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Jan van Helsing / Aus „Geheimgesellschaften“ / Das letzte Batallion

Ich möche die Leseprobe eines Buches von Jan van Helsing vermitteln. Erst bin ich nur über das Kapitel 26 gestolpert, über die „Dritte Macht“ oder „Das letzte Batallion“ und hatte gleich den Wunsch, das zu verbreiten. Nach der Lektüre weiterer Kapitel des Buches jedoch wünschte ich, dass das ganze Buch weitere Verbreitung finden möge. Es ist nicht nur eine reich sprudelnde Quelle von Informationen. Jan van Helsing bietet mehr. Er zeigt immer wieder auf, worum es wirklich geht.

Um dich! Um dein Wohl! Um dein Leben!

Danke, Jan, für dein Wirken. Danke für dein Buch. Danke für deine grosse Arbeit.

thom ram, 11.10.0004 (Für Universitätsgeschichtsgläubige 2016)

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Jan van Helsing

Geheimgesellschaften ll

Interview mit Jan van Helsing

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Die Verbindungen der Geheimregierung mit dem Dritten Weltkrieg, dem Schwarzen Adel, dem Club of Rome, AIDS, UFOs, Kaspar Hauser, der reichsdeutschen Dritten Macht, dem Galileo-Projekt, dem Montauk-Projekt, der Jason-Society, dem Jesus-Projekt, dem Anti-Christ u.v.m.

EWERTVERLAG

ISBN 3-89478-492-XCopyright © 1995 byEWERTVERLAG S.L.E-35290 Playa del Inglés – Gran Canaria

Alleinvertrieb für die deutsche Übersetzung:EWERTVERLAG26899 Rhede (Ems) – 49762 Lathen (Ems)

04964 – 1363 + 05961 – 6511

fax 04964 – 1831

funk 01725 33 22 00

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INHALTSVERZEICHNIS:


HINWEIS!

Das vorliegende Buch ist der zweite Teil des im gleichen Verlag erschienenen Werkes „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert“ (Geheimgesellschaften I) und benötigt dessen Inhalt als Grundvoraussetzung. „Geheimgesellschaften II – Interview mit Jan van Helsing“ dient als Sammelsurium von spezifischen Fragen zu verschiedenen Themenbereichen, die von Lesern des Buches „Geheimgesellschaften I“ über Leserpost oder direkt an mich herangetragen worden sind und nun dem schon vorbereiteten Leser detailliert beantwortet werden sollen. Ich übernehme hier keine Beweisführung, sondern vermittle eine Unmenge an weiteren, zum Teil sehr schockierenden Informationen, über die ich während der letzten Jahre „gestolpert“ bin und es ist bezüglich der Schwere und Kraft der Enthüllungen eindeutig eine Steigerung zum ersten Buch zu verzeichnen. Die Lektoren kamen zu dem Schluß, in diesem Vorspann zu erwähnen, daß es nicht sehr ratsam wäre, dieses Buch ohne vorhergehendes Lesen des ersten Werkes anzugehen, speziell des Schlußteils davon – die Lösungsmöglichkeiten und heilenden Gedankengänge – da die ersten Reaktionen auf den Inhalt des vorliegenden Buches bereits sehr heftig waren. Wir wollen zusammen noch etwas tiefer in den Keller hineingehen, in dem die Leichen verborgen liegen. Und was sich uns offenbart, wird für die meisten sicherlich mehr als nur „erschütternd“ sein.

Daher bitte ich Sie nochmals aus tiefstem Herzen, nicht unvorbereitet, also ohne Band I gelesen zu haben, diese Informationen aufzusaugen, da dabei Haß oder Groll gegen andere Menschen oder Wesen anderer Herkunft entstehen könnte, was nicht meine Absicht ist. Mein Anliegen ist es, Verbrechen gegen das Leben aufzudecken und bei dieser Aufdeckungsarbeit darf kein Blatt vor den Mund genommen werden. Die Wahrheit muß auf den Tisch, auch wenn dabei ein nach außen hin perfekt aufgebautes Image einer kleinen „elitären“ Bevölkerungsgruppe zu bröckeln beginnen mag. Verbrechen sind Verbrechen, dabei darf die Rasse oder Religion der Tätergruppe oder ein Geschehen in deren Vergangenheit kein Grund sein, bei der Beurteilung einer aktuellen Straftat vorteilhafter als bei anderen Kriminellen vorzugehen. Gleiche Rechte für alle!

Wenn ein Krimineller ein Verbrechen durchführt und nicht geschnappt werden will, dann muß er es wirklich perfekt geplant haben. Doch weiß jeder Kriminelle, daß, wenn er sein Vorhaben nicht auch wirklich ebenso perfekt durchführt, er irgendwann einen Fehler begeht und geschnappt wird. In unserem Fall ist die Tätergruppe über die Jahre hinweg unaufmerksam und unkonzentriert vorgegangen und hat vielleicht in ihrem Höhenflug übersehen, daß ihr Fehler unterlaufen sind. Also haben sie es selbst zu verantworten, daß irgendwann einmal jemand kommt, der diese Fehler sammelt und gebunden auf den Gerichtstisch knallt.

Diese hier aufgedeckten Informationen können in den Händen von unspirituellen Menschen zu einer Waffe werden und evtl. auch Unheil anrichten. Zwar habe ich versucht, so gut wie möglich die unvermeidlich aufkommende Wut durch das Aufzeigen konstruktiver Wege am Ende des Buches zu zügeln, doch kann ich keinerlei Verantwortung für das übernehmen, was mit Ihnen durch die präsentierten Informationen geschehen könnte.

Wie ich im ersten Buch bereits bemerkt hatte, werden die hier präsentierten Informationen die Spreu vom Weizen trennen.

Die Informationen werden von mir aufgezeigt, damit wir verstehen lernen, was auf der Erde vor sich geht und fähig werden, alle zusammen die disharmonischen Zustände gemeinsam zu heilen und nicht, um sie erneut als Grund zu verwenden, gegen andere vorzugehen.

Dies ist kein Spaß oder verkaufsfördernder Anreiz!!!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Jan van Helsing

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Betrachten wir uns noch einmal kurz die Entstehung des Dritten Reiches. Um das Geschehen damals verstehen zu können, muß man sich ein bißchen mit den okkulten Hintergründen der Geschichte auskennen.
Im N.T. bei Matthäus 21:43 sagt Jesus zu den Juden: „Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen werden und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt“. 

 

Der Originaltext ist in den Händen der „Societas Templi Marcioni“, dem Marcioniterorden (Marcion war der letzte Mensch, der mit dem Apostel Johannes zusammengetroffen war und die reine Lehre Jesu` übertragen bekommen hatte) sagt Jesus auch, welches Volk die Früchte bringen wird – das Volk im „Lande des Mitternachtsberges“. Auch die Jahrtausende alte Prophezeiung der „dGe-lugs-pa“ – der Gelbkappen (höchste tibetanische Loge) sagt, daß das „Dach der Welt“ (Tibet) in das „Land des Mitternachtsberges“ übertragen werden wird – nämlich Deutschland. Daher nahmen sie Karl Haushofer (Mitgründer der reichsdeutschen Thule-Gesellschaft) in ihre Loge auf. Man versprach die geistige und praktische Unterstützung bei der Errichtung des „neuen Lichtreiches“ auf Erden und im Gegenzug wurden in Deutschland die ersten tibetanischen Kolonien gegründet. Die tibetanischen Mönche halfen im Hintergrund zusammen mit den Tempelrittern („Marcioniterorden“ und den „Herren vom Schwarzen Stein“) bei der Errichtung des Dritten Reiches und der Gründung der „Thule-Gesellschaft“ und der „Schwarzen Sonne“ (höchste Loge damals). Ziel dieser Logen war es, Deutschland von den Illuminati absolut autark zu machen. Dazu gehörte die Unabhängigkeit von ausländischem Kapital, wie auch Rohöl, im Bankgeschäft ein Verbot der Verzinsung und als Sicherheit die deutsche Arbeitskraft anstatt des Goldes. Weiterhin wollte man die christliche Kirchenlehre wieder auf ihre urchristliche Basis zurückbefördern, also die Ablehnung des Alten Testaments und die reine Lehre des Neuen Testaments installieren.
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Die tibetanischen Mönche waren demnach auch diejenigen, die in der Wewelsburg, bei Detmold, die Kinder der „Schwarzen Sonne“ einweihten, die später von Rudolf Steiner nach Tibet gebracht worden sein sollen. Weiterhin kam es, den Unterlagen der VRIL-Gesellschaft zufolge, durch die Mönche zu dem Kontakt mit den Ariannis und den Aldebaranern. Die Aldebaraner sind, diesen Beschreibungen glaubend, eine außerirdische Rasse aus dem Sternbild des Stiers, 68 Lichtjahre entfernt, die behaupten, die arische Rasse auf diesem Planeten angesiedelt zu haben. Doch diese Rasse wohnt zum Teil auch im Erdinnern, wo sie sich bei einer der Eiszeiten hin zurückgezogen hatten – das unterirdische Reich wird allgemein als Agarthi (bei den Germanen als „Asgard“) bezeichnet und seine Einwohner die Ariannis.
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Da den einigermaßen Wissenden nach den Versailler Verträgen klar war, daß die Alliierten einen erneuten Krieg gegen Deutschland geplant hatten, bei dem nach dem Morgenthau-Plan das deutsche Volk komplett ausgerottet werden sollte, hatte Hitler ein „letztes Bataillon“ aufgebaut, im Falle, daß Deutschland den Krieg verlieren würde. Dieses „letzte Bataillon“ wurde in verschiedenen Ländern der Erde in Form kleiner Kolonien etabliert. Die Wichtigsten davon waren Neuschwabenland (Antarktis), Tibet, Anden, Grönland, Kanarische Inseln, afrikanische Gebirgskette, Irak, Japan und im Erdinnern.
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In seiner Rede vom 24. 2.1945 sagte Hitler: „Heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches.“ (Völkischer Beobachter, Berlin 27. 2. 1945, S. 2)
oder „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“. (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt?, W. Mattern, Samisdat-Verlag, Toronto)
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Durch anfangs mediale und später auch physische Kontakte mit den Aldebaranern kam es den VRIL-Schriften zufolge zum Bau von Flugschiffen – sog. UFOs – (die wir uns bereits ausführlich in „Geheimgesellschaften I“ betrachtet haben), speziellen U-Boot-Typen, die unter Wasser Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreicht, ein enormes Fassungsvermögen und auch verschiedene Waffensysteme gehabt haben sollen, die jedoch nur zur Verteidigung eingesetzt werden durften.
Im April 1995 hatte ich ein Interview mit einem ehemaligen Offizier der deutschen Reichsmarine, der mir versicherte, daß die Aldebaraner physisch mitgeholfen hatten, die neuen U-Boot-Typen zu entwickeln. Er beschrieb einen etwa 2,10 m großen Mann, mit mandelförmigen Augen, hellem Teint und langen blonden Haaren, der mit seinem Aussehen wohl jedes Top-Model in den Schatten gestellt hätte. Er beschrieb die Kleidung des Aldebaraners als eine Art enganliegenden Overall, der jedoch aus einem Stück zu bestehen schien – ohne Reißverschlüsse, Nähte oder Knöpfe. Doch hatte er noch eine Besonderheit: Vor seinen Augen schwebten, im Abstand von ungefähr 20 cm, zwei violettfarbene Ringe in der Luft. Diese Ringe sollen sich, seinen Worten nach, immer mit der Kopfbewegung des Ariers mitbewegt haben.
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Die U-Boote waren, seinem Bericht zufolge, auch mit Schauberger-Technologie ausgestattet. Die Front war in Ei-Form beschaffen, wodurch das Wasser spiralförmig um die U-Boote gewendelt wurde. Von den Aldebaranern kam demnach der Antrieb, mit denen sich die U-Boote in den enormen Geschwindigkeiten fortbewegen ließen.
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Norbert Jürgen-Ratthofer schreibt dazu: „Am 2.5.1945, sechs Tage vor der deutschen Kapitulation am 8.5.1945, liefen aus Kristiansund, Norwegen, ein aus rund 120 der neuartigen Elektrounterseeboote (U-Boote der 6-Klasse, Aktionsradius 30.000 km) und mehreren Frachtriesenunterseebooten bestehender deutscher U-Boot-Geleitzug aus. An Bord der E-Klasse-U-Boote befanden sich außer der jungen, ohne noch lebende Angehörige, bestehenden gewöhnlichen Besatzung, junge SS-Männer und HJ-Führer, zahlreiche junge Wehrmachtshelferinnen und BDM-Mädchen, welche ebenfalls durchwegs keine noch lebenden Angehörigen mehr besaßen, sowie einige Persönlichkeiten der deutschen Führung (teilweise samt ihren Familien), denen noch rechtzeitig die Flucht vor den Alliierten gelungen war.“

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Oder Wilhelm Landig schreibt in „Wolfszeit um Thule“: „Am 2. Mai 1945 lief aus dem norwegischen Kristiansund ein großer Verband mit den bis zuletzt geheimgehaltenen Typen der neuen deutschen Riesen-U-Boote, Typ XXI, in Richtung Nordmeer aus. Diese Flottille lag seit dem 24. April auslaufbereit.“ (S.11)
„In dieser Nacht des zweiten Mai schlich sich Boot um Boot der Riesen-U-Boot-Flottille des neuesten Typs XXI aus dem Hafen. Zuerst fuhren Kampfboote aus, dann folgten etliche nur schwach armierte Versorgungsboote gleichen Typs, und den Schluß bildeten abermals Kampfboote.
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Die gesamte Flottille hatte in ihren Crews, Offizieren und Mannschaften, überwiegend junge und ledige Leute, die meisten nicht über 25 Jahre alt. Ausnahmen bildeten zugeteilte Zivilisten, unter denen auch Techniker und Wissenschaftler waren.
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Mit dem Auslaufen der Boote verschwanden die Besatzungen aus den deutschen Evidenzlisten und galten von da ab als verschollen. Schon bei der Auswahl der Crews war darauf Bedacht genommen worden, Leute herauszufinden, die kaum oder keine Verwandte oder Angehörige hatten. So fiel ihr Verschwinden nicht sonderlich auf.
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Alle Boote waren reichlichst versorgt und weit über das Soll der Mannschaftsstärke bis in den letzten Winkel belegt. Die Kommandanten der U-Boote hatten genaue Order. Der feindlichen Seeüberwachung war so lange als nur irgendwie möglich auszuweichen. (S.13)
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Dann gab es noch einige weitere U-Boote eines völlig neuen Dreitausend-Tonnen Typs, die über zwei Turbinensätze (á 12.000 PS) als Antrieb verfügten und 50 Mann Besatzung hatten. Sie waren unter strengste Geheimhaltung gestellt, da sie nicht mit den bisher verwendeten Mitteln betrieben wurden.
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Mit den frei arbeitenden Schiffsschrauben machte der neue Bootstyp unter Wasser 75 Seemeilen (138 km/h), und mit Hilfe des zurückgewonnenen Sauerstoffs war es sogar möglich, jahrelang unter Wasser zu fahren (S.14).
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Als die Geisterflottille das freie Meer erreicht hatte, formierte sie sich planmäßig und stieß Richtung Nordmeer vor. Noch wußte die Welt nicht, daß die Boote mit neuen technischen Geräten und Waffen ausgerüstet waren.“
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Der Skeptiker wird hier einwenden, daß dieses Auslaufen von den Alliierten doch hätte bemerkt werden müssen.
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Richtig, das wurde es auch. Norbert Jürgen-Ratthofer berichtet darüber in seinem Artikel „Geheimwaffe UFO“ in der Wochenzeitschrift „Das Neue Zeitalter“:„Selbstverständlich konnte eine so große deutsche U-Boot-Flotte der Aufmerksamkeit der Alliierten nicht entgehen, so daß die deutschen U-Boote, als sie zwischen Grönland und Island in den offenen Atlantik vorstoßen wollten, hier von einer beachtlichen westalliierten Seestreitmacht heftig angegriffen wurden. Jedoch dank zweier neuartiger, den Alliierten bisher unbekannten Waffensysteme, konnte die geheime deutsche U-Boot-Armada nicht nur die Blockade der alliierten Seestreitkräfte durchbrechen, sondern diese, zu deren maßlosem Entsetzen, sogar vernichtend schlagen. Einer der wenigen feindlichen Überlebenden dieser Seeschlacht, der Kapitän eines britischen Zerstörers, bemerkte unmittelbar nach seiner Errettung vor der Besatzung des Rettungsschiffes, zu diesem, von den Alliierten bisher totgeschwiegenen Fiasko der Seestreitkräfte: „Gott behüte mich, noch einmal mit dieser Macht in Konflikt zu kommen“! Den für die Westalliierten so überraschenden Seesieg der geheimen deutschen U-Boot-Flotte ermöglichte sowohl ein hier erstmals erprobter Torpedotyp, als auch eine waffentechnisch totale Novität, die „Elektrokanone“!“

