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Die Auszeit / Teil 1

(Ludwig der Träumer) Ein Gespräch zwischen Ludwig und mir. Ein multipler Monolog mit seinem zweiten Ich. Man weiß nie genau, wer von beiden gerade schwätzt. Ein Trick der Arschlochgötter , die linke und rechte Gehirnhälfte zu trennen.  Das nur nebenbei. Wie kann ich eine Auszeit sinnvoll gestalten und ausfüllen, fragte mich Ludwig. Mein Klarverstand wieherte sofort, weil ich einen nichtlösbaren Widerspruch in dieser Frage vermutete oder sogar noch schlimmer, daß er mich erneut aus dem Leben katapultieren will, in dem ich es mir inzwischen nach dem Ausstieg aus dem Hamsterrad wieder einmal gemütlich gemacht habe. Aber immerhin, er schlägt nicht erbarmungslos unangekündigt wie früher zu.

Erst Mal Danke Ludwig dafür, daß du mich nicht wie bisher mit deinen Emotionen überrumpelst, sondern deine Auszeit, die mich genauso viel angeht wie dich, mit mir besprechen willst. Mich diesmal nicht wieder vor vollendete Entscheidungen stellst, für die ich dich manchmal beinahe erwürgt hätte. Ich will jetzt nicht mehr olle Kamellen rauskramen, aber es war schon schmerzhaft, wie du mich aus meinem gemütlichen Leben als – grins jetzt nicht, ich gebrauche deinen vulgären Ausdruck für den kleinen Mann nie mehr – also als kleiner Mann, der nur sein Bestes gab um komfortabel mit Vorstadtvilla und dickem Volvo zu leben, herausgetrieben hast.

Ja, mein lieber Ich, vielleicht war es etwas kraß, aber es war die einzige Möglichkeit dich aus der Falle herauszuziehen in die du dich freiwillig hast hineinziehen lassen. Hättest du dich die Jahre vorher etwas mehr selbst beobachtet, wäre dir sicher aufgefallen, daß nach anfänglicher Begeisterung für deinen Beruf dieser dich immer mehr anödete. Nicht wegen des Berufsbildes. Das gehört mit zu den schönsten auf der Erde, sondern wegen dem kaputten korrupten Unfeld äh Umfeld in das er für dich unentrinnbar eingebettet war. Aber das ist heute nicht Thema. Hast deine Berufung nur noch als öden Job bewältigt.
Dein Ich mit Konsum beruhigt und abends in der Kneipe narkotisiert. Hast zunehmend am Sinn des Lebens gezweifelt. Bevor ich tatenlos zusehe, wie du damit langsam vor die Hunde gehst, deine Seele krankmachst – so krank, daß sie es fast aufgegeben hätte, deinen Körper gesund zu halten, mußte ich schweres Geschütz auffahren um dich aus diesem gefährlichen Strudel ins Unglück herauszuziehen. Gute Ratschläge oder gut zureden waren für die Katz. Das hatte ich lange Zeit probiert, über Zuspielung von ganz schlauen Büchern mit Empfehlungen, die du heute als Esogeschwurbel  erkannt hast, bis hin zu Guru Seminaren. Eine Zeitlang dachte ich selbst, daß so was helfen könnte. Welch ein Irrtum. Was blieb mir also noch übrig dir zu helfen? Dir Erkenntnisse zuspielen, wie die Welt wirklich tickt? Das wußtest du damals schon einigermaßen. Hat auch nichts gebracht um deine selbstbestimmende selbstbestimmte Rolle zu finden und dich da auszuklinken.
Es blieb mir nur noch eine Möglichkeit: dir eine gewaltige Depression zu verpassen, die es dir verunmöglichte, weiter im Hamsterrad mitzutreten. Entweder schaffst du es da rauszukommen, gestärkt mit neuem Lebensmut – nur noch auf deine innere Stimme  hörend – unabhängig davon was die Anderen denken, dir um die Ohren schlagen oder du gehst im Besten Fall als besoffener Jammerlappen unter.
Im nächsten Leben hast du ja auch noch eine Chance dein Leben zu verbessern, sagtest du manchmal um deine Trägheit zu rechtfertigen. Bedenke hierbei: Im nächsten Leben setzt du genau dort an, wo du hier aufgehört hast. Sollte das nicht genug Ansporn sein, im Hier und Jetzt schon mal die Basis zu setzen?

