bumi bahagia / Glückliche Erde

„Ich bin die Zeit, ich laufe und laufe.
Was ihr auch so macht, euch verliebt und verkracht,
Ob dein Leben versiegt, oder in Trümmern liegt,
Du vielleicht auch gewinnst, Geld machst zu Haufe.
Verjährung, Termine sind mir doch egal,
Tun mir nicht weh, waren nie meine Wahl.
Ist mir alles gleich gültig, tut mir alles nicht leid,
Ich bin die Zeit, ich laufe und laufe,
Ich laufe und laufe…
So viel Gewalt, In so vielen Dingen,
Die da ruhen – verfressen, vergessen.
Plötzlich erwachen zu frechen Sachen,
Bevor sie verklingen.
Und erstarren – kalt.“

Aus dem „Kölner Klagegesang“ zum 8. Jahrestag des Archiveinsturzes zu Köln, BRvD
————–
gepostet von LH, 29. März 2017, auf Anregung der „Neuen Rheinischen Zeitung“


21 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Gedanken zur Zeit.
    Die meisten Menschen sind der Meinung, die Zeit verläuft linear.
    Was aber wenn dies NICHT der Fall ist?

    Was, wenn es gar keine Zeit gibt?
    Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft, alles „Hier, Heute und Jetzt?!?

    Manchmal denken Wir, die „Situation hatten Wir schon einmal“.

    Was wenn Wir alle solange im Kreis laufen, bis Wir endlich verstanden haben,
    WARUM Wir hier auf der Erde sind und was Unsere Aufgabe ist???

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  2. Renate Schönig sagt:

    Sec.Scout

    „Was, wenn es gar keine Zeit gibt?
    Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft, alles „Hier, Heute und Jetzt?!?“
    ———————————————-

    Alles nur „geträumt“ 😉

    Es gibt ein Buch von Hermann R. Lehner: Flieg – du bist schon FREI

    Darin gelingt es dem Autor verständnisvoll zu Erkenntnissen „hinzuführen“, die uns helfen, besser „begreifen/bewusst(er) werden zu lassen, dass es weder Vergangenheit noch Zukunft GIBT und welche Bedeutung dieses AllesIstEins oder es gibt nur das HierundJetzt HAT.

    ———————————————-

    „Raum und Zeit können daher nicht getrennt oder unabhängig von uns existieren. Beides sind nur Gedankenformen, damit wir überhaupt eine Welt wahrnehmen können.

    Damit wird klar: Nicht wir erscheinen in der Welt, sondern die Welt erscheint in uns. Sie erscheint mit dem Aufwachen und verschwindet mit dem Einschlafen. Ohne Wahrnehmung gibt es keine Welt. Keinen Raum und keine Zeit.“
    AUSZUG aus: http://www.balance-online.de/243.htm

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. luckyhans sagt:

    zu Renate um 16:46
    „Ohne Wahrnehmung gibt es keine Welt.“ – abgesehen davon, daß natürlich eine WELT immer etwas „künstliches“ ist: denkst du wirklich, daß der Mond nicht da ist, wenn du nicht hinsiehst?
    Das ist doch so ein Selbstbetrug… all diese verabsolutierten Wahrheiten, die dadurch zu Dogmen werden…
    Also daß auch die Grobstofflichkeit per Gedankenkraft verändert werden kann, da bin ich noch dabei – schon klar, aber daß sie ohne deine Gedankenkraft nicht existiert, das ist doch „das Kind mit dem Bade auskippen“…

    Es ist doch wohl so, daß wir schon lange hier sind, und wir sind nicht die ersten. Und da wir in eine „Welt“ hineingeboren werden, die durch viele Menschen und Geister vorher schon „erdacht“ worden ist, d.h. wo der Geist des Schöpfers UND von Milliarden Menschen (und anderen Naturwesen!) schon „daran gearbeitet hat“, sollten wir vielleicht nicht so selbstüberhebend sein und meinen, von jedem Einzelnen von uns hänge nun die Existenz dieser Welt ab, findest du nicht?

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  5. Renate Schönig sagt:

    Luckyhans, ich kann dir nur MEINE Sicht der Dinge (gemäss meinem JETZIGEN BewusstSeinsStand) darlegen:

    Mit VERSTANDESdenken und dem Versuch „logischer Erklärungen“ kommt man nicht „weiter“ 😉

    HERZ und FÜHLEN ist gefragt. (Wie sicher bekannt = HERZschwingung am höchsten)

    In unsrer aller UnterbewusstSein sind doch die verschiedensten Glaubenssätze „verankert“ – wobei die eigenen enormen „Einfluss“ auf unsre eigene Schwingungsfrequenz ausüben…und diese Glaubenssätze „bilden ja auch einen Teil unsrer eigenen REALITÄT“.

