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28.06.07 / Stimmungen der letzten 14 Tage / Kleine Umfrage

Lieber Leser, mich interessiert, wie es dir die letzten vierzehn Tage ergangen ist. Ich möchte wissen, ob meine Stimmungsschwankungen unabhängig von grossen Energien stattfanden, oder ob sie unter anderem dem Einfluss grossen Energien geschuldet waren.

Wann begann es? Es muss um den 12.06. herum gewesen sein. Dies und das und immer mehr, so erlebte ich es, flog mir um die Ohren, dies und das lief aus dem Ruder, dies und das bekümmerte mich, und krank wurde ich auch.

Seit drei Tagen klärte sich alles auf. Was gestern vom Sturme verdreht, steht wieder gerade. Heute lebe ich im Gefühl, dass ein Jedes Ding gesund an seinem Orte stehe.

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Weil im Netz die Behauptung durchrauschte, dass die Tage 18.-21. Kernphase einer besonders schwierigen Zeit (mittlerweile gewesen) seien, weil ich es in meinem persönlichen Umfeld und in mir selber so erlebte, möchte ich dich fragen, guter Leser: Erging es dir ähnlich? Oder ganz anders?

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Ich wünsche freien Freitag, samtigen Samstag und sonnigen Sonntag.

Thom Ram, 28.06.07

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27 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Beständige antriebslose Ruhe.

    In der sozialen Umgebung häufen sich die „Katastrophen“ und Chaotisierungen und immer aber ist „meine Umgebung“ in der Lage,
    adäquate Aktuell-Ordung wieder herzustellen.
    Wir sind im Gespräch.

    Wetter: ein paar Tage 32°C im Schatten, nachts 28°!! und seit gestern urplötzlich nachts 12°, vormittags 15°, die Luft bleibt kühl und die Sonne brennt aufn Pelz.
    Nur leichte fühsische Arbeit ist leistbar ansonsten: siehe erster Satz 🙂

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  2. petravonhaldem sagt:

    Ach ja, noch was:
    seit ca. 40 Jahren leben wir ernährungstechnisch 🙂 fleischfrei und seit ein paar Wochen, nö, seit Mitte Juni erst, regt sich die Fleischeslust auf Rind und Schaf in Form von edler Salami. Ich vermute, dass mein Reptoerbe sich zeigt 🙂

    Gefällt 1 Person

  3. Vollidiot sagt:

    Nix besonderes.
    Wie fast immer Streifen am Himmel.
    Gut warm, aber durch weniger trinken auch weniger Schweiß.
    Auch hier Selbstregulation.
    Augenfällig ist durch die steigende Wärme die knapper werdende Bekleidung.
    Ob das Energien freisetzt kann ich nicht beurteilen, denke eher weniger.
    Der Evang. Kirchentag war in dieser Zeit mit tausenden Veranstaltungen.
    Hier also mehr Selbstreduktion.
    Ich habe den Eindruck der Erosion, eine Art der Verflachung, Versteppung.
    Lindenduft vorbei.
    Noch blüht der Mohn, die Ähren beginnen sich zu beugen.
    Die Vögel verstummen.

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  4. webmax sagt:

    Von Hitze und Trockenheit abgesehen – und der dämlichen deutschen Politik, zittert bei mir nix.

    Im Gegenteil, der Verkauf unserer Erfindung hat nach drei Jahren endlich einen Durchbruch erlebt; jetzt kommen die Vertragsdetails.
    Vietnamesische Milliardäre sind schlauer als deutsche…

    Gefällt 3 Personen

  5. schwidder sagt:

    Mir ging es genauso, wie du es beschreibst, Thom – abrupte und teils unerwartete Abschiede, zugeworfene Türen, Gefühl von partiellem „um die Ohren fliegen“. Gleichzeitig einige neue spannende Türöffnungen an anderer Stelle. Zeitweise ein schwierig auszuhaltendes Spannungsfeld, aber/und immer im Bewusstsein, dass alles seine Richtigkeit hat und wertvolle Informationen in sich trägt. Jetzt wird’s tatsächlich grad wieder ruhiger, was ich nicht bedaure. Zeit zum Integrieren. Erfrischendes Wochenende dir!

    Gefällt 2 Personen

  6. jpr65 sagt:

    Bis zum 21.6. gabs auch bei mir eine Achterbahn-Fahrt der Gefühle und ebenso aufwühlend im Außen.

    Seit Montag stehe ich im Auge des Orkans und bin total gelassen. Auch wenn der Sturm im Außen teilweise noch tobt. Egal, ist nicht mein Sturm.

