bumi bahagia / Glückliche Erde

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Sinnlose Hoffnung

7 Tage alt das neue Jahr, zerronnen und verflogen im Wind.
Stunden und Tage der Hoffnung, daß alles werde besser geschwind.

So zähle ich sinnlos die Tage ohne Erfüllung und vergesse das Leben.
Lege mich schlafen, in der Hoffnung morgen wird es was geben.

Tage der Hoffnung nur, ohne Zufriedenheit, ohne Zweck und Sinn.
Wo bleibt am Festhalten der Hoffnung der menschliche Zugewinn?

Eine Lottofee soll klopfen an meine Tür und auch so manch andere Elfe.
Ein Flaschengeist wäre willkommen, der zu allem Glück mir verhelfe.

Das Morgen erst wird gut, wenn’s erscheinet mit fetter Beute,
damit ich wie im Schlaraffenland könnte leben schon heute.

Ein Milliönchen gar nicht nötig, zwei die Hoffnung mir doch schulde.
Deren dreien besser, dann gäbe es den Armen etwas in die Mulde.

Wach auf, Träumer der Hoffnung, lebe jetzt und hier deinen Traum.
Diese Stimme beim Erwachen heute füllt nun meine Seele und Raum.

Hoffnung, habe ich dich entlarvt, du raubst mir das Jetzt und den Sinn.
Wo bleibt am Festhalten deiner der menschliche Zugewinn?

Nie wieder will ich zählen die Tage sinnloser Hoffnung und den Mangel,
wo mich hat doch das Wunder des Lebens im Hier und Jetzt an der Angel.

(LdT)


44 Kommentare

  1. wie sagte meine Oma? :

    „Hoffen und Harren
    hält manchen zum Narren“

    So isses, lieber Ludwig,
    und eine Zeile aus dem Seelenkalender eines gewissen R.S. zitiert:
    „……….dem Hoffnung schon die Schwingen lähmte.“
    sagt doch was aus, oder?

    Natürlich darf ich h o f f e n , dass sich der Humor in mir immer kräftiger zeigen möge….nur,
    wenn ich humorlos nix dafür tue,
    hat der auch keine Schanze*…. 🙂 🙂 🙂

    *Schanze statt Chance als Absprungmöglichkeit zum Freiflug

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  2. Uwe Kühl sagt:

    Fortsetzung von oben: …drum hoffe nicht und harre nicht, dann wirst du auch zum Narren nicht.

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  3. Hoffnung macht den Sklaven denn nur wer auf Verbesserung hofft, erduldet, so lange er hofft, Selbstzerstörerisches.

    Wir haben die gewaltfreie Revolution (auch für Euch) genau HEUTE begonnen.
    Lest, prüft, beteiligt Euch aktiv, … o d e r hofft halt weiter bis … !

    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/2018/01/08/gewaltfreie-revolution-januar-2018/

    Was nützt es Dir, wenn Du aufgewacht bist, aber liegen bleibst?
    Was nützt es Dir, wenn Du aufstehst, aber stehen bleibst?
    Was nützt es Dir, wenn Du Dich bewegst, aber nur im Kreis?

    Wer tun will, aber nicht weiß was, der kann sich eigenständig an unserem detailliert ausgearbeitetem Projekt beteiligen, oder sich durch selbiges einfach nur Anregungen holen.

    Es wäre schade, wenn unsere harte Arbeit wieder von allen ignoriert wird!

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  4. Das hat was Geballtes liebe Petra.

    „*Schanze statt Chance als Absprungmöglichkeit zum Freiflug“

    Nutzen wir die Schanze. Sie steht mit jedem Schritt neben uns. Ein Schritt zur Seite und dem Wahnsinn fliegen wir davon.

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  5. Klasse Idee, lieber Uwe, das Gedicht weiterzuschreiben.

    „…drum hoffe nicht und harre nicht,
    dann wirst du auch zum Narren nicht.“

    Vlt. inspiriert es andere Kommentatoren auch, das weiterzuentwickeln. Würde mich freuen.

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  6. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  7. no one sagt:

    Welch berührend schöne Poesie…
    Sind mir derlei Gefühle der Hoffnung ebenfalls altbekannt, bis ich diese Worte hier in einem Buche fand, und mein „Inneres“ sich in Gelassenheit entspannte und die Hoffnung für immer von dannen schickte:

    „Hoffnung bedeutet Lust ohne Genuss, ohne Wissen und Können.“
    (von Andrè Comte-Sponville)

    Sie ist also ein großes Unglück und auf keinen Fall eine Haltung, die, wie immer wieder gesagt wird, das Leben reizvoll macht.

    „Ein bisschen weniger hoffen, ein bisschen mehr lieben“, das ist im Grunde der Schlüssel zum Heil. Denn die Hoffnung ist, ganz im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Meinung, weit davon entfernt, uns zu einem besseren Leben zu verhelfen. Sie verführt uns eher dazu, das Wesentliche des Lebens selbst zu verpassen, das es hier und jetzt zu leben gilt.
    (von Luc Ferry aus „Leben lernen: Eine philosophische Gebrauchsanweisung“, auf Seite 261)

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  8. Würde mich ja mal interessieren, wer da was assoziiert bei dem Wort
    Schanze…….
    da gipts ja so Diwerses….von Wolfs- bis Schii- 🙂
    und wie das dann bildlich so mit dem Freifluch aussehen könnte … 🙂

    jetzt könnte ich ja hoffen und harren eines weiteren Kommentares…..
    Narr, der hier schreibt 🙂

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  9. Gugge Video von Albatross liebe Petra.

    Deren Schanze ist flach, unwirsch und doch überwindbar um abzufliegen. Jeder Vogel erkennt seine Schanze für den Abflug – probiert e immer wieder, bis es klappt, nur der Mensch nicht. Der gibt auf, wenn er das erste ml auf die Schnauze fliegt.

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  10. eckehardnyk sagt:

    Innsbruck, die Schanze (Chance) hinauf des Freitags (Richards) luftige Hoffnung –
    Unter dem rechten Ski (Schi) endet des Glücklichen Flug (Fluch).

    4. Jänner 2018

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  11. Ohhhh, ekkehardus, welch froide:

    Zeitklar kömmt er daher des Freitags Hoffen ersinnend
    Untergemenget die Worte schanzenerhoffender Fluch—————-
    🙂 🙂 🙂

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  12. petravonhaldem sagt:

    ………und dann erst die ludowigsche Posse
    per jutuub präsentiert:
    garantiert
    ein wehes Schmunzeln
    beim Betrachten der weißfarbenen Trosse……..

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  13. ALTRUIST sagt:

    Was mir hierzu durch den Kopf geht ist , dass unsere Ahnen mit 3 Generationen unter einem Dach zusammen gelebt haben .

    Das Miteinander mit den Enkelkindern gibt positive Energien ……..

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  14. Lieber Ludwig der Träumer,
    es berührt mich, Dein Gedicht .
    Weniger wegen des Hoffens.
    Weniger wegen der Milliönchen.
    Weniger wegen des Weitergebens der Milliönchen.
    Sondern
    wegen des tiefen geradezu humorlosen Ernstes des erkennbaren Gegenwarts-Wärters.

    Und Wärter kommt von warten, nein, nicht von abwarten oder erwarten,
    sondern eben von „etwas“ warten (pflegen, hegen)

    Für mich hat die Wart oder das Warten mit Wahr-Nehmen zu tun.

    Das tägliche Wahrnehmen von etwas, damit es im Bewußtsein bleibt oder sogar erst ins Bewusstsein kommt.

    Der abschätzende Blick, der liebende Blick, der fragende Blick, der ruhende Blick, der leuchtende Blick des Menschen auf die „Dinge“ der Umgebung.

    Wir, die wir aus dem Hamsterrad [der potentiellen Bewußtwerdungsmöglichkeit] einer Alltagsgeschäftigkeit heraustreten und die altmodische M ö g l i c h k e i t erhalten, uns auf eine Bank zu setzen (nein, nicht die deutsche) oder uns in das geöffnete Fenster auf ein Kissen zu lehnen und den Blick schweifen zu lassen, wir vergessen möglicherweise die Tätigkeit des „pflegenden Blickes auf die Welt“.

    Wir werfen unseren Blick schnell auf den Bildungs-schirm, morgens, mittag, abends, nachts und vergessen manchmal den gleichermaßen er-wartungs-vollen(sic!) Blick morgens, mittags, abends, nachts auf die uns umgebende Straße, auf den Gehweg, auf die Wiese, auf den Himmel, auf den Nachbarn, auf die Meise, auf die Pfütze oder ein kleines Kind zu senden, ja zu senden, statt zu werfen.
    Mir liegt auch nahe zu sagen, den Blick zu senken, hineinzusenken…….. Nun gut, ich hör mal hier auf 🙂

    Kurzum:
    Warten muss keinesfalls ein „Warten auf Godot“ sein, das wäre das tatenlose Rumhängen.
    Ein wirkungvolles Warten (statt eines Hoffens) ist pflegendes Gestalten,
    manchmal „nur“ mit liebevollem Blick……..