Ja, im nachhinein sehe ich das auch so, lieber Ludwig. Aber wie du siehst, habe ich eine weitere  Lektion gelernt. Habe mein altes Leben weggeschmissen, habe erkannt, daß es – ringe nach einem richtigen Wort … äh früher hätte ich eines deiner Fäkalienworte der Einfachheit halber benutzt – jetzt fällt mir ein schöneres ein –  daß es nicht besonders konstruktiv zur Menschwerdung war. Eine Frage bleibt dennoch: Gab es wirklich keine Alternative als radikal auszusteigen? Die meisten finden danach kein Umfeld – ja auch keine Kraft, in dem sie mit neuen Ideen eine schönere Welt mitgestalten können. Und wenn – dann geht das oft nur eine recht kurze Zeit gut. In den Siebzigern gab es eine recht große Aussteigerszene, die alternatives Leben ersehnte. Alle –aber auch alle scheiterten bislang an der Gunst der monetären Spender oder hatten sich in den beschulten Machtkämpfen gegenseitig bis zur Ohnmacht zerstritten. Ohne Moos also auch hier nix los. Genügend Geld hätte hier als Regulativ durchaus den Zerfall verhindern können. Ich  erwarte den Zerriß mancher Kommentatoren an dieser Stelle. Jetzt wird mancher mit der verbalen Keule auf mich eindreschen und feststellen, daß Geld. das wahre Übel, die Menschwerdung verhindert. Ich jedoch halte das Geld für eines der wichtigsten Mittel um endlich Frieden in der Welt zu schaffen.

Warum?

Im Gegensatz zu allen anderen Leistungen und Anstrengungen, die der Mensch einbringt, wird das Geld erstmal aus dem Nichts geschaffen. Es wird einfach behauptet, daß es da ist. Woher sollten die Geldgeber es auch haben? Selbstverdient etwa auf dem Bau, in den Kohlenmienen, auf dem Acker oder sonstwo, wo man Geldverdienen verortet? Keiner dieser Geldgeber oder sog. -verleiher hat jemals etwas zu dem beigetragen – zu dem sog. Bruttosozialprodukt – nur zum Absahnen aus diesem. Was für ein idiotisches Wort, das Bruttosozialprodukt. Hat sich jemals einer dieser Professoren von der sog. Wirtschaftswissenschaft, der Ökonomie Gedanken gemacht, was unter diesem Begriff wirklich zu verstehen ist? Dann würde er weiterdenken und Nettosozialprodukt *) definieren und wenn er damit fertig ist, das Sozialprodukt. Er müßte spätestens jetzt seinen Professorentitel schamrötend fortschmeißen. Käme ins Stottern bei dem Versuch, das Sozialprodukt zu definieren. Braucht das Soziale überhaupt noch ein Produkt?

(*  Anstelle einer Fußnote: Nettosozialprodukt ist das was dem kleinen Mann an Fressen übrigbleibt um ihn gerade noch bei Laune zu halten, das Bruttosozialprodukt aufrecht zu erhalten. Die Differenz nannte einmal ein Bärtiger Mehrwert.

.Das führt aber jetzt zu weit um es weiter zu entschlüsseln. Nur so viel: Es ist primitives Neusprech. Sollte als Denkanstoß gedacht sein. Von mir noch lange nicht fertig gedacht. Mein Kleinhirn kommt hier nicht mehr richtig mit.

Also begebe ich mich wieder auf die Ebene, was tatsächlich da ist – das Geld, das ich im Beutel habe oder auch nicht und das mich berührt. Da muß doch noch was anderes dahinterstecken als Teufelszeug für die einen und Segen für die anderen. Nicht wegzudenken für mich, das Geld für ein künftiges friedliches Miteinander. Wie das darin einzubauen?

Das Geld ist das einzig Brauchbare, das bisher aus dem Nichts kommt. Muß jetzt nicht auf die Geldschöpfung durch Banken ausholen, die es zu ihren Gunsten gekrallt haben. Das setze ich als bekannt voraus. Das Geld ist eigentlich die freie Energie, die der Mensch sich so erwünscht und in Wahrheit meint (sollte) und nicht eine lächerliche kostenlose Stromquelle mit irgendwelchen Quantenmotoren, die uns alle Probleme vermeintlich beiseite räumen würden. Was passieren würde, hätten wir jetzt sofort einen RQM (Raum Quanten Motor) oder eine sonstige Keshe- Energiemaschine  – unendlichen kostenlosen Treibstoff, möchte ich mir gar nicht ausmalen. Mit dem jetzigen Bewußtsein des Menschen wäre sein finales Ende besiegelt. Man bedenke, daß die auch den Dunkelmächten, somit auch dem Militär und anderen Unterdrückungszombies zur Verfügung stehen. Wie soll das kleine Arschloch (tschuldigung, Rückfall in Ludwigs Wut) äh der kleine Mann dem urplötzlich Paroli bieten? Die fahren mit noch schnelleren Panzern und Kriegsschiffen auf, die keine Versorgungseinheiten für Kraftstoff mehr brauchen. Das nur nebenbei.

