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Im Gleichschlag / Metronome unter sich

…der ist so schoen, der muss unter die Leute 🙂

Eingereicht von Lotse.

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Keiner soll mir kommen und behaupten, er verstehe, wie dies Pfaenomeen zustandekoemmet. Jaja, via Luftschwingungen, Schallwellen also, und so betrachtet wird es fuer das einzelne Metronom etwas weniger kraftaufwaendig sein, mit den Nachbarn gleich zu schlagen. Das beantwortet aber die Frage nach der Ursache gegenseitiger Anpassung nicht, es sei denn, man unterstelle den Uhrwerken, sich mittels Einsicht und Wille in den Gleichschlag einzuordnen, laechel.

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Also, kuck erst ma:

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Frappant oder nicht?

Das Beste: Minute 1:50. Der letzte Individualist, der Rote vorne Mitte, er geht in einen Kompromiss: Er schlaegt nicht gleich, er individualisiert sein Tun, indem er dem Gleichschlag der bereits uniformen Armee die Synkope entgegensetzt, indem er seinen Schlag genau mittig zwischen dem Armeeschritt nonkonformiert. Nu, lange haelt auch dieser letzte freie Mohikaner nicht durch.

Als alles gleich schlaegt, ist zu vernehmen, wie Ausreissversuche Einzelner schnell wieder aufgegeben werden.

Das auch Beste: Dank des sich anbahnenden Gleichschlages laesst sich die schwere Unterlage flugs auf das Spiel ein und schwingt mit, schon bei 1:30.

Alles elende Konformisten oder allesamt Individualisten, welche gemeinsam ein Ziel anstreben? Oder Beides?

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Thom Ram, 16.05.06

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26 Kommentare

  1. Jürgen sagt:

    Hallo Thom,
    ich glaube schon zu wissen wie der Gleichschlag zustande kommt. Die Ursache liegt in der Unterlage, wo die Dinger drauf stehen.
    Sie ist frei schwingend aufgehängt. Wenn aus dem Chaos des Schwingens eine Mehrheit in eine Richtung schwingt, dann fängt die Unterlage mit an zu schwingen. Die Gewichte der Metronome werden dadurch beeinflusst und verlangsamt bzw. beschleunigt, bis dann alle gleich schwingen.
    Die Unterlage schwingt dann auch mehr und mehr heftiger, je mehr Metronome im Gleichschritt schwingen.
    Ich wage mal die Behauptung, dass wenn die Metronome auf einer festen Unterlage stünden, würden sie nicht in Gleichschwingung kommen können.
    Aber sehr witzig anzuschauen.

    Gruß Jürgen

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  2. Ishani Diana sagt:

    Ich vermute mal, das es mit dem Quantenfeld und der Resonanz zu Tun hat.
    Je höher du schwingst um so höher schwingt auch dein Umfeld.
    Auch wenn wir die Gegenstände sehen können, weil sie verdichtete Energien sind, so ist doch alles Schwingungsenergie.
    Die Gedanken sind Schwingungen, welche keine Wände und Mauern kennen.
    Wie sonst, wäre es Möglich aus grosser Distanz, einem Menschen Heilenergie zu Senden? 😀
    So werden sich die Metronome immer nach der am stärksten Energiefeld orientieren, welche ihren Gleichklang bestimmt.
    Auf positive Schwingungen
    Ishani Diana

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  3. jpr65 sagt:

    Das ist pure Physik. Also voll 3D. Die Unterlage bewegt sich mit der „Mehrheit“, sobald diese groß genug ist. Genau entgegengesetzte Bewegungen der Metronome neutralisieren sich zu 100%. Fast genau entgegengesetzte Bewegungen neutralisieren sich fast. Daher kann eine kleine Anzahl von Metronomen die „Grundschwingung der Platte bestimmen.“ Und diese Grundschwinungung der Platte wiederum zieht die anderen Metronome mit in die Harmonie.

    ESO ein:

    Wir sind die harmonisch schwingenden Wesen hier, die die Erdplatte in Bewegung versetzen und solange schwingen, bis sich alle harmonisch in dieselbe Richtung (Energieerhöhung) bewegen.