    Sozusagen Gegenwarts-Wärter als Hauptberufung für Hoffnungsträger….hach…
    nun hat mich doch noch ein Witzlein erwischt………………..

    Ludwig, danke für Deine poetischen Neujahresgrüße!

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  15. Vollidiot sagt:

    Kann ich Hoffnung in summa auf den Kompost schmeißen?
    Eher nicht.
    Ich kann hoffen, daß mir einer morgen 5 Mio. schenkt.
    Oder hoffen, ich weiß, jetzt schnallen etliche wieder ab, das ich mein Ziel erreiche – das Ziel meines Lebens.
    Was spricht gegen letzteres?
    Bei einer 50%-Wahrscheinlichkeit kann ich mich mit dem Ziel und dem Weg zum Ziel befassen.
    Wenn ich die Kirchenväter und eine Fülle anderer Menschen nehme, dann kann ich dem Ziel Mitglied der 10.Hirarchie schon etwas abgewinnen.
    Zumal der Weg dorthin absolut sozialverträglich ist. Die Anfechtungen auf diesem Weg veranlassen mich zu hoffen, daß ich sie bestehe.
    Nicht kleich die Flinte körnen.
    Was sonst könnte der Hinweis bedeuten, der da lautet: Glaube, Liebe, Hoffnung………
    Der Weg ist die Liebe, die Schöpfung ist die Hoffnung, und der Glaube kommt vom Geiste der uns das Ziel erreichen läßt.
    Bei einer 50%-Wahrscheinlichkeit lohnt sich die ganze Triade: Glaube, Liebe, Hoffnung.
    Wobei jeder das Ziel auf anderem Wege erreichen kann, gemäß dem preußischen Denker Big Fritz: Jeder soll nach seiner Facon selig werden.
    Und so darf jeder mich für einen Narren oder Idioten halten.
    In Sonderangeboten is all inklusif.

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  16. Vollidiot sagt:

    FFD

    „Gewaltfreie Revolution“ – welch schütteren Worte.
    Verschone mich mit so einer, unreifem Obst geschuldeten, Blähung.
    Revolutionen fressen ihre Kinder.
    Also weg mit dieser Blödigkeit.
    Wahrscheinlich lädtst Du auf der Extraversionsskala recht hoch.
    Der kleine Schritt, selbst getätigt, im Bewußtsein dem Ganzen zu schenken, reicht völlig.
    Blasige Worte klingen zwar nach kräftigen Fürzen – mehr als mitgeführter leichter Niederschlag ist darin aber nicht enthalten.
    Gutes Neues noch – und – Daumen hoch!

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  17. jpr65 sagt:

    Hoffnung ist passives Abwarten, dass etwas passiert, das ich mir wünsche. Ohne mein Zutun.

    Ich kann darauf hoffen, daß jemand den Schnee von meiner Einfahrt räumt. Ich kann jemanden damit beauftragen, und hoffen, daß er es auch macht.

    Oder ich gehe selbst raus und räume den Schnee aus dem Weg. Für mich und andere. Das ist Aktion, selbst etwas tun. Insofern ist Hoffnung eine Art Lähmung.

    Lasse ich mich von der Hoffnung lähmen oder von der Hoffnunsglosigkeit? Die Ursache ist egal, entscheidend ist die Lähmung. Und dann noch die Angst dazu, daß meine Hoffnung nicht erfüllt wird, z.B. jemand nicht wieder gesund wird, sondern stirbt. So ist die Hoffnung nur verkleidete Angst.

    Gewißheit, Sicherheit, das ist etwas ganz anderes als Hoffnung.

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  18. Vollidiot sagt:

    jpr

    Mal ganz materiell.
    Ich träniere auf 10000m.
    Meine Zeiten werden immer besser.
    Ich habe die Hoffnung Europameister zu werden.

    Ist das passives Abwarten?

    Ich tue alles für mein Ziel.
    Die Frage nach dem Ziel ist die einzig wichtige.
    Habe ich eines, dann kommt Sicherheit und Gewißheit.

    Jeden Morgen setze ich mir ein Ziel.
    Heute ist es: Ich stehe um 13 Uhr auf und esse ein Müfli.
    Morgen ist mein Ziel: wie vor, aber noch 10 Kniebeugen zu machen.
    Und jeden Tag ein Schritt mehr – statt Antidepressiva.

    Ziel, Hoffnung, Sicherheit – seelische, psychologische Faktoren.

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  19. no one sagt:

    Hoffnung ist eine gute Stütze, in den Dingen die den Geist betreffen.
    Jedoch bricht dieser Stab auf dem Pfad zum Ziel der Erkenntnis, wenn er die ganze Last des Lebens, aus Trägheit seines Nutzer, tragen sollte.

