bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN » LUDWIG DER TRÄUMER » Aufruf zum Nuclear Pride Fest

Aufruf zum Nuclear Pride Fest

(Ludwig der Träumer) Dieser Aufruf mag manchen bb-Leser schockieren. Er sollte bekennende Kernkraftgegner zum Nachdenken aufwühlen. Zum Nachdenken anregen ob seine bisherige Einstellung* zu dieser „Teufelskraft“ noch standhält, wenn er sich umfassender mit diesem Thema auseinandersetzt. (* Seine Hirnstellschraube dazu nicht nur von den Gegnern in den tendenziellen grünen Mainstreammedien festzurren läßt). Zu wichtig ist das Thema Energie künftig. Die nächsten Kriege werden über die Ausbeute von Erdgas und Erdöl geführt, sofern keine Alternativen wie die Kernkraft schleunigst aufgebaut werden. Im Spannungsfeld Griechenland, Türkei, Irak, Syrien, Israel und Iran geht es nur um die Ausbeute des Erdöls und Erdgas. Rußland reiht sich da ein.

Windstrom, Biovergasung  und Solarstrom versagen vollständig zur sicheren Energiegewinnung. Auch der Umweltschutz läuft damit in die Katastrophe, wie z. Bp. die Zerstörung der Regenwälder zur Biospritgewinnung, oder die Zerstörung der Ackerflächen und Wälder für windige Räder und Biogas in Deutschland.

Da schreit fast niemand auf, wenn 900.000 ha Ackerfläche in Deutschland für Kleinlebewesen tödliche Monokulturen verwandelt werden, nur „grüne Energie“ zu gewinnen. Das entspricht ~900.000 Fußballfelder. In den Hambacher Forst passen gerade mal 0,02 %, also 200. Wie viele Menschen wurden bisher durch Kriege ermordet oder bestialisch verkrüppelt, die um die Vorherrschaft des Erdöls geführt wurden? Und wie viele Menschen sind bisher durch die Kernkraft ums Leben gekommen oder verkrüppelt? Bitte nicht die Statistiken von Greenpisse rausholen.

Die Nuklearia ruft auf zur Teilnahme am Nuclear Pride Fest am 21. Oktober 2018 in München von 10 bis 16 Uhr auf dem Marienplatz. Die Nuklearia ist Teil der europaweiten Nuclear Pride Coalition, die das Nuclear Pride Fest ausrichtet und sich für Erhalt und Ausbau der Kernenergie in Europa einsetzt.

Warum ist es ausgerechnet jetzt so wichtig, eine moderne Pro-Atom-Bewegung auf die Beine zu stellen? Und warum sollte man das ausgerechnet in Deutschland tun, wo das Thema Kernenergie angeblich doch »gegessen« ist? Unsere Antwort: Die globalen Herausforderungen an zukünftige Energiesysteme sind nicht ohne die Kernenergie zu lösen. Und auch die energiepolitische Kontroverse in Deutschland zeigt, dass der Atomausstieg ein Fehler war.

Deutschland 2018: Energiewende am Ende

Dieser Herbst verspricht ein heißer Herbst der Energiepolitik zu werden. Im Westen des Landes, im Hambacher Forst, stehen sich Umweltschützer, RWE und Staatsgewalt unversöhnlich gegenüber. In Berlin hat soeben der Bundesrechnungshof der Regierung in seinem neuesten Energiewende-Bericht ein verheerendes Zeugnis ausgestellt.

Die deutsche Energiewende hat keines ihrer selbstgesetzten Ziele erreicht. Sie ist kein Weg zu mehr Umwelt- und Landschaftsschutz: Windparks und Biomasse-Monokulturen bewirken große ökologische Schäden in gewachsenen Kulturlandschaften. Sie ist kein Weg zum Klimaschutz: Die selbstgesteckten deutschen CO2-Ziele wurden nicht erreicht. Sie ist kein Weg in eine sichere Stromversorgung: Unzuverlässige Einspeisung und Zurückdrängung der gesicherten Leistung machen unsere Stromnetze instabil. Und die Energiewende ist unwirtschaftlich und unsozial: Die mit über 30 Milliarden Euro jährlich vom Stromkunden finanzierten Maßnahmen tragen nur zu einem kleinen Teil zu einer gesicherten Stromversorgung bei. Die Verbraucher- und Industriestrompreise steigen weiter und sind die höchsten in Europa.