    Wie beschrieben in

    http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2019/06/das-auge-des-orkans-maria-magdalena.html

    Das Wetter wurde gestern Abend schlagartig besser, in NRW. Es kühlte auf einmal wieder gut runter. Und heute morgen musste ich für die Radfahrt zur Arbeit mal wieder eine Jacke anziehen, da deutlich unter 20 Grad C.

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  7. jpr65 sagt:

    jpr65
    28/06/2019 um 15:44

    Das Wetter wurde Vor-Gestern Abend (26.6.) schlagartig besser…

    Gefällt 1 Person

  8. petravonhaldem sagt:

    Zitat Volli:
    „Ich habe den Eindruck der Erosion, eine Art der Verflachung, Versteppung.“

    Obwohl bei uns keine träils mehr zu sehen sind, bekommen wir anderweitige Bewußtwerdungsaspekte.
    Wie ich vor Jahren schon schrieb: „wir gehen zu aufs Land der Wüste……“
    Die Kirschen sind miniklein und/aber schmecken wie Wildkirschen.
    Unsere Beete haben wir „meterdick“ gemulcht, da sonst alles sofort verkarstet.
    Die lebendige Schicht um Mensch und Natur atmet schwer.
    Wir sollten Leben kre-ieren, geischtig……auf geht’s

    Gefällt 4 Personen

  9. Mujo sagt:

    Zähe Zeit, hatte das Gefühl man Wattet durch Honig bis zu den Hüften.

    Dafür aber Unglaubliche Astralreisen wärend der Nacht. Sehr viele neue ideen, einfälle und Dinge die ich noch Ordne und was ich gleich und erst später Umsetze. Seit dieser Woche geht alles leichter von der Hand.

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  10. Viel Arbeit, innerlich und äusserlich vor Allem.
    Schwererkrankte, Reanimation, Überleben um jeden Preis.

    Erschöpfung und Schmerzen, bis zum nicht mehr bewegen wollen.
    Nase voll, Luftbeklemmung, Herzrythmusstörungen, Spannungen in Kommunikationen.
    Ruhebedürftig.

    Seit letzten Donnerstag Aufwärtsrichtung.
    Nach dem Sterben kommt der Neubeginn, Hochzeit von Freunden.
    Dort: angenehme bodenständige Menschen, bayrisch/fränkisch derb, sehr fleischlastig und dem goldenem flüssigen Weizen zugeneigt,
    Doch Menschen voller Lebensfreude, die noch wissen wie man Gemeinschaft lebt.

    Krasser Gegensatz dazu: Rohkostmesse in der der nächsten Stadt wo ich zu Besuch war.
    Sowas von verkopfte Menschen, konnte nicht umhin den Gesprächen zu lauschen und mich ab und an einzuklinken wenn es zu heftig wurde.
    Gutverdienende Menschen die sich eigentlich alles leisten können, vor allem tolle Superfoods, die mannigfaltig angeboten wurden.
    Herrliche Kreationen von rohköstlichen Nahrungsmitteln, kunstvoll und schön gestaltet, doch nicht geeignet für den täglichen Bedarf, auch
    sehr zeitaufwendig in der Form, wenn man Vollzeit arbeitet.
    Dazu eine Lichtasura Frau die ihre Krakenarme nach jedem ausstreckte der nur irgendwie in ihre Nähe kam, um dann ihre Saugnäpfe anzudocken.
    Bin regelrecht geflüchtet vor ihr, der Stand von ihr war immer leer, obwohl es mit der beste Platz war.

    Was mir wirklich bei den meisten Menschen fehlte, war die Lebensfreude, die ich bei den bodenständigen Fleischfressern erleben konnte.
    Es wirkte aufgesetzt, gekünstelt, nicht authentisch.
    Nicht bei Allen, aber schon bei Vielen.

    Abschluß war bei bodenständig spirituellen alten Freunden von mir, in der Natur, ein grosser Fluß mit Staustufe in der Nähe, angenehm kühle Luft dadurch, viel Grün, viel unbehandelte Natur…….eine Oase.
    Keine weissen Streifen am Himmel.

    Morgen geht es wieder in den Arbeitsmodus.

    Fazit: 5 Tage Kurzurlaub haben eine Wirkung von 3 Wochen Urlaub gehabt, so entspannend war es trotz der vielen unterschiedlichen Menschen mit ihren individuellen Ausstrahlungen und Aktivitäten.

    Gefällt 5 Personen

  11. eckehardnyk sagt:

    Die Not privat kam mit der Wahl am 26. Mai. Lebensgefährtin noch ins Wahllokälchen gestützt, dann ab in die Klinik, nächster Tag Intensiv, wegen Lungenentzündung übernächster Tag künstliches Koma, Blutvergiftung, künstliche Beatmung, geht mit Bronchialtubus nur unter Narkose. 10-11 Tage, jeden Tag besucht, Steiner-Text über die Genesis vorgeselesen. Hat sie vom Husten bewahrt (ganz anders: Desiree Nick, Nein ist das neue Ja: Unter Narkose nur Husten auslösend).
    Jetzt läuft sie wieder, gottseidank. Aber das Oberstübchen Ordnen und die Ursachenforschung bleiben als Aufgabe.
    Was macht die deutsche Frage? Wird sie von Frankreich aus gelöst? Patrick Nicolle scheint darüber was zu wissen, was wissen seine Kollegen in D und wer wird mit ihnen den neuen Staat auf die in D gewonnene sittlich klassische Höhe zurück und neu betten??? Und wer von den dreigliedrig Vorgebildeten nimmt Kontakt zu ihnen auf?? (Sonst endet alles wieder wie nach 1919)
    Die Sorge und Vorsorge für die in intensiv einflussreiche Familien geboren werdenden Seelen auf SternFähre geht unentwegt weiter und war in der abgefragten Zeit durch starke Erschütterung von dem was zu erwarten ist charakterisiert.
    Die gesitige Welt ist näher gerückt, hab ich den Eindruck, bis in die Fußballspiele der Regionalligen hinein sind „die Götter“ mitwirkend beteiligt, natürlich ohne einzugreifen. Nur das, was der Volksmund „Glück“ oder „Pech“ nennt, ist ihrer Optik geschuldet.

    Gefällt 1 Person

  12. Thom Ram sagt:

    Schwidder 15:22

    Danke für deinen Spezialwunsch. Es dürfte heiter werden. Kommt Besuch, den ich lange nicht gesehen und dem ich zugeneigt bin.

    Gefällt 1 Person

  13. MENSCH sagt:

    Schade, wieder nur Nabelschau.
    Jeder beschreibt die fühlbaren Symptome, ohne auch nur die Frage nach der Ursache aufzuwerfen!

    Die „Spielführer“ haben die Spannung erzeugt um Aufmerksamkeit für ein Ereignis zu generieren:

    Vom 18. – 21.06. 2019 (07) formte sich die letzte Apokalypse . Ab 21.06 für jeden nachlesbar!

    Erschlagen von der Wahrheit wird selbige aus Schutz des Egos, der Person in Gänze ignoriert. Kein einziger Kommentar ob der erschütternden Wahrheit, und schon gar kein zielgerichtetes Handeln der Wiedergutmachung!

    Wer nicht weiß, wovon hier die Rede ist, der schaue zu dem (schon zu oft hier verlinkten) neuesten Blogartikel unserer Webseite.

    Liebe Grüße aus der magischen Stadt

    PS: Ignorieren der Wahrheit lässt das Leid exponentiell wachsen!

    Gefällt mir

  14. @eckehardnyk

    Uihhhhh, da ist aber Einiges im Gange.

    Genesungswünsche an die Frau Gemahlin und weiter gutes Sortieren und Durchkommen.

    Lieben Gruss
    MariettaLucia

    Gefällt 2 Personen

  15. Thom Ram sagt:

    Mensch 19:05

    Wie gut, dass du die grossen Zusammenhänge kennst.

    Ich begnüge mich mit meinem bescheidenen Leben. Höre und lese dies und das. Mach mir meine Reime,
    auf dass daraus erkeime
    des höhern Wissens Lust,
    das nehm ich dann zur Brust.

    Für Apoklypsen hab ich kein‘ Verwendung
    ist es doch nur Zeitverschwendung
    wenn ich suhle mich darinne
    und verwirr mir meine Sinne.

    Yau mein lieber Lehrer dort in Dresden,
    bist halt hiero unter Halbverwesten.

    Warum nur du tust dir solches Leiden an,
    hier keiner dir das Wasser reichen kann.

    Gefällt 2 Personen

  16. MENSCH sagt:

    Thom Ram
    28/06/2019 UM 21:17
    Wenn Du Dich mit Deinem „bescheidenen Leben“ begnügst, warum dann dieser Blog?
    Für Offenbarungen (Apokalypsen) hast Du keine Verwendung? Warum wird denn dann jeder aufgefordert seinen Beitrag zur Errichtung der „Neuen Welt“ zu geben?

    Genau darum geht es, den Sinn, die Sinne welche sich seit tausenden von Jahren im Kreis drehen zu verwirren, um einen Ausweg aus dieser Bahn zu finden.