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  20. Für MICH einLEUCHTend 🙂

    Auszug aus: http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA130/GA130-178.html

    „Glaube, Liebe, Hoffnung sind drei Stufen menschlichen Wesens,die zur gesamten Gesundheit und zum gesamten Leben gehören, ohne die der Mensch nicht sein kann. Und ebensowenig, wie ein dunkler Raum ein Arbeitsraum sein kann, wenn er nicht beleuchtet wird, so kann das menschliche Wesen in seiner vierfachen Natur nicht bestehen, wenn seine drei Hüllen nicht durchtränkt, durchglüht und durchkraftet sind von Glaube, Liebe, Hoffnung, von demjenigen, was die Grundkräfte sind unseres Astralleibes, unseres Ätherleibes und unseres physischen Leibes.“

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  21. jpr65 sagt:

    Es ist perfide, das Spiel mit der Hoffnung:

    „Ich träniere auf 10000m.
    Meine Zeiten werden immer besser.
    Ich habe die Hoffnung Europameister zu werden.“

    Aber den Europameister werden die 10 am besten gedopten Sportler unter sich ausmachen. Oder die 10, die den erbarmungslosten Kampf gegen sich und ihren Körper führen.

    Aber ich weiß genau, daß ich das nur so schaffen kann. Will ich das?

    Und jemanden „etwas glauben machen“ heißt doch, ihn von etwas zu überzeugen, was gar nicht ist. Und darum gehts. Die Menschen mit Hoffnungen und Glauben zu lähmen und ihre Kritikfähigkeit, Erkenntnisfähigkeit zu blockieren.

    Du sollst es nicht ausprobieren. Du MUSST MIR GLAUBEN, daß es funktioniert. Wie oft haben wir das schon gehört?

    Glaube ist die Steigerung von Hoffnung. Aber wir werden so damit indoktriniert, daß wir gar nicht mehr darüber nachdenken.

    Ich glaube, ich erreiche mal mein Ziel.

    Ich habe große Hoffnung, das Ziel dennoch zu erreichen.

    Ich tue alles dafür, mein Ziel zu erreichen!

    (*) Ich liebe das, was ich tue, und erreiche mit wenig Anstrengung die Ziele, die ich mir selbst ausgesucht habe.

    Wenn (*) nicht funktioniert in meinem Leben, dann ist das keine Aufgabe für mich, sondern für jemand anderen, der diese Aufgabe genauso liebt wie ich die meine, die der andere wiederum überhaupt nicht liebt und die er nicht beherrscht.

    Es geht im Leben nicht darum, hoffentlich irgendeine Aufgabe zu finden, sondern die, für die man brennt, für die man hier ist. Die wird man dann auch leicht und gut erfüllen. Man füllt seine Aufgabe voll aus. Mehr geht dann nicht.

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  22. jpr65 sagt:

    jpr65
    09/01/2018 um 17:07

    Nix Aufgabe, das kommt von auf-geben und wird hier oft im Sinne von resignieren verwendet. Es ist ein doppeldeutiges Wort.

    Bestimmung: Meine Bestimmung ist …

    Das gilt es nicht herauszufinden, sondern durch die Stille aus dem Herzen zu sich kommen zu lassen. Das ist das Wichtigste am Erwachen. Auch die eigene Bestimmung zu kennen und dann zu leben. Hoffnung wird dann ein Wort, was man selbst nicht mehr verwendet.

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  23. Vollidiot sagt:

    jpr

    Ich antwortete auf Dein: „Hoffnung ist passives Abwarten, dass etwas passiert, das ich mir wünsche. Ohne mein Zutun.“
    und:“Lasse ich mich von der Hoffnung lähmen oder von der Hoffnunsglosigkeit? Die Ursache ist egal, entscheidend ist die Lähmung. Und dann noch die Angst dazu, daß meine Hoffnung nicht erfüllt wird, z.B. jemand nicht wieder gesund wird, sondern stirbt. So ist die Hoffnung nur verkleidete Angst.

    Was ist daran perfide?
    Ich sagte, daß die Frage nach dem Ziel die wichtige ist.

    Natürlich kann ich manipuliert werden, wenn ich es zulasse.

    Glaube, Liebe, Hoffnung – in dieser Kombination ist sozialverträglich, positiv und zielorientiert.

    Im Gegensatz zu: Glotzen, Wählen, Raffen mit dem Ziel Milljonär zu werden oder Minister oder Kanzler oder Präservativ, äh, Präsident der ABZ.

    Darum meinte Goethe: man hat erst etwas verstanden, wenn man die zugrundeliegende Idee verstanden hat. Was für die Zielfindung und den Weg von erheblicher Bedeutung ist.

