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Es war einmal 2019 / Erinnerungen an den Zeitenwandel / Willkommen in der Zukunft

Dies ist ein neues Projekt.

Die Initianten Johannes Anunad und Joya vom Grünhexenland, mit beiden Füssen auf dem Boden stehende Visionäre, welche das NZ (Neue Zeitalter) gestalten wollen, laden zum Reigen der Geister ein.

Wir tun so, als ob es wäre.

Wir gehen im Geiste in eine glückliche Zukunft, und wir beschreiben sie. Gelegentlich schauen wir auch mal auf 2019 zurück und holen uns dort Inspiration: Was fehlte? Was 2019 fehlte, das schaffen wir jetzt.

Also sich rosa Brille aufsetzen, statt hier Hand anzulegen?

Irrtum. Wir benötigen Zweierlei. Und wir tun Zweierlei. Wir sind hier (mit beiden Füssen auf dem Boden) und wirken hier und heute nach bestem Wissen und Gewissen. Dadurch schon erwirken wir eine bessere Zukunft. Millionen Menschen leben so, wirken menschlich im besten Sinne und legen damit Samen für kommende Generationen.

Zum Zweiten sind wir in unserer Zeit aufgerufen: Wir aktivieren unsere gewollte Zukunft mittels Gedankenkraft heute schon. Wir denken uns in die neu gestaltete Zukunft. Damit beschleunigen wir den Wandel hin zu gesunder Natur und frohem, freien Menschen.

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Johannes schreibt (von mir teilweise umformuliert):

„Begebt euch zusammen mit uns in eine „greifbar nahe Zukunft“. Dazu dienliche, entscheidende Elemente sind bereits installiert, da sich immer mehr Menschen für ein Neues, gutes Leben entschieden und entscheiden.

Um erfolgreich zu manifestieren ist es besonders wichtig, dass es sich so anfühlt, als sei das Gewünschte bereits Realität.

Das ist unsere Erfahrung.
Wir begeben uns hinein in die Bilderwelt der Potenziale, ins Reich der Geschichten, um uns gemeinsam in eine wunder-volle Zukunft hinein zu bewegen!
Wir blicken zurück auf die intensive Phase dieses Wandels im Frühjahr 2019 und beschreiben, was sich seitdem verändert hat.

Willkommen also in der Zukunft!“

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Neugierig bin ich, wer sich einfinden wird, ich bin dabei.

Thom Ram, 03.06.07

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Der neue Youtube-Kanal lädt Dich mit einem interaktiven „Mitmach-Format“ zum gemeinsamen Manifestieren der „Neuen Zeit“ ein! Das Besondere: Ein Blick aus der Zukunft auf die „Zeit des Wandels“.

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Der Kanal:
DNZ_Kanalbild

Das Vorstellungs-Video
Willkommen in der Zukunft! Joya und Johannes Anunad stellen sich vor

Die erste Gesprächs-Folge
Es war einmal… 2019 #01: Einleitung

 

Wer mehr dazu lesen möchte >>>

 


9 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Bestimmt ist dieser Kurs sehr interessant und ich bewundere Johannes Initiative und Begeisterung.

    Doch ich muss ganz ehrlich sagen, dass „Zukunft“ im Moment nicht mein Thema ist . Für mich ist das „Hier und Jetzt“ und das Erforschen der psychologischen und spirituellen Hintergründe vorrangig.

    Doch habe ich damals “ Bilder der Neuen Zeit-Neue Bewusstseinsfelder“ aufmerksam gelesen und war von der Weitsicht und Klugheit begeistert. So werden sicher auch diese Gesprächsfolgen sehr interessant und weiterführend sein.