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Das waren offenbar die Waffen der VRIL-Gesellschaft.
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Einen weiteren Hinweis auf diese hochentwickelte Technologie der Reichsdeutschen finden wir auch in dem Bericht eines deutschen U-Boot-Mannes des U-234, das u.a. auch Generalmajor Remer in seinem Buch „Verschwörung und Verrat um Hitler“ beschreibt. Dieses U-Boot lief am 23.3.1945 aus Kiel aus und hatte Tokio als Ziel. Auftrag war es, den General der Flieger, Kessler, als Luftwaffenattaché mit seinem Stab dort abzusetzen. Als Fracht enthielt das Boot in zwölf Stahlzylindern, die in die Minenschächte eingepaßt waren, umfassendes Mikrofilmmaterial über den letzten Stand der deutschen Erfindungen an Angriffs- sowie an Verteidigungswaffen, speziell für Raketen- und Raketenabwehrtechnik, sowie Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hoch- und Niederfrequenztechnik, außerdem einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Kernenergie und Atomtechnik.
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Als sich das Schiff im Auftrag Großadmiral Dönitz am 13. Mai 1945 den Amerikanern ergab, äußerte sich der Leiter des Untersuchungsteams über das Mikrofilmmaterial gegenüber dem Kommandanten des U-234. „Sie zeigten sich bestürzt über den Inhalt unseres Bootes. Sie hielten uns vor, daß keiner von uns offenbar ermessen könnte, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli erklärte mir der Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die Aussagen der Techniker erwiesen, daß wir den Westmächten in entscheidenden technischen Einrichtungen und Entwicklungen um 100 Jahre voraus gewesen seien.“

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In dem Bericht des Hamburger Bürgermeisters C.V. Krogmann heißt es zusätzlich:
„Dann wurde ich abgeführt. Erst einige Zeit danach anläßlich eines gemeinsamen Spaziergangs und in einer längeren Unterhaltung über den Sieg der Amerikaner und Russen und über die deutsche Niederlage sagte mir der gleiche Offizier: „Ihr Deutschen wart uns technisch um 100 Jahre und geistig um 1000 Jahre voraus.“
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Das sind starke Behauptungen. Es würde uns sicherlich alle interessieren, was man dort entdeckt hatte.
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Da nun die Elite des Deutschen Reiches den Alliierten offensichtlich entflohen war, mußten diese also andersweitig aktiv werden. Daher griffen die Alliierten unter der Leitung von Admiral Byrd im Winterjahr 1946/47 Neuschwabenland an. Der als „Expedition“ getarnte Angriff auf die deutsche Kolonie in der Antarktis startete am 2.12 1946 aus Norfolk, Virginia. D.H. Haarmann schreibt dazu in „Geheime Wunderwaffen“ S. 15: „An dieser, einer bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegenen Operation, „High Jump“ genannt (Hochsprung), waren außer der 4.700 Mann starken Schiffsbesatzung (davon 4.000 Mann speziell ausgebildete Militärs), 200 Flugzeuge, sowie 13 Schiffseinheiten beteiligt:
Byrd`s Führungsgeleitschiff „Mount Olympus“, die Eisbrecher „Burton Island“ und „Northwind“, die Flugbootmutterschiffe „Pine Island“ und „Curritruck“, die Zerstörer „Brownson“ und „Henderson“, der Flugzeugträger „Philippine Sea“, das U-Boot „Sennet“, die zwei Geleitschiffe „Canistead“ und „Capacan“, sowie zwei weitere „Yancey“ und „Merrik“.
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Ausgerüstet mit Verpflegung für eineinhalb Jahre erreichten sie die Antarktis im Bereich der Scott-Inseln am 27.1.1947. In diesem Bereich etwa operierte Byrd mit der sog. Mittelgruppe. Eine Ost- und eine Westgruppe fuhren entlang der Antarktischen Küste. Von den Schiffen aus gestartete Flugzeuge durchkämmten überwiegend die küstennahen Gebiete. Die Byrd-Expedition sollte zudem Unterstützung von „Expeditionen“ und Schiffseinheiten u.a. aus England und der Sowjetunion erhalten. Die Mittelgruppe sollte in Little America (Antarktis) eine Basisstation und ein Flugfeld herrichten, von wo Erkundungsflüge ins Innere des antarktischen, des 6. Kontinents erfolgen sollten.“
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Am 13. Februar 1947 fingen dann die „Erkundungsflüge“ in das Antarktisgebiet an, doch nicht ganz reibungslos. Haarmann erzählt: „Nach dem spurlosen Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd schon am 3. März 1947 die gerade erst begonnene „Expedition“ vorzeitig ab und verließ umgehend die Antarktis. Selbst 9 weitere Flugzeuge mußten in Little America zurückgelassen werden.
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Was war passiert?
Lee Van Atta, Zeitungs-Korrespondent bei der „El Mercurio“, Santiago, Chile ebenfalls als Journalist für die „Expedition zugelassen, berichtete über sein Interview mit Byrd am 5. März 1947 in der größten Tageszeitung Südamerikas wie folgt: „…Admiral Byrd machte heute die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flieger, die aus dem Polargebiet kommen. Der Admiral sagte: „daß er niemanden erschrecken wollte, doch die bittere Wirklichkeit sei die, daß im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten von Fliegern angegriffen werden könnten, die in der Lage sind, von einem zum anderen Pol zu fliegen... Anschließend bemerkte er, wenn er Erfolg gehabt hat, so können andere Personen ebenso eine Expedition durchführen; bestehend aus viertausend nordamerikanischen jungen Männern mit der alleinigen Unterstützung einer Handvoll erfahrener Forscher. Der Admiral hob die Notwendigkeit hervor, in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei, zu bleiben…“

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Admiral Byrd berichtete auch, wie das Land aussah, welches sich die Deutschen auserwählt hatten. Man sprach von einem „Märchental“ und „Anzeichen von Vegetation“: „… die nackten Felsen jedoch reflektierten so viel Hitze, daß ein ganzer Vorhang von Schmelzwasserbächen über das Eis zu der kalten Küste hinfloß.“

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Ein ähnliches Gebiet entdeckte Byrd schon im Jahre 1929 bei seinem Südpolflug. Er sprach von saftigem grünen Gras, von Blumen und Tieren, die wie Elche aussahen, denen das Gras bis zum Bauch reichte…
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Ähnlich erging es der deutschen Antarktis-Expedition 1938/39 unter Leitung von Kapitän Ritscher mit dem Forschungsschiff „Schwabenland“, nachdem „Neuschwabenland“ auch benannt wurde: „Eine noch erstaunlichere Landschaft entdeckten die Deutschen auf halbem Wege zwischen dem Wohltat-Massiv und den Eisklippen der Küste. Es war ein tiefliegendes, hügeliges Gebiet mit vielen Seen, das völlig eis- und schneefrei ist… Die Seen, nach einem der Flugkapitäne Schirmacher-Seen genannt, gehören zu jenen Gegenden in der Antarktis, welche zu ihrer Erforschung an Ort und Stelle geradezu herausfordern“. („Männer und Mächte am Südpol“, Die Eroberung eines neuen Kontinents, Walter Sullivan, Forum Verlag, Wien)
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Mit dem Angriff auf Neuschwabenland hatten die Alliierten den Waffenstillstand, den sie mit Dönitz für die drei Wehrmachtsverbände unterschrieben hatten, gebrochen. Wir wären also, rein rechtlich gesehen, wieder im Krieg! Und dementsprechend verhalten sich die Alliierten gegenüber den Reichsdeutschen und zurück.
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Dann hatten es die Alliierten 1958 wieder probiert, als sie zwei Nuklearsprengköpfe in der Antarktis gezündet hatten, um den deutschen Stützpunkt auszulöschen, wieder erfolglos. Dieses mal war der Angriff der Alliierten als „Internationales Geophysikalisches Jahr“ getarnt. Die Amerikaner, wie auch die Russen arbeiteten ZUSAMMEN (1958 !!!) mit einem riesigen Militäraufgebot. (siehe „Geheime Wunderwaffen I“, S. 25-29)
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Doch die Deutschen haben, nach Aussage von Unterlagen der „Schwarzen Sonne“, mit den Ariannis einen Vertrag geschlossen, der besagt, daß diese den Deutschen Schutz und Einlaß ins Erdinnere gewähren, diese auch mit Technologie und spirituellem Wissen versorgen, wobei die Deutschen jedoch niemals angreifen dürften. Die Technologie dürfte allerhöchstens zu Verteidigungszwecken verwendet werden.
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Einen weiteren Hinweis auf die Zusammenarbeit mit den Aldebaranern finden wir in Robert Charroux`s Buch „Das Rätsel der Anden“. Darin berichtet er über riesige Höhlensysteme in den südamerikanischen Anden. In dem Kapitel „Das wissenschaftliche Zentrum des Narcisso Genovese“ stützt sich Charroux auf Informationen des Physikers, Philologen und Humanisten N. Genovese. Genovese war ein Schüler des bekannten italienischen Erfinders Gugliemo Marconi. Er behauptet, daß die Schüler Marconis 1938, nach dem Tode ihres Lehrers beschlossen, dessen begonnene Experimente und Forschungen über die Verwendung von Sonnen- und kosmischer Energie fortzuführen. Diese Schülergruppe, bestehend aus 98 Gelehrten und Technikern aus verschiedenen Ländern hätte – sich zu einer Gesellschaft verbunden – den Vorsatz gefaßt, alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um den Mißbrauch ihrer kosmischen Energie für Kriegs- und kriminelle Zwecke zu verhindern. In eine einsame Gegend der Kordilleren (südamerikanische Anden) zurückgezogen, hätten sie ihr Gemeinschaftsleben drei Forderungen unterstellt:
auf der Erde sollte es nur
– eine einzige Religion, die des wahren Gottes oder universalen Intelligenz,
– eine einzige Nation: das irdische Vaterland,
– und eine einzige Politik geben: Frieden auf dem Planeten und Verständigung mit den Völkern im All.
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Robert Charroux schreibt dann weiter:
„Da es der Gemeinschaft dank der Kriegsschätze Benito Mussolinis und Adolf Hitlers (1) nicht an Mitteln fehlte, errichtete sie in Südamerika (2) eine unterirdische Stadt, besser an Laboratorien, Geräten und technischen Mitteln ausgestattet, als Cap Kennedy, Kuru, Baikonur, Saclay oder das CERN aus Genf.
Dieses Forschungszentrum hat laut dem Bericht von N. Genovese nicht zuletzt dank außerirdischer Unterstützung erstaunliche wissenschaftliche Fortschritte zu verzeichnen. Seit 1946 schon verfügt es über einen großen Sammelspiegel für kosmische Energie und ist nach anfänglicher Ausnutzung des Materie-Antimaterie-Gegensatzes jetzt bereits imstande, die Energie direkt aus der Sonne zu gewinnen.“
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Anmerkungen:
(1) Mussolinis Kriegsschatz ist von den italienischen Partisanen nur zum Teil wiedergefunden worden. Der deutsche Reichsschatz wird heute noch von der 3. Schwarzen Kraft für den Aufbau des künftigen Reiches verwendet.
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(2) Die Angaben über die Lage der unterirdischen Stadt gehen ziemlich weit auseinander: nach den einen soll sie auf dem Altiplano (Peru?), nach dem anderen im südamerikanischen Urwald (am Amazonas?) liegen.“ (S. 165-166)
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Zum Überleben von Hitler:
Eine Ansprache von Großadmiral Dönitz im Oktober 1944 vor Marinekadetten in Laboe bei Kiel entnehmen wir folgende Sätze:
„Die deutsche Kriegsmarine hat in der Zukunft noch eine besondere Aufgabe zu erfüllen…. Die deutsche Kriegsmarine kennt alle Schlupfwinkel der Meere und es wird ihr ein leichtes sein, den Führer im äußersten Notfall dorthin zu bringen, wo er in aller Ruhe seine letzten Vorbereitungen treffen kann.“ (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt…? S. 15)
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Und schon 1943 soll Dönitz folgendes geäußert haben:
„Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, irgendwo in der Welt.“
Von den 120 U-Booten, die am 2.5. 1945 Kristiansund verlassen haben sollen, waren zwei davon das U-977 und das U-530. Diese hatten sich von dem Konvoi nach Neuschwabenland abgesetzt, am 10. Juni 1945 (U-530) und am 17. August 1945 (U-977) in Mar del Plata, Argentinien selbst gestellt und ergeben. Der ehemalige Kommandant des U-977, Heinz Schaeffer schildert in seinem Buch „U-977 – Geheimfahrt nach Südamerika“ ausführlich die näheren Umstände und Erlebnisse. Nach der Kapitulation seines Bootes in Mar del Plata wurde Kapitän Schaeffer und seine Mannschaft zuerst von argentinischen danach von anglo-amerikanischen Offizieren einer Untersuchungskommission, und nach der Überführung von amerikanischer in englische Gefangenschaft, nochmals langen Verhören unterzogen. Dabei wurde immer wieder die selbe Frage gestellt: „Capitán, haben Sie Hitler, Eva Braun und Bormann an Bord gehabt? Haben Sie den brasilianischen Dampfer „Bahia“ versenkt?“ (S. 14).
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Später in der Chefmesse wurde ihm erklärt:
„Capitán, ihr Boot steht in dem Verdacht, vor wenigen Tagen den brasilianischen Dampfer „Bahia“ versenkt zu haben. Man vermutet außerdem, daß Sie Adolf Hitler, Eva Braun und Martin Bormann an Bord gehabt haben. Diese Punkte müssen wir zuerst klären…“
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Die Amerikaner fragten ihn Wochen später: „Sie haben Hitler versteckt! Reden Sie schon. Wo steckt er?“ Und nach seiner Übersiedelung zu den Briten wurde er der gleichen Frage ausgesetzt. (S.15).
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Man fragt sich nur, was das alles soll. Wiederholen doch die Alliierten Massenmedien den von Deutschland bekanntgegebenen Selbstmord Hitlers und bekunden selbst – seit der „Stunde 0“ bis zum heutigen Tag – einerseits, die Leiche gefunden zu haben, andererseits aber traktieren sie Mannschaft und Kapitän über Monate bis in den Spätherbst 1945 hinein mit der seltsamen Frage: „Wo haben Sie Hitler versteckt?“. 

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Wer immer noch daran zweifeln sollte, daß der Adolf überlebt hat, so muß er sich nur die Frage stellen, warum Stalin beim Potsdamer Abkommen während der Konferenz im Potsdamer Schloß Winston Churchill und Truman mehrmals fragte: „Wo ist Hitler“?

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Nebenbei bemerkt war es auch den alliierten Führen bekannt, daß Hitler mindestens fünf Doppelgänger gehabt hatte.
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Es heißt, das Deutsche Reich hätte nie kapituliert, sondern nur die deutsche Wehrmacht unter Dönitz. Diese hatte einen Waffenstillstandsvertrag unterschrieben und keinen Friedensvertrag. Dieser Waffenstillstandsvertrag wurde demnach von den Alliierten 1946/47 und wiederholt 1958 gebrochen. Das Deutsche Reich existiere nach wie vor und die heutigen Regierungen Polens, Österreichs und der Bundesrepublik Deutschland seien nur Ersatzregierungen, bis es entweder zu einem Friedensvertrag durch die Reichsführung (nicht den Bundeskanzler) komme oder das Deutsche Reich wieder volle Gültigkeit erhielte. So jedenfalls hat das oberste Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden, letztmals am 31.7.1973:
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„Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält.
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Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f);5,85 (126); 6,309, 336, 363) besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“
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Der eigentliche Grund, warum das BVG so urteilte, liegt höchstwahrscheinlich darin, daß es den Alliierten bisher nicht gelungen ist, das Dritte Reich zu bezwingen. Und zwar, wenn man von der Fortdauer eines reichsdeutschen Reststaates in der Antarktis (600.000 qkm) und in Argentinien ausgeht (Deutsche Kolonie oberhalb von San Carlos de Bariloche, 10.000 Quadratmeilen = größer als die Hälfte der Schweiz).
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Da das Reichsgesetz über dem der Bundesrepublik steht, konnte die reichsdeutsche Kolonie „Colonia Dignidad“ in Chile dreimal Herrn Genscher, bzw. seine Gesandten, des Feldes verweisen, da seine Amtskraft im Deutschen Reich ungültig ist.
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Wiederum drohen die Alliierten der „Dritten Macht“ damit, daß sie das heutige Deutschland atomar zerstören würden, falls diese mit den Flugscheiben und Mannen zurückkommen würden. So behauptet zumindest ein Mitglied der „Schwarzen Sonne“, das ich im vergangenen Jahr getroffen hatte.
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Zum Thema Flugscheiben gibt es natürlich auch noch ein paar Geschichten zu erzählen: Ich traf im Frühjahr 1994 eine ältere Dame aus Hamburg, die bis zum Tod von Herrn Dönitz zu seinem engsten Gefährtenkreis gehörte. Großadmiral Dönitz bestätigte alle Flugscheibenberichte, auch die Mondgeschichte (folgt gleich), wie auch das Thema „Hohlwelt“. Und zu diesem Kreis gehörte auch ein Flugscheibenpilot aus dem Gebiet Böhmen-Mähren, der aber nicht die konventionellen V-7-Geräte flog, sondern VRIL-Jäger mit Anti-Gravitation und VRIL-Antrieb.
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Weiterhin gehört zu meinem Bekanntenkreis ein männliches Mitglied der Stauffenberg-Familie, der im Zweiten Weltkrieg Kampfflieger war. Er weiß auch eine ganz besonders interessante Geschichte zu erzählen: Er mußte im Frühjahr 1943 in Breslau zwischenlanden, damit an seiner Arado die Junker-Triebwerke gegen Heinkel-Triebwerke ausgetauscht werden konnten. Dies dauerte jedoch über Nacht und so gesellte er sich zu den anderen Fliegern in der großen Halle. Doch als er dort eintrat, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen. Vor ihm standen zwei riesige Haunebu II. Die nächsten Stunden verbrachte er mit den beiden sechs-köpfigen Besatzungen, die ihn und auch die anderen Neugierigen die Antriebe erklärten. Es wurden ihnen die drehbaren Kuppeln vorgeführt, auch die Waffensysteme und auf die Frage, wie schnell denn die „Dinger“ flögen, sagte man ihnen: „In Erdnähe zwischen 5.000 und 7.000 km/h, doch außerhalb der Erdatmosphäre leicht über 100.000 km/h.“

