bumi bahagia / Glückliche Erde

Ein Beitrag von jpr65.

Ende 2016 war die Öffnung meines Herzens soweit abgeschlossen, dass ich als Schriftsteller aus dem Herzen heraus mein Buch „Das dritte Leben“ schreiben konnte, weil ich einen für mich ganz neuen Zugang zur Sprache gefunden hatte: Aus dem Herzen heraus.

Und das war erst der Anfang.

Was ihr alle schreibt, ist gut und richtig, aber da ist noch sehr viel mehr.

Wer mal in einer katholischen Messe gehört hat, wie manche Priester die Texte nicht vortragen oder sprechen, sondern in eine Art Sing-Sang verfallen, um den Worten mehr Gewicht zu verleihen, der hat eine Ahnung davon, was Sprache noch sein kann.

Von der Kirche leider missbraucht für ihre eigenen Zwecke, kann das „Singen“ von Mantras sehr viel in den Menschen aktivieren. Wenn es lichtvolle Mantras sind.

Denn Sprache wirkt durch ihren Klang.

An-Ka-Te, als Mantra gesungen, ist ein großer Öffner und Verbinder zur spirituellen Welt.

Dieses alte Wissen kehrt gerade zu mir zurück.

Im Deutschen entspricht der Klang der Wörter weitgehend noch der Bedeutung.

Wenn ich im Einklang mit der Welt lebe, dann KOMMT alles freiwillig zu mir (kommt gesprochen wie ein OOOOMMMM)

Dann schaltet sich mein Ego ein, weil etwas nicht freiwillig zu mir kommen will, das ich aber meine, unbeding zu BRAUCHEN.

Deshalb ziehe ich los, um es zu SUCHEN.

Wenn ich es denn gefunden habe, es aber nicht BEKOMMEN kann, weil es nicht für mich BESTIMMT ist, dann wird mein Ego ungeduldig.

Ich will es HABEN, nur für mich, ganz allein.

Notfalls dem anderen ENTREIßEN, wenn der es nicht freiwillig HERSCHENKEN oder VERSCHENKEN will.

Weil er selbst meint, es besser zu GEBRAUCHEN können als ich.

Ich muss es aber KRIEGEN, und das SOFORT. Aber SO geht es FORT, so wird das NICHTS.

Ich werde immer ungeduldiger, ich MUß, ICH MUß, ICH MUSS ES HABEN, SOFORT!

Und so starte ich den KRIEG, damit ich KRIEGE, was mir meiner Meinung nach ZUSTEHT!

Und wer da nicht HINTER MIR STEHT, der ist mein FEIND.

Den werde ich AGGRESSIV BEKÄMPFEN, denn es ist KRIEG!

Und ich werde GRAUSAM, alle Farben weichen aus meinem Gesicht und aus meinem Leben.

Bis ich ENDLICH KRIEGE, was ich mir VERDIENT habe.

Aber das wird ganz anders ausfallen, als ich mir das mal GEWÜNSCHT habe:

Mit einem versteinerten Herzen werde ich in der Dunkelheit VERKÜMMERN und dahinsiechen in meiner ANGST, das ein anderer deswegen einen KRIEG mit mir anfängt und mich BERAUBT, aller Dinge, die ich ZUSAMMENGERAFFT habe.

Nur die FARBEN und die FREUDE, sowie meine FREUNDE (die echten), die habe ich mir SELBST GERAUBT, aus meinem LEBEN.

Weil ich nicht verstanden habe, dass mein LEBEN nur ein LEHEN ist und alles nur GELIEHEN.

Alle Dinge sind nur geliehen. Denn wenn ich GEHE, aus diesem LEBEN, dann STERBE ich ja nicht, aber dann muss ich sie zurücklassen, die zusammengerafften, gestohlenen, geraubten, durch Mord erlangten DINGE.

Das ist für mich dann SCHLIMMER, als der TOD.

—————–

Quelle: Mein Herz, gerade eben.

—————–

Achtet auf die feinen Unterschiede des Klangs der Wörter in Großbuchstaben.

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jpr65, 22.04.06

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Renate ergänzt:

-An, die große Schöpfung, das Licht, die Liebe.

-Ka, Euer Körper, alle Eure Körper in allen Dimensionen, Ebenen und Strukturen.

-Te, Dein individuelles Sein auf Mutter Erde.

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6 Kommentare

  1. Jochen sagt:

    „Renate ergänzt:

    -An, die große Schöpfung, das Licht, die Liebe.

    -Ka, Euer Körper, alle Eure Körper in allen Dimensionen, Ebenen und Strukturen.

    -Te, Dein individuelles Sein auf Mutter Erde.“

    Die Anfangsbuchstaben ergeben das Wort: Akt (aus lat. actus „Bewegung, Tätigkeit, Ausführung, Handlung; Aufzug eines Theaterstückes“).

    Gab es schon viel, viel früher auf diese Weise:

    Ach (altägypt. „glänzen, leuchten“; auch Achet; Plural: Achu, „Lichtgeister“).

    Ka (Ätherleib).

    Ba (Astralleib).

    Hierbei ergeben die Anfangsbuchstaben das Wort: Akb[ar], arabisch für groß bzw. größer oder größer als.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. jpr65 sagt:

    „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.

    Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.

    Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.

    Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert.

    Wird die Justiz überfordert, so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.

    Deshalb achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“

    [Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)]

    —–

    Und passend dazu noch

    https://bumibahagia.com/2017/12/04/gesundes-wasser-hokuspokus-versuch/

    Da kann man die Macht der Worte und Gedanken selbst ausprobieren, für ungefähr 1 EUR Selbstkosten.

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  4. jpr65 sagt:

    Aus schlichten und Schlichter, die ein Urt-Heil herbeiführten, wurde richten und Richter, die ein Urteil abgeben und damit oft viel Unheil anrichten…

    Man beachte die Umschreibung des Wortes Urtheil durch Duden in Urteil.

    So fängt es an.

    Konfuzius (551 – 479 v. Chr.) meint dazu:

    „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.

    Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.

    Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.

    Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert.

    Wird die Justiz überfordert, so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.

    Deshalb achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“

    — Danke an Richard d. Ä. für das Zitat.

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  5. jpr65 sagt:

    jpr65
    23/04/2018 um 21:07

    Ich seh gerade, das Zitat von Konfuzius ist doppelt. Kannste unten löschen, Thom. Oder stehen lassen. Doppelt gemoppelt hält ja besser….

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  6. jpr65 sagt:

    Ich habs jetzt mal eingesungen und auf Instagram hochgeladen, das An-Ka-Te:

    An-Ka-Te gesungen

    A post shared by Ralph Eagle (@eagleralph) on

    Wichtig ist, daß es in der Brust schwingt, wenn ihr es selbst singt.

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