    Ich bin Mensch und keinesfalls Lehrer.

    Auch der „Halbverweste“ gar der Sterbende, kann mit dem letzten Atemzug noch das Entscheidende tun.

    Das Leid tu ich mir an, für die Zukunft unserer aller Kinder, und damit meiner eigenen!

    Mir muss keiner Wasser reichen, wir haben einen Brunnen!
    Es reicht, wenn man das was ich schreibe mal einer Prüfung unterzieht und sachbezogene Kritik, ohne Ansehen der Person, anbringt. Aber leider Fehlanzeige, Schweigen im Walde!

    Liebe Grüße aus der magischen Stadt

    Gefällt mir

  17. MENSCH sagt:

    Welchen Ausweg zeige ich Euch auch?

    Den Ast abzusägen auf welchem Ihr Euer ganzes Leben (recht unbequem) gesessen habt!

    Sägt fleißig und geschwind, und im Fallen werdet Ihr merken, dass Ihr fliegen könnt!
    Das knorrige faule Ding hinderte Euch daran mit der Simulation von Sicherheit, nichts anderes als Betreuung, Unselbstständigkeit, Abhängigkeit und Gefangenschaft.

    Prüft es doch nur einmal.

    PS: Welch Mühe machst Du Dir, jeden Kommentar von mir per Hand freizuschalten? Sind meine Worte wirklich so vergiftet, so gefährlich?

    Liebe Grüße aus der magischen Stadt

    Gefällt mir

  18. @ Mensch

    Ich sehe hier Kommentare. menschelnd, nah, berührend.
    Nichts Anderes sehe ich.

    Es geht um keine grosse Politik, sondern um ganz alltägliches Leben.
    Und ich fände es angenehm, wenn dieser Tenor jetzt beibehalten wird.

    Auf Endzeitszenarien habe auch ich keine grosse Lust.
    Setze meinen Focus lieber auf eine schönere Welt und tu alles dafür daß sie entstehen kann.

    Vielen Dank.

    Gefällt 1 Person

  19. Thom Ram sagt:

    Mensch 23:02

    Monoton, zudem neben dem Thema.

    Der Postkasten steht dir offen.

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  20. MENSCH sagt:

    Thom Ram
    28/06/2019 UM 23:53

    Genau das ist es, die Ursache ist hier nicht existent, nicht erwünscht, kein Thema, genau wie der aufgezeigte Ausweg!

    Denn was ich hier schrieb, ist URSACHE für jedes Thema, Symptomschau des Systems betreffend!

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  21. eckehardnyk sagt:

    Eben kündigen die Krähen durch ihren Abendgesang etwas an. In der Regel, dass es kälter wird, vornehmlich draußen. Also speichere ich die in den Zimmern gesammelte Wärme für die nächsten Tage. Ich habe insgesamt Freude am wärmer werdenden Wetter.
    Für mich gibt es überhaupt keine Endzeit. Der Axel Burkart zeigt ja in seinen Video-Vorträgen plausibel, dass der Weltenplan im Abgearbeitetwerden begriffen ist. Wer beim Ablauf bei denen ist, die sich planmäßig weiter entwickeln oder, wie Benn einst und ich jetzt, eine Weile auf die Krebsstation mussten, um weiter zu kommen, wo ist das Problem?
    Wer gern liest nehme doch Treitschkes „Bilder deutscher Geschichte“ zur Hand und lese, wie gespalten unsre Nation anno 1812 noch war, als es noch nicht ein Deutschland als Staatsform gab.
    Dank der großen und mutigen Preußen-Politiker, gelang es, den „Weltherrscher“ (Napoleon I., der militärisch von den meisten deutschen Staaten unterstützt werden musste) bei Leipzig zu besiegen, aber dann, die gewonnene Größe zu verschlafen (Wiener Kongress, Karlsbader Beschlüsse, statt deutschem Wesen kommunistische Manifest). Auch mit Napoleon hätte die DEUTSCHLANDFRAGE im Sinne des erreichten sittlichen Fortschritts geklärt werden können. Muffige Machtgier hat es, siehe Kaspar Hauser-Schicksal, verhindert.
    Und wieder einmal standen wir vor einer entscheidenden Chance. Die angefragten drei Tage (18.-21.Juni 2016, zweihundert Jahre nach den Beschluss der „Demagogenverfolgung“ zu Karlovy Vary from ) enthalten die Lösung. Sie ist noch nicht offenbar, doch wenn ich den verlorenen Aufstieg von Kreis- in Bezirksliga hier vor Ort richtig deute, den ein Verein Namens „Germania Schwarzach“ mit nur einem Tor Unterschied und dank eines Torhüters in überirdiscber Form gegen ein Team (Obertsrot, das in der Saison 115 Tore erzielte ) gewann, einigermaßen als göttlichen Hinweis verstehe, brauchen wir Menschen in mächtigen Positionen, die mit der geistigen Welt bewusst im Sinne des Menscheitszieles zusammenwirken und dies auch ohne Scheu und Geheuchel zugeben und KÖNNEN.

