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Ueberfaellig gewordene neue begriffliche Festlegung von 10 wichtigen Inhalten

Auszug der heutigen Vorlesung von Herrn Prof. Dr. Dr. hc. Hawey, Ordinarius fuer deutsche Linguistik an der Universitaet BeeBee.

Eine Ehre ist mir, eine der Perlen aus des Professors Lehrstunde hier vorstellen zu duerfen.

Thom Ram, 22.12.06

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Die Umstellung der deutschen Sprache schreitet voran!
Da sich viele Menschen im Moment nicht mehr sicher sind, was sie noch sagen dürfen und was nicht, hier die Aufstellung der aktuell wichtigsten Inhalte, mit der Jeder politisch korrekt durch die nächste Diskussion kommt.

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Ueberfaellig gewordene neue begriffliche Festlegung von 10 wichtigen Inhalten

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Ueberholt: “Dieb“

Korrekt:      “Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung.“

 

Ueberholt: “Lüge“

Korrekt:     „Kreative Information zu Sachverhalten der Realität zum Zweck mittelfristiger Stressvermeidung“

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Ueberholt: “bist du blöd?“

Korrekt:     „Könnte es sein, dass du momentan den intellektuellen Erwartungshorizont ignorierst?“

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Ueberholt: “Punker“

Korrekt:    „geistig unbewaffnete, bildungsresistente, verbal inkompetente, kognitiv suboptimierte, parasitäre Nebenexistenz“

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Ueberholt: “Nutte“

Korrekt:     „Vaginalfachverkäuferin“

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Ueberholt: “Alkohol“

Korrekt:     „Flüssigkeit mit Destillationshintergrund“

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Ueberholt: “Frauen“

Korrekt:     „Menschen mit Menstruationshintergrund“ (Mein Vorschlag waere: „Menstruierende Mensch*Innen“. In der Einzahl „Menstruierender/menstruierende Mensch*In“, Thom Ram)

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Ueberholt: “Zigeuner“

Korrekt:     „Rotationseuropäer“

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Ueberholt: “Neger“

Korrekt:     “Fachkraft für Baumwolllogistik“

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Ueberholt: “Schwul“

Korrekt:     „Vagina Intolerant“ (Oder auch „Weiblichen Reizen nicht erliegende/erliegender Mensch*In“, Thom Ram)

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Soderle…JETZT SEID IHR wieder auf den NEUSTEN Stand,

Hawey.

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5 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    @Thom,
    köstlich 😋

    Gefällt mir

  2. Erst wenn sich der Herr*In Professor*In Hawey an die neuen Sprachregeln hält, die im „Feministisch Sprachhandeln“ der AG der Humboldt-Universität zu Berlin http://feministisch-sprachhandeln.org nach § 38 festgeschrieben sind, hat er eine Berechtigung, sich öffentlich zu äußern.
    Das gilt natürlich auch für den Blogwart*In. Die in Berlin geben sich alle Mühe, endlich aufzuräumen mit verstaubten Klitsches von Mann und Frau. Und ihr – der Hawey und thom behindert dieses Jahrtausendprojekt mit Lächerlichmachen. So kommen wir doch auf keinen grünen Zweig. 😀

    Kostproben gefällig?

    x-Form und *-Form (Sternchen-Form) I

    Dix Studierx hat in xs Vortrag darauf aufmerksam gemacht, dass es unglaublich ist, wie die Universität strukturiert ist, dass es nur so wenige Schwarze /PoC Professxs gibt.

    Das ‚x‘ signalisiert ein Durchkreuzen herkömmlicher → gegenderter Personenvorstellungen. Diese Form wird angewendet, wenn die Frage, ob die gemeinten Personen weiblich, männlich, → inter* oder → trans* sind, in einem Kontext keine Rolle spielt oder keine Rolle spielen soll. Es ist jeweils genau abzuwägen, was damit zum Ausdruck kommt. Das gleiche gilt für die *-Form. Sie nimmt symbolisch auf verschiedene, viel- fältige → Positionierungen Bezug. Momentan sind diese beiden Varianten die einzigen weiterverbreiteten und uns momentan bekannten Formen, die sprachliche → ZweiGenderung grundlegend herausfordern. Daneben gibt es viele Kontexte, in denen es wichtig ist, ob sich die gemeinten Personen als weiblich, männlich, inter* und_oder trans* verstehen oder wo eine Situation dadurch gekennzeichnet ist, dass eine ausschließliche Wahrnehmung von zwei Geschlechtern eine Rolle spielt – zum Beispiel, wenn es um StaatsbürgerInnenschaft geht. In diesen Fällen würde dies durch x-Formen ignoriert, weshalb andere Formen sinnvoller sind.

