bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » NATUR » Sandmännchen / Die Erde erwärmt sich / Der Beweis

Sandmännchen / Die Erde erwärmt sich / Der Beweis

Grad eben habe ich mich verabschiedet, aber die Bilder, die meinem Bossi soeben zugeschickt worden sind, sind so schön, dass ich sie dir weitergeben möchte, lieber Leser. Ups, Bossi unterbricht mich.

Ungewöhnliches kommt vor. Punktuelle Ereignisse lassen nicht auf die Grosswetterlage schliessen. 

Doch….vielleicht eventuell möglicherweise käme das hier Gezeigte Ungewöhnliche nicht vor, so sich die Erde tatsächlich erwärmen sollte, wie die Propanganda zu posaunen beliebt?

15977414_1441685935902909_5268646935244385953_n

.

16143023_1441685992569570_3404330624545280384_n

 

16195461_1441685885902914_2797891009381701285_n.
So, jetzt aber auf, raus aus dem warmen Stübchen, ich muss auf Sandtuur.

Sandmännchen, 26.01.0005 NZ

.

.

.


12 Kommentare

  1. Uiiihhh, wo sind die denn gemacht worden ?
    Schnee in der Wüste und in Indonesien ?

    Gefällt mir

  2. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

    Gefällt mir

  3. ALTRUIST sagt:

    Wir hatten im Januar eine ausserordentlich seltene Luftdruckverteilung ueber Europa .
    Fuer 3 Tage war im Norden , Osten , Westen und Sueden ein Hochdruck praesent .

    Ich verfolgte diese Konstellation , die sich nach 3 Tagen wieder aufloesste .
    Das Besondere daran ist , das diese Luftdruckverteilung klassisch ist , wenn sie denn fortwaehrend ueber einen laengeren Zeitraum existiert , fuer eine Eiszeit .

    Zeitgleich konnte man in etwa analoge Bilder , wie dargestellt in Nordafrika schiessen .

    Von den vier Hochdruckgebieten ist dann mehr oder weniger eines ueber Mitteleuropa liegendes Hoch uebriggeblieben .
    Kaum Niederschlaege , kein Luftaustausch und extrem niedrige Januartemperaturen in Polen , Tschechien , Slowakei , Ukainie und Weissrussland . Die Luft ueber Europa ist extrem alt und verbraucht und benoetigt einen Austausch .
    Das koennte in der naechsten Woche passieren .
    Die europaeischen Fluesse haben einen extrem niedrigen Wasserstand . In Nordeuropa war es zum gleichen Zeitraum verhaeltnismaessig mild .

    In Groenland hat sich die Eiszunahme ab November vergangenen Jahres markant verstaerkt .

    Es ist also durchaus moeglich , das solche Bilder mit verschneiten Palmen im Winter wieder zur Gewohnheit werden , wie in den 60 iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts .

    Was sich seit dem nicht wieder beobachten konnte , ist Polarschnee.
    Das ist Schnee der faellt vom Himmel ohne Wolkendecke .

    Russische Klimatologe , die ideolgisch frei sind propagieren schon seit Jahren , das sich das Wetter in Richtung Abkuehlung vollzieht .

    Die Konstellation der vier Hochdruckgebiete im Januar , auch wenn nur fuer 3 Tage scheint das mit zu unersetzen .

    Nun will ich den Strang mit meinem Wissen hier nicht zumuellen und ende hier .

    Gefällt mir

  4. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  5. rechtobler sagt:

    @Altruist
    Ich erinnere mich an meinen Lehrer 1959-62, der uns Knirpsen damals schon im Geografieunterricht erzählt hat, dass wir uns ‚bloss‘ in einer Zwischeneiszeit befänden. Erderwärmung?
    In diesem sehenswerten Video ist genau erklärt wie das funktioniert mit dem sog. Treibhauseffekt und der Erderwärmung: https://www.youtube.com/watch?v=rXIUC867gzo. Klimawandel? Ja schon, aber …. ‚dummerweise‘ muss sich Mutter Erde immer noch von der letzten kleinen Eiszeit erholen = erwärmen 😉
    Darum der uralte Spruch „glaube nur der Statistik die Du selbst manipuliert hast 😀

    Gefällt mir

  6. ALTRUIST sagt:

    rechtobler

    Zwischeneiszeit ist wahrscheinlich die treffende Bezeichnung fuer die Zet , in der wir leben .