Es gilt also das Geld – besser die Geldverteilung aus dem Klauen einiger Wenigen zu befreien, die es heute als Machtmittel nach Gutdünken einsetzen. Da es – aus dem Nichts geschaffen, sind logischerweise auch die Verrechnungseinheiten Schulden Null und Nichtig. Schulden nur in den Köpfen vorhanden. Geld wird in unserer immer mehr komplexeren Welt vermutlich auch nie durch meine so geliebte reine Anarchie seinen Stellenwert verlieren. Sämtliche Alternativen wie goldgedeckte oder zinsfreie Währungen werden ebenso scheitern, solange die gesamte Geldschöpfung in der Hand von ein paar verirrten Idioten liegt – im Grunde weltweit zentral gesteuert.

Das Geld hat aber künftig nur dann seine „friedliche Seite“, wenn es kleinstaatlich von und für die Gemeinschaft selbstverantwortlich geschöpft und in Umlauf gebracht wird. Jede Verwaltungseinheit, die schwerpunktmäßige Stärken, z. Bp. im Maschinen- oder Autobau, Landwirtschaft, nur Handarbeit oder Rohstoffabbau hat, setzt den Verrechnungskurs mit den anderen selbst fest. Sollte ein Land ein anderes übervorteilen wollen, geht das nicht lange gut. Es könnte zwar billiger einkaufen, bleibt aber auf den eigenen Erzeugnissen hocken. Schadet sich also selbst. Der nicht mehr wegzudenkende internationale Handel hat also hier sein Gutes.  Es gibt keine Gewinne mehr auf Rohstoffen. Nur deren Aufwand für die Bereitstellung wird honoriert. Alles was die Erde inne hat, ist Allgemeingut. Nur deren Aufbereitung für Nützliches, das dem Menschen das Leben erleichtert, ist monetär zu verrechnen. Über einen Knackpunkt wäre noch nachzudenken –  Lohnunter- und obergrenze. Gleicher Lohn für alle ist illusorisch. Er soll und muß zum einen der körperlichen Leistung und zum anderen der „geistigen“ angemessen sein – die härteste Herausforderung, ein verträgliches Maß zu finden. Der Höchstlohn eines Managers oder sonstigen Chefs ist max. das Zwölffache des Niedrigsten. Diese Zahl nur mal zum Weiterdenken angedacht. In jedem Land wird der Mindestlohn so festgesetzt, daß er es ermöglicht eine Familie zu gründen, die bescheiden Luxus (hatte darüber schon mal geschrieben) beinhaltet. Häusle bauen, den Kindern eine Zukunft geben, die Eltern nicht als monetäre Verwertungskette ins Pflegeheim abschieben müssen und das ist das Wichtigste – sich wohl und sicher fühlen auf der Erde. Noch wichtiger – sich nie mehr monetär prostituieren müssen aus reiner Not.

Privatvermögen kann nicht mehr über Bodenspekulationen generiert werden. Es gibt kein Eigentum mehr darauf, nur noch ein Nutzungsrecht auf Zeit, das beliebig verlängert werden kann, so es der Welten-Gemeinde dient. Banken werden auf die Idee eines Raiffeisen  oder Postsparvereins reduziert, mit wesentlichen Korrekturen. Zinsen gibt es nicht mehr. Ansparen um Macht über andere zu generieren geht eh schief. Die Banken werden reine Dienstleister, sollten sie überhaupt noch eine Rolle künftig spielen. Diese Rolle wird künftig ein Computerprogramm übernehmen. Wozu wurden die eigentlich entwickelt? Es ist der kleine Mann, der die Intelligenz dazu hat. Nicht der virtuelle Geldschieber.

Kaufe ich etwas in – egal wo in der Welt ein, so sorgen sie dafür, daß mein Geld dahin transferiert wird.  Aktiengesellschaften und Investment Fonds werden überflüssig. Die Gemeinschaft investiert nach Erfordernis für das angenehme – für das gern anzunehmende Leben hier auf Erden, um dem sog. Paradies näher zu kommen. Werden große Projekte regional, überregional oder weltweit beschlossen, so gibt jeder einen Anteil ab, so gut er kann. Die wenigen dann noch vorhandenen Banken in Bürgerhand sammeln das Geld ein und geben grünes Licht, wenn es zusammen ist. Anstoß für Projekte jeglicher Art ist jedoch immer ein geldgeschöpfter Pool, der nur noch mit einem kleinen Anteil aus der Gemeinde zu deckeln ist um das Projekt als förderwürdig zu legitimieren.

Regierungen in der bisherigen Form sind überflüssig, genauso wie der größte Teil der Bürokratie.