    Bildung von Substantiven: Wenn möglich, wird im Singular ‚x‘, im Plural ‚xs‘ an den Wortstamm der dazugehörigen Verbform angehängt, z.B. Studierx, Studierxs und Lehrx, Lehrxs. Bei anderen Formen ist Kreativität gefragt, z.B. durch das Ersetzen der konventionalisiert gegenderten Endungen: Angestelltx, Angestelltxs und Doktox, Doktoxs. (Die Form wird jeweils ‚iks‘ ausgesprochen, im Plural ‚ikses‘.)

    Bildung von Pronomen: Im Singular wird ‚x‘, im Plural ‚xs‘ als Personal- und Possessivpronomen verwendet. Als bestimmtes Pronomen fungiert die Form ‚dix‘, als unbestimmtes die Form ‚einx‘.

    Weiteres: Die Dativ- und Akkusativformen entsprechen den Substantiven, die Genitivform wird durch das Anhängen eines ‚s‘ gebildet. ‚x‘ kann auch das Indefinitpronomen ‚man‘ (vgl. Kapitel 7) oder ‚eine’ ersetzen.

    Für die *-Form (Sternchen-Form) I wird das ‚x‘ jeweils durch ein ‚*‘ bzw. die Pluralform ‚xs‘ durch zwei ‚**‘ ersetzt. Diese Variante eignet sich besonders in schriftsprachlicher Form.

    Dynamischer Unterstrich

    We_lche Mita_rbeiterin will denn i_hre nächste Fortbildung zu antidiskriminierender Lehre machen? Sie_r soll sich melden. Der Kurs ist bald voll.
    Diese Form wird benutzt, um insbesondere in der schriftsprachlichen Verwendung kritisch auf → zweigegenderte Formen, also die Vorstellung, es gäbe nur Frauen und Männer, zu verweisen und diese Vorstellung in Bewegung zu bringen.

    Das Wandern des Unterstrichs durch ein Wort macht deutlich, dass es nicht einen festen Ort gibt, an dem ein Bruch in ZweiGenderung – also zwischen der konventionalisiert männlichen und der konventionalisiert weiblichen Form – statt-findet (vgl. z.B. statischer Unterstrich). Der dynamische Unterstrich will vielmehr zum Ausdruck bringen, dass die Infragestellung von Zwei- und → CisGenderung ein dynamisches, nicht festlegbares Modell ist, das sich kontinuierlich verändert. Weiterhin aber sind Frauen und Männer in Formen mit dynamischem Unterstrich explizit erkennbar. Das heißt, dass die herkömmliche sprachliche ZweiGenderung damit nicht grundlegend herausgefordert wird. Ausgesprochen werden alle Varianten des Unterstrichs mit einer sehr kurzen Pause an der Stelle im Wort, die der Unterstrich markiert. Der nachfolgende Wortteil wird dadurch fast wie ein einzelnes, aber eng zusammenhängendes Wort gesprochen.

    Bildung von Substantiven: Der dynamische Unterstrich wandert durch ein Wort. D.h., er hat keinen festen Ort, sondern kann an verschiedenen Stellen vorkommen mit Ausnahme der Stelle, wo der Unterstrich zwischen der konventionalisiert männlichen und der konventionalisiert weiblichen Form eingefügt werden würde (vgl. Statischer Unterstrich).

    Bildung von Pronomen: Auch in den Pronomen wandert der Unterstrich durch das Wort.

