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Deutschland und die zwei Weltkriege / Rede von Richard Edmonds in Bretzenheim

Eingestellt von Thom Ram, 05.06.07
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Der Stein 12 unserer Gedächtnisstätte in Guthmannshausen ist den Deutschen Soldaten in Gefangenschaft, den Verschleppten und Zivilinternierten, den Ermordeten und Hingerichteten gewidmet: 3 059 000 Tote.

Auf Todesmärschen, im Bergwerk verbraucht, in Höhlen vermauert, naht Euch der Tod als Freund, er bringt die Erlösung vom Leiden. Trauernd die Mutter und trauernd die Frau und die Kinder, nie vergaßen sie Euch, wie sollt Euer Volk Euch vergessen?

Wir trauern um unsere in Gefangenschaft umgekommenen Soldaten.

Wolfram Schiedewitz, Dipl.Ing.
1.Vors.Verein Gedächtnisstätte

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Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede. (Der gut deutsch sprechende Edmonds hatte früher als Lehrer an der Deutschen Schule in Trakehnen/Ostpreußen gearbeitet.)
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Rede von Richard Edmonds am Mahnmal
„Feld des Jammers“ in Bretzenheim 

Liebe deutsche Freunde, Ich heiße Richard Edmonds, ich bin Brite. Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur fünfundzwanzig Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen:

Die zwei Weltkriege waren die schlimmsten Kriege, die die Welt je gesehen hatte. Und mit den britischen Kriegserklärungen ergriff dann fast die ganze Welt zweimal die Waffen gegen Deutschland. Erstaunlich, daß ein Volk insgesamt zehn Jahre lang so tapfer einer solcher geballten Macht die Stirn bieten konnte. Wie der französische Patriot und Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, sagte: Die Deutschen sind das Opfervolk Europas.

Meine Damen und Herren, ich möchte hier auf dieser Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager sagen: Der Zweite Weltkrieg hat im Mai 1945 kein Ende gefunden. Wie man weiß, gab es weder auf den Rheinwiesen noch anderswo im Nachkriegsdeutschland ein Ende des Leidens. Der Krieg dauerte fort; statt Bomben und Kugeln hatte man nun andere unmenschliche Handlungungen aller Arten zu erleiden.

Hier möchte ich den deutschen Professor an der Universität der Bundeswehr in München, Dr. Franz Seidler, zitieren.

“Es brauchte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis die Verstöße der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren danach als Verbrechen bezeichnet werden durften. Die Westalliierten bombardierten deutsche Wohnstädte, um die Bevölkerung zu demoralisieren und nahmen billigend 500.000 Opfer in Kauf. Sie erschossen deutsche Kriegsgefangene zu Tausenden. Nach der Kapitulation aberkannten sie den in Lagern unter freiem Himmel zusammengepferchten Kriegsgefangenen den Kombattantenstatus und entzogen ihnen den Schutz des Völkerrechts, um sie als Arbeitssklaven einsetzen zu können. Die Westalliierten billigten und unterstützten den größten Ethnozid in der Geschichte Europas bei der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus ihrer ostdeutschen Heimat. Sie eigneten sich skrupellos deutsches Vermögen und deutsches Wissen an. Sie taten nichts gegen die Hungersnot und das Frieren mangels Heizmaterial, an denen Hunderttausende von Deutschen zugrunde gingen. Sie sperrten drei Millionen Deutsche in Lagern ein.” Zitatende. So Dr. Franz Seidler in seinem Buch, „Das Recht in Siegerhand“.

Dr. Seidler spricht hier von den Verstößen der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg. Unter vielem anderen stellt sein Buch „Das Recht in Siegerhand“eine moralische und sachliche Verdammung des Nürnberger Tribunals dar; jenes Tribunals, welches die siegreichen Alliierten in den Jahren 1945-46 gegen die militärisch geschlagenen deutschen Führer organisierten.

Frage: Wer waren eigentlich beim Nürnberger Tribunal die Richter und die Ankläger? Antwort: Richter waren die Briten, die erbarmungslos Hamburg, Dresden und Berlin bombardiert hatten; Richter waren die Amerikaner, die am Kriegsende die japanischen Staedte Hiroshima and Nagasaki mit Atombomben zerstört hatten; Richter waren auch die Sowjetrussen. Man weiß von den Verbrechen, welche die Soldateska der Sowjetunion begangenen hatte! Ich zitiere nochmals Dr. Seidler: “Die Nürnberger Prozesse gegen die dort angeklagten und verurteilten Deutschen waren nach allen Rechtsbegriffen der zivilisierten Welt ein Verbrechen.”