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Am nächsten Morgen sollte dann ein Erkundungsflug stattfinden, EINMAL UM DIE ERDE. Natürlich fand sich bei Sonnenaufgang die komplette Mannschaft des Stützpunktes vor der Halle wieder, um die Scheiben starten zu sehen. Mein Bekannter beschrieb den Antrieb als „ein leises Summen“, sie torkelten ein wenig, als sie im Stand schwebten und er konnte gar nicht so schnell schauen, so schnell waren die Untertassen aus dem Stand heraus beschleunigt und am Horizont verschwunden. Nach etwa fünf Stunden hatten sie die Erdumdrehung beendet.
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Ende August 1994 hatte ich ein Interview mit einem Mitglied der Schwarzen Sonne, der behauptet, in Neuschwabenland geboren zu sein. Nach den Aussagen dieses Mannes lebt er heute in einer unterirdischen Stadt, zusammen mit 3 Millionen anderen Reichsdeutschen (1994!). Demnach haben sie überall auf der Welt unterirdische, wie auch überirdische Basen. Eine der unterirdischen Basen soll sich unterhalb der Kanarischen Inseln befinden. Eine weitere im Bermuda Dreieck, doch in diesem Falle auf dem Boden des Ozeans. Mit ihren Flugscheiben können sie, seinen Aussagen nach, problemlos mit hohen Geschwindigkeiten unter Wasser gleiten. Und wenn sie auf dem Meeresboden halten, können sie das Magnetfeld der Scheiben so vergrößern, daß es das Wasser von diesem wegdrückt und sich ein Unterwasserdom bildet.
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Weiterhin hätten sie eine riesige Basis im Himalaja und zwar in weit über 5000m Höhe. Der einzige Grund, warum die Chinesen Tibet angegriffen, die Mönche gefoltert und getötet hätten, wäre seinen Worten nach die Tatsache, daß diese im Auftrag der Illuminati die Reichsdeutschen aufspüren und abschlachten sollten, um die Erfüllung der Prophezeiung zu vereiteln, welcher zufolge das neue Lichtreich auf Erden aus Deutschland entstehen soll – etabliert durch die „Schwarze Sonne“. Das könnte einen Sinn ergeben. Warum sollten Soldaten wehrlose Mönche foltern und töten? Doch wo die Deutschen leben sollen, kommt demnach kein Chinese jemals hin. Es gibt im Himalaja versteckte Täler, sogar mit grüner Vegetation (siehe „Der Eremit“ herausgegeben von Felix Schmidt, Reichl-Verlag und „Das Dritte Auge“ von Lobsang Rampa) und diese befinden sich in einer Höhe, wo kein Soldat und ohne lange Gewöhnungszeit oder entsprechende Ausrüstung hinkommt, geschweige denn, daß er solch ein Tal überhaupt finden würde. Die Reichsdeutschen stehen seiner Aussage nach unter dem Schutz der höchsten tibetanischen Loge, den „dGe-lugs-pa“ den Gelbkappen und auch der Ariannis, den Bewohnern des unterirdischen Reiches unterhalb des Himalajas.
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Des weiteren erzählte er mir eine Geschichte, die ich durch meinen Einblick in diverse Unterlagen voll und ganz bestätigen kann: 1993 wurde die „Titanic“ gefunden und ein Millionär hatte die Tauchexpedition finanziert, die sich auf die Suche nach dem legendären Schmuckschatz auf der „Titanic“ machte. Doch wie sich wohl alle daran erinnern werden, hatten die Taucher nichts gefunden. Konnten sie auch nicht, da die Reichsdeutschen diesen während des Krieges bereits geborgen hatten. So sagte zumindest der Kontakzmann.
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Im Oktober 1992 befand ich mich mit meiner Freundin, einem spirituellen Medium aus den USA, auf einer Expedition in Zentralamerika, auf der Suche nach Eingängen in Tunnelsysteme, die zu unterirdischen Städten führen, wie auch ins Erdinnere (sog. Hohlwelt). Da meine Freundin die Aura eines Menschen lesen und auch alles was sie will aus dem Magnetfeld eines Menschen entnehmen kann, verbunden mit meiner Medialität und Fähigkeit, Informationen abzurufen, haben wir die Magnetfelder verschiener Menschen „gecheckt“, ob sie etwas über solche Eingänge wußten.
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Man kann, wenn gewußt wie, Fragen in das Magnetfeld eines Menschen richten und man bekommt ohne das Wissen des Befragten genaue Daten geliefert. Speziell die mexikanischen Hochgradfreimaurer wissen über die unterirdischen Städte Bescheid, lernen jedoch, ihr Energiefeld so zu blockieren, damit kein Auraleser diese Personen „lesen“ kann. Zumindest glauben sie das. In Chichén Itzá in Yucatan, Mexico, standen meine Freundin und ich auf der großen Pyramide und versuchten medial zu erspüren, wohin der Gang unter der Pyramide führte, als mir ein gutaussehender Mann in mittleren Jahren auffiel. Wir hatten kurzen Blickkontakt und ich gab danach meiner Freundin einen leichten Stoß mit den Worten „check ihn doch mal“. Sie meinte: „Hab ich schon – sehr interessant.“
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Plötzlich kam dieser Mann auf mich zu und begann mir auf Spanisch die Hyroglyphen an den Wänden zu erläutern. So gut war jedoch mein Spanisch nicht, also besorgten wir uns einen Dolmetscher. Um die Geschichte kurz zu machen: Wie sich später herausstellte, war dieser Mann ein Hohepriester der Weißen Bruderschaft der Mayas und nicht wir waren es, die seine Aura betrachteten, sondern er hatte die unsrigen eingesehen, worauf er uns ansprach. Wir wurden auf ein Fest mit anderen Mitgliedern der Bruderschaft eingeladen und waren für zwei Tage deren Gäste.
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Miguel Angel, der Hohepriester war einer von etwa 20 Menschen auf dieser Welt, die die Hyroglyphen der Mayas perfekt lesen können und berichtete uns einige interessante Geschichten, die wahrscheinlich kein Archäologe Mexikos kennt. Zum Beispiel sagte uns Miguel, daß die Mayas NICHT von den Spaniern umgebracht worden seien, zumindest der große Teil davon, sondern diese durch Eingänge in den Pyramiden in unterirdische Städte geflohen waren und dort heute noch leben würden. Die Weiße Bruderschaft habe regelmäßigen Kontakt mit diesen. Durch Miquel und seinen Freund, einen Außerirdischen, bekamen wir geheime Gänge in den Pyramiden in Uxmal und Palenque gezeigt und wurden in allerlei Geheimnisse eingeweiht. Das geschah, da unser Hohepriester Miquel unseren Auren entnommen haben will, wer wir wären und sagte, daß man auf uns bereits gewartet habe.
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Der Außerirdische, Chosé, war mit fünf Jahren von seinen Eltern mit einer Untertasse hier abgesetzt worden, in Obhut der Bruderschaft gegeben worden und hat hier einen Auftrag zu erfüllen. Er betreibt heute ein vegetarisches Restaurant in einer größeren Stadt in Yucatan als Tarnung, damit sich dort „spezielle“ Menschen einfinden können. Chosé sieht eigentlich ganz „normal“ aus, bis auf seinen Schlangenmund. Und wenn man genau hinsieht, fällt einem auf, daß seine Pupillen leicht senkrecht geschlitzt sind, wie bei einer Katze. Sein Energiefeld ist dagegen von einem gewöhnlichen menschlichen komplett verschieden. Sein ganzer Chakrenaufbau ist anders. Doch das ist nichts besonderes. Undercover-Außerirdische wie Chosé rennen zu Millionen auf der Erde herum, ohne daß es die einfachen Erdlinge merken.
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Doch warum erzähle ich hier diese Geschichte? Nun, Miquel hatte mir etwas überaus Interessantes zu erzählen:
Ende des sechzehnten Jahrhunderts kamen deutsche Auswanderer in das Matto Grosso-Gebirge in Brasilien und wollten sich dort niederlassen. Doch sie bekamen Probleme mit den Indianerstämmen dort und mußten fliehen. Man verkroch sich zum Schutz in einer Höhle und entdeckte, daß es dort lange Gänge gab, die vom Menschenhand geschaffen zu sein schienen. Man folgte diesen Gängen, bis man in eine riesige unterirdische Stadt gelangte. Diese war nicht mehr bewohnt. Also ließen sich die Deutschen dort nieder. Nach etwa achtzig Jahren kamen aber ein paar dieser Deutschen durch Gänge, die von der unterirdischen Stadt weiter ins Erdinnere führten, zu einer weiteren Stadt, die jedoch bewohnt war. Diese Einwohner, höchstwahrscheinlich Mayas, waren sehr freundlich und sagten, daß sie die Deutschen schon lange beobachten würden. Man hätte gesehen, daß sie friedliche Menschen seinen und machte ihnen daher den Vorschlag, sie in die Hohlwelt zu führen, einen riesigen Hohlraum im Erdinneren, der von verschiedenen hochentwickelten Zivilisationen bevölkert sei.
Die herrschende Rasse, bzw. die hochentwickeltste Rasse seien die Ariannis, die hochgewachsenen Arier, die zum Teil noch aus Atlantis stammten und sich beim Untergang dieses Kontinents ebenso in Erdinnere gerettet hatten, wie auch verschiedene Außerirdische Rassen, die hier über die Öffnungen an den Polen einfliegen. Man bot den Deutschen einen Platz etwa unterhalb des Nordpols an, ein kleines unbewohntes Fleckchen, was heute den Namen „Neu-Berlin“ tragen soll. Nach Aussage von Miguel kommen die Deutschen von Zeit zu Zeit auch in Mexiko zum Vorschein um an Treffen mit der Bruderschaft teilzunehmen. Er erzählte weiter, daß viele der Kinder, die in „Neu-Berlin“ geboren seien, über Tarnfamilien mit anderen Identitäten, nach Heidelberg und andernorts in die Universitäten geschickt würden, um nach Abschluß wieder ins Erdinnere zurückzukehren.
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Dies nur als kleiner Einwurf. Ob die Geschichte wahr ist, kann ich nicht beweisen, doch die Tunnelsysteme existieren hundertprozentig.
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Zurück zur Schwarzen Sonne:
Nach der Aussage des „Schwarze Sonne“ – Mannes sollen die Reichsdeutschen heute ein stehendes Heer von 6.000.000 Soldaten auf der Welt verteilt haben (bestehend aus eingeschleusten Aldebaranern, Ariannis und Reichsdeutschen), die sofort eingesetzt werden könnten, falls ihre Hilfe irgendwo benötigt werden sollte. Weiterhin spricht er von einer Armada von inzwischen 22.000 Flugscheiben, derentwegen die USA und Rußland das SDI-Programm errichtet hätten. Ob die Zahlen stimmen, kann ich auch nicht sagen, da mir keine zweite Quelle als Vergleich vorliegt.
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Doch hat er auch erwähnt, daß sie niemals angreifen dürften. Das wäre gegen das kosmische Gesetz. Nur im Falle eines Angriffs dürften sie sich verteidigen. So eben auch mit Admiral Byrd oder im Golfkrieg, als die Alliierten die reichsdeutsche Basis in der Nähe Bagdads angegriffen hatten (mehr dazu folgt gleich).
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Wenn sie in der Lage sind, Flugscheiben zu bauen, die die Gravitation aufheben können, setzt das voraus, daß sie die Gesetze des Universums verstanden haben. Daher müßten sie wissen, was „Leben“ ist und dürften somit auch kein Leben zerstören. Demnach sind wohl auch ein Großteil von ihnen Vegetarier. Der Schwarze Sonne-Mann bestätigte das.
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Als ein kleines Beispiel über einen Kontakt der Reichsdeutschen mit Amerikanern möchte ich hier folgendes aufzeigen, um Ihnen ein Bild zu vermitteln, wie sich die „Dritte Macht“ verhält:
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Der Fall Reinhold Schmidt!
Am 7. und 9.11.1957 berichtete die Tageszeitung „Rheinpfalz“ über den kalifornischen Getreidehändler R. Schmidt, der in Kearney, Nebraska, USA am 5.11.1957 direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung hatte. Zwei Jahre später. 1959 berichtete Schmidt in einer Broschüre: „Im Raumschiff zur Arktis – Zwischenfall in Kearney“, die deutsche Ausgabe erschien im Ventla-Verlag, Wiesbaden, ausführlich über sein Erlebnis.
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Reinhold Schmidt wörtlich:„Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und wogen schätzungsweise 80 kg. Die beiden Frauen schienen ungefähr ebenso groß zu sein, wogen etwa 58 bis 60 kg und ihr Alter schätze ich ungefähr auf 40 Jahre“. (S.11)
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„Sie alle sprachen zu mir in Englisch – wie es mir schien – mit deutschem Akzent. Miteinander sprachen sie Hochdeutsch, was ich verstehen konnte, da ich eine Schule absolviert hatte, in der Deutsch ebenso wie Englisch gesprochen wurde; und ich konnte zu jener Zeit Deutsch sprechen, lesen und schreiben.“ (S.13).
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„Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich möchte meinen Wagen nicht eher in Gang bringen, bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst überhaupt nicht in Bewegung setzen würde. Dies war das erste Mal, daß ich erfuhr, daß das Schiff mein Auto angehalten hatte.“
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Dieses Motorstoppmittel war eine Entwicklung der Deutschen während des Zweiten Weltkrieges, mit dem sie das elektrische System feindlicher Bomber und auch Panzer stoppen konnten.
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Reinhold Schmidt wurde dann, nachdem seine Geschichte im Fernsehen ausgestrahlt worden war, von unzähligen Reportern interviewt, doch schon am nächsten Tag wurde er auf Weisung hoher militärischer Dienststellen inhaftiert und später in eine Nervenklinik eingeliefert. Doch da sein Fall schon einen zu großen Bekanntheitsgrad erreicht hatte und Reinhold auch geistig voll gesund war, mußte er wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
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Am 5.2.1958 kam es dann erneut zu einem Kontakt mit dem Raumschiff und seinen Insassen. Er war etwa 32 km westlich von Kearney entfernt, als sein Wagen erneut stehen blieb. Auf seine verblüffte Frage, wie man ihn denn habe aufspüren können, wurde ihm erklärt: aufgrund seiner Gehirnimpulse. Zu einem kurzen Flug stiegen sie auf und erklärten anschließend, daß sie wiederkommen wollten, was dann am 14. August 1958 auch geschah. Um 16.15 Uhr ging nun der Flug zum nördlichen Polarkreis und zur Arktis. Streckenweise erreichten sie 65.000 km/h und erklärten ihm: „das Flugzeug könne noch viel schneller fliegen, aber die Entfernung wäre nicht groß genug, um ihm wirklich freien Lauf zu lassen..“ Dieses gleiche Schiff kann als Flugzeug in der Luft, als Schiff auf dem Wasser oder als Unterseeboot unter dem Wasser gebraucht werden. (S.39)
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Am nördlichen Polarkreis begaben sie sich mit dem Raumschiff für etwa 4 Std. bei 100-120m Tauchtiefe unter die Oberfläche: „Während wir unterhalb der Oberfläche des Wassers waren, sah ich etwas, was bis jetzt noch niemals der Öffentlichkeit bekanntgegeben wurde. Ich schrieb nach Washington um die Erlaubnis, diesen Bericht zu veröffentlichen. Doch bis zu dem Tage, als ich dies niederschrieb, hörte ich nichts vom Pentagon. Da ich annehme, daß kein Grund für weitere Geheimhaltung besteht, will ich jetzt diese Mitteilungen machen.
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Wir beobachteten zwei russische U-Boote, die von dem Grund des Ozeans eine Karte anfertigten, um Basen zu errichten, von denen sie Wurfgeschosse nach jedem Teil der Welt abfeuern konnten, ohne eine Warnung abzugeben und ohne Lärm zu machen. Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß unsere Regierung von dieser Tätigkeit weiß, da drei unserer Unterseeboote dort stationiert sind, und weil eines unserer kleinen Aufklärungs-Luftschiffe und einige unserer größeren Flugzeuge dieses Gebiet überflogen haben.
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Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß sie es nicht erlauben werden, daß die Russen dies tun. Sie erklärten, daß – wenn wir die Russen nicht daran hindern könnten, die Welt von unter dem Wasser ohne Warnung und ohne Geräusche anzugreifen – sie es selbst tun würden. Ich bin sicher, daß sie dazu entschlossen sind (S. 40/41).
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Auf die Frage hinsichtlich eines Atomkrieges erklärten die Piloten der Schwarzen Sonne (für den Amerikaner „Weltraumfreunde“) folgendes:„Sie sagten auch, daß sie einen Atomkrieg nicht zulassen würden. Sie legten es deutlich dar, daß sie unparteiisch sind und sich nicht auf die Seite irgendeines Landes stellen, aber daß sie auch nicht dabeistehen und zusehen werden, wie unser Planet durch Atombomben zerstört wird.