Wer »Atomkraft, nein danke!« rief, hat Braunkohle bekommen

Wer »Atomkraft? Nein danke!« rief und durchsetzte, hat als Belohnung die Braunkohle bekommen. Denn das Verbot der sicheren, luftschadstoff- und CO2-armen Kernenergie hat dem zwar zuverlässigen und preiswerten, aber nicht gerade sauberen Kohlestrom den Weg gebahnt. Jetzt hagelt es Proteste gegen die Braunkohle: Sie soll weg, um des Klimaschutzes willen. Doch wer vom RWE-Kernkraftwerk Emsland nicht sprechen will, der sollte von RWE im Hambacher Forst schweigen. Emsland könnte Hambach retten, aber das ist nicht erwünscht. Das Kernkraftwerk soll in wenigen Jahren vom Netz.

Diese Situation bereitet vielen Bürgern unseres Landes inzwischen großes Unbehagen. In den meisten Parteien und in breiten Schichten unserer Bevölkerung gibt es Menschen, die der Kernenergienutzung wohlwollend gegenüberstehen. Doch die meisten scheuen ein Coming-out. Wer hat schon Lust, sich deswegen in unseren stramm antinuklearen Medien oder von Parteifreunden als Atomlobbyist, Ewiggestriger oder gleich als Rechtspopulist beschimpfen zu lassen?

Wir brechen das nukleare Rede-Tabu

Wir sagen: Die Schützengräben der Vergangenheit sollten zugeschüttet werden. Dieses Thema ist noch längst nicht abgeräumt, nur weil in einer emotional aufgeladenen Situation nach Fukushima eine hastige Atomgesetz-Änderung beschlossen wurde. Wir rufen dazu auf, diese falsche Entscheidung in Ruhe zu überprüfen. Fehler sind dazu da, sie zu beheben, statt sie anzubeten.

http://nuklearia.de/2018/10/03/die-zukunft-sagt-atomkraft-ja-bitte-aufruf-zum-nuclear-pride-fest/#more-5629

 


12 Kommentare

  1. Besucherin sagt:

    Hallo Ludwig

    „Zu wichtig ist das Thema Energie künftig. Die nächsten Kriege werden über die Ausbeute von Erdgas und Erdöl geführt, sofern keine Alternativen wie die Kernkraft schleunigst aufgebaut werden.“

    Wenn ich da ein bisserl ketzern darf – für wen? In allen entwickelten Ländern gibt es zum Teil starke Geburtenrückgänge, und trotz Schwarzafrika und ein paar anderen hat sich das von daher ziemlich stabilisiert – das Wachstum kommt nur vom Heer der gestiegenen Lebenserwartung.
    Methanhydrat soll mittlerweile günstig gewonnen werden können, und praktisch unbegrenzt vorhanden sein, ebenso Uran aus dem Meerwasser.
    Von den Chinesen solls bis Ende der Jahrhunderts etwa 400 Mio. weniger geben, und auch Sultan Erdolf wird seinen 100millionsten Türken nie sehen. Taiwan, Südkorea, Japan sollten auch eher überlegen, wie sie den Krempel wieder wegräumen, den keiner mehr braucht.
    Und wir auch.

    Gefällt mir

  2. makieken sagt:

    Mangels eigener Meinung hier eine von anderen: https://newstopaktuell.wordpress.com/category/radioaktivitaet-toedliches-erbe/. Ansonsten kann ich nur hoffen, dass wir eines Tages wieder Zugriff auf freie Energie haben. Kann doch nicht so schwer sein, wenn doch „alles Energie ist“.

    Gefällt mir

  3. Wolf sagt:

    Zitat aus dem Artikel:
    „Zu wichtig ist das Thema Energie künftig. Die nächsten Kriege werden über die Ausbeute von Erdgas und Erdöl geführt, sofern keine Alternativen wie die Kernkraft schleunigst aufgebaut werden.“

    Bei den Kriegen um das Erdöl und Erdgas geht es den Aggressoren im Grunde gar nicht um die Energiequellen als solche, sondern primär und überhaupt um die Erhaltung des künstlich geschaffenen Petrodollar-Monopols.