Steuer eintreiben war einmal. Da Geld auch weiterhin aus dem Nichts generiert wird, ist es Blödsinn, es wieder dorthin zu treiben. Das nährt nur diese Existenzminimalisten – eine Kaste, die außer Sprüche klopfen nix in der Birne haben. Ich denke viel über das Geld nach, lieber Ludwig. Nicht weil ich es nicht mehr habe. Ich habe genug davon um im wahren Luxus zu leben – in meiner kleinen Freiheit.D. h. Nein zu sagen, zur früheren monetären Prostitution. Ja zu sagen, zum dem, was ich freiwillig aus mir selbst heraus beitragen kann. Sollte mir die Gemeinschaft wegen meiner eigenen Leistung wieder eine Villa gönnen statt eines Wohnwagens, der im Alter immer ungemütlicher wird, nehme ich das gerne an. Ich liebe den Luxus. Liebe neue Formen in der Architektur, die sich von den alten schwerfälligen Steinmauern abheben.

Ohne Luxus stirbt der Mensch. Darüber hattest du schön öfter geschrieben. Nur die Not lindern oder zurück in alte Zeiten ist nicht mehr. Warum hat der Mensch die alten Zeiten verlassen, wenn sie doch so gut waren? Dieses Ziel irgendwie durch einen Messias, Außerirdische oder aus der Hohlwelt kommende Erretter sich erhoffen zu wollen, halte ich für den größten Irrtum aller Zeiten, der nur das bisherige krude System aufrecht erhält. „Warten auf Godot“ von E. Beckett fällt mir dazu ein. Der zum Aussteigen gedenkende hat das sinnlose Warten erkannt und will den anderen mitnehmen. Geht nicht sagt der – ‚ich muß noch auf Godot warten.‘ (der erlöst mich).

Wollte nicht vom Thema ablenken Es war mir aber gerade eben ein Grundbedürfnis über das Geld weiter nachzudenken und meine Sichtweise darzulegen. Selbst, wenn Widersprüchliches enthält, möchte ich nicht in der Falle von Abschaffung des Geldes sitzen bleiben.

Meine Buchrezension von Ester Vilar hat mit diesen Gedanken etwas zu tun und kam nicht zufällig.

Es wird von einer kruden Kaste über die Abschaffung des Geldes nachgedacht – vorläufig über das Bargeld. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Geldhahn vollständig zum Erliegen kommt. Die Schuldenberge sind zu groß um so weiterzuleben wird man uns aus den modernen Kathedralen – Bankpaläste genannt, erzählen. Wir müssen euch ab sofort leider ohne Geld dem Schicksal überlassen. Ihr wolltet doch das Geld abschaffen. Nun, das gönnen wir euch jetzt. Euer Wille sei euer Schicksal. Wie die Geschichte weitergeht, könnt ihr in HABEMUS PAPAMESSAM nachlesen. Eine Metapher – eine Warnung, nicht nur auf das Spirituelle bezogen, sondern auch auf das heutige Zusammenleben, das immer mehr monetär bestimmt wird.

Könnte es sein, daß die ganze Finanzelite über diesen Umweg, wie ihn Vilar beschrieben hat, sich erst die endgültigen, nie mehr aufmotzenden Sklaven schafft? In diesem Zusammenhang das Buch nochmals lesen.

Bin ich wirklich radikal ausgestiegen lieber Ludwig, wie du dir das erwünschtest? Nö – meine klare Antwort. Ich bin nach wie vor noch in das jetzige – wenn auch kaputte System eingebunden. Der Unterschied zu früher liegt aber darin, daß ich nichts Materielles mehr festhalten muß, mich nicht mehr für Statussymbole abstrample. Bringe mich ein in eine Gemeinschaft – der Dorfgemeinschaft, ohne mich nach außen abzugrenzen. Habe zuhören gelernt, ohne Ratschläge geben zu müssen. Das reicht oft schon, daß Mitmenschen sich nur aus diesem Grund ihr bisheriges Leben überdenken oder verändern können, weil sie sich plötzlich ihre eigenen Ratschläge geben können. Ein wunderbares Gefühl, nur da zu sein um Konflikte zu lösen. Manchen Wirrkopf konnte ich seit meinem sog. Ausstieg vom hohen Roß der Eitelkeit und Ehrverletzung runterholen – ohne ein Wort zu sagen. Es braucht keine spektakulären Projekte um als Mensch etwas zu verändern. Vor allem keine Projekte, die zwar wundervoll sind, aber für die meisten nicht erreichbar. Die bewundere ich zwar als Endziel. Haben aber zur Zeit im aktuellen Bewußtsein der meisten, den Wirkmechanismus des Esels, der hinter der Karotte herläuft. Das schafft auf Dauer nur Frust, kostet Kraft und lähmt. Einfach alternatives Vorleben kommt deswegen kaum an.

Daran wird sich auch nichts so schnell ändern, wie es sich die Träumer vom kommenden goldenen Zeitalter erhoffen. Das führt nur zu noch mehr Frust, der mit immer mehr Konsum narkotisiert werden muß.