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Unser Strahlungsproblem wurde auch erörtert. Die Weltraumfreunde wenden jetzt eine neue Erfindung an, um unsere Atmosphäre von der Strahlung der Explosion von Atom- und Wasserstoffbomben zu reinigen. Dieses Mittel wird aus großer Höhe herabgelassen und wirkt wie ein Regenschirm, der ein großes Gebiet bedeckt und nicht nur unsere Luft säubert, sondern zuweilen selbst den Mechanismus der Bombe vernichtet.“ (S. 41).
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Es heißt, die Reichsdeutschen hätten bereits unzählige Male Zündköpfe von Raketen entschärft und in feindliche Handlungen eingegriffen. Größtenteils hätten sie Maschinen lahmgelegt oder Waffen entschärft.
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Ach ja, eins hätte ich fast noch vergessen. Etwas, was mich alle Reichsdeutschen oder Thule und Schwarze Sonne-Leute bisher jedesmal, verbunden mit einem gewissen Schmunzeln, gefragt hatten:„Warum waren denn die Amis seit über 20 Jahren nicht mehr auf dem Mond? Weil er fest in deutscher Hand ist!!!“
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Hier nur der kleine Hinweis, daß auch Rudolf Hess, der von den Briten ermordet worden sein soll, seit Beginn an die Mondkarten in seiner Zelle in Spandau aufgehängt hatte. Rudolf Hess hätte eine ganze Menge zu erzählen gehabt, was den Mächtigen der Welt sicherlich überhaupt nicht in den Kram gepaßt hätte. Unter anderem auch etwas über den Mond und die erste Mondlandung der Amerikaner! Die hatten damals offensichtlich einen netten Empfang!
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Tatsache ist, daß die Reichsdeutschen heute genauso herumfliegen, wie auch damals und ich habe auch solche Scheiben mit eigenen Augen gesehen und zwar erst im Juni 1992 ein riesiges Haunebu III in Mexico (mit einem unübersehbaren Hakenkreuz.) Doch wie viele davon herumfliegen, kann ich nicht sagen. Ein anderes Haunebu wurde in der gleichen Gegend von einem Mexikaner gefilmt und auch fotografiert und ist u.a. auch auf dem Video „Messangers of Destiny“, eine zweieinhalbstündige Sammlung von Video-Amateur-Aufnahmen aus Mexico, dort jedoch ohne Hakenkreuz. Zu erhalten bei: European UFO Archive, P.O.Box 129, NL-8600 AC Sneek Tel: 0031-5154-21473).
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An und für sich sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt, aber Fazit ist: Die Illuminati haben ganz offen-sichtlich einen Gegner. Ob dieser Gegner der Masse der Weltbevölkerung „liebevoll“ oder freundlich gegenübersteht, werden wir wohl in den nächsten 10 Jahren herausfinden.
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Nachtrag
Wie es sich so gerne fügt, ist mir unmittelbar nach Hochladen des Artikels aus ganz anderer Ecke kommend noch was von Jan van Helsing auf den Schirm geflattert. Er rapportiert den Bericht des Cartsten Engel:
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Aus GEHEIMGESELLSCHAFTEN 3

KRIEG DER FREIMAURER 

Jan van Helsing

ISBN: 978-3-938656-80-8

Seite 336, Leserbrief von einem Carsten Engel – und der Kommentar des Freimaurers anschließend.

 

….spielte sich im Jahre 1999 auf Maui, Hawaii, ab – das ist meine zweite Heimat. Als ich dort an einem versteckten kleinen Strand verweilte, den nur Einheimische kennen, traf ich auf einen Mann von zirka Mitte 30. Er fiel mir deswegen auf, da er mit einem Bekannten von mir – ebenfalls ein Deutscher – in einem sehr merkwürdigen Deutsch sprach. Es war ein Deutsch, das eigentlich zu der Generation meiner Großeltern passte. Es klang irgendwie altmodisch. Der Mann war vom Erscheinungsbild eher von einem dunklen Teint mit dunklen Haaren und braunen Augen und war recht groß gewachsen, so ca. 1,90m.

 

Ich weiß nicht mehr genau, wie ich mit ihm ins Gespräch kam, aber als ich ihn fragte, von wo aus Deutschland er kommen würde, sagte er, er würde nicht aus Deutschland kommen! Er käme aus Neu-Berlin! 

Ich weiß noch, daß ich ihn mehr aus Spaß fragte, ob er aus dem Neu-Berlin in den USA oder aus dem in der inneren Welt käme? Er zögerte kurz mit der Antwort, musterte mich und sagte dann mit völlig ernster Miene: „Aus dem Neu-Berlin in der Innenwelt“.

Da er seine Antwort so glaubhaft vermittelte, war ich mir nicht sicher, ob dieser Herr mich verschaukelte. Ich fragte ihn, wenn er wirklich von dort kommt, wie er behauptet, warum er mir dann solch ein Geheimnis anvertrauen würde?

Er antwortete, daß ihn meine Frage, ob er aus der inneren oder der Außenwelt käme, sehr überrascht habe. So etwas sei ihm noch nie passiert und ich sehe für ihn nicht wie ein Agent aus. Zudem würde mir ohnehin keiner glauben, wenn ich jemandem davon erzählen würde. Er meinte auch, daß es eh einen Plan gibt, der Menschheit von ihrer Existenz zu berichten, dies aber nur unterschwellig funktionieren würde, da die „Herren der Oberwelt“ diese Information mit aller Macht unterdrücken würden.

 

Ich fragte ihn, ob die Gerüchte über die deutsche Expedition in die Antarktis während des Zweiten Weltkriegs stimmen würden, bei der sie den Eingang in die innere Welt entdeckten. Er erklärte mir, daß es schon viel früher als 1939 Hinweise auf eine Hohlwelt gab. Die Thule- und Vril-Gesellschaften hatten schon medial diese Information bekommen  und auch von einem Tibetischen Orden (Gelb-Kappen/Mützen) habe man erfahren, daß es den Deutschen vorbestimmt sei, als letztes Volk die innere Welt zu entdecken. Er erzählte mir auch, daß die deutsche Marine einen Seeweg unter dem Eis der Arktis in die innere Welt entdeckt hatte, aber aus irgendwelchen Gründen man diesen Weg ins Innere nicht oder nur unter großen Risiken hätte erkunden können.

 

Da man aber davon ausging, daß es am Südpol auch einen Eingang geben müsse, machte man sich auf den Weg in die Antarktis.  Man fand riesige Hohlräume unter dem Eis, wo man mindestens drei „Übergangsstützpunkte“ aufbaute. Da der Eingang hier im Süden auf dem Festland lag, musste man hineinfliegen. Er fragte mich, ob ich schon von der Entwicklung der Flugscheiben gehört hätte? Da ich dies bejahen konnte, fuhr er fort und erzählte, daß es dieser  Maschine zu verdanken sei, daß man im Inneren der Erde „aufgenommen“ wurde. Er erklärte, daß es ihnen mit einer Forschungsflugscheibe gelungen war, ins Innere der Hohlwelt vorzudringen, wobei sie dort auf eine Hochzivilisation trafen, die ähnliche Fluggeräte besaß wie sie selbst, nur wesentlich moderner. Das Innere der Erde sei ein Land mit Ozeanen und großen Landmassen mit üppiger Vegetation. Es scheint im Inneren nicht ganz so hell zu sein wie außen, da er meinte, daß sich seine Augen immer erst an die Helligkeit gewöhnen müssten, wenn sie die innere Welt verlassen.

 

Es muss dann wohl damals zu einem Kontakt zu einer sehr fortschrittlichen Rasse von Menschen gekommen sein, die uns um Jahrtausende voraus ist – technologisch, geistig und mental. Diese Rasse (den Namen weiß ich nicht mehr), war die größte, weiseste und mächtigste auf diesem Planeten. Sie würden diese Macht niemals gegen andere einsetzen, es sei denn zur Verteidigung. 

 

Ich bin mir mit den zeitlichen Abläufen nicht ganz sicher, aber wenn ich mich recht erinnere, dann war Deutschland zu diesem Zeitpunkt schon im Krieg. Man machte den Deutschen klar, daß man schon auf sie gewartet habe, denn sie seien die Letzten, die in die innere Welt aufgenommen würden, da es im kommenden Wassermannzeitalter wichtig sein wird, daß alle Völker im Inneren wieder vereint sein werden. Das klang für mich so, als wären wir einst von dort gekommen. War das vielleicht der Garten Eden? Man erklärte den deutschen Reisenden, daß sie ihrem Führer ausrichten sollen, daß er zwar eine Veränderung der Oberwelt erreichen wolle,  – und das wolle man auch – aber nicht mit diesen Mitteln! Denn er habe sich von den Herren der oberen Welt zur Gewalt verleiten lassen, und man dürfe es den Deutschen auf gar keinen Umständen erlauben, ihre neue Technologie, die auf dem Prinzip der Göttlichkeit beruht, zum Angriff einzusetzen.

Falls Deutschland dieser Auflage nicht nachkommen würde, würde man ihnen die Umsiedlung verweigern und sie würden sich dann um die deutschen Flugscheiben kümmern! Aber was wohl sehr wichtig war, ist, daß sie den Deutschen klarzumachen versuchten, daß es ihnen vorbestimmt war, hierher zu finden, um dort die nötige Reife zu erlangen, um dann die Menschheit aus den Fängen der „Herren der Oberwelt“ zu befreien. Sie dürfen sich da nicht einmischen, denn das sei die Aufgabe des deutschen Volkes. 

Er erklärte mir noch, daß man mit speziellen U-Booten und Flugscheiben Menschen und Material erst in die Übergangsstützpunkte brachte, um sie von dort in die neue Heimat ins Innere der Erde zu bringen. Er machte dann eine Bemerkung, wonach der Krieg schon viel früher beendet worden wäre, aber man brauchte noch Zeit, um alles, was nötig war, ins neue Deutschland zu bringen. Er sagte, daß all die tausende von Menschen, die laut unserer Geschichtsbücher umsonst gestorben waren, gar nicht umsonst gestorben sind.  Denn ohne sie hätte es vielleicht nicht gereicht, ein neues Deutschland, was seiner zukünftigen Bestimmung folgt, zu errichten. Im Inneren werden diese tausende von Toten als Retter der neuen Welt geehrt! 

 

Was ich noch interessant fand war, daß er sagte, daß es einigen Mächtigen im Deutschen Reich nicht gefiel, daß sie sich an die Regeln halten sollten, die die große innere Rasse ihnen auferlegt hatte. Laut seinen Erzählungen spalteten sich wohl einige von diesem Plan ab und versuchten in anderen Teilen der Welt, eine neue Macht zu etablieren. Diese sei aber lt. seinen Informationen nicht in der Lage, sich gegen die Innerdeutschen zu stellen, da diese mit Hilfe ihrer neuen „Freunde“ im Innern in der Zwischenzeit solche Fortschritte gemacht haben, daß nicht einmal alle militärischen Mittel auf der Oberfläche ausreichen würden, sie zu bezwingen! 

 

Er sprach auch von vielen geheimen Stützpunkten auf der Oberfläche, die sie selbst unterhalten würden, um, wenn die Zeit gekommen sei, den Frieden und die Freiheit der ganzen Menschheit wiederherzustellen. Auch habe sich gezeigt, daß es wohl auch Kontakte mit einigen der anderen deutschen Gruppen gibt, die im Laufe der Jahre umgedacht haben und nun der Gewalt als Mittel zur Umsetzung der Freiheit abgeschworen haben.  Zudem sprach er auch von anderen außerirdischen Rassen, die hier unter uns leben, und die diesen Prozess der Erneuerung unterstützen. Es gibt wohl auch außerirdische Rassen, die nicht wollen, daß sich etwas verändert und die den Herren der Oberwelt helfen wollen, ihre Macht nicht zu verlieren. Aber das ist, wie er sagte, nicht möglich! Daher versuchen diese, sich in die Zeit zuflüchten – durch Zeitreisen! 

 

Er sprach davon, daß es mittlerweile Millionen von Freiheitskämpfern gibt, die im Falle eines Massakers der Herren der Oberwelt an der Menschheit bereitstehen würden, um diese zu verteidigen! Diesen Herren sei ihre Existenz, also die Existenz der Hohlwelt, wohl bewusst, und sie wissen auch von ihrer Macht, aber denen sei alles zuzutrauen, meinte er. Sie werden versuchen, die Menschen an der Oberfläche so lange mit ihrer Propaganda zu beeinflussen wie nötig, um ihre Macht über uns Menschen zu sichern!

Er erzählte mir noch, daß sie längst Stützpunkte außerhalb unseres Planeten hätten. Der erste sei schon in den 1950er und 60er Jahren auf dem Mond und dem Mars etabliert worden, weitere damm später auf einem der Jupiter-Monde sowie auf einem Saturn-Mond. Man sei auch in der Lage, außerhalb unseres Sonnensystems zu reisen. Auch dort habe man schon Stationen aufgebaut. 

Anscheinend gibt es wohl unter der deutschen Großindustrie einige, die mit der Innenwelt sympathisieren und ihnen mit Geld und Material/Rohstoffen helfen, darunter auch große deutsche Rüstungs- und Stahlbetriebe. Viele in Deutschland lebende und wirkende Persönlichkeiten sind in Wirklichkeit nicht aus der Ober-, sondern aus der Unterwelt. Es gibt wohl viele, sehr viele „Agenten“ der neuen inneren Welt, die das große Ziel von oben aus unterstützen.

Dann sprach er noch davon, daß viele Mythen wie die von Atlantis real wären und daß die Archäologen, wenn sie denn in der Antarktis unter dem Eis graben könnten, die Reste dieses untergegangenen Kontinents entdecken würden. Es schien mir, als wären die Atlanter eine der Rassen, die im Inneren leben. Ich weiß allerdings nicht, ob die Atlanter diese Rasse sind, die den Deutschen geholfen hat. Ich denke eher, daß diese Rasse wohl noch viel länger dort im Inneren lebt als die Atlanter. Denn diese, würde ich schätzen, leben dort erst seit ca. 12.000 Jahren. Aber der Planet ist alt, und es gab bestimmt vor den Atlantern noch andere Hochkulturen, die den Weg ins Innere gefunden haben. Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung.

Ich habe versucht, mich so gut wie es ging zu erinnern und die Informationen aufzuschreiben. Ich hoffe, daß einige neue Dinge für Sie dabei sind, obwohl ich glaube, daß Sie das wohl alles schon kennen. Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, dann hätte ich ihm noch ganz andere Fragen gestellt. Aber man weiß ja nie, denn man sagt ja „man sieht sich immer zweimal“ und da ich ja regelmäßig auf Hawaii bin, treffe ich ihn vielleicht noch einmal. Und dann hoffe ich, daß ich mehr Insider-Informationen von ihm bekomme – vorausgesetzt, daß er sich genauso gut an mich erinnert, wie ich an ihn. Alles ist möglich!

Alles Liebe und Gute

Carsten Engel.

 

Kommentar des Freimaurers:

Ja, solche Geschichten habe ich auch schon gehört. Es gibt darüber Literatur, wenn auch nicht sehr fundierte. Was ich selbst bestätigen kann, hat zwar nicht direkt mit der Hohlwelt etwas zu tun, sondern mit der Fortführung des „Ahnenerbes“ bis heute ins Jahr 2010, aber es ist vielleicht auch für Sie interessant.

 

Es sind vor Kriegsende viele deutsche Menschen nach Argentinien und Chile gebracht worden. Es gibt heute in Lateinamerika, das heißt vom Zipfel in Südamerika – Chile, Argentinien – bis nach Mittelamerika, Honduras, Costa Rica, Nicaragua, sehr viele deutsche Kolonien, die auch regelmäßig von deutschen Militäreinheiten besucht werden. Und es ist so üblich in der Bundeswehr, daß sowohl Luft- als auch Marineeinheiten nach Süd-oder Mittelamerika geschickt werden. Man wird dann als Soldat von den deutschen Kolonien gut aufgenommen. Die Nachkommen der ehemaligen Deutschen sprechen perfekt deutsch, die haben auch ein typisch deutsches Brauchtum, kennen sehr viele deutsche Volkslieder, und in der Regel ist es so, daß Soldaten, die sich in diese weiblichen Nachkommen der Deutschen verlieben, sofort dort bleiben können, wenn sie wollen. Diese werden dann durch andere Soldaten ersetzt, die eingeflogen werden. Auf diese Weise wird die nordische Rasse in Südamerika sehr erfolgreich weiter „gezüchtet“, möchte ich mal ganz salopp sagen.  Zumindest wird es gefördert, daß das Deutschtum in Lateinamerika nicht untergeht. Und die Deutschen in den lateinamerikanischen Staaten kapseln sich von der Bevölkerung ab und haben kaum Kontakt zur Außenwelt. Aus eigener Erfahrung kann ich dazu sagen, daß ich 20 Jahre lang mit einer Frau aus Mittelamerika verheiratet war und das alles auch so kennengelernt habe. Sie ist die Tochter eines Deutschen und einer Einheimischen. Und unsere Kinder sind wieder blond, was bestätigt, daß das nordische Gen stärker ist.

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80 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Gravitant sagt:

    In der alten Welt,waren G.1 und G 2 verboten,wurden beschlagnahmt.
    Moderne Büchervernichtung, der zerfallenden alten Welt.
    Aoöm.

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  3. Hab ich gelesen. Sorry ist Kram. Da treibt wieder die Phantasie ganz duftende wirre Blüten.
    Warum k. Ahnung.
    Es ist einfach an irgendwelche „Mächte“ zu glauben (hier die sog. 3. Macht), als selbst was zu tun.
    Es entlastet von jeder Verantwortung, wenn da noch jemand anderes ist, der „alles erledigt“. Wie schön. Nur in der Kirche ist es für manche Leute schöner.

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  4. Schon wieder so ein „Eso-Nazi-Phantasiekram“ 😀 Vielen Dank Thom fürs einstellen, lange her, als ich es gelesen hatte, war gut mal wieder aufzufrischen.

    Es hört sich doch reichlich vertraut und aus diversen Quellen gut wiedergegeben an, wenn man sich mit COBRA, Fulford, Corey Goode, James Kramer, David Wilcock, usw befasst 🙂

    Es führt alles zu den Offenlegungen der Geheimen Weltraumprogramme und der „Dritten Macht“ als Schlüsselevent für die Oberflächenbevölkerung im neuen Zeitalter, es läuft alles nach Plan ❤

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  5. PS Sehr zu empfehlen, in dem Kontext, den ich vergaß zu erwähnen: Dr. Peter Beter!!!

    http://www.politaia.org/thema/dr-beter/

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  6. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  7. Ich danke auch für’s Einstellen Thom, ich finde es ist kein „Kram“.
    Man kann an Mächte glauben ( wobei ich es vorziehe die Tatsache der Existenz in Erwägung zu ziehen als den Begriff Glauben zu verwenden…) und gleichzeitig selbst aktiv sein, das Eine schliesst das Andere nicht aus. Im Gegenteil, Beides kann sich wunderbar ergänzen.

    Es gibt auch Menschen, die Levitation als so’n Kram abtun.
    Levitation gibt es, ist beschrieben in vielen Kulturen und habe es selbst erlebt / gesehen.
    Und nein, da war ich weder besäuselt von geistigem Wasser oder einem Kraut, sondern hab es gesehen ganz real ohne Eso Gedöns und so weiter….aber nun zurück zu diesem Thema.

    Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde wie wir uns vorstellen können. 🙂

    Werde mir gleich mal mein Nasenfahrrad aufsetzen und es mir zu Gemüte führen.

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  8. Ist dieses Wissen im „deutschen Morfo-Feld“ verankert?

    Sind deshalb die „Deutschen“ so ruhig?
    Man könnte es ja auch schlafend nennen, aber vielleicht täuscht es……….

    Diese Bücher von JvH hatten wir damals vor dem Vertriebs-Verbot rechtzeitig in Mengen über unser Geschäft geordert, gebunkert und u-boot-mäßig weitergeleitet.
    Unzählige Male damals kopiert, als die gebundenen Exemplare zur Neige gingen.

    Vielleicht geht jetzt still eine Saat auf, die einfach „weiß“,
    dass „sich keinesfalls provozieren zu lassen“ das beste Mittel der Wahl ist.
    Denn einzig zur Verteidigung stehen uns wahre Abwehrwaffen zur Verfügung……………….

    Das gilt für alle Ebenen.

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  9. Ein guter Aspekt den Du da einbringst Petra !
    Das würde Sinn machen, nämlich die Bevölkerung anstatt in Panik verfallen zu lassen eher ruhig stellen, sie an das Gute glauben lassen……doch was ist, wenn es unruhiger wird, wenn es Vorkommnisse der anderen Art gibt ? Ich könnte mir schon vorstellen, dass dann Panik aufkommt, denn man hat sich ja zuvor damit nicht auseinandersetzen wollen, es als Verschwörungstheorien und spinnertes Gedöns abgetan…..oder es einfach auch nicht als wahr akzeptieren können, was ich auch nachvollziehen kann, hätte es vor 5 Jahren auch noch nicht akzeptiert.
    Ich hoffe es gibt dann genügend „Beruhiger“ für diese Menschen.

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  10. Die Bevölkerung pennt weils ihr zu gut geht… die stören sich auch nicht mehr an solchen „Büchern“. Man sollte das unter „Science Fiction“ einordnen und gut ist.
    Es soll aber wirklich Leute geben die sowas glauben und Jahr für Jahr aufs Neue ent-täuscht sind, wenn nicht das eintritt, was sich der Typ da zurecht phantasiert.Und wenn das dann die einzige Sorge ist, die man so hat als satter Bunzelbürger, tja dann… wundert mich hier in diesem Land überhaupt nichts mehr.

    Aber das tut es schon lange nicht mehr. V.Helsings science-Fiction-Romane setzen der landesweiten Wohlstandsverwahrlosung nur die Krone auf. Wie einer mit so einem Schmarrn so viel Geld verdienen kann, das kann es nur in einem Land der Vollidioten geben.

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  11. „Es gibt auch Menschen, die Levitation als so’n Kram abtun.
    Levitation gibt es, ist beschrieben in vielen Kulturen und habe es selbst erlebt / gesehen.“

    => Es geht hier nicht im Levitation. L. hat auch nichts mit jvHelsings science-Fiction-Büchern zu tun. Man kann beides nicht vergleichen.
    Wieso vergleichst du das? Bist du solch ein kindliches Gemüt? Demnächst vergleiche ich auch Äpfel mit Walrossen – fällt mir so gerade ein – und ziehe daraus meine Rückschlüsse.

    Na ja, jedem seine eigene Dummheit. Viel Spaß noch dabei. Hauptsache es fällt dir nicht auf und tut dir nicht irgendwann weh, deine Dummheit.

    thom ram du hast wirklich einen blog voller Spinner. Das meine ich nicht positiv – denn Spinner können durchaus auch nett und zukunftsgewandt und diskussionsfähig sein. Ein Spinner ist ja nicht per se ein schlechter Mensch.
    Was sich aber hier so rum treibt, ist weder – mit wenigen Ausnahmen – nett, noch diskussionsfähig. Es ist schlicht zeitverschwendung.

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  12. @mariettalucia

    Du schreibst: „Das würde Sinn machen,…“
    nur so nebenbei:
    (dass irgendetwas „Sinn macht“, ist hier bei den Oberlehrern sehr ungern gesehen, also dieser Un-Begriff,
    also mach Dich gefasst auf ne Rüge 🙂 )
    Dass wir Menschen durchaus Sinn und neue Sinne machen=schaffen=gestalten können,
    wird sich bald zeigen..hahahaha

    So.
    Nun zum Inhalt:
    Seit mindestens vierzig Jahren (und garantiert sind es weitaus mehr -zig Jahre) bilden sich hier auf der Erde „Leuchtürme“ aus, die in ihrer Ausbildungszeit gelernt haben, die Standfestigkeit und
    die Leuchtkraft p e r m a n e n t zu bilden und somit zu erhalten! Und zwar nur an den Stellen, wo es gefährlich ist, wenn es zu dunkel ist, denn nur dort sind Leuchttürme, und meist stehen die auch noch einzeln!!!!

    Das (für viele) unsichtbare Netzwerk Selbiger, also der Leuchttürme, hat sich ja unlängst 🙂 mittlerweile in die blog-gemeinschaft getraut und damit gezeigt, dass es existiert!!!
    Genauso wie die Erde, welche glücklich ist (BB) existiert!!

    „Ich hoffe es gibt dann genügend „Beruhiger“ für diese Menschen.“

    Leuchttürme beruhigen!

    Mittlerweile wird es ausreichen, wenn die „Beruhiger“ sich selbst beruhigend stehen werden!

    Ein angstfreier Mensch kann viel bewirken.

    Stöbern wir unsere alten und neuen und vorgestellten Ängste auf
    und werfen sie in das volle Fass mit dem Vertrauen in das Leben und die Gegenwarts-Intuition:
    sie werden vergoren …. 🙂
    Der Vertrauenstrank ist in vielen Fässern angesetzt, der Gärprozess läuft, obergärig…untergärig……

    Bin schon gespannt……………. 🙂

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  13. Guido sagt:

    Petra, finde deine Gedankengänge auch bemerkenswert.

    Hab mich nämlich auch schon über den „Gleichmut“ der Bevölkerung geärgert.

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob mein Eindruck stimmig ist. Kann ja auch sein, dass die Medien darüber nicht berichten.

    Wenn ich aber meinen Ärger betrachtet habe, da musste ich mir selbst die Frage gefallen lassen, ob ich da nicht nach alten Mustern reagiere, obwohl ich eigentlich wissen müsste, dass Handeln nach diesen Mustern zwar verständlich, aber nicht die erhofften Resultate gebracht hat.

    Anderenorts habe ich mal geschrieben: In einem falschen Spiel bringt es nichst, die Regeln zu verändern, wenn die Alten schon nicht eingehalten wurden. Einzige Option ist das falsche Spiel zu verlassen. Ohne Spieler, kein Spiel, auch kein Falsches.

    Spirituell betrachtet würde der Volkszorn, und sei er noch so gerechtfertigt, nur wieder die Gleichen füttern, die schon immer von negativen Energien profitiert haben.

    Bin auch gespannt, wie es sich weiterentwickelt. Irgendwann wird der Druck so hoch sein, dass eine Reaktion erfolgen muss.

    Wenn dann die Menschen angstfrei reagieren und Gleichmut bewahren, weil sie das falsche Spiel durchschauen, dann haben die Leuchttürme wie Du sie nennst, gute Arbeit geleistet.

    LG
    Guido

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  14. thom ram sagt:

    Teuteburgerwald

    So es für dich Zeitverschwendung ist, hier zu lesen und zu schreiben, so stellt sich die Frage, was du denn damit in der Tat sagen willst – denn offenkundig liesest und schreibst du.

    Nimm du deine Verantwortung war und setze deine Zeit so ein, wie es für dich sinnreich ist.

    Ich habe dich nun auch schon per privater Mail mit meiner Zuwendung bedacht. Eine Antwort an mich scheint dir zuviel zu sein. Dass Einige sich hier freundlich um dich kümmern, ist auch nicht unbemerkt an mir vorbeigegangen.

    Weitere Stänkerei hier lass bleiben. Letzte Aufforderung. Capito?

    Schreibe Inhalte zu Themen, wenn du denn schreiben willst

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  15. thom ram sagt:

    Die ruhigen Deutschen

    Auch für mich ein neuer Gedankengang, der sich gut anfühlt.
    Ruhig sein heisst nicht schlapp sein. Ein Leuchtturm steht ruhig und ist stark und gibt die Möglichkeit der Orientierung.
    Die ruhigen Deutschen. Es hat was. Vielleicht hocken nicht so, wie hier in der Szene stets posaunt, verbllödet vor der Kiste, sondern ist durchaus im Stillen auf gute Art tatkräftig. Vielleicht ist nicht jeder derer, welche den Immigranten freiwillig helfen, verblendeter Gutmensch, sondern einfach Mensch, der hilft.

    Sehr guter Denkanstoss. Die ruhigen Deutschen. Es ist nicht notwendig, dass jeder Michael Winklert oder Dudet, oder Killerbeet oder Lupoot oder Trutzgauert. So wir genügend ruhige Deutsche haben, im Sinne von Leuchttürmen, ha, ist bereits für die halbe Miete gesorgt.

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  16. Renate Schönig sagt:

    Finde das interessant, was unter dieser

    > Frage 20: Welche Rolle spielte oder spielt Jesus in diesem Szenario?

    u.a. geschrieben wurde:

    „Durch das Projekt Jesus und die Resonanzschaffung für die Christus-Kraft, wurde der Schutzschild gebrochen, der es Seelen nicht erlaubte, wieder aus dem Rad der Wiederverkörperung auszusteigen – einfacher ausgedrückt, seit die Christus-Kraft durch Jesus hier auf die Erde kam, ist es jeder Seele wieder möglich durch ihr eigenes Tun, innerhalb einer Inkarnation, wieder auszusteigen.

    Das war die „Erlösertat“ Jesu.

    Die Juden hatten auf den Messias gewartet, der ihre Weltregierung einführen würde, doch Jesus hatte das erfolgreich vereitelt.

    Numerologisch nach der Kabbala aufgeschlüsselt (siehe Angelika Hoefler: „Namen – das ausgesprochene Geheimnis“:

    J 10

    E 5

    S 21

    U 6

    S 21

    = 63 = 9

    Die „9“ symbolisiert das Lösen aus der Materie und die Rückkehr in den Geist. Das Gegenteil der „6“. Zusammengefügt ergeben die Zahl 6 + 9 symbolisch die 8, die Ordnung, Harmonie, die Balance. Es ist kein Kampf, sondern ein Miteinander – also bewußt (mit Geist) in der Materie leben!

    Jesus = Je suis (franz.) – heißt „ICH BIN“

    Diese Symbolik interpretiert würde bedeuten, daß der Ausstieg aus der Materie (6) in den Geist (9), die Bewußtwerdung, durch die Arbeit mit der „ICH BIN“-Kraft befähigt wird – also durch einen selbst!

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  17. Renate Schönig sagt:

    Zitat Petra von Haldem: „Dass wir Menschen durchaus Sinn und neue Sinne machen=schaffen=gestalten können,
    wird sich bald zeigen..“

    ======================

    „Für das Ziel der Schöpfung, dass jeder Mensch ein individueller souveräner Mitschöpfer ist, stellt sich CABAN, die rote Erde als Plattform zur Verfügung. Und wie dringend das Entrümpeln und Reinigen auf der “Erde” angesagt ist, braucht wohl nicht noch extra erwähnt zu werden!
    Gönnen wir uns heute die nötige Zeit, um uns als einzigartiges Individuum zu entdecken. –

    Wir tragen diese Fähigkeit in uns, damit wir uns mit dem gesamten Universum unterhalten können, und zwar aufgrund unserer Teilpersönlichkeiten auf den verschiedensten Ebenen der Seinsformen. Nicht andere Wesen teilen sich uns mit, sondern unsere ureigenen Teile kommunizieren mit uns, die natürlich mit allem was ist, verbunden sind.

    Erkennen wir endlich unsere wahre Größe, ohne dabei aber in Größenwahn zu verfallen!“

    http://www.hamani.at/maya/tagesqu.html

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  18. thom ram sagt:

    Renate

    Oh, dieses Kapitel 20 habe ich noch nicht gelesen. Oberstspannend für mich. Joshua, wie du auch schon weisst, beschäftigt mich zeit meines Lebens. Dass heute auch sein Wirken mehr und mehr immer differenzierter und reicher erkannt werden kann….haha, oh Wonne.

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  19. Vollidiot sagt:

    Da stehjt geschrieben (JVH)
    „Durch das Projekt Jesus und die Resonanzschaffung für die Christus-Kraft, wurde der Schutzschild gebrochen, der es Seelen nicht erlaubte, wieder aus dem Rad der Wiederverkörperung auszusteigen – einfacher ausgedrückt, seit die Christus-Kraft durch Jesus hier auf die Erde kam, ist es jeder Seele wieder möglich durch ihr eigenes Tun, innerhalb einer Inkarnation, wieder auszusteigen.

    Das war die „Erlösertat“ Jesu.

    Die Juden hatten auf den Messias gewartet, der ihre Weltregierung einführen würde, doch Jesus hatte das erfolgreich vereitelt.

    Vereitelt wurde nix.
    Der Plan wurde erfüllt.

    Die Juden gebärden sich wie die Kirchen.
    Die Religionen werden früher oder später zum Mißbrauchselement.
    Die Juden hätten sich progressiv (geischtig) verhalten können, aber die Thora-Kader hafteten und haften an der Thora wie die Kirchen an ihren Dogmen – gleiten in den Bereich des Versuchers ab.