    Wenn ich mich nun für „selbstüberhebend“ halte … so ist DAS ja nicht unbedingt ein „positiver Gedanke“ … sprich; Ich „halte mich selbst klein“ …
    und dieser Gedanke „blockiert mich und steht meiner ENTFALTUNG im Wege“:
    Ich betrachte gewisse Dinge immer aus einer „negativen Sicht heraus“ … dies wiederum hat zur Folge, dass ich meine EIGENE Schwingungsfrequenz vermindere/bzw. niedrig HALTE.

    Und wenn du SO schreibst: „…wo der Geist des Schöpfers UND von Milliarden Menschen (und anderen Naturwesen!)..“

    …dann implizierst du doch damit eine „TRENNUNG“ … und DIE gibt es NICHT….denn > AllesIstEins.

    Wenn ich meine männlichen/weiblichen Anteile IN MIR in Balance gebracht HABE …. werde ich auch in der Lage sein, einen „anderen BLICKwinkel einnehmen zu können“: Man „sieht“ nur mit dem HERZEN gut.

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  6. Luckyhans sagt:

    Liebe Renate,
    es darf bitte nicht ignoriert werden, daß gerade Gefühle sich am leichtesten manipulieren lassen.
    Genauso wie man „nur“ mit dem Hirn und Verstand nicht weiterkommt, genauso unsinnig ist es, sich „nur“ auf Herz und Gefühl zu verlassen – man neigt dann dazu, die eigenen Widersprüche nicht (an-)zuerkennen.
    Und wie schon oft angestupst:
    jegliche Verabsolutierung von Wahrheiten führt diese ins Dogma… „alles ist eins“ stimmt natürlich, aber eben nicht absolut, denn jeder ist gleichzeitig(!) sehr individuell – es geht also immer und überall um Gleichgewichte, um Ausgleich, um die Mitte, die zu finden ist… 😉
    Und so geht es mit allen „Wahrheiten“…

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  7. Michleiden sagt:

    Es ist bekannt, daß es morpho (Form) – Felder gibt. Morpho-gen-etische sind Felder, wo sich einzelne Gruppen treffen. Das genetische wird weitergegeben, durch Ei-Befruchtung usw. und das Kind als Neues wird in die Kultur reingezogen, geprägt. Ins kollektive Unter-Bewußtsein.

    Jeder Mensch ist durch Geschehnisse mit Feldern verbunden. Durch Überzeugungen, Glaube, Reaktion, Ablehnung… Also eine Folie mit vielen kleinen Kreisen und verbindenen Strichen.

    Da der Mensch Geist ist bleibt die Signatur, auch wenn der physische Körper verlassen wird. Das wird Abhängigkeit genannt.

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  8. Renate Schönig sagt:

    LH: „alles ist eins“ stimmt natürlich, aber eben nicht absolut, denn jeder ist gleichzeitig(!) sehr individuell – es geht also immer und überall um Gleichgewichte, um Ausgleich, um die Mitte, die zu finden ist…
    ——————————–
    Stimme ich dir voll zu 😉

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  9. outside the Box sagt:

    Gedanken zur Zeit
    Ich setze mal noch eine drauf.
    Es gibt zwei Zeiten.

    Die messbare, lineare Zeit ist die Zeit „da draußen“, der Ablauf von Prozessen im Raum.
    Dies ist die Raum-Zeit, das Hier und Jetzt. Der Moment in dem die Vergangenheit abgeschlossen ist und die Zukunft noch nicht Existiert.

    Dann ist da noch die psychologische Zeit. Sie ist nicht linear weil sie vom Individuum empfunden wird. Sie Existiert nur im inneren, also in der Psyche des Menschen und benötigt somit keinen Raum. Sie entsteht durch das Denken und man kann sie auch als „das Werden“ bezeichnen.

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  10. outsäid the bogs

    Es gibt weitere Zeiten. Es gibt das, was Zeit als spezielles Konstrukt mit beinhaltet, welches selber aber zeitlos ist.
    Dies Dingen ist nicht in Wort zu fassen. Das, was wir uns als gestern jetzt morgen vorgaukeln und uns dabei verd real vorkommt, das ist eine sehr sehr spezielle Ausstülpung möglicher Wirklichkeiten (andere würden sagen: göttlichen Willens).

    Sollte Yoku hier mitlesen: Was ich eben sagte, das ist meine persönliche Sicht, keine Wahrheit.

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  11. Michleiden sagt:

    @ Thom Ram

    Möglichkeiten erschaffen Parallel-Welten. Es verschwindet also nicht, ist nur woanders vorzufinden.
    Möglichkeiten sind wie Äste an einem Baum. Jeder Ast, mal sich dafür „ent-schieden“ eröffnet neue Möglichkeiten. Un-end-lich.

