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Ernst Wolff erklärt in fünf Minuten, was der IWF so bastelt

Ausschnitte aus Gesprächen finde ich oft nicht so toll.

Diese fünf minütige Rede des Ernst Wolff jedoch konkretisiert auf so gekonnte Art, dass auch bislang Unbedarfter Ahnung davon bekommt, was der liebe IWF in Wirklichkeit erwirkt:

Zerstörung gesunder Infrastrukturen.

Installation vampiristischer Automatismen. Konkret:

Vormals gesunder Bevölkerung Wasser und Brot rauben, auf dass sie verrecken, „nebenbei“ zugreifen auf Bodenschätze, Letzteres zum Zwecke der Befeuerung der Schlosscheminées und Wartung der Jets und Jachten der lieben Leute, welche Millionen und Milliarden, ja Billionen besitzen. Und, nochmal nebenbei, in abgeschotteten Areas mittels Schnellfeuerwaffen nackt Ausgesetzte beballern, hinter sich Bodyguards. Letzteres in Abwechslung damit, Kinder zu foltern. Soweit mir bislang bekannt. Ich bin der Erste, der Halleluja ruft, sollten diese Normalo unvorstellbaren Verbrechen bloss Erfindung von Verschwörungstheoretikern sein. Nur…wer wollte zu welchem Zwecke solch Mär erfinden? Ein einzig Stichwort nur: Pizzagate.

Beim IWF, da geht es nicht „nur“ um Geld. Da hängt, im wahren Sinne des Wortes, Fleisch am Knochen mit.

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Thom Ram, 09.05.07

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16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. palina sagt:

    Ernst Wolff ist genial.
    Kopf des IWF ist ja diese Lagarde. Sollte eigentlich gesiebte Luft atmen. Interessiert aber niemand. Die haben ihre eigenen Gesetze.

    Interessant – im Moment findet gerade ein Syposium an der Uni St. Gallen statt. Übrigens jedes Jahr. Ich nenne es immer „die kleinen Bilderberger.“
    Dieses Jahr ist auch unsere A. Kramp-Karrenbauer dabei. An der Uni hat Dr. Ganser gearbeitet und ist dann entlassen worden.
    Lord Griffiths über das St.Gallen Symposium: «Wo finden Sie das sonst? That’s great!»
    https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/wo-finden-sie-das-sonst-that-s-great-ld.1116980

    Ernst Wolff hat bei KenFm eine wöchentliche Sendung „The Wolff of Wall Street.“

    Da erklärt er sehr gut Zusammenhänge, die mit unserem Geldsystem zu tun haben.
    The Wolff of Wall Street: Weltfinanzkrise

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  4. Besucherin sagt:

    Zur aktuellen Krise USA : China
    Dirk Müller

    Dirk Müller vetritt ja schon länger die Meinung, dass die USA China den Stecker ziehen müssten, sonst wäre der neue Hegemon China und da seien ihm die USA allemal lieber.

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  5. palina sagt:

    @Besucherin
    bin mir sehr unschlüssig was ich von der Meinung von Dirk Müller dazu halten soll.
    Verfolge das schon länger.
    Sein Fond hat seit Auflage fast nix gemacht.
    Auch da bin ich sehr skeptisch.
    Immerhin ist das Kapital-Sammelbecken bei der Warburg Bank.

    Höre da lieber noch Max Otte und Dr. Krall.
    Scheint mir realistischer in dieser Beziehung.

    Seine wir wachsam.

    Gefällt 1 Person

  6. palina sagt:

    seien wir wachsam

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  7. Besucherin sagt:

    @ palina

    Ich bin da inzwischen ja auch skeptisch, was er da mitunter so raushaut.
    Da erklärt er mal fröhlich – locker – flockig, dass Demokratie ja eh nie so gemeint sein konnte, dass der Hartzie mit seiner playstation irgendwie mitbestimmen können soll, und wer sollte das auch wollen. Coudenhove – Kalergie war eigentlich auch ein toller Typ, Diplomatenfamilie mit wichtigen Verbindungen, wurde leider ganz mißverstanden. Multikulti kommt sowieso, da wirds halt ein wenig zukkeln, bis sich alle dran gewöhnt haben, usw.

    Er bringt das so Sunnyboy – mäßig rüber, every-ones Kumpel, der eine neue Realität als eh schon immer so gewesen schmackhaft macht, und neeeein, is nicht so, dass er das prickelnd findet, aber es ist halt wies ist.
    Macht er alles sehr geschickt, aber andererseits hab ich nicht das Gefühl, dass er auf Anweisung einen Auftrag abarbeitet, der ist einfach so.
    Weitere Meinungen willkommen!

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  8. palina sagt:

    @Besucherin
    höre dir mal folgendes Interview an.
    Da hat es bei mir geläutet.
    Für mich klang das so, als ob er die NWO unterstützt. Weg von den Nationalstaaten.
    Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden. Deine Meinung wäre mir sehr wichtig.
    „Mr. DAX“ Dirk Müller bei Gültige Stimme mit Roland Düringer – Extended (18.07.2016)

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  9. Besucherin sagt:

    @ palina

    bin grad hin und weg, was Benzinbruder Düringer mit dem zu schaffen hat.
    Danke für das vid, war mir nicht bekannt.

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  10. Vollidiot sagt:

    Dirkchen Müller.
    Die VSA ist ihm lieber als Schina.
    So ein urgeiler Blödkram.
    Die eine ist alter Scheißdreck und das Andere ist uralter Dünnschiß.
    Daran merkt man die „tiefe“ Unterfütterung seiner Thesen.
    Locker labern und manche finden das dann geistig tiefschürfend (er durchschaut die Mächtigen…………).
    Ein Finanzexperte als Verkünder der Wahrheit……………………………….
    Warum sollte man nicht auch Flachnebelwerfern den Stecker ziehen?
    Von denen gibt es viele.
    Die erzeugen einen absolut schädlichen Elektrosmog, also Stecker raus..

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  11. Besucherin sagt:

    Donny hat nun die Strafzölle inkraft treten lassen, und es tut sich – nichts. Einzig der Dow ist ganz leicht im Minus.

    Soweit ich Dirk Müller verstanden habe, meint er, was immer passieren mag, die Mächtigen werden immer wieder oben schwimmen wie die Fettaugen auf der Suppe, obs nun einen Crash gibt oder nicht.
    Er tourt ja mit seiner roadshow durch die Lande, um die Börse auch der Hausfrau schmackhaft zu machen, dürfte aber nicht so rund laufen.

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  12. Texmex sagt:

    @Besucherin
    Es sind doch kaum noch Privatanleger drin. Müller ist nun mal nicht M.Krug, der die Leute maximal verarschen konnte.
    Insofern sind das alles Spielchen aus der Sandkiste. Börse ist Kapitalsammelstelle, sonst nix.
    Dem Privatmann sind Leerverkauf ( mit Recht) verboten, also kommen große Bewegungen immer mit großem Hebel (Optionen).
    Siehe hier:
    https://www.ariva.de/thyssenkrupp-aktie

    Sowas wie gestern hier, ist relativ selten:
    https://finance.yahoo.com/quote/FCEL?p=FCEL&.tsrc=fin-srch

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  13. Besucherin sagt:

    Grade aus dem Handelsblatt:

    „PekingDie Autoverkäufe in China sind auch im April weiter zurückgegangen. Der Branchenverband PCA errechnete nach Angaben vom Freitag einen Absatzrückgang um 16,6 Prozent auf 1,54 Millionen Fahrzeuge. Es ist der elfte Monat in Folge mit rückläufigen Verkäufen. In den ersten vier Monaten des Jahres ergibt sich ein Absatzminus um rund 11,8 Prozent auf 6,71 Millionen Stück.“

    China hat allerlei Stützungsmaßnahmen ergriffen, billige Kredite, Steuersenkung, und die Händler bieten große Rabatte – scheint alles nix zu nützen, die Kuh will ned saufen.