    Gefällt mir

  4. Thom Ram sagt:

    Lieber, hochgeschätzter Ludwig,

    ja und ja und ja.
    Nur…….
    ich bin ein Leben lang überzeugter A Kraftwerk Gegner wegen der Abfälle.

    Ich frage gaanz leise: Was ist mit denen?

    Und laut sage ich, und ich sagte es immer: Mir würde es nichts ausmachen, im Umkreis von 100m eines AKWs zu leben. Ich habe null Schiss vor Vorgängen wie Tschernobil. Was einem dortens passieren konnte, kann einem auch passieren hundertfach als gewöhnlicher Fussgänger, nämlich schwer verletzt oder einfach tot.

    Sorry mein Deutsch, ist noch morgen, mein Nikopegel ist noch nicht stabil.

    Gefällt mir

  5. Tom sagt:

    Unbedingt den Vortrag von Galen Winsor (auf englisch) anschauen: https://m.youtube.com/watch?v=rMqHTbXm3rs

    Gefällt mir

  6. Danke Tom für den Hinweis. Auf EIKE eine kurze Zusammenfassung auf deutsch aus 2013:

    „Galen Windsor trägt hier seine Erfahrungen beim Umgang mit Plutonium und anderen radioaktiven Materialien vor, die er in über 30 Jahren Umgang mit ihnen gemacht hat, ebenso über die oft politisch motivierten Umgangsregeln mit diesen Stoffen.
    Wir bedauern keine deutschen Untertitel bereitstellen zu können, aber das überstiege unsere finanziellen und persönlichen Ressourcen
    Er war Kernchemiker der ersten Stunde. Zu seinen Aufgaben gehörten der Betrieb der ersten Urananreicherungsanlage in Hanford /USA und später Planung und Inbetriebnahme der ersten Wiederaufbereitungsanlage in San Jose/USA der nur zum geringsten Teil genutzten Brennstäbe aus damaligen Kernkraftanlagen. Hoch vertraut mit den vermeintlichen und realen Gefahren radioaktiver Strahlung, mit der er zeitlebens umging, veranlasste ihn zu Widerstand gegen völlig überzogenene Strahlenschutzbestimmungen. Er starb im Alter von 82 Jahren an natürlichen Ursachen
    Galen Winsor wurde 1926 geboren und verstarb 2008. Er war 32 Berufsjahre mit der Wiederaufbereitung und Gewinnung von Plutonium beschäftigt. Erst im militärischen Komplex von Hanford und später in der Entwicklung für General Electric (GE). Als Pensionär zog er durch Amerika und hielt Vorträge gegen die herrschende „Atompolitik“, die er für gänzlich falsch hielt. Er wurde zum Wanderprediger für die Nutzung abgebrannter Brennstäbe. Für alle, die erst nach der Erfindung des Internet geboren wurden oder sich nicht mehr an die Urzeit erinnern mögen: Es gab nur Zeitungen, Radio und Fernsehen als Massenmedien. Wer eine andere Meinung, als die der Verleger und Intendanten vertrat, dem blieben nur Flugblätter und Vorträge. Schon ein Buch zu drucken und zu vertreiben, war nicht ganz einfach. Vielleicht war dies ein (wesentlicher) Grund, warum es gelang, eine (damals noch relativ neue) Technologie so zu verteufeln und zu diskreditieren.
    Galen Winsor ist eine gewisse Verbitterung anzumerken. Eine sarkastische Bemerkung jagt die nächste. Er kann und will nicht verstehen, warum — was er für den Fortschritt schlecht hin hält — so bekämpft und abgelehnt wird. Ein bischen Verschwörungstheorie hilft dabei den Frust erträglicher zu machen: „Big Oil“ und „Big Coal“ stecken dahinter. Sie sind die wahren Gegner der Kerntechnik, die um ihre Monopolstellung fürchten. „Atomkraftgegner“ sind nur unwissende und willfährige Hilfstruppen in diesem Milliardenspiel. Ein Standpunkt, der sich heute eher verstärkt.