Aber es war nicht nur der deutsche Professor Dr. Seidler allein, der mehr als ein halbes Jahrhundert später das Nürnberger Tribunal der damaligen Alliierten verdammte. Nein, schon in den Jahren 1945-46 mißbilligten auch führende Amerikaner dieses Tribunal. Zum Beispiel der Richter Nummer Eins der Vereinigten Staaten von Amerika, The Chief Justice of the US Supreme Court, Harlan F Stone. Er verdammte das Nürnberger Tribunal als eine „Lynchjustiz”. Und der führende US Politiker Senator Robert Taft verdammte das Nürnberger Tribunal als eine Rechtsbeugung, „a Perversion of Justice.“ Und US Senator Robert Taft fuhr fort: „die Teilnahme der USA an jenem Tribunal setze einen Makel auf die Ehre der USA“„Und in der Zukunft“, sagte der US Senator, „in der Zukuft werden Europäer die USA wegen derer Teilnahme an jener Rechtsbeugung verurteilen.“ So US-Senator Robert Taft im Jahre 1945.

Frage: Warum haben führende amerikanische Zeitgenossen so scharf von “Lynchjustiz und Rechtsbeugung” von Seiten der Alliierten gesprochen? Warum haben sie so scharf gegen das von den damaligen Alliierten organisierte Tribunal gesprochen? Antwort: Weil damals und erst recht während des Tribunals weit und breit Gerüchte zu hören waren, wonach deutsche Gefangene, die beim Nürnberger Tribunal als Zeugen dienen sollen, von amerikanischen Vernehmungsbeamten mißhandelt und gefoltert wurden, und zwar mit dem Ziel, die Gefangene „mürbe zum Sprechen“ zu machen. Fazit: der US-amerikanische Richter Edward van Roden untersuchte dienstlich die Methoden der amerikanischen Vernehmungsbeamten und fand heraus, dass beim Verhör an 137 Deutschen die Hoden zerquetscht und zerstört wurden. Bei seiner Rückkehr in die USA gab der Richter van Roden Pressekonferenzen über das, was er gesehen und herausgefunden hatte.

Unter den Westalliiertern waren es nicht nur die Amerikaner, die Folter gegen schutzlose Deutsche begangen hatten. Folter gegen Deutsche, die in den Prozessen als Zeugen dienen sollten, haben auch die Briten begangen. Hierüber sprach der deutsche SPIEGEL-Journalist Fitjof Meyer. Im Jahre 2002 schrieb dieser SPIEGEL-Journalist in der halbamtlichen Zeitschrift OSTEUROPA vom Fall des früheren Kommandanten des KL Auschwitz, Rudolf Höß. Der SPIEGEL-Journalist beschrieb genau, wie Höß durch die britische Besatzungsbehörde im Nachkriegsdeutschland gefangengenommen und dann gefoltert und fast zum Tode geprügelt wurde; und zwar mit Ziel, gerade aus dem Mund des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten das „Geständnis“ zu bekommen, dass er, Rudolf Höß, in Auschwitz Millionen ermordet habe.

Klar ist, dass der SPIEGEL-Journalist an kein Wort des „Geständnisses“ glaubt, welches vom ehemaligen Auschwitz-Kommandanten erfoltert wurde. Fritjof Meyer schrieb in der Zeitschrift, OSTEUROPA vom Mai 2002, und zwar unter dem Titel „Die Zahl der Opfer von Auschwitz“ – ich zitiere: „Vier Millionen Opfer in Auschwitz-Birkenau – ein Produkt der Kriegspropaganda der Alliierten.“ Und der SPIEGEL-Journalist fuhr fort – er zitiert dabei den polnischen Fachman Waclaw Dlugoborski, der früher Forschungskurator bei der Auschwitzer Gedenkstätte in Polen war. Dlugoborski hatte zu der Opferzahl von Auschwitz in der Frankfurther Allgemeinen Zeitung im September 1998 folgendes erklärt – ich zitiere: „Kurz vor Kriegsende wurde die Opferzahl von einer sowjetischen Untersuchungskommission ohne weitere Nachforschungen auf vier Millionen festgelegt. Obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden, wurde sie zum Dogma. Bis ins Jahr 1989 und dem Zusammenbruch des Ostblocks. Bis dahin galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstaette von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten. Man drohte ihnen mit Disziplinarverfahren, obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden.“Zitatende.

Der SPIEGEL-Journalist Meyer schließt mit: „Im Februar 1946 hatte der sowjetische Ankläger Oberst Leo Smirnov beim Nürnberger Tribunal die Vier-Millionen-Zahl vorgetragen. Ein Produkt der Kriegspropaganda.“

Freunde, klar ist, dass schon aus Gründen des Anstandsgefühls die Regierungen der ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkrieges: die britische, die amerikanische und die russische, sich beim Deutschen Volk für das Tun ihrer Vorgänger entschuldigen sollten.