    Und wer da nicht mitmacht, den zerlegt es irgendwann…

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  4. jpr65 sagt:

    jpr65
    16/05/2018 um 14:44

    Es ist übrigens völlig aussichtslos, die dieses Verhalten beschreibenden Differentialgleichungen mathematisch lösen zu wollen. Die kann man nur schwer richtig aufstellen. Ich kann es nicht. Aber das ist auch nicht so wichtig. Wichtig ist der beobachtete Effekt.

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  5. rechtobler sagt:

    Das habe ich vor einige Tagen schon gesehen, mich zuerst gewundert, nach – studiert und dann der AHA-Effekt: die hängende, frei schwingende Unterlage. Aber interessant trotzdem und wie jpr65 feststellt, irgendwann macht jeder mit (siehe den ‚Sturkopf‘ bei 1:50) oder es ‚zerlegt‘ ihn. 😉
    Lustig zu sehen auf jeden Fall. 🙂

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  6. thom ram sagt:

    Juergen 13:35

    Chapeau, Juergen. Komplett mir einleuchtend!
    Los, Versuch auf starrer Unterlage starten. Ich wette, die Metronome bleiben Individualisten. Wer wettet dagegen?

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  7. Ishani Diana sagt:

    Ihr Lieben
    Pendeluhren welche an der Wand befestigt sind, pendeln sich auch im Einklang ein. Da gibt es keine ausgleichende Plattform, welche die Grundschwingung beeinflusst.
    Hier ist ein guter Bericht dazu.

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19127-2015-07-28.html

    ;-D

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  8. Ishani Diana sagt:

    Lieber Thometje

    Wir haben es mal mit Metronomen versucht. Wir hatten in der Clique beim Pfeiffunterricht, all unsere Metronome auf den Tisch gestellt und dann beobachtet. Es brauchte etwa 1 Std., dann schlugen sie im Gleichtakt. ;-D
    Die frei schwebende Unterlage dient der Beschleunigung des Vorganges.

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  9. Pieter sagt:

    Thom
    Dazu fällt mir eine wissenschaftlich geführte Untersuchung an vielen jungen Mädchen in einem englischen Internat ein.
    Alle hatten bei Eintitt ins Internat ihre Tage an verschiedenen Tagen.
    Nach einem halben Jahr waren sie alle im Gleichtakt.
    Das kann allerdings nicht an der Unterlage (nehm ich doch mal stark an ) 🙂 liegen

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  10. Richard d. Ä. sagt:

    MILITÄRISCHE UND ANDERE ASSOZIATIONEN

    Eindrucksvoll, machtvoll, wie die kleinen Apparate ihr „Elsbeth, Elsbeth, Elsbeth, …“ nach einer Orientierungsphase gemeinsam schmettern.

    Bei den Menschen kann da auch ohne mitschwingende Unterlage nachgeholfen werden, etwa durch „Exerzieren: Um 1700 hatte Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau seinen Soldaten auf diese Weise den Gleichschritt aufgenötigt. Der militärische Gleichschritt war, ähnlich der Metronom-Demonstration, offensichtlich so eindrucksvoll, daß er weltweit von den meisten Armeen übernommen worden ist mit der extremen Variante des Stechschrittes (hier muß gegenüber den Vorderleuten natürlich ein Mindestabstand eingehalten werden, da sonst Axxxxtritte zu befürchten wären). Bei der Bundeswehr wird der Gleichschritt im Rahmen der Vaterlandsverteidigungs-Demonstrationen in einer Frequenz von 114 pro Minute bei einer Schrittlänge (Amplitude) von 80 cm exerziert.

    Natürlich waren die Preußen mit dem Gleichschritt nicht die Ersten, schon die alten Griechen hatten ihre Feinde mit dem Soldaten-Gleichschritt beeindruckt.