    Wenn also die Algo-Rhytmen im Finanz-System eingebaut werden – wo es um „Wachs-tum“ geht, kann es nicht klappen.

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  12. outside the Box sagt:

    Thomas Ramdas Voegeli

    Die psychologische Zeit existiert nur als Konstrukt des Individuums.
    Es gibt sie nur in der Psyche des Individuums, welches sie gedanklich konstruiert hat. Sie ist ausschließlich die Realität des Individuums.

    Genau wie sie es sagen, wir gaukeln uns was vor. Es sind unsere ganz eigenen Interpretationen unserer Wahrnehmungen. Das ist auch der Grund warum sie uns so verd Real vorkommen. Die Realität des einzelnen ist seine Interpretation dessen, was er jetzt mit den Sinnen wahrnimmt oder der gespeicherten Interpretation des gestrigen Tages, also der Vergangenheit. Beides fühlt sich gleich an weil beides Interpretationen sind.

    Und ja,
    …es ist manchmal verdammt schwehr seine Gedanken in Worte zu fassen.

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  13. Michl

    *Wenn also die Algo-Rhytmen im Finanz-System eingebaut werden – wo es um „Wachs-tum“ geht, kann es nicht klappen.“

    Verstehe ich nicht. Was ich schon immer wusste, ist, dass Wachstum im Sinne von „immer noch mehr produzieren und mehr konsumieren“ kein Zeichen von wahrer Prosperität ist, sondern Ausfluss galoppierender Dummheit.

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  14. Michleiden sagt:

    @ Outside the Box

    Interessant dabei, wenn alles Eigeninterpretation und Vorgaukelei, da psychologische Zeit, wäre eine Amnesie. Die Sachen sind ja noch da, nur hat das Individuum keinen Kontakt mehr zu ihnen.

    Und dazu noch, wer sich nicht entscheidet, für den wird in der Polarität entschieden.

    @ Thom – Ram, das Geldsysthem (Banken) baute früher auf Algorhytmen – das ging schief, da ständige Veränderung stattfindet. WW ohne Ende.
    Geld-Geschäfte können nicht vorausgesagt werden. Genauso wie vieles andere, da es unendliche Möglichkeiten gibt.

    Zivilisationen bauen drauf, daß es nur wenige Veränderungen geben soll. Deswegen Gesetze, Befehle, Bestrafung, Religion.
    Andererseits wie ja im andern Threat gesehen wollen Menschen beeinander sein. Das geht nur als „unabhängig“ in kleinen Kommunen. Alles größere würde aus-ufern und dann käme es zur Lenkung.

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  15. luckyhans sagt:

    zu Mic-en um 23:34
    „„unabhängig“ in kleinen Kommunen“-
    dazu wären die Bücher von Leopold Kohr sehr gut passend, wie „Das Ende der Großen“ und „Entwicklung ohne Hilfe“… 😉

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  16. Gravitant sagt:

    Zeit ist eine meßbare Periode oder Chronologie,
    die im Bewußtsein einer Spezies auf einer bestimmten Lichtwellenlänge
    erlebt wird.
    Vom Gott aus gesehen,
    gibt es keine“Zeit“ und keinen „Raum“.

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  17. Gravitant sagt:

    ,,Der Mensch fürchtet die Zeit,
    und die Zeit fürchtet die Pyramiden.“

    Der Phi-Oktaven -Ton löst Wiederhalle aus.
    Auf den Ton wird in Hieroglyphen in Pyramiden hingewiesen.
    Klang ist fähig Atomstrukturen zu verändern.
    So wurden Steine angehoben.

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  18. luckyhans sagt:

    zu Gravi um 03:44
    „Klang ist fähig Atomstrukturen zu verändern. So wurden Steine angehoben.“ –
    es ist nicht erforderlich, die Steinstruktur zu verändern, um Steine bewegen zu können. Es genügt, die Resonanzfrequenz des jeweiligen Steines zu finden und ihn in dieser zum schwingen zu bringen – schon kann man ihn relativ leicht bewegen, sobald man die Ruhelage überwunden hat; allerdings ist „abbremsen“ dann genauso schwierig – obwohl: man kann die Bewegung dann einfach per Frequenzänderung umlenken: nach unten – denn Steine sind genauso anisotrop wie alle Materie, haben also in den verschiedenen „Richtungen“ unterschiedlichen Resonanzfrequenzen… 😉

    Aber noch etwas:
    bisher hat noch niemand wirklich nachgewiesen, daß in den ägyptischen Pyramiden die theoretisch errechneten (oder erdachten?) riesigen Steinquader drinstecken. Es hat noch niemand eine der ägyptischen Pyramiden wenigstens teilweise „rückgebaut“, um den Nachweis zu führen, daß dort große Steinquader drin sind, die irgendwo abgebaut und dann antransportiert wurden.