    Das Prinzip der Verwandlung, Umwandlung hat in diesen Bürokratien kein Platz.
    Die „Erlösertat“ JC ist die breitgefächerte Darlegung des Weges dorthin, über eigene Leistung zu erreichen, wo wir einst uns auf den Weg gemacht haben.
    Jetzt haben wir die Wahl, JC, wohlgemerkt, läßt uns völlig frei.
    Sonst könnte er auch kein JC sein.
    Mit ihm hat die Idee der Freiheit ihren irdischen Fixpunkt.

    Hier ist die Äußerung: „…….innerhalb einer Inkarnation, wieder auszusteigen.“ für mich etwas unpassend.
    JC war mehr was für Praktiker, weniger für Theoretiker.

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  20. vd sagt:

    „Zwischen Januar 1947 und Dezember 1952 stürzten mindestens 16 fremde Raumschiffe ab oder mußten notlanden. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen.“

    Der Überlebende muß der aus dem Film „Das Ding aus einer anderen Welt“ gewesen sein. Das paßt auch in den Zeitrahmen. Der Film ist von 1951. Nach der Lösung des fremden Organismus aus dem Eis der Antarktis, ist die Erde nach 47 Stunden meine ich waren es, komplett kontaminiert worden. So daß heutzutage alle Lebenden Individuen der Erde praktisch gar keine echten Irdischen mehr sind. Sage ich nun „außer Irdische nichts gefunden“, dann muß nur eine Lücke geschlossen werden und das Wörtchen „nichts“ zu nichts gemacht werden, dann haben wir die „Außerirdischen gefunden“. Denn wir sind es. Wir alle. Außer einem. Und den gilt es zu finden und seiner Existenz ein Ende zu setzen. Denn er ist eine Gefahr für alle anderen. Man nennt ihn in außer-irdischen Kreisen das Rumpelstilzchen.

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  21. vd sagt:

    @ teutoburgswaelder

    „thom ram du hast wirklich einen blog voller Spinner. Das meine ich nicht positiv …“

    Volle Zustimmung!
    Wenn ich hier lese, dann tue ich das nur um mich zu amüsieren.

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  22. Renate Schönig sagt:

    Na ja vd….ein blog voller Spinner > und DU „mittendrin“ 😉

    Selbstverständlich NUR zu deinem „Vergnügen“ 😉

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  23. Renate Schönig sagt:

    Zum Nachdenken > ne kleine Geschichte 😉

    ———————————————————

    -Die üble Nachrede-

    „Ich werde es bestimmt nicht wieder tun“, versprach der Nachbar. „Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe.“

    Künzelmann sah de anderen ernst an. „Ich habe keinen Grund, meinen Nachbarn in ein Unglück zu stürzen“, erwiderte er. „Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne.“ – „Ich bin gerne zu allem bereit.“ Künzelmann erhob sich, ging in den Stall und kam mit einem geschlachteten Hahn zurück. „Tragt diesen Hahn in Euer Haus, das hundert Schritte von meinem steht“, sagte er. „Dann kommt wieder zurück und rupft den hahn unterwegs, eine Feder nach rechts, und eine Feder nach links werfend. Dies ist der Sühne erster teil.“

    Der Nachbar tat wie ihm geheißen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm den gerupften Hahn überreichte, fragte er: „Und der zweite Teil meiner Buße?“ – „Geht jetzt wieder den Weg in Euer Haus zurück und sammelt alle Federn wieder ein.“ Der Nachbar stammelte verwirrt: „Ich kann doch die Federn unmöglich wieder sammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?“

    Künzelmann nickte ernst: „Dies wollte ich nur hören! Genauso ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurück nehmen?“
    -Verfasser unbekannt-

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  24. Vollidiot sagt:

    VD

    Bist Du jetzt ein Wo jör deshalb?
    Ich bin hier ja der Einzige der von vorneherein klaren Wein einschenkt.
    Am liebsten einen Gewurztrammer aus Wintzenheim.
    Und der TBW erkennt die Weisheit des Spinners nicht, noch nicht.
    Die volle Wirkung setzt frühestens nach einem halben Jahr ein.
    Je nach Verkostung des Trammers.

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  25. thom ram sagt:

    Einwurf, zum Buche des JvH als Gesamtes.

    Erst jetzt habe ich das Kapitel 20 gelesen, da JvH von Joshua, von Jesus der Christus, spricht.

    Sehr sehr lesenswert!

    Ich hatte vergessen, welche Weite und Tiefe Helsing bietet, hatte Helsing zu einem Zeitpunkt gelesen, da ich wohl mangels eigener Offenheit stecken blieb.
    Heute ist für mich seine Darstelllung so einleuchtend und wahr wie klares Wasser.

    http://members.kfs.at/kingralf/ufo/buch/buch2/20.html

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  26. @Renate

    Traumhafte Geschichte 🙂 danke für diese ❤

    @VD, Teute… und die restlichen "Ich muss andere Meinungen verunglimpfen und gar ganze Thematiken durch meine Kommentare vor dem gutgläubigen lesen Schützen und ihm erklären, er solle sich blos kein eigenes Bild machen" :

    Zu dem teutoburgswaelder-Zitat: „thom ram du hast wirklich einen blog voller Spinner. Das meine ich nicht positiv …“ bleibt mir nur folgendes anzumerken:

    Diese Spirituelle Ignoranz amüsiert mich zutiefst und viele der sehr bewussten Seelen die hier schreiben empfinden das sicher ähnlich. Daher will ich mal hier ganz deutlich folgendes loswerden:

    Danke Thom, das du ein so großes Herz für Spinner hast, diese sogar durch den Blog aufrufst, sich hier auszutauschen um die Matrix schneller auflösen zu können. Und das meine ich von ganzen Herzen positiv 🙂

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  27. Also, mal eben mich positioniere, damit Herr Teutoburgswälder und Herr vd Bescheid weiss.

    Ich bin gern ein wenig spinnert, deshalb bin ich hier und fühle mich wohl im Kreise meiner spinnerten Freunde.
    Denn sie alle spinnen Gutes zusammen, sozusagen Stroh in Gold.

    Zweitens bin ich gerne Kind, denn nur Kinder haben ein offenes Gemüt und Geist, können hinter die Dinge schauen, in andere Welten, nehmen viel tiefsinniger wahr.

    Drittens frage ich Dich warum so harsch in deinem Kommentar ?
    Warum so beleidigend ?
    Gibt es Dir ein gutes Gefühl damit zurück ?
    Wenn Dinge die gesagt werden überhaupt nicht Dir in den Kram passen, weil nicht deiner Wahrheit entsprechend
    dann lässt Du sie am Besten stehen als das was sie sind, muss ja nicht für dich stimmen, gehst zu einem anderen Thema das besser passt oder distanzierst dich von diesem Blog.

    Selbiges gilt für Herrn vd…..es ist hier kein Komödienstadl, auch wenn es Dir so vorkommt.

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  28. Vollidiot sagt:

    Echte Spinner sind saukuhl.
    Das hat nix mit leidensfähig zu tun.
    Wir losse als Schbinner a Humorlose un so annere Leit rei.

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  29. luckyhans sagt:

    Immer wieder schön zu sehen, wie gläubig manche sich aufgeklärt dünkende Menschen noch sind.

    Bevor wir weiterreden, bitte ich um Beantwortung einer einzigen Frage:
    kann ein Land, das technisch seinen Gegnern angeblich um 100 Jahre voraus ist, einen konventionellen Krieg verlieren? Vor allem wenn es geistig 1000 Jahre voraus ist?

    Und dabei nochmal 10 Millionen Menschen aus dem eigenen Volk tierisch vor die Hunde gehen lassen?

    „Wer konnte das denn ahnen, daß die Alliierten so … handeln würden“ – bitte, das konnte man sich an den fünf Fingern einer Hand abzählen – spätestens nach Dresden 21./22.Februar – wer denken konnte, der wußte das schon VIEL früher…

    Dieses ganze „Elite“-Denken, was hinter dem oben Geschilderten steckt, ist doch nur zum Kotzen.

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  30. Wenn ich das hier so lese – es hat sich m.E. quer durch die Kommentarstränge eingebürgert – so sind deutliche kritische Worte gegenüber „Esoterischem“ nicht mehr erwünscht.

    Man solle eben auf andere Themen ausweichen, wozu man positiv gestimmt, ansonsten gerne gleich auch restlos den Schuh machen. Das Ganze mit sprachlich therapeutisch verbrämtem Freidenkschwindel garniert serviert.

    Nun, indem das hier zur herrschenden Ansicht wird – selbst zu so groben Sachen (kenne das schon seit zwanzig Jahren) wie jenen von Jan van Helsing / Udo Holey – , will ich mich hiemit schonmal von diesem Strang absentieren. Denn ich glaube das nicht einfach alles so. Und ich habe die Leute schon lange gesehen und erlebt, die darumherumhüpfen und jeden für entweder irgendwie gehirngewaschen oder im Oberstübchen verrostet oder gar böswillig halten und bezeichnen, der sich in diesen Rundtanz nicht einreihen mag.

    Schade.

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  31. Gravitant sagt:

    Menschen,die alles Leben achten,
    halten einige für sehr gefährlich,
    da sie deren Propaganda wiedersprechen.
    Permanentes Leben vernichten wird heute noch belohnt und subventioniert.
    Was ihm gefällt,das Wollen einige noch tun.
    Vielleicht ein Grund,warum die Bücher verboten
    und beschlagnahmt wurden

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  32. Sich über Exoterik (hahaha, warum wird die nicht zerpflückt??)

    also noch mal:
    sich über Exoterik und Esoterik zu streiten und ’sich trennend‘ auseinanderzulaufen
    ist in etwa so sinnvoll wie sich über Mann und Weib zu streiten oder ’sich trennend‘ auseinanderzulaufen.

    Es gibt eben Geheimnisse/Tatsachen, die gehören zusammen, egal ob es jemand versteht oder nicht.

    Und es kann durchaus etwas zusammen gehören, auch wenn es differenziert betrachtet werden kann.
    (was ja nicht jeder wollen muß)

    Die erklärte Abwehr gegenüber der Esoterik (der Welt des GANZEN Menschen)
    fühlt sich für mich genauso an wie
    die erklärte Abwehr gegenüber allem Weiblichen…im weitesten Sinne.

    Nur weil ich mit etwas (noch) nicht umgehen kann, bin ich keinesfalls berechtigt, dies zu diskreditieren.

    Und dass wir es in der derzeitigen Weltsituation -hahaha seit langem!- zu tun haben
    mit einem massiven Angriff auf das Welt-Weibliche (die Menschenseele)
    darf ja gerne bestritten werden………

    Ist dennoch eine Tatsache.

    Die Erde ist ein Welt-Weibliches Wesen.
    Das Weibliche im Menschen ist potentiell Leben hervorbringend.
    Das Weibliche im Menschen hat (idealiter)mit dem Innenleben zu tun.
    Und Innenleben zu erforschen ist Esoterik.

    Langsam sollten wir uns der Exoterik zuwenden,
    ob diese so ganz für sich überhaupt „lebensfähig“ sein kann………
    und ob wir überhaupt wissen, was das ist……. 🙂

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  33. Texmex sagt:

    @LH
    „kann ein Land, das technisch seinen Gegnern angeblich um 100 Jahre voraus ist, einen konventionellen Krieg verlieren? Vor allem wenn es geistig 1000 Jahre voraus ist?

    Und dabei nochmal 10 Millionen Menschen aus dem eigenen Volk tierisch vor die Hunde gehen lassen?

    „Wer konnte das denn ahnen, daß die Alliierten so … handeln würden“ – bitte, das konnte man sich an den fünf Fingern einer Hand abzählen – spätestens nach Dresden 21./22.Februar – wer denken konnte, der wußte das schon VIEL früher…

    Dieses ganze „Elite“-Denken, was hinter dem oben Geschilderten steckt, ist doch nur zum Kotzen.“

    Offensichtlich geht das, wenn man folgende Argumente ins Kalkül zieht:

    Der Adi aus Braunau war ein Amoräer, also Teil des Spiels, da Landfremder.
    Seine „Vorsehung“ hat ihn ja zu solch grandiosen Entscheidungen getrieben, z.B. die ca. 250.000 Britischen Invasionstruppen kampflos nach Hause zu schicken, wir hatten das Thema ja schon mehrfach.
    Die Nichtsperrung der Gibraltarenge, die Wehrlosmachung des Westwalls, der ganze Ostfeldzug, die Verzettelung Rommels in Afrika, eine endlose Kette von Fragen, die nur eine Antwort zulassen.
    Denn Wilhelm Reich, Viktor Schauberger, Miethe, und viele andere haben technologisch wirklich im weltweiten Vergleich Herausragendes geleistet.

    Und dann ist aus heutiger Sicht nachstehende Frage aktueller denn je:

    http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=5427

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  34. @Magnus Göller ( so Du noch unter uns weilen solltest…)

    Es gibt einen kleinen, feinen Unterschied zu dem was Du sagst.
    Das Eine ist, seine Meinung kundzutun, egal wie sie ausschaut.
    Das Andere ist, wie die Meinung kundgetan wird.

    Es gibt die Möglichkeit etwas zu sagen, ohne verbal ausfällig zu werden.
    Wir werden alle irgendwann sehen, wie sich die Welt gestaltet.
    Und mir ist jedenfalls lieber die Welt gestaltet sich freundlich, voller Achtsamkeit und Wertschätzung, esoterisch, exoterisch ist nicht relevant…..Hauptsache ist dass wir endlich in Frieden kommen.
    Und das nicht nur hier bei uns, sondern überall wo ein Mangel an Frieden ist.

    Rundtänze gibt es schon lange nicht mehr, sind in unsriger Kultur ausgemerzt worden.
    Freidenk Möglichkeit hat Jeder, kann er gerne für sich nutzen….nur sollte er verbal sich ein wenig an eine gewisse Contenance halten.

    Nachdem ich jetzt einige Zeit gewühlt habe in verjazzten und verpopten, verpunkten, volkstümlichen, Fischer Chorigem und sonstigen Versionen von dem Lied „die Gedanken sind frei“, die zwar schön waren, aber immer mit einigen Hintergedanken der Interprierenden verbunden waren, habe ich diese Variante nun gewählt….sie hört sich zumindest noch am originalsten an.

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  35. vd sagt:

    @ Petra

    „Das Weibliche im Menschen ist potentiell Leben hervorbringend.“

    Das Weibliche ist die Basis für das nachfolgende Leben, ebenso wie die Erde als großer Acker als eine Basis gilt für die Frucht. Wenn aber auf der Erde kein Regen fiele, dann würde nichts wachsen. So braucht auch das Weibliche eine Art von Bewässerung, einen zündenden Funken, sonst bleibt das Ei im Weib nur ein Ei, wird deshalb einfach abgestoßen, ohne daß sich noch jemand Gedanken darum machen würde. Das potentiell (da steckt nicht umsonst das Wort Potenz mit drin) Leben hervorbringende kommt also ganz klar vom Mann. Deshalb ist auch die Rede vom Sämann oder Wassermann. Ist auch eine Frau unter dem Sternzeichen Wassermann geboren, sagt man Wassermannfrau, aber nicht nur Wasserfrau.
    Frauen, die keine Kinder gebären und sich nicht mit Männern eingelassen haben, bezeichnet man im Volksmund nicht umsonst als vertrocknete alte Jungfern. Aus ca. 400 Hundert Eiern, die eine Frau bei sich trägt, wurde somit nichts. Wäre eine Frau wirklich potentiell Leben hervorbringend, dann würde aus allen ihren Eiern auch etwas werden. Der Frau fehlt also etwas gravierendes, der zündende Funke, der den Motor fürs Gebären in Gang setzt. Um zur Gebärmaschine werden zu können und um ihre Frucht zur Entfaltung zu bringen, muß die Frau sich das Leben durch einen Mann erst einflößen lassen. Die damit verbundene Prozedur hat irgendwie auch maschinellen Charakter. Weil die Frau sich als Gebärmaschine fühlt und der Geschlechtsakt auch ziemlich maschinell erfolgt, kommt in der Frau ein Gefühl von Erniedrigung auf. Der Mann bekommt den Stempel eines Eindringlings und Ausnutzers der Situation aufgedrückt, so daß aus ihm als dem Sämann schnell ein Satan gemacht wird. Aber ohne den Satan kann die Frau auch nicht zur Luzifer werden, nicht zu der Venus das neue Licht der Welt als ein Kind in sich Tragenden. Gut und Böse bzw. Licht und Dunkelheit müssen eins werden, ansonsten stürbe die Art Mensch aus. Daß Gut und Böse im richtigen Moment zueinander finden, das wird in unserer Welt Liebe genannt. Doch außerhalb dem, was in unserer Welt als Liebe bezeichnet wird und was unabdingbar für das Fortbestehen der Art ist, kommt Haß zwischen den Geschlechtern auf, dadurch, daß die Frau sich deswegen erniedrigen muß und der Mann sich letzten Endes doch irgendwie benutzt vorkommt. Gesellschaftlich artikuliert wird es aber gerne umgekehrt. Diesen Haß bekommt die Leibesfrucht schon bei der Begattung der Frau durch den Mann eingehämmert. Damit im Unterbewußtsein fest verankert kommt es dann auf die Welt.
    Und ist es männlich, dann hat es sein Leben lang nur eins im Sinn und das ist die Frau zu knallen bzw. flach zu legen. Ist es weiblich, dann hat sie eigentlich nur im Sinn, den Mann ins Bett zu kriegen (das Verb kriegen ist nicht umsonst mit dem Nomen Krieg verwandt). Wie toll muß es daher eine Frau wie die von der Leyen finden, als Oberbefehlshaber der Bundeswehr über das männliche Geschlecht befehligen zu dürfen, oder wie eine Merkel ihren ganzen inneren Haß gegen ein ganzes Volk ausspielen zu dürfen und dabei noch kalt in die Kameras zu grinsen? Oder wie ein immerwährender Finanzminister Schäuble, ein ganzes Volk finanziell ausbluten lassen zu dürfen.
    Es ist deshalb gar nicht das Geld, was die Welt regiert. Es ist vielmehr der beim Liebesakt ins Unterbewußtsein der nachfolgenden Generation eingehämmerte Haß, den man irrtümlich mit dem verwechselt, zu dem man auf der Erde Liebe sagt.
    Wenn man sich im Film „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, die ausschlüpfende neue Generation anschaut, dann versteht man jetzt vielleicht besser, woher dessen uraggressives Verhalten kommt. Nichts „begattet“ einen Menschen eben liebevoller, als ein Alien. Und bei den Biestern passiert es praktisch auch noch über einen Kuß, der auch unter Menschen als Liebesbeweis Nr. 1 gilt.