Es lebe Deutschland! Es lebe Europa!
Richard Edmonds am 25. November 2017 in Bretzenheim
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8 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Texmex sagt:

    Edmonds ehrt es, was er sagt, aber er zäumt das Pferd von hinten auf.

    https://www.google.com/search?q=judea+declares+war+on+germany+daily+express+1933&oq=judäa+declares+war+on+ger&aqs=chrome.2.69i57j0l3.25489j0j4&client=ms-android-americamovil-mx&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8#imgrc=fCumaA9CjzlbOM:
    Am 24.3.1933 u.a.im Daily Express zu lesen, wer eigentlich Kriegsauslöser war und dann letztendlich auch in Nürnberg zu „Gericht“ sass.
    Das Schächten der 12 von Nürnberg beschreibt ein Schweizer nur ganz versteckt im Zürcher Tagi. Der es damals SOFORT erkannte, war Julius Streicher. Seine letzten Worte:
    „Purimfest! Direkt zu Gott!“

    https://www.google.com/search?client=ms-android-americamovil-mx&ei=cfv4XNyaA42gswWJ8bqIDA&q=hinrichtung+nürnberger+prozesse&oq=hinrichtung+nurnberger&gs_l=mobile-gws-wiz-serp.1.0.0i13j0i8i13i30l3j33i160.455337.467991..472308…0.0..0.483.4373.0j17j4j0j1……0….1…….8..41j0j46j46i67i275j46i67j46i275j0i67j0i22i30.UGyxhrXry1A
    Den Marionetten wurde das Drehbuch vorgegeben.

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  3. Vollidiot sagt:

    Tex

    Die Henker wußten sehr genau was sie taten. In diesen Kreisen kennt man die Mechanismen.
    Schon früh war das Enthaupten den Edlen vorbehalten und das Hängen den Niedrigen.
    Diese Art des Erhängens kann bis zum Tod lange dauern und es ist schmerzhaft.
    Man könnte sagen viehisch.

    Der Krieg wurde schon 1882 eingetütet und die Engländer wollten schon 1907 losschlagen.
    Herzl und seine Kollegen wußten das schon länger.
    Die Angelsachsen als Wühler, Hetzer und Kriegstreiber und Handlanger des „Prädiktors“.
    Wer sich mit diesem Gesoxe einläßt wird zum Zeugen und hat sein Todesurteil unterschrieben, wenn die Zeit und Historie es erfordert.
    Hat nicht unser Erika (net Schtuibach) zu den Didäi-Feiern Herzallerliebstes gesagt?
    So etwas von Geschichtswissen leeres Gefäß?
    Man beachte aber folgendes. in Flandern finden täglich Gedenken statt – an WK1.
    Wenn schon der Didäi so ein gewaltiges Ereignis war, was muß dann erst Flandern bedeuten.
    Das war der eigentliche Beginn der „Befreiung“ (1914).
    Nach Casablanca war ja klar, welche Art der Befreiung angedacht war.
    Von daher sind Erikas Worte nur die eines gewonlichen Homo politikus.
    Der gehört zu den größten und notorischen Lügnern.

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  4. Texmex sagt:

    Volli, ich verstehe ja, was Du mir mitteilen willst. Der Bote schlechter Nachrichten wird erschossen. Klar doch.
    Nur die 11 – der Hermann war zu schwer, den konnten sie nicht hoch bekommen, wurden vor dem Hängen geschächtet, also die Gurgel durchgeschnitten. DAS ist in unserem Volk nicht zum Bewusstsein gekommenen, bis heute nicht.
    Darum auch der falsche Ansatz.

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  5. Thom Ram sagt:

    Mex

    Hermann hatte als Einziger die Kapselgift, gnädiger Engellikanerseele sei gedankt. Wurde weder jeschächtet noch jehängt.

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  6. Texmex sagt:

    Ja Thom, so schreiben sie es. Ob es auch so war? Heerscharen wurden zur Legendenbildung beschäftigt.

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  7. Thom Ram sagt:

    Tex 01:17

    Ja, sie ist immer berechtigt, deine Frage.

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  8. Vollidiot sagt:

    Ein Purimfest war es schon.
    Das Nürnberger Hängen und Schächten.
    Waren gerade in Deutschland die Juden stark assimiliert und dieser Fakt schmeckte den Franknachfolgern garnicht.
    Das Blut sollte rein bleiben.
    Dazu mußte ein Exempel her.
    Mit Ankündigung.
    Jetzt ist wieder mehr Blutbewußtsein vorhanden, v.a. in Israel, mit der Folge der Diskriminierung ihrer semitischen Brüder.
    Die deutschen Juden hatten damals begriffen, daß der Weg des Individuums nicht mit dieser blutbasierten Religion vereinbar ist.
    Das durfte nicht sein.
    Dazu wurde die Idee des neuen Menschen geschaffen und wer war von dieser Idee in Deutschland angetan – incl. dem Rückgriff aufs Blut………….?

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