Deshalb die provokative Frage: Sind die alternativen Projekte wirklich Ansporn oder nur Hindernisse? Häufig ist es auch so, daß viele nur mit dem Geld, mit Spenden der Hamster Radler finanzierbar sind. Man prüfe deswegen so manches alternatives Projekt auf diese Beziehung! So manches Vorzeigeprojekt hat sich im nachhinein als Geldsammelverein geoutet, um sichs auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen zu lassen. Krasse Beispiele dazu habe ich in der näheren Umgebung. Ein mieses Pack, das auf die monetäre Tränendrüse drückt. Tieren zu helfen und alternative Bauernhöfe zu betreiben, füllt besonders gut die Kassen.  Flüchtlingshilfe auch so ein Thema. Wie viele sind dabei wirklich ehrlich zu sich selbst, auch wenn sie die ohne monetäre Interessen leisten? Im Alltag das krude System im Amt oder Büro aufrechterhaltend, entfesseln sie in ihrer Freizeit? ihr schlechtes Gewissen in Gute Taten. Alle sog. NGOs oder große gemeinnützige Organisationen nutzen das gnadenlos aus.

Danke mein zweites Ich. Jetzt hören wir endlich einmal beide einander zu. Der eine läßt endlich mal den anderen ausreden ohne dazwischen zu watschen. Vorher war es nur ein Kampf zwischen uns beiden, die ursprünglich nur EINS waren. Zu oft hatten wir – das gespaltete Bewußtsein unserer Seele zerpflückt, nächtelang bis zur Bewußtlosigkeit  diskutiert. Selbstgespräche nennen das andere. Du hast mich einmal schmunzeln lassen mit deinem Einwurf:

Selbstgespräche sind die beste Möglichkeit, sich mit den intelligentesten Menschen zu unterhalten. Also mit mir – dem intelligenteren Teil von uns beiden.

Selbst der anschließende Schlaf wurde davon nicht verschont. Was hast du mir da oft mit den Träumen nachgeschoben,  einen kruden Mist eingebirnt. Habe versucht, es über schlaue Köpfe wie den Freud zu entschlüsseln. Mit Freudschen Pornophantasien kann ich nichts anfangen. Jung da schon besser. Steiner greift das Thema über einen anderen Weg. Egal mit welcher Deutung ich mich befasse, alle sind nur ein Konstrukt ihres eigenen Hirns – ihrer eigenen Verirrung – ihres eigenen Wegs. Ich habe daher nichts mehr, an dem ich mich verankern kann. Danke, daß wenigstens noch du da bist. Nun, wir haben uns wiedermal verzettelt im Danebenreden liebes ICH.
Ich hatte gefragt, wie eine Auszeit aussehen könnte. Dir zu Thema Träume geschickt.

Sowenig wie es eine Auszeit  gibt, gibt es eine Einzeit lieber Ludwig. Nur Ausstieg oder drin bleiben im System. Ich habe mal den schlauen Onkel Google befragt, was mit Auszeit gemeint ist. Das harmloseste ist ab und zu einen Waldspaziergang machen um wieder fit zu werden für das bisherige Leben. Wer sichs leisten kann, bucht einen Wellnessurlaub für schlappe 5k €, eine Gehirnwäsche in einem Esoterikzentrum, Kloster oder im Extremsport. Wen es buchstäblich wegen einem Burnout mit Schaum vorm Mund auf den Boden knallt, darf sich die Auszeit je nach Kreditwürdigkeit eine Wellnesspsychobude mit oder ohne Gitter vor dem Fenster aussuchen – lassen. Fragen sie in diesem Fall ihre Bank, Staatsanwalt, Krankenkasse oder Hartz4-Behörde. Da werden sie geholfen.

Ich hatte vor sieben Jahren deine brutale Art, mich über eine Depre aus dem Hamsterrad zu schmeißen nicht verstanden. In meinen Träumen hast du mich jedoch darauf vorbereitet.

Es kommt nichts unerwartet und plötzlich. Es gibt jeden Tag Gedanken, Träume und Zeichen, die das künftige eigene Leben voraussehen. Wir verdrängen diese gnadenlos.  Lassen uns diese sogar freiwillig verdrängen und zahlen dafür noch. Ausnahmslos möchte ich meinen, ist das heutige Leben uns schon Jahre vorher bekannt. In Träumen, Bildern und Gedanken. Wir fühlen die Zukunft – sind nicht in der Lage, diese zu korrigieren. Das geht nur im Hier und Jetzt.

Warum das so schwer ist, versucht Ludwig im Teil 2 zu beäugen, wenn er sich bis dahin nicht atomisiert hat.