    Weiteres: Unterstriche sind ebenfalls in Artikeln und Adjektiven möglich, z.B.: D_ie freundl_iche Mitar_beiterin des Immabüros war extrem gut darin, antirassistisch tätig zu sein und i_hre Koll_eginnen auch immer wieder darauf anzusprechen,wenn etwas diskriminierend war.
    https://feministisch-sprachhandeln.org/leitfaden/kapitel4/

    Wäre es nicht so traurig, könnte man sich kranklachen vor solch einer noch nie dagewesenen Idiotie. Für mich sind diese Arschlöcher nicht nur Gefährder unserer gewachsenen Kultur (auch wenn sie noch viele Mängel zeigt), sondern aktive Terroristen, die unser Land in den Abgrund treiben – vorsätzlich. Diesen verirrten Mädels kann man sicher keinen Vorwurf machen. Es sind einfach geistige Existenzminimalisten, die selbst in der geschlossenen Psychiatrie zum Schutz der normalen Insassen isoliert gehören. Wo bleiben die Männer, die diesem Irrsinn ein Ende bereiten könnten? Wenn es nur noch Waschlappen an den Schaltstellen der Bildung gibt, dann gute Nacht Deutschland.

    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/12/18/gender-wahn-angriff-auf-mann-und-familie-zugleich/

    Gefällt 1 Person

  3. Thom Ram sagt:

    LdT

    …Als Saat uere toll. Satire ueberzeichnet Bestehendes.

    Und also aeh schluck, dies ist keine saa Tuere, sondern das Ergebnis von Hirnarbeit einer Gruppe von gescheiten FraumaennInnen.

    Fuer mich hat die Geschichte etwas Gutes. Ich lerne. Ich lerne, dass ich wirklich wirklich nie nie wieder mich zu der huebriden Aussage verleiten lassen soll, mich koenne wohl keine weitere Verruecktheit noch ueberraschen.

    Muss sagen, spontan fahren mir bei Sprachverstuemmler*Innen dieser Art andere Amputationsideen hoch. Quark, Thom, Quark. Lass sie quaken, diese sehr gescheiten, denen es an Klugheit so mangelt wie der Sahara an Wasser. Sandwueste dort. Geistige Wueste hier.

    Und ich frage mich schon, wie ein Kind aufgewachsen ist, welches als Jungerwachsener tickt, wie diese derdiedasdie nichtfraunichtmaenninnerinnen ticken. Dachte, die haetten in der Kita noch nicht mit Pimmeln rumspielen muessen und schrauben statt haekeln.

    Haarch, kommt eine der Hexen gefahren und bezichtigt mich der Rollenfixierung. Falsch. Die Schwester meiner Gotte war richtiger Blaustrumpf, sie war damals Chef Finanzen Swissair. Nicht Chefin damals, hahaha, sie war Chef. Ich fand das grandios. Dass sie nicht muetterlich war, was storte mich das? Und haekeln konnte sie nicht, las NZZ, Wirtschaft und Weltpolitik genauer als so mancher Mann. Ich selber besorgte die Waesche 20 Jahre lang, nebenberuflich, in 5 Nasen Haushalt, im Singlehaushalt, in zweitem 5 Nasen Haushalt. Nix Rollendenken der Thom Ram, von Kindesbein auf nicht.

    Tun, wozu man begabt ist, tun, was man gerne tut, darum geht es.

    Schoen. Und diese namentlich aufgefuehrten geistig schwerst gearbeitet habenden Nichtmaenninnenaberauchnichtderdiedasfrauen, die hatten ihren Spass in der Rolle desderdes Aufklaerers*in/In*_** >Nichtfrau<.

    Feuchte Fuerze haben eine eine gute Eigenschaft. Sie verduften, sogar die verfurzten Windeln verduften, dauert etwas laenger, doch verduften sie mit Garantie.

    Gefällt 1 Person

  4. Hawey sagt:

    @Ludwig der Träumer

    Ja Humor ist wenn man trotzdem lacht. Habe aber in Deinem Artikel die Stelle zum lachen nicht gefunden. Sakrament noch mal, das hört sich so vertrocknet wie die Jung´s und Mädel´s die dort hingehen um sich zu verbilden. Hättest wirklich was einbauen können wenigstens zum grinsen. 😊

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