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Der Glaube ist eine Krücke im Diesseits

(Ludwig der Träumer, 30.09.7) Mich hat das Interview mit einem katholischen Pfarrer so beeindruckt, daß ich mir vorgenommen habe, künftig weniger über die Unbill in der Welt zu schreiben. Das lenkt nur von unserer eigentlichen in der Schöpfung vorgesehenen Rolle ab und erzeugt Angst. Bindet unser schöpferisches Potential auf die Stufe der Steinzeit. Gerade in der heutigen Zeit, in der hysterisch die Erde gerettet werden soll, gilt es darüber nachzudenken. Mußten früher Opfer gegen die Unbill der Naturgewalten gebracht werden, so müssen heute Opfer gegen den Menschen gebracht werden um den Planeten zu retten. Der Unterschied zu früher: Damals galt es den Menschen vor den Naturgewalten zu schützen. Heute ist der Mensch die alles zerstörende Ratte, die den Planeten kaputtmacht.  Ist der Mensch wirklich das auserkorene Ekel, das durch seine Selbstzerstörung die Schöpfung retten muß? Egal wie man es dreht, es steckt eine tiefe Angst vor dem Tod dahinter. Diese muß einfach überwunden werden. Damit verlieren auch alle Schrecken und Ängste im Hier ihre Kraft.

Im Konzil von Konstantinopel 553 wurde die Reinkarnation aus der katholischen Glaubenslehre entfernt. Warum wohl? Damit wären die größten Ängste nicht vorhanden und der Mensch nicht dadurch zu versklaven.

Daher wird es für mich als (körperlicher) Verwesungsanwärter Zeit nachzudenken, über das Woher, Wohin und wie geht es nach meinen körperlichen Tod weiter. Seit längerem bin ich überzeugt, daß ich dieser ‚Zwischenwelt‘ bis zur nächsten Inkarnation im Hier und Jetzt bereits mein Nest vorbereite. Anders ausgedrückt: ich werde dort genau im letzten Gemütszustand vor dem Tod empfangen – mit allen Empfindungen wie Sorgen, Ängste, Haß, Neid und Gier. Es ist mit Nichten so, daß ich nachdem ich auf der Erde ein Scheißkerl war, sofort mit unendlicher Liebe empfangen werde. Es wird ein schmerzlicher Prozeß bis zur Einsicht, daß das Leben ohne die „sieben Todsünden“ das Wunder der Schöpfung ist. Das kann mehrere Lebensschleifen andauern. Ich nenne diesen schmerzlichen Prozeß das Fegefeuer. Anders kann es ablaufen, wenn ich zu diesen Lebzeiten bereits zur Erkenntnis komme, daß diese sieben Todsünden sinnlos sind und ich anfange danach zu handeln. Ich will damit nicht sagen, daß ich damit im nächsten Leben keine Probleme mehr habe und nur noch auf dem Wolkenkuckucksheim daher schwebe und nur noch Liebe empfange und gebe. Was kann schon schiefgehen, wenn ich im Hier und Jetzt damit anfange, den Irrsinn des Hauens und Stechens für ein paar Silberlinge oder Hochmut aufgebe?

„Stefan Lampe ist katholischer Pfarrer in Wohldenberg (D). Vor Jahren erlebte er während eines Autounfalls eine tiefgreifende Nahtoderfahrung, die ihn und auch seinen Glauben nachhaltig veränderte. Im „Thanatos.tv“-Gespräch erinnert er sich nochmals an dieses einschneidende Erlebnis und erklärt, weshalb er nun überzeugt davon ist, dass jeder religiöse Glaube letztlich nur eine Krücke ist.“ (Thanatos)

Lampe gibt zwar keine konkreten Hinweise zur Reinkarnation, aber einen Hinweis:

Es kann nichts schief gehen.

Wobei er explizit nicht zurück in Gottes Schoß verweist. Ein sehr kluger und weiser Vortrag, wie ich meine. Köstlich fand ich, daß Lampe seinen Arbeitgeber, die katholische Kirche als seine Firma bezeichnete.

„[…Den Glauben dürfen wir nicht zu sehr in den Vordergrund stellen….  Bei Religionen geht es um eine Wegbegleitung hin in eine Welt die uns überraschen wird. … und wenn wir uns zu sehr dazwischen stellen wollen, habe ich den Eindruck, da geht es nicht so sehr um Gott, sondern um uns selbst…..]“

Thanatos hat nach seinem Interview mit Lampe noch einem Kommentar eingepflegt.

Ein Hinweis zu diesem Interview: Mein Interview mit Pfarrer Stefan Lampe bietet nur eine Zusammenfassung, das Gespräch war in erster Linie auf seine Erlebnisse und deren Verarbeitung fokussiert. Dabei sind weitergehende christologische Fragen offengeblieben. Die zahlreichen Kommentare zu diesem Interview zeigen nun, dass einige Zuschauer an diesem Thema besonders interessiert sind. Daher möchte ich nachstehend auf ein Zitat aus unserer Korrespondenz hinweisen, das als Ergänzung zu dem Interview verstanden werden kann:
„Wo bleibt in dem, was ich erleben durfte, ,Platz‘ für Christus? Diese Frage gehörte nicht zu den Zielen des Interviews. Vielhundertfach gefragt, ergänze ich aber gerne mein ,Stammeln‘: Die Erfahrung, die ich als ,Zugabe des „Ichs‘ wiedergegeben habe, führte hinein in einen Raum eben gerade nicht nur des Ichs, sondern der unbedingten Liebe. Ich könnte auch sagen: des ,Dus‘, der ,Angenommenheit‘, des ,Gekannt-Werdens‘, des Gefühls ,Hier bin ich ja zuhause‘, bis hin zu der verstörenden Ahnung ,Hier war ich schon immer‘. Dieses mein ,Ich‘ weit übersteigende ,DU‘ war eindeutig personell. Ich befand mich nicht in einem ,Ich-Himmel‘, sondern in der Gegenwart einer unbeschreiblichen Freundschaft. Für mich hat das einen Namen: Christus. Aber ein die Kirche, die Bibel und unsere konfessionellen Denkmuster liebevoll übersteigender und alle Menschen umfassender Christus. Damals, vor über 20 Jahren, war mir das so nicht sofort bewusst. Wenn ich aber heute den Kolosserbrief lese, und den Hymnus, in dem es heißt , In ihm hat alles Bestand‘, bin ich gedanklich wieder an jenem ,Nicht-Ort‘ von damals. Es möge mir verziehen werden, dass viele weitere in diesem Zusammenhang zu stellende theologische Fragen für mich keine Antwort haben. Bleiben wir gespannt. – Stefan Lampe.“

thanaos.tv inspiriert mich sicher in nächster Zeit über dieses universell existentielle Thema  nachzudenken.

https://www.youtube.com/channel/UCWVMHyIWEvAWv3Lc1C5icVA

—-

Anstelle eines Gutnachtliedles:

„Ein geistigeres und innigeres Element als die Sprache hat ein Volk nicht.
Will ein Volk also nicht verlieren, wodurch es Volk ist, will es seine Art mit allen Eigentümlichkeiten bewahren, so hat es auf nichts mehr zu achten, als daß ihm seine Sprache nicht verdorben und zerstört werde.“

Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)


29 Kommentare

  1. wahrheitssucher777 sagt:

    Ja gut, ist natürlich auch nicht leicht für den Platzwart, wenn er für Geld, noch das schwarz angehauchteTrikot seines Sponsors trägt.
    Das betrifft auch Lehrer und Ärzte usw., alle die den Dunklen dienen, wenn die dann mal vor der Wahrheit stehen, aber so richtig loslassen, will man dann ja auch nicht.
    Wieviel Energie möge wohl in seinem ‚Gotteshaus‘ in Stein, aus dem ‚In den Kosmos denken‘, durch schwarzmagische Kanäle und Rituale,
    den Unterweltsdämonen, zur Vergötterung, zugeflossen sein.
    Ja, die Firma mit dem Kreuz drauf und die Lampe flackert nur lauwarm, aber leuchtet nicht richtig. In der nächsten Runde überlegt der sich,
    was der wird. Ich sagte es ja, ein nichtswissender ‚Liebender‘ mit reinem Herzen und ohne materielle Güter, der zieht den Pfarrer ab
    und sitzt in den jenseitigen Welten in der VIP Lounge, während der Pfarrer noch mit zwei ‚Spanischen Stiefeln‘ und einem Tauchergürtel,
    noch an der Start-Linie rumkreucht.
    Hier, auf der Schnittstelle Erde, geht es in erster Linie um die Umkehr, da wir in die Gottesferne zogen und die Möglichkeit,
    uns zu besinnen bekommen.
    Die Rückkehr ins Mittelreich, wer möchte kann sich auf dem Weg ins Lichtmeer Allvaters begeben, so schnell
    haut der da dann nicht mehr ab, da er dann weiß, was Ihn in der Ferne erwartet.

    Deswegen schreiben wir ja hier, jeder hängt in seinen eigenen persönlichen Schlamassel, kaum einer ist noch systemkonform
    und täglich werden es mehr, tla, die göttlichen Schwingungen ballern wohl auch gerade durch die Decke und wer da
    dran scheitert, der dürfte immer schneller und zügiger Abnutzungserscheinungen an den Tag legen, die sehen dann wirklich
    aus wie Zombies, immer verwahrloster, Innen und Außen, manch einer auch leider unschuldig, in der Dämmerung verweilt.
    Die 7 Planetensphäre des Satans, wobei die Planeten auch für die Tugenden stehen können, wenn man möchte.
    Wer den Geist komplett entrümpelt, der bekommt Führung, wie bei dem Ross und Reiter, über das 8. Bewusstseinszentrum,
    als leise Stimme seines Navigators, der stets nur anbietet, um den freien Willen zu gewähren, deswegen lautet
    der erste große Zwischenschritt, das Mittelreich, aus der die göttliche weibliche und männliche Kraft, über die Großengel,
    als innere göttliche Erkenntnis wirkt, jetzt bald dominant, dann größer als 50% und durch unsere Gnade, werden wir die spirituell
    Erschlagenen beschämen. Richten tuen die sich selber, durch die ‚Würgeschlange‘.

    Die Schlange um den Stab der Erkenntnis findet man nicht nur bei Apotheken, sondern auch vor Ärztehäusern, z.Bsp.auf dem
    Fahrradständer.

    Uns viel Erfolg, auf dem Pfaden der Erkenntnis, zum natürlichen Tode hin, welcher wünschenswert ist, gibts dann die Preisverleihung,
    jeder Schraubenzieher zählt, manch einer bekommt die Match-Box Parkgarage oder die Carerrabahn, manch
    einer zieht die Nieten und tritt vor lauter Wut in den nächsten ‚Sheriff‘, den ihm ein Hund hingesenft hat.

    Ich schrieb es ja schon mal, wenn die Seele endgültig erlischen sollte, warum bekommt man zig Nägel in den Holzkasten gekloppt,
    fährt gut 2 Meter nach unten, bekommt Tonnen von Erde drüber geschüppt und als Kirsche auf der Sahnehaube
    nen fetten Stein oben drauf und oben gibts zur Veralberung, eine schwarzmagische Nase gedreht.
    Das ist wie beim Auto, kaum einer weiß genau wie es funktioniert, aber jeder kann es bedienen.

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  2. Thom Ram sagt:

    Danke,Ludwig.Du kickst Themen an in einer Art, die mich zum Ordnung schaffen in meiner Denkerei anregen.

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  3. Thom Ram sagt:

    Bin im Video erst bei Minute Sieben. Was habe ich schon gelacht! Der Mann erzählt die pure reine Wahrheit. Er kann es nicht beschreiben, doch trifft er beim eigentlich vergeblichen Versuche zu beschreiben sowas von haargenau, was sich mit Sprache noch erreichen lässt, trifft etwas, was ich anders und doch gleich erleben durfte…nochmal, ich erjubele und bin dankbar, dass dieser Mann, Priester genannt, hier heute lebt und Kunde gibt von seinem zukunftsweisenden, wahrlich zukunftsweisenden Erleben.

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  4. Mujo sagt:

    @Ludwig

    Hatte das Video bereits vor kurzen eingestellt und kaum einer hat’s bemerkt. Jetzt ein eigener Beitrag damit freut mich umso sehr.
    Dich hat das Video beeindruckt, und du hast mich beeindruckt mit deiner erkenntnis.
    Weil ich anderes von dir gewohnt war. Und weil du Recht hast mit deinen Aussagen, ewig rumstänkern macht hin und wieder Spass lenkt uns aber von der Schöpfung und unserer eigenen Schöpferkraft ab.

    Der Pfarrer hat meine Hochachtung so offen darüber zu Sprechen, die so anders sind als das was seine Firma in (Normal) vorschreibt/vorgibt.

    Ein Lichtblick in von Skandalen gebeutelten Verein.

    Das Leben hört mit dem Tod nicht auf, es geht weiter. Nur der Körper hat eine begrenzte Haltbarkeit. Also machen wir was daraus, möglichst Sinnvoll.

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  5. Thom Ram sagt:

    Hab mir das Video nun angeschaut, fasziniert von A bis Z. Lachend, wenn er stammelnd versuchte, das Erlebte in Worte zu fassen, – Jeder, der andere Dimensionen erlebt hat, kommt beim Versuch, sie zu beschreiben ins Stammeln – dabei staunend, wie ultimativ gut es ihm in aller Unzulänglichkeit GELANG; lächelnd, wenn er, ein offener Mensch, ebenso taumelte, wenn es darum ging, wie er sein Wissen, seine Erkenntnis in seinem Berufe nun einbringen könnte.
    Dass er von seinem Priestertum als „Beruf“ spricht, fiel mir auf. Er ist berufen. Er IST berufen, dieser Mann.

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  6. Vollidiot sagt:

    Als Ergänzung das spannend zu lesende (net zulesende) Buch von Eben Alexander „Blick in die Ewigkeit“.

