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Russen über Putin

 

Ram, 17.11.0004

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14 Kommentare

  1. …..und wir haben den wandelnden Hosenanzug…..
    Ich denke da würden die Umfragen nicht ganz so würdevoll ausfallen…..

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  2. luckyhans sagt:

    Ein feines Stimmungsbild, wenn auch wieder ein paar harmlose Propaganda-Methoden dabei.
    Die Übersetzungen sind leicht gefärbt, nicht immer korrekt.
    Beispiel: Die Antwort „wir achten ihn“ (Putin) wird regelmäßig übersetzt mit „wir haben Respekt vor ihm“…
    Die Auswahl der gezeigten Interviewpartner anscheinend nicht ganz zufällig – einen Querschnitt geben sie sicher kaum, ist wohl auch nicht zu erwarten gewesen.

    Das Jelzin-Center in Jekaterinburg ist ein Zentrum der liberalen 5. Kolonne in Jekaterinburg – inzwischen wird auch in Moskau eine Filiale gebaut.
    Aber in Jekaterinburg, im ganzen Ural und in Sibirien sind die zeitweiligen Vertreter der VSA, die Konsuln und anderen „Diplomaten“ (wie bekannt, in Rußland fast alle mit CIA-Ausweis in der Tasche), enorm aktiv, werben junge Leute für Praktika im Westen/VSA an, verteilen reichhaltig „Geschenke“ und „Grants“ an die dortigen Hochschulen und High-tech-Firmen auf deren Basis – so ganz nebenbei wird dabei Wissen und Know-how „abgegriffen“, werden talentierte junge Leute auf die Seite des Westens gezogen (brain drain) und der Boden bereitet für „Farben-Revolten“ u.a.
    Auch Vortragsreisende der Sorosschen NGOs sind andauernd nicht nur im Jelzin-Center präsenbt, sondern auch ständig im Lande unterwegs, um ihre „Freiheit und Demokratie“-Lügen unter die Menschen zu bringen – und werden auch nicht dabei behindert, solange sie nicht allzu offensichtlich gegen die entsprechenden russischen Gesetze verstoßen – es wird da sehr viel geduldet von russischer Seite – die Atlantiker und Liberasten sitzen halt an vielen einflußreichen Stellen, gerade in den Regionen…

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  3. tuc_tuc sagt:

    Aha @Danke luckyhans!

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  4. Archivar sagt:

    Beethoven, Mozart, ja, die wird man noch in Hunderten von Jahren hören. Aber Buxter Hoot’n??? :-)WTF
    Scherz muß sein, kannte ich nicht. Hörte jetzt mal rein und ist absolut nicht mein Geschmack.

    Anton sächte Cerwinski: Ich halte es immer so. An ihren Taten wird man sie messen. Und wenn ich bei Wladimir Wladimirowitsch in die Vergangenheit als Präsident und Ministerpräsident schaue; Hut ab. Dieser Mann hat meinen vollsten Respekt. Möge er noch lange Gesundheit und Kraft zum Wohle seines Volkes haben.

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  5. thom ram sagt:

    Archivar

    Du sprichst von Musikvorlieben, und da sag ich ma wadd.

    Immer wieder mal hängen liebe Kommentatoren ein Lied, einen Song, eine so besonders ganz wunderbare und wertvolle Musik hinein – und ich höre etwas NETTES. So ähnlich wie Opel Rekord im Vergleich zu 300SL, so ähnlich wie Comiczeichnung im Vergleich zu Paul Klee, so ähnlich wie ein schweizer Kassenschrank zu einer balinesischen Tempelanlage. Ach, das war nun doch etwas übertrieben, Verzeihung, bitte.

    Ich muss dann immer mein Ego straff an die Kandare nehmen, welches beweisen will, dass ich viel wertvollere Musik kenne, ich habe es bislang jedesmal fertiggebracht, ihm einen Maulkorb rumzuhängen.
    LoL.

    Sollte sich herausstellen, dass Wladimir Wladimirowitsch bewusst gezielt Teil der NWO Riege ist, wie immer wieder behauptet wird, dann

    dann

    dann kann ich von ganz unten, von vorne, anfangen. Dann sähe ich, dass ich meine Wahrnehmung voll neu justieren müsste, dass ich mein Denken auf null reduzieren und dann sorgsam wieder hochfahren müsste. Ich würde mich nochmal im Kindergarten anmelden.

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  6. Skeptiker sagt:

    @thom ram

    Aber der Sound aus dem Computer kann auch unglaublich gesteigert werden.

    Das ist als ob man aus ein 300 SL plötzlich in ein VW Käfer steigt.

    Nur völlig umgekehrt.

    Hier das Teil:
    Also wen man über ein freien USB Stecker am PC ein separaten Wandler laufen hat, dann fängt es erst richtig an, so gar sehr gut zu klingen.

    http://www.box-designs.com/main.php?prod=usbboxsplus&cat=source&lang=de

    Als Beispiel: Jetzt klingt das richtig unbeschreiblich authentisch.
    Nun ja, 199 €, ich bereue den Kauf nicht, das klingt jetzt echt richtig gut.

