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Meine Sorgen sind kreativ / Karma Singh: „Sei dein eigener Banker“

Wann, oh wann endlich zeigt sie sich, eine liebe gute hübsche kluge treue Partnerin?

Oh Gott, angesichts der heutigen Lage werde ich im hohen Alter hungern und siechen.

Nie habe ich genug Geld, ich kann kaum das Lebensnotwendige bezahlen, und kann nicht ins Kino und Theater  und am Wochenende ist mir verwehrt, mal richtig auswärts zu fahren.

Hoffentlich wird mein Kind nicht krank.

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Stammleser kennen es, wissen es, handeln entsprechend anders. Pro memoria: Negativ – Wunsch und Sorge zieht das, was man meiden möchte, an, schiebt das, was man erreichen möchte, weg.

Jammere ich innerlich darüber, keine gute Partnerin zu haben, so melde ich damit dem Kosmos: Ich bin klein, ich bin unwürdig, ich bin unnütz, ich bin hässlich, ich bin unfähig. Nach dem Gesetz von Resonanz ziehe ich mir damit ganz genau definierte Kraftfelder an. Sie heissen: ich bin klein, ich bin unwürdig, ich bin unnütz, ich bin hässlich, ich bin unfähig. All diese genannten Eigenschaften wachsen wirklich und tatsächlich in mir, und die Chance, dass sich eine gute Partnerin bei mir einstellt, verringert sich von Jahr zu Jahr, ja von Monat zu Monat, ja von Tag zu Tag.

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Diese Einsicht könnte nun Mut dämpfen. Warum denn? Völlig daneben!

Diese Einsicht beweist mir meine Macht! 

Zwar ist es wenig erbaulich, mir vorzurechnen, wie ich mich selber ungünstig beeinflusse, selber ungünstig forme, doch ist es nicht erstaunlich und nur wunderbar, dass es funktioniert? Unsere Seelen schaffen im Einklang mit kosmischen Gesetzen, kosmischen Kräften und allen Seelen der Welt das, was ich mir anziehe, und zwar zuverlässig und in unendlichen Variationen. Kreativ eben!

So liegt es genau so in meiner Macht, das zu schaffen, was ich wirklich will. Doch muss der Wunsch rein sein. Es stellt sich alles ein, was ich denke.

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Karma Singh sieht das genau so. Ausschnitt aus seinem Artikel:

Durch die Struktur der Quanten-Felder ist jeder Gedanke kreativ, d.h., z.B. jede Sorge um Geld ist eine Bitte Geld von dir zu nehmen! Eine Bitte, die die Bankiers gern erfüllen. Ändere deine Gedanken über Geld, indem du es als natürliches Eigentum für dich selbst betrachtest und fühlst und die natürliche Fülle wird dir automatisch genau so viel schenken wie du brauchst  – ob dies ein paar Münzen für ein Sandwich sind oder ein paar Millionen für eine Villa, ist unerheblich – alles was Du als Ausdruck der natürlichen Fülle in dein Leben hineinstellen willst, ist im Einklang mit der göttlichen Ordnung. Es gibt weder richtig noch falsch noch gut noch böse in der Menge an Geld, die Du durch dich fließen läßt. Es geht lediglich darum, wie Du deinen Einklang mit der natürlichen Fülle ausdrücken willst.

Durch deine Gedanken, die NICHT im Einklang mit der göttlichen Ordnung sind, können dieser falsche „Götzer und seine Priester“ Tag für Tag mehr und mehr unserer Substanz nehmen, mehr und mehr Zerstörung schaffen und unsere Kinder der Geborgenheit eines Zuhauses und ihres natürlichen Wissens berauben, wer sie wirklich sind.

Dieser Ausschnitt ist es, welcher mich auf Karmas Artikel hinweisen lässt. Du findest den Artikel  hier.

Er stellt Geld, tatsächlichen Geldfluss, tatsächlichen Wert des Geldes, und insbesondere deinen meinen Umgang mit Geld, und damit mit Banken, ins Zentrum der Betrachtung. Sehr lesenswert. Ich entnehme dem hier kopierten Ausschnitt das Entscheidende:

Ich kann die Kreativität des Kosmos nutzen so, wie ich will. Sorge ich mich, fliegen mir Begebenheiten an den Hals, welche Anlass für noch grössere Sorge sind.

Denke ich das, was ich anstrebe, was ich will, dann fliegen mir Anlässe zu, welche das Angestrebte Wirklichkeit werden lassen. Kreativ, oft auf unglaublichen, sehr überraschenden Wegen.

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Ich sage ein kitzekleines,  harmloses Beispiel.

Als Kind hatte ich Katzen. Es waren liebe Katzen, aber was ich ersehnte, taten sie nicht. Sie erwarteten mein Kommen nicht an der Gartentüre. Sie setzten sich nicht auf meine Schultern. Sie öffneten keine Türen.

Im Laufe meines langen Lebens hatten wir immer wieder Katzen, viele Katzen. Mein mit Dringlichkeit durchzogener Wunsch, Katzen mögen doch dies und jenes endlich mal tun, verblasste. Immer mehr liess ich die Katzen einfach so sein, wie sie waren, und erfreute mich mehr und mehr schlicht dessen, was sie mir an Lustigem und Liebem boten.

Das Bild der Katze, welche mich erwartet und Kunststücke ausübt, wurde in mir mehr und mehr zur heiter gepflegten inneren Vorstellung, ohne Erwartungshaltung.

Und es hat sich verwirklicht. Meine Katzen erwarten mich immer, wenn ich komme. Eine Katze, die macht das Kunststück, den schlafenden Menschen ganz sanft an der Nase zu kitzeln, wenn sie nachts raus muss. Eine Katze, die will partout immer mal auf meine Schulter.

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Das Beispiel lässt sich auf entscheidendere Lebensfragen übertragen. Karma Singh kündigt an, Vorgehensweise bezüglich Geld ausführlicher zu besprechen. Ich werde Karmas Sicht hier auch vermelden, wenn es soweit sein wird.

thom ram, 20.03.0004 (A.D.2016)

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Nochmal, zu Karmas Artikel gelangst du hier.

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2 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    … da haben wir’s wieder, das Märchen von der Neutralität allen Seins: Geld ist nicht neutral, sondern ein Betrugsinstrument.
    Das in Wahrheit nicht benötigt wird für ein wahrhaft menschliches Dasein.

    Und wer sich – in welcher Form auch immer – am „Tanz um das Goldene Kalb“ beteiligt, macht mit im System und unterstützt dieses – und ist dadurch nicht mehr „neutral“, sondern systemerhaltend…

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  2. thomram sagt:

    @ Lücki

    Hm. Grübelgrübel.
    Ich gehe nicht eins mit dir, wenn du sagst, Geld sei nicht neutral. Wohl stimme ich aber zu, dass es ein Instrument ist und betrügerisch eingesetzt werden kann und im gigantischen Stil tatsächlich betrügerisch eingesetzt wird.

    Ich meine: Geld ist das, was der Mensch ihm beimisst. Der nie Geld gesehen hat, sieht buntes Papier, welches man nicht mal zum Anfeuern verwenden kann. Der nicht lesen kann, sieht im Sparbüchlein fremde Zeichen, wenn dort auch eine Million verbuchet steht. Der Indonesier, der den Spital nicht zahlen kann und die Wohnung auch nicht und die Kreditzinsen auch nicht, sieht im Geldschein die Lebensrettung.

    Oder andersrum. Jedes Instrument kann man so oder so einsetzen. Das Messer für die Orange oder für den Hals. Geld um zu tauschen oder um zu schenken, anderseits auch um zu betrügen und zu stehlen.

    Hast du etwas schnell geschrieben und dich missverständlich ausgedrückt?

    Und ja. Unsere Vision menschlichen Zusammenlebens ohne Geld……..sie hängt sehr hoch, und sie ist zu verwirklichen.
    Ich persönlich sehe als Zwischenschritt zinsloses Geld, welches von integren Menschen mit gutem Augenmass ausgegeben wird so, wie ich das bei AH verstehe: Geld, welches dem Mass von Arbeitsleistung und vorhandenen Gütern entspricht.
    Ich grüble auch immer mal darüber nach, ob es sinnvoll wäre, zwei Gelder zu schaffen. Eine Sorte für Arbeit. Eine Sorte für Sachwerte.

    Gäbe dann wohl lustige Situation. Ich kaufe ein Auto. Es kostet 300 Pinki für die geleisteten Arbeiten und 200 Plunki für das verwendete Material.
    Und das Material? Da ist zum Beispiel Aluminium drin. Die Firma hat es gekauft für 2 Plinki plus 8 Plunki. Sie soll sie mir Autokäufer nun verrechnen? Puh. Wenn ich es durchdenke, wird das Plinki Plunki System kompelizieret.

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