 


11 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. SecurityScout sagt:

    Zitat: Gab es wirklich keine Alternative als radikal auszusteigen? Die meisten finden danach kein Umfeld – ja auch keine Kraft,

    Klar gibt es Alternativen Thom Ram!!!

    Sieh die Welt (Länder) als einen riesengroßen Supermarkt bzw. als ein großes Stück Kuchen.
    Aus diesem Kuchen pickst Du Dir die Rosinen.

    Indonesien, Bali hat Rosinen für Dich.
    Die Schweiz hat Rosinen für Dich.
    Singapur hat ebenfalls Rosinen für Dich.

    WIR, Du und Ich SIND die „geistige Elite“ dieser Welt.
    Der Geist beherrscht die Materie. Damit sind WIR die Herrscher der Materie.

    Befolgen Wir die Universalen (Hermetischen) Gesetze ist der Erfolg gewiß:

    http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html

    Geld ist die Energie in Unserer (Um)-Welt.
    Das nehmen Wir Uns indem Wir Uns damit beschäftigen.

    Was wir momentan sehen ist ein verdampfen der Mittelschicht in Europa.
    Der Unterschied zwischen reich und arm wird immer größer.
    Also zeige ich der Mittelschicht WARUM und WIE dies geschieht und zeige auf,
    wo man konkret an den „Einstellungen“ drehen kann.

    Wer die Manipulation der Welt erkennt, kann entsprechend handeln.
    Helfen kann ich nur dem, der bereit ist und den WILLEN hat etwas zu WOLLEN,
    bzw. seine Situation zu verändern.

    Damit scheiden bereits 99% der Menschen in Deutschland aus, die sich (noch) in einer
    Wohl-fühl-blase befinden und meinen „es wird ja alles nicht so schlimm werden“.

    So langsam wachen Einige auf und merken das Deutschland ein Dschungel geworden ist.
    Überall lauern Gefahren und mächtige Tiere sind auf Raub aus.
    Darum ist ein Schutz sehr wichtig.
    Wie schützen sich die „großen Tiere“ wie Amazon, ADAC, Ebay, Apple etc?

    Auch der kleine Mann, der nur ein bißchen Geld, eine kleine Immobilie hat, kann sich schützen, sich eine Schutz-Haube zulegen und diskrete Trampelpfade im Dschungel nutzen.

    Auszeit nehmen ist kein Problem, wenn man beispielsweise zwischen Europa und Fernost pendelt.
    Ist doch toll, zwischen den Welten (Ländern) zu pendeln und in unterschiedliche Welten einzutauchen.

    „Find a need and fill it“!!!
    Laß Dich dabei von den hermetischen Gesetzen leiten und der Erfolg ist gewiß!

    Lena beispielsweise macht es genau so auf ihre Weise.
    Ich mache es auf meine Weise und jeder andere der den WILLEN hat etwas zu WOLLEN
    kann es auch.

    Also! Schluß mit dem rumjammern, es ist Zeit für Aktionen!!!

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  3. Für mich war Auszeit, nach dem Burnout Geschehen seine Sicht auf den Beruf und seine Zwänge verstehen zu lernen um danach einen anderen Umgang pflegen zu können.
    Obwohl ich eine echte Auszeit wunderbar geplant hatte und auch vorgearbeitet und organisiert hatte, meinte das Leben, ass der Zeitpunkt ein halbes Jahr später zu spät sei und gab mir ein Erlebnis, welches mich da hinein katapultierte…..es war förmlich ein „Einschnitt“ im wahrsten Sinne des Wortes.
    Während ich mir die Wohnung meiner Schwester und Schwagers anschaute, die für meine Auszeit gedacht war, passierte es, das mein Schwager nachts vor der Haustür niedergestochen wurde und ich die Notversorgung machen musste…..da hab ich merken können wie schnell man innerhalb von Sekundenbruchteilen von dem Menschen der fix und fertig ist, zu dem nur noch funktionierenden Menschen wird.
    Ich funktionierte knapp eine Woche lang und klappte dann innerhalb von 4 Stunden zusammen.

    Danach ging nix mehr…..komplettes schwarzes Loch für ca. 5 Wochen, ohne Medi’s nur Heulattacken gehabt, konnte nicht mehr denken, nichts lesen, Geräusche taten mir weh, hab Löcher in die Luft gestarrt, hatte keinen Appetit und mir war nur noch übel…..
    Dann langsam kam ich wieder zu mir und begann die Medis auszuschleichen und hinzuschauen.
    Therapeuten konnte man kaum als Unterstützung haben, da alle überbelastet waren von KLienten.
    Für KLinikaufenthalt war ich „nicht krank genug“ !
    So sagte man…..
    Noch nicht mal eine ambulante Reha wollte man mir angedeihen lassen.
    Also suchte ich selbst nach Hilfe und fand sie auch, teilweise jedoch auf eigene Kosten, da die Kasse diese Form nicht bezahlte, obwohl traumbasiert…..