    Wobei die Ursachen fuer die Eiszeiten offen sind .

    Viele Thesen und Spekulationen .

    Die es wissen , wie alles andere Wissen auch , halten es vor uns verborgen wie einen Schatz .

    In der untersten Stufe der Macht, in der wir uns befinden gibt man uns lediglich Brosamen und so buddeln wir uns muehsam die Wahrheit aus .

    Gefällt 1 Person

  7. ALTRUIST sagt:

    Das Leben in etlichen Dörfern im Südwesten Algeriens kam wegen heftigen Schneefalls zum Erliegen. Sputnik zeigt Ihnen Bilder vom seltenen Naturschauspiel in der Wüste Sahara.
    Das Leben in etlichen Dörfern im Südwesten Algeriens kam wegen heftigen Schneefalls zum Erliegen. Sputnik zeigt Ihnen Bilder vom seltenen Naturschauspiel in der Wüste Sahara.

    https://de.sputniknews.com/bilder/20170131314340095-sahara-algerien-schneefall/

    Gefällt mir

  8. ALTRUIST sagt:

    Es schneit im subtropischen Sotschi extrem selten, bei Weitem nicht jedes Jahr, und normalerweise taut er sofort wieder weg. Die durchschnittliche Wintertemperatur liegt dort bei +6 Grad.
    Foto: Palmen im Imereti-Flachland in Sotschis Nachbarstadt Adler.
    Der russisches Sommerurlaubsort Sotschi liegt seit Sonntag unter einer dichten Schneedecke. Was sich jetzt in der sonst so sonnigen Stadt im Süden Russlands abspielt, zeigt diese Sputnik-Fotostrecke.

    https://de.sputniknews.com/bilder/20170201314343983-sotschi-schneefall-fotos/

    Gefällt mir

  9. ALTRUIST sagt:

    Der Januar kennt keine Klimaerwärmung

    Der Januar 2017 zeigte sich in Mittel- und Süddeutschland als kalter Wintermonat. Der DWD gibt den Monat mit -2,3°C für ganz Deutschland an, in weiten Teilen Süddeutschlands war der Januar jedoch ein durchgehender Eisschrank. (BaWü hatte -3,6 C, Bayern gar -4,8 C ). In Helgoland, umgeben vom wärmenden Golfstrom, war der Monat mit 3,7 C am wärmsten und deutlich wärmer als die Vergleichsjahre von 1961 bis 1990, obwohl damals auch bereits der Golfstrom die Küsten umspülte. Im Norddeutschen Tiefland fiel dieser Januar generell milder aus, und spätestens angesichts dieser Tatsache wird klar, dass die überall fast gleich hohe CO2- Konzentration von mehr als 405 ppm diese gravierenden Temperaturunterschiede nicht erklären kann:

    Grafik 2: Die letzten 103 Januarmonate zeigen das gewohnte Bild. Warme Jahrzehnte wechseln sich mit den kalten ab, wir haben zwei Wärmeberge und 1 Wellental. Extrem kalt waren die Januare 1940 und 1942, während sehr milde Januare außer in den 1970er bis 2000er Jahren auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehäuft auftraten – ein eindeutiger, signifikanter Erwärmungstrend blieb über diesen langen Betrachtungszeitraum bislang aus.

    weiter auf

    https://www.eike-klima-energie.eu/2017/02/02/der-januar-kennt-keine-klimaerwaermung/

    Gefällt mir

  10. Was sagt uns das…..genau…..alles nur warme Lügenluft die sie uns vor die Nase pusten

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: