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Apfel / Naturgeister / Wunder / Zeiten*Schrift

Was ist schon ein Apfel. Man hat ihn oder man hat ihn nicht. Man isst ihn. Apfel ist eben Apfel.

Der Artikel in Zeiten*Schrift entführt mich in die reicheren Welten als „ich sehe, ich habe, ich esse“ es bietet. Er lässt mich weich eintauchen in das, was aus der „Haben-“ Sicht als Wunder bezeichnet werden muss. Herrlich! Dank an Autoren und Herausgeber!

thom ram, 24.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Äpfel – weit mehr als nur Sündenfallobst!

„An apple a day keeps the doctor away“, sagen die Engländer. – „Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern“ die Deutschen. Was nett, aber unverbindlich klingt wie ein Echo aus Zeiten, da es eben noch keine anderen Leckereien von Eiscreme bis Pralinen gab, trägt viel mehr Wahrheit in sich, als unser verwöhnter Gaumen heute glauben will. Lesen Sie hier, weshalb Früchte ein zentraler Bestandteil unserer Ernährung sein sollten und warum das nicht nur unserem Körper, sondern auch unserer Seele hilft.

Die biblische Menschheitsgeschichte beginnt mit einem Apfel, der zum Verhängnis wurde. Eigentlich soll es ja ein Granatapfel gewesen sein, in den Adam und Eva bissen.1Seit dem Sündenfall heißt der Apfel jedoch im Lateinischen malus – „das Böse“. Damit tut man ihm schwer Unrecht, denn, so sagen es die Naturgeister, „der Apfel ist das menschlichste Obst überhaupt. Der Apfel ist wirklich eine Art Gesundheitskugel. Er komprimiert das menschliche Prinzip im Obst.“ Die Heimat des Apfels liegt in Ostasien – China, Korea, Japan und an den Südhängen des Himalajas. Ursprünglich ein Rosengewächs, entstand er durch die Gebete der Menschen, die von den Naturengeln erhört wurden. Schon 10’000 vor Christus hatte man ihn in Zentralasien angebaut, vor allem auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan. Daran erinnert auch der Name der früheren kasachischen Hauptstadt Alma Ata; er bedeutet wörtlich „Vater des Apfels“.

Der Apfel – ein Geschenk der Götter!

Der Apfel – ein Geschenk der Götter!

Über die Seidenstraße und die anderen alten Handelswege „reisten“ die Äpfel gemeinsam mit anderen Obstsorten in den folgenden Jahrtausenden langsam nach Westen, bis sie in der Türkei und in Griechenland ankamen, wo sie auch Eingang in die Mythologie fanden: Dort gibt es nämlich die „goldenen Äpfel der Hesperiden“. Sie wuchsen an einem Baum, den „Gaia“, die Mutter der Erde, in einem wunderschönen Garten am Rand der Erde wachsen ließ, und wurden von Nymphen, die man „Hesperiden“ nannte, gehütet. Diese Äp­­fel verliehen den Göttern der Sage nach ihre ewige Jugend. Tatsächlich bedeutet der Mythos, dass die Äpfel aus jenem Bereich stammen, wo die irdische Welt in die feinstoffliche, ätherische Welt übergeht – und dort, wo es keine Physis gibt, gibt es auch keinen Tod. Also waren diese Äpfel selbst unsterblich und konnten daher den Göttern die ewige Jugend schenken.

Alle Gaben der Natur sind in Wahrheit Geschenke der „Götter“ – der hohen Wesen des Naturreiches. Sie alle leben auf einer Schwingungsebene, die unseren irdischen Augen verborgen ist, weshalb sie der Mensch (wenn überhaupt) nur noch als bloße Märchengestalten betrachtet. Tatsächlich ist all das, was uns ernährt und gesunden lässt, von diesen hohen Geisthierarchien erdacht und in die physische Manifestation gebracht worden – mit der Hilfe unzähliger Naturgeister, nämlich Gnomen (Erdgeister), die mit dem Erdboden und den Wurzeln arbeiten; Undinen (Wassergeister), die den Wasserhaushalt der Pflanze regeln und die Blätter be­­treuen; Sylphen (Luftgeister), die sich um die Blüten der Pflanzen kümmern, und Salamandern (Feuergeister), die sich in der Regel mit der Fruchtbildung beschäftigen. Sie alle arbeiten unermüdlich zusammen, um dem Menschen all das zu schenken, was er für seine Gesundheit benötigt.

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Fortsetzung!

Der Apfel

Werfen wir nun noch einen Blick auf die Eigentümlichkeiten der verschiedenen Obstsorten. Der Apfel enthält fast alle Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die ein Mitteleuropäer zum Überleben benötigt. Was ihm fehlt, sind die Öle – doch der Mensch bekommt sie, wenn er zum Apfel ein paar Walnüsse isst. Wie schon erwähnt, entstanden die Äpfel durch die Gebete der Menschen aus Rosengewächsen. Der Naturengel1 , welcher für die Äpfel zuständig ist, ist dem Menschen dafür zwar dankbar, doch in heutiger Zeit leidet er auch, „weil die industrielle Apfelerzeugung der Gegenwart in mir das Gefühl erzeugt, mittlerweile genug getan zu haben. Ihr geht in gewissen Bereichen sehr ruppig mit mir um.“ Ein Apfelbaum möchte ein Apfelbaum sein und „nicht so ein kleiner Krüppel, wie er heute in den Plantagen wächst!“ Jeder Bauer weiß, dass sich die Form der Frucht auch in der Gestalt des Baumes äußert. Der Große Apfelengel bestätigt, dass dadurch die Frucht besser werde: „Deswegen wettere ich auch so gegen diese Plantagenbäume, denn bei ihnen verschwindet diese Kronenform völlig, und das vermindert die Qualität der Äpfel. Der Apfelbaum hat in der Krone die Formgeste Apfel und kann sie deswegen zusätzlich als Schutzform in jeden Apfel schicken. Das Formprinzip und diese Schutzfunktion sind bei einem normal wachsenden Apfelbaum und seinen Früchten wesentlich stärker vorhanden als in einem Plantagenbaum und seinen Früchten. Die Plantagenbäume sind meine Sorgenkinder.“

Beißen Sie in den sauren Apfel, die himmlische Birne – und lassen Sie sich noch von anderen süßen Früchtchen verführen!

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Dank an Rapunzel für den Hinweis

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3 Kommentare

  1. […] über Apfel / Naturgeister / Wunder / Zeiten*Schrift — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  2. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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