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  36. @vd
    Du sagst mit Deinen Worten Ähnliches was ich sagte.
    Auch wenn es anscheinend anders klingt.
    Danke für den Kommentar 🙂

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  37. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Daß der Gröfaz kein wirkliches Genie war, ist an den von Dir genannten „Fragen“ abzulesen.
    Und daß das Ganze „nur ein Spiel“ gewesen sein soll, widerspricht diametral der Aussage, daß man 1000 Jahre geistig voraus gewesen wäre – denn dann wäre man geistig so weit entwickelt, daß man mit solchen Sachen nicht mehr „spielt“, d.h. KEINE Kriege mehr führt und KEINE Menschen mehr sinnlos sterben läßt usw.
    Entoder – weder… 😉

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  38. @ mariettalucia

    Du kannst es nicht.

    Das war es endgültig hier.

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  39. Renate Schönig sagt:

    Magnus, HIER kannste „weglaufen“ > dem LICHT „entkommste nicht“ 😉

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  40. Renate Schönig sagt:

    http://www.kersti.de/V0246.HTM

    Kersti Nebelsiek:

    -Esoterik und Exoterik-

    „Die Unterscheidung zwischen Esoterik und Exoterik geht auf eine griechische Schule zurück.
    Was ich hier schreibe, ist zwar von dieser Unterscheidung abgeleitet, es geht mir jedoch nicht darum, herauszufinden, was damals dort als Esoterik und was als Exoterik galt – sondern wozu eine solche Unterscheidung gut ist und warum wir auch heute noch eine solche Unterscheidung brauchen.“

    -Wozu braucht man Esoterik?-

    „Die Forschungsergebnisse der Esoterik sind unzuverlässig und meist nur für Ausnahmemenschen anwendbar – wegen der hohen Fehlerquote. Nur wer selber von seinen FÄHIGKEITEN her Esoteriker ist – kann damit wirklich Brauchbares anfangen.
    Im Mittelalter hätte nur jemand über längere Zeit ein Auto fahren können, der auch weiß, wie man dieses Auto baut und wie man aus mittelalterlichen Quellen brauchbaren Treibstoff beschafft – es gab keine Automechanikerwerkstätten, wo man das Auto abgeben kann, wenn irgendetwas nicht mehr funktioniert.“

    -Wozu also Esoterik?-

    „Für denjenigen der die Fähigkeiten zu Esoterik hat, stellt sich die Frage nicht – er würde an dieser Welt verzweifeln, wenn er sie nicht anwenden dürfte.

    Aber auch für die Allgemeinheit ist die Esoterik wichtig: Sie bereitet das Allgemeinwissen der Zukunft vor.“

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  41. Renate Schönig sagt:

    http://www.kersti.de/VAINHALT.HTM
    -Inhaltsverzeichnis-

    Gefällt mir

  42. Vollidiot sagt:

    MG

    Unsere täglich Esoterik gib uns heute
    Und verpaß uns einen rosa Schimmer
    Diese vielen ach so suchend Leute
    Haben Wehmut und auch Kummer
    Wenn Du meinst es geht nicht schlimmer…..
    Stell Dich nicht so an Du Dummer
    Der und manche Eine braucht den Trost
    Manch einer mag dann lieber Most.

    Gefällt 1 Person

  43. Angela sagt:

    Zitat Renate „… Aber auch für die Allgemeinheit ist die Esoterik wichtig: Sie bereitet das Allgemeinwissen der Zukunft vor.“

    Naja, was man heute so für „Esoterik“ hält ist meiner Ansicht nach Kopfkino . Eine neue Art von Religion mit all ihren Auswüchsen. Da wabern die Energien herum und alles kann nach Belieben ausgelegt und interpretiert werden. Die Eso-Blogs sind voll davon.

    Was wirklich spirituell ist, hat in meinen Augen nichts mit dem esoterischen Unsinn zu tun, aber es scheint die „Bedürfnisse“ vieler Menschen zu erfüllen. Dazuzugehören, Trost zu empfinden, „überlegenes“ Wissen zu haben……

    Ich meine, es gibt nichts Esoterisches an der Existenz, nichts ist wirklich verborgen. Echte Spiritualiät ist Erfahrung und kein Wissen. Nämlich eine Einsicht, die sich nicht auf Worte und Ideen reduzieren lässt. Ein persönliches Aufwachen und meiner Ansicht nach hat nur ein „aufgewachter“ Mensch die Fähigkeit und Kraft , etwas wirklich zu verändern.

    Ich halte das ganze esoterische Wissen für eine Erfindung des Kopfes und wirkliche spirituelle Erfahrung geschieht nur dann, wenn man den Kopf weglässt, nämlich im Zustand von „No-Mind“ ist.

    LG von Angela

    Gefällt 1 Person

  44. Guido sagt:

    @Volli

    Vollidiot schaut zum Fenster raus,
    am grossen Zeh da nagt ne Maus.
    Ein Elefant steht auch im Raum.
    „Bleibt Esoterik nur ein Traum?!“
    Schreit Vollidiot in die Nacht hinaus.

    Der Vollmond schimmert nur noch rosa,
    Was soll er sagen zu solcher Prosa?
    Vollidiot sieht die suchenden Leute,
    Wehmut und Kummer plagen ihn heute.
    Und wenig Hoffnung verbleibt noch da…

    „Kanns denn nur noch schlimmer werden“
    Schreit Vollidiot „bei all den Beschwerden,
    wo manch ein Dummer,
    nur kennt den Kummer!
    Verbleiben auf Erden nur noch Scherben?“

    Vollidiot verlangts nach Trost,
    Er legt ein Steak auf seinen Rost,
    auch ein Glas Most daneben steht.
    Hat Gedanken wie vom Winde verweht.

    Hoffe Vollidiot ist nun nicht erbost… 😉

    Gefällt 1 Person

  45. Gernotina sagt:

    @ Vollidiot

    Deine Texte – auch die Lyrik 🙂 – sind teilweise herrlich ! Ich kann Deinen (tieferliegenden, veborgenen) Kummer sehr gut verstehen, denn was Du über den wesentlichen Kern gern vermitteln würdest, wird nicht verstanden.
    Das Fundament wurde inzwischen abgerissen wie eine alte Bruchbude und mit Esoterik wurde so manche Schamstelle kümmerlich zugedeckt, was aber ein vergebliches Unternehmen ist.

    Was also tun ? Aufgeben, zusehen, abwarten und Tee trinken, es mit den Kölnern halten: „Es kütt, wie’s kütt“ ?

    Vielleicht innere Fassung und Ruhe bewahren und die Gesetze der Resonanz, des Ausgleicht (also das Gesetz von Saat und Ernte) einfach wirken lassen.

    Ich wünsche Dir in der Maske des Vollidioten und Narren (klassisch!) gutes Gelingen. Mein Verständnis und Mitempfinden hast Du jedenfalls 🙂 !

    Gefällt mir

  46. Gernotina sagt:

    Auch Angela hat den Nagel sehr gut auf den Kopf getroffen, lässt hoffen ! Wenn das Bewusstsein der Menschen aufgerissen wird (das Unbewusste), dann werden sie sehen, ihr gesamtes Inneres.
    Diesem Erkennen wird so mancher nicht gut standhalten können, denn dann fruchten Rationalisierungen und Konzepte nichts mehr, sie sind Sand im Wind.

    Gefällt mir

  47. Nachdem Herr Magnus Göllner sich so nett von mir verabschiedet hat, bin ich nun doch mal auf seine Seite gegangen, weil ich wissen wollte, wer da so nett zu mir ist.

    In Ordnung, es wundert mich nichts mehr.
    Wie kann man so abwertend über alle möglichen Menschen und Gruppierungen herziehen, permanent unter die Gürtellinie treffen mit Worten……Herr Magnus kann es…..ICH glücklicherweise nicht, da stimme ich ihm zu. 🙂

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  48. @mariettalucia

    😉 🙂 🙂

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  49. Texmex sagt:

    @luckyhans
    13/10/2016 UM 06:18

    Lieber Lucky, das „Spiel“ laeuft schon 5777 Jahre, da heute 11. Tischri 5777 ist.
    Und tausend Jahre sind wie ein Tag.
    Aber um nicht wieder eine sinnlose Diskussion mit den kaperern vom Lupo anzuzetteln, lassen wir es dabei.

    Gefällt mir

  50. Luckyhans
    Zustimmung bezüglich der Worte vom Elitedenken. Mag ich auch nicht. Ja wo sind sie denn diese komischen Flugscheibenfritzen, warum lassen sie soviele Volksgenossen verrecken? Warum haben sie das Ende des WK2 und die Millionen Verluste der Deutschen nach Kriegsende (da ging es ja erst richtig los) zugelassen, wenn sie angeblich so überleben waren? Warum lassen sie hier alles kaputt gehen, wenn sie doch anders könnten.

    Das einzige was diese Leute bzw. deren angebliche Vertreter hier in foren und blogs können, ist, ihre Arroganz rauslassen. Ja und jeder, der vorher krepiert, bevor die sogenannte „Dritte Macht“ gnädig eingreift, hat halt Pech gehabt, das gehört zum „großen Opfer“ für die „Große Sache“, versteht sich.

    Also wer jetzt noch nicht merkt, was das für Leute sind, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

    Ich verzichte dankend auf solch eine grausame „Dritte Macht“, ich will von diesen Arroganzlern auch nicht befreit werden. Das können die nicht. Die reichen mir nicht das Wasser, so, wie die sich benehmen.

    @thom ram: Ich weiß nicht, was du meinst. Ich habe über v.Helsings science-Fiction-Romane geschrieben. Ich habe einen dieser Romane… ups…. eine dieser Märchengeschichten gelesen und halte deshalb das gesamte Machwerk dieses Mannes (eines reicht mir, um die anderen beurteilen zu können, wer mit einer Lüge anfängt und damit kaltherzig viel Geld verdient, dabei seine Landsleute betrügt und belügt, ist für mich ausreichend als Ganove entlarvt) für Scharlatanerie.
    Warscheinlich noch gedeckt durchs System, denn wer an Reichsflugscheiben und „Dritte Mächte“ glaubt, bleibt weiterhin passiv und geht nicht in den aktiven politischen Widerstand – und das ist genau das, was das System will. Also lässt man den Leuten ihren Glauben.

    Diese Zusammenhänge müssten eigentlich verständlich sein, zumindest kann ich sie nicht besser erläutern. Alles andere an dem Thema interessiert mich nicht, wenn es von solchen „Leuten“ wie van Helsing kommt, weil das halt alles ziemlich gelogen ist. Wie gesagt und eine Lüge reicht eigentlich, dann ist mein Vertrauen weg…. was schade ist, denn eine ernsthafte Betrachtung über das Them wäre ja sinnvoll. Aber so ein vanHelsing mit seinen science-fiction-Romanen vergällt jedem einigermaßen intelligenten Menschen die Lust, sich ernsthaft mit diesem Thema zu beschäftigen.
    ach ja und die Leute, die sich kümmern… da weiß ich auch nicht was du meinst. .. na ja lassen wir das, ist egal.

    Es ist schade dass durch solche Typen und deren Desinformation alles versaut wird.

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  51. @Guido:
    „Spirituell betrachtet würde der Volkszorn, und sei er noch so gerechtfertigt, nur wieder die Gleichen füttern, die schon immer von negativen Energien profitiert haben.“

    ja sehe ich genauso deshalb bin ich auch kein Befürworter des Volkszorns. Bin überhaupt kein zorniger, das bringt nämlich nix, sondern es kommt nur Unsinn dabei raus, wenn Massen im Zorn etwas machen…

    „Bin auch gespannt, wie es sich weiterentwickelt. Irgendwann wird der Druck so hoch sein, dass eine Reaktion erfolgen muss.
    Wenn dann die Menschen angstfrei reagieren und Gleichmut bewahren, weil sie das falsche Spiel durchschauen, dann haben die Leuchttürme wie Du sie nennst, gute Arbeit geleistet.“

    Die Menschen sind alles andere als angstfrei.
    Sie verharren in Starre weil sie Angst haben, bei einer falschen Antwort, einem falschen Wort, einer falschen Tat, zu verlieren. Hauptsächlich materielle Dinge.
    Der Konsum lenkt schön ab und deckt das alles zu.
    Deshalb gibts auch so viele Süchtige.

    Die Menschen arbeiten gleichmütig im System immer weiter wie Zombies, wie seelenlose Marionetten, und unterstützen das Unrecht damit immer weiter.. Das kann noch jahrzehntelang so weiter gehen.
    Ich weiß nicht was an dieser Vorstellung gut sein soll. Ich könnte bei dieser Vorstellung nicht ruhig bleiben, ich kann es schon seit Jahren nicht, die Vorstellung, dass dieser verschissenen Gesellschaft alles Unrecht egal ist… der Michel arbeitet immer weiter… und zahlt immer weiter brav seine Steuern und geht immer weiter brav wählen.. und schaut immer weiter um 20Uhr Tagesschau und glaubt immer weiter…
    Moral Fehlanzeige
    Bewusstsein Fehlanzeige
    Gefühle Fehlanzeige
    Verantwortung Fehlanzeige
    Mut Fehlanzeige
    Gerechtigkeitssinn Fehlanzeige
    Initiative Fehlanzeige
    Intelligenz Fehlanzeige

    usw.

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  52. thom ram sagt:

    Teutoburg 03:55

    Ich gehe hundert pro einig mit dir insofern:
    Mensch, der Erlösung von aussen erhofft, bettet sich falsch, Erlösung wird ihm nicht zuteil.
    Es ist ganz egal, welcher Art die Erlösung ist, auf welche Mensch baut, sei es x eine Religion, seien es Ausserirdische, die ihn per Tasse ins Paradies entheben, seien es mächtige Reichsdeutsche.

    Ich füge jedoch bei, und schon 1000 mal habe ich das in bb gesagt: Wer redlich sich bemüht, dem wird Hilfe zuteil.
    Der Volksmund sagt treffend: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

    Ich halte die Existenz der Reichsdeutschen für gegeben, für real, doch lasse ich jedem Menschen die Meinung, sie seien frei erfunden, es kratzt mich nicht, wenn zum Beispiel für dich klar ist, dass es sie nicht gebe.

    Worauf ich hinweisen möchte:
    Gesetzt, es gebe sie, die Reichsdeutschen, und gesetzt, sie verfügen über herausragende Technik, auch wehrhafter Natur, und, nun kommt es, gesetzt, sie haben reiche Einsicht in das Leben, in Sinn und Unsinn menschlicher Inkarnation, dann, eben gerade dann können sie eingreifen nur, wenn sie es im Sinne der „gewöhnlichen Menschen“ tun. Es ist allen wirklichen Helfern zwar möglich, ungefragt einzugreifen, doch vertun sie sich damit scheusslich.
    Ich selber tat dies, vor Jahrhunderttausenden, war mächtig, war bewusst, und ich vertat mich, wie Aaaabertausende andere Helfer auch. Die Folge ist brutal. Man verheddert sich im Schlamassel derer, denen man ungefragt hat helfen wollen, es zieht einen runter und runter in tiefe und tiefere Unbewusstheit. Da hock ich nun, ich Frosch, seit tausenden von Inkarnationen, mit dem Bewusstsein eben eines Frosches.

    Nochmal, über Existenz oder Nichtexistenz der Reichsdeutschen zu streiten ist unnötig, wenn es darum geht, ob sie denn helfen wollen.
    Solange Herr Füdlibürger Schweizer meint, alles sig jo scho schlimm, aber esoo schlimm au wider need, me chöni ganz guet so wiitermache wie bishär, und ohne zu mucken duldet, dass ein Heutschi zwangspsychiatrisiert wurde, weil er die Mauscheleien in Bern in der IV Kasse aufdeckte, dass die BIZ auf rechtsfreiem Raum in Basel steht, dass jährlich 250 Milliarden Gelder vom Drogenhandel in der Schweiz landen, dass der Gotthardtunnel mit einem lupenrein satanischen Ritual eröffnet wird,
    solange als deutscher Michel zur Wahl geht und meint, irgend eine Partei werde es dann schon richten, ruhig schläft, indes von Ramstein aus Tod und Verderben gestartet wird, und hunderte von Ami Atombomben auf deutschen Gebiet nur drauf warten, entweder zu killen oder als Scheibe zum gekillt werden zu dienen, so lange wird keine Macht, seien es Reichsdeutsche oder seien es ausserirdische Freunde, kommen und sagen: Hallo, alle mal herhören, wir machen das jetzt alled jans anders, schön uns folgen und wir werden es richten.

    Gefällt 1 Person

  53. Heidelore Terlep sagt:

    @ thom
    Einmal angenommen:
    Es erscheinen ploetzlich „Ufos“ mit deutschem Hoheitszeichen ueber Deutschland.
    Und ueber einem Lautsprecher meldet sich die Nachfolgeregierung des 3.Reiches, die deutsche Absetzbewegung.
    Die umerzogenen deutschen Bundesbuerger werden sich hilfesuchend an ihre allierten Peiniger wenden.
    Deshalb greift die deutsche Absetzbewegung derzeit nicht ein.
    Weil sie nicht gerufen wird bezw. nicht erwuenscht ist.

    Gefällt 1 Person

  54. thom ram: Stimme im wesentlichen zu, bis auf den Satz: Wer sich selbst hilft dem wird geholfen.

    Übrigens habe ich nicht gemeint dass ich ausschließe dass es diese sogenannte „Dritte Macht“ gebe, ich halte es durchaus für möglich, allerdings ist aufgrund der ideologisch verbrämten Herangehensweise an diese Thematik von gewisser Seite (nicht von mir bin kein Nationalsozialist) keine offene Diskussion möglich. Alles was ich bis jetzt an „Beweisen“ gesehen habe, war Plumpaquatsch. Und wer nicht bereit ist, das zu glauben,, wird eh aus diesen Kreisen ausgeschlossen. Von blindem Glauben halte ich aber nichts.

    Mir ist auch egal was andere glauben. Zum Problem wird das halt nur für mich, wenn andere aufgrund ihres Glaubens in der Passivität verharren, weil sie sich irgendwelche „Rettung von außen“ erhoffen. Dann wird das für mich zu einem Problem weil eben aufgrund der Passivität der Massen Stagnation eingekehrt ist in diesem Land, und dagegen kommt man auch nicht an – die große Masse ist halt stärker. (Von Missionierungsversuchen halt ich überhaupt nix ähnlich wie du).

    Wie gesagt das Bewusstsein des deutschen Volkskörpers ist für mich auf einer so niedrig schwingenden Ebene dass die Leute kollektiv (ich rede immer von der Masse und nicht von einzelnen, es muss sich deshalb auch niemand persönlich angesprochen fühlen) nichts tun und damit dem Untergang geweiht sind aber ich kann auch verstehen, dass, wenn es eine irgendwie geartete „Dritte Macht“ geben würde, dass die dieses genauso oder ähnlich empfinden würde wie ich und dass diese sich sagen würde: „die lassen wir jetzt erst mal alleine wurschteln, sich befreien, zumindest geistig, emotional, da machen wir gar nix, wir wollen keine neue Sklavenherde als Untertanen haben“. Würd ich auch nicht wollen. Die Bestimmung des Menschen ist es, innerhalb des eigenen Volkskörpers, frei zu sein.

    Gefällt mir

  55. thom ram sagt:

    Teutoburg

    Ich bin auch gebranntes Kind, habe in gewissem Kreise mich geweigert, gewissem sehr berühmten Politiker den Stand des Unfehlbaren zuzuschreiben – und wurde per abekeln ausgeschlossen.

    Wenn Argumente nicht mehr angehört werden, zeigt das, dass sich einer in einem geschlossenen System (Gedanken, Weltanschauung) bewegt, und da ist jedes Wort Verschwendung.

    Auch für mich ist die Beweislage für die Neuschwabenländer dünn. Die Art und Weise, wie von ihnen berichtet wird, lässt mich intuitiv annehmen, dass sie existieren. Nur nebenbei nochmal bemerkt. Will das Fass nicht aufmachen.

    Dass du immer wieder auf einen „Volkskörper“ hinweisest, regt mich an. Gemeinsame Schnittmengen. Gebündelte Kraft – fällt mir auf die Schnelle, spontan, dazu ein.

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  56. „Dass du immer wieder auf einen „Volkskörper“ hinweisest, regt mich an. Gemeinsame Schnittmengen. Gebündelte Kraft – fällt mir auf die Schnelle, spontan, dazu ein.“

    => ja den gibts ja auch, der muss nur neu entdeckt werden bw. der ist ja immer da gewesen. Nur er ist zugeschüttet mit negativen Sachen, Ideologien, und so weiter……….die Deutschen sollen sich damit NICHT befasesn, warum, dürfte klar sein.
    Freiheit innerhalb dieses Volkskörpers und dann insgesamt innerhalb aller Völker der Welt kann aber nur so funktionieren. Meine ich.

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  57. Guido sagt:

    thom ram: Ich selber tat dies, vor Jahrhunderttausenden, war mächtig, war bewusst, und ich vertat mich, wie Aaaabertausende andere Helfer auch. Die Folge ist brutal. Man verheddert sich im Schlamassel derer, denen man ungefragt hat helfen wollen, es zieht einen runter und runter in tiefe und tiefere Unbewusstheit. Da hock ich nun, ich Frosch, seit tausenden von Inkarnationen, mit dem Bewusstsein eben eines Frosches.

    Das hört sich sehr interessant, was Du da schreibst!

    Zwar wird immer vom Freien Willen gesprochen und dass dieser beachtet werden müsse, was dann als Grund angeführt wird, warum nicht eingegriffen werde darf, solange nicht darum gebeten wird.

    Das stimmt sicher, ist aber vielleicht gar nicht der Hauptgrund, sondern dient mehr als Vorwand.

    Tatsächlich ist es so, dass wenn ein sagen wir mal „Schöpfer“ seine Beobachterposition verlässt und sich in seine Schöpfung einmischt bzw. eingreift er den gleichen Gesetzmässigkeiten unterliegt wie das Geschöpfte und er dann im Sumpf unrettbar versinken kann, was auch nicht weiter hilft….

    Wenn er aber in der Beobachterposition verbleibt, kann er zwar weniger direkt etwas bewirken, aber längerfristig ist es wohl die bessere Lösung, den Reifeprozess natürlich geschehen zu lassen und nicht beschleunigen zu wollen.

    Bei so verfahrenen Situationen wie der unseren, wo der Reifeprozess künstlich verzögert wird, da kann man aber schon mal die Geduld verlieren….

    An dieser Stelle Dank dir und auch an TBW für die aufschlussreiche Diskussion!

    LG
    Guido

    Gefällt mir

  58. thom ram sagt:

    Teutoburg

    *Freiheit innerhalb dieses Volkskörpers und dann insgesamt innerhalb aller Völker der Welt kann aber nur so funktionieren.*

    So erlebe ich es.
    Ich lebe in Bali. Ich halte mich strikte an die ungeschriebenen Regeln des Zusammenlebens hier, soweit ich sie erkannt habe.
    Dabei jedoch verbiege ich mich null. Wenn Frau Nachbarin ein Hündchen an der Kette hat, welches ein Jahr lang weint so, dass ich oft schlecht schlief, beklagte ich mich nicht, doch tat ich ihr wiederholt kund, dass das Hündchen leide. Ob sie es hat nachvollziehen können, weiss ich nicht.
    Prinzip: Ich respektiere die Andersartigkeit des anderen Volkes, sogar dann, wenn sie gegen meine allertiefste Ueberzeugung geht.
    Ich sage, was ich denke, ungeschminkt, doch in der denkbar repsektvoll höflichsten Art.

    Das war mein Minikosmöschen.

    Die Völker sollen es eben so halten. Putin übrigens, echter Vertreter seines Volkes, wie ich meine, er macht es vor.

    Gefällt mir

  59. thom ram sagt:

    Guido

    *Tatsächlich ist es so, dass wenn ein sagen wir mal „Schöpfer“ seine Beobachterposition verlässt und sich in seine Schöpfung einmischt bzw. eingreift er den gleichen Gesetzmässigkeiten unterliegt wie das Geschöpfte und er dann im Sumpf unrettbar versinken kann, was auch nicht weiter hilft….*

    Deine Erklärung ist eine Erklärung, ist jedoch nicht umfassend, sticht nicht ins Zentrum. Und nein, ich kann den Vorgang auch nicht präziser analysieren. Dass es so läuft, hahaha, weiss ich.

    Ich versuche es hier jetzt heute in dieser haha Minute exakter.
    .
    ..

    ….
    …..

    Lange grübel grübel. So viel Gscheided fället mir eine, und nixe sticht wirklich.

    Vielleicht 0005 (wie du wissen 2017). Wir werden ja schlauer werden, nehm ich doch an.

    Gefällt mir

  60. Guido sagt:

    Thom, danke für den Versuch…

    Kann da nicht aus bewusster Erinnerung mitreden, hab nur was vor längerer Zeit dazu gelesen und mag es auch falsch verstanden haben.

    Was mir zumindest geblieben ist, dass ein Eingreifen auch für den Eingreifer unabsehbare Konsequenzen haben kann.

    Bis 0005 dauerts ja nicht mehr lange

    LG
    Guido

    Gefällt mir

  61. thom ram sagt:

    Gidoo

    0005 wird eine Schlange,
    manch einem werden wird schön bange,
    manch einer wird verkriechen sich
    manch einer wird erleiden Siech.

    Wer sich schon selber was erforscht
    wird haben gnügend Koscht
    vielleicht zum Ueberleben nur
    doch ist nicht Zeitepunkt für Luxuskur.

    Wer sich humorig selbst erhält
    wird sein am besteten bestellt.
    Denn wissen tut er allzumal
    dass Sein ist reich und Haben kahl.

    Gefällt 1 Person

  62. Guido sagt:

    Lach, toll! schade dass da die richtigen Smileys fehlen.

    Könnten einen Dichterklub eröffnen, sind ja noch andere da, die sich poetisch äussern.

    Hab mich letztens von VI inspirieren lassen

    LG
    Guido

    Gefällt mir

  63. thom ram sagt:

    Da ich meine Inspiratzion ein drittes Mal, nach Kurzopause, lese, ergehet es mir ebenso.
    Hätte ein Anderer denn als ich dette geschrubetet, ich würde ihn beneiden um seinen festen Sitz und Witz.

    Upsa, und der war icke? War isch doch gar nüschd. Iss einfach so zujefallen.

    Einfach köstlich, das Leben mit seinem im Hintergrund wirkenden kosmischen Lächeln.

    Gefällt 1 Person

  64. Guido sagt:

    Ohne Witz, ist mir genauso ergangen, als ich das (Antwort-) Gedicht an VI geschrieben habe.

    Verspürte Lust, mal wieder ein Gedicht zu schreiben und es ist einfach so geflossen.

    Und da ich keine seriösen Gedichte schreiben kann, ist auch das Resultat entspechend ausgefallen 🙂

    Gefällt mir

  65. Renate Schönig sagt:

    Zitat Guido: „Tatsächlich ist es so, dass wenn ein sagen wir mal „Schöpfer“ seine Beobachterposition verlässt und sich in seine Schöpfung einmischt bzw. eingreift er den gleichen Gesetzmässigkeiten unterliegt wie das Geschöpfte und er dann im Sumpf unrettbar versinken kann, was auch nicht weiter hilft….“

    Zitat ThomRam: “ ich kann den Vorgang auch nicht präziser analysieren. Dass es so läuft, hahaha, weiss ich.“

    =====================

    Na ja…offengestanden könnte ES sich deshalb manchmal scho in den Hinnern beisse (wg. Verlassens d. Beobachterposition)…. grad dann, wenn der SUMPF mal wieder ganz doll „sumpfig“ iss … wie´s in der letzten „Zeit“ des öfteren der Fall war.

    ABER: Das > „unrettbar“ kann ma streiche … „ES“ wird -durch diverse „Helfer/verschiedene Maßnahmen“- immer widder eine Hand zum Rausziehen gereicht … 😉

    NUR: Ein „ungebetenes Einmischen/Eingreifen“ gab´s bisher -noch- nicht.

    Gefällt mir

  66. thom ram sagt:

    Guido

    Ich hasse Akbrützugnen, weiss nur, dass TV Television oder Turnverein oder Thomas Voegeli. Damit hatzsichs.
    Was ist Vl, da bin ich streng auf Eksipleeschen.

    VielLeicht?
    Verein Intelligenter?
    Venusische Lingua?
    Verein Interimistischer?
    Vulpa interna?
    Vampir irreparabilis?
    Verein Lampensammelnder?
    Verruchte Lumpen?

    Gefällt mir

  67. Renate Schönig sagt:

    hahahahaha…ich lieg flach 😉

    Jetzt kennt der Admin nedd mol die Abkürzung vom Vollidiot … grööööl 😉

    Gefällt 1 Person

  68. Guido sagt:

    Ja, Renate, VI kann nur Vollidiot heissen, was denn auch sonst? 😉

    Aber Volli wäre vielleicht verständlicher gewesen. Hätte dann aber 3 Buchstaben mehr tippen müssen.

    Gefällt mir

  69. Renate Schönig sagt:

    Ma spart halt…wo ma kann 😉

    Gefällt mir

  70. thom ram sagt:

    So Leute, nun mal schön hingehockt und zugehört.

    Von Sparen müsst ihr mir nixo erzähleno, ich bin nämlich Schwiizer, soweit mal klaro.

    Sodann. In dieser vermaldeheidden Druckschrifto ist nixo zu unterscheiden zwischen grossem i und kleinem L. Erschwert die Spurensuche bei l enormo, klaro.

    Sodann. Giidoos Einwurf, wonach VL äh Vl nur Vollidiot beteuten könne, kann auf mangelnde Fantasie oder auf gar galoppierende Einfalt deuten. Icke habe ohne zu zucken ausm Stand meherer mögeliche Bedeutungene genannt. Binnert tieferem Eintauchens in die zwei Buchenstabene könnte ich, könnten wir, lockero Hundertschaften, also ganze Kompanien von Bedeutungen eruieren.

    Schön offenbleiben und nixo sagen, dies das könne nur dies das bedeuten, gelle Kengerschen, sonst Papi nix Humor, sondern Papi dick in Keller sperren. Und dort du dann denken drüber nach über Voll und VoLL und Volli und VoLLI und Idioten und Vollidioten. Grosses Kompelex das sein, vielleicht ich sollte Keller sperren dich jetzt schon, dass du schnell lernen denken genau mehr. Icke nix Gott, icke gute Papi.

    Gefällt 1 Person

  71. Renate Schönig sagt:

    Mach disch locker Ram 😉

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  72. thom ram sagt:

    Also punkto locker, da sind zwei Teile. 98% des Körpers und 2% des Körpers, je nach Aggregatszustand 1% oder 2%, so grobo geschätzeto. Welchen Teil nun meinest du, holde Renate?
    So ich mich durchtschecke, sind grad 100% locker. Du also nicht wünschen, dass auch nur 1% zu 2% werden mögen?
    Diese Weiber heut. Sie mögen einem nicht mal die geringeste Erregung äh Anspannung gönnen

    Gefällt mir

  73. Guido sagt:

    Na ja, bin ja nicht nur Schweizer, sondern auch noch Konsumverweigerer.

    Sozusagen doppelt gemoppelt.

    Dazu bin ich tippfaul. Hat aber auch Vorteile. Das zwingt mich zu Würze liegt in der Kürze oder so und spart Platz im Blog. 😉

    Gefällt 1 Person

  74. Renate Schönig sagt:

    Gefällt mir

  75. Also eins iss klar:

    Ihr letzten Drei Gommendadores gehört fraglos zum letzten Bataaljiong, s.(iehe)o.(ben)
    Was hab ich gelacht!!
    Das nämlich rättet die Welld……..

    Gefällt 2 Personen

  76. […] Jan van Helsing / Aus „Geheimgesellschaften“ / Das letzte Batallion « bumi bahagia / Glücklich… […]

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  77. […] Jan van Helsing / Aus „Geheimgesellschaften“ / Das letzte Batallion « bumi bahagia / Glücklich… […]

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