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  24. dellejack sagt:

    und dennoch–allen Aussagen tsum T rotze hoffe ich, das ich nicht imma Recht haben muß, will, so daß ich mich irre bei all den vielen spektral Betrachtungen in dieser unserer degenerierten Welt, auf das sie doch ’nur‘ krankt und somit eine Hoffnung auf Genesung besteht …..;
    die Milliönchen sich nicht nur auf Promille Erdaner beziehe, usw….
    Sollte es den nicht bessa heißen – Wissen – LIEBE – Geduld -, da ich niemanden nie nicht über -reden, -zeugen kann, hoffe ich geduldig, daß kein ein auf die Neese falle, bis das Trottoire (Geh weg_find ich blöd, besser noch Bürgerstaig) von Glätte (von mir)befreit, also aktives hoffen. So ganz nebenbei ist bei sorgfältig ausgewähltem Schuhwerk das Lustwandeln auf schneebedeckter Fläche wesentlich sichere, als auf vereistem Maka-..dammich… –Auch der Albatros er weist Geduld auf, will selbst und eigenständig abheben, gibt nicht auf und übt sich in Geduld, bis es klappt und somit sind das echte Anarchisten mitsamt den vielen Bauchlandungen heben sie irgendwann mit Sicherheit ab, ihren Willen tiefenbsüchologisch ins Rückgrad verfrachtet brauchen sie keine Schanze. –nichtanders mache ich selbst dies beim Canoefahren, erst den Fluß hinauf, schaue ich mir diesen an, merke mir die Kehrwasser, die verblockten, verborgenen Steine, Strudel und weiß somit um die Gefahr bei der kraftsparenden Talfahrt, also mit dem Strom, habe somit ne Menge Spaß durch Wissen, welches Kehrwasser sich eignet darin herumtsuspielen — wer hochkommt, kommt auch wieder runter, gefahrlos……welle(welche) Welle?….

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  25. Vollidiot sagt:

    Jäck von der Delle

    Hört sich gut an.
    Vor allem die Sach mit dem Ablatroß und dem An arsch schiß muß.
    Ich kann nur sagen, daß der Anar schißt sich schon freigeschiossen hat.
    Der hat schon Glaube und Hoffnung, sonst hätter sich net freigschissn.
    Im Überschwange (Überschwanger) meint er, er hätt auch den Geischt mit ausgschissn.
    Der is aber so klebrig, daßer sich net ausscheissn läßt.
    Das sind halt die kleinen Lebenslügen, vor denne der An arsch schiß t auch niet gefait ischt.
    Vom Grundsatz sind die aber voll in der Spur und damit in der Nachfolge Krischti sich befindend.
    Denn als An arsch schiß t autet man sich als erkennender und reuiger Sünder, man lehnt nähmlicherseits menschliche Herrschaft ab.
    Das wird als Reue (auf Erkenntnis fußend) anerkannt und erregt somit das Wohlgefallen unseres Hirten, oder Canoes, das uns mit Mordsgaudi durch Sprudel und Kehrwasser (oder Kehrwoche?) trägt……………

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  26. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    09/01/2018 um 17:21

    Glaube und Hoffnung sind eben NICHT positiv.

    Die Hoffnung entzieht dem gehofften Energie. Ich rechne eigentlich nicht damit, aber ich hoffe mal trotzdem, daß es doch noch irgendwie klappt. Keine Ahnung wie das funktionieren soll, aber ich hoffe mal. Je schlimmer es ist, desto mehr Hoffnung wird benötigt.

    Glauben ist für mich total unsinnig. Ich kann Gott fühlen, vermuten, annehmen, dass es ihn gibt. Ich kann jemand anderem vertrauen oder nicht, oder Gott vertrauen oder nicht. Aber glauben?

    Glauben kann ich nur, was andere mir sagen, ich solle es mal glauben. Wozu soll das gut sein? Ach so, ich glaube an Gott, damit er mir die Angst vor dem Tod nimmt. Ich glaube an ihn, damit ich in den Himmel komme. Und deshalb mache ich alles, was mein Glaube – sprich meine Religion – sprich meine Religionsführer – mir dringend empfehlen – sprich vorschreiben. Bin ich dann frei?

    Glaube vermeidet also Angst. Ist das gut? Ich glaube mal, nicht 😉

    Um die Mechanismen zu verstehen, muß man es derart zuspitzen.

    Aber statt zu glauben oder zu hoffen könnte ich ja auch zuversichtlich sein, sicher sein. Gar nicht ans Scheitern denken. Wenn es dann trotzdem scheitert, dann kann ich mich ja immer noch damit befassen. Das hat nichts mit Risikobewertung zu tun, sondern mit der Angst vor den Risiken.

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  27. Vollidiot
    09/01/2018 UM 15:29

    „Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt. Er kann friedlich oder gewaltsam vor sich gehen.“

    Völlig simpel!
    Wo ist also Dein Problem, wenn nicht Deine eigene „aufgeblähte“ Assoziation?

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  28. thom ram sagt:

    FFD 15:29

    Welch Problem ortest du bei Volli?
    Wie begründest du, dass dessen Assoziation aufgebläht seo?

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  29. thom ram
    10/01/2018 UM 00:29

    Ich habe es für Dich nochmal kopiert.

    „„Gewaltfreie Revolution“ – welch schütteren Worte.
    Verschone mich mit so einer, unreifem Obst geschuldeten, Blähung.
    Revolutionen fressen ihre Kinder.
    Also weg mit dieser Blödigkeit.“

    Es findet sich keine beweislastige Unterlegung. Folglich handelt es sich um eine Projektion seiner selbst.
    Die allgemein anerkannte Definition findet sich oben. Ich kann zwischen sejbiger und der von „Vollidiot“ verfassten Version nicht die kleinste Übereinstimmung erkennen.

    Hypothese:
    Zweck der völlig definitionsfernen Abwertung ist es, sich das angebotene Dokument nicht durchlesen zu müssen, obwohl man innerlich die Notwendigkeit dazu spürt.

    Seine Einstellung zum Thema ist mir dabei völlig egal, ich schrieb es zur Erläuterung für andere Leser, die wider erwarten Interesse zeigen könnten.

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  30. Korrektur: selbiger

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  31. thom ram sagt:

    FFD 00:29

    Ich habe freigeschaltet gegen Abmachung mit meinen Kommilitonen. Dein Schreiben ist zu belustigend und zu bewegend und zu interessant, um begraben zu werden.
    Doch enthalte ich mir einer Antwort. Möge sich melden dazu, der sich motiviert und berufen fühlt.

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  32. Kunterbunt sagt:

    Keine Ahnung, ob es andern auch so geht.

    Wenn ich mich in den Begriff
    – …GLAUBE hineinsetze, ist da eine Leere, die aus jeder Richtung von irgendetwas und irgendwoher gefüllt werden kann, da ist überraschenderweise ein Anteil Erwartung drin;
    – …LIEBE hineinsetze, spüre ich ein Aufwallen vom Herzen her, das sich ringförmig ausdehnt und sich mit der Liebe im Aussen vermischt;
    – …HOFFNUNG hineinsetze, sehe ich vorne ziemlich dichten Nebel mit zwei Nebellichtern, weiss nicht, ob sie auf mich zukommen oder dort stationär sind;
    – …ZUVERSICHT hineinsetze, spüre ich Helle und Weite und sehe ein gepflügtes/ bestelltes/ geerntetes Feld mit hellem Sonnenlicht in der Ferne (Auf-/Untergang).

    „Hineinsetzen“ bedeutet körperlich, energetisch, mental, bildlich, vom Gefühl, den Eingebungen und Empfindungen her sich darauf einlassen. Man setzt sich so hinein als wäre es ein Scanning oder eine Röntgenaufnahme BLING und erfasst das immediate Resultat, welches einem präsentiert wird.

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  33. thom ram
    10/01/2018 UM 01:07

    Ich habe kein einziges Fragezeichen gesetzt, was sollte da eine Antwort?
    Ich habe lediglich die Definition von Revolution eingefügt, was ist daran lustig?

    Mein erster Link vermittelt Wissen und einen (für uns den einzigen) möglichen Lösungsansatz für all unsere Probleme. Der Inhalt wird wie immer umfassend ignoriert. Eure Entscheidung und damit ist es gut!

    Danke wenigstens für das Freischalten des ersten Links! Auch wenn selbiger für niemanden von Nutzen ist.

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  34. Vollidiot sagt:

    FFD

    Du bist mir ein Herzebobbele (net mit Bobele verwechseln).
    Ich argumentiere von der Lebenswirklichkeit und Du kimmst mit einer Definition.
    Laß uns über die Ehe dikutieren und Dein Beitrag ist die Definition der Ehe.
    Verarschen kann ick mir alleene.
    Ick frage mir wie Du deinen Nick mit Deiner Argumentationsweise vereinen tust, auch des mit Deinen Lösungsansätzen is da sone Sache.
    Vielleicht liegen wir auch altersmäßig ausnander – vielleicht nicht nach Lichtjahren aber schon so in die Richtung.
    Unter uns jetzert, so als Tip, mit Idioten sollte man so nicht diskutieren.

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  35. Vollidiot sagt:

    ipr

    Macht nix.
    Ich sehe es so.
    Und Du so.
    Der Mond geht trotzdem auf – und Merkel re giert.
    Alles paletti.

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  36. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    10/01/2018 um 14:58

    Hier hat jeder das Recht auf seine eigene Meinung, und das ist gut so.

    Und das Recht, seine Ansichten bei Bedarf aus eigenem Antrieb zu verändern. Oder auch nicht.

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  37. Vollidiot sagt:

    ipr

    Unser Bäckraund ist differenziert.
    Ich betrachtete das mehr von der religionsfilosofischen Warte.
    Du bist da „nüchterner“.

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  38. dellejack sagt:

    kurzum__ich glaube an mich und die Herzallerliebste_und Punkt.–dieser Glaube beruht auf Wissen um das UrVertrauen (schon wida dieser wischiwaschi Präfix-ur) _indie Liebe, hm?, kann mer des so sagen? -aba sicha
    Sollte das Wort Hoffnung, durch Respekt ersetzt werden, also die Meinung anderer ersma zuhören, be denken und ihm selbige lassen. Eine andere Meinung ist doch eine Bereicherung meines Wissens, mäiij biij denk ich net an älläs—dann weiß ich ja noch mehr, isch doch goil. —
    –FFD
    doch es gibt Leutchen wie der Familien vorsteher, welche die Weisheit scheinbar mit Schöpfkellen verinnerlicht haben und somit respektlos ihre Besserwisserei zum Besten geben, oder aber ihren Kindern unausgegorenes auf oktroieren…..bah, über-, neben dem Gesetz stehend (Hochmut kommt vor dem Fall) ziemlich Großantiperistaltisch.
    —Kunterbunt
    Hineinsetzen ist aufjeden Fall aktiv und so schon mal gut, doch dies beinhaltet die Liebe schon in Form der Empathie –Zuversicht is och nicht übel, da es positiv (sollte wohl eher pohoch lauten, denn dann hamwa wida wat aktives)
    –Vollidiot
    Ich bin der Hirte meinerselbst, da gibts niks tsu be reuen als Sünder (is’n dette?), doch sehr vieles tsu erkennen (he,he hoffentlich), nähmlich, daß ich (tsumBleistift) mit meinen schwach ausgebildeten Sinnen und aller Zerbrechlichkeit, Allem gegenüber den größtmöglichen Respekt tsu haben habe.—und die momentane richtige Entscheidung getroffen tsu haben, um nicht nach der schnellen Welle, im ruhigen Kehrwasser in des Bibers mühsam gebauter Behausung Zeichen(Spuren) meiner Fehlentscheidung tsu hinterlassen; denn ob ich das wieder reparieren kann ist mehr als fraglich, das Canoe wohl schon, mein verlorenes Padel stellt mich vor weitere Hürden……/Kehrwoche ist somit hinfällig, es sei denn ich stürze in den abgebrochenen Besenstiel ….selba Schuld der An arsch ischt, nähmlich.
    Dereinst im IndoktrinationsAlter lernete ich: wer nämlich mit h schreibt ist dämlich — oder ein Idiot__nu hoffe ich (schon wida) den voll (änitaijm) noch ergänzend führen tsu dürfen.
    ergo summ
    lassè mer des mit d Hoffnung unan sarkasTisch falln und löffeln unsan Tsünismuuß mit’ner janzn Egge Re speck t, wiad dat n fein Es ……… (s’klopft, die Jungs mit der Langarmjacke?)

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  39. Kunterbunt sagt:

    dellejack
    10/01/2018 um 17:04 – @ ‚Po hoch‘

    Phänomenal! Genau diese Energie war im Scanning auch schon drin, wahrscheinlich in Form des bearbeiteten Feldes, das man dem Sonnenlicht, dem „Lauf der Zeit“ überlässt… Du hast es mit ‚Po hoch‘ umschrieben, was ich mit gepflügt/ bestellt/ geerntet angedeutet hatte, weil es zum Begriff dazu gehört… Gefällt mir! Nur ‚Po hoch‘ ist Zuversicht eben auch nicht 💗

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  40. Vollidiot sagt:

    Jäck

    Sünde ist nichts anderes als sich am Baume der Erkenntnis (Feigenbaum) ein Früchtchen genommen zu haben.
    War so schön reif und süße (war ja auch beabsichtigt, denn ohne Begierde keine Erkenntnis).
    Und weils subber schmeckte noch eins und noch eins.
    So lernten einige, daß mäßiger Genuß der Völlerei vorzuziehen sei.
    Andere waren maßlos und verdarben sich den Magen und entwickelten ergo Ekel und Abneigung…………
    Diese Maßvollen mißfielen so manchen prüden ahrimannisch überaktiven Verstandesfetischisten, die alsbald, getrieben von der Urangst Wissen teilen zu müssen, ihrem Wahn aufsaßen und Erkenntnisstreben den Begriff Sünde zuwiesen. Bis zum heutigen Tage und vor allem auch heutzutage noch (!!) wirkt dieses Verdikt. Wird dazu in den schillerndsten Varianten dargeboten, z.Tl. nicht mehr als Sünde sondern als Gift oder der Seele schädlich bezeichnet. Dazu wird türkischer Honig oder Manna gereicht.
    Die Begriffsverwässerung oder die mißbräuchliche Bezeichnung für etwas, das eh den Ausgleich findet, darf als Aufforderung verstanden werden seinen komplentativen Hochsitz zu verlassen, rosa oder andersfarbige Nebel wegzublasen und alle „Sünden“ zu vergeben – die Bemühung anzunehmen Sein und Bewußtsein in Deckung zu bringen. Einfach ins Canoe setzen und losstechen, Scheiß auf Kehrwochen.
    Und wohl dem, der spannt, daß er selber Hirte seinerselbst ist.
    Hirte und Canoe gewinnen hier einen starken Zusammenhang.

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  41. ALTRUIST sagt:

    Ein Kommentar haengt im Spam .

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  42. Die Olsenbande steigt aufs Dach / Teil 2 21:23

    1978 wird öffentlich die Idiotie eines jeden Staatsbürgers seine Bürgschaft dargestellt. „Ich bürge für das, was ich abgrundtief ablehne!“

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  43. eckehardnyk sagt:

    Ich zitier mich aus dem anderen Beitrag von Thom:
    Zum Glück ist uns verborgen, was wirklich im Hintergrund passiert. Doch das hat auch eine gute Seite: Die Gegen- oder Dunkelmächte sehen es auch nicht. Deshalb könnten konstruktive Gedanken, die von Menschen dieser Szene und aus anderen freien Gruppen zusammengetragen werden, den Aufbau der Welt gemäß göttlicher Ordnung geistig in die Wege leiten, damit er von den später Geborenen vorgeburtlich aufgegriffen und und nachgeburtlich verwirklicht werden kann. Durch die Kriege und Vertreibungen, Seuchen und Naturkatastrophen sind Gutdenker (Gegenteil von „Gutmenschen“) verloren gegangen. Andere wurden durch die Medieninfektion korrumpiert.
    Deshalb erinnere ich daran, dass St. Paul in Korinth ganz unscheinbar aufgetreten ist, wie er selbst im ersten Korintherbrief (Kap.2) bekundet. Aber seine Gedankenpfähle, die er überall eingerammt hat, landeten in Häuptern, die damit was anfangen konnten. und nach drei Jahrhunderten war das Christentum in Roma aeterna etabliert.
    Nicht dass ich den dann hervortretenden Machthabern das Wort rede. Das waren wohl hautpsächlich durch die antike Völlerei unbrauchbar gewordene Trittbrettfahrer, die dafür sorgten, dass das Christentum dann immer unchristlicher wurde und heute schließlich im Weihnachtsmann und Osterhasen seine lächerlichste Abgangsfiguren gefunden hat.
    Aber wir könnten es besser machen, und nach weiteren tausend Jahren unsere Nachfolger noch besser, und so weiter, es wird ein Ringen um jede Seele sein, aber es wird im Niedergang der Aufstieg gefunden.
    Erstens muss man ihn denken, zweitens fühlen und drittens wollen.

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  44. Kunterbunt sagt:

    Nachtrag zu Kunterbunt am 10/01/2018 um 02:40 – Sich in Begriffe hinein(ver)setzen

    @ Scanning
    sollte so gemacht werden als wüsste man nichts über das Thema oder Objekt. Und es geht beim Sich-darauf-einstellen nicht um ein Rumhirnen, sondern um eine spontane Röntgenaufnahme innerer Sinnesaufzeichnungen inkl. Körperempfindungen (wertneutrales Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen, Spüren, Ahnen, Impulse registrieren…)

    @ Hoffnung
    *Sehe vor mir ziemlich dichten Nebel mit zwei Nebellichtern, weiss nicht, ob sie auf mich zukommen oder dort stationär sind…*
    Heute hat mir jemand gesagt, dieser Nebel symbolisiere die Diskrepanz zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein.
    Hoffnung ist also etwas Ungewisses und keine klare Stimmung. Sie beinhaltet einen Anteil Bange.

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