sieht man, wie sie sich gegenseitig ihre schwarzen Kästchen zeigen und vermutlich vergleichen, welches ihrer Kästchen das intelligenteste ist. In dieser Phase des Heranwachsenes ist es für die menschliche Spezies sehr wichtig sich abzugrenzen.

    Nach all diesen Beobachtungen war ich natürlich neugierig darauf, was sich in dem Kästchen verbirgt. Es handelt sich um eine Art technologisches Instrument der Kommunikation mit anderen Menschen, die ein ähnliches Kästchen besitzen. Es scheint auch noch andere Funktionen wie nach einem Weg zu suchen, Fotos oder Videos der 3D Welt aufzuzeichnen und abzuspielen, oder aber in den weitläufigen virtuellen Areal namens Internet unterwegs zu sein. Dort kann man, genügend Ausdauer vorausgesetzt, wirklich alles finden. Im Grunde ist es eine begrenzte Kopie dessen, was wir den Raum der Möglichkeiten nennen.

    Um all diese Funktionen zu übernehmen, strahlt das Kästchen ständig in einer für organisches Leben äußerst destruktiven gepulsten elektromagnetischen Frequenz, um sich dadurch mit anderen Kästchen oder auch den großen Sendetürmen, die überall auf der Welt verstreut sind, zu verbinden.

    Nach meinen eigenen Experimenten führt die Bestrahlung auf Dauer zu Störungen im Neuronetz und Abschaltung der höheren Funktionen des menschlichen Gehirns. Im Endstadium entsteht dadurch ein Wesen mit kollabiertem Bewusstsein, dass vollkommen abhängig von dem schwarzen Kästchen ist.

    Zudem wären da noch viele weiter gesundheitliche Störungen, wie Gedächtnisverlust, Schwindel, Schmerzen im Bereich von Ohren oder Kopf , Verdickung des Blutes, Unfruchtbarkeit bis hin zum Kollaps der natürlichen Ordnung der Zellstruktur, was dann zwangsläufig zu Krebs führt.

    Ich erfuhr, dass die Technologie der schwarzen Kästchen ursprünglich vom Militär stammt, wo sie seit vielen Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird. Offensichtlich sind dann die Wirkungen auf den menschlichen Körper sogar gewollt und von einigen Schichten der Gesellschaft erwünscht.

    In zahllosen Gesprächen mit Menschen in unterschiedlichen Stadien der Abhängigkeit zum schwarzen Kästchen berichtete man mir von den Schwierigkeiten, von dem Kästchen loszukommen. Angeblich würde man ohne so ein Kästchen keinerlei soziale Anbindung an seine Freunde oder Familie mehr besitzen, was mich doch recht sprachlos gemacht hat.

    Wissen denn die Menschen gar nicht mehr, dass sie durch ihre Herzen immer mit allem durch die Liebe verbunden sind, und dass es viel einfacher ist, in Gedanken miteinander zu kommunizieren, als das schwarze Kästchen zu benutzen.

    Das schwarze Kästchen ist also alles andere als ein Haustier. Meine Empfehlung am Schluss dieses Berichtes: Belebt euer Leben lieber mit einer Katze oder einem Hund und werft das schwarze Kästchen in den Müll, wo es hingehört.

    Der Beobachter ( Der Name ist „der Redaktion“ bekannt 😀 )

    Gefällt 1 Person

  2. arnomakari sagt:

    Ein guter Kommentar nichts einzuwenden , ich selber trage nie ein schwarzes Kästchen bei mir , , sollte ich mal mitnemen , dann mache ich einfach Silberfolie rum und es gibt kein Empfang mehr , mein Laptop ich so eingerichtet , das er sogar Positive Energie austrahlt ,

    Liken

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