    Galen Winsor verkörpert den Urtypus des freiheitlichen Amerikaners: Voller Misstrauen gegenüber Washington. Er geht voller Begeisterung nach Hanford in die Plutoniumproduktion. 1945 (mit 19!) auf einem Zerstörer im Pazifik unterwegs, bedeutet für ihn der Einsatz als Beobachter bei einem Atombombentest nichts weiter, als ein „Erst mal weg von der Front“. Überwältigt von der Explosion, erkennt er sofort, daß dies die „fehlende Rückfahrkarte“ in die Heimat bedeutet. Von nun an, will er alles wissen und verstehen über Kerntechnik. Er studiert Chemie und fängt schon in der Wiederaufbereitungsanlage in Hanford an, bevor er noch sein Studium abgeschlossen hat. Dort arbeitet er mit „blossen Händen“ mehrere Jahre mit Plutonium. Er ist noch in hohem Alter stolz darauf, daß alle genau wussten, was sie taten und deshalb kaum Unfälle zu verzeichnen waren. An dieser Stelle sei nur daran erinnert, daß der Mann 82 geworden ist und nicht etwa an Krebs gestorben. Alle, die immer noch an das Märchen von „Millionen Toten in Tschernobyl und Fukushima als Spätfolgen“ glauben, sollten nicht versäumen, sich das Video anzuschauen.
    Er fängt an mit dem System zu brechen, als immer mehr Bürokraten ihm vorschreiben wollen, welche Dosis er einzuhalten habe und ihm bei Kritik unverhohlen mit Rausschmiss drohen. Irgendwann läßt er sich von GE abwerben, um eine zivile Wiederaufbereitungsanlage zu bauen. Es gelingt ihm, wesentliche Prozeßschritte zu automatisieren. Ein wesentlicher Fortschritt im Strahlenschutz gegenüber der Anlage in Hanford. Als man ihn zwingt, die Dosisleistung noch einmal um den Faktor zehn zu verringern, wird er rebellisch und schwimmt durch das Brennelementebecken.
    Galen Winsor ein Irrer oder ein moderner Eulenspiegel?
    Ist es nicht ein totaler Irrsinn, durch ein Brennelementebecken mit 170 to abgebrannter Brennstäbe zu schwimmen? Arbeitsrechtlich ja, physikalisch nein. Solch ein Abklingbecken gleicht in der Tat einem Schwimmbecken. Es ist nur tiefer. Das Wasser dient der Kühlung der Brennelemente und der Abschirmung der Strahlung. Die Wassertiefe ist so groß bemessen, daß die Strahlung am Beckenrand auch längere Arbeitsaufenthalte erlaubt. Ob man da nun rein steigt und los schwimmt, ist ziemlich unerheblich. Man sollte nur nicht zu den Brennelementen runter tauchen. Zu allem Überdruss hat sich Winsor auch noch zwei Liter Wasser abgefüllt und getrunken. Auch das keine Hexerei: Brennstäbe sind sicher eingeschweißt. Das Wasser im Becken wird ständig überwacht. Also weit aus weniger Risiko, als wenn jemand von der „Generation Gesamtschule“ mit Fahrradhelm auf dem Kopf, über eine rote Ampel fährt. Interessant die Reaktion seines Arbeitgebers GE: Verbot der Nutzung als (beheiztes) Schwimmbecken, da sonst die Gefahr bestünde, daß Brennelemente gestohlen werden könnten. Strahlung als eine Art Voodoo-Schutz-Zauber?
    Besonders gefürchtet waren die Demonstrationen von „Radioaktivität“ in Winsor’s Vorträgen. Unvergesslich die Szene, in der er die Reste von Uranoxid von seiner Handfläche leckt. Ebenso die Nutzung eines Stücks abgereicherten Urans als „Feuerstahl“. Besser konnte er keine „Atomexperten“ vorführen. Die Staatsmacht reagierte prompt: Eine Spezialeinheit durchsuchte sein Haus und beschlagnahmte alle radioaktiven Proben um ihn angeblich vor sich selbst zu schützen. Einen Mann, der jahrzehntelang im Staatsdienst mit Plutonium umgegangen war und sich offensichtlich bester Gesundheit erfreute. Die Staatsmacht toleriert manches, aber wenn man sie der Lächerlichkeit preisgibt, hört sofort jeder Spaß auf — egal ob in Moskau oder Washington.“

    Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2013/08/06/seltene-filmschaetze-kernchemiker-galen-winsor-im-selbstversuch-mit-radioaktivitaet/

    Gefällt mir

  7. Wolf sagt:

    Für den Einzelnen stellt die Kernenergie – genau wie viele andere Themen auch – eine Glaubensfrage dar. Denn letztlich läßt sich der Wahrheitsgehalt der verbreiteten Informationen gar nicht überprüfen. Eines läßt sich jedoch mit Sicherheit feststellen: Atomstrom schadet dem Petrodollar-Konstrukt der Finanzoligarchen.