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  14. Thom Ram sagt:

    Besucherin 19:07

    Verkäufe gehen zurück. Katastrophe (nicht du hast das gesagt, aber er gibt Leute, die sagen das, weil sie nämlich meinen, Wirtschaftswachstum bis zum Mond und Alpha Centauri sei der Segen Gottes pur).

    In der Schweiz waren zwei Traktorenfabriken. Hürlimann und Bührle. Die machten Schweizerqualitätsprodukt, diese Traktoren waren schier nicht totzufahren. Der Absatz ging zurück, sie machten Bleidde.

    Dass der Absatz zurückging, war natürlich: Der Bauer fuhr seinen Traktor 30 Jahre. Dass die sauguten Firmen darob pleite gingen…ich weiss nicht, ich fand und finde es daneben, bedauerlich, ich finde, das Thema dieser beiden Firmen müsste, edemplarisch für die Weltwirtschaft, welche wachsen müsse, „um gesund zu sein“, unter die Lupe genommen werden.

    Machen Menschen beste Produkte – um dann blöd im Regen zu stehen, da ist etwas komplett verquer.

    China? Keine Ahnung. Vielleicht ist hat schon jeder sein Auto. Kein Wunder, wenn er kein Neues kauft.

    Jemand sagte mir, dass in Singapore es so sei:
    Du kaufst ein Auto. Nach fünf Jahren müssest du es abgeben. Dem Staat. Der Staat mache was? Er stampfe das Auto ein, ja, er „recycle“ es. Nach fünf Jahren. Mit km Stand 30’000 oder 100’000, alles pico bello, der Staat stampfe ein.

    Gebe einen Schwarzmarkt (sehr vernünftig), wenn es dir gelinge, dort deine Karre unterzubringen, kriegeste noch was dafür. Diese Autis würden nach Westjawa getransportet und fänden dortens reissenden Absatz. In diesem Falle belobige ich alle am Schwarzhandel Beteiligten.

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  15. Thom Ram sagt:

    Zu Dirk Müller und Börse.

    Der Mann ist mir grundsympatisch. Er scheint indes Eines noch nicht geschnallt zu haben:

    Wer mittels Wertpapierspekulation Gewinn einstreicht, ist ein Dieb der oberfeinen Klasse. Immer.

    Ich erkläre das.

    Er hat spekuliert. Er kann 1000, 10’000, 100’000, 1’000’000 abheben, damit ins Restaurant schlemmen, damit sich den Ferrari kaufen, damit damit damit eben echte Werte sich angattern.

    Alles ok?
    Nichts ist ok.

    Der Mann hat für die Allgemeinheit nichts geleistet. Er hat Tasten getippelt, und danach heimst er sich ein kostbare Materialien und Arbeitsleistung fleissiger Menschen.

    Tastentippeln als Gegenleistung?

    Vampir ist er, Dieb.

    Spekulation mit Wertpapieren wird unterbunden.

    Gefällt 1 Person

  16. Besucherin sagt:

    Thom

    Bis voriges Jahr war halt China der Autohimmel

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/215337/umfrage/autoabsatz-in-china/

    In den Städten soll es sehr schwierig sein, überhaupt an eine Lizenz zu kommen, die Zulassungen sind limitiert.
    Jetzt sollen die Landeier einspringen, und auf Pump kaufen, was sie aber nicht tun.

    In China gibt es bisher „nur“ ca. 200 Mio. Autos, bei 1,4 Mrd.. Nasen, da ginge schon noch was, nur verdienen die meisten Chinesen nicht so viel, dass sie sich eine Karre leisten könnten.

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