    FAUN – Tinta (live at castlefest 2014)
    (https://www.youtube.com/watch?v=uzFhp0zbIM0)

    Gruß Skeptiker

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  7. thom ram sagt:

    Skepti,

    lass uns Klang – Fragen auf anderem Strang weiterführen.
    In „Wissenschaft“ ist ein Thema: „Lautsprecher“. Dort passt’s.

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  8. Ich liebe die Gruppe Faun.

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  9. Archivar sagt:

    @ Thom Ram

    Wenn es den Anschein machte, daß ich Buxter Hoot’n irgendwie nieder machte, dann war das bestimmt nicht mein Begehr. Ich fand es von dem Befragten einfach klasse, wie es rüberkam. Jedem sein Geschmack.
    Das gleiche wie Aufzählung von Weltstädten von London, Moskau, Paris, Deggendorf. Und ich kann nichts dafür, wie jemand meine Aussage aufnimmt und wertet 🙂 Es ist desjenigen Problem.

    Aber noch einmal zu Wladimir Wladimirowitsch. Nachdem ich mich all die Jahre mit seiner Person beschäftigte, würde ich einen 10 Jahre alten Strassenbesen fressen, wenn ich mich irren würde. Nein, ich irre mich nicht. Schade finde ich, daß er nicht durchgehend Präsident war. Möchte fast behaupten, Gaddafi würde heute noch leben. Andersrum will ich nicht behaupten, daß Dimitri Anatoljewitsch ein schlechter Präsident war. Er hat nur nicht die Härte von Wladimir Wladimirowitsch.

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  10. luckyhans sagt:

    zu Archivar um 02:21
    Bitte mal A.Fursow lesen oder anhören – Putin ist erst durch den Tod von Saddam und Gadaffi vom Schmusekurs mit dem Westen abgekommen.
    Und DAM ist, auch wenn er an den entscheidenden Stellen (Wiederwahl Putins) artig seine Rolle gespielt hat, ein Neoliberaler und damit für den Nationalisierungskurs von WWP gar nicht zu gebrauchen.

    Erneut interessant, wie sich bei bestimmten Richtungen immer wieder Leute finden, die sanft aber sachte die Diskussion vom eigentlichen Thema ablenken – war bisher immer Skeptikers „Milieu“… 😉

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  11. Archivar sagt:

    @ luckyhans
    Ich wüßte nicht, daß Wladimir Wladimirowitsch jemals einen Schmusekurs gefahren hätte. Die Versenkung der Kursk kam nicht von ungefähr. Bei diesem Anschlag hat er bereits wie ein wahrer Staatsmann besonnen reagiert.Wie sollte er sonst Rußland zu neuer Stärke führen, wenn nicht mit Härte und Besonnenheit Der einzige Schutz vor den Blutsaugern des Westens war das Arsenal an Atomwaffen. Es war viel Arbeit bisher und nochmal soviel muß getan werden. Das Dimitri Anatoljewitsch ein Neoliberaler ist, ist ja auch kein Geheimnis und ich denke, daß auch er es mittlerweile begriffen hat, wo eher seine Wurzeln sind. Und eines sollte man nicht vergessen. Was die Schnapsdrossel Jelzin Rußland angetan hat. Da kriege ich heute noch Gänsehaut. Das beste was der gemacht hatte, war Wladimir Wladimirowitsch auf die Bühne zu bringen. Rußland war am Ende.

    Hier stoppe ich mich wieder mal. Danke, für das lesen.

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  12. thom ram sagt:

    Archivar

    Von Buxter Hoot’n habe ich bis gestern nicht mal den Namen gekannt. Hab dazu gar nichts zu sagen.

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  13. Archivar sagt:

    @ thom ram

    Ging mir doch genauso. Nicht gekannt, reingehört, MEINE Meinung darüber gebildet und posaunt, das es nicht meinen Ohren schmeichelt. Oder eben nicht nach meinem Geschmack ist; anders ausgedrückt.

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  14. luckyhans sagt:

    zu Archivar um 04:54
    Auf die Kursk-Versenkung hat er nicht „besonnen“ reagiert – sondern er konnte damals gar nicht reagieren, sondern nur stillhalten – Armee und Wehrtechnik-Industrie völlig am Boden, die Menschen ihrer Ersparnisse und Zukunftsträume beraubt, die Wirtschaft in den Händen der „Oligarchen“, er selbst war als „kleiner braver“ Mann von anderen Leuten „engagiert“ worden, um den Sündenbock zu spielen für die Fehler der Jelzmann-Periode.

    Das war alles ganz anders geplant und vorgesehen… bitte lies/höre A. Fursow.

    Und DAMs „Wurzeln“ sind in der internationalen Finanzoligarchie… 😉

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