    Noch heute kann ich kein Blut riechen, wenn ich Patienten verbinden muss, da wird mir sofort speiübel.
    Auch ist es geblieben, dass bei Überbelastung meiner Physis ich einfach zu heulen anfange, und zwar ziemlich schnell…..innerhalb von Sekunden.
    Das ist mein Warnzeichen hinzuschauen und einige Gänge zurückzufahren.

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  4. thom ram sagt:

    Scout!

    Aberaber! Schau doch bitte mal, wer den Artikel geschrieben hat!
    🙂

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  5. thom ram sagt:

    Lieber TräumLudwig, bitte richte deinem grossartigen ICH meine herzlichen Grüsse und meine uneingeschränkte Bewunderung aus!

    Danke!

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  6. thom ram sagt:

    Jaja, du dich aufgeopfert habende Marietta und du tapfer geträumt habender Ludwig,

    ihr scheint ja wirklich harte Brocken für euere ICHs (Hohe Selbste) gewesen zu sein, dass sie euch so brutal zu Boden gehen liessen, auf dass ihr zur Besinnung gekommen seid.

    Eindrücklich und einleuchtend.

    Yepp, auch an das ICH von dir, Marietta, bitte richte auch du deinem ICH meinen Herzensgruss und meine Bewunderung aus!

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  7. Pace sagt:

    @ MariettaLucia und Ludwig den Träumer
    Auch von mir ganz herzliche Grüsse an den inneren Menschen in euch.

    @ Hermetische Gesetze
    Hermetische Programmierungssätze verkaufen uns ein X (Sperre) für ein U (Erdung mit offener Verbindung nach oben).
    Ich bin froh für jeden, der aus dem Gefängnis des hermetisch codierten Puzzles des dreifachgrossen Götterboten hinausgefunden hat. Wenn man weiss, wer diese Götter sind, fällt es einfacher und leichter, dem Bann des X zu entkommen.
    Nach der erneuten Invasion der Archies im 1996, wurde das Tool der hermetischen Programmierungen – just in time! – wiederholt so richtig unter den erwachenden Erdlingen gepusht. Es wurde ihnen damit Vieles an den Hals gehängt, was nicht zu ihnen gehört (unfreiwillige Kuhglocken) und was nichts mit ihnen – hier friedlich Weidenden – zu tun hat. Diese hermetisch codierten Programmierungen waren und sind einer der spaltenden Puzzlesteine, um aus kosmisch freien, untereinander verbundenen Empathen im schlimmsten Falle irdisch lavierende Narzissten und taktierende Psychopathen zu machen oder im vermeintlich besten Falle Therapeuten im Spiegelkabinett.
    Die gezielte Anbindung der Erdlinge an Formeln und Floskeln war und ist ein voller Erfolg.

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  8. Schweijk sagt:

    … denke wir alle sind in diesen Systemen eingebettet welche uns oft zwingen gegen unseren
    Anstand zu Handeln (auf jeder Ebene in allen Welten)und somit unser Kondensator (Toleranzgrenze) im laufe der Zeit sich immer mehr auf-lädt und dann eines Tages sich oft auf unangenehme Art und weise Blitzartig ent-lädt. Manche brennen ohne Hife(die muss man/Frau auch wollen) innnerlich aus.

    Hat mir noch nie was gebracht mit mir selber zu Streiten.
    Mein Inneres, Bauchgefühl, Intuition, was auch immer es war, hatte allermeistens Recht.
    Hat mich vor vielen unangenehmen Situationen bewahrt.
    Keine Ahnung ob ich dieses Zitat hier oder wo anders gelesen habe, aber
    es beschreibt ganz gut meine Einstellung zum Leben, zu allem eigentlich…

    Zitat:
    Es ist ganz einfach.
    Es genügt, sich immer und überall wie ein Mensch zu verhalten: so zu denken, so zu reden, so zu wollen, so zu fühlen und so zu handeln, wie es ein anständiger Mensch tut.
    Tun wir es einfach.
    JETZT.

    Wenn ich Autentisch wie möglich bleibe (haha, wer noch nie eine Notlüge verwendet hat, darf den ersten Stein werfen) z.B.brauch
    ich mir auch keine (meine) Lügen merken.

    Danke an Ludwig für seine Gedanken
    Schweijk

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  9. Na ja, aufgeopfert sag ich mal nicht, sondern eher „mich selbst vergessen“, Andere immer vor mein eigenes Wohl gestellt.
    Ganz schön masochistisch wenn ich es mir jetzt so betrachte….

    Das haben natürlich meine gegenüber oft schamlos ausgenutzt, haben sich genährt von meiner Bereitschaft mich auffressen zu lassen.

    So wie der Ludewig, so konnte ich nicht aussteigen, obwohl der Wunsch danach vorhanden war, aber innerlich fühlte ich,
    dass genau sowas mir wahnsinnig Stress verursachen würde, was in der Situation aber kontraproduktiv gewesen wäre.

    Doch es tut einfach gut einige Schritte von der Lebensbetrachtung zurückzutreten, damit ein weiterer Blickwinkel eintreten kann.
    Nachdem ich dann geschaut hatte, nahm ich einen neuen, anderen Platz ein in der Nähe dessen was ich zuvor betrachtet hatte,
    Es war dasselbe Umfeld, dasselbe Leben und doch war es anders….denn der Blickwinkel hatte sich geändert.

    Ludwig und Thom, ihr seid beide wirklich konsequent euren Weg der Auszeit gegangen, dafür hab ich nicht den Mut gehabt.
    Aber vielleicht isses auch mutig drin zu bleiben und dort weiter zu wirken und unterstützen….ich weiss es nicht 🙂

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  10. Danke für eure Kommentare. Die ermutigen mich, ‚meinen‘ Weg weiterzugehen. Jeden Tag hege ich Zweifel ob er der richtige – besser: zielführend ist.

    „Aber vielleicht isses auch mutig drin zu bleiben und dort weiter zu wirken und unterstützen….ich weiss es nicht ..“

    Ich kann mir das heute auch vorstellen, liebe mariettalucia. Dazu war aber der Weg über das Aussteigen notwendig, also Abstand vom täglichen selbst eingebundenen Irrsinn zu gewinnen. Mit diesem Satz hast Du mich auf das Wort Aussteigen erinnert, das ich noch nie mochte und mein jetziges Leben nicht mit diesem Begriff verbindet. Es gibt kein Aussteigen. Wir können aus der Welt nicht aussteigen. Es ist eine inhaltslose Redensart. Künftig werde ich daher den Begriff ‚Umsteigen‘ verwenden, der einen anderen Weg ermöglicht. Sei er auch noch so steinig. Ist so, wie vom Berg ins Tal zu schauen. Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos, hat einer meiner Seelenverwandter gesungen.

    Was nützt mir diese Fernsicht. Nix? Doch, sehr viel. Die Probleme des von mir so geliebten kleinen Arschlochs nehme ich sehr ernst und doch nicht. Kann sie inzwischen weitgehend wertfrei annehmen – oft nur im Zuhören. Ratschläge gibt es keine mehr. Die Antwort auf ihr Dilemma müssen die selbst finden.

    mariettalucia , Du hast mir einen Klotz reingelegt, den ich in meiner ‚Auszeit‘ verdrängte, der aber nur über die Auszeit zu finden war.
    Dort wirken, wo die Verirrung am größten ist und nicht flüchten gehen. Das hat was.

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  11. „Umsteigezeit“ das gefällt mir sehr gut lieber Ludwig.
    Wir nehmen einfach einen anderen Lebenszug, der uns mit neuen Eindrücken und Erfahrungen zusammenbringt.
    Dort bleiben wir eine Weile, weil wir uns wohl fühlen mit dem Neuen.
    Manchmal auch bleiben wir, obwohl das Alles gar nicht soooo schön ist, wir uns den Ort anders vorgestellt hatten.
    Doch irgendwann ist die Zeit gekommen, dass man wieder in die Nähe des wohlbekannten Ortes möchte, wo man geboren wurde.
    In der Zwischenzeit hat sich auch da viel verändert…..

    Kann sein dass das Alte komplett zerfallen ist oder im Zerbröseln begriffen.
    Kann sein, dass das Örtchen sich herausgemausert hat, den Wettbewerb für „unser Dorf soll gemeinschaftlicher und schöner werden“ gewonnen hat.
    Kann sein, dass einige alte Bekannte noch vor Ort sind oder aber neue Menschen den Ort bereichern.
    Kann sein, dass man erst einmal wieder als Fremder angeschaut wird, denn wir haben uns ja verändert.

    Ich wollte Dir keinen „Klotz“ reinlegen Ludwig.
    Sieh es mal so: es war Zeit etwas anzuschauen 😉
    Alles Andere übernimmt der Lauf des Lebens, die kleine Bahn die auf deinem Bahnhof auf dich wartet und sagt „na Ludewig, wie wär’s mal mit nem leckren anderen Bier…..ich kenne da einen kleinen Ort mit einer kleinen Kneipe und netten Menschen. Der Zug fährt zweimal pro Woche dahin,
    ein kleiner Bummelzug, ganz gemütlich ohne Eile.
    Lass Dir Zeit und überleg es Dir.
    Das Züglein fährt immer….

    Eine gute Nacht allen Ein und Aus und Umsteigern hier
    wünscht Mariettalucia

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