    Wenn ich mir die Weltkarte zur Atomenergiepolitik anschaue, dann fällt mir auf, daß es sich bei den Atomkraftgegnerstaaten fast ausschließlich um Vasallenstaaten der Petrodollarmacht (einzige Ausnahme: Kuba) handelt. Bei den Befürwortern des Kernkraftwerkbaus handelt es sich dahingegen fast ausschließlich um erklärte Gegner der Petrodollarmacht (historisch bedingte Ausnahmen: die ehemaligen Ostblockstaaten Polen, Tschechien und Rumänien) bzw. um die Vertreter der Petrodollarmacht USA/GB selbst. Die heutigen Blöcke der Energiepolitik decken sich somit fast exakt mit den heutigen militärischen Blöcken der Welt.

    Gefällt mir

  8. Wolf sagt:

    zu [Wolf 17:41]

    Die Weltkarte zur Atomenergiepolitik ließe sich auch anders (ähnlich) interpretieren:
    Atomkraftgegner = impotente Vasallenstaaten der Petrodollarmacht USA
    Atomkraftbeführworter: (potentielle) Atomwaffenproduzenten

    Gefällt mir

  9. Vollidiot sagt:

    Thom

    Es geht darum das Beste aus einer Sache herauszuholen, dem Menschen dienliche.
    Wie ich den Grünen am Wahlstand sagte, die Ideologisierung ist ein Elend der Politik, wegen der Manipulationsmacht.
    Wie will ich das Beste einer Sache herausholen, wenn Ideologien ihr Unwesen treiben?
    Glaubenssätze können ein Leben lang wirken………….

    Wir hier hatten den Kugelhaufenreaktor und nun?
    Mais soweit das Auge blickt und Windräder und Braunkohle (die wenigstens noch Gips für Knauff-Gips liefert).
    Das nennen die geschicktselektivlügenden Grünen dann „grüne Revolution“.
    Manchmal meine ich der BRDzi hat eine Affinität zu Arschlöchern.
    Offensichtlichkeiten werden klaglos verdrängt, sie stören die eigene Behaglichkeit.
    Glauben und Gesinnung – braucht der so erzogene Deutsche – aufgrund seiner Geschichte ist er prädestiniert für diese Behandlung…………………

    Gefällt mir

  10. Vollidiot sagt:

    Thom

    Hätten die Tschernobyler den hiesigen Sicherheitsstandard gehabt wäre das auch anders ausgegangen.

    Gefällt mir

  11. Thom Ram sagt:

    Volli

    Tschernobyl.
    Ich weiss ganz Genaues nicht, doch munkle ich Dir zu, dass dortens sehr hoch wahrscheinlich nicht technisches oder menschliches Versagen Ursache der Katastrophe war. Vorsichtig ausgedrückt. Für mich ist die Tatsache gegeben, dass es Sabotage war. Aber eben, weil ich es so gar nicht belegen kann, möge Mitleser meine Aussage schnell wieder vergessen.
    Ich habe es nämlich nicht per Expertise oder per Untersuchung erfahren, sondern über äh obendurch, also wie soll ich sagen, ich denke, Du verstehst. Im Keller von Tschernobyl sind noch andere Leichen.

    Ja, und nochmal. Ich würde absolut sorgenfrei neben sonem Meiler wohnen.

    Gefällt mir

  12. Ich habe mal etwas von „kalter Fusion“ gehört und habe aber zu wenig Ahnung davon.
    Bei kalter Fusion werden auch die Teile aufgearbeitet, die bis jetzt noch irgendwo entsorgt werden müssen….so wurde mir gesagt.
    Stimmt das so ?

    Für Antworten bin ich dankbar.

    Gruss Mariettalucia

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: