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Die letzte Fahrt

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Eingestellt von Thom Ram, 25.07.07

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Die letzte Fahrt
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Quelle: Deutschelobbyinfo

Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider


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Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich - wie man sich denken konnte - keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde - vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen - und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt - wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten - sein letzter Luxus - die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch - das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl ... irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn - endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.
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PDF: https://deutschelobbyinfo.files.wordpress.com/2019/07/die-letzte-fahrt.pdf
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11 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Man nennt es, glaube ich, Zivilcourage – und unser Volk ist dabei, sie zu verlernen.

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  2. Hannelore sagt:

    Respekt – wenn alle diesen Mut hätten – einschließlich Polizei, wäre der Spuk bald vorbei.

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  3. Letztens, frühmorgens nach dem Nachtdienst in der U Bahn.

    Es war am Tag zuvor CSD Veranstaltung gewesen und nun waren noch einige der Menschen unterwegs, die noch länger in den Clubs verweilt hatten.
    Ein Mann mit klar erkenntlichem CSD T Shirt wurde von einer Gruppe Männer aus dem arabischen Sprachraum blöde angemacht.
    Sprüche wie „dich sollte man vergasen du Hu…s…n, oder Sc….z ab“ und ähnlich gelagerte unterirdische Begrifflichkeiten warf man ihm an den Kopf.
    Der Mann liess sich das nicht gefallen und bat sie dieses zu unterlassen, was sie aber nicht so störte.
    Auf einmal zückte einer der Gruppe ein Messer und ging auf den Mann zu, bedrohte ihn……so daß der zurückweichen musste.
    Er zog sich zurück zu einer anderen Gruppe im vorderen Bereich der Bahn, wo selbst ausländische junge Männer ihm folgten, weil sie sich bedroht fühlten. Es entspnn sich eine lebhafte Diskussion mit den dort Sitzenden über das was geschehen ist.
    Irgendwann sagte der Schwule zu den arabischen jungen Männern „….und ihr wundert Euch daß man Euch nicht mehr mag ? Bei solch einem Verhalten…..?“ Die Männer waren geknickt, wussten nicht was sie darauf sagen sollten.

    Es eskalierte die Situation so daß die Polizei gerufen werden musste.
    Der Mann der beschimpft wurde war ein Altenpfleger der zum Dienst wollte, nichts weiter.

    Ein Bediensteter der Verkehrsgesellschaft meinte „wer sind denn jetzt hier die Rassisten ?“
    Aber uns Rassismus und Hass vorwerfen !

    Die Frau die den Wagen fuhr war ziemlich genervt, ist wohl schon öfter vorgekommen, ich hörte nur ein „na prima, und das schon am frühen Morgen „

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  4. Hawey sagt:

    Bin ja froh das ich heute nicht mehr Bus fahren muss. Ich kann sagen das ich zwanzig Jahre einen Traumjob gehabt habe. Meine Passagiere kannten mich ich kannte meine Passagiere und wenn ein fremder Passagier was gegen mich sagte was sehr selten vorkam dann machten die Passagiere ihn rund. Ja man nahm einander noch wahr. Wenn ich schon beobachte wie die heute einsteigen kein freundliches Hallo, Guten Tag mehr die mustern den Fahrer als wenn er ein Alien wäre.So bewusstlos und ich weiß wovon ich spreche, wie die Menschen heute sind jeder dreht sich nur noch um seine eigene ICHEGOWELTda sieht man halt den anderen nicht mehr. Nee es ist als Nazistisch verjaucht, mit wenigen sehr wenigen Ausnahmen!

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  5. Thom Ram sagt:

    Marietta 17:02

    Unmögliche Uhrzeit. Passt zum Geschehen.

    Ich verstehe klar? Du berichtest selbst Mitverfolgtes?

    Immer mehr sehnt es mich, Deutschland aufzusuchen. Dies auszuführen, führete hier viel zu weit.

    Du willst mich doch nicht ärgern? Du müsstest wissen, dass für mich CSD heissen kann: Christliche Scheiss Dächer. Chemisch sedierte Druckerei. Crash Shit Drive.
    Also was heisst, haarerauf, csd? Schwulenverein oder waddenn?

    Was ist eigentlich der Eindruck vor Ort? Ich lebbe ja 13000km entfernt in Ostsüdost. Gibtz immer noch so viele refüschee soiez les bienvenus, seid willkommen, ihr Armsten der Armen? Oder hat sich dette Jutmenschentum zahlenmässig reduziert? Und was ist deine Einschätzung? Du hast (setze ich voraus, oben danach zwar gefragt) selber in U Bahn des frühen Morgens, da normaler Kirrer noch einigermassen normal tickt, erlebt, wie Goldstücke, in vorliegendem Falle nicht Goldstücke sondern Schönbärtige ticken. Morgens früh. Deine Einschätzung, die ich erfahren möchte: Häufigkeit solch schöner Anscheissung der Ureinwohner Deutschlands? Von der Ferne nicht einschätzbar. Die Zürcher Krawalle wurden per Medien so dargestellt, dass man sich in Zürich kaum mehr aufhalten könne ohne mit Krawalls konfrontiert zu sein. War da jede Woche zwei Tage (Musikstudium). Sah eine zerdepperte Scheibe. Sah ansonsten nichts Ungewöhnliches.

    Du verstehst. Will auf bb nichts hoch- und nichts runterspielen. Absicht, Europa und D ganz lieb speziell runterzufahren auf Kartoffelaugenmenschen, Männchen mit immer Steifen, Weibchen vermummt und immer den Steifen zu Diensten, diese Absicht ist bekannt. Wie weit verwirklicht, das möchte ich wissen.

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  6. CSD = Christopher Street Day
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Street_Day

    Frühmorgens = 6.50h Montagmorgen

    Haltestelle in einer noch angenehmen Gegend.

    Ansonsten vor der Haustür bei mir, des öfteren Gerangel in der Nacht, mit Polizei und Blaulicht.
    Am nächsten Tag Blutspuren am Boden.

    Pöbelnde Menschen aus anderen Ländern, ja schon öfter.

    Frau mir vor Füße gespuckt weil ich sie angelächelt habe, ja auch schon.

    Abends kleine Fahrradtour gemacht um den kleinen See in der Nähe.
    Sommer, ca. 19.00h.
    Mann mit zwei scharfen Hunden steht direkt neben Geh und Fahrradweg und pieselt……schaut mich grinsend dabei an, scheint vorher an seinem
    besten Teil auch gearbeitet zu haben, es machte ihm Freude…..

    Junger arabischer Mann im vollbesetzten Bus, Hose offen, bestes Teil in Hand, er fleißig daran am Arbeiten.
    Niemand sagte etwas, jeder schaute betreten aus dem Fenster. Von Frauen kann ich es noch nachvollziehen, aber ich
    hätte gern einen Mann gehabt der das Bürschchen am Kragen gepackt hätte……

    Keine großartigen Sachen, aber selbst betroffen von gewesen.

    Genug ?

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  7. Thom Ram sagt:

    Marietta 22:09

    Genug ist nicht die Frage. Deutlich aber ist, was du von Erlebtem zusammenträgst.

    Oeffentlich eierschüttelndes Bürschchen? Harmlos. Hat eben nicht „unsere“ Scham eingeimpft bekommen. Ich sage dir im Stillen ein meist erfolgereiches Heilmittel. Ziehe deine Hose / deinen Jupe runter, zeige dem Jüngelschen dein Bestes und sage ihm:“Bürschchen, nun zeich ma, wadd du kannst, los los los los, nu mach ma schon.“
    Ich wette! Ich wette, dass du von Busmitfahrern danach bejubelt würdest, männ- und weiblich. (sollten es denne Deutsche sein…was voraussichtlich seltener werden wird, da Deutsche zahlen, Goldstückli und Bärtli frei fahren, for free, for to be free, free people, free to fuck blond)

    Frau, die Spuckt, weil du sie angelächelt? Komplett verbogen krank kirre.

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  8. Ziehe deine Hose / deinen Jupe runter, zeige dem Jüngelschen dein Bestes und sage ihm:“Bürschchen, nun zeich ma, wadd du kannst, los los los los, nu mach ma schon.“

    Ich denke DAS ist nicht die Art und Weise wie ich damit umgehen möchte lieber Thom.

    Und witzig fand ich das nun wirklich nicht, eher unangenehm, mich bedrängend, in einer Art die eklig ist.
    Ich will nicht ungefragt fremde Pi…l sehen.
    Nein, Nein, und nochmals Nein !

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  9. Thom Ram sagt:

    Ach Mariettchen, gehts denn noch? Bin weder dein Papa noch dein Lehrer noch dein Chef noch dein lieber Gott, der dir sagt, was du mit deinem Zwischenbeinchenheiligsten zu tun oder zu lassen habest. Meine Güte. Getriggert ohne es zu wollen. Sorry.

    Stelle es mir so vor. Jungscharfer sieht Weib und will es nehmen gegen des Weibes Willen. Zieht Weib Jupe runter und sagt: Zeig, was du kannst, du Lümmel. Wetten, dass 9/10 der Glieder der Vergewaltiger diseregiert würden. Vergewaltiger lebt von Mach/Ohnmacht. Ist das vermeintlich Ohnmächtige mächtig, hat er verloren, Spiel aus, Ende, Schwanz schlaff.

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  10. Tja, das glaub ich allerdings bei denen nicht bester Thom.
    Da warten dann sicherlich ein paar Kumpels um die Ecke und dann geht’s zur Sache…

    nee danke, gut gemeinter Rat, aber nicht anwendbar 😉

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  11. Thom Ram sagt:

    Ach Schätzchen, nun lass es uns nicht auf die Spitze treiben. Ich meine ja nicht eine Frau gegen 33 Goldstücks. Ich meine eine arme am Steifen hängende Sau, dem eine Frau entgegenkommt, eine am Steifen hängende Sau, welche noch halbwegs normal ist und erschrickt, wenn sein Steifer nicht gefürchtet, sondern „zum Kampfe“ aufgefordert wird.
    He, lass dich nu ma bitte nicht triggern, bisde schon getriggert jenuch, langsam langsam, sachte sachte, Beruhigung bitte. Amen.

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