    Lg A n g e l a

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  2. Heide sagt:

    Da gebe ich Angela recht, das Hier und Jetzt ist wichtig. Und das Hier und Jetzt ist so dreckig. Willkommen in der Zukunft! Wir müssen die Gegenwart bereinigen! Wer Kinder hat, der kann mir nur recht geben!!! Das meine ich mit dem was im Hintergrund passiert!

    https://lichtblickevblog.files.wordpress.com/2018/12/BUCH-TEIL-II.pdf

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  3. Johannes Anunad sagt:

    Angela
    03/06/2019 um 21:40

    Liebe Angela, genau DARIN besteht eben unser spielerisches Herangehen:
    Ich vermute, wir alle (ich in jedem Falle) haben gewisse Erinnerungen, wie leicht es und als Kindern fiel, im (freien) Spiel in eine völlig andere Realität einzutauchen, die wir aus dem Moment heraus miteinander entwarfen – und sie fühlte sich für uns in diesen Momenten völlig REAL an.
    Wie mächtig also ist dieses Werkzeug!
    Und nun gehen wir – als Erwachsene 🙂 eben genau diesen Weg erneut:
    Mit spielerischer Freude diese „Zukunft“ im JETZT zu gestalten!
    Mit unserer Phantasie und dem Mut, ANDERS zu sehen, zu fühlen, als „normal“.
    Wir können uns darin bereits nicht nur Momente, sondern sogar sehr hohe Zeitanteile des Tages bewegen und so Realität schöpfen!
    Damit verlassen wir die sog. „Denk- und Fühlmatrix“.
    MEINE Lebenserfahrung zeigt Mal um Mal, WIE hervorragend das funktioniert – meist trauen Menschen sich das einfach gar nicht zu.
    In diesem Sinne:
    Eine Einladung von Herzen an alle, dabei „mitzuspielen“.
    Damit wird diese sog. „Zukunft“ zum neuen JETZT!
    Für Dich als Einzele(r) und damit mehr und mehr für ALLE Menschen.
    GANZ PRAKTISCH und sofort – wenn Du es LEBST!

    Ein Wort an Heide:
    Mit Deinen verlinkten Reports, ich habe kurz hinein geklickt, tust Du genau das Gegenteil:
    Du zerrst damit wieder und wieder diese hässlichen Erscheinungsbilder in die Gegenwart und in die Aufmerksamkeit Anderer – wie soll es dadurch gelingen, diese Realität zu verändern??
    Verlass lieber diese Zeitlinie!

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  4. Vollidiot sagt:

    Hier treffen Weltanschauungen und Menschenbilder aufeinander.
    Ich denke daß hier Toleranz (in der eigendtlichen Bedeutung) angebracht ist.
    Wir haben grundgesetzlich verbriefte Glaubensfreiheit……………………
    Zitat Friedrich der Große von Preußen: „Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden“.

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  5. Heide sagt:

    Denkt Ihr wirklich, das Ihr die Realität mit diesem esotherischen Quatsch verändern könnt! Hier muss aufgeräumt werden, aber gründlich!!! Ob man in Bali noch alles mitbekommt, was hier abläuft, möchte ich sehr stark bezweifeln.
    Zu Vollidiot
    Wie kann man denn hier von Toleranz sprechen! Bist Du bei den Grünen – Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Ich verstehe die Menschen nicht mehr!!!
    Es gibt keine richtigen Männer mehr!!!

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  6. Vollidiot sagt:

    Heide
    Ich laße Deinen „Quatsch“ stehen und den Johannesschen „dass es sich so anfühlt, als sei das Gewünschte bereits Realität“ auch.
    Jeder schafft sich seine Wirklichkeit – also toleriere ich sie.
    Sonst müßte ich Dich und den Johnny auspeitschen, weil ihr zwei meinem Weltbild ziemlich entfernt seid.
    Dann würdest Du sagen, das ist aber mal ein richtiger Mann – peitscht selber aus und läßt sich nicht.
    Siehst Du – darum bin ich eine Memme – ich peitsche nicht.
    Wenn Du Menschenversteher werden willst, dann zieh Dich warm an und laß die Peitsch zuhaus.
    Ist das Dein Wunsch?
    Oder gehörst Du auch zu den Flüchtlingen im eigenen Land?

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  7. Heide sagt:

    Unter einem Mann verstehe ich etwas ganz anderes. Ich möchte von einem Mann beschützt werden; nicht ausgepeitscht!!! Das habe ich gemeint!

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  8. Vollidiot sagt:

    Heide

    Ich dachte an Nietzsche:

    Wenn du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht……………………

    Und das war ein Frauenkenner, im Gegensatz zu mir.

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  9. Heide sagt:

    Ich mag den Nietzsche aber nicht!

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