    Auf einer anderen Ebene spielt sich der „Gehirn-Gleichschritt“ ab. Hier erfolgt die Synchronisation über die Medien, nachdem die Medien selbst zuvor durch Gleichschaltung der Medien-Eigentumsverhältnisse ebenfalls auf „Gleichschritt“ getrimmt wurden. Wesentlich ist hier aber eine entsprechende Vorbereitung durch Synchronisation der Kinder-/-Jugendlichen-Gehirne mittels synchronisierter Lehrer. So wie sich die Bewegungssynchronisation nicht mehr im Großhirn abspielt, sondern automatisiert in tiefer liegenden Arealen stattfindet, scheint auch die geistige Synchronisation subcortikal abzulaufen: Wenn den Probanden (z.B. den Teutschen) etwas Unangenehmes untergeschoben werden soll, z.B. das „Experiment Massenimmigration“ (Yascha Mounck) zur Abschaffung der Monoethnizität, so werden über Jahrzehnte eingeübte Mechanismen wirksam, die bei derartig Unangenehmem (immerhin Abschaffung der eigenen Existenz!) zu Angstgefühl, Ohrenzuhalten, Wegducken, Weggucken, Nichtdenken führen.

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  11. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  12. Hat dies auf Mindcontrol2017 rebloggt.

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  13. thom ram sagt:

    Bah, schon wieder eine Wette veroren. Knurr.

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  14. Gravitant sagt:

    Aus Klang (Schwingung) können Formen (Geometrien) entstehen.
    Manche Kornkreisanwohner berichteten von kaum hörbaren Tönen
    bei der Entstehung der Kreise.
    Die Zusammenhänge zwischen Schwigungen und Geometrie könnten
    die Grundlage der Technik sein.
    Vermutlich sehr schnell.

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  15. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  16. Spannend !
    Die Eigens sind aber nicht irgendwie digital gesteuert oder so ?
    So in punkto „künschtliche Intelligenz“ oder so…..

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  17. Reiner Ernst sagt:

    Erinnert mich an eine Wehrmacht-Erzählung meines Vaters, dass der Gleichschritt der Kompanie über Brücken unterbrochen werden musste. Wg. auftretender Schwingung und folgender möglicher Einsturzgefahr.

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  18. no one sagt:

    Und mich erinnert es an die, von den Trommeln rythmisch hüpfenden Sandkörner am Strand von Abene. Fühlte die Erde ganz sanft unter mir pulsierend vibrieren, sodass ich aufstehen musste um zu tanzen… und das war nur das Intro, von der sagenhaftesten durchtanzten Nacht meines Lebens, von der ich ganz sicher noch auf meinem Sterbebett erzählen werde, dass es sich dafür gelohnt hat gelebt zu haben!

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  19. jpr65 sagt:

    Ishani Diana

    Immer noch Physik. Wand und Tisch schwingen auch, aber sehr minimalistisch. Kann man nicht sehen. Aber evtl. messen.

    Siemens hat mal bei der Chip-Produktion in München (ist schon mehr als 20 Jahre her) immer zu bestimmten Uhrzeiten große Mengen an defekten Chips produziert.

    Hat lange gedauert, bis sie die U-Bahn als Verursacher von Schwinungen im Boden festgestellt hatten. Haben daraufhin die gesamte Produktionsanlage auf Sand gebaut.

    Ein Test zur Syncronitzität der Metronome ohne 3D-Physik-Einflüsse müsste demnach ebenfalls in einer großen Sandkiste oder besser noch in der Wüste stattfinden. Wo man jeden Metronom auf eine eigene kleine Metallplatte stellt.

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  20. Ich bin ja physikalisch nicht so arg bewandert, aber stelle dennoch mal eine These auf.

    Wenn alles schwingt in mir und dem Umfeld, ich damit konform gehe, dann geht es in den Gleichklang hinein, ich schwinge mit dem was meine Gedanken sind, was meine Ideologien angehen usw……es ist somit ein Leichtes Macht auszuüben…….über Gedankenkontrolle z. B.

    Nun gehe ich mal zu einem Rob Ot, der programmiert wurde, künstlich intellijent gemacht wurde.
    In dem schwingt nix, er ist starr von der Physis her, auch seine Daten sind fest vorprogrammiert.
    Er tut nur das, was man ihm eingegeben hat.

    Wie kommt es aber, dass dieses Faktotum selbst lernen kann, sich immer weiter entwickelt bis zu dem Punkt, wo es sich selbstständig macht ?
    Denn eigentlich wollte man sie ja alle gleichschalten um damit Macht auszuüben.
    Auf einmal aber schert dieses Objekt aus, bekommt sein Eigenleben……vielleicht grad wegen seiner Nichtschwingung ?????