    Gefällt 3 Personen

  22. eckehardnyk sagt:

    Wenn ich mit dem Smart ansehen will, wem hier was „gefällt“, kommt automatisch auch mein eigener Kürzel dazu. Am PC ist das anders. Ich wollte nicht durch Selbstwahl meine Likes erhöhen, sondern nur schauen, wem ich die Ehre des Gefallen verdankt.

    Gefällt 3 Personen

  23. eckehardnyk sagt:

    … und sage Danke, es freut mich.

    Gefällt 1 Person

  24. Thom Ram sagt:

    Ecky 13:37

    Danke für den Hinweis. Jetzt verstehe ich gelegentliches Eigenlob von Kommentatoren, dass es einem Technikschmarren geschuldet ist, darauf wär‘ ich nicht gekommen.

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  25. Gravitant sagt:

    Mir ist fast alles langweilig geworden.
    Kenne den Grund nicht,warum man mich so lange unfreiwillig eingesperrt hatte.
    Wurde sogar gegen meinen Willen in eine komische Röhre geschickt.
    Jetzt soll ich auch noch für meine Gefangenschaft und fast Ermordung einen Haufen Geld bezahlen.
    Mir wurde sogar Forenzik angedichtet,obwohl ich noch nie einen Menschen ernsthaft verletzt habe.
    Weiß nicht,ob die Menschen Normal sind,die einem so was andichten wollen.
    Ist Musik hören verboten?
    Sollte vielleicht nach Holland auswandern.

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  26. Bettina März sagt:

    Die letzten 14 Tage waren durchschnittlich, wie in den letzten gefühlten acht bis 14 Jahren.

    Einmal fühlte ich mich müde, sehr müde, dann einigermaßen wieder wach, am Wochenende sehr schläfrig. Dann abwechselnd wütend, dann Gemütszustand egal, fast wieder scheißegal, dann ausgeglichen, dann wieder wütend, kam darauf an, was ich las, war auch ziemlich viel im Internet zugange. Was der Gesundheit extrem abträglich ist, aber ich mußte alles wissen und erfahren.

    Danach wieder wütend und ansonsten fühlte ich mich einem burn out zugeneigt.

    Wenn ich dann Musik höre, geht es mir wieder gut und ich bin ziemlich optimistisch. Auch wenn ich mit meinen Enkeln zusammen bin, geht es enstpannt zu und mir geht es dann gottseidank wieder gut. Auch wenn ich einen flachen Film, sprich Komödie, schaue.

    Aber dann, denkst Du nichts böses, kommt selbiges um die Ecke.

    Dann sehe ich wieder ein Bild, und wenn es von der Merkel oder ihren Schranzen ist, werde ich wütend bis ich dann denke, muß ich mich jetzt besaufen, um wieder gut drauf zu sein… oder kotzen

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  27. eckehardnyk sagt:

    Ein schöner Strang ist das hier.
    Ich lernte im Juni, was ich mit 9 Jahren hätte drauf haben müssen. Warum lebt man? Eben, so sehe ich’s auch, unterstell ich mal ihr könntet es sagen: Um zu lernen, was man ist und was man noch sein mag. 68 Jahre musste ich zusehen, um sagen zu können, was du mir da anhängst, habe ich nicht getan! Prügel hin, Anwalt her, falsche Bekenntnisse gibt es nicht mehr.
    Und wo lag der Fehler?
    In meinem Denken. Tun und Denken sind eben doch zwei Paar Stiefel. Was ich geMacht haben könnte oder was ich geDacht habe, selbst wenn „Jefühl“ dabei war, darf niemals ein Grund sein, einem, zumal Kind, als Tat anzulasten. Egal, ob erogen phantasiert
    oder finanziell angeschmiert: Sagts euren Kindern und Enkeln und den sich schuldig bekennenden Deutschen: Ihr seid frei, von all dem, was ihr niemals GETAN habt. Aber handelt, euren Gedanken entsprechend mit Liebe zum Tun, und der Geist der Geschichte kann wieder erblühen.

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