    Solange das nicht passiert, weigere ich mich standhaft, daran zu glauben, daß es innerhalb der Pyramiden riesige monolythische Steinquader gibt… siehe unsere Ägypten-Artikel-Serie, wo alles auf eine Art Beton-Technologie hinausläuft.
    Und nach dem „betonieren“ entsteht ja auch ein „Monolith“ – so groß wie es die jeweiligen Härtezeit der „Zementpampe“ zuläßt, damit man die Übergänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen noch „verreiben“ kann… 😉

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  19. Gravitant sagt:

    @Lucky
    Das abbremse,genau in die Lücke,
    ist bestimmt nicht so einfach,
    wurde aber exakt gemacht.

    Ich glaube aber,das Steine abgebaut wurden.
    Vielleicht ist auch ein Teil betoniert.
    Wo sollte aber der ganze Sand hergekommen sein?
    Wüstensand ist für Beton nicht geeignet.

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  20. luckyhans sagt:

    zu Gravi um 01:04
    „Wüstensand ist für Beton nicht geeignet.“ –
    wieder ein schönes Beispiel für unser Gedankenghetto: „was heute gilt, hat immer gegolten und wird immer gelten“… 😉
    Habe gerade in wunderschönes Video gesehen, wo einer sich die Mühe gemacht hat, die zum Teil nur noch als Ruinen erhaltenen alten Kirchen in den russischen Dörfern zu analysieren: wozu eine aufwendig gemauerte runde Decke mit 6 – 9 m Durchmesser? warum sind die Bauten so hoch, bis zu 20 m? warum gibt es praktisch keine zwei gleichen Kirchen? d.h. wer hat all diese Kirchen unterschiedlich konstruiert? und wo sind die vielen für den Bau erforderlichen Zeichnungen bzw. Anleitungen? wo sind die Genehmigungsdokumente usw.? in den Archiven ist NICHTS…
    Daraus resultierend dann: Wanddicken, Ziegelaufwand, Transportlogistik und Herstellungsaufwand usw. usf.
    Und das dann verglichen mit den Verhältnissen in den russischen Dörfern laut „Lehrbuchgeschichte“, die dazu in einem geradezu hyperkrassen Gegensatz stehen…

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  21. Antonia sagt:

    Nur so einmal als Gedankenschubser gedacht: Mehr nicht.

    Bevor du das Fachgebiet Geschichte verstehen kannst, musst du erst das Fachgebiet der Zeit verstehen. Zeit ist lediglich ein willkürliches Maß der Bewegung von Objekten durch den Raum.

    Der Raum ist nicht linear. Der Raum wird bestimmt durch die Sichtweise eines geistigen Wesens bei der Betrachtung eines Objektes. Der Abstand zwischen einem geistigen Wesen und dem Objekt, das betrachtet wird, nennt man „Raum“.

    Objekte oder Energiemassen im Raum bewegen sich nicht zwangsläufig in linearer Art und Weise. In diesem Universum neigen die Objekte dazu, sich willkürlich oder in kreisenden oder in zyklischen Mustern zu bewegen, oder sie richten sich nach vereinbarten Regeln.

    Geschichte ist nicht nur ein lineares Verzeichnis von Ereignissen, so wie viele Autoren von Erdgeschichtsbüchern andeuten, weil es keine Schnur ist, die man ausdehnen und markieren kann wie ein Messgerät. Geschichte ist eine subjektive Beobachtung der Bewegung von Objekten durch den Raum, aufgezeichnet aus der Pespektive eines Überlebenden und nicht von denen, die ihnen erlagen. Ereignisse finden wechselwirkend und gleichzeitig statt, genau so wie der biologische Körper ein Herz hat, das Blut pumpt, während die Lungen Sauerstoff für die Zellen bereitstellen, welche sich reproduzieren; diese nutzen die Energie der Sonne und die Chemikalien der Pflanzen, gleichzeitig filtert die Leber Giftstoffe aus dem Blut und eliminiert diese durch die Blase und die Gedärme.

    All diese Wechselwirkungen laufen gleichzeitig und parallel ab. Obwohl die Zeit fortlaufend abläuft, ereignen sich Ereignisse nicht in einem unabhängigen, geradlinigen Strom. Um die Geschichte zu überblicken und zu verstehen oder die Wirklichkeit der Vergangenheit, muss man alle Ereignisse als Teil eines interaktiven Ganzen betrachten. Die Zeit kann auch als eine Vibration gespürt werden, welche gleichmäßig durchgehend im gesamten physischen Universum ist.

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