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  7. Renate Schönig sagt:

    Gutes Video – und ich habe es als sehr `wohltuend´ empfunden, dass der „Interviewer“ Werner Huemer den Pfarrer a u s r e d e n ließ – und ihm nicht ständig „ins Wort fiel“ (wie es z.B. bei den G.Wittneben-Vids der Fall ist) 🙂

    Fand ich auch interessant – das Video unten: *Dr. Pim van Lommel über Nahtoderfahrungen*

    Das Buch von ihm:
    „Endloses Bewusstsein“ -Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung-
    bekam ich schon vor Jahren geschenkt.

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  8. Oh,
    die lieben Jesuiten nutzen wieder so seltsame Dinge und auch Plattformen.
    Blöderweise hat der seltsame Dr. Luther, der enorm geistig minderbemittelt ist (in den Augen dieser Herren) „wissenschaftlich“ herausgearbeitet, auf Basis dessen, wo sich beide Gruppen (Luther und die Jesuiten) darauf berufen, daß der Mensch, wenn er hier stirbt, „schläft“. Ergo, bleiben die zwei Gruppen bei der für sie maßgeblichen Quelle …

    Na, ist doch schön, in diesem Humanismus, oder?

    Viel Spaß beim Recherchieren oder einfach nur beim Schmunzeln,
    Raffa.

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  9. Mujo sagt:

    Wer sich einmal mit Nahtod beschäftigt, dem Lege ich dieses Video am Herzen. Der Englische Forscher Peter Fenwick hat Weltweit unzählige Nahtod Erfahrungen gesammelt und gibt hier seine Erkenntnisse daraus wieder.

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  10. Das mag es wohl geben … und nu?
    Wenn sich die Menschen einem „neuen“ Leben verschreiben in Bewußtheit und Liebe auch gut.
    Es bleibt beim Glauben (für uns) aufgrund persönlicher Zeugnisse – mehr nicht, oder?

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  11. Mujo sagt:

    @Raffa’s Welt

    Es ist mehr als ein Glauben. Wenn man eine Zeitlang Erfahrungen im bewusstsein erlangt hat kommt man unweigerlich zur Gewissheit.

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  12. Nachträglich mein Dank an Mujo für diesen Fund. Ich speichere häufig Texte oder Videos für spätere Beiträge ab und vergesse manchmal die Quelle oder den Tipgeber. Auch mein Dank an die anderen Kommentatoren. Sie zeigen mir, daß es sich lohnt, dieses Thema weiter zu vertiefen.

    Zum Martin Luther hatte ich mir schon früher so meine Gedanken gemacht. (ein Kommentar aus dem Jahr 2013 im https://kritisches-netzwerk.de/forum/papst-franziskus-rede-zur-amtseinfuehrung-papst-verarmung #7)

    Armut muß sich wieder lohnen. Die katholische Kirche hatte im Mittelalter erkannt, daß ihre Macht bröckelt. Intrigen, Korruption, Neid und Mißgunst innerhalb der Priesterschaft wurde nicht nur für den Papst zur Gefahr. Abspaltungen drohten, Mord und Totschlag in den eigenen Kreisen waren üblich, um sich selbst nach vorne zu bringen.

    Es war also eine Lösung des Problems angesagt. Die innere Struktur mußte wieder gefestigt werden. Machiavelli dürfte die Lösung des Problems geliefert haben. (Machiavelli bitte nicht falsch verstehen. Er hat lediglich die miesen Abgründe menschlichen Handelns beschrieben, nicht erfunden.) Martin Luther, als Zeitgenosse und willfähriger Diener des Papstes wurde auserkoren, diese Aufgabe zu übernehmen. Machiavelli kam also im richtigen Zeitpunkt, um Anleihe zu geben, wie man Macht zurück gewinnt. Das war sicher nicht seine Absicht. Das ist jedoch ein anderes Thema.

    Luther, der lediglich einige unbedeutende Rituale in Frage stellte, scheuchte den dekadenten Klerus so entsetzlich auf wie ein Wolf eine Schafherde. Es war ein äußerer Feind geschaffen, den es gemeinsam zu bekämpfen gilt. Das schweißt wieder zusammen. Dabei war man sich bewußt, daß man ein paar Schäfchen verliert, die dem neuen selbstgeschaffenen Verführer folgen. Die Abtrünnigen konnte man verschmerzen, dienten sie doch dem eigenen Machterhalt. 30 % Verlust, um den Krieg zu gewinnen, sind Peanuts. Die große Krise war überwunden, die Macht des Papstes wieder hergestellt, wenn auch mit ein paar weinigeren Schafen. Diese Krise war eine innere Angelegenheit.

    Die heutige Krise der katholischen Kirche kommt weniger von innen, auch wenn immer mehr Verfehlungen öffentlich werden. Der aufgeklärte und nach Freiheit strebende Mensch ist das Problem. Er möchte sich eigentlich selbst verwirklichen, ohne sich dem Diktat der Kirche zu unterwerfen. Fast übergangslos mit der Aufklärung und später der industriellen Entwicklung hat er sich dem Konsummismus als wichtigere Religion auserkoren. Nicht nur die Gier nach materiellen Gütern, sondern auch triebmäßige, dem Schöpfungsgedanken und in der natürlichen Evolution nicht vorgesehene Handlungen und Rituale möchte er sich zur Sicherheit, falls es wirklich einen strafenden Gott gibt, ohne Höllenfeuer freischalten lassen. Nur und nur darum hält er noch frömmelnd an der Kirche fest. Das neue hysterische Gehabe großer Menschenmengen, wenn weißer Rauch aufsteigt und noch niemand weiß, wer die Figur ist, die da aus der Flasche entkommt, kann ich mir damit jedoch nicht erklären. Rauch und Schall scheint deren Hirne irgendwie zu vernebeln. Je nachdem was dort geraucht wurde, kann der Passivrauch berauschend wirken.

    Der Ablaßhandel, einen Höhepunkt in Zeiten Luthers erreicht und danach verboten, findet heute immer noch über die Kirchensteuer statt. Der Staat treibt die Kirchensteuer ein. Eine Trennung der Kirche von der Staatsgewalt ist somit nicht gegeben. „Halt du sie arm, ich halt sie dumm und ängstlich“ sagte der Papst zum König.

    Wir sind Papst. Seit dem 13.03.2013 nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. „Gottes neue Hand“, wie es die Bild und alle andere Medien beschreiben, wird die Welt retten. Vor wem und wer ist die Welt? Ich behaupte mal, es ist die Welt der Reichen vor dem Zorn der Armen, die gerettet werden soll. Ausgerechnet in einer Zeit, in der die Schere zwischen arm und reich exponentiell auseinanderdriftet, kommt Franzl und will Armut und Demut vorleben. Was will er den Armen vermitteln. Armut muß sich wieder lohnen, vermittelt er mir zwischen den Zeilen. Statt das Thema der gerechten Verteilung aller Ressourcen aufzugreifen, die im Überfluß da sind, predigt er Bescheidenheit und führt sie werbewirksam vor. Perfekter kann man nicht Wasser fürs Volk predigen um den Wein für die Elite zu sichern. Der Gehörnte würde sich solche Lehrbuben wünschen. Der Wunschkandidat unserer Regierung u. a. dürfte Franzl allemal sein. Das ganze Schauspiel dient nur einem Zweck. Das Volk einzulullen, damit es sich mit seinem Schicksal und der zunehmenden Verarmung noch eine Weile abfindet. Der Medienrummel um diese Figur läßt bei mir keine anderen Rückschlüsse zu.

    Genau solche Päpste hat Esther Vilar 1984 in ihrem Roman ‚Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin‘ beschrieben, um über den Umweg der vorgelebten Armut der katholischen Kirche, die endgültige Macht über dem Pöbel zu sichern.
    Seht her, wir haben euch unsere ganzen Reichtümer geschenkt und was habt ihr daraus gemacht. Alles sinnlos verpraßt. Es bedarf daher ab sofort wieder eines starken Mannes, äh, einer noch stärkeren Frau, um euch wieder in rechte Bahnen zu führen. Ihr seid der Freiheit und des Geldes nicht wert, die wir euch gegeben haben. Begreift endlich, daß ihr eine starke Hand braucht, die euch führt. Ob es Gott gibt, oder nicht, ist vollkommen egal. Wir haben ihn für euch geschaffen, damit ihr in geordneten Bahnen leben könnt.
    Ein lesenswerter Roman, der beschreibt, wie die ‚Mächtigen‘ ticken und langfristig über Jahrhunderte denken. Da kommt der Verdacht auf, daß sie mehr über mögliche Reinkarnationen wissen als wir, sonst würden sie nicht so weit planen. Absahnen und abhauen, wäre sonst effektiver.

    „Ihr Armem habt doch schon das Himmelreich besetzt, laßt der Elite wenigstens ihren Reichtum, die hat doch sonst nichts.“ (war das von Volker Pispers oder von Nietzsche?)

    „Die Pfaffen haben die Kathedralen gebaut, um sich besser vor Gott verstecken zu können“, war eher von Nietzsche.
    Näheres zum Roman von Esther Vilar wie der Vatikan tickt inkl. Leseprobe hier: https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/02/12/habemus-papessam-eine-frau-greift-durch/

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  13. Karl sagt:

    Wenn ich mein Bewusstsein erweitere, wird mir immer mehr unser eingeschränktes Dasein bewusst. Da kann man im Inneren aufräumen und sich verblenden lassen und auf Buddha vertrauen (Davor kann ich aber nur warnen). Diese ganzen Propheten oder falsche Götter sind doch nur zum Erhalt unseres dicken Brettes vorm Kopf da.

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  14. Mujo sagt:

    @Karl

    Auf Buddha zu vertrauen würde selbst Budda nicht wollen. Sie stehen nur als beispiel das ein jeder seine eigene Erleuchtung wieder Endecken kann.
    Denn Erleuchtet sind wir bereits alle, es ist den meisten nur nicht bewusst.

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  15. Mujo sagt:

    Ich möchte das Thema jetzt nicht überstrapazieren. Unzählige Video Berichte hab ich die letzte Zeit zu Nahtod erlebnisse angeschaut. Warum mich das gerade jetzt interessiert kann ich nicht beschreiben.
    Ein Grund ist mit Sicherheit das alle die es erlebt haben das Leben mit anderen Augen sehen. Etwas daraus machen wollen mit viel zuversicht und Vertrauen zum Leben, und Dankbar sind eine zweite Chance zu bekommen diese Zeit Sinnvoll zu nutzen.
    Und auch da wie bei vielen anderen zieht sich ein Roter Faden durchs geschehen, wenn man da alles loslässt eröffnet sich eine viel größere Dimension der möglichkeiten.

    So auch diese sehr junge Frau „Andrea Pfeifer“ die ihr Erlebnis schildert. Das hat mich jetzt innerlich sehr berührt, Tief im Herzen.

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  16. Angela sagt:

    Lieber Mujo!

    Die Nahtoderfahrung der Andrea Pfeifer ist wirklich ergreifend. Was für eine wundervolle Ausstrahlung diese Frau hat.
    Danke für die Anregung, dieses Video zu sehen.

    Angela

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  17. Mujo sagt:

    @Angela

    Ja, diese Ausstrahlung wie sie es erzählt kann man sehen, und spüren wie sie es immer noch ergreift.

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  18. enoon sagt:

    Glauben tue ich ma gar nix mehr… je länger und mehr ich mich mit Glaubensfragen beschäftige, desto mehr zerbröselt der letzte Rest agnostischer Betrachtungsweise.

    Reinkarnation beruht letztlich auch nur auf Glauben und ist ein manchmal tröstlicher oder erschütternder Versuch fantastische Begründungen, für so allerlei (Fehl-)Interpretationen von Lebensproblemen und deren Bewältigungen, zu finden.
    Finde den Gedanken, die Idee an ein „ewiges Leben ohne Ende“ ohnehin erschreckend grausig, trotz all des euphemistischen Einlullens unter der Vorgabe einer angeblichen Sinnhaftigkeit der Evolution oder geistiger Entwicklung. Nur, kein Mensch kann sagen wohin, wozu, was soll das finale Ziel sein? Ach so… diese Frage erübrigt sich ja bei dem Glauben an Reinkarnation, es dreht sich spiralförmig endlos im Kreis, bis zum viel gepriesenen „Sankt-Nimmerleins-Tag“ der unerreichbaren Vollkommenheit. Weil die Vollkommenheit das Ende wäre, und dass will ja keiner, der an das „ewige Leben“ die Unsterblichkeit der Seele glaubt.

    Ja, ja… is schon klar, dass nun all die Überbelichteten, ach nee das heißt ja Erleuchtete oder die im vollen Bewusstsein weilenden, mir Unterbelichteten erklären werden wollen, dass mir der Blick für’s Ganze fehlt und das dies mit dem Verstand nich zu fassen sei, hingegen „weiß“ das Herz… usw usf. Richtig, nur mündet dies ab einem bestimmten Punkt, dann doch wieder im Glauben müssen und nicht in Gewissheit oder Wissen. Ein endlos müßiges Rätselraten, ein Fischen im Ungewissen seit Menschengedenken.

    Und Krücken(?)… will und kann ich nicht gebrauchen, will aufrecht gehen bis zum Ende… und sei es noch so bitter und schmerzlich. Auch will ich nicht wiedergeboren „werden“, und schon gar nicht als Mensch. Mag der/die Mensch(-heit) noch so voller guter Absichten sein, so reichte doch ein Einziger, der die Spirale dessen im Dominoeffekt ins Gegenteilige stieß.

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  19. Thom Ram sagt:

    Liebe Enoon 03:00

    ***Mag der/die Mensch(-heit) noch so voller guter Absichten sein, so reichte doch ein Einziger, der die Spirale dessen im Dominoeffekt ins Gegenteilige stieß.***

    Nein.

    Vielmehr so ist es: Jedem widerfährt, was sein hohes Selbst will, dass es ihm widerfahre.
    Dir widerfährt das, was dein wahres Ich, dein hohes Selbst will, dass es dir widerfahre.
    Wer ist dein Hohes Selbst? Du bist es.

    Du meinst ernsthaft, dass die Menschheit in die Untergründe der Hölle absausen würde, so sich denn einer, zum Beispiel du, sich dafür entschiede, äh destruktiv zu denken und zu handeln? Per Dominoeffekt? Kicher. Bitte verzeih, dass ich kichere.

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  20. enoon sagt:

    ThomRam

    Ich schrieb in der Vergangenheitsform „so reichte ein Einziger, der stieß“, und wie viele seither in Unwissenheit unbewusste Nachahmer sind, zeigt sich allerorts. Das sich die Menschheit in ihrer Entwicklung in einer Abwärtsspirale befindet, ist unbestreitbar. Es ist mMn gar zweifelhaft von tatsächlicher Weiterentwicklung zu sprechen, auch wenn der technische Fortschritt anderes suggeriert.
    Hohes Selbst(?), ICH hadere nicht mit meinem Schicksal, von dem du weißt. ICH lerne, und es fällt mir immer leichter, loszulassen. Es gibt für mich kaum noch etwas, das in mir den Wunsch aufkommenden lässt jemals wieder inkarnieren zu wollen.

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  21. Mujo sagt:

    Jesus sagte einmal. „Ein jeden geschied nach seinen Glauben.“…und genau so is es auch. Sagt auch die Forschung in diesen Bereich soweit es möglich ist. Wer an nichts glaubt ausser der Materiellen Welt hat auch bei Nahtod Erfahrungen wenig Raumvolumen. Ist es deswegen schlechter ?
    Nein, nur anders.
    Wer sein Leben lang in einen alten Fiat gefahren ist und nichts anderes kennt ist da wahrscheinlich auch Glücklich. Hat man aber einmal das Glück einen Bentley zu Fahren möchte kaum einer zurück in seinen beengten Fiat bei den jedes Schlagloch der Strasse ein die Eingeweide spüren läßt.
    Alle Fiat Fahrer mögen mir vergeben es ist als solches ohne Vergleich auch ein Tolles Auto.

    Schwierig wird es nur dann wenn man den Genuss eines Bentley hatte und es verweigert weil nicht sein kann was möglich ist denn es gibt ja nur den Fiat auf der Welt. Diese Menschen nennen sich dann Agnostiker und die ganz hardcoren sind dann die Atheisten. Die Behaupten sogar der Fiat sei nur ein Fantasiegebilde und das einzige schnelle Fortbewegungsmittel sei sowieso nur das Pferd.

    Letztendlich führt es wieder an den Punkt zurück jeden das seine oder Leben und Leben lassen.
    Diese Wege macht nur jeder für sich selber und lassen sich kaum für andere vermitteln die nicht ähnliche erfahrungen gemacht haben.
    Vor 30 Jahren hätte ich zu solchen Themen auch die Augen gerollt, deswegen nochmal verstehe ich so manche Kritik.

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  22. Thom Ram sagt:

    Liebe Enoon 04:09

    Ob du wieder inkarnieren wirst, entscheidest du selber.
    Die Menschheit verdummte, ich Teil derselben, seit 13000 Jahren. Zyklus. Vorgegeben. Auch von mir begrüsst und gewollt. Ich wollte verdummen.
    Heute will ich gescheiten. Genauer: In diesem meinem ganzen Leben, 70 Jahre lang wollte und will ich gescheiten. Und es gelingt.
    Ich bin damit nicht alleine. Millionen, vermutlich Milliarden wollen gescheiten hier jetzt zu unseren Zeiten.

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  23. Angela sagt:

    @ ThomRam und Enoon

    Zitat: „… Ob du wieder inkarnieren wirst, entscheidest du selber….“

    Das glaube ich kaum. Wenn das so wäre, hätte Reinkarnation keinerlei Sinn. Und es gibt so viele Beweise dafür.

    In meiner Anschauung wird jeder so lange wiedergeboren, wie noch Anhaftung an irgend etwas Irdisches besteht. Das kann sich auch in Ablehnung ausdrücken.

    „Vollkommenheit “ -( was ist das überhaupt? )- muss nicht erreicht werden, nur ein wirkliches AUFWACHEN und tiefes Erkennen , was das irdische Spiel eigentlich bedeutet und ein gleichzeitiges Annehmen.

    Das Ende der Inkarnationen ist überhaupt erst der Anfang des Menschseins, alles andere ist Maya/Täuschung.

    Angela

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  24. Renate Schönig sagt:

    Thom Ram
    02/10/2019 um 03:34
    Liebe Enoon 03:00
    Vielmehr so ist es: Jedem widerfährt, was sein hohes Selbst will, dass es ihm widerfahre.
    Dir widerfährt das, was dein wahres Ich, dein hohes Selbst will, dass es dir widerfahre.
    Wer ist dein Hohes Selbst? Du bist es.
    ———-
    Thom Ram
    02/10/2019 um 05:53
    Liebe Enoon 04:09
    Ob du wieder inkarnieren wirst, entscheidest du selber.
    ———-
    Angela
    02/10/2019 um 12:28
    @ ThomRam und Enoon
    Zitat: „… Ob du wieder inkarnieren wirst, entscheidest du selber….“
    Das glaube ich kaum. Wenn das so wäre, hätte Reinkarnation keinerlei Sinn. Und es gibt so viele Beweise dafür.
    ———-

    Ich(!) finde, dass Kersti Nebelsiek das ***Ich/Seele/Höheren/Höchsten Selbst*** etc.
    ganz prima `beleuchtet/klarer werden lässt´ …

    Wenn ihr möchtet – schaut´s euch doch einfach mal an: https://www.kersti.de/VB156.HTM#6.3

    AUSZUG:

    6.3 Die Identifikation des höheren Selbst

    Wenn man einen normalen Menschen nach seinem Höheren Selbst fragt, gibt es mehrere Möglichkeiten, was er als Höheres Selbst präsentieren könnte. Wenn er keinerlei Wahrnehmungen der feinstofflichen Ebenen hat, wird er sehr wahrscheinlich das freudsche Über-Ich als höheres Selbst präsentieren. Wenn er nur in einem entspannten Zustand Zugriff auf den nicht inkarnierten Hauptanteil des Ichs bekommen kann, wird er diesen sehr wahrscheinlich als „Höheres Selbst“ präsentieren. Hat er im Alltagsbewußtsein regelmäßig Wahrnehmungen der geistigen Welt/Astralwelt wird er sehr wahrscheinlich so daran gewöhnt sein, sich regelmäßig mit dem nicht inkarnierten Hauptanteil zu verschmelzen, daß er stattdessen den Kernanteil der eigenen Gruppenseelenfraktion als „Höheres Selbst“ präsentiert.

    Probleme ein höheres Selbst eindeutig zu identifizieren gibt es jedoch, wenn man sich zusätzlich der höheren Ebenen über der Geistigen Welt bewußt ist und Wahrnehmungen von dort jeweils dem Anteil, der sie hat, zuordnen kann. Dann ist einem bewußt, daß es viele verschiedene Anteile gibt, die sich wie ich anfühlen und die auf höheren Ebenen sitzen. Jeden Kernanteil einer höheren eigenen Gruppenseele könnte man mit gleicher Berechtigung als sein eigenes „Höheres Selbst“ bezeichnen, wie man das nicht inkarnierten Haupt-Ich „Höheres Selbst“ nennen könnte.

    Ausführlicher im link oben 🙂

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  25. Mujo sagt:

    @Angela

    „@ ThomRam und Enoon

    Zitat: „… Ob du wieder inkarnieren wirst, entscheidest du selber….“

    Das glaube ich kaum. Wenn das so wäre, hätte Reinkarnation keinerlei Sinn. Und es gibt so viele Beweise dafür.

    In meiner Anschauung wird jeder so lange wiedergeboren, wie noch Anhaftung an irgend etwas Irdisches besteht. Das kann sich auch in Ablehnung ausdrücken. “

    Liebe Angela muß man vielleicht so Formulieren das wenn man entscheidet die Anhaftung los zulassen hat man die Wahl der Inkarnation der Wiedegeburt oder nicht.
    Das Spiegelt sich auch in den Nahtod Berichten wieder. Die die noch an Dingen Klammern haben weniger schöne Erlebnisse und eine eingeschrenkte Wahlmöglichkeit. Läßt sich jetzt nicht eins zu eins übertragen wie es wirklich sein kann wenn es soweit ist, im moment ist dies aber ein guter Hinweis wie die andere Seite sich zeigt. Jetzt mit einfachen Worten Ausgedrückt.
    Ansonsten stimme ich dir zu, es geht nicht um Vollkommenheit sondern um’s Aufwachen und Tiefe Erkenntnisse was das Leben bedeutet.

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  26. „Ein jeden geschied nach seinen Glauben.“…und genau so is es auch.“ (Mujo)

    Auch der Glaube wird wesentlich von der Werbung beeinflußt, ob wir wollen oder nicht. Die Folgen können verheerend sein.
    Ein bißchen Humor ist auch bei diesem Thema angebracht.

    https://bumibahagia.com/2016/05/15/werbung-ist-betrug-2/

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  27. Mujo sagt:

    Ludwig, Danke für den link. Hab ihn erst jetzt gelesen. Köstlich gut 😉

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  28. outside the Box sagt:

    Ob es Inkarnation gibt oder nicht ist keineswegs bewiesen, da Erinnerungen im zeitlosen Bewusstseinsfeld gespeichert sind.
    Ist man wie auch immer mit ihm verbunden kann man auf alle Erinnerungen der Menschheit zugreifen. Wobei zugreifen wohl das falsche Wort ist, weil es unwillentlich passiert.
    Diese Verbindung beschreibt mmn. auch der Pfarrer im Video, “ Ich wahr viel mehr als ich…“. Auch das Ich ist im Grunde genommen nur eine Erinnerung an das was mich ausmacht.

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