    Ich stelle diese Fragen jetzt mal so in den Raum und bin gespannt auf eure Gedanken dazu.

    LG Mariettalucia

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  21. jpr65 sagt:

    mariettalucia
    17/05/2018 um 14:33

    Software ist intelligent und störrisch. Die tut oft nicht, was sie soll. Ich spreche da aus meiner 30-jährigen Berufserfahrung als Software-Entwickler. Und Elektronik kann durch dein Energiefeld beeinflusst werden.

    Mit dem beschriebenen Versuch auf Sand könnte man herausfinden, ob es da noch mehr gibt als die 3D-Physik von der UNI, die die Metronomen beeinflußt.

    Und wer mal Super-Stimmung auf einem Rock-Konzert erlebt hat, der weiß, daß sich auch da die Schwingungen der ähnlich veranlagten Menschen stark harmonisieren und verstärken können. Das kann man ganz ohne Esoterik fühlen. Deshalb geht man ja dahin, zum Konzert. Ich jedenfalls.

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  22. Danke, aber es beantwortet noch nicht ganz meine Frage jpr65

    Es geht ja darum, dass Rob ots mittlerweile ein intelligentes Eigenleben entwickeln, welches sich in gefährliche Richtung hin bewegen kann.
    Da würde das Prinzip der Starrheit das Ganze mit beeinflussen, etwas was die Programmierer in ihre Überlegungen bisher nicht mit haben einfliessen lassen…..es geht jetzt gar nicht um die Versuche mit Schwingung, sondern speziell um Nichtschwingungtests.
    Also darauf den Focus zu richten und zu schauen was da geschieht und in welche Richtung es hin tendiert.

    Vielleicht hab ich mich auch nicht so recht ausgedrückt…..ist ein schwieriges Thema.

    Alles anderen Aspekte die Du genannt hast sind mir bekannt, vor allem was die Elektronik im Standby Modus angeht.
    Darüber haben wir uns ja schon mal in einem anderen Beitrag auf Bumi ausgetauscht.

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  23. jpr65 sagt:

    mariettalucia
    17/05/2018 um 16:07

    Ok. Ich wiederhole noch mal: Software ist intelligent und störrisch. Die tut oft nicht, was sie soll. Ich spreche da aus meiner 30-jährigen Berufserfahrung als Software-Entwickler.

    Wenn ich als Mensch in einer Autobahnbaustelle überlegen muss, was jetzt gilt und wo ich herfahren soll und welche Linien ich ignorieren soll, wie soll das dann ein Roboter können, der nur die Programmierung ausführt? Wenn der überhaupt ERKENNT, daß er gerade die Übersicht verliert.

    Ja, es gibt KI (künstliche Intelligenz). Aber die aus den „normalen Computern“ und Servern ist noch relativ dumm. Da ist jede Kuh deutlich klüger.

    Aber es gibt noch die KI aus technologien, die sie uns vorenthalten. Und die ist sehr gefährlich. Pure Intelligenz komplett ohne Herz. Sehr große Intelligenz. Bar jeden Mitgefühls, stumpf nach Regeln handelnd. Ist ja auch Thema von so einigen Kinofilmen.

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  24. Ishani Diana sagt:

    jpr65 14.23h

    Hallo Ralph
    Ja es ist reine Physik 😀
    Schallwellen breiten sich auch oberhalb des Sandes aus, sowie sehr schwach auch im Sandboden. Wird die Schwingung im Sand zu stark, verflüssigt sich der Sand und wird zum Alles Verschlingenden Monster.
    Also sollte der Gleichklang vielleicht erst nach 2 Std. oder so zu Stande kommen?!?!
    Ich habe es noch nie auf Sand versucht und habe momentan auch nicht die Möglichkeit dazu.

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  25. Hab grad noch was gefunden dazu…..

    Also, allzu wabbelig darf der Untergrund auch nicht sein, dann isses nix mehr mit Gleichschwingung 😉 sondern
    geht wieder genau ins Gegenteil.
    Was ja auch gut zur momentanen pol itisch en Situation passt……da isses nämlich mehr als wabbelig !

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